Monatsarchiv: Februar 2012

hrs.de/hotel.de/tiscover.com: Neue AGB treten morgen in Kraft – Bestpreis-Klausel vorerst ausgesetzt

(Köln/Nürnberg/Innsbruck, 29. Februar 2012) Nun wird es ernst: Morgen, am 01. März 2012, treten die neuen AGB des marktführenden Hotel-Buchungsportals hrs.de sowie bei den Tochterfirmen hotel.de und tiscover.com in Kraft. Die Buchungskommissionen werden auf 15 Prozent erhöht. Die Bestpreis-Klausel bleibt bis auf Weiteres ausgesetzt, da diese vom Bundeskartellamt abgemahnt wurde und zudem eine Einstweilige Verfügung gilt.

Ich pfeif auf teure Buchungsportale

Bei hrs.de will man daher mit der geforderten Ratenparität nicht so streng nehmen. „Wir machen unsere Hotelpartner natürlich darauf aufmerksam, wenn die Ratenparität bei den verschiedenen Vertriebskanälen nicht gegeben ist, verzichten aber bereits seit Anfang Februar freiwillig auf Sanktionen bei Verstoß gegen die ‘Bestpreis-Klausel’, solange es keine endgültige Klärung durch das Bundeskartellamt gibt“, so eine Unternehmenssprecherin.

Den Hotelpartnern von hrs.de, hotel.de und tiscover.com steht mit den neuen AGB nicht nur eine Erhöhung der Buchungsprovision auf 15 Prozent, sondern auch eine weiter gehende Abgabe der Marktmacht ins Haus. So verpflichten sich die Hotels auf eine „Einstellung der standardmäßigen Rate (z.B. HRS-Rate) für mindestens zwölf Monate im Voraus“. Ein neu bei hrs.de aufgenommenes Hotel könne seine Raten und Verfügbarkeiten jederzeit aktualisieren, heißt es dazu aus der Firmenzentrale in Köln. Der Hotelier habe die Preishoheit, bleibe unabhängig und flexibel. Die Hotelpartner bestimmten alleine, wie viele Zimmer zu welchem Preis über hrs.de angeboten würden. Der Tagespreis bei hrs.de könne jederzeit der aktuellen Belegungssituation und dem Marktumfeld angepasst werden.

Meistbegünstigungs-Klausel bleibt bestehen
Zwar wird nun die Ratenparität, die laut den neuen AGB „auf andere Buchungs- und Reiseplattformen im Internet und die eigenen Vertriebskanäle“ erstreckt und damit auch für den Walk-In-Verkauf zählen würde, ausgesetzt. Doch die sog. Meistbegünstigungs-Klausel bleibt bestehen: Hrs.de dürfe „in Bezug auf die Verfügbarkeit nicht schlechter behandelt“ werden als als andere Vertriebskanäle, heißt es in den neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Auf anderen Vertriebskanälen noch verfügbare Zimmer müssten immer auch bei hrs.de verfügbar gemacht werden, heißt es.

Provisionserhöhung laut AGB von hrs.de (gültig ab 1. März 2012)
„HRS erhält als Vergütung für jede realisierte Buchung eine Kommission in Höhe von:
15% auf Einzelreservierungen
13% auf Gruppenreservierungen
10% auf Veranstaltungsreservierungen
3 % für Buchungen über ggf. zur Verfügung gestellte „widgets“
sowie etwaige gesondert vereinbarte Aufschläge (etwa für „Top Rankings“)“

Mehr zu den neuen AGB bei hrs.de, hotel.de und tiscover.com lesen Sie hier:
http://www.tophotel.de/index.php?4f1d9776811fa|1

Adhoc-Umfrage: HRS und hotel.de mit neuen AGB und höheren Provision
Bitte nehmen Sie teil! (Dauer: 1 Minute):
https://www.surveymonkey.com/s/CP6GNQK

Die Ergebnisse werden in der Onlineausgabe von Top hotel (www.tophotel.de) veröffentlicht.

Hotelmarkt Nahost und Nordafrika: Arabischer Frühling hat unterschiedliche Auswirkungen

(Dubai, 29. Februar 2012) Auf die Länder im Nahen Osten und Nordafrika, der so genannten MENA-Region (Middle East and North Africa), hatte der Arabische Frühling unterschiedliche Auswirkungen. Während sich die politischen Umwälzungen und sozialen Unruhen in den betroffenen Ländern erwartungsgemäß negativ auf die operative Hotellerie auswirkten und Investitionsentscheidungen in der Region auf Eis gelegt wurden, profitierten andere Länder, allen voran die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), von dieser Entwicklung, wie Gavin Samson, Director MENA bei Christie + Co in Dubai, feststellt.

Wenngleich auch die Emirate 2011 einen Konjunkturrückgang hinnehmen mussten, ist das Land immer noch eine der größten Volkswirtschaften der Region, gleich hinter Saudi-Arabien und Iran. In der zweiten Jahreshälfte 2011 konnten die Hoteliers in den VAE außerdem eine gesteigerte Produktivität verbuchen. Samson hat beobachtet, dass der Hotelmarkt dabei überwiegend von dem Hotelangebot in den Hauptwirtschaftszentren Dubai und Abu Dhabi bestimmt wird. Galten die Bedenken ob dem ungesunden Verhältnis von Angebot und Nachfrage bis vor kurzem Dubai, hat sich dieses Problem mittlerweile auf Abu Dhabi verlagert. „Die Hoteliers hielten sich daher aufgrund des unsicheren operativen Umfelds mit Prognosen über die Produktivität ihrer Hotels zurück“, so Samson. Während Dubai direkt von dem Ausfall des MICE-Segments (Meetings, Incentives, Conferences, Exhibitions) in den Ländern des Arabischen Frühlings profitiert habe, befinde sich der Löwenanteil des Hotelangebots und die dazugehörige Infrastruktur in Abu Dhabi noch in der Entwicklungsphase. „In Bezug auf die gigantischen Insel-Projekte, die vor der Küste der VAE entstehen sollen, hat ein Umdenken eingesetzt“, erläutert der Christie-Director. Die ursprünglichen Pläne werden nun überprüft. Christie + Co war in der Region 2011 vor allem im Rahmen von strategischen Beratungsaufträgen tätig. Unter anderem erarbeiteten die in Dubai ansässigen Hotelexperten verschiedene Nutzungsszenarien für die Hilton Hotels in Abu Dhabi und Al Inn, berieten den Projektentwickler eines Lifestyle-Hotels in Dubai und verhandelten die Vertragsmodalitäten für das zukünftige Radisson Royal Hotel in Dubai.

Neben den Vereinigten Arabischen Emiraten ergaben sich Christie + Co zufolge durch den Arabischen Frühling auch für weitere Länder des Golf-Kooperationsrates positive Impulse. Katar hat das höchste Bruttoinlandsprodukt pro Kopf und die am schnellsten wachsende Wirtschaft der Region. Die Vorbereitungen auf die Fußballweltmeisterschaft 2022 laufen auf Hochtouren. 10.000 Hotelzimmer gibt es bereits, 6.000 weitere sind in der Pipeline. „Die meisten Hotels in Katar sind bisher im gehobenen Segment angesiedelt. Dies wird sich jedoch bald ändern, um die diversifizierte Nachfrage zu decken“, erklärt Samson. In der Planstadt Lusail, die entlang der Ostküste nördlich von Doha entsteht, werden direkt am Meer auch Hotels entwickelt. Christie + Co war bei diesem Projekt beratend tätig.

Im Oman wurden viele der größeren touristischen Projekte 2011 zwar zunächst auf Eis gelegt, überwiegend aufgrund von Finanzierungsproblemen. „Dies hat jedoch auch dazu geführt, dass die Planung der bedeutendsten Projekte neu strukturiert und zeitlich besser auf die Eröffnung des neuen Terminals am Muscat International Airport sowie den Ausbau von Oman Air abgestimmt werden konnte“, meint Samson. In diesem Zusammenhang beriet Christie + Co die Entwickler eines Strandresorts außerhalb von Muscat. Auch in Salalah, wo der Flughafen ebenfalls ausgebaut wird, entstehen neue Hotels.

2012 rechnet Gavin Samson mit einem deutlichen Entwicklungsschwerpunkt in Katar und der Fortsetzung der Hotelentwicklungen in den VAE. „Durch die neuen, frischen Kapazitäten sind in den Golfstaaten vor allem veraltete Hotels gefordert. Ohne Modernisierungen werden sich diese kaum im Markt behaupten können“, prognostiziert er. Der Hotelmarkt in Saudi-Arabien werde laut Christie + Co auch in diesem Jahr weiter wachsen ― und das nicht nur durch Religion induzierten Tourismus in Mekka, wo trotz einer signifikanten Angebotserweiterung die Hotels immer noch eine starke Produktivität verbuchen, sondern auch durch die Nachfrage an sekundären Standorten und in Gewerbekonglomeraten. Der Oman werde sich 2012 ebenso weiter positiv entwickeln. „Für Jordanien, den Libanon, Syrien und die anderen Länder des Arabischen Frühlings ist im aktuellen Jahr von einer verhaltenen Entwicklung auszugehen, solange die Schaffung einer stabilen politischen und volkswirtschaftlichen Grundlage nicht absehbar ist, die nicht nur Freizeittouristen, sondern auch Investoren überzeugt“, betont Samson.

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Mobile Hotelbuchung auf dem Vormarsch: hrs.de verdreifacht Umsatz bei Reservierungen über mobile Anwendungen

(Köln, 29. Februar 2012) App ins Hotel: Immer mehr Reisende buchen ihren Hotelaufenthalt über mobile Endgeräte. Im Jahr 2011 verdreifachte Europas führendes Hotelportal hrs.de seinen Umsatz im Bereich mobiler Buchungen gegenüber dem Jahr 2010. Der Anteil dieser Reservierungen am Gesamtumsatz betrug im Jahr 2011 bereits rund drei Prozent. Für das laufende Jahr erwartet hrs.de eine Verdopplung dieses Anteils.

Besonders bei Geschäftsreisenden sind Hotelbuchungen über Apps oder mobile Webseiten beliebt. Laut einer Studie von hrs.de haben fast ein Drittel der Business Traveller schon mindestens einmal ihr Hotelzimmer mobil gebucht. Bis 2014 erwartet hrs.de, dass jede fünfte Geschäftsreise über Smartphones oder Tablet-PCs gebucht wird.

