Archiv der Kategorie: Gastronomie

Joachim Wissler – Koch der Köche

Die hundert besten Köche der Republik haben den besten ihrer Zunft gewählt. Joachim Wissler ist der „Koch der Köche“ – Das Gastronomieportal Restaurant-Ranglisten und das Premium Mineralwasser LIZ vergeben Auszeichnungen in sechs weiteren Kategorien

(Köln, 24. Mai 2012) Einen Monat hatten die laut Restaurant-Ranglisten hundert besten Köche Deutschlands Zeit, den besten ihrer Zunft zu wählen. Gestern wurde das Ergebnis auf einer Gala im Althoff Grandhotel Schloss Bensberg verkündet. Deutschlands Kochelite hat Joachim Wissler, Restaurant Vendôme im Althoff Grandhotel Schloss Bensberg, zum „Koch der Köche“ ernannt. Damit bestätigen die Köche ihre Einschätzung von der ersten Veranstaltung in 2008, bei der ihre Wahl ebenfalls auf Joachim Wissler gefallen ist.

Joachim Wissler

Joachim Wissler

„Diese Auszeichnung ist eine riesige Anerkennung der Kollegen. Ihre Einschätzung hat einen besonderen Wert, denn sie verfügen selbst über höchste Fachkompetenz, teilen die Leidenschaft für hochwertige Produkte und kennen die aktuellen Techniken. Sie beurteilen den kompletten Weg von den ursprünglichen Zutaten bis zum fertigen Gericht“, sagt Joachim Wissler.

Die Gäste der Gala konnten sich gleich ein Bild vom Urteil der deutschen Kochelite machen. Joachim Wissler hat gemeinsam mit den Althoff-Sterneköchen Nils Henkel, Restaurant Lerbach in Bergisch Gladbach, und Christian Jürgens, Restaurant Überfahrt in Rottach-Egern am Tegernsee, das sechsgängige Galadinner komponiert. Alle, die nicht an der Gala teilnehmen konnten, müssen nicht auf das Koch der Köche Erlebnis verzichten. Das Althoff Grandhotel Schloss Bensberg feiert Joachim Wisslers Auszeichnung mit seinen Gästen noch länger und bietet ein „Koch der Köche“ Arrangement. Es führt auf eine kulinarische Entdeckungsreise im Drei-Sterne-Restaurant Vendôme und bietet zusätzlich ein Glas Champagner zum Aperitif, die korrespondierenden Weine zum Menu sowie eine Übernachtung in einer exklusiven Kurfürstensuite inklusive des reichhaltigen Frühstückbuffets. Paare genießen das „Koch der Köche“ Erlebnis ab 489 Euro pro Person.

Koch der KöcheBei der Verleihung der „LIZ – Koch der Köche“ Awards wurden zudem Auszeichnungen in sechs weiteren Kategorien vergeben. Die Awards werden alle vier Jahre verliehen, die Abstimmungen erfolgen anonym. Sven Elverfeld, Restaurant Aqua in Wolfsburg, gewinnt die Kategorie „Avantgardist“. Kevin Fehling, Restaurant La Belle Epoque in Lübeck, schmückt sich als Newcomer mit dem Titel „Frischfleisch“. Zum Sieger der Kategorie „Internationaler Koch“ wählten Deutschlands Spitzenköche Sergio Herman, Restaurant Oud Sluis in Sluis in den Niederlanden. Eine Auszeichnung für sein „Lebenswerk“ erhielt Harald Wohlfahrt, Restaurant Schwarzwaldstube in Baiersbronn. Mit ihm freut sich Ansgar Fischer, ebenfalls Schwarzwaldstube, der die Kategorie „Maître“ für sich entscheiden konnte. Als besten „Sommelier“ sehen die Spitzenköche Gunnar Tietz, Restaurant First Floor in Berlin.

Was Speisekarten verschweigen – Die Mogeleien der Gastronomie – Betrügt Mehrzahl der Restaurants die Gäste?

(Hamburg, 23. Mai 2012) Beim Lesen mancher Speisekarte könnte man vermuten, dass Restaurantköche ausschließlich über den Wochenmarkt laufen oder sich nur mit frischer Ware beliefern lassen. Doch tatsächlich werden in der Gastronomie immer mehr vorgefertigte Gerichte beim Gastroservice der Lebensmittelindustrie gekauft; Beobachter gehen von bis zu 80 Prozent der Speisen aus. Verbraucher werden vielerorts über den Restauranttisch gezogen, denn sie wollen keine aufgewärmten Fertigprodukte, sondern in der Küche zubereitete Speisen. So kann es durchaus vorkommen, dass auf der Speisekarte durchschnittliche Instantware als hausgemachtes Premiumprodukt angepriesen wird. Die „Kochkunst“ besteht dann aus dem Auftauen oder dem Öffnen einer Dose. Käseimitat statt Fetakäse, Formfleisch statt Schinken, aufgesprudeltes Leitungswasser statt Mineralwasser. Die Verbraucherzentrale Hamburg zeigt nun auf, wie man im Restaurant getäuscht wird.

Ob die hausgemachte Erdbeertorte oder Omas Gulaschsuppe wirklich selbst gemacht sind, können Gäste kaum erkennen. Viele Gastronomen halten sich nicht an die gesetzlichen Vorgaben, obwohl die Verwendung von Zusatzstoffen wie Geschmacksverstärkern oder Farbstoffen deklariert werden muss. Die Branche hält es mit dem Sprichwort ,Reden ist Silber, Schweigen ist Gold’. Wenn der Geschmack der Suppe nicht von Gewürzen, sondern Geschmacksverstärkern stammt, verschlägt’s vielen Wirten die Sprache. Doch um den Verbraucherschutz im Restaurant zu verbessern, sollten sich Wirte endlich an die gesetzlichen Kennzeichnungsvorgaben halten. Vorgefertigte und nicht hausgemachte Speisen müssen entsprechend deklariert werden.

Den Speisekartenschwindel entlarven
Um mehr Durchblick beim Restaurantbesuch zu verschaffen, hat die Verbraucherzentrale Hamburg verschiedene Materialien zusammengestellt:

Die Sache mit der Sauce
In Restaurants wird die zum Spargel gereichte und jetzt so beliebte Sauce Hollandaise oft nicht selbst mit Butter und Eigelb zubereitet, sondern es werden billige Imitate der Lebensmittelindustrie verwendet. Das ist das Ergebnis eines Testessens in elf Restaurants in Hamburg und an der Niedersächsischen Spargelstraße, das die Verbraucherzentrale Hamburg zusammen mit der Fernsehsendung “Markt” des NDR durchgeführt hat.

In sieben der elf Restaurants wurde Fertigsauce quasi ohne Butter aufgetischt. Fünf Lokale behaupteten sogar auf Nachfrage, dass die Sauce selbstgemacht sei – darunter so bekannte Restaurantketten wie Block House und Schweinske.
Nur vier Restaurants boten echte Sauce Hollandaise an.

Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse: http://www.vzhh.de/ernaehrung/239108/was-speisekarten-verschweigen.aspx

Ratgeber zum Weiterlesen
Weitere Informationen zum Thema sind im Ratgeber „Was bedeuten die E-Nummern“ zu finden: http://www.vzhh.de/ernaehrung/29901/was-bedeuten-die-e-nummern.aspx
E-Nummern sind Bezeichnungen für Zusatzstoffe, die in allen Ländern der Europäischen Union gelten. In diesem nützlichen Buch für 4,90 Euro werden alle Stoffe übersichtlich dargestellt und bewertet. Sie erfahren, ob die Stoffe als unbedenklich gelten oder vom Verzehr abzuraten ist.

Das Restaurantessen hat die Verbraucherzentrale Hamburg ins Visier genommen, weil Verbraucher mit Beschwerden an sie herangetreten sind. Wer auch schlechte Erfahrungen in der Gastronomie gemacht hat, kann diese über eine E-Mail an ernaehrung@vzhh.de berichten.

ZDF-Magazin “WISO”: Restaurants geben Billigware für teuren Fisch aus – Stichprobe ergibt: Nur jeder fünfte als Seezunge verkaufte Fisch ist wirklich Seezunge

(Mainz, 20. Mai 2012) Bei einer Stichprobe in Sachsen-Anhalt hat das ZDF-Magazin “WISO” unter 19 Fischgerichten, die als Seezunge oder Seezungenfilet deklariert waren, nur vier wirkliche Seezungen gefunden. 14 Gaststätten servierten andere Fischarten, darunter Seelachs, Rotzunge und Pangasius. Eine Probe konnte gar nicht identifiziert werden.

"Wiso" deckt auf: Mogelpackungen mit Seezunge in Restaurants (Foto: Jacek Chabraszewski - Fotolia.com)

“Wiso” deckt auf: Mogelpackungen mit Seezunge in Restaurants (Foto: Jacek Chabraszewski – Fotolia.com)

Ließ sich die Herkunft des Fisches nicht in den besuchten Restaurants direkt klären, schickte “WISO” Fischproben ins Labor. Hier extrahierten Tester die DNA und ermittelten die genaue Erbgut-Sequenz. Die zuständigen Lebensmitteluntersuchungsämter haben in den von “WISO” ermittelten Fällen Nachkontrollen angekündigt. Bei falscher Fischetikettierung drohen den Betrieben eine Strafanzeige oder Geldbußen.

Seezunge ist in Deutschland einer der begehrtesten und teuersten Speisefische und steht auf vielen Speisekarten. Doch nur die Seezunge aus der Nordsee mit dem lateinischen Namen Solea Solea darf unter diesem Namen verkauft werden. Mindestens 25 Euro pro Kilo kostet die Seezunge aus der Nordsee im Einkauf.

Erstmalig können Unternehmen bei Qype gratis Deals testen

(Hamburg, 18. Mai 2012) Qype, Europas größte Plattform für lokale Empfehlungen, steht heute besser da denn je zuvor und baut seine führende Position in ganz Europa, unter anderem auch in Deutschland, weiter aus. Mit Abschluss eines Qype-Platin-Pakets können Unternehmen alle Vorteile eines Premium-Eintrags auf Qype genießen. Zusätzlich können sie den boomenden Deal-Markt einmalig gratis testen und einen QypeDeal anbieten, bei dem sie 100% des Umsatzes behalten.

Das Angebot bietet allen Interessierten einen leicht zugänglichen Weg in einen Marketing-Kanal, der in den letzten zwei Jahren ein sehr starkes Wachstum erlebt hat. Unternehmen behalten die vollständige Kontrolle über ihr Angebot und können einen Deal für einen Tag in ihrer Stadt veröffentlichen und bewerben. Im Gegensatz zu anderen Deal-Plattformen können Unternehmen auf Qype eine Beschränkung in der Anzahl der zur Verfügung gestellten Gutscheine vorgeben, außerdem muss keine Provision an die Plattform gezahlt werden, unabhängig davon, wie viele Deals letztlich verkauft werden. Die einzige Voraussetzung ist ein Mindestrabatt von 50% auf ein reguläres Angebot. Damit entfernt sich QypeDeals von dem bisherigen provisionsbasierten Modell und bietet seinen Partnern zusätzliche Deals zu einer preiswerten und festen Rate an.

Mit diesem Kanal bietet Qype erstmalig ein leistungsstarkes zusätzliches Marketinginstrument für Unternehmen mit exklusiven Deals, die direkt in den Posteingang der Verbraucher gelangen und über alle Social-Media-Kanäle von Qype beworben werden.

Fast 400.000 Unternehmen sind in Europa auf Qype aktiv und über 10.000 neue Unternehmen kommen monatlich dazu. Qype ist zu einem internationalen Schwergewicht für lokale Werbung gewachsen, welches neben Online-Werbemöglichkeiten für tausende von ortsansässigen Unternehmen, jetzt zusätzlich noch einen risikoarmen Weg in den lukrativen Markt der Deals bietet.

“Wir freuen uns in der Lage zu sein, unseren Unternehmern die Vorteile von QypeDeals zu präsentieren. Tägliche Angebote, sogenannte „Deals”, sind in den letzten Jahren explodiert und es ist nur fair zu sagen, dass nicht alle Beteiligten immer gute Erfahrungen gemacht haben. Den Unternehmen die Möglichkeit zu geben, das Deal-Modell zu ihren persönlichen Bedingungen zu testen, wird ein Teil ihres Risikos minimieren und könnte möglicherweise ganz neue Markt- und Vertriebskanäle für KMUs eröffnen,” sagt Ian Brotherston, Geschäftsführer von Qype.

Konjunktur – Quartalszahlen Guter Start ins Jahr 2012: Umsatzplus sorgt für Zuversicht in Gastronomie und Hotellerie

(Berlin, 15. Mai 2012) Die positive Umsatzentwicklung im Gastgewerbe setzt sich weiter fort. Wie das Statistische Bundesamt (DESTATIS) am Dienstag mitteilte, lagen die Umsätze in Gastronomie und Hotellerie im ersten Quartal 2012 um nominal 3,6 Prozent über dem entsprechenden Vorjahresergebnis. Real schlug ein Plus von 1,5 Prozent zu Buche. „Nach den massiven krisenbedingten Umsatzeinbrüchen in 2009 befindet sich das Gastgewerbe seit Mitte 2010 im wirtschaftlichen Aufholprozess“, erklärt Ernst Fischer, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband), in Berlin.

„Der Deutschlandtourismus hat Potenzial“, so Fischer. Von Januar bis März stieg die Zahl der Übernachtungen um sechs Prozent auf 96,2 Millionen. Besonders erfreulich sei der Zuwachs von neun Prozent bei den Gästen aus dem Ausland. „Die Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes auf Übernachtungen hat die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Hotellerie im internationalen Vergleich nachhaltig gestärkt und zur guten Entwicklung beigetragen.“ Hotels, Gasthöfe und Pensionen setzten in den ersten drei Monaten nominal 4,2 Prozent (real 2,0 Prozent) mehr um als im bereits starken ersten Quartal 2011.

Auch die Gastronomie profitiert von der guten Konjunktur und Konsumstimmung im Land. Die Restaurants, Cafés und Caterer verbuchten ein Umsatzplus von 3,5 Prozent (real +1,4 Prozent).

