Archiv der Kategorie: Hotellerie

IHA/Yourcareergroup/Anwaltsbüro Claus: Neue deutschlandweite arbeitsrechtliche Seminare

(Berlin/Düsseldorf, 24. April 2012) Im Juni dieses Jahres veranstaltet der Hotelverband Deutschland (IHA) in Zusammenarbeit mit der Yourcareergroup AG und dem Anwaltsbüro Claus deutschland-weite arbeitsrechtliche Seminare, die sich an Personalverantwortliche der Hotellerie, Gastronomie und Touristik richten und Entwicklungen im Arbeitsrecht beleuchten.

Arbeitsrecht (Foto: N-Media-Images/fotolia.com)

Während des halbtägigen arbeitsrechtlichen Seminars erhalten die Personalverantwortlichen mit Hilfe prägnanter Praxisbeispiele, anschauliche Lösungsansätze für rechtliche Fragen aus dem Berufsalltag und werden über anstehende gesetzliche Änderungen informiert. Das Seminar unterstützt dabei, schwere, finanziell belastende Fehler zu vermeiden und erläutert rechtlich einwandfreie Vorgehensweisen wie zum Beispiel beim Abschluss eines (befristeten) Arbeitsvertrages, bei der (fristlosen) Kündigung, bei der Entgeltfortzahlung oder bei der Abmahnung. Die Teilnehmer haben zudem die Gelegenheit, sich unter professioneller Leitung mit anderen Personalverantwortlichen auszutauschen.

Das Seminar wird gehalten von Rechtsanwalt Uwe Claus, der seit 1993 auf Rechtsangelegenheiten in der Hotellerie spezialisiert ist. Er hat in der Vergangenheit zahlreiche Vorträge vor Erfa-Gruppen oder Personalleitertagungen zu aktuellen Themen des Arbeitsrechts gehalten. Aufgrund der anschaulichen Darstellungsweise sind seine Vortrags- und Seminarveranstaltungen bundesweit sehr beliebt.

Interessenten können auf www.ycg.de/seminare weitere Details sowie ein Anmeldeformular zur Veranstaltung downloaden.

Termine und Veranstaltungsorte:

Mo., 11.06.2012: Berlin Steigenberger Hotel Berlin
Fr., 15.06.2012: München Leonardo Royal Hotel Munich
Fr., 22.06.2012: Hamburg Barceló Hamburg
Mo., 25.06.2012: Düsseldorf Holiday Inn Düsseldorf Airport-Ratingen
Fr., 29.06.2012: Frankfurt/Main Innside by Meliá Frankfurt-Niederrad

Ablauf:
14.00 – 16.00 Uhr Seminar | 16.00 – 16.20 Uhr Kaffeepause | 16.20 – 18.20 Uhr Seminar

Teilnahmegebühr:
149 Euro p.P. zzgl. MwSt. für Kunden der Yourcareergroup AG oder Mitglieder des Hotelverbandes Deutschland (IHA) e.V.
179 Euro p.P. zzgl. MwSt. für Nicht-Kunden bzw. Nicht-Mitglieder.

Landhotel Am Zault Düsseldorf wird Mitglied bei Best Western Hotels

(Düsseldorf, 24. April 2012) Best Western Deutschland wird um ein Traditionshaus am Rande Düsseldorfs reicher: Das Hotel Am Zault hat sich für den Anschluss an eine Hotelmarke mit internationaler Aufmerksamkeit entschieden.

Seit 1790 setzt das Haus im Familienbesitz auf gepflegte Gastlichkeit. Die kleine Wirtschaft am Zollhaus zwischen Düsseldorf, Köln und Wuppertal ist 1984 zum Hotel ausgebaut worden und mittlerweile zu einer Vier-Sterne-Hotelanlage geworden, die künftig den Namen Best Western Landhotel Am Zault tragen wird. „Wir freuen uns, mit Best Western einer erfolgreichen, international bekannten Marke anzugehören, unter deren Dach sich in Deutschland rund 200 individuelle, eigenständige Hotels gemeinsam vermarkten“, sagt Geschäftsführer Reinhard Feldmann.

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Gemeinsam mit Ehefrau Konstanze Weber-Feldmann entschied er sich für Best Western, um vom weltweiten Vertriebs- und Reservierungssystem sowie von den Marketingaktivitäten der Marke zu profitieren. „Einerseits bleiben durch den Anschluss an die internationale Marke die unverwechselbare Atmosphäre des Hauses sowie unsere unternehmerische Entscheidungsfreiheit erhalten, andererseits werden der Bekanntheitsgrad und die Wettbewerbsfähigkeit weit über die regionalen Grenzen hinaus erhöht“, so Weber-Feldmann. „Mit der Anbindung an Best Western erhalten unsere Gäste viele Vorteile“, berichtet die Direktorin. „Es geht von der komfortablen und sicheren Hotelbuchung über spezielle Angebote, zahlreiche Qualitätsstandards im Hotel bis hin zu der Möglichkeit, bei jeder Übernachtung Treuepunkte zu sammeln.“ Die Best Western Hotels werden alle unter dem Motto „Jedes anders – jedes gut“ geführt. Das bedeutet, dass alle Hotels einen individuellen Charakter haben und zugleich eine Vielzahl von weltweit einheitlichen Qualitätsstandards erfüllen. Somit können sich die Gäste überall auf die hohe Qualität der Best Western Häuser verlassen.

Auch in der Unternehmenszentrale der Best Western Gruppe mit Sitz in Eschborn ist man über die Erweiterung des Portfolios erfreut. „Mit dem Best Western Landhotel Am Zault können wir den nationalen und internationalen Best Western Gästen ein sehr schönes Hotel am Rande der Rheinmetropole Düsseldorf anbieten“, sagt Marcus Smola, Geschäftsführer Best Western Hotels Deutschland GmbH.

Das Best Western Landhotel Am Zault wird sein eigenes, traditionsbewusstes Flair beibehalten, ebenso wie seinen festen Mitarbeiterstamm. Die aus drei Einzelgebäuden bestehende Hotelanlage verfügt in den Häusern Landhotel und Residenz über 57 Gästezimmer und zwei Maisonetten. Die Tagungsräume bieten Platz für bis zu 150 Personen. Einen Großteil der Gäste machen daher Tagungs- und Seminarreisende sowie Geschäftsreisende aus. Kulinarisch werden sie mit regionaler Küche im hoteleigenen Restaurant verwöhnt. Es stehen dafür die Dorfstube, die Gaststube und die Zault-Wirtschaft oder bei schönem Wetter der „Dorfplatz“ im Innenhof des Hotels zur Verfügung. Die beliebten „Deutschen Tapas“ sind für Stammgäste schon lange ein Begriff. Das Flair ist stets gemütlich und traditionell mit viel Holz: So laden in der Dorfstube Original-Kirchenbänke, die von einem Sammler erworben und in einem bequemen Winkel aufgestellt wurden, zum Verweilen ein. Auch die Umgebung des Hotels hat einiges zu bieten. Die Innenstadt Düsseldorfs ist nur zehn Kilometer entfernt. Einen Besuch wert sind das Naherholungsgebiet Unterbacher See sowie das nahegelegene Schloss Benrath.

Romantik Hotels: Prix Romantik Liebold für Paul Hanny

(Hamburg, 23. April 2012) Die Romantik Hotels & Restaurants AG zeichnete den Südtiroler Paul Hanny am 22. April 2012 in Hamburg mit dem Prix Romantik Liebold aus. Den Preis erhielt er für seine Werte orientierte Art und Weise, mit der er seit 1974 die touristische Erfolgsgeschichte von Sulden am Ortler maßgeblich gestaltete und dabei stets die Natur, Kultur und Tradition seiner Heimat im Blick hatte. Die Laudatio auf den heute 72 jährigen Paul Hanny hielt sein bester Freund und Bergsteigerlegende Reinhold Messner. Grußworte übermittelten unter anderem der Autor, ehemalige Politiker und Burda-Manager Jürgen Todenhöfer. Zu den Festgästen im Curio-Haus zählten rund 200 Romantik Hoteliers aus zwölf europäischen Ländern, hochrangige Vertreter der Branche und des öffentlichen Lebens.

Paul Hanny erhält Prix Romantik Liebold - Von links: Roland Zadra (Vorstandsvorsitzender Romantik Hotels), Paul Hanny (Preisträger), Inge Struckmeier (Vorstand Romantik Hotels) Laudator Reinhold Messner – Foto: Arnt Haug

Paul Hanny erhält Prix Romantik Liebold - Von links: Roland Zadra (Vorstandsvorsitzender Romantik Hotels), Paul Hanny (Preisträger), Inge Struckmeier (Vorstand Romantik Hotels) Laudator Reinhold Messner – Foto: Arnt Haug

Im Jahr 2008 rief die Hotel-Kooperation, die in 2012 ihr vierzigjähriges Jubiläum feiert, den Wertepreis ins Leben. Der Prix Liebold, benannt nach dem langjährigen Romantik Hotelier Friedwolf Liebold, wird Branchen übergreifend an Persönlichkeiten verliehen, deren Denken und Handeln von europäischen Werten geprägt ist. Frühere Preisträger sind der Hamburger Kaffeeröster Albert J. Darboven, der Extremsportler und Aids-Aktivist Joachim Franz und der Direktor der Spanischen Hofreitschule in Wien, Ernst Bachinger. Mit der Ehrung von Paul Hanny geht der Preis erstmals nach Italien. In seiner Begründung schilderte Roland Zadra, Vorstandsvorsitzender der Romantik Hotels & Restaurants AG, den Preisträger als Ausnahmeerscheinung: „Stets offen für Neues und dabei fest verwurzelt in einer Region, die für ihn Heimat bedeutet, fördert er seit nahezu vierzig Jahren einen Tourismus, der sich an Qualität orientiert und gewinnt durch seine Herzenskultur, seine innere Stärke und Haltung treue Freunde für sich und Sulden. Paul Hanny ist ein Vorbild dafür, dass man Großes leisten und dabei sich selbst, seinem Glauben und seinen Werten treu bleiben kann.“ Die mit dem Preis verbundene Geldsumme von 5.000 Euro stellt Paul Hanny zu gleichen Teilen dem Alpine Curiosa Museum und einem Himalaya Hilfsprojekt zur Verfügung.