„Mobile Anwendungen haben sich zu einem relevanten Vertriebskanal für hrs.de und seine Hotelpartner entwickelt. Die hohen jährlichen Wachstumsraten bestätigen die zunehmende Bedeutung der mobilen Lösungen“, kommentiert hrs.de Geschäftsführer Tobias Ragge. „Gerade Geschäftsreisende buchen spontan und kurzfristig. Ihnen kommt die Flexibilität der hrs.de Apps und der mobilen Website besonders zugute. Reisende können so jederzeit auf neue Gegebenheiten reagieren und ihren Aufenthalt spontan umplanen, wenn etwa ein unvorhergesehener Termin auf die Agenda gelangt.“

Die im Herbst 2011 gelaunchte neue Version der mehrfach ausgezeichneten hrs.de iPhone App erreichte wenige Wochen nach dem Start in 89 Ländern die Top 10 der am häufigsten heruntergeladenen Reise-Applikationen. hrs.de zählt somit zu den weltweit führenden Anbietern mobiler Services für das iPhone im Bereich Tourismus. Zuletzt wurde die App am 31. Januar 2012 im Rahmen der 12. Konferenz „Mobile Communications – Technologien, Märkte, Anwendungen (MCTA 2012)“, veranstaltet von der Universität Augsburg und der Gesellschaft für Informatik e.V., mit dem Mobile Innovation Award ausgezeichnet. Kriterien für die Auswahl waren Innovationsgrad, Originalität und konzeptionelle Qualität. Dabei hat die Fachjury vor allem das durchdachte Gesamtpaket und die gelungene Kombination moderner Einzelfunktionen wie Augmented Reality, Social Media, Rating und Click2Call überzeugt.

hrs.de hat als erstes Hotelportal Applikationen für sechzehn relevante Smartphone- und Tablet-PC-Plattformen entwickelt. Das mobile Internet entwickelt sich zum dominierenden Weg ins Web. Weltweit werden im Jahr 2014 mehr Personen über mobile Endgeräte im Internet surfen als über PCs und Laptops. Daher wird hrs.de auch für die kommenden Jahre seine Vorreiterrolle bei mobilen Hotelbuchungen ausbauen. Im Vordergrund stehen dabei zusätzliche Serviceangebote. Geplant sind unter anderem standortbezogene Zusatzinformationen, die genau auf die aktuellen Bedürfnisse der Reisenden abgestimmt sind und ihnen eine aufwändige Internetsuche ersparen. Hierzu gehören Informationen über relevante Veranstaltungen, Empfehlungen für die Umgebung oder Reiseführer. Hoteliers bieten die Zusatz-Services auf der anderen Seite neue Möglichkeiten zur Kundengewinnung und -bindung. Sie können ihren Gästen beispielsweise Informationen zu ihrem Hotelaufenthalt mit besonderen Zusatzangeboten senden und diese gezielt vor Ort ansprechen.

Lindner Sport & Aktiv Hotels Werrapark Masserberg: Tobias Brönstrup neuer Direktor

(Masserberg, 29. Februar 2012) Tobias Brönstrup ist ab 1. März 2012 neuer Direktor der Lindner Sport & Aktiv Hotels Werrapark im thüringischen Masserberg. Klaus Schermaul, der dieses Amt ein Jahr interimsmäßig übernommen hatte, kehrt zurück ins Lindner Hotel Kaiserhof in Landshut.

Tobias Brönstrup

Tobias Brönstrup

Tobias Brönstrup bringt über zwölf Jahre Erfahrung als Hoteldirektor mit zu den Lindner Sport & Aktiv Hotels Werrapark. Dabei reizt den 48-jährigen vor allem die Vielfältigkeit der beiden Hotels mit eigenem Sportcenter, die Familien-, Aktiv- und Wanderurlaub ideal miteinander verknüpfen. „Auch wieder in einer beliebten Wintersport-Destination als Gastgeber tätig zu sein, gefällt mir sehr“, freut sich der Familienvater und passionierte Skiläufer.

Denn auch bei seiner vorherigen Station als Regionaldirektor von zwei Hotels der Gruppe Albeck & Zehden im Fichtelgebirge konnte er seinem liebsten Hobby nachgehen. Vor allem sammelte er dort aber bereits wichtige Erfahrung in der Koordination des Managements von zwei unterschiedlichen Betrieben mit insgesamt über 500 Betten.

Ähnlich sportlich waren auch die Herausforderungen während seiner Tätigkeiten als Direktor der Radisson Blu Hotels auf Rügen und in Cottbus. Dort war er jeweils neben den üblichen administrativen Tätigkeiten und Verkaufs- und Marketingmaßnahmen auch für umfassende Renovierungs- und Umbauarbeiten verantwortlich.

Seine Laufbahn in der Hotellerie begann Tobias Brönstrup, der als Koch schon einige Jahre Hotelluft geschnuppert hatte, bereits in einem sportlichen Hotel. Im Maritim Sporthotel Grafschaft in seiner Geburtsstadt Schmallenberg im Sauerland absolvierte er die Ausbildung zum Hotelkaufmann. „Die Landschaft des Thüringer Waldes erinnert mich angenehm an meine Heimat. Aber hier gibt es zudem noch leckere Thüringer Klöße“, schmunzel Brönstrup.

Aktuelle Technik wie NFC und RFID ermöglicht der Hospitality Branche ganz neue Wege

(Köln, 29. Februar 2012) Die Mobilität von Konsumenten und Gästen verstärkt sich unaufhörlich. Jederzeit sollen aktuelle Angebote die richtige Zielgruppe erreichen, um somit den c-Commerce (Customer Commerce) immer weiter voranzutreiben. Aktuelle Technologie kann und wird zukünftig vermehrt die Hospitality Branche und deren Kunden unterstützen. Wir sprechen von Trends wie: NFC, Near Field Communication und RFID, Radio Frequency Identification.

MicrosCard – ausgestattet mit RFID basierter Kartenstruktur

MicrosCard – ausgestattet mit RFID basierter Kartenstruktur

NFC – Near Field Communication
Darunter versteht sich, Funktechnik, mit der Geräte auf kurze Entfernung miteinander kommunizieren können. Sie wird etwa in Zugangskarten und inzwischen auch häufiger in Kreditkarten eingesetzt. Vor einigen Jahren hatte unter anderem Nokia geplant, NFC-Chips auf breiter Front in Handys zu bringen, doch der Vorstoß misslang. Jetzt kehrt NFC als Grundlage für geplante mobile Bezahlsysteme zurück.

RFID – Radio Frequency Identification
Diese Technik ermöglicht die berührungslose Datenerfassung und wird dank immer einfacherer und kostengünstiger Technologien immer beliebter. Ein RFID System besteht immer aus einem Datenträger (jeweils ein Chip und eine Antenne in einem Träger (RFID-Transponder oder Tag)) und einem Lesegerät (bestehend aus einer Antenne und einem Decoder). Zur Datenübertragung werden magnetische oder elektromagnetische Felder eingesetzt.

RFID Einsatzbeispiele
RFID wird zum Beispiel bei der Lagerhaltung bereits seit Jahren erfolgreich eingesetzt. Die Anlieferung der Waren und deren Zählung erfolgt automatisch über ein RFID Lesegerät, die Entnahme aus dem Lager wird ebenfalls per RFID kontrolliert und man ist somit permanent über den aktuellen Lagerbestand informiert. Bei diesem Verfahren ist kein manueller Vorgang vorhanden und teure Personal-ressourcen können reduziert werden.

Die RFID Technologie hat gegenüber der Barcode Technologie, welche unter anderem bei der Inventuraufnahme unterstützen kann, den klaren Vorteil, dass die Scangeschwindigkeit wesentlich höher liegt, da kein direkter Sichtkontakt bestehen muss. Und im Outdoor Bereich (zum Beispiel Zugang zu Skigebieten) hat RFID ebenfalls klare Vorteile, da es keinerlei Witterungseinflüssen ausgesetzt ist. Momentan ist das Investment in RFID-Lösungen, aufgrund des erforderlichen Transponders, noch etwas teurer als das Barcodeverfahren. RFID wird jedoch stetig weiterentwickelt und die Kosten werden weiter optimiert.

So sieht die NFC und RFID Praxis bei Micros-Fidelio aus:
Ganz aktuell wird zusammen mit BMW und VingCard an einer Lösung gearbeitet, wo NFC und RFID die Bereiche Sales & Operation aktiv unterstützen werden.

Tauchen Sie ein in die Zukunft von NFC und RFID: Ein langer Tag auf der Autobahn geht zu Ende. Auf dem Bordcomputer mit smartem, internetfähigem Navigator wird nicht nur die Route angezeigt, sondern auch Hotels, inklusive aktueller Raten. Der Fahrer wählt ein Angebot aus – ganz einfach per Doppelclick. Während der Navigator nun sofort die Strecke zum Hotel berechnet, wurde die Buchung im Hotel bereits über das OPERA Online Reservierungssystem vorgenommen. In Reichweite des Hotels angekommen, empfängt der Smart-Key (“Autoschlüssel”) des Fahrzeugs einen Code, der zuerst das Tiefgaragentor und später die Zimmertür öffnet. Sobald der Gast sein Zimmer betritt, wird der Vorgang ans Hotelsystem übermittelt, der Check-In ist, ohne jegliche Wartezeit, abgeschlossen.

Für Hotels bedeutet diese Technologie höchsten Nutzwert, darunter höhere Prozesseffizienz, neue Vertriebspartner durch vereinbarte Vertragsraten mit angeschlossenen Unternehmen sowie eine zahlungskräftige Klientel.

Und der Fahrer? Er gelangt künftig schnell und einfach in ein bequemes Bett – direkt mit seinem Autoschlüssel in der Hand!

Weitere Lösungen, bei denen Micros-Fidelio bereits auf RFID Technologie baut:
myVisitors – das ist Zutritts- und Zugangskontrolle einfach und sicher im Zusammenspiel mit den Micros-Fidelio Produkten Suite8, Micros3700 und BellaVita. In Themenparks, Kongresszentren, Museen, Thermen, Bädern und Wellness-Locations kann myVisitors als integriertes Modul eingesetzt werden. Es bietet eine Zutritts- und Cash Kontrolle, eine Memberverwaltung, Wartezeiten-Management und die Möglichkeit, ausgewählte Betriebsbereiche bargeldlos zu kontrollieren und zu managen.

myVisitors ist dabei in der Lage verschiedenste Medien und Technologien zu verwenden – wie zum Beispiel RFID, Barcode und Magnetkarten. Via Monitoring können Gast-Bewegungen in allen Zutrittsbereichen dargestellt werden. Der Fokus liegt auf dem Gast und seinen Vorteilen: er kann, aufgrund der modernen Datenhaltung, Leistungen in einem System kaufen und in einem anderen konsumieren, Gutscheine erwerben oder Guthaben aufladen. Die getätigten Transaktionen werden immer in das richtige System übermittelt.

