Monatsarchiv: Dezember 2011

Miss Germany Finalwoche im Aldiana Fuerteventura: Die schönsten Frauen Deutschlands sind zu Gast

(Oberursel, 22. Dezember 2011) Gleich zu Beginn des neuen Jahres zeigt sich der Aldiana Fuerteventura von seiner schönsten Seite: Im Rahmen ihres finalen Vorbereitungsprogramms sind die Kandidatinnen für die Wahl zur Miss Germany 2012 zu Gast bei Aldiana. Vom 26. Januar bis zum 2. Februar 2012 stehen für die Missen allerdings nicht nur zahlreiche Proben und Pressetermine auf dem Programm. Die Gäste des Clubs erleben die schönsten Frauen Deutschlands bei zahlreichen Events im Club hautnah und wählen ihre persönliche Miss Aldiana.

Urlauber, die gerne einmal live dabei sein und einen Blick hinter die Kulissen werfen möchten, profitieren von dem speziellen „CATCH ME Miss Germany“ Paket, das der Premium-Clubveranstalter geschnürt hat. Für einen Reisepreis von 1.024 Euro pro Person und Woche wartet auf die Gäste neben einer Flasche Begrüßungssekt auch ein flauschiges Saunatuch. Für die passende Schönheitsbehandlung spendiert Aldiana zudem 20 Prozent Nachlass pro Person auf eine Behandlung im Wellness Center. Urlauber, die gleich zwei Wochen im kanarischen Strandclub Sonne tanken und zwischen dem 24. bis 28. Januar fliegen, buchen dieses CATCH ME Angebot für 1.564 Euro pro Person im Doppelzimmer.

Entspannt beobachten die Gäste dann das bunte Treiben des Schönheitswettbewerbs. Während Tag eins und zwei des Miss-Germany-Camps im Aldiana Fuerteventura noch ganz im Zeichen von Shootings und Videoaufzeichnungen stehen, stellen die Kandidatinnen am dritten Tag ihres Aufenthalts ihr sportliches Talent in einer „Aldiana Olympiade“ und verschiedenen Schnupperkursen unter Beweis. Davon, dass eine Miss Germany noch weit mehr können muss als einfach schön auszusehen, überzeugen sich die Gäste des Clubs auch bei der abendlichen „Aldiana Missen Supertalent“-Show.

Für ihre Trainingseinheiten am vierten Tag der Vorbereitungswoche haben sich die Miss-Germany-Anwärterinnen prominente Unterstützung gesichert. Monica Ivancan zeigt den Kandidatinnen, wie man sowohl auf dem Laufsteg als auch auf dem Roten Teppich eine gute Figur macht.

Ein kulinarisches Highlight erwartet die Gäste des Aldiana Fuerteventura am fünften Abend der Miss-Germany-Woche. Zusammen mit TV-Liebling Ross Antony schwingen die Missen selbst den Kochlöffel und verleihen dem Abendbuffet ihre ganz persönliche Note.

Den krönenden Abschluss findet die Miss-Germany-Finalwoche an Tag sechs, wenn die Urlauber, umrahmt von Starauftritt von Ross Antony und Paul Reeves, ihre persönliche Miss Aldiana 2012 küren.

„Wir freuen uns über diese schöne Möglichkeit der Kooperation, die bereits im dritten Jahr in Folge in unseren Clubanlagen stattfindet. Die Misswahlen sind immer wieder ein tolles Event für Aldiana“, so Geschäftsführer Peter Wennel. Ralf Klemmer, Geschäftsführer der Miss Germany Corporation Klemmer GmbH & Co KG dazu: „Aldiana bietet die perfekte Kulisse für unsere Missen. In traumhafter Umgebung können sich unsere Kandidatinnen gut auf die Endausscheidung zur Miss Germany vorbereiten.“

Aldiana ist Premium-Anbieter im Club-Segment mit aktuell zehn hochwertig ausgestatteten Anlagen in beliebten Reisezielen. Neben dem umfangreichen All Inclusive Programm in allen Strandclubs bietet Aldiana seinen Gästen im „Urlaub unter Freunden“ vielseitige Sport- und Wellness-Angebote, Events mit prominenten Partnern sowie Gastronomie und Servicequalität auf höchstem Niveau. Weitere Informationen unter www.aldiana.de und in allen Reisebüros.

Weltuntergang bringt Tourismusrekord: Hype um vermeintliche Apokalypse soll 52 Mio. Besucher anlocken

(Mexiko City, 22. Dezember 2011) Der weltweite Hype um die vom Maya-Kalender abgeleitete Weltuntergangstheorie hat sich nicht nur für den Buchhandel und die Filmindustrie als wahrer Goldesel entpuppt. Auch der mexikanische Tourismusverband erwartet aufgrund der allgemeinen Hysterie um den 21. Dezember 2012 neue Rekordumsätze. Von heute, Mittwoch, an – genau ein Jahr vor der vermeintliche Apokalypse – sollen laut offizieller Einschätzung insgesamt 52 Mio. Touristen in die ehemaligen Maya-Gebiete reisen. Das entspricht mehr als dem Doppelten der Zahlen, die Mexiko ansonsten in einem regulären Jahr an ausländischen Besuchern verbucht.

„Die Welt wird nicht enden, sondern nur eine Ära. Für uns ist das Ende des Maya-Kalenders ein Zeichen der Hoffnung“, zitiert das US-News-Portal MSNBC den mexikanischen Tourismussprecher Yeanet Zaldo. Genau das soll auch die Botschaft sein, die an ausländische Gäste kommuniziert wird. Diese erwartet eine ein Jahr dauernde Feier mit zahlreichen speziellen Events und Aktionen. „Leute, die immer noch in den alten Maya-Dörfern leben, werden für uns Weihrauch verbrennen und die alten Riten wieder aufleben lassen. Auf diese Weise können wir zurück in die Zeit reisen und versuchen, die Weisheit der Maya zu verstehen“, so Zaldo.

Countdown per Digitalanzeige
Um die allgemeine Aufregung weiter anzukurbeln, hat der mexikanische Tourismusverband in der Stadt Tapachula an der Pazifikküste eine mehrere Meter große Digitalanzeige aufstellen lassen, die die verbleibende Zeit bis zum 21. Dezember 2012 herunterzählt. In der nahe gelegenen archäologischen Stätte von Izapa werden zudem als Maya-Priester verkleidete indianische Tänzer regelmäßig alte Rituale abhalten. Sogar mitten im tropischen Dschungel sind Aktionen geplant. Im Bundesstaat Quintana Roo werden sich etwa Menschen treffen, um Nachrichten und Fotos in kleine Zeitkapseln zu stecken, die anschließend für 50 Jahre vergraben werden.