Der Prix Romantik Liebold ist ein Preis der Romantik Hotels & Restaurants AG, einem europaweiten Zusammenschluss von über 200 individuellen, mittelständischen Hoteliers und Gastronomen in 12 Ländern. Verliehen wird der Preis seit dem Jahr 2008 branchenübergreifend und international an Persönlichkeiten, deren Denken und Handeln von Werten wie Toleranz, Authentizität, Leidenschaft, Tradition, Kultur, Bildung, Lebensart, Verantwortung, Herzlichkeit, Gastgebertum, Freundschaft, Qualität und Gerechtigkeit geprägt ist.
Prix Romantik Liebold – Der Preisträger 2012: Paul Hanny
Paul Hanny wurde am 20. Juni 1940 in Naturns im Vinschgau als eines von sechs Kindern einer Bergbauernfamilie geboren. Seine Mutter, die die große Familie zusammenhielt, sieht er als sein Vorbild an. Nach der Schulzeit in Meran und Bozen und einer Lehre als Schaufensterdekorateur ging er mit 24 Jahren nach Südamerika. Die Erfahrung dieser Wanderjahre prägte sein Verständnis von Heimat und Offenheit gegenüber Fremden. Zurück in Italien versuchte er sich im Sport unter anderem als Beifahrer bei der Rallye Marokko im Jahr 1968. Nach einer Begegnung mit dem Bobfahrer Oscar D’Andrea wechselte er zum Bobsport und war Mitglied im Bobteam Italia 1.

1974 kam er mit einem Bruder nach Sulden und erkannte, dass hier seine Bühne war, wo er sein Naturell und seine Kontaktfreudigkeit Sinn stiftend einsetzen konnte. Paul Hanny machte es sich zur Lebensaufgabe, das Bergdorf am Fuße des Ortler bekannt zu machen. Aus einem Ort mit nur wenigen Wochen Winter- und Sommersaison wurde ein Ganzjahresziel für Skisportler, Wanderer und Bergsteiger. Hanny warb für Sulden auf Tourismusmessen und entwickelte völlig neue Ideen, die für Schlagzeilen sorgten. Er kaufte die ersten Skibusse an, organisierte Ski-Test-Wochen mit Spitzensportlern zum Anfassen, importierte 1985 gemeinsam mit Reinhold Messner Yaks aus dem Himalaya nach Sulden und entwickelte eine eigene Tourismuswährung, den Sulden Tschosch.

Neben Sulden, das für ihn Bestimmung und Lebenswerk zugleich ist, bezeichnet Hanny die Begegnungen mit Josef Hurton und Reinhold Messner als Meilensteine seines Lebens. Mit Josef Hurton, dem örtlichen Seelsorger und Gletscherpfarrer, ehemaligen Chef der Bergrettung und Mitbegründer der ersten Lawinenhundeschule Italiens, verbindet ihn die Leidenschaft, Gutes für die Menschen in Sulden zu tun. Reinhold Messner lernte er 1974 bei einem Vortrag kennen. Viele gemeinsame Erlebnisse verbinden die beiden wie die Durchquerung von Bhutan, die zufällige Anwesenheit beim Fund des Gletschermannes Ötzi 1991, aber auch die Achttausender Expedition zum Cho Oyu im Jahr 1982, bei der Hanny von einer Lawine verschüttet und erst nach drei Tagen von Reinhold Messner gerettet wurde. Als der Ausnahmebergsteiger 1986 den letzten der vierzehn Achttausender gemeistert hatte, organisierte Pauly Hanny für ihn einen Empfang, der live vom ZDF-Sportstudio übertragen wurde. 2004 eröffnete Reinhold Messner in Sulden sein viertes Messner Mountain Museum mit dem angrenzenden Restaurant „Yak und Yeti“.

Sein besonderes Gespür für die Menschen, seine Verlässlichkeit und positive Lebenseinstellung, sein Respekt und Liebe zur Natur sowie seine Heimatverbundenheit haben Paul Hanny über Jahrzehnte hinweg zu einem Sympathieträger für Sulden gemacht. Mit prominenten Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Medien verbinden ihn langjährige freundschaftliche Kontakte. Auf Einladung von Jürgen Todenhöfer, dem ehemaligen Politiker und Burda-Manager, besuchte Michael Jackson im Jahr 2001 das Bergdorf und lernte Paul Hanny kennen.

Jürgen Todenhöfer widmet in seinem Buch „Teile dein Glück…und du veränderst die Welt – Fundstücke einer abenteuerlichen Reise.“ Paul Hanny folgende Zeilen: „Tugend kommt von Tüchtigkeit. Man muss kein Mönch, keine Nonne, kein Heiliger sein, um nach Tugenden zu leben. Man kann auch ein fröhlicher Freund sein mein Suldener Freund Paul Hanny.“
Prix Romantik Liebold – Der Preis für europäische Werte und Tugenden

Die Idee
Der Prix Romantik Liebold wird von den Romantik Hotels & Restaurants Persönlichkeiten verliehen, deren Denken und Wirken durch europäische Werte und Tugenden geprägt ist. Vorbild und Namensgeber für diesen Preis ist Friedwolf Liebold, langjähriger Romantik Hotelier, Vordenker und Wegbereiter der Romantik Hotel-Kooperation, sowie Vorstandsmitglied in maßgeblichen Organisationen von Hotellerie und Gastronomie.

Die Kriterien
Verliehen wird der Preis Branchen übergreifend und international an Persönlichkeiten, deren Tun und Wirken im besten Sinne europäisch und zukunftsgerichtet ist. Ihr Denken und Handeln ist geprägt durch Toleranz, Authentizität, Leidenschaft, Tradition, Kultur, Bildung, Lebensart, Verantwortung, Herzlichkeit, Gastgebertum, Freundschaft, Qualität und Gerechtigkeit.

Die Jury
Die Jury setzt sich zusammen aus dem Namensgeber Friedwolf Liebold, dem Romantik Vorstand Roland Zadra (Vorstandsvorsitzender) und Inge Struckmeier sowie den früheren Preisträgern.

Der Namensgeber
„Bildung, Kultur und Vertrauen in die Mitmenschen sind die Türen zur Persönlichkeit und Eigenstärke.“ (Friedwolf Liebold)
Friedwolf Liebold, 1936 in Memmingen geboren, gehört zu den Persönlichkeiten mit prägendem Einfluss auf die mittelständische Hotellerie und Gastronomie. Bereits mit knapp 30 Jahren selbständig, etablierte er sich als erfolgreicher Hotelier in Zweibrücken und engagierte sich in Branchenorganisationen für die Gast- und Tafelkultur sowie den Nachwuchs. 1974 schloss sich Friedwolf Liebold mit seiner „Fasanerie“ Romantik Hotels an. Erst als Landesvorsitzender, dann als Präsident und Aufsichtsratsvorsitzender lenkte er Romantik Hotels auf den Weg zu einer der profiliertesten Hotel-Kooperationen Europas. Über Romantik Hotels & Restaurants hinaus erstreckte sich sein Wirkungskreis auf die gesamte Branche. Zwölf Jahre war Friedwolf Liebold Präsident der Gastronomischen Akademie Deutschland GAD und der Brillat Savarin Stiftung, die sich die Förderung der Tafelkultur u.a. durch die Verleihung hoch angesehener Branchenpreise zum Ziel gesetzt haben.

Roland Zadra über Friedwolf Liebold: „Friedwolf Liebolds unvergleichliche Art, Werte zu leben und weiterzugeben, Menschen in seiner Umgebung mit Toleranz und Respekt zu begegnen, sie zu fördern und auf ihrem Weg zu unterstützen, erfüllt uns Romantiker mit hoher Achtung vor dieser Persönlichkeit, die trotz aller Anerkennung völlig bescheiden geblieben ist. Romantik Hotels & Restaurants als Zusammenschluss von über 200 individuellen, mittelständischen Hoteliers in 12 europäischen Ländern ist in dieser Form maßgeblich von Friedwolf Liebold mitgestaltet und weiterentwickelt worden. Zugleich hat er seinen Einfluss, seine Ideen und seine Tatkraft zum Wohle der gesamten Hotellerie und Gastronomie eingesetzt und seine hohen Ämter genutzt, um zukunftsorientierte Entwicklungen auf den Weg zu bringen und wertvolle Traditionen zu wahren.“

Der Preis
Der Prix Romantik Liebold ist mit 5.000 Euro dotiert. Die Preisträger erhalten einen Füllfederhalter aus der Graf von Faber-Castell Linie in einer Kombination aus Edelmetall und braunem Pernambuk – dem Holz der Geigenmacher – mit 18 Karat Bicolor Goldfeder. Der Füllfederhalter symbolisiert im digitalisierten Kommunikationszeitalter die Rückbesinnung auf die europäische Schreibkultur.

Der Initiator
Der Prix Romantik Liebold ist ein Preis der Romantik Hotels & Restaurants AG. Der Zusammenschluss individueller, mittelständischer Hoteliers und Gastronomen wurde 1972 gegründet und gehört heute zu den führenden Hotel-Kooperationen im Premium Segment in Europa.
Prix Romantik Liebold – Die Preisträger

6. April 2008, Neapel
Prix Romantik Liebold 2008 für Albert Darboven, Kaffeeröster aus Hamburg
Zur Begründung: Seit 48 Jahren lenkt Albert Darboven das traditionsreiche Familienunternehmen. Leidenschaft für sein Tun, Qualitätsdenken und hohes Verantwortungsgefühl gegenüber Kunden, Mitarbeitern und seiner Familie prägen seinen unternehmerischen Stil. Sein Auftreten und seine Haltung werden bestimmt von den hanseatischen Tugenden Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Respekt dem Menschen gegenüber in jeder Situation. Mit vorausschauenden Entscheidungen setzt Albert Darboven gesellschaftspolitische Zeichen und unterstützt eine Vielzahl von Projekten aus den Bereichen Sport, Soziales, Kultur und Natur.

