Archiv der Kategorie: Hotellerie

Chancengeber Hotel Berlin, Berlin sucht zukünftige Auszubildende – Aktueller Treffpunkt für Talente: Vocatium Berlin und Ausbildungsoffensive Pankow

(Berlin, 29. Mai 2012) Im Mai und Juni 2012 begibt sich das Hotel Berlin, Berlin – drittgrößtes Hotel der Hauptstadt – wieder auf die Suche nach neuen Talenten: Im Rahmen der Bildungsmessen „Vocatium Berlin“ und „Ausbildungsoffensive Pankow“ werden zukünftige Schulabgänger und Ausbildungsplatzsuchende umfassend beraten – und können ihren womöglich zukünftigen Arbeitgeber gleich persönlich kennenlernen.

Zukünftige Schulabgänger stellen sich viele Fragen rund um Ausbildung und Karriere – sogenannte Bildungsmessen möchten angehenden Berufsstartern möglichst viele davon beantworten und dem Nachwuchs konkrete Wege aufzuzeigen. Zu diesem Zweck präsentieren Unternehmen im Rahmen solcher Veranstaltungen ihr Ausbildungsangebot und nicht zuletzt sich selbst. Denn ein persönliches Kennenlernen schafft eine viel bessere Basis für eine gelungene Auswahl von Bewerbern beziehungsweise Arbeitgeber.

Im Hotel Berlin, Berlin können vier verschiedene Ausbildungsberufe erlernt werden: Zur Wahl stehen Hotelfachmann/-frau, Restaurantfachmann/-frau, Koch/Köchin und Fachkraft im Gastgewerbe. Auf das letztgenannte Ausbildungsangebot ist das Hotel Berlin, Berlin besonders stolz, denn dieses wird trotz seiner vielseitigen und interessanten Lehrinhalte nur sehr selten angeboten – dabei ist es gerade für Schüler mit Hauptschulabschluss eine echte Chance, in der Hotellerie eine gelungene Karriere zu starten. „Während ganz Deutschland über den Fachkräftemangel klagt, stellen wir uns dieser Situation aktiv und bilden junge Menschen – und nicht nur Abiturienten – selbst aus“, kommentiert Managing Director Cornelia Kausch ihre Motivation. Das Hotel Berlin, Berlin nimmt seine Mission deshalb sehr ernst und geht mit seinem „House of Talents“-Konzept noch einen Schritt weiter: Die Ausbildung im renommierten Haus am Lützowplatz basiert neben individueller Förderung des Fachwissens durch Abteilungstrainings auch auf der Vielseitigkeit der Teams – denn nur wer die Zusammenhänge eines Großbetriebs mit über 700 Zimmern, 48 Veranstaltungsräumen, zwei Restaurants, Bar und Sommergarten für rund 260.000 Gäste jährlich begreift, ist imstande, den Wert der eigenen Aufgaben zu messen und einer mustergültigen Ausführung beste Aufmerksamkeit beizumessen. Darüber hinaus ermöglicht das Hotel-Management seinen jungen Talenten regelmäßig die Teilnahme an berufsspezifischen Wettbewerben, wie zum Beispiel den „Berliner Jugendmeisterschaften“ des DEHOGA oder dem „Internationalen Preis der Leipziger Köche“, bei dem zuletzt ein Team, dem ein Koch-Azubi des Hotel Berlin, Berlin angehörte, den Sieg holte.

Über diese und viele weitere Vorzüge einer Ausbildung im Hotel Berlin, Berlin können sich Bewerber informieren: Dann stehen die Personal- und Ausbildungsverantwortlichen auf zwei Berliner Bildungsmessen Rede und Antwort: zum einen bei der „Ausbildungsoffensive Pankow“ am 23. Mai 2012 im Sportforum Weißensee und zum anderen auf der „Vocatium Berlin” am 5./6. Juni 2012 in der STATION Berlin wahrnehmen.

Veranstaltungsbranche bricht eigenen Rekord: 338 Millionen Teilnehmer im Jahr 20

(Frankfurt am Main, 28. Mai 2012) Die deutsche Veranstaltungsbranche hat das Jahr 2011 mit einem Rekordergebnis abgeschlossen: 2,72 Millionen Veranstaltungen fanden im letzten Jahr in Deutschland statt, die von insgesamt 338 Millionen Teilnehmern besucht wurden. Damit ist die Teilnehmerzahl gegenüber dem bereits sehr positiven Vorjahr erneut um 4,5 Prozent gewachsen. Die Zahl der Veranstaltungen stieg um 1,2 Prozent an, der Anteil der ausländischen Teilnehmer blieb mit 5,9 Prozent stabil (plus 0,1 Prozentpunkte).

Der Boom der letzten beiden Jahre hat auch zu einem Anstieg des Angebotes geführt. 6.614 Tagungs- und Veranstaltungsstätten hat das Land 2012 zu bieten, drei Prozent mehr als noch im Vorjahr, so die Ergebnisse des Meeting- & EventBarometers 2012, der maßgeblichen jährlichen Studie zum Veranstaltungsmarkt in Deutschland.

Initiatoren der Studie sind der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC), das GCB German Convention Bureau e.V. und die Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. (DZT). Durchgeführt wurde sie vom Europäischen Institut für TagungsWirtschaft (EITW). Das Meeting- & EventBarometer ist die einzige Studie, die den gesamten Veranstaltungsmarkt – sowohl den Kongress- als auch den Eventbereich – in Deutschland untersucht und ein aussagekräftiges Bild dieser Branche zeichnet.

„Deutschlands weltweites Image als Standort für Veranstaltungen wird immer besser. Das hat das Meeting- & EventBarometer erneut eindrücklich bestätigt. Veranstalter in aller Welt wissen die hohe Qualität und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis deutscher Anbieter zu schätzen. Hier setzt die DZT an und wirbt im Rahmen ihres aktuellen Themenjahres in Zusammenarbeit mit dem GCB weltweit für Deutschland als Gastgeber von Tagungen und Kongressen. So können wir den Anteil internationaler Veranstaltungen erhöhen und die Zahl ausländischer Übernachtungen in Deutschland weiter steigern“, unterstreicht Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes der DZT.

„Deutschland hat seine Stellung als Tagungs- und Kongressland Nummer 1 in Europa und Nummer zwei weltweit in diesem Jahr erneut untermauert. Der Wettbewerb wird aber immer härter. Daher müssen wir diesen Aufwind nutzen, um jetzt schon zukünftige Trends zu erkennen, unser Angebot und das Marketing daraufhin auszurichten und Synergien zu schaffen. Denn nur so können wir unsere Positionierung auch in Zukunft behaupten. Die Daten des Meeting- & EventBarometers liefern dafür eine wichtige Grundlage“, erkärt Matthias Schultze, Geschäftsführer des GCB.

Angebot bei allen Arten von Veranstaltungsstätten erhöht
Auf der Angebotsseite haben vor allem die Eventlocations Neues zu vermelden: Ihre Anzahl ist um vier Prozent auf 1.758 angestiegen. Tagungshotels – die weitaus größte Gruppe der Anbieter in Deutschland – weisen mit 3.268 Häusern ein Plus von drei Prozent gegenüber dem Vorjahr auf. Die geringsten prozentualen Zuwächse (plus zwei Prozent) sind bei den Kongress- und Veranstaltungszentren zu verzeichnen, die mit 1.588 Häusern die zahlenmäßig kleinste Gruppe bilden.

„Das steigende Angebot an Veranstaltungslocations ist ein gutes Zeichen für die Wirtschaftskraft des Tagungsmarktes in Deutschland. Neue, innovative, klimafreundliche und nach dem neuesten Stand der Technik ausgestattete Häuser erhöhen die Attraktivität deutscher Tagungsdestinationen. Daneben müssen wir aber auch darauf achten, dass der gesamte Bestand unserer Tagungslocations durch regelmäßige Investitionen fit für den Wettbwerb bleibt“, betont Joachim König, Präsident des EVVC.

Wirtschaftsunternehmen größte Auftraggeber
Die wichtigsten Auftraggeber von Veranstaltungen in Deutschland sind Wirtschaftsunternehmen. 51 Prozent aller Kongresse, Tagungen und Events werden im Namen von Unternehmen organisiert. An zweiter Stelle stehen Auftraggeber wie Verbände, Vereine, Organisationen und Privatpersonen (15 Prozent), gefolgt von kulturellen Institutionen (13 Prozent). Wissenschaftliche Institute und Organisationen stehen an vierter Stelle (zehn Prozent).

Rund zwei Drittel aller Veranstaltungen werden direkt beim Anbieter gebucht. Unternehmen buchen sogar fast drei Viertel ihrer Corporate Meetings ohne die Einschaltung von Agenturen.

Wachsende Bedeutung der regionalen Kompetenzfelder
93 Prozent der Anbieter und 82 Prozent der Veranstalter sind überzeugt, dass die Vernetzung von Veranstaltern mit der im Tagungsort ansässigen spezifischen Branchenkompetenz immer wichtiger wird. Dennoch kommunizieren bisher nur 29,2 Prozent der Destinationen diese Branchenkompetenz im Rahmen ihres Marketings. Hier könnten deutsche Städte und Regionen mit einem geschärften Profil mehr Veranstaltungen generieren.

Finanzsektor veranstaltungsintensivste Wirtschaftsbranche
Die Betrachtung der wichtigsten Auftraggeber aus dem Bereich Wirtschaft zeigt, dass die Banken und Versicherungen hier beim Ranking ganz oben stehen und für 20,5 Prozent der von Unternehmen durchgeführten Veranstaltungen verantwortlich sind. Zu den weiteren Top 4 gehören die Medizin-, Chemie- und Pharmabetriebe, Handels- und Dienstleistungsunternehmen sowie die Autoindustrie. Fast 60 Prozent aller Corporate Meetings in Deutschland können diesen vier Branchen zugeordnet werden.

Social Media
Die Sozialen Medien haben auch die Veranstaltungsbranche erreicht. 77 Prozent der Anbieter und 56 Prozent der Veranstalter nutzen Social Media-Plattformen für ihre Arbeit. Dabei steht bei deutschen Anbietern und Veranstaltern Facebook ganz vorne, mehr als die Hälfte der Anbieter ist in dem Netzwerk aktiv. 24,8 Prozent nutzen die stärker auf Geschäftsbeziehungen ausgerichtete Plattform Xing, 18,5 Prozent der Anbieter twittern. Bei Veranstaltern aus dem Ausland steht LinkedIn statt Xing an zweiter Stelle.