Von der Steinplatte zum Massenhype
Hintergrund für die allgemeine Hysterie um den Weltuntergang am 21. Dezember 2012 sind die Inschriften auf einer Steinplatte, die in den 1960er-Jahren von Archäologen in Tortuguero im südwestlichen mexikanischen Bundesstaat Tabasco entdeckt wurde. Ihr Inhalt beschreibt die Wiederkehr eines alten Maya-Gottes am Ende der 13. Zeitperiode. Durch das Internet und eine ganze Reihe entsprechender Buch- bzw. Filmveröffentlichungen (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/20091116023 ) hat die daraus abgeleitete Weltuntergangstheorie mittlerweile einen weltweiten Hype ausgelöst.

Deutsche vergeben schlechte Hygienenoten an Gastronomiebetriebe

(Mannheim, 21. Dezember 2011) Deutsche Restaurantbesucher sehen Nachholbedarf bei der Hygiene in Gastronomiebetrieben. Das hat eine europaweite, im Auftrag von Tork durchgeführte Umfrage ergeben. Fast drei Viertel der Deutschen haben schon einmal ein Restaurant wegen mangelnder Sauberkeit verlassen. 79 Prozent der Befragten schließen von ungepflegten Waschräumen auf eine unsaubere Küche. Im Rahmen des diesjährigen „Waschraumbarometers“ wurden 4.000 Europäer, darunter 500 Deutsche, nach ihrer Meinung zur Hygiene in Restaurants gefragt.

Waschraumbarometer 2011

73 Prozent der Deutschen haben in den letzten Jahren schon einmal ein Restaurant wegen mangelnder Sauberkeit verlassen. Dies ist eines der Umfrageergebnisse aus dem „Waschraumbarometer“. 79 Prozent der Befragten schließen von ungepflegten Waschräumen auf eine unsaubere Küche.

„Ich denke nicht, dass die Hygienesituation in Gastronomiebetrieben dem schlechten Bild entspricht, das das Studienergebnis vermittelt. Doch letztendlich entscheidend ist der persönliche Eindruck des Gastes. Die Gastronomiebranche hat in diesem Bereich oft Nachholbedarf“, so Marc Münch, Product & Segment Manager bei Tork.

65 Prozent der Umfrageteilnehmer gehen davon aus, dass das Küchenpersonal keine entsprechende Haarbedeckung trägt und 60 Prozent glauben, dass keine Einmalhandschuhe bei der Zubereitung von Rohkost getragen werden. Darüber hinaus glauben 23 Prozent, dass Köche und Küchenmitarbeiter auf den Boden gefallene Lebensmittel aufheben und zum Kochen verwenden. In Sachen Händewaschen trauen die Befragten dem Küchenpersonal etwas mehr zu: 82 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass Köche und Küchenhelfer ihre Hände vor dem Umgang mit Lebensmitteln waschen, und 88 Prozent glauben, dass dies auch nach dem Toilettengang geschieht.

„Jeder, der in der Gastronomiebranche arbeitet, weiß, wie wichtig Hygiene ist. Viele Hygieneaspekte sind gesetzlich geregelt, wie zum Beispiel der richtige Umgang mit Lebensmitteln, das Tragen von Berufskleidung oder eine gute Händehygiene“, erklärt Marc Münch. Gehobene Restaurants und Bars sowie Hotelrestaurants erhielten von den Deutschen, aber auch in der Gesamtauswertung die besten Noten für den hygienischen Gesamteindruck. Dagegen sind die Deutschen am skeptischsten, was die Hygiene in lokalen Gaststätten, Pizzerien und Mittagsbüffets angeht.

World Toilet Day

Die wesentlichen Faktoren, die für den Hygiene-Gesamteindruck ausschlaggebend sind, sind saubere und ordentliche Räumlichkeiten (53 %), saubere Toiletten (35 %) sowie die Möglichkeit, die Küche einzusehen (12 %).

Die Studie beleuchtet außerdem Unterschiede in der Wahrnehmung von Waschräumen in verschiedenen Bereichen: Demnach stehen Waschräume am Arbeitsplatz und in Restaurants in der Gunst der befragten Toilettenbesucher aus Deutschland am höchsten, gefolgt von Flughafentoiletten. Dagegen werden öffentliche Toiletten und Zugtoiletten eher gemieden.

Insgesamt brachte die Studie 2011 international vergleichbare Ergebnisse hervor, ob die Befragten nun in Schweden, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Finnland, Polen, Belgien oder in den Niederlanden wohnten.

Unterschiede fanden sich vor allem in der Hygiene-Bewertung einzelner Restauranttypen. Während lokale Gaststätten und Pizzerien in Deutschland auf die untersten Listenplätze verwiesen wurden, erhielten Pizzerien in Großbritannien sehr gute Noten. In Finnland wurden lokale Gaststätten am schlechtesten bewertet. Die Polen gaben Mittagsbuffets und Fast-Food-Ketten die schlechtesten Noten, Fast-Food-Cafés hingegen wurden am besten bewertet. Insgesamt rangierten Fast-Food-Ketten bei der Hygiene-Befragung europaweit eher im unteren Bereich – ihre beste Bewertung erhielten sie übrigens aus Deutschland.

Tipps für mehr Sauberkeit in Restaurants
Der wichtigste Hygieneaspekt ist in Restaurantbetrieben ganz offensichtlich der Umgang mit Lebensmitteln. Für diesen Bereich gibt es zahlreiche eindeutige Regelungen, die der Branche bestens bekannt sind und für Ordnung sorgen. Von gleichermaßen hoher Bedeutung sind jedoch auch die Hygiene im Gastraum und ganz besonders die Hygiene in den Waschräumen.

„Einwandfreie Händehygiene ist ein Muss für jeden, dem die Gesundheit der Gäste am Herzen liegt. Mitarbeiter sollten zwei einfache Regeln beherzigen. Erstens: Regelmäßig Hände waschen. Zweitens: Die Reinigungstücher zum Tischabwischen oft wechseln. In Waschräumen sollten Einmal-Papierhandtücher zur Verfügung stehen, die nach der Benutzung weggeworfen werden. Von mehreren Personen benutzte Stoffhandtücher sind dagegen ein optimaler Nährboden für Keime – sie gedeihen in feuchten Umgebungen am besten“, erläutert Katrin Ferge, Brand Communication Managerin und Hygienespezialistin bei Tork.

Eine einfache Maßnahme, um die Verbreitung von Bakterien zu unterbinden, ist beispielsweise die Ausstattung des Betriebs mit Seifenspendern. Wichtig ist insbesondere auch die Reinigung von Lichtschaltern, Spültasten, Türgriffen und Wasserhähnen – denn dort sammeln sich leicht Keime.