26. April 2009, Wiesbaden
Prix Romantik Liebold 2009 für Joachim Franz, Extremsportler und AIDS-Aktivist
Laudatio: Prof. Carl H. Hahn, ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Volkswagen
Zur Begründung: Bis Januar 1990 lebte der am 11. November 1960 geborene Joachim Franz das normale Leben eines Schichtarbeiters im VW Werk in Wolfsburg. Bis zu jenem Tag, an dem er sich sagte: „Ab heute alles anders!“ und zum Extremsportler wurde, der seinen Sport in den Dienst humanitärer Projekte stellte. Joachim Franz hat nicht nur mit seinen spektakulären Aktionen im Kampf gegen AIDS Zeichen gesetzt, sondern auch mit seinem persönlichen Lebensweg. Er hat gezeigt, dass jeder zunächst einmal bei sich selbst beginnen muss, und dass man mit Entschlusskraft und Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit viel bewegen kann.

18. April 2010, Wien
Prix Romantik Liebold 2010 für Ernst Bachinger, Direktor der Spanischen Hofreitschule, Wien
Laudatio: KR Dipl. Kfm. Elisabeth Gürtler, Generaldirektorin der Spanischen Hofreitschule, Chefin der Hotels Sacher in Wien und Salzburg.
Zur Begründung: Jemand wie Ernst Bachinger, der sein Leben in die Tradition dieser Institution gestellt hat, weiß, dass Bildung und Ausbildung für Mensch und Tier eine fundamentale Grundlage ist und sie nur mit Geduld, Gerechtigkeit und Toleranz zum Erfolg geführt werden kann. Er hat Verantwortung übernommen, um die Tradition dieses Kulturgutes lebendig zu erhalten. Er lebt damit die Werte, die Romantik in diesem Preis zusammenfasst und verkörpert sie auf die ihm eigene leidenschaftliche und
gleichzeitig besonnene Weise. Wie kein Zweiter ist er dazu berufen, die gelebte Tradition der einzigartigen Institution „Hofreitschule“ dem Reiternachwuchs und Gästen aus aller Welt zu vermitteln – unter anderem als Gastgeber für über 270.000 Besucher im Jahr.

22. April 2012, Hamburg
Prix Romantik Liebold 2012 für Paul Hanny, Tourismusmanager von Sulden am Ortler, Südtirol.
Laudatio: Reinhold Messner, Freund und Weggefährte
Zur Begründung: Paul Hanny ist ein Original und eine Ausnahmeerscheinung. Mit dem Prix Liebold ehren wir einen Mann der Tat, der mit Verantwortungsbewusstsein und Leidenschaft Gäste aus aller Welt nach Sulden, in das für ihn schönste Dorf der Alpen, geholt hat. Aber Paul Hanny ist mehr als ein Macher. Er hat begriffen, dass man ein Ziel nur gemeinsam erreichen kann. Mit seiner Kontaktfreudigkeit und Verlässlichkeit hat er es stets verstanden, für Zusammenhalt zu sorgen. Stets offen für Neues und dabei fest verwurzelt in einer Region, die für ihn Heimat bedeutet, fördert er seit vierzig Jahren einen Tourismus, der sich an Qualität orientiert und gewinnt durch seine Herzenskultur, seine innere Stärke und Haltung treue Freunde für sich und Sulden. Paul Hanny ist ein Vorbild dafür, dass man Großes leisten und dabei sich selbst, seinem Glauben und seinen Werten treu bleiben kann.
Der Laudator 2012: Reinhold Messner
Reinhold Messner, 1944 in Südtirol geboren, bestieg bereits als Fünfjähriger in Begleitung seines Vaters den ersten Dreitausender. Nach seinem Technik-Studium arbeitete er kurze Zeit als Mittelschullehrer, ehe er sich ganz dem Bergsteigen verschrieb. Ein Leben als Grenzgänger folgte.

Seit 1969 unternahm er mehr als hundert Reisen in die Gebirge und Wüsten dieser Erde. Er schrieb vier Dutzend Bücher. Ihm gelangen viele Erstbegehungen, die Besteigung aller 14 Achttausender sowie der „seven summits”, die Durchquerung der Antarktis, der Wüsten Gobi und Takla Makan sowie die Längsdurchquerung Grönlands. Im Gegensatz zu modernen Abenteurern geht es Reinhold Messner weniger um Rekorde als vielmehr um das Ausgesetztsein in möglichst unberührten Naturlandschaften und das Unterwegssein mit einem Minimum an Ausrüstung. Er folgte dem von Albert Frederick Mummery proklamierten „By fair means” am Nanga Parbat, Fridtjof Nansens „Ruf des Nordens” ins Packeis der Arktis und durchquerte die Antarktis über den Südpol nach einer Idee von Ernest Henry Shackleton. Den Möglichkeiten des Kommunikationszeitalters setzt er sein Unterwegssein als Fußgänger gegenüber und verzichtet auf Bohrhaken, Sauerstoffmasken und Satellitentelefon – ein Anachronismus zwar, der aber der Wildnis ein unerschöpfliches Erfahrungspotential bewahrt.

Reinhold Messner ist vierfacher Vater. Zwischen seinen Reisen lebt Reinhold Messner mit seiner Frau und seinen Kindern in Meran und auf Schloss Juval in Südtirol, wo er Bergbauernhöfe bewirtschaftet, schreibt und museale Anlagen entwickelt. Als Kommentator im Fernsehen sowie als Vortragsredner ist er von Alpinisten, Touristikern, Wirtschaftsführern weltweit begehrt. In den letzten 15 Jahren widmete sich Reinhold Messner seinem Projekt Messner Mountain Museum (MMM) sowie seiner Stiftung (MMF), die Bergvölker weltweit unterstüzt.

Messner erhielt zahlreiche Preise und Ehrungen, u.a. die „Patron’s Medal” der „Royal Geographic Society” für seinen Beitrag zum Bergsteigen und für die Berggebiete. Diese Auszeichnung ist eine der höchsten, die das britische Königshaus vergibt.

FBMA: Vizepräsident Michael Bläser und Schatzmeister Mario Pick wieder gewählt

(Freiburg/Breisgau, 23. April 2012) In Freiburg trafen sich über einhundert Mitglieder der Food + Beverage Management Association (FBMA) zur 38. Jahreshauptversammlung vom 15. bis 17. April 2012. Beim Get-Together im Colombi Hotel stand die Kommunikation im Kollegenkreis im Vordergrund. Bei der Mitgliederversammlung am Montag, den 16. April 2012 im Novotel Freiburg berichteten Präsident Udo Finkenwirth und Stiftungsratsvorsitzender Michael Bläser über das Jahr 2011 und gaben eine Vorschau auf zukünftige Projekte. So wird das Projekt FBMA Dream Team, bei dem ein Nachwuchsteam die deutschen Farben beim internationalen Gastronomiewettbewerb Culinaire Malaysia vertritt, fortgesetzt und ausgeweitet. Nach dem Sensationserfolg im Jahr 2011, als das FBMA Dream Team gleich bei der ersten Teilnahme den Sieg holte, ist das erklärte Ziel für 2013 die Titelverteidigung. Für eine weitere Amtsperiode einstimmig in ihren Ämtern bestätigt wurden Vizepräsident Michael Bläser sowie Schatzmeister Mario Pick, von Moderator Peter Martin als „Mister Undercover-Boss“ mit Anspielung auf die viel beachtete RTL-TV-Doku vorgestellt.

Von links: PD Dr. Michael Berner, Keynote-Speaker der FBMA Jahreshauptversammlung 2012 in Freiburg, zusammen mit dem FBMA Präsident Udo Finkenwirth

Von links: PD Dr. Michael Berner, Keynote-Speaker der FBMA Jahreshauptversammlung 2012 in Freiburg, zusammen mit dem FBMA Präsident Udo Finkenwirth

Keynote-Speaker PD Dr. Michael Berner von der Rhein-Jura-Klinik und Mitglied der medizinischen Fakultät der Freiburger Albert-Ludwigs-Universität ging das heiße Eisen „Burnout“ an. Der Experte stellte die Entstehung von Burnout in den individuellen, arbeitsorganisatorischen und gesellschaftlichen Kontext. Er beschrieb Burnout als „neues Label der Starken“, vor dem nur die Prävention Schutz bietet. Seine Warnung an die Tagungsteilnehmer: „Burnout bekommt nur der, der entflammt ist, dessen Kerze an beiden Enden brennt. Es sind Ihre besten Mitarbeiter, die gefährdet sind!“

Fritz Keller bekannte sich in seinem Vortrag zu Nachhaltigkeit und Qualität – sei es im Fußball als Präsident des Fußballbundesligisten SC Freiburg, als Winzer auf seinem Weingut Franz Keller Schwarzer Adler, in seinem Weinhandel oder in seinen Gastronomiebetrieben mit dem Sternerestaurant Schwarzer Adler als Aushängeschild. Für den Sport Club Freiburg wurde auf seine Initiative ein besonderes Cateringkonzept mit Partnern aus der Region entwickelt, das von einfachen, aber handwerklich hervorragenden Produkten bis zu feiner Küche reicht. Auf dem Weingut, das er in dritter Generation führt, hat Fritz Keller die Flächen erweitert. „Wenn ich Wein mache, dann denke ich ans Essen“, umriss er seine Philosophie. 2.500 Positionen führt er auf seiner Weinkarte und begeistert damit seine Gäste, darunter viele junge Leute, die zu Blindproben auch aus dem Ausland in den Schwarzen Adler kommen. Als weiteres Projekt stellte er die

Edition Fritz Keller vor, die er für Aldi Süd auf den Markt bringt und mit der er die „Menschen dort abholt, wo sie stehen“. Weitere Referenten waren Mag. Thorsten Rudolph von der Hochschwarzwald Tourismus GmbH, der die Entstehung der Tourismusgemeinschaft und die Hochschwarzwald Card vorstellte. Die Veränderungen, die durch die Generation Y auf die Hotellerie zukommen, fasste Barbara Wagner vom Steigenberger Airport Hotel Frankfurt zusammen. Sie präsentierte die Anforderungen und Denkweisen der Generation Y sowohl aus Gastsicht als auch der Perspektive als Mitarbeiter und Arbeitnehmer.