Angesichts der erfreulichen Zahlen zeigt sich DEHOGA-Präsident Fischer für das laufende Jahr zuversichtlich: „Die Zeichen im Gastgewerbe stehen weiter auf Wachstum. Für das Gesamtjahr 2012 geht der DEHOGA von einem nominalen Umsatzplus von drei Prozent aus.“

Gastgewerbeumsatz im März 2012 real um 2,2 % gestiegen

(Wiesbaden, 15. Mai 2012) Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland setzten im März 2012 nominal 4,5 % und real 2,2 % mehr um als im März 2011. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war im Vergleich zum Vormonat Februar 2012 der Umsatz im Gastgewerbe im März 2012 kalender- und saisonbereinigt nominal um 1,3 % und real um 0,9 % höher.

Das Beherbergungsgewerbe erzielte im März 2012 einen Umsatzzuwachs von nominal 5,5 % und real 2,4 % gegenüber März 2011. Die Gastronomie setzte nominal 4,1 % und real 2,0 % mehr um als im Vorjahresmonat. Innerhalb der Gastronomie stieg der Umsatz der Caterer nominal um 3,9 % und real um 1,6 %.

Im ersten Quartal 2012 setzten die Gastgewerbeunternehmen in Deutschland nominal 3,7 % und real 1,6 % mehr um als von Januar bis März 2011.

Gastgewerbeumsatz
Veränderung gegenüber dem jeweiligen Vorjahreszeitraum in % 1
Wirtschaftsbereich März 2012
gegenüber
März 2011 Januar–März 2012
gegenüber
Januar–März 2011
nominal real nominal real
1 Berechnet aus den Ursprungswerten (ohne Kalender- und Saisonbereinigung)
Gastgewerbe insgesamt 4,5 2,2 3,7 1,6
davon:
Beherbergung 5,5 2,4 4,0 1,9
Gastronomie 4,1 2,0 3,5 1,4
darunter:
Caterer und sonstige Verpflegungsdienstleistungen 3,9 1,6 4,0 1,7

Gastgewerbeumsatz
2005 = 100
Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2008
Jahr Monat In jeweiligen Preisen
(nominal) In konstanten Preisen
(real)
Messzahl Veränderung Messzahl Veränderung
1 Berechnet aus den Ursprungswerten (ohne Kalender- und Saisonbereinigung).

Neue Informationsplattform: Grünes Licht für Hygiene im Betrieb

Tork und Hygiene-Experte Rainer Nuss gründen Info-Website für Gastronomie und Lebensmittelindustrie

(Mannheim, 09. Mai 2012) Gemeinsam mit dem Hygiene-Experten Rainer Nuss hat Tork die Informationsplattform hygieneampel.de entwickelt. Die Website bietet Gastronomen, lebensmittelverarbeitenden Betrieben und Hygiene-Interessierten viel Wissenswertes rund um das Thema Hygiene.

hygieneampel.de

Transparenz für Verbraucher, höhere Hygienestandards in Gastronomie und lebensmittelverarbeitenden Betrieben – das ist das Ziel der geplanten “Hygieneampel”. Die Informationsplattform hygieneampel.de informiert über das neue Transparenzsystem, erläutert die wichtigsten Regeln für eine vorbildliche Küchen- und Betriebshygiene und bietet aktuelle News zu Hygienethemen, die Gesellschaft und Fachwelt bewegen. Ins Leben gerufen wurde die Website von zwei Experten, denen die Verbesserung von Hygienestandards in Betrieben ein wichtiges Anliegen ist: der SCA-Marke Tork und Rainer Nuss, dem Präsidenten des Verbandes der Lebensmittelkontrolleure Baden-Württemberg.

“Hygiene ohne Kompromisse sollte in Betrieben, die mit Lebensmitteln arbeiten, selbstverständlich sein”, so Rainer Nuss. “Dass das nicht immer so ist, erfahren wir Lebensmittelkontrolleure leider täglich. Dabei mangelt es Gastronomen und anderen Betrieben zum Teil auch einfach am Wissen darüber, worauf es bei einer vorbildlichen Hygiene wirklich ankommt. Zudem haben die Planungen für ein Transparenzsystem viel Unsicherheit geschaffen. Mit dieser Informationsplattform wollen wir aufklären und informieren.”

Die Website hygieneampel.de stellt die wichtigsten Regeln für eine vorbildliche Küchenhygiene dar. Dazu zählen neben dem sachgemäßen Umgang mit Lebensmitteln auch eine gute Händehygiene des Küchenpersonals, die gründliche Reinigung von Arbeitsgerät und Oberflächen und die richtige Arbeitskleidung. Der Einsatz professioneller Spendersysteme für Seife, Desinfektionen und Papierhandtücher macht die Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Hygienestandards einfacher. “Tork als einer der führenden Anbieter von Produkten für die professionelle Küchen- und Händehygiene verfügt über viel Erfahrung in diesem Bereich”, sagt Katrin Ferge, Brand Communications Manager von Tork. “Mit unseren Produkten, aber auch mit unserer Expertise wollen wir Unternehmen dabei unterstützen, ihren Hygienestandard auf ein Top-Niveau zu bringen. Deshalb haben wir zusammen mit Rainer Nuss diese Informationsplattform ins Leben gerufen.”

Als besonderen Service bieten Tork und Rainer Nuss zusätzlich so genannte Hygiene-Checks an. Professionelle Auditoren evaluieren die Hygienesituation im Betrieb und entwickeln Lösungsmöglichkeiten, um eventuelle Mängel zu beseitigen – damit sich Betriebe in Sachen Hygiene bestens aufgestellt wissen. Alle Informationen zu den Hygienechecks finden sich ebenfalls auf http://www.hygieneampel.de

 

Innside Dresden doppelt siegreich: René Förster ist Deutschlands bester Cocktail-Mixer und Küchenchef Christoph Mezger kocht sich an die Spitze Dresdens

(Dresden, 08. Mai 2012) Gerade mal etwas länger als zwei Jahre besteht das stylische Innside Hotel in Dresden und räumt doch bereits einen Preis nach dem anderen ab. Das erst im März als „Beliebtestes Hotel Deutschlands bei Paaren“ (holidaycheck.de) und „Bestes Hotel Dresdens“ (tripadvisor.com) gekürte, architektonische Kleinod in der Dresdner Altstadt erhielt jetzt auch Auszeichnungen für die Chefs der „Twist“-Skybar und des „VEN“-Restaurants.

René Förster

René Förster

Barchef René Förster entschied den Münchner „Liquid Art – The Campari Negroni Contest“ für sich und stach mit seiner Interpretation des Cock-
tail-Klassikers Negroni 250 Mitbewerber um diesen Titel aus.

Der erst seit Jahresbeginn im „VEN“-Restaurant als Küchenchef wirkende Christoph Mezger konnte den Siegertitel bei den Dresdner „Kochsternstunden“ einheimsen. 25 Spitzenrestaurants aus Dresden und Umgebung nahmen an diesem lokalen Wettbewerb teil und stellten sich mit ihren speziell dafür kreierten Menüs dem Urteil der Dresdner Bürger. Diese bewerteten dabei nicht nur die Kochkunst, sondern auch Service, Ambiente und Preis-Leistungs-Verhältnis.