Das Waschraumbarometer 2011 wurde von Netigate im Auftrag von Tork in acht europäischen Ländern realisiert. Die jährliche Umfrage rückt das Thema Hygiene im Zusammenhang mit dem Welttoilettentag am 19. November ins Rampenlicht. Die diesjährige Studie richtete das Hauptaugenmerk auf die Hygiene-Wahrnehmung von Restaurantbesuchern. Die detaillierten Ergebnisse können unter http://www.tork.de/Ueber-Tork/hygiene/Waschraumbarometer/ nachgelesen werden.

Hygiene-Rangliste der Deutschen nach Restauranttypen (von oben nach unten):

  • Bars und Restaurants der gehobenen Klasse
  • Hotelrestaurants
  • Sushi-Bars
  • Fast-Food-Cafés
  • Fast-Food-Ketten
  • Mittagsbüffets
  • Pizzerien
  • lokale Gaststätten

Hilton Frankfurt Airport/Hilton Garden Inn Frankfurt Airport im The Squaire: Erster Gast erhält 100.000 „Hhonors“-Bonuspunkte

(Frankfurt/Main, 21. Dezember 2011) Der erste Gast stammt aus Virginia/USA: Theodore Shuey wurde mit 100.000 Punkten des Hilton-Bonusprogramms „HHonours“ beim Check-in in das neu eröffnete Hilton Frankfurt Airport im Squaire beschenkt. Nicht, dass der vielgereiste Geschäftsmann die Rewards wirklich bräuchte – er ist nämlich „Hilton HHonors Diamond Member“.

Erster Gast im Hilton Frankfurt Airport - von links: Olivier Harnisch (Area Vice President Northern and Central Europe Hilton Worldwide), Theodore Shuey (Hilton HHonors Diamond Member) und Charles Muller (Cluster General Manager des Hilton Frankfurt Airport und des Hilton Garden Inn Frankfurt Aiport)

Erster Gast im Hilton Frankfurt Airport - von links: Olivier Harnisch (Area Vice President Northern and Central Europe Hilton Worldwide), Theodore Shuey (Hilton HHonors Diamond Member) und Charles Muller (Cluster General Manager des Hilton Frankfurt Airport und des Hilton Garden Inn Frankfurt Aiport)

Das Hilton Frankfurt Airport mit 249 Zimmern und Suiten wurde – ebenso wie das benachbarte Hilton Garden Inn (334 Zimmer) – von JOI-Design gestaltet. Es bietet u.a. zwei Executive Etagen mit exklusiver Lounge, einen Ballsaal für bis zu 570 Personen und zehn Tagungsräume. Genießer können sich im internationalen Restaurant „Rose“ und der „The Fifth Lounge & Bar“ im lichtdurchfluteten Atrium des Hotels verwöhnen lassen.

„Wir freuen uns sehr, mit zwei Hotels in dieser außergewöhnlichen Immobilie vertreten zu sein. Lage und Anbindung sind das, was in unseren Augen einen attraktiven Standort ausmacht – The Squaire bietet beides. Hinzu kommt die umfassende Infrastruktur im Haus, von der auch unsere Gäste profitieren. Und natürlich die Architektur, die nicht nur am Flughafen ein absolutes Highlight darstellt“, sagte Charles Muller, Cluster General Manager der beiden Hotels.

Auch die IVG Immobilien AG als Bauherr zieht eine positive Bilanz: „Die Hoteleröffnung ist ein krönender Abschluss für unser Eröffnungsjahr 2011“, so IVG-Vorstandssprecher Wolfgang Schäfers. „Mit zahlreichen eingezogenen Büromietern, den vielen eröffneten Gastronomen und Geschäften haben wir einen großen Schritt gemacht. Hinzu kommt die Neuvermietung von über 32.000 Quadratmetern im Jahr 2011, darunter die Großvermietung an die Deutsche Lufthansa AG. Die Idee einer ‚New York City’ in The Squaire ist schon heute gelebte Realität.“

The Squaire ist inzwischen zu rund 82 Prozent vermietet und in großen Teilen bezogen. Die Deutsche Lufthansa wird ihre 18.500 Quadratmeter im Frühjahr beziehen. Für 2012 wird eine Vermietungsquote von 95 Prozent angestrebt. Der nächste große Schritt im kommenden Jahr ist die Inbetriebnahme des öffentlichen Parkhauses The Squaire Parking, welches mit 2.500 zusätzlichen Stellplätzen das Gebäude noch besser zugänglich macht.

Neuer Lifestyle-Treff in Stockholm eröffnet – Das Scandic Grand Central – eine vielseitige Mischung aus Vergangenheit und Zukunft

(Stockholm, 21. Dezember 2011) Vor kurzem fand im Scandic Grand Central, dem neuen Lifestyle-Treff der nordischen Hotelkette Scandic im Stadtzentrum von Stockholm, Schweden, die Eröffnungsparty statt. Das Hotel verkörpert den neuen Ansatz der Hotelkette, zunehmend internationale Reisende sowie neue Zielgruppen anzusprechen.

Scandic Grand Central Stockholm

Scandic Grand Central Stockholm

Die multimediale Pressemitteilung finden Sie unter folgendem Link:
http://www.multivu.com/pages/52789-scandichotels

Das Hotel verfügt über 391 Zimmer, Konferenzräume, ein Fitnesscenter, ein Restaurant, ein Bistro und eine große Bar/Lounge, die der Öffentlichkeit zugänglich ist. Scandic möchte einfache aber innovative Hotels entwickeln, die rücksichtsvoll und schonend mit der Umwelt umgehen. Das Scandic Grand Central wird von Stockholms ‚Downtown‘-Straßenkultur und seiner lebhaften Atmosphäre durchdrungen.

Scandic Grand Central Stockholm - Lobby

Scandic Grand Central Stockholm - Lobby

Das Hotel eröffnete in historischer Lage an der Ecke zwei der touristenfreundlichsten Straßen Stockholms – Kungsgatan und Vasagatan. Das Gebäude, das zu Scandics neuestem Hotel umgebaut wurde, wurde 1885 von dem renommierten Bauunternehmer CO Lundberg errichtet und war unter dem Namen „The Lundberg Palace“ bekannt.

Das Scandic Grand Central ist zentral gelegen, nur einen Katzensprung von Stockholms Hauptbahnhof entfernt und bietet eine gute Anbindung an Züge, U-Bahnen, Busse und den Arlanda Express.

Der Puls der Kultur im Zentrum Stockholms
Wie der Name andeutet, möchte das Scandic Grand Central ein zentraler Treffpunkt für seine Gäste sein. Die Einrichtungen des Hotels stehen der Öffentlichkeit genauso zur Verfügung, wie den Hotelgästen. Tagsüber und abends dienen die Hotelbar und das Bistro als Treffpunkt für Insider rund um die Kungsgatan. In der Bar ‚Acoustic‘ finden an 3 bis 5 Abenden der Woche Live-Acts für Musikliebhaber statt.