Am Montagabend wurde auf dem Weingut Franz Keller Schwarzer Adler in Vogtsburg-Oberbergen Fritz Keller von der FBMA-Stiftung mit der 57. Brillat Savarin-Plakette ausgezeichnet. Bei der glanzvollen Veranstaltung gaben sich weit über 300 Gäste aus Politik, Sport, Weinwirtschaft, Hotellerie und Gastronomie sowie den Medien ein Stelldichein. „Mit Fritz Keller feiern wir die Überwindung der puritanischen Anspruchslosigkeit durch die Lebenslust“, charakterisierte der Gastronomiekritiker und Journalist Wolfram Siebeck die Leistung des Preisträgers in seiner Laudatio. Stiftungsratsvorsitzender Michael Bläser würdigte den Preisträger als authentische Persönlichkeit, die Wert auf Nachhaltigkeit, Tradition und Werte legt, aber zugleich frische Geister zulässt. Kurz, als „symbadischen” Menschen, der das lebt, was er predigt!“ Die Plakette überreichten gemeinsam Michael Bläser, der FBMA-Präsident Udo Finkenwirth und der Sprecher des Brillat Savarin-Kuratoriums, Hubert Möstl. Mit einem großen Fest, zu dem neben dem Team des Gourmetrestaurants Schwarzer Adler befreundete Winzer aus dem Rheingau und Frankreich sowie viele weitere Geschäftspartner des Preisträgers beitrugen, fand der Abend seinen Fortgang im Sinne des Namensgebers der Plakette, des französischen Schriftstellers und Feinschmeckers Brillat Savarin.

Neue deutschlandweite arbeitsrechtliche Seminare

Hotelverband Deutschland (IHA), Yourcareergroup und das Anwaltsbüro Claus informieren im Juni über aktuelle Entwicklungen im Arbeitsrecht

(Berlin/Düsseldorf, 23. April 2012) Im Juni dieses Jahres veranstaltet der Hotelverband Deutschland (IHA) in Zusammenarbeit mit der Yourcareergroup AG und dem Anwaltsbüro Claus deutschland-weite arbeitsrechtliche Seminare, die sich an Personalverantwortliche der Hotellerie, Gastronomie und Touristik richten und Entwicklungen im Arbeitsrecht beleuchten.

Während des halbtägigen arbeitsrechtlichen Seminars erhalten die Personalverantwortlichen mit Hilfe prägnanter Praxisbeispiele, anschauliche Lösungsansätze für rechtliche Fragen aus dem Berufsalltag und werden über anstehende gesetzliche Änderungen informiert. Das Seminar unterstützt dabei, schwere, finanziell belastende Fehler zu vermeiden und erläutert rechtlich einwandfreie Vorgehensweisen wie zum Beispiel beim Abschluss eines (befristeten) Arbeitsvertrages, bei der (fristlosen) Kündigung, bei der Entgeltfortzahlung oder bei der Abmahnung. Die Teilnehmer haben zudem die Gelegenheit, sich unter professioneller Leitung mit anderen Personalverantwortlichen auszutauschen.

Das Seminar wird gehalten von Rechtsanwalt Uwe Claus, der seit 1993 auf Rechtsangelegenheiten in der Hotellerie spezialisiert ist. Er hat in der Vergangenheit zahlreiche Vorträge vor Erfa-Gruppen oder Personalleitertagungen zu aktuellen Themen des Arbeitsrechts gehalten. Aufgrund der anschaulichen Darstellungsweise sind seine Vortrags- und Seminarveranstaltungen bundesweit sehr beliebt.

Interessenten können auf www.ycg.de/seminare weitere Details sowie ein Anmeldeformular zur Veranstaltung downloaden.

Termine und Veranstaltungsorte:

Mo., 11.06.2012: Berlin Steigenberger Hotel Berlin
Fr., 15.06.2012: München Leonardo Royal Hotel Munich
Fr., 22.06.2012: Hamburg Barceló Hamburg
Mo., 25.06.2012: Düsseldorf Holiday Inn Düsseldorf Airport-Ratingen
Fr., 29.06.2012: Frankfurt/Main INNSIDE by Meliá Frankfurt-Niederrad

Ablauf:
14.00 – 16.00 Uhr Seminar | 16.00 – 16.20 Uhr Kaffeepause | 16.20 – 18.20 Uhr Seminar

Teilnahmegebühr:
149 Euro p.P. zzgl. MwSt. für Kunden der Yourcareergroup AG oder Mitglieder des Hotelverbandes Deutschland (IHA) e.V.
179 Euro p.P. zzgl. MwSt. für Nicht-Kunden bzw. Nicht-Mitglieder.

Jubiläum – 40 Jahre Romantik Hotels: Umsatz steigt auf 560 Mio. Euro

(Frankfurt/Main, 23. April 2012) Die Kooperation der Romantik Hotels & Restaurants feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum. Aus einem Zusammenschluss einiger weniger deutscher Familienunternehmen ist eine Kooperation mit mehr als 200 Mitgliedern und über 7.000 Zimmern in zwölf Ländern Europas entstanden. Dabei sind sechs der heutigen Betriebe, darunter so prominente Häuser wie das Herrmann’s Romantik Posthotel & Restaurant in Wirsberg und das Romantik Hotel zur Linde in Münster oder das Romantik Hotel zum Stern in Bad Hersfeld, von Anfang an dabei.

Roland Zadra, Vorstandsvorsitzender der Romantik Hotels & Restaurants, freut sich über den kultigen VW Bulli T2 aus dem Jahr 1972.

Roland Zadra, Vorstandsvorsitzender der Romantik Hotels & Restaurants, freut sich über den kultigen VW Bulli T2 aus dem Jahr 1972.

Inspiriert von der kulturgeschichtlichen Epoche orientieren sich die Hoteliers am Zusammenspiel von Verwurzelung und Neugier auf Neues und stehen so für ein Europa der Regionen, in dem „Heimat“ und „Tradition“ einen Platz hat. Das Motto des 40. Jubiläums ist „Romantik 4.0 ein Lebensgefühl – gestern, heute, morgen“ und der erste Meilenstein des Jubiläumsjahres ist die aktuelle Freischaltung der komplett neu und übersichtlich gestalteten Internetseite www.romantikhotels.com. Aktuell stehen nun fast 1,2 Millionen Links und circa 4.000 Fotos der Hotels unter den Menüpunkten Entdecken (Hotel-Informationen), Erleben (Arrangements), Erfahren (Magazin) und Schenken (Gutscheine) zur Verfügung.

Im Mittelpunkt der Jubiläums-Aktionen steht ein kultiger Zeitgenosse, ein VW Bulli T2 aus dem Jahr 1972. In den Farben der europaweit bekannten Hotel-Marke wird er als Botschafter in den Romantik Ländern unterwegs sein und Gäste zu verschiedenen Aktivitäten einladen. Einen Überblick über die Veranstaltungen bietet in Kürze www.romantikhotels.com/40-Jahre. Diese Website ist das ganze Jahr über eine interessante, ständig aktualisierte Informationsquelle zu Events, speziellen Angeboten, und besonderen Aktionen. Gäste und Freunde von Romantik Hotels & Restaurants können hier 40 tolle Romantik Preise – unter anderem einen 8-tägigen Romantik Urlaub und neun Romantik Wochenenden – in der Zeit bis Oktober 2012 gewinnen.

Gesamtumsatz steigt auf 560 Mio. Euro
Die Romantik Hotels & Restaurants meldet für das Jahr 2011 eine erfolgreiche Bilanz: So steigerte die europaweit erfolgreiche Hotel-Kooperation ihren Gesamtumsatz um sieben Prozent auf 560 Millionen Euro. Die durchschnittliche Auslastung konnte mit 67,5 Prozent bei einer vermehrten Zimmeranzahl von 7.095 auf 7.469 Zimmer stabil gehalten werden. Auch die Mitarbeiterzahl erlebte einen Anstieg um 300 auf aktuell 7.445 Personen. Über 39 Millionen Euro insgesamt wurden zudem überwiegend in die Zimmer, Gebäude und Technik sowie Gastronomie von 103 Hotels investiert. Auch im Jahr 2012 wird kräftig investiert.

Roland Zadra, Vorstandsvorsitzender der Romantik Hotels & Restaurants, sowie Inge Struckmeier, Vorstand der Hotel-Kooperation, sind über die Entwicklung der 40-jährigen Unternehmensgeschichte sehr erfreut. „Trotz der immer wieder kriselnden Wirtschaft beweist unsere Hotel-Kooperation Standhaftigkeit und großen Zuspruch bei privat geführten Häusern in ganz Europa“, so Roland Zadra. Allein 18 neue Häuser wurden im Oktober 2011 in die Romantik Landkarte aufgenommen, darunter erstmals Spanien mit zwei Häusern auf Mallorca sowie Italien, Luxemburg, Österreich, Schweiz sowie Deutschland mit mehreren Standorten.