In der generellen Internetnutzung gibt es jedoch Diskrepanzen zwischen Anbietern und Veranstaltern. Während Anbieter sich vorwiegend auf kommerziellen MICE-Plattformen präsentieren, werden von den Kunden die Seiten der Convention Bureaus mit 23 Prozent der Nennungen wie Hotelportale mit 24 Prozent als wichtige Informationsquelle besonders intensiv im Internet angesteuert. Kommerzielle MICE-Plattformen spielen für die Organisatoren hingegen eine wesentlich geringere Rolle.

Blick in die Zukunft: optimistisch, aber nicht euphorisch
Die zukünftige Entwicklung der Tagungen und Events sehen die Veranstalter positiv. Für Meetings und Conventions sehen 98,5 Prozent beziehungsweise 96,6 Prozent eine steigende oder gleichbleibende Bedeutung voraus. Events und Incentives werden von jeweils rund drei Viertel (79,6 Prozent bzw 76,3 Prozent) der befragten Veranstalter ebenso positiv bewertet.

Einig sind sich die Befragten, dass Deutschlands Image als Standort für Tagungen, Kongresse und Events immer weiter steigt. Damit sehen sie das Land in einer guten Startposition für einen immer härter werdenden Wettbewerb, denn dass die Sicherung der hervorragenden Positionierung Deutschlands als Kongress- und Tagungsdestination in Zukunft eine wichtige und herausfordernde Aufgabe sein wird, davon sind jeweils rund die Hälfte der befragten Anbieter und Veranstalter überzeugt.

Aktuelle ICCA Studie bestätigt hervorragende Positionierung Deutschlands.
Bereits zum achten Mal in Folge belegt Deutschland nach der Studie der International Congress & Convention Association (ICCA) den ersten Platz in Europa. Im weltweiten Vergleich der Länder steht Deutschland an zweiter Stelle – nur in den USA finden laut dem Ranking mehr internationale Kongresse statt. Insgesamt zählten die Experten 577 internationale Verbandskongresse in Deutschland, 35 mehr als im Vorjahr. Berlin konnte seinen hervorragenden vierten Platz im weltweiten Städtevergleich ebenfalls verteidigen: Hier wurden147 internationale Verbandskongresse gezählt, neun mehr als im Vorjahr.

Das Meeting- & EventBarometer ist die einzige Studie, die den gesamten Veranstaltungsmarkt – sowohl den Kongress- als auch den Eventbereich – in Deutschland untersucht und ein aussage­kräftiges Bild dieser Branche zeichnet. Initiatoren sind der Europäische Verband der Veranstal­tungs-Centren e.V. (EVVC), das GCB German Convention Bureau e.V. und die Deutsche Zent­rale für Tourismus e.V. (DZT). 2012 haben die Partner bereits zum sechsten Mal das Europäische Institut für TagungsWirtschaft (EITW) beauftragt, den Veranstaltungsmarkt zu beleuchten.

Erstes Hamburger Hotel produziert eigenen Honig: Renaissance Hamburg Hotel beherbergt seit nun Bienenstöcke

(Hamburg, 28. Mai 2012) Kürzlich bezogen 60.000 Bienen aus Groß Boden in Schleswig‐Holstein ihr neues Zuhause, auf dem Dach des Renaissance Hamburg Hotels an den Großen Bleichen. Mitten in der Innenstadt, mit einem traumhaften Blick über die Hansestadt, treten die summenden Tiere nun ihren Dienst an. Der erste hauseigene Honig wird bereits Ende Juli erwartet. Diesen natürlichen Bienenhonig können die Gäste künftig im Renaissance Hamburg Hotel sowie im Schwesterhotel Hamburg Marriott in der ABC‐Straße verköstigen.

„Bei Marriott sind wir stets bemüht, unser Engagement in Bezug auf Nachhaltigkeit zu verstärken. Und wir achten besonders darauf, regionale Produkte anzubieten und Firmen und Händler im Umland zu unterstützen. Wir hörten von dem Trend „Urban Imkering“ und die Begegnung mit der Imkerin Martina Haardt aus Schleswig‐Holstein war ein Glücksfall. Wir freuen uns sehr, den Bienen nun ein schönes neues Zuhause geben zu können, damit sie uns leckeren Honig schenken” , so Peter van Rossen, Hoteldirektor des Renaissance Hamburg Hotels und Hamburg Marriott Hotels.

Auf dem Dach des Renaissance Hamburg Hotels stehen jetzt drei Bienenstöcke auf einem Holzboden. Für den Standort eines Bienenstocks sind die Nektar‐Umgebung, Windrichtung und Vibrationen die wichtigsten Auswahlkriterien. Die Blüten‐Bestäuber suchen in einem Umkreis von 2‐3 Kilometern nach Nektarquellen an Bäumen und Sträuchern. Pro Jahr produzieren die Bienen bis zu 35 Kilo Natur‐Honig. Die „Hotel‐Bienen“ stellen keinerlei Gefahr da. Sie bleiben stets bei der Königin und interessieren sich im Gegensatz zu Wespen nicht für Menschen und gezuckerte Speisen oder Getränke. Um eine optimale Betreuung der Tiere gewährleisten zu können, wird die Imkerin alle neun Tage aufs Hoteldach steigen, um nach den Bienen zu sehen.

„Dieser Standort ist sowohl für unsere Bienen als auch für mich ganz neu und deshalb auch ein bisschen aufregend. Das wir heute, im 100. Jubiläumsjahr von Biene Maja mit dem Anbau hier beginnen, sehe ich als sehr gutes Omen. Wir sind stolz, dass die beiden Marriott‐Häuser uns dieses Vertrauen entgegen bringen und wollen unser Bestes geben, um den Hotelgästen den Aufenthalt besonders zu versüßen“, so die „Imkerin an der Barnitz“, Martina Haardt.

Die Hotelgäste des Renaissance Hamburg und Hamburg Marriott Hotels genießen in Zukunft natürlichen Honig mit höchster Qualität von eigenen Biene

AHGZ-Ranking der umsatzstärksten Hotels in Deutschland: Top 200 steigern Umsatz um 5,7 Prozent

(Frankfurt am Main, 25. Mai 2012) Die 200 umsatzstärksten Einzelhotels in Deutschland haben vergangenes Jahr ordentlich Plus gemacht: Im Durchschnitt steigerten sie ihre Nettoumsätze um 5,7 Prozent. Dabei ist die Gewinnsituation bei vielen Hoteliers besser als im Vorjahr. Aber es gibt auch Verlierer. Dies geht aus dem exklusiven Ranking hervor, dass die AHGZ – Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag) morgen veröffentlicht.

Die überragende Mehrheit der Top 200 weist gegenüber dem Vorjahr ein Umsatzplus aus, nämlich 87,4 Prozent. 2010 waren es 94,5 Prozent. Dies ist umso erfreulicher, weil viele der befragten Hoteliers zuvor nur verhalten optimistisch waren. Zwar sahen sie, dass sich die Wirtschaft stabilisierte. Die heraufziehende Finanzkrise in Europa und die politischen Unruhen im Nahen und Mittleren Osten galten jedoch als Unsicherheitsfaktor.

Top 3

Spitzenreiter des Rankings ist der Bayerische Hof in München. Das Luxushotel stieß im Vorjahr das Estrel vom Thron und behauptet sich nun mit einem Plus von 5,1 Prozent und einem Nettoumsatz von knapp 56 Mio. Euro. Das Tagungshotel Estrel Berlin belegt wie 2010 Platz 2, muss aber Umsatzeinbußen von 2,2 Prozent verkraften. Was auffällt: Die Belegung im Estrel steigt gegenüber dem Vorjahr um fast 2,3 Prozentpunkte auf 53 Prozent. Der durchschnittliche Nettozimmerpreis dagegen sinkt um 4 Euro. Das Sheraton Frankfurt Hotel & Towers, Conference Center, in Frankfurt/Main verteidigt erfolgreich seinen dritten Platz.

Bewegung ab Rang 8

Hat sich auf den vorderen Plätzen wenig verändert, kommt ab Rang 8 Bewegung ins Spiel. Das Westin Grand München (Platz 9) und das Park Inn Berlin-Alexanderplatz (Platz 10) weisen schwache Umsatzzuwächse aus, jeweils 0,3 Prozent beträgt ihr Plus gegenüber dem Vorjahr. Folge: Das Interconti Frankfurt/Main mit einer überdurchschnittlichen Steigerung von 7 Prozent zieht an den beiden vorbei und schiebt sich von Platz 10 auf Rang 8. Einen größeren Satz nach vorn macht Hilton Berlin mit einer Umsatzsteigerung von 16,3 Prozent. Die Erlöse klettern auf 31,4 Mio. Euro, und das in einem Markt, der von einem harten Konkurrenzkampf beherrscht wird. Für Hilton Berlin bedeutet der Umsatzzuwachs ein Vorrutschen im Ranking vom 21. auf den 13. Platz.

Das Grand Spa Resort Arosa Sylt schiebt sich neu unter die Top 100. Starke 47,4 Prozent Plus verbucht das Resort für das Jahr 2011. Mit einem Umsatz von 14,3 Mio. Euro landet es auf dem 94. Rang. 2010, dem Jahr der Eröffnung, reichte es bereits für Platz 156.

Die Situation in der Hauptstadt

In Berlin bleiben viele Häuser hinter dem durchschnittlichen Umsatzplus der Top-200-Häuser zurück. Die zwölf umsatzstärksten Einzelhotels in der Hauptstadt steigern ihre Erlöse zum Teil nur äußerst schwach. Unzählige Neueröffnungen und extremes Preisdumping werden als Gründe angeführt. Positive Ausreißer sind das Hilton Berlin und Maritim Stauffenbergstraße. Ihr Umsatzplus liegt deutlich über dem Schnitt der Top 200. Überdurchschnittlich gut macht sich auch das Adlon Kempinski: 9,3 Prozent mehr Umsatz weist das Luxushotel aus.

Hintergrund des Rankings

Seit 27 Jahren dokumentiert die Top-200-Liste die Situation der Hotelbranche in Deutschland. Die von der AHGZ-Marktforschung erhobenen Daten beruhen auf Eigenangaben der Hoteliers. Häuser, die bereits in den Vorjahren im Ranking erschienen sind, ihre Zahlen aber inzwischen nicht mehr nennen wollen, werden auf Basis der errechneten Durchschnittswerte der teilnehmenden Häuser geschätzt. In die Schätzung fließen darüber hinaus aktuelle Marktdaten sowie gegebenenfalls Fakten aus den im Bundesanzeiger veröffentlichten Lage- und Geschäftsberichten ein.