Ganz neu für den GV-Markt bietet Micros eine webbasierende und voll integrierte Managementlösung an. Herzstück, neben den modular einsetzbaren POS-Software-Modulen, der Reporting Lösung und der dazugehörigen Hardware, ist die Micros-Card. Basierend auf RFID-Technologie kann sie an Aufwertern, Food & Beverage Automaten und an entsprechenden Lesegeräten eingesetzt werden. Einer bargeldlosen und wenn gewünscht auch angebundenen Lösung an die Lohnbuch-haltung steht nun in Kantinen, Schulen etc. nichts mehr im Wege. Der einmalige Vorteil: alle erforderlichen Module kommen aus einer Hand – keine Schnittstellen, keine unnötigen Fehlerquellen und eine schnelle Implementierung sind sichergestellt.

eBay kündigt Einführung einer neuen Zahlungsabwicklung in Deutschland an

Käufer bezahlen an eBay und eBay zahlt die Verkäufer aus – Unabhängig von der Zahlungsmethode sind die Käufer bei der Bezahlung an eBay voll abgesichert – Einführung der neuen Zahlungsabwicklung ist für Sommer geplant

(Dreilinden/Berlin, 29. Februar 2012) Der weltweite Online-Marktplatz eBay hat heute die Einführung einer neuen Zahlungsabwicklung auf seinem deutschen Online-Marktplatz angekündigt. Im Rahmen des neuen Prozesses werden die Käufer den Preis für einen bei eBay.de erworbenen Artikel nicht mehr an den Verkäufer, sondern an eBay bezahlen und eBay wird den Verkäufer auszahlen. Ab Sommer dieses Jahres soll die neue Zahlungsabwicklung den derzeitigen Prozess ablösen.

eBay - Neue Zahlungsabwicklung

Mit der neuen Zahlungsabwicklung zielt eBay darauf ab, seinen Käufern noch größeren Schutz und mehr Konsistenz beim Handel auf dem eBay-Marktplatz zu bieten. Durch die Bezahlung an eBay werden die Käufer unabhängig von der gewählten Zahlungsmethode voll abgesichert sein. Erhält der Käufer einen Artikel trotz Bezahlung an eBay nicht oder weicht der Artikel erheblich von der Artikelbeschreibung ab, wird er oder sie unabhängig von der gewählten Zahlungsmethode den Kaufpreis inklusive Versandkosten von eBay zurückerhalten. „Mit der neuen eBay-Zahlungsabwicklung werden wir unseren Käufern ein noch sichereres und konsistenteres Einkaufserlebnis bieten können“, so Martin Barthel Director Buyer Experience bei eBay. „Den Käufern wird für jeden Artikel die gleiche Auswahl an Zahlungsmethoden zur Verfügung stehen, und wir werden für alle Artikel, bei denen die Bezahlung der Käufer an eBay erfolgt, einen vollumfassenden Käuferschutz anbieten können. Mit der neuen Zahlungsabwicklung stärken wir das Vertrauen der Käufer und erhöhen so auch die Verkaufschancen unserer Verkäufer.“

Im Rahmen der neuen Zahlungswicklung werden die Käufer bei der Zahlung an eBay für jeden Artikel zwischen PayPal, Banküberweisung, Zahlung per Kreditkarte oder Lastschrift sowie dem Zahlungsdienstleister Skrill (früher Moneybookers) wählen können. Ist das Geld bei eBay eingegangen, wird der Verkäufer von eBay darüber informiert und aufgefordert, den Artikel zu verschicken. Wurde der Artikel vom Verkäufer verschickt und in Mein eBay als verschickt markiert, wird eBay den Verkäufer anhand bestimmter Auszahlungsfristen auszahlen. Die Verkäufer werden dabei wählen können, ob die Auszahlung auf ihr Bank- oder ihr PayPal-Konto erfolgen soll. Die Auszahlungsfristen werden sich nach dem Mitgliedskonto-Typ (privat oder gewerblich) sowie bei gewerblichen Verkäufern dem Service-Status und der Verkaufshistorie richten.

Seit Ende August 2011 testet eBay die neue Zahlungsabwicklung in einem Pilotprojekt. Seit diesem Zeitpunkt findet der neue Prozess bereits für alle Verkäufer-Konten Anwendung, die neu registriert und über die Artikel bei eBay.de zum Verkauf angeboten wurden. Im Rahmen des Pilotprojekts nehmen derzeit bereits mehr als 500.000 Verkäufer-Konten an der neuen Zahlungsabwicklung teil.

Die Internorga ist ausgebucht: Die Premium-Plattform der Branche mit mehr als 1.200 Ausstellern

(Hamburg, 29. Februar 2012) Volle Hallen auf der Internorga. Mehr als 1.200 Aussteller aus 25 Ländern präsentieren auf der internationalen Fachmesse vom 9. bis 14. März auf dem gesamten Hamburger Messegelände Trends und Innovationen für den gesamten Außer-Haus-Markt. Die Ausstellerliste liest sich wie ein „Who is Who“ der Branche. Aus allen Bereichen stellen Markführer ihre Neuheiten und Dienstleistungen vor.

Internorga Hamburg 2012 - Mit über 1.200 Ausstellern ausgebucht

Internorga Hamburg 2012 - Mit über 1.200 Ausstellern ausgebucht

Mit ihren Themenschwerpunkten Küchentechnik und -ausstattung, Nahrungsmittel und Getränke, Einrichtung und Ausstattung, Bäckerei- und Konditoreibedarf sowie EDV, Kassensysteme und Kommunikation bildet die Leitmesse die gesamte Angebotspalette für den Außer-Haus-Markt ab. Der Vorteil: Die Fachbesucher erhalten den kompletten Überblick unter einem Dach.

Die Internorga ist gleichzeitig eine Kommunikationsplattform der Extraklasse. Dazu bei trägt auch das hochkarätige Rahmenprogramm mit Top-Kongressen wie dem Internationalen Foodservice Forum am 8. März mit dem renommierten italienischen Star-Architekten und Designer Matteo Thun als Keynote Speaker. Thun hat zahlreiche große und preisgekrönte Architekturprojekte realisiert, wie beispielsweise das Innendesign des Side Hotels in Hamburg, des Radisson SAS Hotels in Frankfurt und des Nhow Hotels in Mailand. Weitere Kongresse sind der Deutsche Kongress für Gemeinschaftsverpflegung am 12. März sowie das Internorga Forum Schulcatering am 13. März.

Fachliche Einblicke gewähren das Forum Gastgewerbe und attraktive Wettbewerbe wie der „Große Preis der Köche“. Bei dem mit 11.000 Euro höchstdotierten Nachwuchs-Kochwettbewerb in Deutschland müssen 15 Teams á zwei Personen ein viergängiges Menü mit gehobenem Anspruch kochen. Im Foyer Süd erwartet die Fachbesucher die gläserne Konditoren-Backstube der norddeutschen Konditoren-Verbände und die Vitrinenschau. Hier werden aus Marzipan und Schokolade süße Konditoren Kunstwerke gezaubert und gezeigt.

Die 86. Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien, ist vom 9. bis 14. März täglich von 10 bis 18 Uhr auf dem Hamburger Messegelände geöffnet. Mehr als 1.200 Aussteller aus dem In- und Ausland präsentieren auf der Internorga Neuheiten, Trends und Komplettlösungen für den gesamten Außer-Haus-Markt. Der Einlass erfolgt nur nach Legitimation als Fachbesucher.

GCB-Wild Cards für die Messe IMEX gehen nach Husum und Regensburg

(Frankfurt am Main, 29. Februar 2012) Zwei Marketing-Organisationen haben die „Wild Card“ des GCB German Convention Bureau e.V. für die Messe IMEX 2012 gewonnen: Tourismus und Stadtmarketing Husum GmbH (TSMH) sowie Regensburg Tourismus GmbH (RTG) überzeugten die Jury mit ihrem Destinationsmarketing-Konzept. Sie dürfen sich daher mit einer kostenfreien Ausstellungsfläche am Deutschlandstand unter dem Dach des GCB auf der internationalen Fachmesse der Tagungs- und Kongressbranche präsentieren. Die „IMEX – incorporating Meetings made in Germany – the worldwide exhibition for incentive travel, meetings and events“ findet vom 22. bis 24. Mai 2012 in Halle 8 der Messe Frankfurt statt.

„Die neuen Wildcard-Gewinner zeigen beispielhaft, wie sich Destinationen mit maßgeschneiderten Konzepten erfolgreich auf dem Veranstaltungsmarkt präsentieren können: Ganz im Sinne der Kompetenzfeldstrategie des GCB nutzen sie dabei ihre ansässigen Schlüsseltechnologien und -wissenschaften für eine zielgerichtete Vermarktung ihrer Destination und Veranstaltungslocations. Denn das wirtschaftliche und wissenschaftliche Umfeld bekommt in den letzten Jahren eine immer stärkere Bedeutung für Veranstaltungsdestinationen“, erklärt Matthias Schultze, Geschäftsführer des GCB.

Das GCB vergibt seit 2005 jedes Jahr zwei Wild Cards an deutsche Organisationen und Unternehmen, die ihren Schwerpunkt auf Veranstaltungen im eigenen Land legen. Die Bewerber dürfen noch nie an einer Fachmesse der Branche teilgenommen haben. Zudem müssen sie neu auf dem deutschen Meeting-, Incentive-, Kongress- und Event-Markt sein oder ein neues, innovatives Produkt für den Kongress- und Veranstaltungsbereich anbieten.

2010 wurde in Husum am UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer das NordseeCongressCentrum der Messe Husum & Congress eröffnet. Es ist das modernste Kongress- und Veranstaltungszentrum Schleswig-Holsteins. Aus diesem Grund wird die Tourismus und Stadtmarketing Husum GmbH (TSMH) in Zukunft verstärkt national und international für Veranstaltungen in der „Westküsten-Metropole“ werben. „Für unser neues Veranstaltungsmarketing haben wir ein Kreativkonzept entworfen, das auf den Kernkompetenzen unserer Region aufbaut. Neben den regenerativen Energien sind das Themen wie Nordsee / Ebbe & Flut und Nachhaltigkeit. Die Umsetzung des Konzepts soll im Mai dieses Jahres beginnen. Was könnte dazu ein besserer Startpunkt sein als die IMEX“, freut sich Jutta Albert, Geschäftsführerin der TSMH, über die Wild Card. Seit mehr als 20 Jahren ist das nordfriesische Husum bereits Veranstaltungsort der HUSUM WindEnergy, der internationalen Leitmesse der Windenergie-Branche.

Seit Juli 2006 gehört die Regensburger Altstadt mit Stadtamhof zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Geschichtsträchtigkeit des Ortes spiegelt sich auch in den Veranstaltungsstätten wider. So vermietet die Regensburg Tourismus GmbH (RTG) unter anderem 13 historische Säle. „Die Ernennung der Regensburger Altstadt zum UNESCO Welterbe ist auch ein Beweis für den qualitätsvollen Umgang der Region mit ihrem geschichtlichen Erbe. Sie bescheinigt uns eine hohe Kompetenz im Bereich der Denkmalpflege sowie der erfolgreichen Vermarktung historischer Sehenswürdigkeiten. Dieses Know-how sowie das hohe Qualitätsbewusstsein unseres Teams, das Veranstaltern maßgeschneiderte Rundumlösungen aus einer Hand für erfolgreiche Kongresse und Events mit historischem Ambiente liefert, macht Regensburg zu einem wichtigen Anbieter auf dem internationalen MICE-Markt. Wir freuen uns, diese Wettbewerbsvorteile auf der IMEX 2012 erstmals einem internationalen Publikum präsentieren zu können“, erklärt Sabine Thiele, die Geschäftsführerin der RTG. 2014 wird der 99. Deutsche Katholikentag in Regensburg veranstaltet.

delMango Couture Retreat – das erste Eco-Luxury-Retreat auf Bali

TOPHOTELPROJECTS: Deutscher Top-Hotelier entwickelt avantgardistisches Feriendomizil der Superlative in bester Lage auf Bali – Nachrichtendienst für Hotelprojekte (17)

(Hamburg, 28. Februar 2012) Frank M. Pfaller ist ein absoluter Ausnahme-Hotelier: Der deutschstämmige Profi-Gastgeber fällt durch seine steile Karriere in der internationalen Luxushotellerie gleichermaßen wie durch seine Vorliebe zu luxuriösen Karossen wie Bentley Convertibles auf. Nach zahlreichen Stationen an den Places-to-be für den Jetset – darunter viele Jahre u.a. in der Karibik, Marbella und Kitzbühel – ist Pfaller nun an den bezaubernden Stränden der indonesischen Trauminsel Bali zu finden. In Bestlage in Seminyak nahe dem internationalen Flughafen entwickelt er das erste Eco-Luxury-Couture-Retreat der avantgardistischen Superlative (TOPHOTELPROJECTS Nr. 13185). Das exklusive Hideaway bietet private Villen mit einem bis drei Schlafzimmern, erstklassigem Hotelservice und einer dezidierten Ausrichtung auf Natur und Umwelt. Eröffnung ist im Herbst 2012. Die Topmarke „del“ steht dabei für „discerningly eco luxury“, die unmissverständliche strategische Ausrichtung auf Nachhaltigkeit in allen Fragen des Baus, der Einrichtung, des Verbrauchs und alltäglichen Betriebs.