Betrachtet man das Investitionsklima bei den Hoteliers, geben rund 66 Prozent der Unternehmer an, dass sich ihr Gesamtumsatz im Vergleich zum Jahr 2010 verbessert hat. Rund 59 Prozent der Hoteliers sprechen über eine höhere Zimmerauslastung, 36 Prozent freuen sich über den stärkeren Zuspruch ihrer gastronomischen Dienstleistungen. Bemerkenswert ist der Anteil der Hoteliers, die im Jahr 2011 in ihre Häuser investiert haben. So geben 85 Prozent der Hotels an, dass sie überwiegend den Aus- und Umbau der Zimmer, Restaurants und Küche sowie Gebäude und Technik finanziert haben. Vor allem in Deutschland ist dies deutlich im Zusammenhang mit der Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes zu sehen.

„Für das aktuelle Jahr sind wir weiterhin optimistisch“, so Inge Struckmeier. „Die Mehrheit unserer Romantik Hoteliers in Deutschland und Österreich geht von einer stabilen Entwicklung innerhalb der nächsten sechs Monate aus. Die Schweiz, Italien und die Niederlande erwarten einen leichten Rückgang. Dennoch freuen wir uns, dass die Investitionsbereitschaft auch im Jahr 2012 groß ist.“ So planen rund 76 Prozent aller Romantik Hoteliers ihre geplanten Investitionen wie gehabt durchzuführen.

Romantik Hotels & Restaurants führt in regelmäßigen Abständen Gästebefragungen durch externe Institute durch. Die Gästebefragung durch die HTW Berlin zeigte beispielsweise, dass in den letzten Jahren neue Gäste gewonnen werden konnten, die deutlich jünger sind als die Stammgäste. So sind über 53 Prozent der Neu-Gäste jünger als 46 Jahre. Zudem haben die Neu-Gäste auch ein höheres monatliches Nettohaushaltseinkommen als die Stammgäste. Über 54 Prozent aller Befragten haben ein monatliches Haushaltsnettoeinkommen von mehr als 4.000 Euro.

Was den Gäste-Mix betrifft, sind deutsche Gäste mit über 64 Prozent am stärksten vertreten, gefolgt von Schweizern, Engländern, Italienern und Österreichern. Auch Urlauber aus den USA, Niederlande, Frankreich und Belgien schätzen die Romantik Philosophie.

Darüber hinaus kann ein Trend zu längeren Aufenthalten im Vergleich zur letzten Befragung beobachtet werden: Über 60 Prozent der Romantik Gäste entscheiden sich für einen Aufenthalt bis zu zwei Nächte. Knapp 24 Prozent bleiben bis zu vier Nächte in den Romantik Hotels. Immerhin 16 Prozent aller Befragten bleiben über fünf Nächte.

Zimmerpreise – Hotelpreisindex: Preisanstieg für viele deutsche Reiseziele erwartet

(Berlin, 23. April 2012) Zusammen mit den Temperaturen steigen die Preise in deutschen Hotels deutlich an. Preisbewussten Reisenden ist daher noch ein spontaner Kurztrip im Mai zu empfehlen. Pünktlich zum Frühling wird auch im günstigen Berlin die Preisschraube angezogen. Das ist Ergebnis des jüngsten Hotelspreisindex, der regeömäßig von citysam.de erstellt wird.

Hotelpreise steigen zum Sommer hin

Hotelpreise steigen zum Sommer hin

Während im April noch für durchschnittlich 80 Euro in Berlin übernachten konnten, liegen die Preise im Juni bereits zehn Euro höher. Auch andere Urlaubsziele in Deutschland läuten jetzt das Ende der Sparsaison ein.

Auch auf der Ferieninsel Usedom sind die Zimmerpreise im April deutlich gestiegen. Nach günstigen 74 Euro im März liegen die Preise aktuell bei etwa 100 Euro, bevor ab Juni die Preise noch einmal merklich steigen werden, wie die Hotelmarkt-Beobachter von citysam.de einschätzen. Die Insel Rügen kann diese Preissteigerung noch überbieten. Hier müssen sich Touristen in den kommenden Monaten auf eine Preissteigerung von 50 Prozent einstellen, womit der durchschnittliche Preis für eine Übernachtung ebenfalls jenseits der 100 Euro liegen wird. Daher könnte sich ein Kurztrip auf die deutschen Inseln im Mai noch einmal lohnen, bevor die Sommersaison neben Sonne und höheren Temperaturen auch die unvermeidlichen Hauptsaisonpreise mit sich bringt.

Doch es gibt auch noch deutsche Metropolen, die den Trend nicht mitmachen und zum Sommer hin günstiger werden. Vor allem für die als teuer bekannten Städte Hamburg und München werden von Citysam positive Preisentwicklungen im Hotelsektor angegeben. Während München mit wechselnden Preisen durchschnittlich knapp oberhalb der 100 Euro Grenze pro Übernachtung liegt, unterschreitet Hamburg den aktuellen Preis von 113 Euro pro Nacht in den Folgemonaten dauerhaft. Durch diese Entwicklung entstehen sowohl im Süden als auch im Norden Deutschlands für Städtetouristen in den nächsten Monaten einladende Ziele.

Was muss man heute zahlen wenn man in der nächsten Zeit verreisen möchte? (Durchschnittspreise für eine Übernachtung im Doppelzimmer)

Berlin
April: 80 Euro
Mai: 80 Euro
Juni: 89 Euro

München
April: 100 Euro
Mai: 108 Euro
Juni: 102 Euro

Hamburg
April: 100 Euro
Mai: 104 Euro
Juni: 104 Euro

Usedom/Rügen
April: 97 Euro
Mai: 99 Euro
Juni: 116 Euro

Nicht mehr als 10 Euro: Gäste meiden teures Hotel-Frühstück

(Bottighofen/Schweiz, 20. April 2012) Da machen viele Gäste nicht mehr mit: Hoteliers lassen sich das Frühstück oft separat zu deftigen Preisen bezahlen. Dreiviertel aller Gäste sind nicht länger bereit das hinzunehmen. Sie verzichten lieber ganz auf das Frühstück oder sehen ihre Schmerzgrenze bei einem Preis von zehn Euro.

Gäste meiden teures Hotel-Frühstück

Das ergibt eine Umfrage des Reiseportals holidaycheck.de unter seinen Usern zu der Frage, wie viel sie für das Hotel-Frühstück extra bezahlen würden. An der Umfrage nahmen 1528 User teil.

Für 49,4 Prozent der User darf ein Frühstück nicht mehr als zehn Euro kosten. 28 Prozent der Befragten ist auch dies zu viel. Sie suchen sich lieber gleich ein Café in der Nähe ihres Hotels – vielleicht auch, weil sie morgens gar nicht so umfangreich wie angeboten frühstücken wollen.

Fast jeder Vierte ist dagegen bereit, mehr Geld in ein ausgiebiges Frühstück mit duftendem Kaffee, knusprigen Brötchen, Müsli-Vielfalt und Rührei mit Speck zu investieren. 16,1 Prozent der Befragten ist dies bis zu 15 Euro wert. Weitere 3,3 Prozent würden bis zu 20 Euro bezahlen. Fast gleich viele würden sogar über 20 Euro hinlegen.

Neues Designhotel für Düsseldorf: „Innside Düsseldorf Hafen“ eröffnet Mitte 2013

(Düsseldorf, 20. April 2012) Die spanische Kette Meliá Hotels International, die weltweit über 350 Häuser betreibt, hat einen Pachtvertrag für ein fünftes Hotel in Düsseldorf unterzeichnet, das Mitte nächsten Jahres eröffnen wird. Standort des Vier-Sterne-Superior-Hauses, das unter der Designmarke Innside by Meliá betrieben wird, ist das aufmerksamkeitsstarke Colorium-Gebäude im angesagten Medienhafen der Landeshauptstadt.

Innside Düsseldorf Hafen (Fotos: Holger Knauf)

Innside Düsseldorf Hafen (Fotos: Holger Knauf)

Das 2001 vom britischen Stararchitekten William Allen Alsop für einen privaten Investor entworfene, 17-geschossige und 62 Meter hohe Gebäude an der Speditionstraße soll durch die mit aus über 2.000 farbig bedruckten Glaspaneelen bestehende Fassade, bei der sich vollständig gefärbte Flächen mit differenzierten, vierfarbig gemusterten Elementen abwechseln, bestechen Spektakulär ist das signalrote Technikgeschoss in der obersten Etage, das über das Hafenbecken hervorragt und nachts beleuchtet wird. Unmittelbar darunter wird auf der 16. Etage eine trendige Innside Skybar & Lounge eingerichtet, die nicht nur die Hotelgäste kulinarisch verwöhnt und traumhafte Ausblicke auf den Hafen oder die nur wenige Gehminuten entfernte Innenstadt bietet.

Insgesamt 134 ultra stylisch eingerichtete Zimmer und Suiten sowie zwei modernst ausgestattete Konferenzräume verteilen sich auf die Stockwerke fünf bis 14. In den nicht vom Hotel belegten Etagen des Coloriums befinden sich neben Büros auch der Innovation-Showroom eines großen Mobilfunkanbieters, der Showroom eines Modelabels sowie der Düsseldorfer Standort einer Medienakademie.

Kai Lamlé, Deutschland-Chef der Meliá Hotels International Gruppe, mit Sitz in Ratingen, freut sich über den spektakulären Neuzugang im alten Stadthafen, der sich zu einem neuen Zentrum für Kunst, Kommunikation und Kreativität entwickelt hat, von dessen Image als Architekturmeile viele der dort ansässigen Unternehmen gerne profitieren: „Unsere lifestylige Innside-Marke und das Colorium im Medienhafen passen von ihrem kreativen Anspruch optimal zusammen und bieten Design-interessierten Geschäfts- und Städtereisenden ein extravagantes Umfeld mit einem spannenden Interieur.“ Die Planung und Umsetzung des Hotelausbaus erfolgt unter der bewährten Ägide der Kai 18 Projekte GmbH, Düsseldorf, deren Team auch für die Projektentwicklung, Planung und Umsetzung des 2008 eröffneten Innside in Düsseldorf-Derendorf verantwortlich war.