Rezidor: Strom für das Elektroauto bei Übernachtung inklusive

Hotelgruppe geht Kooperation mit RWE ein: erste Elektro-Ladestationen in Frankfurt

(Brüssel, 25. Mai 2012) Die Rezidor Hotel Group, eines der am schnellsten expandierenden Hotelunternehmen weltweit sowie Mitglied der Carlson Rezidor Hotel Group, führt in Zusammenarbeit mit seinem Partner RWE Ladestationen für Elektroautos in ihren Hotelgaragen ein. Zur diesjährigen IMEX vom 22. bis 24. Mai werden das Radisson Blu Hotel und das Park Inn by Radisson in Frankfurt mit den ersten RWE eBoxen ausgestattet. In der Messestadt laden die Gäste somit ihr Elektroauto bei einem Aufenthalt in einem der beiden Häuser bequem über Nacht wieder auf.

Beispiel einer RWE Ladestation

Beispiel einer RWE Ladestation

Bis 2020 sollen eine Million Elektrofahrzeuge auf dem deutschen Markt sein und Deutschland zum Leitmarkt der Elektromobilität entwickelt werden, so die Ziele der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE). “Rezidor hat bereits vor über 20 Jahren das “Responsible Business Programme”, den Plan für verantwortungsvolle Geschäftstätigkeit, ins Leben gerufen. Daher erachten wir es als logischen Schritt, uns an der Entwicklung der Elektromobilität zu beteiligen. Wir freuen uns darüber, unseren Gästen in Frankfurt ab Ende Mai Elektroladestationen zur Nutzung anbieten zu können”, erklärt Willem van der Zee. Er ist seit Januar 2012 Area Vice President Radisson Blu und zuständig für 25 Hotels im Management und in Pacht sowie 16 Franchise-Betriebe in Österreich, Bulgarien, Kroatien, Tschechien, Deutschland, Ungarn, Rumänien, Slowakei und in der Schweiz.

Im Juni dieses Jahres folgen in den Radisson Blu Häusern von Berlin, Köln, Düsseldorf, Karlsruhe, Hannover und Hamburg insgesamt acht weitere Ladestationen. Im Januar 2013 werden weitere Stationen eingerichtet, womit die Rezidor Hotel Group total über 23 RWE Ladeboxen in Deutschland verfügt.

“Green Energy” für die Rezidor-Gäste
Elektroautos können heute bis zu 175 Kilometer weit fahren. Gäste, die aus dem näheren Umkreis wie von beispielsweise Karlsruhe, Bonn oder Würzburg nach Frankfurt reisen, nutzen ihr Elektroauto ohne einmal zu tanken. Auch aus einer weiteren Umgebung ist das Auftanken kein Problem mehr. Denn RWE hat bereits ein umfangreiches Netz mit Ladestationen aufgebaut, welches über den Ladesäulenfinder auf www.rwe-emobility.com abgerufen wird. Zusätzlich nutzen die Gäste dann nach Ankunft im Radisson Blu oder Park Inn by Radisson die eBox in der Hotelgarage. Da ein Elektroauto je nach Batteriekapazität ca. sechs Stunden Ladezeit benötigt, ist es nach einer Übernachtung am nächsten Morgen bereit für die Weiterfahrt.

An diesen Ladestationen tanken die Gäste zudem “Green Energy”, das heißt der Strom wird aus erneuerbaren Energien bezogen. Dass mit diesem Angebot die Rezidor Hotel Group auch insbesondere für Automobilhersteller, die ihre E-Fahrzeuge in einem Hotel präsentieren möchten, der ideale Partner ist, davon ist Willem van der Zee überzeugt. Aufgrund ihrer Infrastruktur besonders geeignet für Autopräsentationen sind die Radisson Blu Hotels in Berlin, Düsseldorf und Karlsruhe. Bei Bedarf stellt RWE dann auch mobile Ladestationen zur Verfügung.

Gold Points für Strom
Das Aufladen des Elektroautos ist im Übernachtungspreis inkludiert. Als Club Carlson Mitglied können die Gäste zudem unabhängig von einer Hotelübernachtung ihre Gold Points in Strom für ihr Auto umwandeln. Für 3‘000 Punkte wird das Elektroauto am entsprechenden Standort mit Strom versorgt.

Business Grundsatz: “Responsible Business Programme”
Das “Responsible Business Programme”, das Rezidor im Jahr 1989 lanciert hat, steht für Respekt, für soziale und ethische Fragen innerhalb der Firma, für die Gesundheit und Sicherheit der Gäste und Mitarbeitenden sowie für die Verminderung der negativen Auswirkungen auf die Umwelt. Das Programm ist Pflicht für alle Arbeitnehmer und Hotels und wird auch im Motto des renommierten Sicherheitsprogramms von Rezidor, dem “Safety & Security Programme TRIC=S” reflektiert: “Always Care” – “sei immer sorgsam”, heißt es. Die Hotel-Gruppe unterstützt zudem karitative Organisationen wie die World Childhood Foundation, die Weltkinderstiftung, und arbeitet mit verantwortungsvollen Akteuren wie World Cleanup 2012 zusammen. Und sie hat die Initiative “Caring for Climate” des Global Compact der Vereinten Nationen unterzeichnet.

Happy Birthday, Breidenbacher Hof! Die Hotel-Ikone Düsseldorfs feierte am Wochenende ihren 200. Geburtstag

(Düsseldorf, 23. Mai 2012) Am vergangenen Wochenende wurde offiziell das 200-jährige Bestehen des Breidenbacher Hofs gebührend gefeiert. In Anwesenheit von Dr. Maytham Haidar, dem Eigentümer der Liegenschaft Breidenbacher Hof, dem Präsidenten der Capella Hotel Group, Horst Schulze, und Düsseldorfs Bürgermeister Friedrich G. Conzen fand am 18. und 19. Mai der offizielle Festakt statt.

GM Ceyrus Heydarian - Dr. Maytham Haidar - Horst Schulze, Chef der Capella Hotels

GM Ceyrus Heydarian – Dr. Maytham Haidar – Horst Schulze, Chef der Capella Hotels

Insgesamt 80 geladene Gäste zelebrierten die Kultur der Gastlichkeit am Freitagabend bei einem exklusiven Fünf-Gang-Menü aus der Feder von Küchenchef Michael Reinhardt. Die Gäste, unter ihnen Brigitte Eickhoff, Susanne und Stefan Asbrand-Eickhoff, Kunstberater Helge Achenbach, der stellvertretende Chef der Messe Düsseldorf, Hans-Werner Reinhard, Bandleader Helmut Zerlett, Sandro Rath und Frank Schnitzler, genossen das Breidenbacher Jubiläumsmenü, das ab sofort das ganze Jahr 2012 hindurch in der Brasserie „1806“ serviert wird. Zwei weitere Gäste des Abends sind eng mit der Geschichte des Breidenbacher Hofs verbunden: Marco Torriani, der ehemalige Direktor des Breidenbacher Hofs sowie Romy Engelhardt, die Tochter des ehemaligen Hotelbesitzers Dr. Georg Linsenmeyer und Schwester von Renate Linsenmeyer, die den Breidenbacher Hof von Ihrem Vater Georg übernahm und ihn von 1970 bis 1985 leitete. Künstlerisch untermalt wurde der Abend von Rezitator Oliver Steller, der eine Auswahl seines Könnens zum Besten gab, sowie von Cellist Michael Beckmann.

Beckmann hatte zuvor einen Scheck in Höhe von 2.500 Euro von Dr. Maytham Haidar für seine Stiftung „Gemeinsam gegen Kälte e.V.“ entgegengenommen, die arme und obdachlose Menschen unterstützt.

Capella Präsident Horst Schulze betonte einmal mehr die große Faszination, die der Breidenbacher Hof auf ihn ausübt: „Als 15-Jähriger habe ich während der Ausbildung vor dem Eingang des Breidenbacher Hofs gestanden und mir haben die Knie gezittert. Wir hätten uns damals niemals getraut, das Hotel zu betreten. Heute sind wir wahnsinnig stolz darauf, dass der Breidenbacher Hof zur Capella Hotel Group gehört und dass wir unseren Gästen nur den allerbesten Service bieten. Der Breidenbacher Hof ist eine Hotel-Ikone und nimmt einen ganz speziellen Platz in der Capella Gruppe ein.“

Am Samstagabend fand als Höhepunkt der Feierlichkeiten die große Jubiläums-Küchenparty statt. Rund 330 Gäste feierten ausgelassen in der gesamten Bel Etage des Breidenbacher Hofs – Blick „hinter die Kulissen“ in die Küche inklusive. Küchenchef Michael Reinhardt hatte sich für das Event Verstärkung von hochkarätigen Kollegen geholt: Michael Kammermeier (Restaurant Ente im Nassauer Hof in Wiesbaden), Henri Bach (Residence Klosterpforte Harsewinkel), Sascha Stemberg (Haus Stemberg Velbert), „Trüffelpapst“ Ralf Bos (Bos Food), Kaviar-Experte Frank Brömmelhaus (Caviar House & Prunier, Sankt Augustin), sowie der ehemalige Küchenchef des Breidenbacher Hofs, Walter Leufen, waren mit von der Partie und verwöhnten die Gäste mit erlesenen Köstlichkeiten. In der Patisserie stand ihm an diesem Abend Ralf Hölzelmann zur Seite, der über 25 Jahre lang Chef-Patissier des Hauses war und den legendären Breidenbacher Stollen entwickelt hat.

Die Gäste ließen sich an dem Abend vom Team des Breidenbacher Hofs verwöhnen und feierten ausgelassen bis in die frühen Morgenstunden.

Accor stellt “Carbon Optimizer” vor

(München, 22. Mai 2012) Anlässlich der Fachmesse IMEX in Frankfurt hat die Accor Hotelgruppe, führender Anbieter im Bereich Meetings & Events mit circa 2.000 Tagungshotels weltweit, heute als Vorab-Weltpremiere erstmals seinen “Carbon Optimizer” für Firmenkunden vorgestellt. Damit können Organisatoren den “CO2-Fußabdruck” ihrer Veranstaltungen ermitteln und gezielt verringern.