Christoph Mezger

Christoph Mezger

Hoteldirektor Marco Bensen, der kürzlich zum neuen Vorsitzenden des DEHOGA (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband) Dresden ernannt wurde, ist mit Recht stolz auf das Team seines 4-Sterne-Superior-Hauses: „Mit diesen tollen Auszeichnungen für unser Hotel und dessen Mitarbeiter haben wir eine sehr hohe Messlatte erreicht und nehmen diese Herausforderung für die Zukunft mit viel Freude an.“

Weitere Informationen unter:
http://campari-liquidart.de/contest/
http://www.kochsternstunden.de

Hände waschen nicht vergessen – am 5. Mai ist Welthändehygienetag

(Mannheim, 05. Mai 2012) Fünf Finger links, fünf Finger rechts – wer seine Hände gründlich und regelmäßig wäscht, schützt sich und andere vor Infektionskrankheiten. Es ist eine ganz einfache, doch ebenso grundlegende Hygieneregel, der aber oft nicht ausreichend Beachtung geschenkt wird. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den 5. Mai deshalb zum Welthändehygienetag ausgerufen. Das Datum, der 5.5., symbolisiert die zweimal fünf Finger des Menschen.

So werden Hände richtig gewaschen

Während in medizinischen Einrichtungen die konsequente Händedesinfektion angezeigt ist, genügt im Alltag in der Regel Händewaschen, um potenziell krankmachende Keime zu entfernen. Entscheidend ist aber das regelmäßige, gründliche und richtige Händewaschen. „Wenn man einen sicheren Schutz vor Infektionsgefahren erreichen will, ist es nicht damit getan, die Finger nur kurz unter laufendes Wasser zu halten“, sagt Maria Revermann, Lebensmittelwissenschaftlerin und Hygiene-Expertin von Tork, einer führenden Marke für Waschraumsysteme. „Die Hände sollten 30 Sekunden lang und mit ausreichend Seife gewaschen werden, ohne dabei die Handoberflächen, die Zwischenräume der Finger und die Fingerspitzen zu vergessen.“

Oft unterschätzt wird auch das richtige Händetrocknen, denn feuchte Hände übertragen bis zu 1.000 Mal mehr Keime als trockene Hände. Katrin Ferge, Brand Communications Manager von Tork, sagt: „Keime fühlen sich überall dort wohl, wo Wärme und Feuchtigkeit herrschen. Deshalb ist es wichtig, die Hände nach dem Waschen vollständig abzutrocknen, am besten mit einem saugkräftigen Papierhandtuch. Hygienisch gesehen sind Papierhandtücher im Vorteil, denn sie trocknen die Hände schnell, und restliche Keime werden durch das Abreiben entfernt.“

Tork engagiert sich bereits seit vielen Jahren für die Förderung der Händehygiene. Die Marke des schwedischen Unternehmens SCA hat unter anderem kostenfreies Lehrmaterial für Schulkinder entwickelt, um über die Bedeutung von Händehygiene zu informieren, und bietet Händehygieneschulungen an.

Eine Anleitung zum richtigen Händewaschen finden Interessierte zum kostenlosen Download unter http://www.tork.de/Die-Marke-Tork/Hygiene/Die-Bedeutung-von-Hygiene1/Anleitung-zum-Handewaschen/.

Tipps für saubere Hände

  • Die Hände mehrmals täglich mit Seife waschen. Gründliches Einseifen verändert die Hautoberfläche so, dass Viren wie auch Bakterien sich schlechter festsetzen können.
  • Gründliches Händewaschen bedeutet mehr, als die Handflächen aneinander zu reiben. Gerade die Fingerzwischenräume, die Oberseite der Finger und der Bereich unter den Fingernägeln sowie die Haut unter Schmuckstücken brauchen besondere Aufmerksamkeit – ebenso die Oberseite der Hände. Die Seife muss anschließend gründlich unter fließendem Wasser abgespült werden, denn Seifenreste können Nährboden für neue Mikroben sein.
  • Genauso wichtig wie das Waschen selbst ist das Abtrocknen. Dabei spielt die Wahl der Trocknungsmethode eine entscheidende Rolle. Papierhandtücher, beispielsweise von Tork, trocknen schnell und effektiv.

Best Breakfast auf der Internorga Hamburg 2012

(Hamburg, 04. Mai 2012) Best Breakfast ist das etablierte Qualitätssiegel für das Frühstück im Hotel – Auf der Internorga Hamburg 2012, der Leitmesse für den Außer-Haus-Markt, wurde es erneut präsentiert und in Fachinterviews analysiert. Die wichtigste Mahlzeit des Tages, das Frühstück, ist für Hotels ein alltägliches Thema mit hoher Bedeutung. Mehr: www.bestbreakfast.de

Enhanced by Zemanta

Ritz-Carlton Wolfsburg: Restaurant Aqua auf Platz 22 der besten Restaurants der Welt

(Wolfsburg, 04. Mai 2012) Die jährlich mit Spannung erwartete Veröffentlichung der gastronomischen Weltrangliste “S. Pellegrino World’s 50 Best Restaurants” gibt Anlass zu großer Freude: Das Gourmet-Restaurant Aqua mit Sven Elverfeld und Team im The Ritz-Carlton, Wolfsburg zählt erneut zu den 50 besten Restaurant-Adressen und stieg von dem 25. Rang auf den 22. vor. Es ist somit zugleich bestplatziertes deutsches Restaurant in der Liste. Bereits das dritte Jahr infolge ist das mehrfach ausgezeichnete Restaurant in der Wolfsburger Autostadt als eines von nur zwei Restaurants in Deutschland im internationalen Ranking vertreten. Die gut gewahrten Platzierungen der Spitzenköche wurden in der soeben erschienenen Mai-Ausgabe der renommierten britischen Fachzeitschrift “Restaurant Magazine” preisgegeben. Um die vielbeachtete Ehrung persönlich entgegen zu nehmen, kamen die besten Köche der Welt zu einer feierlichen Zeremonie in London zusammen. Die Verleihung wird aufgrund der internationalen Bedeutung und Strahlkraft gern als „Oscar-Verleihung“ der weltweiten Gastronomieszene bezeichnet.

Sven Elverfeld

Sven Elverfeld

Sven Elverfeld und Edith Gerhardt, Generaldirektorin des Wolfsburger The Ritz-Carlton sind sich einig: „Es ist wirklich eine besondere Ehre unter die 50 Besten der Welt gewählt zu werden und wir sind sehr stolz auf das gesamte Team und danken ihnen für den täglichen Einsatz und das persönliche Engagement.“ Und weiter fügen beide hinzu: „Unser besonderer Dank gilt auch der Geschäftsführung der Autostadt, die uns in unserer Weiterentwicklung immer unterstützt. Die Erfolge der letzten Jahre zeigen, dass sich das Aqua mit seinem eigenständigen Gesamtkonzept auch auf der internationalen Ebene etabliert hat.“

Die Auswahl der Preisträger erfolgt von einer international hochkarätig besetzten Jury mit über 800 Mitgliedern. Unter ihnen finden sich Gastronomen, Restaurantkritiker, Fachjournalisten und Küchenchefs sowie weitgereiste Gourmets aus der ganzen Welt. Diese begeisterten sich vor allem für die innovative Aromenküche und attestierten Weltklasse-Niveau. Elverfeld zeige sein großes Können mit modernen Interpretationen von regionalen Klassikern wie “Handkäs mit Musik – Geeist“, eine Hommage an seine Heimat, oder seinen “Kaisergranat & Jungschweinebauch vom Holzkohlegrill, Ochsenherz-Tomate, Krustentiermayonnaise, Balsamico-Emulsion“, hieß es in ihrer Begründung.