Top-Resort der Luxusklasse: delMango Couture Retreat auf Bali

Top-Resort der Luxusklasse: delMango Couture Retreat auf Bali

Das delMango Couture Retreat soll kosmopolitischen Komfort mit avantgardistischen Design zu einer international einzigartigen „Lebensart Message“ vereinen. Bewusst etabliert Pfaller, der viel über die Vorlieben internationaler Vielreisender studiert hat, den deutschen Begriff der „Lebensart“ statt strapaziertem „Lifestyle“ in seiner Markenkommunikation. Mit seiner Entwicklungsfirma Selected Estates of Asia Pte. Ltd. Singapore gilt Frank M. Pfaller international als Vorreiter in der Entwicklung von Luxusresorts und wurde dafür u.a. mit dem „Green Star Diamond Award“ der renommierten American Academy of Hospitality Sciences ausgezeichnet.

Frank M. Pfaller

Frank M. Pfaller

Die balinesischen international etablierten Architekten Yoko Sara und Ketut Arthana inszenieren paradiesische Gartenanlagen um die geräumigen Villen und die großzügig geplanten zentralen Areale wie Rezeption und Lounge. Für das Interior Design internationaler Prägung mit entsprechendem Understatement sorgen die japanischen Kreateure von Nobuyiki Narabayashi (Lead-Designer für „Super Potatoe“) – und damit auch für einen zeitgeistigen Anschluss an eine der Haupzielgruppen aus Japan. Bei der Bauweise kommen typisch balinesische Formen und Baumaterialien wie z.B. Bambus zum Einsatz. Denn Eco-Luxury orientiere sich auch stets an en ethnischen Vorgaben der Destination und müssen strengen ethischen Prüfkriterien hinsichtlich natürlicher Ressourcen sowie Wasser- und Energieverbrauch orientieren, so Pfaller.

delMango Couture Retreat in Bali: Die Topmarke „del“ steht dabei für „discerningly eco luxury“, die unmissverständliche strategische Ausrichtung auf Nachhaltigkeit in allen Fragen des Baus, der Einrichtung, des Verbrauchs und alltäglichen Betriebs

delMango Couture Retreat in Bali: Die Topmarke „del“ steht dabei für „discerningly eco luxury“, die unmissverständliche strategische Ausrichtung auf Nachhaltigkeit in allen Fragen des Baus, der Einrichtung, des Verbrauchs und alltäglichen Betriebs

Leben, Entspannen und Entertainment – das zeichnet ein Top-Resort aus. Das F&B-Konzept spielt dabei eine gewichtige Rolle. Und so setzt Pfaller bei seinem delMango Couture Retreat auf die feine japanische Küchenkunst ebenso wie international beliebte Tapas ost-asiatischer Prägung. Mit den exquisiten Verwöhnungen einer feinen Patisserie setzt das Resort neue Maßstäbe.

Mit nur 14 Privatvillen – von 233 bis 457 Quadratmeter und jeweils eigenem Pool – wird das delMango Couture Retreat eine der exklusivsten Adressen der internationalen Resorthotellerie sein – und nur wenigen vorbehalten sein, die sich das kostspielige Vergnügen leisten. Neun von 14 Villen sind bereits verkauft. Sind die Besitzer nicht vor Ort, wird die einfache Übernachtung – inklusive Chef-Butler und Afternoon-Tea-Zeremonie – wird zwischen 390 US-Dollar (für eine kleine Villa mit einem Schlafzimmer in der Nebensaison) und 1.155 US-Dollar (in der Hauptsaison in einer Drei-Schlafzimmer-Villa) kosten.

Mehr: http://www.selectedhotels.biz/

Doch kein Boykott von HRS und hotel.de in Kempten – HRS-Raten werden erhöht

(Kempten, 28. Februar 2012) Kein Boykott, aber Preis-Nachteile für hrs.de und hotel.de: Die Hoteliers in Kempten ziehen ihre Sperrung für die beiden Buchungsportale zurück und erhöhen die eingestellten Zimmerrate um fünf bis zehn Prozent. Ursprünglich wollte die Vereinigung der Stadthotels Kempten den marktführenden Kölner Buchungsdienstleister hrs.de, zu dem mehrheitlich auch hotel.de gehört, boykottieren. Die kürzlich erfolgte Einstweilige Verfügung gegen die seit 2006 bestehende Bestpreis-Klausel veränderte aber die Ausgangslage. Der bereits verabschiedete Boykott hatte somit keine Mehrheit mehr.

Ich pfeif auf teure Buchungsportale

Folge ist nun aber, dass die meisten Hotels in der Allgäuer Stadt die bei hrs.de und hotel.de eingestellten Zimmerraten steigern werden, um die Provisionserhöhung auf 15 Prozent auszugleichen. Dies habe zur Folge, dass die Hotelpreise bei diesen Buchungsportalen höher wären als auf anderen Plattform oder auf den Webseiten der Hotels. „Wir schreiben nun alle Gäste an und bitten um direkte Buchungen über unsere Webseite“, sagte eine Sprecherin vom Hotel Peterhof Kempten.

Die Aussichten in den Auseinandersetzungen mit hrs.de und hotel.de sind wage – ab 1. März gelten neue AGB, die u.a. eine Meistbegünstigungsklausel enthalten. Damit würde der Preisdruck und eine Eingrenzung der Verfügbarkeiten noch erhöht. Nun warten nicht nur die Hoteliers in Kempten ab, wie sich Tobias Ragge, Geschäftsführer von hrs.de, entscheiden wird. Bei laufenden Gesprächen mit dem Bundeskartellamt, das die Bestpreis-Klausel offiziell abgemahnt hatte, und einem Gerichtsstreit um die durch justbook.com initiierte Einstweilige Verfügung gibt es auch Verhandlungen mit Hoteliersverbänden.

Erst kürzlich hatten die Hotels in Münster ihren Boykott von hrs.de und hotel.de verkündet. Zudem melden weitere deutsche Hotels im Diskussionsforum von hrs.de ihren Ausstieg. Hrs.de wurde kürzlich vom Bundeskartellamt wegen der seit Jahren geltenden Bestpreis-Klausel angemahnt. Diese sei eine „Gefahr für den Wettbewerb“, heißt es. Kurz darauf folgte eine vom Lastminute-Hotelvermarkter justbook.com erwirkte Einstweilige Verfügung gegen diese Klausel. Sie sei „kartellamtswidrig und nicht“, so das vorläufige Urteil des Oberlandesgerichtes Düsseldorf. Die Bestpreis-Bestimmung ist damit bis auf Weiteres ausgesetzt.

Grand Hotel Heiligendamm: Fonds ist pleite – Hotel weiterhin in Betrieb – Neuer Betreiber gesucht

(Heiligendamm, 28. Februar 2012) Schwerer Schlag für Anno August Jagdfeld: Der Chef der Fundus Fonds und charismatische Hotelinvestor musste nun neun Jahre nach der Eröffnung für Fonds KG des Grand Hotel Heiligendamm Insolvenz beim Amtsgericht Aachen anmelden. Insolvenzgrund ist die Zahlungsunfähigkeit der Grand Hotel Heiligendamm GmbH & Co. Kommanditgesellschaft (kurz: Fonds KG). Die Kreditzinsen konnten nicht mehr gezahlt werden. „Die Banken haben erklärt, ihre Kredite definitiv nicht zu verlängern. Das Unternehmen ist aber nicht überschuldet. Es kann von einer vollständigen Befriedigung aller Gläubiger – Banken wie Lieferanten – ausgegangen werden“, so eine Pressemitteilung.

Grand Hotel Heiligendamm: Fonds ist pleite - Hotel weiterhin in Betrieb - Betreiberwechsel steht an

Grand Hotel Heiligendamm: Fonds ist pleite - Hotel weiterhin in Betrieb - Betreiberwechsel steht an

Laut „Bild“ fehlten zuletzt rund 31 Millionen Euro. „Die Insolvenz der Fonds KG ist ein schwarzer Tag für das Grand Hotel Heiligendamm, seine Gesellschafter, Mitarbeiter und die gesamte Region. Ich bedauere diesen Schritt zutiefst, war dazu aber gesetzlich gezwungen. Uns fehlte die Zeit, die begonnene Sanierung erfolgreich abzuschließen“, so Jagdfeld, Geschäftsführer der Komplementärin der Fonds KG. „Ich bin aber zuversichtlich, dass eine Lösung möglich ist, die den dauerhaften Betrieb des Grand Hotel Heiligendamm sichert. Es bleibt ein Solitär in Deutschland, der fortbestehen wird“, so der 65jährige, der Wiederaufbau des ersten deutschen Seebades 1996 initiiert hat und seither mit großem Engagement gestaltet.

Jagdfeld steht dem Unternehmen weiter als Geschäftsführer zur Verfügung. Henning Matthiesen bleibt Geschäftsführender Direktor des Hotels, erkam erst im Mai vergangenen Jahres. Beide konzentrieren ihre Bemühungen nun darauf, den Hotelbetrieb in Abstimmung mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter ungestört fortzuführen. Das Grand Hotel Heiligendamm bleibe weiterhin geöffnet. Die Lohn- und Gehaltsansprüche der etwa 300 Mitarbeiter sind durch das Insolvenzgeld gesichert.

Zuletzt hatte Jagdfeld für das Grand Hotel Heiligendamm für das Geschäftsjahr 2011 ein schmales Plus von 800.000 Euro verkünden können. Das im März vergangenen Jahres beschlossene Restrukturierungskonzept konnte allerdings mit großer Verspätung begonnen werden. Einer der 1.900 Fonds-Gesellschafter hatte dagegen geklagt und sich später wieder zurückgezogen. Somit „konnte der Vertrieb des Restrukturierungskapitals – ca 32,5 Millionen Euro – allerdings erst später starten“, hieß es im Dezember. Die Fonds-Gesellschafter hatten bei einer Versammlung zum Jahresende mit großer Mehrheit von mehr als 97 Prozent beschlossen, das im März beschlossene Konzept ohne Änderung zu verlängern. Zudem hatten sie Geschäftsführer Anno August Jagdfeld entlastet.
Nun heißt es aber dazu: “Der eingeleitete Turnaround reichte aber nicht aus, um die Zinsen zu bedienen. Darüber hinaus fehlte es insbesondere an Geld, um Investitionen für die auslastungsschwache Wintersaison zu finanzieren. (…) Die Fonds KG hat daher seit 2007 versucht, zusätzliches Kapital zu akquirieren. (…) Es sah vor, 32,5 Millionen Euro zu verbesserten Konditionen zu platzieren. Dieses Kapital haben die Gesellschafter leider nicht in erforderlicher Höhe gezeichnet. Es fanden sich auch keine neuen Anleger. Eine Fremdfinanzierung war unter diesen Umständen ausgeschlossen.“

Jagdfeld gibt sich dennoch wie stets optimistisch: „Das Grand Hotel Heiligendamm ist trotz der ist trotz der schwierigen Lage in geordneter Verfassung. Es gilt nun, mit allen Kräften den Hotelbetrieb aufrechtzuerhalten und eine Zerschlagung zu verhindern“, so die Pressemitteilung. Der eingeleitete Turnaround reichte aber nicht aus, um die Zinsen zu bedienen. Darüber hinaus fehlte es insbesondere an Geld, um Investitionen für die auslastungsschwache Wintersaison zu finanzieren. Die Fonds KG in ausreichend schwarze Zahlen zu führen, war uns leider nicht vergönnt. Es ist auch für mich persönlich, der ich neun Jahre lang um die Zukunft gekämpft, mit Millionenbeträgen aus eigener Tasche immer wieder ausgeholfen habe und mich mit viel Idealismus Heiligendamm verschrieben habe, ein herber Einschnitt.“ Jagdfeld ist mit seiner Familie mit etwa sieben Prozent größter Privatanleger der Fonds KG.