Der interaktive, bedienungsfreundliche CO2-Optimierer (“Carbon Optimizer”) berücksichtigt neben Parametern wie Teilnehmerzahl, Zahl der Übernachtungen, Seminardauer, Fläche der Sitzungsräume und Energiemix des betreffenden Landes** auch das Catering, d.h. die gewählten Speisen und Getränke sowie Bewirtungsmodalitäten wie Büffet oder Bedienung am Tisch. Darin besteht auch die Besonderheit des Accor-Konzepts: Während andere auf dem Markt angebotene CO2-Rechner oft nur die durch Energieproduktion und -verbrauch für die Ausstattung des Hotels bedingten Emissionen erfassen, berücksichtigt der “Carbon Optimizer” von Accor auch die mit den Veranstaltungen verbundenen indirekten Emissionen wie Abfallentsorgung, Papierverbrauch und vor allem das Catering, eine ganz wesentliche Quelle von CO2-Emissionen. So können die Kunden ihre Catering-Entscheidungen in Abhängigkeit vom “CO2-Fußabdruck” treffen und verantwortungsbewusstere Lösungen wählen.

Bis Ende 2012 wird der “Carbon Optimizer” allen Accor Sales Teams für die Beratung der Kunden bei der Ausrichtung ihrer Veranstaltungen zur Verfügung stehen.

Der von Accor entwickelte CO2-Optimierer entspricht den Erwartungen der Firmenkunden: Eine in sechs Ländern durchgeführte und im Juni 2011 veröffentlichte Kundenumfrage hat gezeigt, dass 84 Prozent der Business-Kunden auf Nachhaltigkeit achten (im Vergleich zu 76 Prozent aller Kunden). Diese Kundengruppe ist sich der Verantwortung großer Unternehmen auch stärker bewusst; 57 Prozent von ihnen berücksichtigen den Umfrageergebnissen zufolge die Nachhaltigkeit bei der Auswahl eines Hotels (im Vergleich zu 51 Prozent aller Kunden). Die erforderlichen Daten für die Erstellung des “Carbon Optimizer” lieferte der im Dezember 2011 von der Gruppe veröffentlichte “Ökologische Fußabdruck” – eine Studie, die Accor im vergangenen Jahr durchgeführt hatte, um die Auswirkungen der Hotelgruppe auf die Umwelt zu messen.

“Nachhaltigkeit ist eine Chance für unsere Kunden und stellt in allen Ländern einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor für unsere Marken dar. Ich bin überzeugt, dass unser Engagement durch die entsprechende Wahrnehmung bei den Kunden ein verstärktes Vertrauen und eine erhöhte Kundenbindung gegenüber Accor fördert”, sagt Ludovic Dupont, Manager Travel Agencies – Meetings & Events bei Accor.

Der “Carbon Optimizer” leistet einen wichtigen Beitrag zu dem neuen Nachhaltigkeitsprogramm PLANET 21, das im April 2012 von Accor eingeführt wurde. Sophie Flak, Executive Vice President Academies and Sustainable Development bei Accor: “PLANET 21 verfolgt das ehrgeizige Ziel, die Kunden stärker in unsere Bemühungen um kontinuierlichen Fortschritt im Bereich Nachhaltigkeit einzubeziehen. Der “Carbon Optimizer”, ein innovatives und von den Berechnungsparametern her völlig neuartiges Instrument, trägt dazu bei. Dieses Tool wird es uns ermöglichen, gemeinsam mit unseren Firmenkunden die Nachhaltigkeit von Meetings, Incentives, Tagungen und Events in unseren Hotels zu optimieren.”

**Der Energiemix gibt den Anteil der verschiedenen Energiequellen an der Energieproduktion an.

ROFOBOX – Best Practice im Estrel Berlin: „Absolut hygienisches Arbeiten“

High-Tech-Roboter falten Servietten akkurat und schnell –– Willkommene Entlastung der Service-Mitarbeiter im Hotel

(Berlin/Kornwestheim bei Stuttgart, 22. Mai 2012) Sauber, schnell und eine echte Hilfe: Die „RobotFoldingBox“ ist die erste High-Tech-Servietten-Faltmaschine der Welt. Von der Idee bis zum Prototypen dauerte es nur dreieinhalb Jahre, ehe sie nun im Estrel Hotel & Convention Center in Berlin ausführlich getestet wurde. Das Urteil der Hotelbetreiber fällt begeistert aus. Nun startet die Serienproduktion der „ROFOBOX“ – das erste System wird im dritten Quartal bei Wäsche König, einem führenden Wäsche-Dienstleister, installiert.

Im Juni 2011 wurde der seriennahe Prototyp der „ROFOBOX“ erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Prototyp der High-Tech-Servietten-Faltmaschine lief im Estrel Hotel & Convention Center Berlin nun rund zehn Monate unter realen Bedingungen. Je nach Bedarf faltete sie dabei akkurat über 50.000 Servietten und hat die Prozesssicherheit des Verfahrens bewiesen. Alle gewonnen Erkenntnisse sind in das optimierte Serienmodell geflossen.

Die erste innovative High-Tech-Serviettenfaltmaschine „ROFOBOX“ spart viel Zeit und sorgt für einwandfreie Hygiene

Die erste innovative High-Tech-Serviettenfaltmaschine „ROFOBOX“ spart viel Zeit und sorgt für einwandfreie Hygiene

Während der Testphase stellte sich schnell ein wichtiger Vorteil heraus, der Hygienefaktor. Da die Tischservietten von allen Gästen auch zum Mund geführt werden, gelten hier besondere Maßstäbe. „Mit dem hygienisch einwandfreien Verarbeiten der Tischservietten erreichen wir mit der ‚ROFOBOX’ einen neuen Qualitätsstandard im HACCP-Management“, so Kartal Can, Geschäftsführer der ROFOBOX GmbH.

Zweites Hauptargument für die „ROFOBOX“ ist die Zeitersparnis. Mit der Automatisierung einer sog. C-Tätigkeit erreiche man eine erhebliche Zeit- und Ressourceneinsparung, so Can. Bislang mussten Servicemitarbeiter immer wieder für Servietten-Falten herangezogen werden – nun könne diese Arbeitszeit effizienter für den Service am Gast oder interne Schulungen genutzt werden.

Seriennaher Prototyp der „ROFOBOX“ im Estrel Hotel & Convention Center Berlin: Testlauf mit über 50.000 akkurat gefalteten Servietten

Seriennaher Prototyp der „ROFOBOX“ im Estrel Hotel & Convention Center Berlin: Testlauf mit über 50.000 akkurat gefalteten Servietten

Mit der „ROFOBOX“ startet eine neue High-Tech-Erfindung aus Deutschland auf den Siegeszug um die Welt. Wie einst der „Kombidämpfer“ der Rational AG, die heute mit ihrer High-Tech-Gartechnik Weltmarktführer ist, ist die „ROFOBOX“ auf dem Weg zu internationaler Bekanntheit. Ein erster wichtiger Branchenpreis zeichnet die High-Tech-Servietten-Faltmaschine aus: Bei der INTERGASTRA Stuttgart 2012 wurde ihr bei der Vergabe des international beachteten „Innovationspreises“ ein Sonderpreis zugestanden. Die hochkarätig besetzte Jury entschloss sich, einen Sonderpreis zu vergeben, weil diese Technik zwar nicht für die vielen kleinen und mittleren Betriebe, wohl aber für ihre Dienstleister und natürlich für große Hotelbetriebe eine interessante Möglichkeit ist, die Kosten zu senken.

Matthias Hartmann, Service-Direktor des Estrel Hotel & Convention Centers Berlin resümiert: „Wir sind sehr froh, dass wir als ‚Pioniere’ die ‚ROFOBOX’ im operativen Geschäft testen durften. Unschlagbare Argumente, die für die ‚ROFOBOX’ sprechen, sind das absolut hygienische Arbeiten, die einfache und platzsparende Logistik sowie die Entlastung des Servicepersonals. Wir werden die Weiterentwicklung der ‚ROFOBOX’ verfolgen und sehen gespannt der Markteinführung des Serienmodells entgegen. Einer Anschaffung des Serienmodells der ‚ROFOBOX’ stehen wir sehr aufgeschlossen gegenüber.”

Im dritten Quartal 2012 wird das erste Serienmodell der „ROFOBOX“ bei dem Familienunternehmen Wäsche- und Textilpflege König, Groß-Umstadt bei Frankfurt/Main, installiert und in Betrieb genommen. Damit stellt Wäscherei König der Hotellerie, Gastronomie, Event- und Cateringbranche die innovative Erfindung „Made in Germany“ zur Verfügung.

Publikums-Voting für die Teilnahme an den MTV EMA gestartet

Renaissance Hotels und MTV European Music Awards bestimmen die Finalisten für den Wettbewerb „Best Band in the House“

(London, 21. Mai 2012) Renaissance Hotels und MTV EMA haben sich entschieden: Mit ihrer Wahl der Finalisten für das Publikumsvoting sind soeben sechs Bands dem Traum von der großen Bühnenkarriere und der Teilnahme an den diesjährigen MTV European Music Awards einen Schritt näher gekommen. Gesucht werden im Rahmen des Wettbewerbs „Best Band in the House“ Europas hoffnungsvollste Musiktalente. Ab sofort liegt die Entscheidung über das Weiterkommen der Teilnehmer in der Hand der Fans, die auf www.mtv-renaissance.com für ihren Favoriten stimmen und einen zweitägigen Aufenthalt in einem Renaissance-Hotel ihrer Wahl gewinnen können.

Music-Gig der MTV European Music Awards

Music-Gig der MTV European Music Awards

Aus den insgesamt 643 eingereichten Bewerbungen wählte die Jury pro Nation zwei Bands aus: In Deutschland gehen „The Jabs“ und „Vait“ ins Rennen, in Großbritannien „Black Cherry“ und „Dead on TV“, in Frankreich sind es „The Bliss“ und „AV“. Diese sechs Kandidaten buhlen nun bis zum 24. Juni 2012 um die Gunst des Publikums. Die drei Landessieger treten anschließend im Wettbewerb um den Titel „Best Band in the House“ gegeneinander an. Dem finalen Gewinner lockt die Teilnahme an einer der hochkarätigsten internationalen Preisverleihungen der Branche – den MTV European Music Awards, zu denen am Sonntag, dem 11. November 2012, in der Festhalle Frankfurt internationale Superstars und Künstler erwartet werden.