Scandic Grand Central Stockholm - Guest Room

Scandic Grand Central Stockholm - Guest Room

Kreativität dekoriert die Wände
Eines der renommiertesten Architekturbüros Stockholms, Koncept, ist für das einzigartige Design und die Innengestaltung des Scandic Grand Central verantwortlich, die den Eindruck erweckt, es habe das Hotel schon immer gegeben. Musik, Verspieltheit, Fotografie und Kreativität sind dabei Kernelemente. Großformatige Portraits bekannter Stockholmer Persönlichkeiten wie Adam Tensta und Jonas Åkerlund verleihen dem Design einen Hauch Stockholmer Kultur.

Blogger’s Inn – ein neues, kostenloses Angebot für digitale Unternehmer
Mit Unterstützung von Frida Ramstedt vom Design-Blog Trendenser.se hat Scandic im Scandic Grand Central ein ‚Blogger’s Inn‘ kreiert. Die Einrichtung und die Ausrüstung des Raums wurden den Bedürfnissen digitaler Unternehmer angepasst und reflektieren die Ergebnisse einer umfassenden Marktanalyse.

Scandics neuer Lifestyle-Treff steht für einen anhaltenden Flirt mit neuen Zielgruppen und einen neuen Schritt in Richtung von individuelleren Hotels. Mit den benachbarten Hotels Scandic Anglais und Scandic Malmen setzte Scandic im Jahr 2006 einen ersten Fuß auf den Markt für individueller gestaltete Hotels.

tripadvisor.com: Aktie liegt kurz nach Börsengang im Plus

(Newton/USA, 21. Dezember 2011) Kleines Weihnachtsgeschenk: Kurz nach dem Börsengang liegt die Aktie von www.tripadvisor.com (Nasdaq: A1JRLK) im Plus. Vom Ausgabepreis 24 US-Dollar stieg das Papier auf über 30 US-Dollar. Mit dem IPO ist die Abspaltung von der Muttergesellschaft Expedia abgeschlossen.

Tripadvisor.com muss nun alleine zurecht kommen. Denn Expedia will künftig eigene Gästebwertungen generieren und wird damit zum Konkurrenten. Zudem lässt Google sperrt fremde Rezensionen bei der Websuche aus.

Das Bewertungsportal steht international wegen gefälschter Hotelbewertungen unter Kritik.

Rezidor: Missoni Hotel auf Mauritius eröffnet 2014

(Brüssel, 21. Dezember 2011) Hotelprojekt Nr. 5 für Missoni: Die Rezidor Hotel Group will 2014 ein 80-Suiten-Haus der Fashion-Marke hoch über dem Dorf Baie du Cap im Süden von Mauritius eröffnen. Bislang werdenm zwei Missoni Hotels in Edinburgh und und Kuwait betrieben. Geplant bzw. gebaut werden laut tophotelprojects.com auch neue Missoni Hotels in Belek/Türkei, Kapstadt/Südafrika, auf der brasilianischen Ilha de Cajaíba und Jebel Sifah/Oman.

Der Missoni-Style kommt an: International sind fünf Hotelprojekte geplant

Der Missoni-Style kommt an: International sind fünf Hotelprojekte geplant

„Die Kombination aus unverwechselbarem Missoni-Design und einer von Europa, Afrika und Asien geprägten Kultur macht dieses Hotel auf Mauritius wirklich einzigartig“, sagt Rezidor-Chef Kurt Ritter. „Seit über 30 Jahren begeistert mich Mauritius mit seiner Schönheit und seinem Charme, seiner farbenprächtigen Kultur und seiner wunderbaren Bevölkerung. Deshalb freut es mich ganz besonders, gemeinsam mit Rezidor unter der prestigeträchtigen Missoni-Marke eine neue Art von Luxushotel nach Mauritius zu bringen, das im Premium-Segment der einheimischen Tourismusindustrie zweifellos zum Renner und Aushängeschild aufsteigen wird“, ergänzte Gilles Bouigue, Executive Chairman von Bouigue Développement, der Eigentümerin des Hotels.

Mauritius ist das ganze Jahr über ein exklusives und exotisches Ferienziel mit wunderschönen, palmengesäumten Stränden und spektakulären Vulkanlandschaften. Jede Suite des neuen Hotels wird mit den typischen Mustern und Stoffen von Missoni sowie einem großzügigen gedeckten Wohnbereich im Freien, auf Mauritius „Varangue“ genannt, ausgestattet sein.

Rezidor macht Missoni zur stärksten Fashion-Hotelmarke

Rezidor macht Missoni zur stärksten Fashion-Hotelmarke

Das kulinarische Angebot umfasst das Restaurant „Cucina“ mit authentisch italienischer Küche, das „Choco Café“, ein intensiver Touch von klassisch italienischer Kaffeekultur, ein weiteres ganztags geöffnetes Restaurant, eine Lounge Bar und eine Beach/Pool Bar. Zu den Freizeiteinrichtungen gehören ein 650 Meter langer Sandstrand, Außenpools, Sportbereich inklusive Fitnessraum und Tennisplatz, ein Kinderklub und ein 900 Quadratmeter großer Spa-Bereich. Für Geschäftsreisende steht ein teilbarer Konferenzraum (235 Quadratmeter) mit moderner Audio-Video-Technik zur Verfügung.

Das Hotel Missoni Mauritius liegt im Süden der Insel und ist nur 40 Minuten vom Sir Seewoosagur Ramgoolam International Airport und 50 Minuten von der Inselhauptstadt Port Louis entfernt. 

Mauritius war bis in die 80er Jahre ein wichtiger Zuckerproduzent, bevor sich der Tourismus zum bedeutenden Wirtschaftssektor entwickelte, gefolgt von der Textil- und Bekleidungsindustrie und einem wachsenden Dienstleistungssektor mit Offshore-Banking und Freihandelsaktivitäten sowie IT- und Outsourcing-Dienstleistungen. 2010 erreichte die Zahl der touristischen Ankünfte 935.000 Gäste – die Regierung plant eine weitere Steigerung der Ankünfte (ein neuer Flughafenterminal wird zurzeit gebaut, Verhandlungen über neue Fluggesellschaften und Routen sind im Gang) und richtet ihren Fokus auf hochwertige Tourismusprodukte wie Vier- und Fünf-Sterne-Hotels.