Es ist absehbar, dass nach der abrupten Trennung von Kempinski im Februar 2009 und dem Eigenbetrieb nun ein neuer Betreiber zum Zuge kommen wird. „Den Mitarbeitern, die einen großartigen Job machen, wünsche ich, dass sie dem Grand Hotel erhalten bleiben und es mit Hilfe weiterer Investitionen auch endlich seinen verdienten wirtschaftlichen Erfolg einfährt. Dem künftigen Betreiber wünsche ich größte Unterstützung durch die örtliche Politik, ohne die ein solches Hotel nicht prosperieren kann. Ein Neuanfang ermöglicht auch, dass das Hotel in der Öffentlichkeit nicht weiter zerredet wird“, so Jagdfeld.

Seinen Optimismus, dass das Grand Hotel Heiligendamm weiterzuführen ist, bezieht Jagdfeld auch aus der Geschichte: „Seit Gründung 1793 gab es wirtschaftliche Aufs und Abs, und es gab immer Freunde und Kritiker. Heiligendamm hat dabei aber nie seinen Reiz verloren und ist immer wieder zurückgekommen. Das wird auch diesmal so sein. Dafür sorgt schon allein die gewachsene Fangemeinde Heiligendamms. Substanz und Qualität waren in der 200jährigen Geschichte noch nie so hoch wie heute.“

Hotellerie auf Weltklasse-Niveau hält Einzug in Kiew: Fairmont Grand Hotel Kyiv empfängt im März 2012 seine ersten Gäste – Eröffnung pünktlich zur Fußball-Europameisterschaft

(Kiew, 28. Februar 2012) Die ukrainische Hauptstadt wird um ein Hotel der Spitzenklasse reicher: Mitte März 2012 öffnet das Fairmont Grand Hotel Kyiv seine Pforten – pünktlich zur Fußball-Europameisterschaft 2012, die im Sommer in Polen und der Ukraine ausgetragen wird. Das im Herzen der historischen Altstadt direkt am Dnepr gelegene Fünf-Sterne-Haus bietet Hotellerie auf höchstem Niveau: Luxuriöse Zimmer und Suiten, eine exquisite Küche, modernste Tagungseinrichtungen auf 1.200 Quadratmetern sowie ein elegantes Fairmont Spa erwarten den Gast – perfekt abgerundet durch den außergewöhnlichen Fairmont-Service, der alle Häuser der internationalen Luxushotelgruppe auszeichnet.

Fairmont Grand Hotel Kyiv - Atrium Lounge

Fairmont Grand Hotel Kyiv - Atrium Lounge

„Die letzten Vorbereitungen sind in vollem Gange und mein Team und ich freuen uns sehr darauf, bald unsere ersten Gäste zu begrüßen“, sagte Christoph G. Ganster, General Manager des Fairmont Grand Hotel Kyiv. „Unser erklärtes Ziel ist es, das Hotel zur ersten Adresse Kiews zu machen. Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass es eine Leuchtturmfunktion für die gesamte Region übernehmen wird. Die Stadt ist nicht nur eine der geschichtsträchtigsten und attraktivsten Metropolen Osteuropas, sie besticht auch mit ihrer pulsierenden Kunst- und Kulturszene. Diese Mischung spiegelt sich auch in der klassischen Eleganz und dem kosmopolitischen Flair des Hotels wieder.“

Fairmont Grand Hotel Kyiv - Fairmont Gold Lounge

Fairmont Grand Hotel Kyiv - Fairmont Gold Lounge

Genuss, Luxus und Eleganz am Dnepr Das Hotel bietet 258 großzügige Zimmer und Suiten – von 40 Quadratmeter großen Fairmont Rooms bis hin zur Präsidenten-Suite mit einer Größe von 280 Quadratmetern. Alle Zimmer sind hochwertig eingerichtet und mit modernster Technik wie Highspeed-Internetzugang, Media-Panels oder iPod-Docking-Stations ausgestattet. Für Gäste mit allerhöchsten Ansprüchen stehen zwei „Fairmont Gold“ Etagen zur Verfügung, die unter anderem mit einer privaten Rezeption und einer exklusiven Lounge aufwarten.

Feinschmecker kommen in den Genuss einer exquisiten Küche, zubereitet unter der Federführung des international renommierten Küchenchefs Joseph Lee. Perfekt gebratene Steaks wie auch exquisite Gourmet-Kreationen gehören zur kulinarischen Auswahl im „The Strand Grill“. Das Restaurant verwöhnt seine Gäste von morgens bis abends mit saisonalen Finessen – vom umfangreichen Frühstücksbuffet über einen leichten Lunch bis hin zum Dinner-Menü à la carte. Serviert werden Gerichte aus besten Zutaten wie zartesten Filets oder frischen Meeresfrüchten, die in schonender und gesunder Art zubereitet werden. In der im Jugendstil gestalteten „The Atrium Lounge & Pâtisserie” können Gäste rund um die Uhr eine große Auswahl an Kaffee und feinsten Teesorten zum Beispiel zum traditionellen Afternoon Tea genießen – der ideale Ort für kurze Besprechungen oder erholsame Minuten in stilvollem Ambiente. Von Donnerstag bis Sonntag verzaubert zudem von 16 bis 20 Uhr dezente Live-Musik das anspruchsvolle Publikum. In der „Vintage Cocktail Bar“ genießen Gäste in eleganter Atmosphäre eine edle Auswahl an Signature Cocktails, Digestifs sowie erstklassigen Zigarren und Shishas. Liebhaber des exklusiven Geschmacks finden schließlich an der „Grand Cru Champagne Bar“ in der Hotel-Lobby eine beeindruckende Auswahl der besten Champagner- und Weinsorten der Welt. Zudem werden Kaviar, Meeresfrüchte und Sushi serviert. Bei einem guten Tropfen und einem einzigartigen Blick auf den Dnepr lässt sich der Tag dann genussvoll ausklingen.

Fairmont Grand Hotel Kyiv - Fairmont Room

Fairmont Grand Hotel Kyiv - Fairmont Room

Für die verdiente Entspannung sorgt das Fairmont Spa. Hier stehen das erfahrene Team, sechs Behandlungsräume und eine breite Palette an Beauty- und Spa-Treatments zur Verfügung – von der Schokoladen-Köperpackung bis hin zur Hot-Stone-Massage. Saunen und Dampfbäder, ein Beauty Salon und ein Fitness-Center mit hochmodernen Trainingsgeräten runden das Angebot ab.

1.200 Quadratmeter, acht Konferenzräume und ein Ballsaal für Incentives & Co. Der großzügige Bankettbereich des Fünf-Sterne-Hotels bietet auf 1.200 Quadratmetern ausreichend Platz für Tagungen, Kongresse, Seminare und Incentives. Auch Produktvorführungen sind in dem prunkvollen Ballsaal, der sich z.B. für Vorführungen mit einem Auto befahren lässt, möglich. Für Präsentationen oder Videokonferenzen auf höchstem Niveau sorgt die neueste Medien- und Unterhaltungstechnik in den acht Konferenzräumen. Geschäftsreisenden steht zudem rund um die Uhr das voll ausgestattete Business Center zur Verfügung.

Fünf-Sterne-Lage im Zentrum der historischen Altstadt Dank seiner privilegierten Lage ist das Fairmont Grand Hotel Kyiv der ideale Ausgangspunkt für einen Aufenthalt in der ukrainischen Hauptstadt, die als aufstrebende Business- und Lifestyle-Metropole mehr und mehr Gäste in ihren Bann zieht. Der internationale Flughafen, der von Deutschland, Österreich und der Schweiz aus von zahlreichen Airlines bedient wird, ist bequem zu erreichen. Das Haus selbst fügt sich mit seiner klassischen Architektur, die an einen herrschaftlichen Palast erinnert, perfekt in seine Umgebung ein und bietet beindruckende Ausblicke auf den Fluss und die Kuppeln der umliegenden Kirchen und Kathedralen.

200 Jahre Kultur der Gastlichkeit: Der Breidenbacher Hof feiert Geburtstag

(Düsseldorf, 28. Februar 2012) Am 19. Mai 2012 feiert der Breidenbacher Hof in Düsseldorf sein 200-jähriges Bestehen. Das Traditionshotel an der Königsallee kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Zahlreiche Besitzerwechsel und vielfältige Umbaumaßnahmen konnten dem Grandhotel nichts anhaben – der „Mythos“ Breidenbacher Hof hat alles überlebt. Mit seiner feierlichen Wiedereröffnung unter der Flagge der Capella Hotel Group im Mai 2008 haben Hoteldirektor Cyrus Heydarian und sein Team etwas Einzigartiges geschaffen: die Synergie aus Tradition und moderner Luxushotellerie, gepaart mit dem herzlich kümmernden Service eines engagierten Teams, das jeden Tag aufs Neue die Herausforderung meistert, ein Luxushotel für das internationale Klientel zu sein – und gleichzeitig das „Wohnzimmer“ der Düsseldorfer.

Breidenbacher Hof Düsseldorf, a Capella Hotel

Breidenbacher Hof Düsseldorf, a Capella Hotel

Ein „Hotel für die Reichen und Mächtigen“ zu errichten, so lautete die Vision von Wilhelm Breidenbach. Der Betreiber einer Gaststätte in der Düsseldorfer Altstadt ersteigert im Jahre 1806 ein Grundstück in Düsseldorf. Stadtarchitekt Adolph von Vagedes soll seine Vision in die Tat umsetzen. 1812 ist es dann soweit: Der prächtige Breidenbacher Hof wird feierlich eröffnet. Im Laufe der Jahre wird das Hotel zur besten Adresse der Stadt. Könige und Königinnen, Adelige, Politiker und Künstler nächtigen in der Luxusherberge. Zu den berühmten Gästen zählen Clara und Robert Schumann, Zar Alexander II, der Herzog von Preußen, die Prinzen Adalbert, August und Friedrich von Preußen und Herzog Maximilian von Bayern.