Logo des Wettbewerbs ‚Best Band in the House’

Osama Hirzalla, Vice President Brand Marketing für Marriott International in Europa: „Wir haben unglaublich viele, qualitativ hochwertige Bewerbungen erhalten. Die Auswahl der Finalisten fiel entsprechend schwer. Umso mehr freuen wir uns, in unseren Häusern nun die besten Künstler präsentieren und unseren Gästen damit erneut ein ganz besonderes Erlebnis-Highlight bescheren zu können.“ Hirzalla weiter: „Die Aktion knüpft an unsere kürzlich gestartete Renaissance-Kampagne „Live Life to Discover“ an. Gäste sollen dank Renaissance Einzigartiges und Außergewöhnliches erleben, egal wo sie sich gerade aufhalten.“

Der Wettbewerb „Best Band in the House“ ist Teil von RLife LIVE (www.RLifeLive.com), der Entertainment- und Musik-Plattform von Renaissance Hotels, die ihren Gästen in verschiedenen Häusern spannende Events bietet – von Konzerten über Listening-Partys und unangekündigten DJ-Auftritten bis hin zu Aftershow-Partys und ausführlichen „Meet & Greets” mit Promis.

Fans können sich über die RLife Live-Community auf Facebook (www.facebook.com/RenaissanceHotelsUK) exklusiv über „Best Band in the House“ informieren und direkt mit noch unbekannten Künstlern und Musikfans kommunizieren. RLife LIVE ging 2010 in verschiedenen Renaissance Hotels an den Start mit Konzerten von Künstlern kurz vor dem internationalen Durchbruch, darunter Bruno Mars, Janelle Monae, Robyn, die Neon Trees, Lenka, Nicholas Howard, Robin Thicke und die Thievery Corporation.

Holidayreporter macht Reisende zu Reise-Journalisten

(Leverkusen, 14. Mai 2012) Mit einem einmaligen Projekt gehen die Holidayreporter an den Start. Das Portal www.holidayreporter.com macht alle Reisenden, die es wünschen, zu urlaubenden Reise-Journalisten. Das Projekt ähnelt dem Modell des BILD-Reporters. Nur: Die Reisenden schicken an Holidayreporter.com nicht nur Fotos vom Hotel über ihr Handy, sondern können kostenlos in einem der derzeit im Vertrieb befindlichen 500 Hotels Urlaub machen.

Im Mai 2012 stehen zunächst vor allem Hotels aus Deutschland und Österreich den Holidayreportern zur Verfügung. Bis zum September soll das Angebot jedoch erheblich ausgeweitet und um die wichtigsten Sommer-Urlaubsregionen ergänzt werden, beispielsweise Spanien.

Der Urlaubsspaß steht im Mittelpunkt: Die Holidayreporter sollen sich erholen, wie ein normaler Urlauber. Der Deal ist, dass sie anschließend zu Hause einen Bericht über ihren Urlaub verfassen müssen. Dabei legt holidayreporter.com Wert darauf, dass der Bericht deutlich ausführlicher ist, als eine klassische Null-Acht-Fünfzehn Hotelbewertung auf den üblichen Portalen.

Holidayreporter wird man durch eine kurze Bewerbung direkt auf der Seite holidayreporter.com. Hierfür muss man sich auf der Homepage ein Hotel aussuchen, das interessiert, gibt seine Daten ein und erklärt, ob man alleine, zu zweit, dritt oder viert (maximal zwei Erwachsene und zwei Kinder) fahren möchte. Mehr Reisende werden jedoch nicht akzeptiert. Nach spätestens 14 Tagen schickt das Vertriebsteam von holidayreporter.com eine Nachricht, ob man zu den Glücklichen gehört, die ausgewählt wurden. Die Urlaube erstrecken sich von einem verlängerten Wochenende bis hin zu 14 Tagen.

Zwar ist der Hotelaufenthalt kostenlos, aber die Anreise muss vom Holidayreporter selbst übernommen und organisiert werden, da dies sonst den finanziellen Rahmen für Holidayreporter.com sprengen würde. Ebenfalls notwendig ist für den ersten Holidayreporter-Job die Entrichtung einer kleinen Buchungsgebühr in Höhe von 39 €. Sie fällt natürlich nur dann an, wenn jemand für einen kostenlosen Hotelurlaub ausgewählt wird und diese auch antreten möchte. Die Gebühr gilt jedoch nicht pro Person, sondern pro Reise – unabhängig von der Anzahl der mitfahrenden Personen.

Wer sich aber nicht auf das Glück ausgewählt zu werden, verlassen möchte, sondern garantiert ein Mal im Jahr kostenlos einen Hotelurlaub machen möchte, der kann gegen Bezahlung einer niedrigen monatlichen Pauschale Premium-Holidayreporter werden. Dabei gibt es vier Varianten: Economy-Modell (8,90 € im Monat), City-Modell (13,80 € im Monat), Beach-Modell (24,80 € im Monat) und DeLuxe (69 € im Monat). Die Preise gelten auch hier nicht pro Person sondern pro Monat – unabhängig von der Anzahl der später mitreisenden Urlauber.

Der Premium-Holidayreporter erhält auf jeden Fall einen garantierten Hotelurlaub im Jahr. Die Qualität des Hotels und Dauer des Urlaubs richtet sich dabei nach dem Holidayreporter.com-Modell, für welches sich der Holidayreporter selbst entschieden hat. Im Economy-Modell hat die Reise einen garantierten Gegenwert von bis zu 300 €. Im City-Modell ist der Gegenwert 300 bis 800 €. Im Beach-Modell liegt der Gegenwert bei 800 bis 2000 €. Und im DeLuxe-Modell bei über 2000 €.

Holidayreporter-Gründer Manfred Hötzer: “Unser großes Ziel ist es, den Holidayreportern stets die besten Hotels zum Test anzubieten. Allerdings ist es keine Blackbox, sondern gerade als Premium-Holidayreporter kann sich jeder sein Hotel selber auf holidayreporter.com ansehen, auswählen und sofort reservieren. Es läuft also fast wie eine normale Urlaubsbuchung ab.”

Wer schließlich im Holidayreporter-Urlaub ist, sollte sich als ganz normaler Hotelgast fühlen und verhalten. Heißt: Das Hotelpersonal soll möglichst nicht mitbekommen, dass es sich um einen Holidayreporter handelt. Die Hotelleitung ist stets im Voraus informiert, dass Holidayreporter kommen, jedoch wissen sie in der Regel nicht, wann der oder die Holidayreporter anreisen und um wen es sich konkret handelt.

Vorteil für die Hotels
Der Vorteil einer Zusammenarbeit mit Holidayreporter.com ist für die Hotels, dass sie erheblich mehr ausführliche und unabhängige Qualitätsberichte zu ihren Hotels erhalten können. Die Hotels, die mindestens zehn positive Hotel-Urlaubsberichte von Holidayreportern aufweisen, erhalten vom Bewertungsportal Holidaytest.de, welches zur Unister-Gruppe in Leipzig gehört, einen Auszeichnungs-Stempel in Form eines Logos. Dieser darf von den Hotels auch kostenlos werblich verwendet werden. Holidaytest.de ist bekannt aus der TV-Werbung mit den RTL-Stars Sonja Zietlow und Dirk Bach.

Hotels, die einen Empfehlungs-Stempel von holidaytest.de erhalten haben, werden zudem kostenlos mit einem solchen Stempel auf Reiseportalen, die zu Unister (12,3 Mio. Unique User im Monat) gehören oder an denen Unister beteiligt ist oder mit ihnen kooperiert, ausgezeichnet. Hinzu kommen die umfangreichen Holidayreporter-Beurteilungen. Das heißt: Jedes Hotel stärkt mit solchen weiteren Auszeichnungen und Holidayreporter-Berichten das Online-Buchungsaufkommen, ohne eigene Vertriebskosten aufwenden zu müssen

Westin Grand Frankfurt/Main: Note „Befriedigend“ beim anonymen Hoteltest – Professioneller Quality-Check des Fachmagazins „Top hotel“

(Landsberg am Lech, 14. Mai 2012) Schwierigkeiten bei der Profilierung hat offenbar das Westin Grand in Frankfurt/Main. Im anonymen Hoteltest der Fachzeitschrift „Top hotel“ erreichte es mit nur 41 Prozent gerade noch die Testnote „Befriedigend“. Die Hotelchecks werden seit nahezu 20 Jahren von erfahrenen Profitester durchgeführt. Der vollständige Hoteltest ist unter www.tophotel.de abrufbar.

Westin Grand Frankfurt am Main: Hartes Testergebnis von "Top hotel" - durchschnittliches Businesshotel ohne bemerkenswerte Charaktereigenschaft

Westin Grand Frankfurt am Main: Hartes Testergebnis von “Top hotel” – durchschnittliches Businesshotel ohne bemerkenswerte Charaktereigenschaft

Als „durchschnittliches Businesshotel ohne bemerkenswerte Charaktereigenschaft“ resümiert der erfahrene Hotel-Tester seinen mehrtägigen Aufenthalt im Westin Grand Frankfurt. Die telefonische Reservierung – der wichtige erste Kontakt mit dem Hotel – fällt mit 52 Prozent noch passabel aus. Doch beim Check-in kommt es zu einer Katastrophe: Kein Blickkontakt, weder höfliche Worte noch Floskeln und versteinerte Mimik verschrecken geradezu und lassen den Tester, der schon viele Tophotels erlebt hat, notieren: Ein solch unangenehmes, gastfeindliches Check-in habe er bislang in all den Jahren kaum erleben müssen.

Spitzenservice wurde dem Tester dagegen in der „Grand Seven Bar“ zuteil. Der Chef-Barkeeper versorgt und umsorgt den Gast geradezu perfekt. Hier fiel die Bewertung mit 93 Prozent („Ausgezeichnet“) einzig überdurchschnittlich aus.

Insgesamt enttäuschte der Service den Hotel-Tester beim Zimmerfrühstück (34%), in der „Grand Seven Lounge“ (41%), beim Wäscheservice (0%), beim Check-out (40%) und beim Lost & Found-Service (0%).

Die im Internet nachzulesenden, positiven Gästebwertungen (Gesamtnote „gut“) täuschen nicht darüber hinweg, dass das Hotelmanagement sich weit mehr als bisher etwas einfallen lassen müsse, um das Hotel interessant aufzustellen. „Das Westin Grand Frankfurt erscheint an zu vielen Stellen wie ein Hotel, das sich aufgegeben hat und zu wenig um die Gäste bemüht“, so das Fazit.