Vienna International: Mehr Hotels in Deutschland und Börsengang geplant

(Wien, 21. Dezember 2011) 50 neue Hotels in Deutschland: Vienna International (VI) will „mittelfristig“ in Deutschland eine flächendeckende Präsenz erreichen. Das sagte nun VI-Chef Andreas Karsten in Wien. Bislang gibt es zwei Angelo Hotels in München und ein Andel’s in Berlin. Mittelfristig will VI auch an die Börse, um neues Kapital aufzunehmen. Insgesamt betreibt VI derzeit 31 Hotels.

Der Ex-TUI-Manager Karsten will hierzulande mit Managementverträgen – auch mit Pachtkomponenten – die Expansion vorantreiben. Dabei zielt er nicht auf die großen deutschen Hotelstandorte wie Hamburg, Berlin oder Frankfurt/Main, sondern auf mittelgroße Städte mit Einwohnerzahlen zwischen 100.000 und einer Million. Es können die beiden Eigenmarken Andel’s und Angelo zum Einsatz kommen. Möglich sei aber auch, Häuser unter ihrem bisherigen Eigennamen weiterzubetreiben, erklärte Karsten laut „Immobilien Zeitung“.

Etablierter Finanzierungspartner ist Warimpex. Deren wichtigste Aktionäre Franz Jurkowitsch und Georg Folian halten über ihre Familienstiftungen auch die Mehrheit an VI.

Andreas Karsten hat die Führung von VI im September übernommen. Im Februar war der frühere Vorstandschef Rudolf Tucek fristlos entlassen worden. Die Führung übernahm interimsweise der Bankmanager Thomas Aistleitner. Tucek nahm die VI-Anteile am Hotelkonzept „The Cube“ mit. VI gab zudem in diesem Jahr auch das Management des Royal Spa Kitzbühel – nun das Kempinski Hotel Das Tirol – ab.

Detailauswertung Strom- / Gaspreise 2012: Diese Anbieter erhöhen bis zu 45%

285 Anbieter steigern im Januar und Februar für 1.860 Tarife ihre Preise durchschnittlich um 4,5% (Strom) und 8,3% (Gas)

(Leipzig, 21. Dezember 2011) Der stetige Anstieg der Strom- und Gaspreise findet in diesem Winter seinen vorläufigen Höhepunkt. So ändern nach einer Auswertung von www.preisvergleich.de zum 1. Januar 2012 und 1. Februar 2012 insgesamt 285 Energieanbieter aus Deutschland ihre 1.860 Strom- und Gastarife. Im Schnitt werden die Preise um 5,7% anziehen. Darüber hinaus haben 58 Versorger zwar Preisänderungen angegeben, ohne aber konkretere Angaben zu machen.

Für viele Stromkunden wird es ab Januar und Februar im Schnitt um 4,5% teurer. Aktuell erhöhen 182 Stromversorger 1.044 Tarife. Rechnet man dies auf eine 3-Köpfige Familie hoch und nimmt einen Verbrauch von 3.500 kWh als Richtschnur, entspricht diese Erhöhung einer Mehrbelastung der Haushaltskasse von rund 40 € pro Jahr. Insgesamt sind von der Erhöhung der Preise circa 8,5 Millionen Haushalte betroffen.

Am meisten – nämlich bis zu 22,4% – ziehen die Preise bei der Energiegenossenschaft Nordwest eG (Niedersachsen) und der Elektra Genossenschaft Pinzberg eG (Bayern / 21,2%) an. Im Vergleich der Bundesländer bilden die drei Stadtstaaten Bremen (7,89%), Berlin (7,47%) und Hamburg (7,32%) die Spitze – mit durchschnittlichen Erhöhungen von bis zu 68 €. Genau hinschauen sollten jedenfalls Kunden der Stadtwerke und Grundversorger – denn sie sind im Januar und Februar am häufigsten von Strompreiserhöhungen betroffen.

Auch die Gaspreise erhöhen sich nach dem Jahreswechsel: Im Januar und Februar werden 103 Anbieter für 816 Tarife ihre Gaspreise im Schnitt um 8% erhöhen. Rechnet man dies auf ein Einfamilienhaus hoch und nimmt einen Verbrauch von 20.000 kWh als Richtschnur, entspricht diese Erhöhung einer Mehrbelastung der Haushaltskasse von rund 104 € pro Jahr. Teilweise werden die Gaspreise sogar um satte 45% (ESTW – Erlanger Stadtwerke AG / Bayern) angehoben.

Im Vergleich der Bundesländer wurden die größten durchschnittlichen Steigerungen in Rheinland-Pfalz (11,7%), Bayern (9,6%) und Saarland (8,9%) berechnet. Gaskunden aus Hamburg und Bremen können beruhigt den Jahreswechsel begehen, da hier bisher noch keine Preiserhöhungen anstehen.

Best Western Premier Grand Hotel Russischer Hof Weimar: Neue Liszt-Suite in Weimar

Liszt-Suite im Best Western Premier Grand Hotel Russischer Hof Weimar

Liszt-Suite im Best Western Premier Grand Hotel Russischer Hof Weimar

Historisches Ambiente in edelster Optik: So präsentiert sich die neu eröffnete, 156 Quadratmeter große Liszt-Suite im Best Western Premier Grand Hotel Russischer Hof in Weimar. Damit erweitert das Traditionshaus sein Angebot für den besonders anspruchsvollen Kundenkreis und ehrt gleichzeitig seinen einstigen berühmten Gast, den Komponisten Franz Liszt.
 
(Weimar, 20. Dezember 2011) Das Best Western Premier Grand Hotel Russischer Hof in Weimar bietet seit Oktober eine exklusive Suite für gehobene Ansprüche und erweitert somit sein Zimmerangebot im Luxus-Segment. In drei Wochen Umbauzeit entstand im historischen Teil die 156 Quadratmeter große Liszt-Suite. Die Investitionskosten belaufen sich auf 60.000 Euro. Dafür wird dem anspruchsvollen Gast einiges geboten: zwei Schlafzimmer, drei Badezimmer, ein Wohnzimmer und ein Salon, der wahlweise  als Speisezimmer oder Konferenzraum für bis zu zehn Personen genutzt werden kann – alles gehalten im eleganten Stil des 19. Jahrhunderts.

Stuckdecken, Kronleuchter und Seidentapeten sowie Möbel aus italienischem Kirschholz und satinbezogene Sessel lassen in der Suite ein Gefühl wie zu Zeiten des großen Komponisten Franz Liszt aufkommen, nach dem sie benannt wurde. Hochwertige Reproduktionen von zeitgenössischen Gemälden runden das edle Erscheinungsbild des Appartements ab, das sich an Firmeninhaber über Personen des kulturellen Lebens bis hin zu Staatsgästen richtet. Zu den modernen Annehmlichkeiten der Suite gehören neben Radio und Safe Flachbildschirme in jedem Raum.
 