Mit dem Innside Düsseldorf Hafen unterstreicht die mallorquinische Hotelkette einmal mehr ihr Engagement in Deutschland – dem nach Spanien zweitgrößten europäischen Markt der Gruppe –, wo sie mit derzeit 22 Hotels vertreten ist. Allein vier davon stehen in Düsseldorf: zwei Innside-Hotels sowie je ein Meliá- und ein Tryp by Wyndham-Hotel. Rund 20 neue Objekte werden momentan geprüft, vorrangig in den Metropolen Düsseldorf, Hamburg, Köln, München und Stuttgart. Weitere Häuser der stylischen, im Vier- bis Fünf-Sterne-Segment angesiedelten Marke Innside werden in Wolfsburg (2013) und Frankfurt/Main (2014) eröffnen.

LFPI Hotels: InterCityHotel Speyer wird zum Ibis Styles

(Speyer, 19. April 2012) Die französische LFPI Gruppe hat das InterCity Hotel in Speyer von der Familienstiftung Becker & Kries mit Sitz in Berlin im Januar erworben. Damit setzt LFPI Deutschland den Wachstumskurs fort und ergänzt das Portfolio mit dem Ibis Styles nun um ein weiteres Hotel, neben dem Ibis Marschiertor Aachen, der Marke Accor. Bis zum Sommer 2012 wird das Hotel in Speyer weiter als InterCityHotel geführt.

Becker & Kries ist ein seit 1945 ein bestehendes Familienunternehmen und verfügt über einen umfangreichen Bestand an Gewerbeflächen, unter anderem das Ullstein Haus in Berlin.

Das Ibis Styles Hotel in Speyer liegt an den Stadtmauern am Rande der Altstadt. Der weltberühmte Speyrer Dom, der auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes steht, ist nur wenige Gehminuten entfernt. Die Maximilianstraße, auch Hauptstraße genannt, ist ebenfalls fußläufig zu erreichen. Das Hotel verfügt über 86 Zimmer und 3 Konferenzräume, sowie einem Bistro. Alle Zimmer und öffentlichen Bereiche werden ab Sommer 2012 vollumfänglich renoviert:

Der Kaufvorgang zwischen LFPI Deutschland und Becker & Kries wurde durch die Branchenexperten Christie + Co und CMS erfolgreich begleitet.

Der Betrieb des Hotels in Speyer wird im Frühsommer von LFPI Management Deutschland übernommen werden. Wie bei den vorherigen Übernahmen setzt Geschäftsführer Bernd Mäser auf das Management vor Ort: „Mit dem Hotel in Speyer können wir einen neuen Standort für LFPI Deutschland bekannt geben. Wir werden noch in diesem Jahr weitere Standorte für uns erschließen und freuen uns, dass wir auch hierbei auf die starken Partnerschaften bedeutender Hotelkonzerne und die Stahlkraft deren Marken zurückgreifen können.“

Die Gesellschaft LFPI Hotels Management Deutschland GmbH will in den nächsten drei bis fünf Jahren auf rund 25 – 30 Hotels wachsen. Das Ibis Hotel Marschiertor Aachen, sowie das Best Western Hotel Kantstrasse Berlin gehören bereits zum deutschen Portfolio. Mit zwei weiteren Übernahmen in der ersten Jahreshälfte 2012 wird die Gruppe bereits ihr erstes Quintett vervollständigen. Im Fokus von LFPI Deutschland stehen primär Business-Hotels, die zentral liegen, über 50 bis 150 Zimmer verfügen und bis zu drei Sternen klassifiziert sind.

Die LFPI Gruppe (La Financière Patrimoniale d’Investissement), mit Sitz in Paris, ist eine traditionsbewusste, französische Private Equity Gruppe, die aktuell ein Anlagevermögen von etwa zwei Milliarden Euro verwaltet. LFPI investiert vorwiegend für institutionelle Anleger in den Bereichen Private Equity, Immobilien, Dachfonds und Mezzanine.

TUI-Hotelmarke Iberotel relauncht Website: Einbindung von Online-Hotelbewertungen

(Hannover, 18. April 2012) Iberotel Hotels & Resorts, die internationale Hotelkette von TUI Hotels & Resorts, hat zum April 2012 ihre Website relauncht. Das neue Design erscheint mit klarer Linienführung und die Navigation zeichnet sich besonders durch ihre innovative Nutzerführung aus. Sie führt schnell, übersichtlich und intuitiv zum Ziel. Zudem wird der Kunde mit großen, emotionalen Bildmotiven angesprochen. Zielgruppengerechte Informationen für Familien, Wassersportler, Golfer, All Inclusive-, Wellness- und Business-Gäste führen den Kunden direkt zum passenden Angebot.

Die neue Seite enthält erstmals Hotelbewertungen von der TUI.com sowie in Kürze auch von Portalen wie Tripadvisor. Zudem sind die aktuellen Stellenangebote von Iberotel über die integrierte Online-Jobbörse von Hotelcareer.de zu finden.

Realisiert wurde der neue Auftritt inklusive Konzept, Design und Programmierung von der Internetagentur Sitegeist aus Hamburg. Die innovative Buchungstechnik wird von der Tour Online AG bereit gestellt.

Die internationale Resorthotelkette Iberotel ist eine Hotelmarke von TUI Hotels & Resorts mit Hotels der Vier- und Fünf-Sterne-Kategorie in den Ferienzielen Ägypten, Türkei, Italien, V.A.E. und in den deutschen Ferienzielen Boltenhagen an der Ostsee und am Fleesensee in Mecklenburg-Vorpommern. Unter dem Motto „Iberotel – So lässt es sich leben!“ zeichnet sich die Hotelmarke durch erstklassige Lagen, hochwertige Gastronomie und ein umfangreiches Sport- und Freizeitangebot aus.

Arcotel: Wachstum seit fünf Jahren

(Wien, 18. April 2012) Manfred Mayer darf auf sich stolz sein: Der Alleinvorstand der Arcotel-Gruppe (zehn Häuser) verzeichnete in den verrgangenen fünf Jahren die Ergebnisse fortlaufend. 2011 wurden 54 Millionen Euro erlöst. 2007 betrug der Gesamterlös noch 33 Millionen Euro. Der Gross Operating Profit (GOP) erhöhte sich zwischen 2007 und 2011 von 28,45 Prozent auf 33,73 Prozent. In diesem Zeitraum eröffneten vier Arcotel Hotels, während drei Hotels abgegeben wurden.

Manfred Mayer

Manfred Mayer

Mit Manfred Mayer als Alleinvorstand konzentriert sich die Arcotel Hotel AG auf Expansions- und Managementaufgaben. Der provisorische Erfolg stieg im Zeitraum 2007 bis 2011 von 5,49 Prozent auf 12,47 Prozent. Die Firmenzentrale Arcotel Hotels & Resorts GmbH konnte den provisorischen Erfolg von 4,64 Prozent im Jahr 2007 auf 13,26 Prozent im Jahr 2011 steigern.

Seit 2007 verbesserten sich außerdem die Bewertungen der Raiffeisenbank, Erste Bank und der Bank Austria von teilweise -5 auf -1. Auch Gästebewertungen auf diversen Online-Portalen fielen sehr positiv aus. Mit trustyou.com werden sämtliche Bewertungen unterschiedlicher Kanäle ausgewertet: Die Zahlen bestätigen, dass Arcotel Hotels im direkten Vergleich mit internationalen Hotelketten eine deutlich höhere Markenzufriedenheit erreichen. Am 27. Januar 2011 erzielten die Arcotel Hotels mit 89 von 100 Punkten eine hervorragende Punktzahl.

Beim Treugast Investment-Ranking erreichte die Gruppe in den letzten Jahren eine AA-Bewertung in Österreich und eine A-Bewertung in Deutschland. Unter Mayers Führung wurde unter anderem die Revenue Struktur angelegt, die deutsche Firmenzentrale gegründet, die Abteilungen PR und Online Marketing aufgebaut sowie die Website in ihrer jetzigen Form angelegt und 2011 überarbeitet. 2007 erhielt Arcotel ein neues Corporate Design – seither entwickeln sich Marke und Unternehmensgruppe fortgehend weiter.

hotel.de AG – 1. Quartal 2012: Buchungszahlen bestätigen anhaltenden Wachstumstrend

(Nürnberg, 18. April 2012) Im ersten Quartal 2012 verzeichnete die mehrheitlich zu HRS gehörende, aber noch bösennotierte hotel.de AG ein provisionsfähiges Nettobuchungsvolumen von 100,72 Millionen Euro. Dies entspricht dem quartalsmäßigen „Auftragseingang“ auch für die Folgemonate und einem Anstieg um 15,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Vorjahr: 87,17 Mio. Euro).

hotel.de

Das ausländische Buchungsvolumen erhöhte sich um 12,5 Prozent von 36,78 Millionen Euro auf 41,38 Millionen Euro. Das inländische Buchungsvolumen verbesserte sich um 17,7 Prozent von 50,39 Millionen Euro auf 59,34 Millionen Euro. Auch die Anzahl der provisionsfähigen Buchungen wuchs gegenüber dem Vorjahresquartal spürbar um 8,5 Prozent von 456.577 auf 495.550.

Das provisionsfähige Nettoabreisevolumen, das die im Berichtszeitraum tatsächlich stattgefundenen provisionsfähigen Übernachtungen beschreibt, stieg im ersten Quartal 2012 um 10,4 Prozent von 72,13 Millionen Euro auf 79,61 Millionen Euro. Dabei ist zu berücksichtigen, dass das erste Quartal saisonbedingt das schwächste Quartal ist und daher stets unterproportional zum Gesamtjahresdurchschnitt wächst.

Vor dem Hintergrund dieser Buchungszahlen geht der Vorstand derzeit weiterhin davon aus, im Geschäftsjahr 2012 ein Umsatzwachstum im niedrigen zweistelligen Prozentbereich und eine leicht überproportionale EBIT-Verbesserung gegenüber dem Vorjahr erwirtschaften zu können.