Als bestes Restaurant der Welt wurde das Noma in Kopenhagen im dritten Jahr in Folge bestätigt. Noma-Küchenchef René Redzepi gilt als Vorreiter der skandinavischen Avantgarde und kochte bereits beim „International Festival of Food & Wine“ im The Ritz-Carlton, Wolfsburg.
Mit dem Aqua ist nur ein weiteres deutsche Restaurants in der Spitzenliste vertreten: Das Vendôme mit Joachim Wissler im Schlosshotel Bensberg (Platz 23).

Zur Liste der S. Pellegrino World’s 50 Best Restaurants: www.theworlds50best.com.

“Öko-Test”: Pestizide in Lebensmitteln – Unkrautvernichtungs- und Insektenmittel als Beilage

(Frankfurt/Main, 27. April 2012) Obst und Gemüse abseits der großen Warenströme, wie Weinblätter, Linsen oder exotische Früchte, sind oftmals stark mit Pestiziden belastet, warnt “Öko-Test“. Das Verbrauchermagazin fand in 14 der 56 untersuchten Produkte Rückstände über den Höchstmengen. Elf davon hätten gar nicht verkauft werden dürfen.

Öko Test Mai 2012

Die untersuchten Produkte enthielten nicht nur bis zu 22 unterschiedliche Pestizide pro Probe. Auch wurden die erlaubten Höchstmengen von bis zu elf Pestiziden überschritten – pro Probe. Zwei Weinblätter wiesen stark erhöhte Kupfermengen auf, in einer Marke lag der Kupfergehalt sogar über der gesetzlichen Höchstmenge. Kupfer schädigt die Umwelt, denn es reichert sich im Boden an und vergiftet Mikroorganismen und andere im Boden lebende Tiere. Beim Menschen kann eine Überdosis zu Leberschäden führen.

Schockierend sind auch die Untersuchungsergebnisse einer brasilianischen Feigenprobe, in der ein überhöhter Rückstand des Reifungsmittels Ethephon steckt. Das Spritzmittel gilt als nervenschädigend, ebenso wie das Insektenmittel Deltamethrin, das das Labor in CherryTomaten aus dem Senegal in einem relativ hohen Gehalt gefunden hat. Isst ein Kind 150 g von diesen Tomaten, ist auch hier ein akutes Gesundheitsrisiko nicht auszuschließen.

Negativ aufgefallen sind auch Linsen aus der Türkei, Italien und Spanien sowie Limetten aus Mexiko und Chilischoten aus Uganda. Doch es gibt auch gute Nachrichten für Exoten: Prinzessbohnen, Zuckererbsen, Papayas, Mangos und Ananas waren gar nicht oder nur sehr gering belastet. “Öko-Test” empfiehlt Verbrauchern, besser Bio-Ware zu kaufen, um auf der sicheren Seite zu sein. Ansonsten sollte man das frische Obst und Gemüse gründlich waschen und gegebenenfalls schälen. Auch durch das Garen von Gemüse werden Pestizide teilweise zerstört.

Nordisch-moderne Küche: Steigenberger Hotel Hamburg eröffnet sein neues Restaurant “Fleet´s” – Küchenchef André Stolle kredenzt ausgefallene Kreationen auf Hamburgs Fleetinsel

(Hamburg, 26. April 2012) Das neue Restaurant “Fleet´s” im Steigenberger Hotel Hamburg tritt die Nachfolge des ehemaligen Restaurants „Calla“ an und eröffnet am 28. April 2012 im neuen Look und mit neuer Crew. Das Restaurant “Fleet´s” ist dienstags bis samstags von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr sowie von 18.30 Uhr bis 23.00 Uhr geöffnet.

Neu im Steigenberger Hotel Hamburg: Restaurant "Fleet's"

Neu im Steigenberger Hotel Hamburg: Restaurant "Fleet's"

„Mit der Eröffnung des Fleet´s setzen wir auf Authentizität und die enge kulinarische Verbindung zur Region, die in der Verarbeitung hochwertigster regionaler Produkte zum Ausdruck kommt. Beim Umbau und der Gestaltung der Inneneinrichtung, war es uns sehr wichtig, eine gemütliche Wohlfühl-Atmosphäre zu schaffen“, erklärt General Manager Bernd A. Zängle.

fleet'sFederführend für das Küchenkonzept des Restaurants “Fleet´s” ist André Stolle. Der 36-jährige Küchenchef startete seine Karriere im Jahre 1992 und ließ sich bei Meisterköchen wie Jean-Claude Bourgeuil, Jörg Müller und Joachim Wissler ausbilden. Sein Können wurde in den vergangenen sieben Jahren in namhaften deutschen Restaurants mehrmals mit einem Michelin-Stern honoriert. André Stolle bezeichnet seine Küche als „nordisch-modern“. Schwerpunkt der Speisekarte sind Kreationen aus vorwiegend nordisch-regionalen Produkten, bei denen Traditionelles auf handwerklich höchstem Niveau sehr modern interpretiert wird.

Ein weiteres Markenzeichen des Restaurants wird ein sehr individueller, persönlicher Service unter Restaurantleitung Florian Franken und Sommelière Fausta Rackute sein.

Bei der Einrichtung des “Fleet´s” stand die Schaffung einer Wohlfühl-Atmosphäre mit modernen Akzenten im Vordergrund. Die großen Panoramafenster bieten einen schönen Blick auf das Alsterfleet, dessen Wasserbewegung sich in den sanften Wellen des Wandschmuckes wiederfindet, während ein Kaminfeuer Gemütlichkeit ausstrahlt.

Die Sandsteinverkleidung der Wände sorgt für eine angenehm behagliche Atmosphäre und modern angeordnete Muschelelemente setzen interessante Akzente. Unter den Arkaden am Fleet wurde zusätzlich eine Restaurant-Terrasse geschaffen, hier speist man direkt am Wasser mit Blick in Richtung Jungfernstieg oder auf die historische Heiligengeistbrücke.

Bewirtungsaufwendungen in gastronomischen Unternehmen: Nicht alle Ausgaben sind steuerlich abzugsfähig

(Berlin, 25. April 2012) Nicht alle betrieblich veranlassten Aufwendungen werden steuerlich gewinnmindernd als Betriebsausgaben berücksichtigt. Bewirtungsaufwendungen sind nur abziehbar, wenn die Höhe der Kosten angemessen ist. Darauf weist der renommierte Steuerberater-Verbund für das Gastgewerbe ETL ADHOGA in Berlin hin. Bewirtungskosten liegen vor, wenn ein Unternehmer Geschäftspartner, beispielsweise Kunden oder Lieferanten (auch die Begleitpersonen derer oder Pressevertreter) zum Essen oder Trinken einlädt, um die Geschäftsbeziehungen zu vertiefen bzw. neue aufzubauen, Informationen auszutauschen oder einfach einen Vertragsabschluss zu feiern.