Im Liszt-Jahr 2011, ganz im Zeichen des 200. Geburtstags des Komponisten, erinnerte das Best Western Premier Grand Hotel Russischer Hof mit Konzerten im Atrium des Hauses an den großen Klaviervirtuosen Franz Liszt. Die Einweihung der neuen Suite und die namentliche Widmung sind für das Vier-Sterne-Superior-Hotel ein Höhepunkt und Zeichen der Ehrerbietung für den einstigen berühmten Gast.
 
Das Best Western Premier Grand Hotel Russischer Hof blickt auf eine lange Tradition als Ort der Begegnungen und des gesellschaftlichen Lebens in Weimar zurück. Erbaut Anfang des 19. Jahrhunderts gehört es zu den ältesten Gasthäusern in Weimar. Im damaligen Hotel Russischer Hof begegneten sich 1841 Franz Liszt und Clara und Robert Schumann. Franz Liszt stieg dort in den Folgejahren mehrmals ab, als er zu Konzerten am Hofe eingeladen war. Liszt näherte sich den beiden mit dem Zuruf: „Bon soir, Ihr Lieben!“ Dieser geschichtsträchtige Ausruf Liszts ziert noch heute den Eingang zur Lobby des Traditionshauses und begrüßt die Gäste.

„Gute Stube“ mit prächtigen Zahlen – Treff Hotel Münster City Centre liegt auch im zweiten Betriebsjahr auf Wachstumskurs – Hohe Gäste-Zufriedenheit

(Münster, 21. Dezember 2011) Das Treff Hotel Münster City Centre hat sich seit der Eröffnung im Oktober 2009 zu einem Magneten nicht nur für Städte-, Kultur- und Geschäftsreisende sowie Tagungsteilnehmer entwickelt. So präsentiert sich das im neuen Zentrum der Stubengasse integrierte Vier-Sterne-Objekt zum einen als zentrale und höchst komfortable Herberge für seine Gäste. Dank der Veranstaltungsräume und der Restaurantstuben schätzen aber auch immer mehr Einheimische das Haus. Kurzum: Die „Gute Stube“ im Herzen der westfälischen Metropole ist auch für die Münsteraner zu einem beliebten Treffpunkt geworden. Mit attraktiven Events soll auch im kommenden Jahr das Interesse hoch gehalten werden.

Restaurationsbereich des Treff Hotels Münster City Centre

Restaurationsbereich des Treff Hotels Münster City Centre

Absoluter Gradmesser für die Marktakzeptanz eines Hotels ist ohne Zweifel dessen Kapazitätsauslastung. Hier punktet das Treff Hotel überzeugend. Nachdem man bereits im ersten vollständigen Geschäftsjahr (2010) mit einer Zimmerbelegung von 69 % glänzte, konnte das Team um Direktorin Heidrun Kemper 2011 nochmals kräftig aufsatteln. Mit knapp 74 % wird zum 31. Dezember ein Spitzenwert erreicht.

Trotz dieses kräftigen Wachstums ist die Servicequalität nach wie vor auf hohem Niveau angesiedelt. Das stellen auch die Gästekommentare dar. So verfügt man auf den wichtigsten Reservierungsplattformen im Internet über ein Top-Ranking. Die Portale hrs und Holidaycheck weisen für das Treff Hotel Münster City Centre derzeit eine Weiterempfehlungsrate von 100 % bzw. 95 % aus. Auf TrustYou.de, das Buchungskanal übergreifend die Kundenzufriedenheit misst, erreichen die Münsteraner aktuell 89 von 100 möglichen Punkten und das Urteil „Sehr gut“. Beste Voraussetzungen also für weiteres gediegenes Wachstum.

Hotelmarkt Wien: Ritz-Carlton übernimmt ehemaliges Shangri-La-Projekt

(Wien, 20. Dezember 2011) Das erste Hotel in Wien: Die Ritz-Carlton Hotel Company übernimmt das noch vor der Eröffnung gescheiterte Hotelprojekt von Shangri-La (202 Zimmer). Mit dem neuen Investor aus Russland wird nun ein Eröffnungstermin Frühjahr 2012, ein Jahr nach der urpsprünglich geplanten Einweihung, angepeilt.

Der neue Eigentümer der Immobilie am Schubertring ist Verny Capital aus Kasachstan. Firmenchef Timur Issatayev ist auf Private Equity spezialisiert und verwaltet laut „Die Presse“ rund 3,5 Milliarden US-Dollar an Vermögenswerten. Verny Capital hat in diesem Jahr bereits das Ritz-Carlton Moskau gekauft. Ritz-Carlton, Teil des Marriott-Konzerns, betreibt derzeit weltweit 77 Hotels.

Im Februar war Shangri-La kurz vor der Eröffnung von dem gemeinsamen Hotelprojekt mit Bauträger Austria Immobilien (BAI) zurück getreten, und hatte damit Mitarbeiter und Partner vor den Kopf gestoßen. Grund seien die mehrmaligen Bauverzögerungen gewesen, hieß es damals.

Nachrichtendienst für Hotelprojekte (9): Jumeirah bleibt international auf Wachstumskurs – 31 Top-Hotelprojekte und Spitzenresorts in Bau

(Hamburg, 20. Dezember 2011) Dubai ist die neue Weltmetropole – Mit dem internationalen Filmstart von „Mission Impossible: Ghost Protocol“ im neu eröffneten Jumeirah Zabeel Saray wird deutlich, wo die Musik gespielt wird. Jumeirah Hotels, die Hotelgruppe der Dubai Holding, expandiert stark. Laut TOPHOTELPROJECTS sind international 31 große Hotelprojekt in Bau bzw. Entwicklung. Das größte ist das Jumeirah Anguilla Resort (TOPHOTELPROJECTS Nr. 9746) in der Karibik.

Hier entsteht ein Luxushotel mit 140 Zimmern und 480 Apartments und Villas nebst „Jack Nicklaus Signature Golf Course“. Das Resort auf der der westindischen Insel Anguilla soll Anfang 2014 fertig gestellt werden. Weitere Jumeirah Resorts entstehen auf Bali, im Oman, Jordanien, Kuwait, Marokko und auf den Virgin Islands.

Mitte Dezember neu eröffnet: Jumeirah Vittaveli Maldives mit 91 großen Villen

Mitte Dezember neu eröffnet: Jumeirah Vittaveli Maldives mit 91 großen Villen

Eines der neu eröffneten Spitzenresorts der arabischen Hotelgruppe ist das Jumeirah Vittaveli auf den Maldiven. 91 Villas, zum Teil über dem Wasser gebaut, bieten Platz von 184 bis 800 Quadratmetern. Als Chefkoch wurde der Deutsche Kai Boeddinghaus gewonnen, der zuvor einen Stern Michelin in der Kameha Suite Frankfurt/Main erkocht hatte.