Die Testergebnisse im Überblick: (max. 100%)

telefonische Buchung Zimmer – 51
Check-in – 0
Zimmer 558 – 61
Badezimmer – 41
Etagenservice – 61
Zimmerfrühstück – 34
„Grand Seven Lounge“ – 41
„Grand Seven Bar“ – 93
Spa – 41
Bankett – 68
Wäscheservice – 0
Housekeeping – 65
Schuhputzservice – 61
Frühstücksbüffet – 73
Flure, Aufzüge, Türen – 62
Sicherheitsaspekte – 87
Check-out – 40
Lost & Found – 0

Gesamteindruck – 41
(100-81 sehr gut; 80-61 gut; 60-41 befriedigend; 40-21 mangelhaft; 20-0 ungenügend)

Der ausführliche Testbericht erschien jüngst in „Top hotel“ und ist in der Onlineausgabe unter www.tophotel.de kostenfrei abrufbar. Die Servicechecks werden stets anonym und auf eigene Rechnung durchgeführt. Die Berichte dienen der konstruktiven Kritik und genießen im internationalen Hotelmanagement und bei Branchenexperten hohes Ansehen.

Swissôtel Düsseldorf Neuss setzt auf Vitalität und gesunde Lebensweise

(Düsseldorf / Neuss, 09. Mai 2012) Das Jahr 2012 steht bei den Swissôtel Hotels & Resorts ganz im Zeichen der Vitalität: Im Rahmen des neuen Aktivprogramms, an dem sich alle Häuser der Schweizer Hotelkette weltweit beteiligen, liegt ein besonderer Fokus auf der natürlichen Vitalität und der gesunden Lebensweise von Hotelgästen und Mitarbeitern. Auch Jörg Krauß, Direktor des Swissôtel Düsseldorf / Neuss, hat das „Vitality“ Programm in seinem Haus umgesetzt: Ab sofort können sich Gäste nach Belieben verschiedene Fitnessgeräte wie Yogamatten, Aero Steps, Therabänder oder Gymnastikbälle zusammen mit Übungsanleitungen auf ihr Zimmer bestellen.

Wer sich lieber im Freien fit hält, für den hält das Empfangsteam spezielle Jogging-Karten mit Laufstrecken entlang des Rheins für verschiedene Fitnessgrade bereit. Gesunde Ernährung spielt ebenfalls eine wichtige Rolle: Das Frühstücksbüffet des Hotels bietet neben frischen Früchten, Vollkornbrötchen und Müsli auch eine große Auswahl an fettarmen und lactosefreien Produkte.
Die neue Speisekarte enthält eine größere Auswahl an leichten Gerichten, die mit „Vitality“ markiert sind und den Gast über die exakten Nährwerte und Kalorien informieren.

Gehwettbewerb von Zürich zum Matterhorn als Start des „Vitality“ Programms
Startschuss des weltweiten „Vitality“ Programms war ein Gehwettbewerb der besonderen Art, bei dem das Swissôtel Düsseldorf / Neuss gegen seine drei Schwesterhotels in Berlin, Bremen und Dresden (Eröffnung Anfang April 2012) antrat. Die Mannschaft von Hotelchef Jörg Krauß belegte dabei den dritten Platz, gewonnen hat das Team des Dresdener Swissôtels, das im Vorfeld der Neueröffnung besonders viele Schritte zurücklegte. Ziel des Wettbewerbs war es, die 353 Kilometer lange Strecke von Zürich zum Matterhorn zurückzulegen – ohne dafür seine Stadt verlassen zu müssen. An jedem Standort maßen je zehn Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen 44 Tage lang rund um die Uhr ihre Schritte mit einem Schrittzähler – auf dem Weg zur Arbeit, im Hotel und nach Feierabend.

Gelebte Sozialverantwortung: Kempinski Hotels engagiert sich im Kampf gegen Infektionskrankheiten und ist Mitbegründer von BE – Erstes Projekt in Bangkok gestartet

(Genf/Berlin, 07. Mai 2012) Aktiv im Kampf gegen Infektionskrankheiten zeigt sich Kempinski Hotels einmal mehr mit der Gründung von BE, einer juristisch unabhängigen Non-Profit-Organisation. BE setzt sich gezielt für die Bekämpfung von HIV/Aids, Tuberkulose und Malaria ein, die zu den weltweit am häufigsten auftretenden Infektionskrankheiten zählen. Der Name BE steht dabei für das englische Verb „to be“ – stellvertretend für das Leben und die Gesundheit als Grundvoraussetzung für das Dasein. BE schafft die Basis und den Zugang zu Gesundheitsinformation und -förderung, was auch für weitere international tätige, mittelständische Unternehmen von Interesse ist, für die es häufig schwierig ist, vor Ort Unterstützung von offiziellen Stellen, Gesundheitsbehörden und NGO’s zu erhalten. Dementsprechend steht BE auch weiteren Mitgliedern offen, die ihrer sozialen Verantwortung für ihre Mitarbeiter, deren Familien und die lokale Gemeinschaft nachkommen möchten und überzeugt sind, dass der Arbeitsplatz der beste Ausgangspunkt für Präventionsmaßnahmen ist. Als Vorsitzender des Beirats von BE unterstützt Dr. Mario Raviglione, Direktor von Stop TB bei der WHO, die Organisation mit seinem Fachwissen in Sachen Gesundheitsvorsorge und berät bei der Umsetzung der Projekte. Das erste Projekt von BE ist gerade in Thailand angelaufen. Bei diesem geht es insbesondere um Aufklärung und Prävention in Sachen Tuberkulose und HIV.

Gesundheit ist ein gemeinsamer Wert unserer Gesellschaft und alle Menschen haben ein Recht auf Gesundheit“, erläutert Markus Semer, Vorstand Strategische Konzernplanung bei Kempinski Hotels und gleichzeitig verantwortlich für die Corporate-Social-Responsibility-Aktivitäten der ältesten Luxushotelgruppe Europas. Insbesondere vor dem Hintergrund der weiter voranschreitenden, weltweiten Expansion, nimmt die Hotelgruppe ihre soziale Verantwortung sehr ernst. Als internationaler Arbeitgeber und global agierendes Unternehmen sieht sich Kempinski in einer unternehmerischen Sozialverantwortung für die Mitarbeiter, deren Angehörige und die jeweilige Region. „Wir wollen nicht einfach medienwirksam einen Scheck überreichen und zusehen, wie das Geld irgendwo in der Verwaltung versickert“, so Semer. „Wir wollen selbst anpacken und dafür sorgen, dass tatsächlich etwas geschieht.“ Bereits seit 2008 engagiert sich das Unternehmen daher im Rahmen der weltweit agierenden Stop TB-Partnerschaft aktiv im Kampf gegen Tuberkulose.

„Mit BE weiten wir unser Engagement auf Malaria und HIV aus und setzen weiter gezielt auf Information und Aufklärung“, erklärt Semer den Ansatz.

„In der so genannten zivilisierten westlichen Welt häufig als Selbstverständlichkeit gesehen, ist Gesundheit in sehr vielen wirtschaftlich nicht so stark entwickelten Regionen dieser Erde wie zum Beispiel in Afrika, Asien oder auch im osteuropäischen Raum häufig ein wahrer Luxus“, ergänzt Carine Wittwer, Geschäftsführerin von BE.

Bei den Projekten von BE steht die Information über die Krankheiten, ihre Symptome und die unterschiedlichen Ansteckungsmöglichkeiten im Mittelpunkt – mit dem Ziel, Wissen zu vermitteln und das konkrete Verhalten zu ändern, um so die Krankheiten schneller zu erkennen und letztlich die Behandlung zu erleichtern. „Gesundheit ist ansteckend“, sind sowohl Semer als auch Wittwer überzeugt. „Wir nutzen bei BE den Arbeitsplatz quasi als Sprungbrett, von dem aus sich das Wissen zuerst in die Familien der Mitarbeiter und von dort in die lokalen Gemeinschaften und weiter in die gesamte Region ausbreiten kann“, präzisiert Carine Wittwer. Das erste Projekt von BE ist in diesen Tagen im Siam Kempinski Hotel Bangkok angelaufen. Sorgfältig ausgewählte Mitarbeiter des Hotels werden intensiv zu den Krankheiten, deren Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten geschult und vermitteln als so genannte „peer educator“ das Wissen in die lokalen Gemeinschaften weiter. Unterstützt werden sie dabei von lokalen Partnern wie zum Beispiel der Raks Thai Foundation, einem Mitglied von CARE International. „Unser oberstes Ziel in Bangkok ist es, die Verbreitung von HIV und Tuberkulose zu stoppen – durch Aufklärung und entsprechende Präventionsprogramme ausgehend vom Arbeitsplatz“, so Wittwer.

Neben Kempinski Hotels sind die internationale Markenführungsagentur Landor Associates sowie die international tätige Anwaltssozietät Bloch & Partner und das Schweizer Beratungsunternehmen bridge.over Gründungsmitglieder von BE. Sie alle teilen die Überzeugung, dass Gesundheit ein gemeinsamer Wert der Gesellschaft ist und die Vision, Gesundheit über Information und Aufklärung zu verbreiten.

In einem Pilotprojekt in den vier Kempinski-Häusern Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski, München, Hotel Adlon Kempinski, Berlin, Kempinski Grand Hotel des Bains, St. Moritz, und Grand Hotel Kempinski Geneva, Genf, wird ab Mai gezielt über BE informiert und mit Zustimmung des Gastes ein Euro beziehungsweise ein Schweizer Franken als Spende für BE der Hotelrechnung zugefügt. Dieser Betrag kann auf Wunsch erhöht werden. Die Spenden-Aktion wird sukzessive auch von den übrigen Kempinski-Hotels übernommen, um die Finanzierung zukünftiger BE-Aktivitäten weltweit sicherzustellen. Die konkrete Verwendung der Spendengelder wird im Jahresbericht von BE ausgewiesen. Kontrolliert wird dies von Deloitte, einer der größten und angesehensten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften weltweit.

Invesco kauft Berliner Hotels für 60 Mio. Euro

(Berlin, 04. Mai 2012) Nach dem kürzlichen Erwerb des Holiday Inn in Eindhoven hat Invesco Real Estate (IRE) jetzt zwei weitere 4-Sterne Hotels gekauft. Im Rahmen einer Sale-and-Leaseback-Akquisition mit der Azure Property Group (Azure) hat das Immobilienunternehmen zwei Hotels der Marke Holiday Inn und Indigo am Berliner Alexanderplatz für rund 60 Mio. Euro erworben. Damit erhöht sich die Anzahl der Hotels im Besitz der zwei IRE-Hotelfonds auf insgesamt 25, wobei der zweite Hotelfonds von IRE acht Objekte hält.