Wichtiger Hinweis von ETL ADHOGA zu Geschäftsessen: 30 % der Bewirtungsaufwendungen sind nicht abziehbar (Foto: Contrastwerkstatt/fotolia.com)

Wichtiger Hinweis von ETL ADHOGA zu Geschäftsessen: 30 % der Bewirtungsaufwendungen sind nicht abziehbar (Foto: Contrastwerkstatt/fotolia.com)

30% der Bewirtungsaufwendungen sind nicht abziehbar
Wegen ihres untrennbaren Bezuges zur privaten Lebensführung dürfen Aufwendungen für die Bewirtung aus geschäftlichem Anlass jedoch nur zu 70 Prozent abgezogen werden. Diese Abzugsbeschränkung gilt grundsätzlich auch für Bewirtungsaufwendungen von Unternehmern der Hotel- und Gastronomiebranche, z. B. bei Bewirtungen von Kunden und Lieferanten oder einem Galaempfang zum Betriebsjubiläum.

Beispiel:
Ein Hotelier bewirtet seine Geschäftspartner (z. B. Reiseveranstalter) anlässlich einer geschäftlichen Besprechung über die geplante Kooperation im nächsten Jahr.

30 Prozent der Bewirtungsaufwendungen sind nicht abziehbar, da die Mahlzeit gereicht wird, um dem Geschäftspartner ein besseres Geschäftsklima zu verschaffen und dieser die Mahlzeit anderenfalls auf eigene Kosten hätte einnehmen müssen.

Abzugsbegrenzung gilt nicht für Produkt- und Warenverkostungen
Bewirtungen, welche unmittelbar Gegenstand der erwerbsbezogenen bewirtenden Tätigkeit sind, dürfen dagegen in vollem Umfang abgezogen werden. Gastronomische Unternehmen können Bewirtungsaufwendungen daher ungekürzt als Betriebsausgaben abziehen, wenn sie bei der Präsentation bestimmter Speisen zu Werbezwecken anfallen, wie bei branchenüblichen Produkt- oder Warenverkostungen („Probeessen“) oder sog. “Kundschaftstrinken” (“Werbebewirtungen”). Voraussetzung ist, dass die Hersteller oder Vertreiber der Speisen und Getränke durch die Bewirtung für die eigenen Produkte werben und diese Produkte auch Gegenstand der Bewirtung sind.

Beispiel:
Ein Gastronom führt ein Probeessen für eine Hochzeit durch. In Anschluss bestellen die Brautleute das Hochzeitsmenü.

Es handelt sich um eine branchenübliche Warenverkostung mit der für die Bewirtung der eigenen Speisen geworben wird. Die Aufwendungen sind ungekürzt als Betriebsausgaben abziehbar.

Hinweis:
Keine Bewirtung liegt vor, wenn bei betrieblichen Besprechungen Aufmerksamkeiten von geringem Umfang, wie Kaffee, Tee oder Gebäck gereicht werden. Hierbei handelt es sich auch nach Auffassung der Finanzverwaltung um übliche Gesten der Höflichkeit. Die dabei entsehenden Aufwendungen sind in vollem Umfang als Betriebsausgaben abziehbar.

Die ETL ADHOGA Steuerberatungsgesellschaft AG mit Hauptsitz in Berlin ist ein Unternehmen der ETL-Gruppe, dem größten Steuerberater-Verbund in Deutschland. Das Unternehmen wurde speziell zur branchenspezifischen Betreuung von Hotellerie- und Gastronomieunternehmen gegründet. Das Leistungsportfolio umfasst alle Belange der Steuerberatung, essentielle Bereiche der Unternehmensberatung und die wichtigsten Fragen in der betrieblichen Rechtsberatung (in Kooperation mit den Rechtsanwälten der Eisenbeis Rechtsanwaltsgesellschaft mbH).

Markus Heinze ist neuer Bar-Manager der Newman’s Bar im The Ritz-Carlton Wolfsburg

(Wolfsburg, 24. April 2012) „Der Cocktail ist für mich ein Begriff der Ruhe und der Entspannung. Für einen Drink sollte man sich Zeit lassen – Stress und Hektik sind hier nicht angebracht“, erklärt Markus Heinze, Manager der Newman’s Bar im The Ritz-Carlton Wolfsburg. Die persönliche Philosophie zum Mixen überträgt der 29-jährige Heinze auch auf die Gäste. Diese möchte er mit neuen Interpretationen klassischer Cocktails für seine Leidenschaft begeistern und seine persönliche Handschrift in die Karte der Bar einbringen. „Ich freue mich auf die Aufgabe in der Newman’s Bar des The Ritz-Carlton Hotels in der Autostadt“, so Markus Heinze.

Markus Heinze, Bar-Manager im Ritz-Carlton Wolfsburg (Foto: Matthias Leitzke)

Markus Heinze, Bar-Manager im Ritz-Carlton Wolfsburg (Foto: Matthias Leitzke)

In der deutschen Barszene ist Heinze gewiss kein Unbekannter und hat sich bei zahlreichen Cocktailwettbewerben einen Namen gemacht. Bei einem Contest der Deutschen Barkeeper Union Sachsen ist er auf den Geschmack gekommen – er gewann auf Anhieb. Mit der Zeit entdeckte er sein Talent fürs Mixen und das Kreieren neuer Drinks. Neben dem fünffachen Gewinn der Licor43 Cocktail Competition, gewann er unter anderem auch die Giffard Cocktailweltmeisterschaft 2008, wurde Sächsischer Cocktailmeister 2011 und stand bei der Makers Mark Trophy 2011 ganz oben auf dem Podest. Seinen größten Erfolg sammelte er jedoch bei den Mixology Bar Awards in Berlin durch die Ernennung zum Newcomer des Jahres. „Wir freuen uns, mit Herrn Heinze einen erfahrenen und kreativen Mann für die Bar gewonnen zu haben und sind uns sicher, dass er die Angebote der wunderschönen und klassischen Newman’s Bar weiterentwickeln wird“, so Edith Gerhardt, Generaldirektorin des Wolfsburger Hauses.

Im Gegensatz zum Nervenkitzel und dem zeitlichen Druck bei Wettbewerben legt Heinze bei der täglichen Arbeit den Fokus auf die Gäste: „Der Zeitfaktor wird überbewertet. Sicherlich ist schnelles Arbeiten wichtig, aber ich möchte in der Newman’s Bar auf die Wünsche individuell eingehen.“ Freude hat er an dem erstklassigen und kreativen Zubereiten der Drinks und der Wissensvermittlung bei Cocktailklassen und Tastings. „Diese Freude möchte ich mit den Gästen der Bar teilen und wahre Cocktail-Aficionados kreieren,“ so Heinze abschließend.

Vielfältige Ausbildung: An der Barschule Rostock durchlief Markus Heinze die Ausbildung zum American Bartender. Anschließend war er in der SonderBar in Dresden, in der er zwei Jahre als Barkeeper tätig war. Weitere Stationen waren die Neueröffnung als Barchef im Steigenberger Hotel de Saxe, Barchef im Campino und dem Restaurant Living in Dresden, bevor er im Jahre 2007 wieder in den bekannten Schaffensbereich in die SonderBar als Bar-Manager zurückkehrte.