Living Room im Breidenbacher Hof Düsseldorf

Living Room im Breidenbacher Hof Düsseldorf

200 Jahre später: Der Breidenbacher Hof, eines der ältesten Grand Hotels in Deutschland, feiert im Mai 2012 sein 200-jähriges Bestehen. Seit der Wiedereröffnung im Mai 2008 erstrahlt der Breidenbacher Hof in neuem Glanz – ohne jedoch mit seiner Geschichte zu brechen und mit dem Ziel, Tradition und Moderne zu vereinen. Und siehe da – die Prominenz von heute weiß es zu schätzen. Superstars wie Pink!, Carlos Santana oder die Rocker von AC/DC lieben den Breidenbacher Hof, denn das Hotel bietet Ihnen nicht nur einzigartigen Service, sondern vor allem absolute Privatsphäre und Sicherheit. „Wenn Hollywoodstars oder andere Berühmtheiten in der Stadt sind, wohnen sie in aller Regel bei uns“, schmunzelt Hoteldirektor Cyrus Heydarian, „doch meistens bekommt die Öffentlichkeit das gar nicht mit. Genau das ist der Grund, warum so viele Prominente bei uns wohnen – weil wir sie in Ruhe lassen“.

Deluxe Room im Breidenbacher Hof Düsseldorf

Deluxe Room im Breidenbacher Hof Düsseldorf

Doch nicht nur die Stars schwören auf das Traditionshotel an der Kö, sondern auch die Düsseldorfer haben „ihren“ Breidenbacher Hof zurück. „Die größte Herausforderung der Wiedereröffnung war es, das Herz der Düsseldorfer im wahrsten Sinne des Wortes wiederzugewinnen. Sie hatten „ihren“ Breidenbacher Hof im Kopf – das langjährige Traditionshotel mit dem Breidenbacher Eck und dem Grill Royal, ein Treffpunkt oder auch so etwas das „kulinarische Wohnzimmer“ der Stadt“, sagt Hoteldirektor Cyrus Heydarian. Nach der Schließung und dem Abriss des Gebäudes dauerte es immerhin acht Jahre bis zur Neueröffnung. „Rein von der Hardware her ist der Breidenbacher Hof ein komplett neues Grand Hotel geworden, das gesamte Interior-Design ist ein neues. Und zwar eins, das sehr klar und deutlich die Linien und den Zeitgeist eines modernen Grand Hotels in die Neuzeit integriert hat“, erklärt Heydarian weiter. „Wir möchten, dass die Gäste, die das altehrwürdige Luxushotel an der Königsallee seit Jahren kennen, wieder zu uns kommen. Wir sprechen aber auch eine neue und jüngere Zielgruppe an, für die jegliche moderne Ausstattung selbstverständlich ist. Die Umgebung dazu ist einzigartig, privat und luxuriös und gibt dem Gast ein Gefühl der Zugehörigkeit.“

Bar im Breidenbacher Hof Düsseldorf

Bar im Breidenbacher Hof Düsseldorf

Heute wie damals ist der Breidenbacher Hof ein Mikrokosmos für sich, ein Hotel, das alle vereint. Denn hier trifft Tradition auf Moderne, Konservatives auf Zeitgeist. Die Gäste sind Staatsoberhäupter und Wirtschaftsgrößen, internationale Prominente, aber genauso auch die Düsseldorfer selbst, die sich nach dem Spaziergang auf einen Kaffee in der Lobby Lounge treffen oder abends mit Freunden einen Drink in der Capella Bar nehmen.

Das Erfolgsgeheimnis des Hauses sieht Heydarian in seinen Mitarbeitern. „Wir möchten nicht „nur“ ein Luxushotel sein, denn davon gibt es viele. Der Gast soll bei uns einen unvergesslichen Aufenthalt haben und die Philosophie hinter der Marke Capella erleben – nämlich individuellen, sehr persönlichen, herzlich kümmernden und pünktlichen Service. Wichtig ist es uns vor allem, eine Atmosphäre und ein Verhältnis von Vertrauen zu schaffen. Und dabei ist es jeder einzelne Mitarbeiter im Team und sein persönlicher Herzschlag, der diesem Haus seine Seele gibt.“

Die Geschichte des Breidenbacher Hofs bestätigt dies. Es ist die Geschichte individueller unternehmerischer Erfolge, mit denen Wilhelm Breidenbach 1812 den Anfang machte. Mit den Mitteln und Möglichkeiten seiner Zeit hat er Dienstleistung auf höchstem Niveau geboten. Das ist bis heute der Maßstab für alle geblieben, die die Geschichte und Entwicklung des Hotels mit den Mitteln und Möglichkeiten ihrer Zeit bestimmten und bestimmen. Auch heute steht der Breidenbacher Hof für exzellenten und außergewöhnlichen Service auf höchstem Niveau und für das Versprechen, die Kultur der Gastlichkeit als höchstes Ziel zu pflegen.

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Hospitality Alliance: Eröffnung von 2 Hotels an Messe München geplant

(München, 28. Februar 2012) Doppelpack für die Münchner Messe: Hospitality Alliance bereitet die Eröffnung eines Ramada (330 Zimmer) und eines H2 Hotels (205 Zimmer) für Herbst 2013 vor. Projektentwickler des Immobilienkomplexes gegenüber dem Messe-Haupteingang und dem internationalen Kongresszentrum ist die Fondara-Unternehmensgruppe.

Eröffnung ist im Herbst 2013: Ramada und H2 Hotel an der Messe München

Eröffnung ist im Herbst 2013: Ramada und H2 Hotel an der Messe München

Der Erfolg von Berlin soll in München wiederholt werden: Mit einer Kombination aus Vier-Sterne-Objekt und Budget-Hotel unter einem gemeinsamen Dach – Ramada (337 Zimmer, 674 Betten) und H2 (288 Zimmer, 696 Betten) – wurden in kürzester Zeit vom Start weg eine sehr hohen Durchschnittsbelegung von 90 Prozent (171.000 Roomsnights und 244.000 Gästeübernachtungen) erzielt.

Das Ramada Hotel & Conference Center München Messe bietet eine innen und außenliegende Veranstaltungsfläche von insgesamt 1.800 Quadratmeter, bestehend aus Restaurationsbereichen, sieben Konferenz- und Besprechungsräumen -darunter ein 400 Quadratmeter großer Saal – sowie einem Innenhof. Geplant sind ein Restaurant mit Front-cooking und eine zünftige „Bayerische Stube“. Das H2 Hotel München Messe wird das zweite Haus dieser neuen, designorientierten Budgetmarke sein. Geplant sind dain u.a. 20 Vierbett-Zimmer. Zentraler Bericht ist der „Hub“ mit einer „Frischeinsel“ und dem „H2 Shop“ für ein neuartiges Bistrokonzept sowie ein großzügiger Innenhof. Möglichkeiten für Erlebnisgastronomie sind ebenfalls gegeben.

Crowne Plaza Berlin Potsdamer Platz: Eröffnung im Postpalais im Juni

(Berlin, 28. Februar 2012) Neue Herausforderung für Gabriele Maessen: Die bisherige Direktorin des Leonardo Royal Berlin bereitet die Eröffnung des neuen Crowne Plaza Berlin Potsdamer Platz (256 Zimmer) für Juni vor. Im sog. Postpalais entsteht das neue Flagghotel der modernen Crown-Plaza-Hoteltypen. Es ist das siebte der Hotelmarke von Intercontinental Hotels (IHG) in Deutschland.

Crowne Plaza Berlin Potsdamer-Platz - Lobby

Crowne Plaza Berlin Potsdamer-Platz - Lobby

Die Lobby des neuen Hotels besticht durch Marmor und einen Kamin. Zusätzlich gibt es 500 Quadratmeter Tagungs- und Eventfläche, sieben flexible Konferenzräume sowie einen Ballsaal für bis zu 350 Gäste. Ein Restaurant mit offenem Grill und Blick auf die Gartenterrasse, eine trendige Bar und die exklusive „Cigar Lounge“ sollen Gäste aus Mode, Film und Kultur zufrieden stellen. Eingerichtet wird auch eine exklusive Clubetage mit separater Lounge sowie 19 Suiten. Der Wellness- und Fitnessbereich bietet u.a. ein türkisches Hammam.

Für die Innenausstattung mit einzigartigem Ambiente ist die international renommierte Designerin Gal Nauer verantwortlich. Eigentümerin des Crowne Plaza Berlin – Potsdamer Platz ist die Möckernstraße Hotelbetriebsgesellschaft.

Crowne Plaza Berlin Potsdamer-Platz - Superior Zimmer

Crowne Plaza Berlin Potsdamer-Platz - Superior Zimmer

Mehr als 100 Angestellte werden in den geschichtsträchtigen Räumen des neuen Crowne Plaza Hotels arbeiten. „In diesem eleganten und modernen Ambiente wollen wir mit höchstem Anspruch an Qualität und herzlichem Service Gastgeber sein“, sagte Gabriele Maessen, General Managerin des Crowne Plaza Berlin Potsdamer Platz: Die gebürtige Österreicherin leitete zuvor das Leonardo Royal Hotel Berlin, für das sie auch das Pre-Opening und die Positionierung verantwortete. Davor war sie Co-Direktorin im Westin GrandBerlin sowie Director of Business Development im Adlon Kempinski. Für die Intercontinental Hotels Group war Gabriele Maessen auf ihrem Karriereweg bereits früher tätig: als Regional Director of Sales & Marketing im InterContinental Wien.

Adlon Holding: Endlich schwarze Zahlen

(Berlin, 28. Februar 2012) Der Turnaround gelingt: Die Adlon Holding hat ihre Durststrecke in Folge der Weltwirtschaftskrise weitgehend überwunden und ihr operatives Betriebsergebnis 2011 wieder in schwarze Zahlen geführt. Gegenüber dem Krisenjahr 2009 konnte das Unternehmen, das v.a. Gastronomiebetriebe auf der Rückseite des Hotels Adlon in Berlin betreibt, sein Ergebnis um fast 2,2 Millionen Euro verbessern. Die Fonds-Gesellschafter stimmten demKonzept mehrheitlich zu.

„Die positive Entwicklung zeigt, dass die Entscheidung der Gesellschafter des Adlon-Fonds, diesen wichtigen Mieter in schwierigen Zeiten zu stützen, richtig war“, erklärte Anno August Jagdfeld, der als Komplementär die Geschäfte der Jagdfeld Hotel-Adlon Fundus Fonds Nr. 31 führt. „Jetzt geht es darum, auf Basis eines überarbeiteten Konzepts weitere Optimierungen umzusetzen, damit die Ertragskraft des Fonds weiter gestärkt werden kann“, so der 65jährige Unternehmer. Der betreffende Fundus Fonds ist Eigentümerin des Berliner Hotel Adlon am Brandenburger Tor. Einer der beiden Pächter ist die Aadlon Holding GmbH. Der andere Pächter ist die Kempinski AG, die den Hotelbetrieb verantwortet.