Die zwei neu errichteten Hotels, die am Dienstag, dem 1. Mai, eröffnet wurden, verfügen über zusammen 395 Zimmer. Beide sind für 25 Jahre an den Hotelbetreiber Azure vermietet, der die Hotels im Rahmen von Franchisevereinbarungen mit der InterContinental Hotels Group (IHG) betreibt.

„Unsere beiden neuesten Ankäufe sorgen für eine geographische Diversifikation unseres Portfolios, das damit erstmals in Berlin, einem der dynamischsten Hotelmärkte Deutschlands, investiert ist. Bemerkenswerterweise ist die Übernachtungsnachfrage in Berlin selbst während der jüngsten Finanzkrise kontinuierlich gestiegen. In 2010 erreichte Berlin bei den jährlichen Besuchern erstmals die 20-Millionen-Marke und damit mehr als alle anderen deutschen Großstädte. Der umfangreiche Ausbau der städtischen Infrastruktur, zum Beispiel durch den neuen internationalen Flughafen Berlin-Brandenburg International, der am 3. Juni 2012 eröffnet wird, wird Berlin als internationales Reiseziel für Geschäftsreisende und Touristen noch attraktiver machen“, sagt Ascan Kókai, Director – Hotel Fund Management bei IRE.

Allgemeine Geschäftsbedingungen komplett überarbeitet: Hotelverband sorgt für mehr Rechtsklarheit im Kleingedruckten

(Berlin, 03. Mai 2012) Der Hotelverband Deutschland (IHA) stellt der Branche seit 1995 Allgemeine Geschäftsbedingungen für Beherbergungsverträge, Veranstaltungen, Parkgaragen und Verträge mit Reiseveranstaltern zur Verfügung. Erarbeitet werden diese unverzichtbaren Vertragsgrundlagen vom IHA-Rechtsausschuss, einem Expertengremium aus erfahrenen Praktikern und Fachjuristen. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Hotellerie liegen nun wieder generalüberholt und insbesondere an die aktuelle Recht-sprechung angepasst vor.

IHA: AGB im Hotel

Ernst-Friedrich von Kretschmann, Vorsitzender des IHA-Rechts-ausschusses und Geschäftsführender Gesellschafter des Hotels „Der Europäische Hof“ in Heidelberg spricht aus eigener Erfahrung: „Im täglichen Umgang mit Gästen und Kunden sind AGB ein wertvolles Werkzeug. Sie helfen, Verträge in eine für beide Seiten rechtssichere Position zu bringen. Mit der Aktualisierung schaffen wir wieder mehr Rechtsklarheit für unsere Hoteliers und deren Vertragspartner.“

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln das sogenannte „Kleingedruckte“ zu den jeweiligen Verträgen zwischen den Hotels und ihren Gästen oder Geschäftspartnern. Als Reaktion auf die jüngsten Entwicklungen um die Bettensteuer, enthalten die AGB für den Hotelaufnahmevertrag (AGBH) und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Reiseveranstalter (AGBR) nun eine klare und transparente Regelung zur Einbeziehung dieser Abgabe in den Übernachtungspreis. Ebenfalls wurden die Regelungen zum Rücktritt deutlicher formuliert. Im Einklang mit dem geltenden Vertragsrecht geben die AGB-Empfehlungen des Hotelverbandes den Hoteliers auch weiterhin die Möglichkeit, für sie wirtschaftlich vertretbare Stornofristen bei Hotelaufnahmeverträgen festzulegen. Letztlich enthalten die empfohlenen AGB ebenfalls Klauseln, mit denen das Hausrecht im Hotel einfach geltend gemacht werden kann. „Mit diesen runderneuerten AGB werden die Gestaltung und die Durchführung vieler Verträge mit Kunden und Partnern für den Hotelier immens erleichtert“, stellt von Kretschmann zufrieden fest.

Die überarbeiteten AGB-Empfehlungen sind ab sofort als PDF- und Word-Datei für die Branche verfügbar und wurden als bewährter Service ins Englische übersetzt. Verbandsmitgliedern stehen die AGB kostenlos im IHA-Extranet zum Download sowie zur individuellen Bearbeitung zur Verfügung. Ebenfalls kann hier auch das Muster eines Hotelaufnahmevertrages heruntergeladen werden.

Nichtmitglieder können die vom Hotelverband Deutschland (IHA) empfohlenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen über die IHA-Service GmbH erwerben. Einzeln kosten die AGB für den Hotelaufnahmevertrag, für Veranstaltungen, für Parkgaragen oder für Reiseveranstalter je 45 Euro. Im attraktiven Paket sind alle vier Allgemeinen Geschäftsbedingungen für nur 130 Euro zu erwerben. Weitere Informationen und Packages sind unter www.iha-service.de (für Mitglieder im IHA-Extranet) abrufbar.

TUI-Hotelmarke Dorfhotel heißt Hunde willkommen

(Hannover, 01. Mai 2012) Dorfhotel, die familienfreundliche Hotelmarke von TUI Hotels & Resorts, bietet spezielle Hunde-Appartements, in denen Vierbeiner auch im Urlaub herzlich willkommen sind. Die Hunde-Appartements in den Dorfhotels am Fleesensee in Mecklenburg-Vorpommern, in Boltenhagen an der Ostsee und auf Sylt liegen am Rand der Anlagen, damit die Gassi-Wege schnell erreicht werden. Außerdem gibt es für die vierbeinigen Gäste im Hotel eine „Hunde-Bar“ mit Wasser-Station und im Dorfladen sind unter anderem Hygiene-Bags und Hundefutter erhältlich.

Bei Dorfhotel sind Hunde willkommen

Bei Dorfhotel sind Hunde willkommen

Die Gebühr für einen Hund liegt bei ab 16 Euro am Tag und beinhaltet bereits die Endreinigung der Appartements. Auch andere Haustiere können auf Anfrage in den Urlaub im Dorfhotel mitgebracht werden.

Info: Drei Übernachtungen im Dorfhotel Boltenhagen im Zeitraum vom 19. Mai bis 6. Juli kosten inklusive Frühstück 219 Euro pro Person im Appartement Typ 1. Als Frühlingsspecial reisen zwei Kinder im Appartement der Erwachsenen inklusive Verpflegung kostenfrei. Ein Hund kostet hier auf Anfrage und nach Verfügbarkeit der Hunde-Appartements 18 Euro pro Tag.

Grand Hotel Heiligendamm: Neue Vorwürfe gegen Jagdfeld

(Heiligendamm/Ostsee, 01. Mai 2012) Der Ärger unter Fundus-Anlegern wächst: Die Pleite des Fundus-Projektes Grand Hotel Heiligendamm lässt neuen Argwohn aufkommen. Laut einem Bericht des „Spiegel“ wäre eine ein Totalverlust frühzeitig in Betracht gezogen worden.

Grand Hotel Heiligendamm

Grand Hotel Heiligendamm

So fehlten schon drei Jahre vor der Insolvenz rund 32 Millionen Euro für Betrieb und Ausbau. Im Geschäftsbericht von 2009 des Fundus-Fonds Nr. 34 wurde darauf hingewiesen, sollten die Ableger das Geld nicht aufbringen können, nur ein eventueller Verkauf oder Insolvenz blieben. Allerdings muss beachtet werden, dass solche Hinweise in Fonds-Unterlagen gesetzlich vorgeschrieben sind. Auf finanzielle Risiken muss stets hingewiesen werden.

Ob die laut „Spiegel“ geäußerten Vorwürfe von Anlegern, Fundus-Chef Anno August Jagdfeld habe Heiligendamm „längst abgeschrieben“, haltbar sind, darf bezweifelt werden. Von der Pleite ist seine Familie selbst betroffen. Und dies nicht nur finanziell. Beim Grand Hotel Heiligendamm, das trotz G8-Gipfel viele Jahre hohe Verluste einfuhr, handelt es sich – neben dem Adlon Berlin – um ein international beachtetes Prestigeprojekt der Jagdfelds. Dass ausgerechnet hier die Insolvenz unvermeidbar wurde, ist für den Grand Seigneur der Hotelimmobilien ein schweres Eingeständnis, vorläufig gescheitert zu sein. Das täuscht aber nicht über die Tatsache hinweg, dass viele Fundus-Projekte sehr erfolgreich sind. Und zu beachten bleibt, dass Hotel-Ikonen wie das Adlon in Berlin und das Grand Hotel Heiligendamm, die zu den besten Hotels der Welt zählen, von einem Visionär wie Anno August Jagdfeld geschaffen wurden. Die deutsche Hotellerie wäre ohne diese beiden Häuser um einiges ärmer.

Für einen Kauf des Grand Hotels Heiligendamm stehen nach dpa-Informationen zehn Bewerber. Der Hotelbetrieb wird vom vorläufigen Insolvenzverwalter Jörg Zumbaum weiter geführt. Für die Sommersaison werden neue Mitarbeiter eingestellt. Die Gehälter werden aus eigener Kraft wieder bezahlt.

InterContinental Hotels Group: Zweites Indigo Hotel eröffnet in Berlin

(Berlin, 30. April 2012) Am 1. Mai 2012 öffnet das Hotel Indigo Berlin Centre Alexanderplatz (153 Zimmer) seine Türen. Es ist das zweite Boutique-Hotel der InterContinental Hotels Group (IHG) in Deutschland. Das erste Hotel Indigo in Berlin (81 Zimmer) wurde erst vor kurzem in der Hardenbergstrasse eröffnet.

Hotel Indigo Alexanderplatz - Außenansicht

Hotel Indigo Alexanderplatz - Außenansicht

Neben dem Hotel Indigo Berlin Centre Alexanderplatz präsentiert die InterContinental Hotels Group weltweit bereits 38 Häuser ihrer neuen Marke – ob in Edinburgh, New York oder London. In den nächsten zwei Jahren werden elf weitere Hotels der neuen Marke Indigo in ganz Europa eröffnet.