Bereits der intensive Duft und die fast magische Haptik der Wandtäfelungen und Raumteiler aus kostbarem, sandbestrahltem Teak locken in die Newman’s Bar. Die schweren, braun-rötlichen Ledersessel, das üppige Holz und die warmen Grundtöne unterstreichen ihren Charakter und lassen Wohlbehagen aufkommen. Namensgeber für die Newman’s Bar war der zeitgenössische amerikanische Portraitfotograf Arnold Newman (1918 – 2006), dessen Original-Fotografien berühmter Persönlichkeiten die Bar zieren und sie zu einer belebten Galerie werden lassen. Cocktail-Aficionados und Liebhaber hochwertigster Destillate kommen hier auf ihre Kosten: Rund 100 internationale Rum- und Whiskeysorten und 200 Edelbrände, in einer Karte fein nach Obstsorten kategorisiert, stehen für den Gast zur Auswahl. Im Humidor der Newman’s Bar lagern rund 30 der edelsten Zigarren. Der Clou: Das Newman’s offeriert Zigarrenmenüs, in denen alle Zigarren in Originalgröße abgebildet und die Geschmacksrichtungen beschrieben werden. Blickfang im Newman’s sind zudem die beleuchteten, offenen Regale mit Kupferdrahttüren, in denen die Edelbrände der Newman’s Club-Mitglieder lagern.

Das The Ritz-Carlton Wolfsburg verfügt über 174 Zimmer und Suiten und liegt inmitten der Autostadt in Wolfsburg, dem Kompetenz- und Erlebniszentrum rund um das Thema Mobilität. Architektonisch eindrucksvoll als offener Kreis gebaut, bietet das vielfach prämierte Luxushotel neun Konferenzräume, die Restaurants Aqua, The Grill und Hafenterrasse sowie die Newman’s Bar. Über 600 Kunstwerke mit dem Schwerpunkt der Fotografie prägen das Ambiente des Hauses, ebenso wie die modern-klassische Ausstattung der renommierten französischen Innendesignerin Andrée Putman. Weitere Informationen und Buchungen unter Telefon 05361-607000 und im Internet www.ritzcarlton.de.

Gastgewerbe: Umsatz im Februar 2012 real um 2,0% gestiegen

(Wiesbaden, 19. April 2012) Hoffnungsvoller Auftakt: Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland setzten im Februar 2012 nominal 4,1 Prozent und real 2,0 Prozent mehr um als im Februar 2011. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war im Vergleich zum Vormonat Januar 2012 der Umsatz imGastgewerbe im Februar 2012 kalender- und saisonbereinigt nominal um 0,7 Prozent und real um 1,0 Prozent niedriger.

Kellner mit Tabell

Das Beherbergungsgewerbe erzielte im Februar 2012 einen Umsatzzuwachs von nominal 4,2 Prozent und real 3,0 Prozent gegenüber Februar 2011. Die Gastronomie setzte nominal 3,9 Prozent und real 1,7 Prozent mehr um als im Vorjahresmonat. Innerhalb der Gastronomie stieg der Umsatz der Caterer nominal um 4,2 Prozent und real um 1,9 Prozent.

In den ersten beiden Monaten des Jahres 2012 setzten die Gastgewerbeunternehmen in Deutschland nominal 3,2 Prozent und real 1,3 Prozent mehr um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Relais & Châteaux: Hochgenuss beim Dîner des Grands Chefs in New York

(New York City, 18. April 2012) Es war das kulinarische Ereignis des Jahres im „Big Apple“: Rund 400 erlesene Gäste erlebten in der berühmten Gotham Hall am Broadway am 16. April die zweite Auflage des Dîner des Grands Chefs Relais & Châteaux. 45 Spitzenköche aus aller Welt setzten die im vergangenen Jahr im Châteaux de Versailles begonnene Kulinarische Weltreise der Grands Chefs fort – mit Gala Menüs rund um die feinsten saisonalen amerikanischen Erzeugnisse.

Dîner des Grands Chefs in der Gotham Hall New York

Dîner des Grands Chefs in der Gotham Hall New York

Das Thema „Frühling in New York“ beeindruckte mit 45 internationalen Spitzenköchen, die gemeinsam den Höhepunkt des prestigevollen Events gestalteten. Sie kamen aus Frankreich, den USA, Großbritannien, Italien, Japan, Südafrika, Deutschland, Singapur und Taiwan. 45 Kochkünstler aus Relais & Châteaux Mitgliedshäusern, 45 verschiedene berufliche Hintergründe: Von legendären Köchen wie Daniel Boulud (Restaurant Daniel, New York) oder Patrick O’Connell (The Inn at Little Washington, Virginia) bis zu künftigen kulinarischen Größen wie César Troisgros (Sohn von Michel Troisgros, La Maison Troisgros in Roanne, Frankreich) und Christopher Kostow (Meadowood Napa Valley, Kalifornien). Auch die erst vor kurzem mit drei Sternen ausgezeichneten Thomas Bühner (Restaurant La Vie, Osnabrück) und Emmanuel Renaut (Flocons de Sel, Megève, Frankreich) zauberten ebenso am Herd, wie die kommende Generation – zum Beispiel die Top-Köchin Lan-Shu Chen (Le Moût in Taiwan). Aber auch 45 verschiedene Küchen wurden präsentiert: Geprägt von Regionalismus bei Marc Meneau (L’Espérance in Vézeley, Frankreich) oder Annie Féolde (Restaurant Enoteca Pinchiorri in Florenz), und der Fusionsküche von Jean-Georges Vongerichten (Jean Georges in New York),…

45 leidenschaftlich engagierte Persönlichkeiten haben ihre kulinarischen Partituren live in offenen pop-up Küchen vor den Augen der Gäste aufgeführt. Jedem Küchenchef wurde eines der herausragenden Produkte „Made in USA“ zugeteilt: Spargel, Morcheln, wilder Knoblauch, Hummer und Jakobsmuscheln aus Maine, Wolfsbarsch aus Montauk oder zartes Lammkarre. An jedem Tisch kamen die Gäste in den Genuss eines eigenen von insgesamt 15 verschiedenen außergewöhnlichen Menüs. Während des Dîners kredenzte das Champagnerhaus Pommery seine berühmten Cuvées Louise 1989, und 1990 aus Jéroboam-Flaschen und die Cuvée Louise Rosé 2000. Die einhellige Meinung: „Ein einmaliges Geschmackserlebnis mit kulinarischer Meisterleistung.“

Für reibungslosen Service sorgten 42 Maîtres d’Hôtel und 12 Sommeliers in der prächtigen Gotham Hall, die in Harmonie mit der Natur vom Boden bis zur Decke in Frühlingsfarben dekoriert war. Ein Ambiente, das alle Sinne der rund 400 Gäste berührte. Darunter viele Prominente und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens: Die Schauspielerin Elizabeth Olsen (aktueller Kinofilm „Martha Marcy May Marlene“), das Top-Model Coco Rocha, Frédéric Lefèbvre, französischer Staatssekretär für Handel und Tourismus, sowie François Delattre, Botschafter Frankreichs in den USA. Alle diese Feinschmecker waren sichtlich begeistert, dass sie beim Zelebrieren der außergewöhnlichen Art de Vivre von Relais & Châteaux teilhaben konnten. Die exklusive Hotel- und Restaurantvereinigung ist stolz darauf, mit diesem Event die New Yorker Wohltätigkeitsvereinigung Citymealson-Wheels zu unterstützen.