Sehen Sie dazu den Imagefilm „Adlon Holding Moments“
http://www.youtube.com/watch?v=5Qj6FwDJUDk

Das nun von 76,1 Prozent der Gesellschaft des Adlon-Fonds angenommene Konzept, das die Fondsgeschäftsführung auf Basis einer Analyse von Treugast erarbeitet hat, setzt auf eine Fortsetzung der begonnenen Optimierung der einzelnen Outlets. Es ermöglicht der Adlon Holding, ihre Mietzahlungen an den Adlon-Fonds in diesem Jahr deutlich zu steigern: Konnte sie 2011ca. 600.000 Euro (inkl. Nebenkosten) leisten, so wären es dem Konzept zufolge 2012 voraussichtlich ca. 1,3 Millionen Euro, die 2013 nochmals gesteigert werden können. Auch das Betriebsergebnis der Adlon Holding kann Treugast zufolge 2012 um weitere ca. 800.000 Euro gesteigert werden. Damit würden dem Fonds in diesem Jahr von beiden Pächtern insgesamt ca. 4,5 Millionen Euro an Mieten zufließen. „Damit ist die Durststrecke zu Ende. Die Unterstützung der Adlon Holding zahlt sich jetzt für die Fonds-Anleger in Euro und Cent aus. Das ist ein gutes Signal, damit sich unser Pächter noch weiter verbessern kann“, freute sich Jagdfeld

In Folge der Weltwirtschaftskrise hat der Fonds die Adlon Holding von Ende 2009 bis 2011
gestützt, indem dessen Mietforderungen einem Besserungsschein zugeschrieben wurden. Bereits im vergangenen Jahr und damit vor der Zeit konnte das Unternehmen seine Mietzahlungen wieder aufnehmen. Forderungen aus dem Besserungsschein können dem Fonds laut Treugast-Prognose bereits ab 2013 zugutekommen, wenn das Konzept umgesetzt wird.

Zuletzt gab es einen Machtkampg zwischen einigen Fonds-Gesellschaftern und Jagdfeld. Der Berliner Anwalt Thomas Fritsch und der mittelständische Hotelier Burkhard Grunzke – der zuletzt sein Berliner Best Western Hotel verlor; wir berichteten – wollen den Fundus-Fonds-Gründer und Adlon-Visionäre absetzen. Was misslang: Jagdfeld wurde mit klarer Mehrheit als Geschäftsführer des Adlon-Fonds wiedergewählt.

Noch mehr Widerstand: Münsterländer Hotels startet Boykott gegen hrs.de und hotel.de

(Köln/Münster, 27. Februar 2012) Aus der „HRS-freien Woche“ wird die „HRS-freie Zeit“: In Hotels im Münsterland wollen dauerhaft ohne das marktführende Kölner Buchungsportal auskommen. Ein Teil der Hoteliers wolle „zumindest für einen bestimmten Zeitraum“ nicht mehr mit hrs.de hotel.de zusammenarbeiten, berichten die „Westfälischen Nachrichten“ unter Bezugnahme auf ein Statement des Dehoga Westfalen. Wieviele Hotels sich an dem Boykott beteiligen wollen, ist nicht bekannt.

Ab 1. März gelten die neuen AGB von hrs.de und hotels.de und damit eine neue Meistbegünstigungsklausel; wir berichteten. Hrs.de wurde kürzlich vom Bundeskartellamt wegen der seit Jahren geltenden Bestpreis-Klausel angemahnt. Diese sei eine „Gefahr für den Wettbewerb“, heißt es. Kurz darauf folgte eine vom Lastminute-Hotelvermarkter justbook.com erwirkte Einstweilige Verfügung gegen diese Klausel. Sie sei „kartellamtswidrig und nicht“, so das vorläufige Urteil des Oberlandesgerichtes Düsseldorf. Die Bestpreis-Bestimmung ist damit bis auf Weiteres ausgesetzt.

Alles zu den neuen AGB lesen Sie hier:
http://www.tophotel.de/index.php?4f1d9776811fa|1

Ob sich nun bundesweit weitere Hotels dem offenen Boykott der Münsterländer Hotels anschließen, bleibt abzuwarten. Die Provisionserhöhung auf 15 Prozent und die Verschärfung der AGB sorgen für erheblichen Unmut auch bei den Hotelverbänden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zuletzt hatte Tobias Ragge, Chef von hrs.de, Gesprächsbereitschaft siganlisiert; von einer ersten Verhandlungsrunde ist noch kein Ergebnis bekannt.

Gastro Vision Hamburg 2012 – Portfolio erweitert: Innovative Mehrwertkonzepte für Küche und Bar

(Hamburg, 27. Februar 2011) „Das beste aus Küche und Bar verbinden, um dadurch mehr Umsatz zu generieren“, lautet der Ansatz der Gastro Vision. Der exklusive und visionäre Branchentreff für Gastronomie, Hotellerie und Catering findet 2012 vom 9. bis 13. März (jeweils 14 bis 21 Uhr) im Empire Riverside Hotel Hamburg statt. Als reine Einladungsveranstaltung wird die Gastro Vision jedes Jahr von mehr als 3.000 Fachleuten besucht. Im Fokus der 13. Gastro Vision steht der erweiterte Bereich „Getränke und Spirituosen“ und somit die inhaltliche Verknüpfung unter dem Motto „Food Meets Beverage“. Mehr als 80 Aussteller präsentieren 2012 zukunftsweisende Trends und Neuerungen, die einen Ausblick in die Zukunft bieten. Tägliche Kochshows sowie Tastings, Verkostungen und Produktpremieren bilden das Rahmenprogramm des Fachforums.

Gastro Vision Hamburg 2012: Das Beste aus Küche und Bar verbinden

Gastro Vision Hamburg 2012: Das Beste aus Küche und Bar verbinden

Aussteller aus dem Getränke-Segment haben in diesem Jahr noch stärker als bisher die Möglichkeit, ihre Produkte in Verbindung mit korrespondierenden Speisen und Dienstleistungen vorzustellen. Von Kaffee über Spirituosen bis hin zu Frucht-Smoothies steht die Gastro Vision allen Anbietern innovativer hochwertiger Produkte offen.

Die Öffnung der Veranstaltung für Getränke verkörpert den Geist der Gastro Vision: „Wichtig ist uns, dass wir die beiden Welten Essen und Trinken nicht nur vorstellen, sondern auch kreativ zusammenführen und aufzeigen, welche zusätzlichen Umsätze sich durch neue, einfallsreiche Ansätze schaffen lassen“, erklärt Klaus Klische, Initiator der Gastro Vision, das Konzept. Der Kerngedanke dahinter: Auf der Veranstaltung sollen Experten aus dem Food- und Beverage-Bereich neue Impulse erhalten, wie sie nicht nur ihr eigenes Portfolio ergänzen können, sondern ihre bestehenden Produkte in Küche und Bar kreativ miteinander verbinden und einsetzen können. In interaktiven Workshops lernen Fachbesucher und Aussteller unter Anleitung von Branchenprofis neue Rezepturen kennen.

Top-Trend Foodpairing
Geht nicht? Geht doch! Foodpairing bedeutet, dass Speisen und Getränke aufgrund ähnlicher Schlüsselaromen zusammenpassen. Um das zu zeigen, gibt es über zwei Etagen wechselnde Shows und Workshops zum Mitmachen. Zu den Höhepunkten zählt schon jetzt die Interaktion der Kochpiraten der Berliner „Kochbox“ mit Foodpairing-Experte Jürgen Deibel. Gemeinsam werden im Wechsel zwischen Showküche und Showbar neue Kreationen entwickelt und aufeinander abgestimmt, wie beispielsweise der in Cachaca gedämpfte Caipirinha-Lachs.

Täglich volles Programm und innovative Kochtrends bietet die Showküche „Cook & Style“ auf der Gastro Vision: Sternekoch Heiko Antoniewicz zeigt das faszinierende Sous-Vide-Verfahren. Küchenmeister Ludwig „Lucki“ Maurer verspricht puren Genuss bei der Zubereitung des Bio-Wagyu Rinds. Und wenn die beiden Sterneköche Juan Amador und Ralf Jakumeit außergewöhnliche Kochkreationen erstellen, wird Kochen zur Kunst.

Eine Premiere feiert unter dem diesjährigen Motto der Gastro Vision die Eröffnung der „Drink & Style Bar“. Neben Foodpairing-Spezialitäten von Jürgen Deibel werden auch Cocktail-Kreationen von Kim Kalinski und Thorsten Mangelsdorf von BK Gastro Consulting serviert. Scharfe Drinks mit Kresse und Gewürzen, hausgemachte Limonaden und Molekular Cocktails stehen exemplarisch für das Motto in dieser Bar: Liquid Kitchen.

2012 haben Aussteller und Besucher auch erstmals die Möglichkeit, sich für Business-Gespräche und fachlichen Austausch in der Competence Lounge zu treffen. In Zusammenarbeit mit der Einkaufsgesellschaft Progros werden täglich ab 18.30 Uhr Impulsvorträge mit Themen wie Nachhaltigkeit im Hoteleinkauf oder Greentelligence geboten. Das Highlight: der „Buyers Talk“ am 12. März mit hochkarätigen Experten der Branche.

Innovationen fördern, die eine Chance haben, sich am Markt durchzusetzen – diesem Ziel dient der jährlich von der Gastro Vision vergebene Förderpreis. Die diesjährigen Gewinner Sanasol und Mjam werden am 9. März in einer offiziellen Preisverleihung gekürt.

Young Urban Hopper trifft Silver Traveller – Aktuelle Studie: Initiative Airport Media identifiziert fünf Urlauber-Typen

(Hamburg, 27. Februar 2012) Private Flugreisende sind alles andere als eine homogene Zielgruppe. Die repräsentative Airport Private Traveller Study der GfK SE Panel Services im Auftrag der Initiative Airport Media charakterisiert fünf unterschiedliche Passagier-Typen sowie deren Reiseverhalten, Einstellungen und Werte.

Sie heißen Young Urban Hopper, Leisure & Family Tourists, Mediterranean Best Ager, Culture & Knowledge Seeker und Silver Traveller. Und sie haben eines gemeinsam: Sie verreisen regelmäßig privat mit dem Flugzeug. Doch damit hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf, wie die Airport Private Traveller Study belegt. Die Untersuchung, die die GfK SE Panel Services Deutschland im Auftrag der Initiative Airport Media durchgeführt hat, ist die erste repräsentative und Flughafen übergreifende Studie für Deutschland, Österreich und die Schweiz, die die Zielgruppe der Privatreisenden anhand soziodemographischer Daten, Einstellungen zum Reisen, Lebensstil-Typologien oder Mediennutzung differenziert. Zentrales Ergebnis der Untersuchung: Private Traveller sind keine homogene Masse – die von den Marktforschern identifizierten fünf Urlauber-Typen weisen völlig voneinander abweichende Charakteristika auf. So unterscheiden sich die Privatreisenden nicht nur hinsichtlich ihrer bevorzugten Destinationen, der Urlaubsgestaltung und der präferierten Reisezeit, auch in ihrer persönlichen Lebensgestaltung und ihren Wertvorstellungen sind sie gänzlich verschieden.

In Deutschland einzigartige Marktforschungsdaten
Jährlich unternehmen 9,4 Millionen der 35,2 Millionen deutschen Haushalte 28 Millionen Urlaubsreisen mit dem Flugzeug. „Ziel unserer Airport Private Traveller Study ist es zu zeigen, dass sich diese Privatreisenden untereinander stark unterscheiden. Mit der Studie geben wir Mediaentscheidern zum ersten Mal eine Typologie an die Hand, mit der sie Flughafenwerbung noch effektiver gestalten und buchen können. Und zugleich rücken wir die Privatreisenden stärker als bisher in den Fokus“, so Michael Otremba, Mitglied des Boards der Initiative Airport Media. GfK-Projektleiter Roland Gassner fügt hinzu: „Die Initiative Airport Media leistet mit dieser Untersuchung einen richtungsweisenden Beitrag für alle Werbetreibenden und Vermarkter. Die Studie zeigt, welche Zielgruppen im breiten Strom der Urlaubsreisenden mit Werbemaßnahmen angesprochen werden können. Diese qualitativ hochwertigen Marktforschungsdaten sind in Deutschland einzigartig.”