Jumeirah eröffnete in diesem Jahr sechs neue Spitzenhotels: Jumeirah at Etihad Towers in Abu Dhabi, Jumeirah Zabeel Saray in Dubai, Jumeirah Dhevanafushi and Jumeirah Vittaveli auf den Malediven, Jumeirah Himalayas Hotel Shanghai in China und Jumeirah Frankfurt/Main.

Jumeirah Group
Laut TOPHOTELPROJECTS plant und baut die Jumeirah Group derzeit international 31 neue Hotels und Resorts mit über 8.398 Zimmern. In den nächsten sechs Monaten werden neuen Hotels in Dubai, Kuwait, London, Rom, Aserbaischan und auf Mallorca eröffnet. Seit Jahresbeginn 2011 wird damit die Zahl der Hotels verdoppelt. Laut TOPHOTELCHAINS sind derzeit 13 Hotels der Jumeirah Group weltweit in Betrieb.

Jumeirah Hotel Group (Quelle: TOPHOTELCHAINS)
Marke / Anzahl Hotels
Jumeirah – 11
Venu Hotels – 2

Über TOPHOTELPROJECTS: Die Online-Datenbank bietet über 4.500 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektdaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Hotelprojekte werden aktualisiert. Abonnenten von TOPHOTELPROJECTS sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie. Neben der Datenbank für Hotelbau-Projekte wird eine Datenbank mit Profilen aller wichtigen Hotelketten weltweit betrieben: TOPHOTELCHAINS bietet ausführliche Informationen zu allen bedeutenden Hotelmarken.

Neu von ADA Cosmetics International: Jungle Kids – Pflege-Spaß für kleine Gäste

(Kehl, 20. Dezember 2011) Der Kosmetikmarkt für Kinder und Jugendliche boomt! Die neu aufgelegte Jungle Kids-Serie von Kosmetikhersteller ADA für Hotelbad und Spa trifft den Trend – und macht Körperpflege zum spielerischen Erlebnis. In der Wanne plantschen macht Kindern einen Riesenspaß. Wenn‘s dann ans Haarewaschen geht, ist es mit der Begeisterung vorbei, vor allem, wenn das Shampoo in den Augen brennt. Deshalb hat ADA im Jungle Kids Hair + Body Wash eine Tensidkomposition eingesetzt, die die empfindlichen Schleimhäute im Auge nicht reizen.

Neu von ADA Cosmetics International: Jungle Kids – Pflege-Spaß für kleine Gäst

Ein sanfter Conditioner darin macht das Haar geschmeidig, so dass es sich hinterher ohne schmerzhaftes Ziepen leicht durchkämmen lässt. Praktisch: Das lecker nach Melone, Banane und Apfel duftende Hair & Body Waschlotion eignet sich für die sanfte Reinigung der Kinderhaut von Kopf bis Fuß. Für den Spaßfaktor sorgt der Jungle Kids Waschhandschuh in Tigerform, das kleine, grüne Seifenkrokodil und das kuschelweiche Badetuch mit Tigermotiv.

Zum Jungle Kids-Paket gehört außerdem ein Überraschungsset mit Flummi-Ball, Spritztier und Rasseln sowie ein Jungle Kids-Malset, mit dem sich die Kleinen kreativ austoben können. Beide Spielsets sind kindgerecht und nach EN71 zertifiziert.

Die neue Serie für Kinder und Jugendliche „Jungle Kids“ gibt es ab sofort als Hair + Body Wash und Body Milk in 30 ml Tube und als 25 g-Seife. Europas führender Hotelkosmetik-Hersteller ADA hat dafür eine völlig neue Rezeptur entwickelt, die auch von Kindern mit empfindlicher Haut gut vertragen wird. Auf Inhaltsstoffe mit Allergiepotential sowie auf Parabene, Silikone und synthetische Farbstoffe wurde verzichtet. Auch optisch ist Jungle Kids ist ein Hingucker. Auf den Tuben und Umverpackungen prangen fröhliche Dschungel-Tiermotive. Eine der sympathischen Symbolfiguren, der kleine Tiger, ist darüber hinaus auch als Plüschtier erhältlich.

Nicht nur Familien- und Ferienhotels stellen sich auf kleine Gäste ein. Auch immer mehr Stadthotels reagieren darauf, dass immer mehr Eltern mit Kindern anreisen. „Jungle Kids ermöglicht es dem Hotelier zu zeigen, dass Kinderfreundlichkeit im Haus ganz oben steht“, sagt Wilhelm B. Könning, Geschäftsführer ADA.

Steigenberger Hotels: Alexander Hörner neuer Head of Sales

(Frankfurt/Main, 20. Dezember 2011) Alexander Hörner (38) übernimmt zum 1. Januar 2012 die Position des Head of Sales bei der Steigenberger Hotel Group. Zuvor war er als Executive Director International Sales, Corporate & Online Accounts für den internationalen Verkauf verantwortlich.

Alexander Hörner

Alexander Hörner

In dieser neu geschaffenen Position ist der 38-Jährige für die Umsetzung der Verkaufsstrategie und ihrer umsatzsteigernden Maßnahmen zuständig. Acht Verkaufsbüros in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie der internationale Vertrieb mit 22 Sales Offices sind ihm unterstellt. Die Bereiche Online Travel Agents (OTAs), Business Travel und MICE stehen ebenfalls unter Hörners Leitung. Alexander Hörner war maßgeblich an der Konzeption und Umsetzung der neuen Salesstruktur der Steigenberger Hotel Group beteiligt. Er berichtet an Chief Commercial Officer Dirk Führer.
 
Der gelernte Hotelfachmann kam 1998 als Verkaufsrepräsentant des Steigenberger Mannheimer Hof zur Steigenberger Hotel Group. Danach arbeitete er unter anderem als Verkaufsleiter für das Steigenberger Hotel Deidesheim und das InterCityHotel Speyer. 2005 wechselte Hörner in den Konzernbereich Global Sales und betreute als Key Account Manager große Chemie- und Pharmaunternehmen für die Steigenberger Hotel Group. Als Director of Corporate Sales stand er dem nationalen Corporate Key Account-Team vor, bevor er in der Funktion des Executive Director International Sales, Corporate & Online Accounts den internationalen Verkauf betreute.