Hotel Indigo Alexanderplatz - Zimmer

Hotel Indigo Alexanderplatz - Zimmer

Eigentümer und Betreiber des Franchise-Hotels der InterContinental Hotels Group ist wiederum die Azure Property Group, die auch schon das erste Indigo in Berlin entwickelte. Charakteristisch für die Marke Hotel Indigo ist der Einfluss der lokalen und kulturellen Umgebung, die sich im Interieur und in der Gestaltung widerspiegelt: Das Design der 153 Zimmer auf zehn Etagen, entworfen von den Düsseldorfer Architekten Klein Associates, thematisiert den Alexanderplatz als einen pulsierenden, geschichtsträchtigen Ort, der sich permanent wandelt. “In unserem Boutique-Hotel erleben Gäste inspirierendes Design mit Berliner Flair – unser Hotel hat Persönlichkeit und Gastfreundlichkeit steht bei uns im Mittelpunkt”, sagt Zeèv Rosenberg, General Manager und Gastgeber im Hotel Indigo Berlin Centre Alexanderplatz.

Hotel Indigo Alexanderplatz - Eingang

Hotel Indigo Alexanderplatz - Eingang

Einen Impuls für das Design des Hotels lieferte der Neptunbrunnen auf dem Alexanderplatz. Das Motiv des bekannten Berliner Brunnens ist das zentrale Gestaltungselement in den Hotelzimmern und schafft eine optische Verbindung zum Badezimmer. Auch der Fernsehturm wird aufgegriffen: Auf allen Fluren des Hotels treffen Besucher auf verschiedene Fotografien der Sehenswürdigkeit. Daneben gibt es die Möglichkeit, die Berliner und ihre Sprache näher kennenzulernen: Auf Infotafeln werden typisch regionale Redewendungen und Ausdrücke vorgestellt und erklärt. Das neue Hotel Indigo Berlin – Centre Alexanderplatz bietet im Restaurant “La Maison de l’Entrecôte” ein gastronomisches Highlight – American Beef Entrecôte. In der Bar “White 5″ können Gäste zwischen 80 verschiedenen Weinen, kleinen Speisen und regionalen Spezialitäten wählen.

“Mit dieser Eröffnung an einem der lebendigsten Plätze Berlins führen wir unsere erfolgreiche Wachstumsstrategie auf dem deutschen Markt und in Europa fort”, sagt Silke Krüger, Area Marketing Director North, Central, East Europe der InterContinental Hotels Group.

“Wir sind sicher, dass das neue Haus am Alexanderplatz so erfolgreich werden wird wie das erste deutsche Hotel Indigo in der Hardenbergstraße. Mit den beiden Boutique-Hotels bieten wir unseren Gästen in der City Ost und in der City West lokales Ambiente, individuelles Boutique-Design und den Komfort eines Markenhotels”, sagt John Nielsen, General Manager der Azure Property Group.

Meetingmasters.de und Best Western Hotels Deutschland kooperieren: Neuer Meetingpoint ist online

(Eschborn/Taunus, 27. April 2012) Tagungshotels jederzeit effizient online suchen, anfragen und buchen: das bietet der neue Meetingpoint auf der Website der Best Western Hotels Deutschland. Hinter der neuen Anfrage- und Buchungsplattform, die sich in der Corporate Identity der Hotelkette präsentiert, verbirgt sich die Technologie von meetingmasters.de. Die Best Western Hotels Deutschland GmbH kooperiert für den neuen Online-Service mit dem MICE-Spezialisten aus Trier. Dafür hat meetingmasters.de das Buchungstool Moredirect in den neu geschaffenen Meetingpoint auf www.bestwestern.de integriert. Sowohl Tagungsplaner als auch die Hotels profitieren von der Nutzung des Web-Tools, das in seinem umfangreichen Leistungsspektrum einmalig ist.

meetingmasters.de

meetingmasters.de

Mit dem Meetingpoint und Moredirect haben Veranstaltungsplaner jetzt die Möglichkeit, jederzeit deutschlandweit Best Western Tagungshotels online zu suchen. Effizient gestalten sich auch die konkreten Anfragen an die gewünschten Hotels: alle für die Veranstaltung benötigten Hotelleistungen werden standardisiert abgefragt. Das Hotel kann dann anhand der übersichtlichen und gut strukturierten Anfrage schnell und unkompliziert ein maßgeschneidertes Angebot erstellen. Das bedeutet Zeitersparnis für beide Seiten. Zudem hat der Tagungsplaner in einem persönlichen Account jederzeit eine Übersicht über aktuelle Angebote und detaillierte Informationen zu laufenden, abgesagten und bereits durchgeführten Veranstaltungen.

„Die Best Western Hotels Deutschland GmbH ist schon lange ein guter Partner von uns. Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam jetzt den nächsten großen Schritt gemacht haben und sogar eine Premiere feiern. Best Western ist die erste große Hotelkette, die das umfangreiche Leistungsspektrum von moreDirect für die eigene Buchungsplattform nutzt“, so Christoph Schwind, geschäftsführender Inhaber von meetingmasters.de. „Der neue Meetingpoint ist das Ergebnis einer partnerschaftlichen und professionellen Zusammenarbeit. Wir sind stolz auf das Resultat und blicken mit großer Freude auf die zukünftige Entwicklung der Kooperation.“

„Ziel ist es, dass wir mit dem neuen Best Western Meetingpoint in Zukunft noch flexibler auf Kundenbedürfnisse eingehen und bestehende Abläufe optimieren können“, erklärt Yvonne Hentschel, Marketingdirektorin Geschäfts- und Gruppenreisen Best Western Hotels Deutschland GmbH. „Vielfältige Suchoptionen sollen dem Kunden die Wahl des passenden Tagungshotels erleichtern. Im persönlichen Account gibt es weitere neue Funktionen, darunter Anzeigen der Anfragen nach Status, Filtern, Preisvergleiche, Merklisten und Hinzufügen eigener Daten. Dies erleichtert die Planung und spart Zeit. Zudem hat der Kunde die Möglichkeit, seine Anfrage direkt an das gewünschte Hotel oder an den zentralen Best Western Tagungsservice zu stellen, der für ihn Angebote bündelt und ihm einen festen Ansprechpartner für alle Fragen bietet.“

Für das Web-Tool Moredirect (More = meetingmasters.de Online Reservation Engine) wurde meetingmasters.de 2009 vom Wirtschaftsministerium des Landes Rheinland-Pfalz mit dem Innovationspreis in der Kategorie „Innovative Dienstleistung“ ausgezeichnet. Das Unternehmen ist deutschlandweit einer der technologisch innovativsten und leistungsstärksten Partner für den Einkauf von Tagungshotel- und MICE-Dienstleistungen.

Einfach nur Top! GeMax-Sonderevent traf auf den Punkt und zwar genau zum richtigen Zeitpunkt

(Kassel, 27. April 2012) Zum GeMax-Sonderevent “Mitarbeitergewinnung und -bindung” Mitte April kamen knapp 90 Teilnehmer nach Kassel. Das Event, welches thematisch auf die Schwerpunkte “Mitarbeitergewinnung über das Image und die Marke des Betriebes”, “Moderne Wege zur Mitarbeitergewinnung: Social Media sowie Personalagenturen und Vermittler” und “Neue Chancen zur Gewinnung der Mitarbeiter in Osteuropa” ausgelegt war, bewegte Mitglieder und Kooperationspartner zugleich.

Marcus Smola bei einer musikalischen Einlage am Klavier

Marcus Smola bei einer musikalischen Einlage am Klavier

“Wir sind begeistert! Unsere Erwartungen wurden voll erfüllt. Danke an das GeMax-Team. Einfach nur Top!” äußerte sich das Ringhotel Schloß Schkopau, Geschäftsführer Kai-Ulf Sauske. Kooperationspartner Ibelsa, vertreten durch Philipp Berchtold, fand: “Das Event, insbesondere der Vortrag des Referenten Klaus Häck, trifft den Zahn der Zeit. Das Wichtigste, was ein Unternehmen haben kann, sind seine Mitarbeiter. Diese sichern den nachhaltigen Erfolg des Unternehmens. Hier gilt es für jeden Unternehmer entsprechend dieser Ziele zu handeln.”

Zu handeln, das haben sie vor, die Betriebe des GeMax-Erfolgsnetzwerkes. Bereits auf dem Heimweg freuen sie sich auf die Umsetzung der präsentierten Inhalte mit Ihren Coaches: “Wir können viele tolle Anregungen mit nach Hause nehmen und hoffen, richtig gute Mitarbeiter an Land ziehen zu können.” sagt Birgit Klingenberg, Inhaberin des Berggasthofes und Hotel Sennhütte.

Das Highlight des Tages? Eindeutig der Impulsvortrag von Best Western-Chef Markus Smola, der von seinem Undercover-Einsatz in der RTL-Serie “Undercover Boss” berichtete. Mit viel Herzblut und Emotion zeigte Smola, was er erlebte, erzählte Geschichten von Persönlichkeiten, die er bei seinem Einsatz traf und verdeutlichte mit viel Geschick eine eigentlich ganz simple Aussage: “Stelle Leidenschaft ein und bringe ihnen das Tellertragen bei. Nicht umgekehrt!” Mit acht einfachen Grundregeln und seiner offenen Art, hatte er das Publikum schnell vertieft in seinen Vortrag:

1. Zeig ihnen ihr Produkt
2. Bedanke dich
3. Lobe sie
4. Lerne, was sie tun
5. Höre ihnen zu
6. Mach dein Team verantwortlich
7. Suche ihre Leidenschaft
8. Bleibe, wer du bist

Helle Begeisterung lösten auch Smolas musikalischen Extras am Klavier aus, bei denen er unter anderem ein für GeMax getextetes Lied gemeinsam mit den Teilnehmern zum Besten gab. “Allein Markus Smola war das Herkommen wert. Vielen Dank für die äußerst guten Beiträge.” schwärmt Thomas Weber, Inhaber des Drelsdörper Krog, am Ende des Tages.

Zum Thema Mitarbeiterbindung hatte auch GeMax an diesem Tag etwas tolles beizutragen. Die langjährigen Mitarbeiter aus Büro, Außendienst und Beratung: Kristina Ruppelt, Hendrik Willemsen und Dr. Michael Peters feiern in diesem Jahr ihr 10-jähriges Dabeisein. Zur Ehrung dieser, fast von Beginn der Firmengründung im Jahr 2000 mitwirkenden Mitarbeiter, überreichte GeMax Blumen, Urkunden und wertvolle Aufmerksamkeiten.

Um es abschließend mit den Worten der Inhaber von Mitgliedsbetrieb Akzent Hotel “Zur Grünen Eiche” zu sagen: “Der Weg hat sich gelohnt! Ein toller Tag.”