Initiative Airport Media -Typologie der Privatreisenden

Verschiedene Verhaltensparameter verknüpft
Basis der Untersuchung ist der GfK MobilitätsMonitor: Er beruht auf dem GfK Verbraucherpanel mit 20.000 repräsentativ ausgewählten Haushalten, die regelmäßig zu ihrem Konsumverhalten in verschiedenen Bereichen befragt werden. Die Erhebungsmethode erlaubt auf Individualebene die Verknüpfung der aktuellen Mobilitätsdaten mit Daten zum Reiseverhalten in der Vergangenheit sowie mit allgemeinen Informationen zur Soziodemografie, zur Mediennutzung, zur Mikrogeographie und zur Lebensstil-Typologie (Roper Consumer Styles). Fünf Urlauber-Typen haben die Marktforscher der GfK bei ihren Untersuchungen herauskristallisiert. Jede dieser Zielgruppen umfasst circa 20 Prozent der privat fliegenden Gesamtbevölkerung. Klein aber fein präsentieren sich nur die Silver Traveller mit etwa 7 Prozent an der Grundgesamtheit.

Familienorientiert und hedonistisch: Leisure & Family Tourists
Die größte Gruppierung mit 28 Prozent aller privaten Airport Traveller bilden die Leisure & Family Tourists. Die stark familienorientierte Zielgruppe verreist vornehmlich im Sommer (Juni bis August) in Mittelmeerdestinationen wie Spanien, Griechenland, Türkei. Im Urlaub sind die durchschnittlich zwischen 30 und 44 Jahre alten Leisure & Family Touristen in erster Linie an Erholung und familienfreundlichen Unternehmungen interessiert. Als typische Vertreter der mittleren Einkommensklassen buchen sie in der Regel 3- bis 4-Sterne-Hotels. „Kämpfe für ein schönes Leben“ – dieses Motto steht bei den Leisure & Family Tourists nicht nur für die Urlaubsgestaltung, sondern für die gesamte Lebensplanung. Materialismus, Recht und Ordnung, aber auch Spaß sind die Werte, an denen sie sich ausrichten. Neben beruflichem Ehrgeiz sind sie auch sehr häuslich orientiert. Beim Konsum können vor allem Marken mit einem klaren Profil punkten – besonders, wenn sie aus Produktfeldern wie Do-it-yourself, Autos, Heimkino oder Versicherungen kommen.

Verantwortungsbewusst und gut situiert: Mediterranean Best Ager
Reiseziele im Mittelmeer, Badeurlaub, in den meisten Fällen pauschal von einem großen Reiseveranstalter organisiert – darin ähneln die Mediterranean Best Ager (22,6 Prozent) den Leisure & Family Touristen. Doch wie der Name schon nahe legt: Über 60-Jährige sind in diesem Segment relativ häufig anzutreffen. Finanziell sind die Best Ager zudem besser situiert. Mittlere Einkommens- und Wohlstandsklassen prägen diese Zielgruppe, die im Urlaub vor allem an Entspannung, aber auch an einem gewissen Maß an Luxus interessiert ist. Die durchschnittlichen Reise-Ausgaben sind pro Person deutlich höher als beim Durchschnitts-Pauschalreisenden. Die von Ferienzeiten unabhängige Zielgruppe verreist meistens 8 bis 14 Tage, häufig auch im Herbst. Ein „Leben mit Verantwortung für die Zukunft“ lautet das Lebensmotto dieser Gruppierung, deren wichtigste Werte Naturverbundenheit, Bescheidenheit, harte Arbeit, Ehrgeiz und Wissen sind. Neben Kultur- und Naturerlebnissen legen die Mediterranean Best Ager großen Wert auf Umweltschutz. Die Freizeit wird bestimmt von Kultur, Sport, Gartenarbeit oder häuslichen Wartungsarbeiten. Ihre Konsuminteressen drehen sich um Wohnen und Living-Produkte, aber auch um Aktien und Investmentfonds. Wie bei den Leisure & Family Tourists sind vor allem Marken mit einem klaren Profil gefragt.

Jung(-geblieben) und statusorientiert: Young Urban Hopper
Nahezu ein Fünftel (18,8 Prozent) aller privat reisenden Passagiere zählen zu den Young Urban Hoppern. Studierende, Auszubildende und Berufseinsteiger sind in dieser Zielgruppe überproportional häufig anzutreffen. Doch die Young Urban Hopper sind der beste Beweis, dass Soziodemografie allein nicht das prägende Element einer Zielgruppe ist. Immerhin 25 Prozent derer, die in diese Kategorie fallen, haben den 60. Geburtstag schon hinter sich. Als Wesenskern der Young Urban Hopper gilt deshalb die Tatsache, dass sie „jung geblieben“ verreisen. Sie müssen sich nicht nach Schulferien richten und packen bevorzugt im Winter oder Frühling den Koffer. Auf dem Programm stehen vor allem Städte- und Eventreisen. Erlebnis, Spaß und Aktion haben bei den Trips oberste Priorität. Allzu viel Geld haben die Young Urban Hopper dafür allerdings nicht in der Reisekasse: Das verfügbare Einkommen liegt unter dem der anderen vier Typen. „Genieße das Leben“ heißt dennoch das Motto der Young Urban Hopper, die sich, wenn es um den Konsum geht, besonders für Mode, Konsumelektronik, Mountainbikes oder Motorräder interessieren. Vor allem jene Status-Marken sind für diese Zielgruppe wichtig. In ihrer Freizeit interessieren sie sich für Sport, sie treffen sich gerne mit Freunden, gehen ins Kino oder in die Disko.

Kultiviert und traditionsbewusst: Culture & Knowledge Seeker
Dass Reisen der Bildung dienen soll, davon sind die Culture & Knowledge Seeker überzeugt. Mit 23,6 Prozent bilden sie die zweitgrößte Gruppierung unter den fünf Urlaubertypen. In der Regel unternehmen sie mehr als eine Flugreise pro Jahr und steuern dabei häufig Fernreiseziele an. Dementsprechend liegt ihre bevorzugte Urlaubszeit im Winter (Dezember bis Februar), ihre Reisen zählen meistens mehr als sieben Übernachtungen. Deshalb handelt es sich bei diesen Wissensdurstigen um Urlauber mit hoher Kaufkraft. Die Culture & Knowledge Seeker gönnen sich im Urlaub gerne etwas. Dennoch neigt diese Zielgruppe dazu, sich im Alltag selbst zurückzunehmen. Getragen wird die Werteskala der Kultur- und Wissensbeflissenen von Religion und Tradition. Ihr Leitmotiv heißt: „Zeige Respekt vor Mensch und Natur“. Marken, die in dieser Zielgruppe beachtet werden wollen, müssen deshalb Vertrauen ausstrahlen. Das gilt besonders für Produkte aus Bereichen wie Medizin/Naturheilmittel, Heim und Herd oder Gartenpflege. Dort liegen, neben Büchern und Natur-/Umweltschutz, die bevorzugten Interessen der Wissens- und Kulturfans.

Wohlhabend und kosmopolitisch: Silver Traveller
Eine Vorliebe für Fernreiseziele und Kultur- und Besichtigungsreisen zeichnet auch die mit sieben Prozent anteilig kleinste Zielgruppe der Silver Traveller aus. Allerdings sind sie den Culture & Knowledge Seekern im Alter ein gutes Stück voraus. Während die Altersskala der Kultursuchenden ab Mitte 40 anfängt, ist die Zielgruppe der Silver Traveller stark von den über 60-Jährigen geprägt. Zwei Drittel davon gehören zudem zur höchsten Wohlstandsklasse. Deshalb kann es sich die älteste Zielgruppe in der IAM-Privatreisenden-Studie auch leisten, länger als 14 Tage zu verreisen. Von den Hauptreisezeiten im Sommer halten sich die gut situierten Senioren fern: Sie packen lieber in den Herbst- und Wintermonaten ihre Koffer. „Entdecke die Vielfalt der Erde“ ist dabei das Leitmotiv der Silver Traveller – nicht nur im Urlaub. Ihre wichtigsten Werte sind Internationalität, Schönheit, soziale Verantwortung, Kreativität und Toleranz. Beim Konsum lassen sich die Reisenden im vorgerückten Alter von Marken leiten, die „optimale Eigenschaften“ besitzen und aus Produktbereichen wie Design, Wellness oder Kunst und Kultur kommen. Dabei sind sie gerne bereit, für Exklusivität mehr Geld auszugeben.

Die Studie „Airport Private Traveller Study – Reiseverhalten, Einstellungen und Werte der Privatreisenden am Airport“ steht unter www.flughafenwerbung.de zum Download bereit.

The Peninsula Tokyo finanziert Hotel-Nachwuchsförderungsprogramm – Ausbildungsstipendium für Schüler der vom Erdbeben 2011 betroffenen Region

(Tokio, 27. Februar 2012) Anlässlich des ersten Jahrestags der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe vom 11. März 2011 ruft The Peninsula Tokyo ein Nachwuchsförderungsprogramm für einen Auszubildenden der betroffenen Krisenregionen ins Leben. “The Peninsula Tokyo Great East Japan Earthquake Hotelier Scholarship” ermöglicht den Stipendiaten eine zweijährige Hotelfachausbildung am renommierten Japan College of Foreign Languages (JCFL) im Wert von 5,8 Millionen japanischen Yen (etwa 55.000 Euro).

Das Stipendium wird an Studenten aus der von der Katastrophe zerstörten Region Tohoku und seinen sechs Präfekturen Akita, Aomori, Fukushima, Iwate, Miyagi und Yamagata vergeben. Interessierte können sich mit einem Essay in Englisch oder Japanisch über ihren Wunsch, eine Karriere im Hotelfach anzustreben, bewerben. Die finale Auswahl des Stipendiaten erfolgt in Interviews mit dem Komitee des Peninsula Tokyo, bestehend aus General Manager, Resident Manager, Director of Human Resources und Regional Communications Director of Japan.

Das Ausbildungsprogramm wird in Zukunft alle zwei Jahre an einen Studenten vergeben und deckt die Aufnahme- und Studiengebühren sowie die Kosten an Lese- und Schulungsmaterial sowie Unterkunft zu 100 Prozent ab. Außerdem offeriert das Peninsula Hotel dem Stipendiaten eine Teilzeitstelle im Hotel während des Studiums und einen Vollzeitvertrag nach Abschluss der Ausbildung. Bei Interesse kann zudem an einem dreimonatigen Austauschprogramm im Flaggschiff der Hotelgruppe, The Peninsula Hong Kong, teilgenommen werden.

Bewerben können sich Studenten vom 1. August bis 7. September 2012. Die Bekanntgabe des Stipendiaten erfolgt in einer feierlichen Zeremonie am 29. Oktober, das Studium an JCFL beginnt im April 2013.