Tim und Nina Zagat, Mitbegründer des amerikanischen Restaurantführers Zagat Survey, nahmen ebenfalls am Dîner teil und erhielten von den Grands Chefs den Art de Vivre Award: „Eine Auszeichnung, die exklusiv für das Dîner des Grands Chefs geschaffen wurde und das unermüdliche Schaffen und Engagement von Tim und Nina Zagat zur täglichen Förderung der Kulinarik und der Art de Vivre seit vielen Jahren anerkennt“, betonte Jaume Tàpies, Präsident von Relais & Châteaux.

Traditionslokal “Herbstprinz” im Alten Land abgebrannt – zwei Nebengebäude ebenfalls Raub der Flammen geworden – mind. 600.000 Euro Schaden

(Jork, 30. März 2012) In der Nacht zum 30.- März 2012 gegen 01:50 h wurde der Feuerwehr und der Polizei von zufällig vorbeikommenden Autofahrern der Brand des reetgedeckten Fachwerkhauses Restaurant “Herbstprinz” im Alten Land in Osterjork gemeldet. Bereits auf der Anfahrt der Einsatzkräfte war der Feuerschein des beim Eintreffen lichterloh brennenden, denkmalgeschützten Traditionslokals “Herbstprinz” über das ganze Alte Land bis hin nach Dollern und Blankenese auf der anderen Elbseite zu sehen. Alle sieben Ortsfeuerwehren der Gemeinde Jork wurden zu dem Großbrand des ca. 15 x 30 m großen Restaurants alarmiert und insgesamt rückten ca. 150 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst am Brandort an.

Herbstprinz Jork: Bis auf die Grundmauern abgebrannt - Brandstiftung?

Herbstprinz Jork: Bis auf die Grundmauern abgebrannt - Brandstiftung?

Trotz des massiven Löscheinsatzes teilweise unter schwerem Atemschutz und der Einsatz der Drehleiter der Feuerwehr Buxtehude konnte das Gebäude nicht gehalten werden und brannte bis auf die Grundmauern nieder. Durch den starken Wind in der Nacht kam es zu erheblichem Funkenflug und es gelang der Feuerwehr leider nicht, zwei Nebengebäude, die ebenfalls mit Reet gedeckt waren zu schützen, die Flammen konnten übergreifen und auch die beiden Gebäude brannten nieder. Ein an ein Nebengebäude angebautes Wohnhaus konnte geschützt werden, ist aber durch Wasser und Rauch unbewohnbar. Der dort wohnende 52-jährige Eigentümer des Hauses hatte zum Zeitpunkt des Ausbruchs des Brandes im Nachbarhaus bereits geschlafen, wurde geweckt und konnte sich in Sicherheit bringen.

Der Atemschutzcontainer des Landkreises Stade musste nachalarmiert werden, damit ausreichend Atemluftflaschen für die Brandbekämpfung zur Verfügung standen. Das Löschwasser wurde teilweise über lange Schlauchleitungen herangepumpt.

Den Gesamtschaden an den vom Feuer betroffenen Gebäuden schätzen Polizei und Feuerwehr derzeit auf mindestens 600.000 Euro.

Bei den Löscharbeiten wurde ein Feuerwehrmann verletzt und musste von dem Rettungsdienst des Malteser Hilfsdienstes ins Elbeklinikum eingeliefert werden.

Der Obstmarschenweg an dem die Brandstelle liegt musste für die Zeit der Brandbekämpfung voll gesperrt werden, der Verkehr wurde mit Unterstützung der Feuerwehr umgeleitet, es kam zu erheblichen Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr nach Hamburg.

Die Löscharbeiten und die Straßensperrung dauerten zuletzt noch an.

Tatortermittler der Polizeiinspektion Stade und Polizeibeamte aus Buxtehude nahmen noch am Brandort die ersten Ermittlungen und Zeugenbefragungen vor, Hinweise zur Brandentstehung liegen aber noch nicht vor. Die Recherchen der Brandexperten der Polizei werden Anfang nächster Woche vor Ort aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zum Ausbruch des Feuers geben können oder die sonstige Beobachtungen in diesem Zusammenhang gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Jork unter der Rufnummer 04162-912970 zu melden.

Podcast bei HOTELIER TV & RADIO: Alles hat seine Zeit – Wann hat Obst und Gemüse Saison?

(Berlin, 27. März 2012) Na hoppla, ist denn schon Sommer? Beim Blick in die Obst- und Gemüsetheken der Supermärkte ist dieser Gedanke nicht ganz abwegig: Erdbeeren, Blaubeeren, Kirschen – alles da. Keiner braucht mehr zu warten, um das Lieblingsobst oder Lieblingsgemüse kaufen und essen zu können. Doch die ständige Verfügbarkeit der Waren hat auch entscheidende Nachteile. Zum Beispiel lange Transportwege, höhere Preise etc.

Alles hat seine Zeit - Saisonkalender-App für Obst und Gemüse

Aber Kaufen und Essen, wenn Obst und Gemüse Saison haben – das ist leicht gesagt. Doch bei dem riesigen Angebot in den Läden, ist das nicht immer einfach. Praktische Tipps gibt es im neuen aid-Hörfunkbeitrag, in dem auch die Saisonkalender-App als Einkaufshilfe vorgestellt wird.

Hören Sie hier den Podcast bei HOTELIER TV & RADIO: http://soundcloud.com/hoteliertv/alles-hat-seine-zeit-wann-hat

Bocuse d’Or: Deutschland schafft es nicht ins Finale

(Brüssel, 24. März 2012) Der Deutschlandkandidat der Kochweltmeisterschaft Oliver Röder von der Landlust Burg Flamersheim, konnte sich beim Europaentscheid der Kochweltmeisterschaft Bocuse d’Or trotz seiner engagierten Vorbereitung und innovativen Präsentation nicht für das Bocuse d’Or Finale in Lyon qualifizieren. Der Zweitplatzierte war kurzfristig für den erkrankten Gewinner des Bocuse d’Or – Selection Germany 2012 eingesprungen.

Bocuse d'Or

„Oliver Röder sorgte mit seiner innovativen Plattenpräsentation in Brüssel für viel Furore und wurde von den deutschen Fans frenetisch unterstützt“ verrät Patrik Jaros, Präsident Bocuse d’Or Germany. Letztlich setzten sich jedoch klassischere Kreationen durch. Wie in den Vorjahren überzeugten auch diesmal wieder die skandinavischen Köche die Juroren: Der Norweger Orjan Johannessen erkochte sich den ersten Platz im Europaentscheid der Kochweltmeisterschaft Bocuse d’Or am 20./21. März in Brüssel. Platz zwei ging an den Schweden Adam Dahlberg und der Däne Jeppe Foldager erkämpfte sich den dritten Platz. Als weitere Länder platzierten sich für das Finale: Frankreich, Island, Großbritannien, Schweiz, Belgien, Ungarn, Finnland, Estland und die Niederlande.