Hotelnavigator/Gronowsky & Co. – Seminarreihe startet wieder: Hoteltage 2012 von Mai bis Oktober

(Berlin/München, 17. April 2012) Bereits zum dritten Mal organisieren Hotelnavigator und Gronowsky & Co. Hotel Consulting die Seminarreihe „Hoteltage“ zum Thema Hotellerie, Marketing & Vertrieb. Von Mai bis Oktober werden in vier Städten fünf Experten an nur einem Tag Wissenswertes über die Themen: Der richtige Umgang mit Gästemeinungen, und wie man diese als Werbung nutzen kann; wie man Google Analytics clever einsetzt; die effiziente Bewerbersuche und den gesunden Vertriebsmix sprechen.

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Referenten und Themen:
Jan Cammans – Gastrosure
Hotels richtig versichert: Wichtige Details im Versicherungsschutz

Diana Happe – Hotelcareer
Das Bewerbungsverfahren: Professionell und effizient Bewerbungen bearbeiten – Tipps für eine perfekte Außendarstellung

Suzann Heinemann – Gronowsky & Co. Hotel Consulting GmbH
Frische Impulse für Ihren Vertrieb: Gesunder Vertriebsmix für mittelständische Hotels

Andi Petzold – Hotelhosting
Google Analytics clever nutzen: Tipps & Tricks für Hotels

Dr. Carolin Steinhauser – Hotelnavigator GmbH
Hotel-Bewertungen: Portal, eigene Lösung oder Bewertungsassistent – was ist der richtige Weg?

Beginn ist jeweils um 16 Uhr, Ende um rund 20 Uhr mit anschließendem Get-Together

Die Termine der Hoteltage:
21.05.2012 – Hotel Schloss Steinburg Würzburg
22.06.2011 – Steigenberger Drei Mohren Augsburg
15.10.2011 – Atlantic Congress Hotel Essen
16.10.2011 – Kameha Grand Bonn

Die Teilnahmegebühr pro Person beträgt 148 Euro. Frühbucher erhalten 40 Euro Rabatt.

HSMA Pricing und Distribution Day am 14. Mai 2012 in Frankfurt

(Frankfurt/Main, 17. April 2012) Um über die aktuellsten Entwicklungen, Trends, und Neuerungen im Bereich Pricing und Distribution zu informieren, veranstaltet die HSMA Deutschland e.V. am 14. Mai 2012 den Pricing & Distribution Day 2012 in Frankfurt am Main.

HSMA Deutschland e.V.

HSMA Deutschland e.V.

Die Tagesveranstaltung bietet Hoteleigentümern, General Managern sowie Fachkräften aus den Bereichen Sales & Convention Sales, Distribution, Revenue Management, Reservation, IT, Marketing und PR komprimiertes Wissen aus erster Hand über aktuelle Neuerungen in den Bereichen Pricing & Distribution und gibt Ihnen praktische Hilfestellungen und Informationen darüber, wie Sie Ihre Preis- und Distributionsstrategie auch in schwierigen Zeiten erfolgreich gestallten können.

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich an einem Tag über die neusten Trends zu informieren, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Netzwerke zu vertiefen!

Weitere Informationen entnehmen Sie dem Programm: http://www.pricing-distribution2012.hsma.de/go/programm

Praxisnahe Vorträge, neue Gesichter, Tipps und Tricks und ein reger Austausch untereinander – all das erleben Sie dann am folgenden Tag auf dem HSMA Pricing & Distribution Day am 14. Mai 2012 in Frankfurt.

Nichts für schwache Nerven: Fassadenlaufen

Das Maritim Hotel Halle bietet seit April 2012 jeden ersten Samstag im Monat den ultimativen Kick: House Running. Oder, wie man auf Deutsch sagt: Fassadenlaufen

(Halle, 15. April 2012) “Nein, Angst muss hier keiner haben. Alle werden professionell gesichert durch ein externes Expertenteam und der Spaß kann losgehen,” sagt ein sichtlich begeisterter Sandro Schmidt, Hoteldirektor im Maritim Halle, denn er war einer der Ersten, der sich der Mutprobe stellte, an der achtstöckigen Fassade seines Hauses entlang zu laufen. “Natürlich muss man sich ein bisschen überwinden, wenn man da oben auf dem Dach des Maritim steht und 30 Meter in die Tiefe schaut. Aber man ist mit Helm und Gurten gesichert und kann sein Lauftempo selber bestimmen. Es ist ein schönes und befreiendes Vergnügen, das echt Spaß macht,” beschreibt Schmidt seinen ersten Fassadenlauf.

Hoteldirektor Sandro Schmidt testet den Fassadenlauf

Hoteldirektor Sandro Schmidt testet den Fassadenlauf

Und, was ihm selber Spaß macht, das sollen auch die Gäste des Hauses ausprobieren und genießen können und so hat Hoteldirektor Schmidt ein spezielles House-Runnig-Paket geschnürt. Ab 78 Euro pro Person im Doppelzimmer kann das Abenteuer gebucht werden. Es beinhaltet neben einer Übernachtung inklusive reichhaltigem Frühstücksbuffet auch die freie Nutzung von Schwimmbad, Sauna und Fitnessraum und natürlich auch den Adrenalin-Kick des Fassadenlaufens. Buchbar ist dieser Nervenkitzel jeweils am ersten Samstag des Monats im Zeitraum von April bis Oktober. Bei Gruppen ab 10 Personen sind zusätzliche Termine auf Anfrage möglich. Ohne Übernachtung kostet der Fassadenlauf 30 Euro. Weitere Informationen unter www.maritim.de.

Das Maritim Hotel Halle liegt zentral zwischen Hauptbahnhof und dem historischen Stadtkern und ist der optimale Ausgangspunkt, um die zahlreichen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Die 296 Zimmer und zwei Studios des Hauses sind mit jeglichem Komfort ausgestattet. Tagungs- und Konferenzräume stehen für geschäftliche Meetings bereit und bieten Platz für bis zu 1000 Personen. Die zwei Restaurants ‘Le Grand’ und ‘Le Petit’ garantieren kulinarische Vielfalt. Entspannung bietet die große Schwimm- und Saunalandschaft mit zahlreichen Fitnessgeräten.

Auch für Kurzurlauber bietet Halle reichlich Abwechslung: Das Wahrzeichen der Stadt bilden fünf Türme: der Rote Turm und die vier Türme der Marktkirche “Unser Lieben Frauen”. Sehenswert ist die gut erhaltene historische Altstadt mit ihrem breiten kulturellen Angebot, zu dem auch die älteste Schokoladenfabrik Deutschlands gehört – die Halloren Schokoladenfabrik. Im Landesmuseum für Vorgeschichte können die Gäste die 3600 Jahre alte Himmelsscheibe von Nebra bestaunen, die älteste Himmelsdarstellung der Menschheit und damit einer der spektakulärsten archäologischen Funde weltweit.

Die Maritim Hotelgesellschaft ist die führende deutsche Hotelkette und in sieben Ländern im Ausland vertreten: Mauritius, Ägypten, Türkei, Malta, Spanien, China und Lettland. Die starke Position des Unternehmens in der First-Class-Hotellerie soll durch kontinuierliches Wachstum weiter gefestigt werden. Mehr Informationen unter www.maritim.de.

holidaycheck.de – Das sind die miesesten Hotels in Deutschland

(Bottighofen/Schweiz, 13. April 2012) Ein mieses Hotel macht jede Urlaubsfreude zunichte. Größte Urlaubskiller sind dreckige Zimmer, abgewohntes Mobiliar, miserables Frühstück und unfreundlicher Service. Das Bewertungsportal holidaycheck.de hat aus seiner Datenbank die unbeliebtesten Hotels Deutschlands gefiltert. Häuser, die besonders selten von Gästen weiterempfohlen werden und geringsten Werte in Kategorien wie Service, Zimmer und Gastronomie aufweisen.

Hotel im Volksgarten Oberhausen

Hotel im Volksgarten Oberhausen

Hotel im Volksgarten Oberhausen
Schon bei der Ankunft verschlägt es manchem Reisenden ob der brüchigen Fassade die Sprache. Zudem wird der Gast unfreundlich empfangen. Schlechte Laune scheint in diesem Hotel die Regel zu sein. Reisende berichten, dass die Wirtin bei jeder Gelegenheit lautstark ihre Angestellten kritisiere. Die Zimmer schildern Gäste als primitiv eingerichtet, mit etlichen lebenden und toten Nachtfaltern und löchrigen Bettlaken.

Hotel Continental Pfälzer Hof Koblenz

Hotel Continental Pfälzer Hof Koblenz

Hotel Continental Pfälzer Hof Koblenz
Die zentrale Lage direkt am Bahnhof scheint das Beste an diesem Hotel zu sein. Alles andere widert Gäste an: „An der Zimmertür war schon die Klinke lose. Im Zimmer selber kaputter und schmutziger Teppich, lose Fußleisten und Steckdosen, verrauchte Gardinen/Vorhänge, kaputte Mini-Bar. Überall Staub. Die Silikon- und Fliesenfugen im Bad mit Schimmel überdeckt.“

Pension Stresemannstraße 115 Hamburg

Pension Stresemannstraße 115 Hamburg

Pension Stresemannstraße 115 in Hamburg
„Check-In im Heizungskeller in zwei Minuten, Bezahlung im Voraus ohne Besichtigung.“ So schildert ein Gast sein Erlebnis. Noch nicht einmal die Hausnummer stimmt. Die Pension liegt in der Stresemannstraße 83 und entpuppt sich als Altbauwohnung mit fünf Zimmern. „Dusche und WC unhygienisch und viel zu klein. In die Gemeinschaftsdusche muss man halb nackt durch den Flur, da man sich in der Dusche vor Platzmangel nicht ausziehen kann.“

Hotel Markgraf Markgrafenheide

Hotel Markgraf Markgrafenheide

Hotel Markgraf Markgrafenheide
Gegrüßt wird hier nie, schreiben etliche Gäste. Eine solch unfreundliche Behandlung haben viele noch nicht erlebt. Beim Frühstück empfinden sich Gäste nur als Störfaktor des Personals. Die Zimmer sind klein mit veraltetem Mobiliar und durchgelegenen Matratzen. Selbst der Hotelprospekt verrät sein Alter: Telefon-Preise noch in Deutscher Mark.

Hotel Zollhof Hamburg

Hotel Zollhof Hamburg

Hotel Zollhof Hamburg
Das kommt den Gästen gleich merkwürdig vor: „Man muss vorab bezahlen und unterschreiben, dass man innerhalb von 15 Minuten nach Einchecken die Zimmer überprüft hat, sonst könnte man nicht mehr stornieren.“ Im Zollhof wirke die Zimmereinrichtung wie auf Flohmärkten zusammengesucht. „Vor der Bettenbenutzung hat es uns richtig gegraut, da wir beim Zurückschlagen der Decke eine feine Dreckschicht auf dem Laken bemerkten.“

Villa Seegarten & Pirat Lohme auf Rügen

Villa Seegarten & Pirat Lohme auf Rügen

Villa Seegarten & Pirat in Lohme auf Rügen
Angelockt fühlen sich Gäste allein durch den Namen „Villa“ und den Hinweis auf „Bäderarchitektur“. Doch tatsächlich berichten sie von zu kleinen Zimmern mit muffigem Bad. Bei Regen tropft es von der Decke. „Obwohl andere Zimmer frei waren, wurde nur ein ausrangierter Mayonnaise-Eimer darunter gestellt. Die Wandtapete ließ erahnen, dass dies nicht das erste Mal passierte.“ Zum Frühstück heißt es lapidar: Man wurde satt.

Hotel Am Stuttgarter Eck Berlin

Hotel Am Stuttgarter Eck Berlin

Hotel Am Stuttgarter Eck Berlin
Personal war anwesend – gelächelt hat niemand. So bezeichnet ein Gast knapp die Atmosphäre: Das Zimmer war groß aber dreckig. Im Bad fehlten Haken, also landeten die Handtücher auf dem Boden. Eine Nachttischlampe war zwar vorhanden, aber keine Steckdose dafür. „In der Toilette waren die Hinterlassenschaften vom Vorgänger, unter dem Bett wurde unserer Meinung nach nur einmal im Jahr geputzt, unser Ausblick zum Innenhof wurde vom Müll im Baum getoppt!“

Hotel Eifelgold Rooding Simmerath

Hotel Eifelgold Rooding Simmerath

Hotel Eifelgold Rooding Simmerath
Außen hui, innen pfui! Dieser Spruch scheint hier exakt zu treffen. „Das ganze Hotel macht einen veralteten und miefigen Eindruck“, schreiben Urlauber und berichten von fehlender Kundenfreundlichkeit: „Bei Reklamationen wird entgegnet – wenn es nicht passt, können Sie gehen; auch bei anderen Gästen sind solche verbalen Entgleisungen passiert.“ Über den Wellnessbereich heißt es: „Obwohl der Bademantelservice voll berechnet wurde, musste man alles einzeln anfordern.“

Potsdamer Inn Hotel Berlin

Potsdamer Inn Hotel Berlin

Potsdamer Inn Hotel Berlin
Hier graut es den Gästen: Fluchtwege waren mit Betten zugestellt. Schockiert berichten sie von ihren Zimmern: Bierflaschen vom Vorgänger standen noch auf den fleckigen Teppichböden. Die Toilette war mit Urinflecken nur so übersäht. Selber schuld: „Dabei hatten wir dieses Hotel nur gebucht, weil es einen kostenlosen Parkplatz anbot“, heißt es verzweifelt.

Hotel Pension Klaer Speyer

Hotel Pension Klaer Speyer

Hotel Pension Klaer Speyer
Negativer Höhepunkt ist ein Plastik-Duschcontainer mit Dusche und WC im Zimmer. Das Mini-Waschbecken befindet sich an der Außenwand des Containers. Betätigt man die Spülung der Toilette, ertönt ein ohrenbetäubender Lärm. So richtig sauber war dieser Badcontainer nicht, die Kunststoffwände wiesen zahlreiche Tropfflecken unbestimmter Herkunft und Alters auf.

Hotelinvestments: JLL Hotels: Hotelverkäufe schwach

(Frankfurt am Main, 13. April 2012) Das Transaktionsvolumen auf dem deutschen Hotelinvestmentmarkt ist im ersten Quartal 2012 weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Bis Ende März wurden Hoteltransaktionen in einer Größenordnung von rund 70 Millionen Euro registriert. Damit sind im Jahresvergleich 70 Prozent weniger investiert worden. „Ende letzten Jahres sind wir davon ausgegangen, dass die Verhandlungen der einen oder anderen Transaktion innerhalb der ersten drei Monate zum Abschluss kommen wird. Das hat sich nicht bewahrheitet. Verzögerungen müssen zunehmend durch Fragen bei der Finanzierung hingenommen werden“, so Thorsten Faasch, Leiter Investment Jones Lang LaSalle Hotels Deutschland. Ein grundsätzlicher Nachfrage– oder Produktmangel sei nicht das Problem des Marktes.

Hotelinvestvolumen 2002-2012

Gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres mit großvolumigen Deals wie dem Steigenberger Airport Hotel Berlin, der allein rund 60 Millionen Euro ausmachte, kamen die bis dato vier Einzeltransaktionen zusammen auf ca. 43 Millionen Euro, darunter der bislang größte Deal, der Verkauf des Suite Novotel Hamburg City an die Deka Immobilien. „Eine fünfte Transaktion, die das von Jones Lang LaSalle registrierte Gesamtvolumen auf über 100 Millionen Euro erhöht hätte, ist im ersten Quartal nicht abgeschlossen worden“, so Faasch.

Bei der einzigen Portfoliotransaktion handelt es sich um einen Verkauf von drei Hotels in Sekundärmärkten an einen Investor aus Hongkong für 25 Millionen Euro. „Trotz des schwachen Starts gehen wir von einem guten bis sehr guten Hotelinvestmentjahr aus“, so der Hotelinvestmentexperte. Und weiter: „Zahlreiche Transaktionen befinden sich in der Vorbereitung zur Vermarktung, darunter Hotels mit Verkaufsvolumina über 50 Millionen Euro sowie kleinere Portfolien mit drei bis fünf Hotels.“ Beeinflusst würden die Verkäufe durch die allgemein gute Marktlage in Deutschland sowie die anhaltenden Restrukturierungen der Bankenbestände. „Das Vorjahresergebnis von knapp unter einer Milliarde Euro dürfte auch 2012 erreichbar sein, etwa zu einem Drittel durch Portfoliotransaktionen und zwei Drittel durch Einzeltransaktionen“, so Faasch. Dabei hätten die Investoren, verstärkt auch aus dem Ausland, Hotelimmobilien in nahezu allen Segmenten in Kern- aber auch in Zweitmärkten auf ihrem Bildschirm.

 

Inlandstourismus: 10% mehr Übernachtungen im Februar

(Wiesbaden, 13. April 2012) Im Februar 2012 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 23 Millionen Gästeübernachtungen von in- und ausländischen Gästen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, war dies ein Plus von zehn Prozent gegenüber Februar 2011.

Februar mit gutem Übernachtungsplus (Foto: Photostephan/fotolia.com)

Februar mit gutem Übernachtungsplus (Foto: Photostephan/fotolia.com)

Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahresmonat um neun Prozent auf vier Millionen. Die Übernachtungszahl von Gästen aus dem Inland stieg um elf Prozent auf 19 Millionen.

Aufgrund gesetzlicher Änderungen basieren die Ergebnisse ab dem Berichtsmonat Januar 2012 auf Meldungen von Beherbergungsbetrieben mit zehn und mehr Schlafgelegenheiten sowie von Campingplätzen mit zehn und mehr Stellplätzen. Die korrekte Berechnung der Veränderungsraten ist durch die rückwirkende Anpassung der Vorjahresergebnisse gewährleistet. Die vorgenannten Werte basieren auf vorliegenden Meldungen von 14 Bundesländern. Die Ergebnisse für die zwei fehlenden Bundesländer wurden auf der Grundlage von Daten des Vorjahresmonats geschätzt und addiert.

hotel.de veröffentlicht Geschäftsbericht 2011

(Nürnberg, 12. April 2012) Die hotel.de AG bestätigt mit der heutigen Vorlage des Geschäftsberichts 2011 die am 13. Februar bekannt gegebenen vorläufigen Zahlen. Demnach stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahr von 36,17 Mio. Euro um 13,4% auf 41,02 Mio. Euro. Der Auslandsanteil verringerte sich dabei leicht von 42,2% auf 41,8%. Dennoch hat die hotel.de AG auch im Geschäftsjahr 2011 stark in die weitere Auslandsexpansion investiert, was sich auch in der Entwicklung der Ergebniskennzahlen widerspiegelt. So verringerte sich das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 41,6% von 2,03 Mio. Euro auf 1,19 Mio. Euro und der Jahresüberschuss von 1,78 Mio. Euro auf 1,07 Mio. Euro.

Mit 4,55 Mio. Euro wurde über 1 Mio. Euro mehr investiert als ursprünglich geplant. Der Großteil dieser Investitionen entfiel dabei weiterhin auf den Ausbau des IT-Teams und den ausländischen Hoteleinkauf. Das Ergebnis je Aktie verringerte sich von 0,47 Euro auf 0,29 Euro. Vor dem Hintergrund eines weiterhin hohen Investitionsbudgets und des stark verringerten Jahresüberschusses werden Vorstand und Aufsichtsrat der hotel.de AG der Hauptversammlung in diesem Jahr eine Dividende in Höhe von 0,04 Euro je Stammaktie vorschlagen.

Der Geschäftsbericht 2011 steht im Investor Relations-Bereich zum Download zur Verfügung: http://www.hotel.de/InvestorRelations/BusinessReports?lng=DE