25hours Hotels: 149-Zimmer-Haus im „Bikini Berlin“ eröffnet 2013

Bikini Berlin: Bestlage an der Gedächtniskirche

Bikini Berlin: Bestlage an der Gedächtniskirche

(Berlin, 20. Dezember 2011) Beste Lage in Berlin City West: Im neuen Ensemble „Bikini Berlin“ an der Gedächtniskirche wird 2013 das erste Haus der 25hours Hotel Company in der Hauptstadt eröffnet. Im zum Komplex gehörenden Kleinen Hochhaus entstehen bis 2013 149 Hotelzimmer auf rund 7.000 Quadratmeter. Die Bayerische Hausbau hatte Anfang Dezember mit den Rohbauarbeiten für das Revitalisierungsprojekt begonnen.

Erstes 25hours Hotel in Berlin geplant

Erstes 25hours Hotel in Berlin geplant

„Kennst du eins, kennst du keins“ – unter diesem Motto führt die 25hours Hotel Company in Deutschland, Österreich und der Schweiz fünf einzigartige Boutique Hotels, die individuell vom Charakter der jeweiligen Stadt inspiriert sind. Die individuelle und einzigartige Innengestaltung unter dem Titel „Urban Jungle“ übernimmt Werner Aisslinger mit seinem Designbüro Studio Aisslinger. Absolutes Highlight und zukünftiger „Place to be“ Berlins wird die Roof-Top-Bar im zehnten Stock des Hotels.

Ausblick auf Berlin: Roof Top Bar im geplanten 25hours Hotel Berlin

Ausblick auf Berlin: Roof Top Bar im geplanten 25hours Hotel Berlin

„Für Bikini Berlin war immer eine besondere und außergewöhnliche Art von Hotelerlebnis vorgesehen. Nach gründlicher Prüfung und Analyse der umliegenden Angebote sind wir uns sicher, mit der 25hours Hotel Company den perfekten Partner an unserer Seite zu haben“, sagte Kai-Uwe Ludwig, für den Bereich Investment / Asset Management zuständiger Geschäftsführer der Bayerischen Hausbau, zum Vertragsabschluss.

Der historische Zoobogen Berlin wurde 2002 von der Bayerischen Hausbau erworben und in das bestehende Portfolio von rund 200 Immobilien integriert. Zu dem denkmalgeschützten Gebäudeensemble gehören das Bikinihaus gegenüber der Gedächtniskirche, das Eckhochhaus am Hardenbergplatz, der Zoo Palast, das Kleine Hochhaus sowie ein Parkhaus.

Die Bayerische Hausbau investiert einen dreistelligen Millionenbetrag in die grundlegende Revitalisierung des Areals. Insgesamt rund 54.000 Quadratmetern Nutzfläche bietet „Bikini Berlin“. Aus dieser ergeben sich circa 25.000 Quadratmeter für Einzelhandel, Gastronomie und Kino, 7.000 Quadratmeter für Hotel sowie circa 19.000 Quadratmeter für Büroflächen und 3.000 Quadratmeter für Lagerflächen.

Die Bayerische Hausbau ist eines der größten integrierten Immobilienunternehmen in Deutschland. Mit einem Immobilienportfolio im Wert von rund 2,1 Milliarden Euro nimmt sie nicht zuletzt in ihrem Stammmarkt München eine Spitzenposition ein.

Analyse von hrs.de: Silvester steigen Zimmerraten um +46%

(Köln, 20. Dezember 2011) Silvester wird’s teuer: Die Preise in den Berliner Hotels steigen um bis zu 46 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Das ergibt eine Marktanalyse von hrs.de. Zu den beliebtesten deutschen Reisezielen zum Jahreswechsel gehören Berlin, Hamburg, München und Köln. In der Hauptstadt kommen rund eine Million Feiernde zur weltweit größten Open-Air-Silvesterparty auf der Festmeile zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule zusammen.

HRS Marktanalyse Silvester

Mit den vielen Berlin-Besuchern aus dem In- und Ausland steigen die Zimmerpreise: Für die Übernachtung von Silvester auf Neujahr verlangen die Hotels in der Hauptstadt im Durchschnitt knapp 127 Euro pro Zimmer und damit 46 Prozent mehr als im Jahresmittel. Ähnliche Preise verzeichnet hrs.de für Köln: Wer in der Domstadt das imposante Silvesterfeuerwerk zum Beispiel von einer der Rheinbrücken miterleben und im Anschluss im Hotel übernachten möchte, muss im Schnitt knapp 123 Euro pro Zimmer entrichten. Das bedeutet einen Preisanstieg von etwa 32 Prozent gegenüber dem Jahresdurchschnitt.

Ein spektakuläres Feuerwerk verspricht auch Hamburg: An der Elbe in Höhe der Landungsbrücken gezündet, werden die Raketen von den Signalhörnern und Schiffstuten aller im Hafen liegenden Schiffe begleitet. Die anschließende Hotelübernachtung kostet Hamburg-Besucher gut 136 Euro pro Zimmer, der Spitzenwert unter den untersuchten deutschen Städten.

Preiswerter schlafen Städtereisende in Münchener Hotelbetten ins neue Jahr. Traditionell gehört die bayerische Hauptstadt zu den teuersten Hotelstädten Deutschlands. An Silvester sind Übernachtungen an der Isar mit gut 104 Euro aber deutlich günstiger als in Berlin, Hamburg oder Köln.

Silvester in Europa: Zwischen 63 Euro in Budapest und über 200 Euro in London
Zu den beliebtesten europäischen Städten für Silvester-Trips gehören London, Rom, Barcelona und Paris. In der Stadt der Liebe läuft der Jahreswechsel mit weniger Knalleffekten ab als in vielen anderen Metropolen. Der Grund: Privates Raketenzünden ist aus Sicherheitsgründen untersagt und lediglich am Eiffelturm findet ein öffentliches Feuerwerk statt. Dafür feiern Pariser gemeinsam mit Touristen ausgelassen auf den Straßen und wünschen auch Fremden ein „bonne année“ mit Küsschen und Champagner. Für einen derart romantischen Jahreswechsel müssen Paris-Besucher mit knapp 180 Euro pro Hotelzimmer rechnen – gut 41 Prozent mehr als im Jahresdurchschnitt.

Genau eine Stunde später als in Deutschland erreicht das neue Jahr Großbritannien und die Hauptstadt London. An der Themse steigt rund um das Riesenrad „London Eye“ eines der größten Feuerwerke Europas in den Nachthimmel – abgestimmt auf die Glockenschläge von Big Ben. So imposant das Feuerwerk ist, so hoch fallen zum Jahreswechsel auch die Hotelpreise aus: Knapp 203 Euro pro Hotelzimmer bedeuten den Spitzenplatz bei den europäischen Metropolen und einen Preisanstieg von 46 Prozent gegenüber dem Jahresmittel.

Günstiger übernachten Silvester-Reisende in Rom, Barcelona, Stockholm und Budapest. Mit einem durchschnittlichen Zimmerpreis von weniger als 63 Euro schont besonders ein Jahreswechsel in der ungarischen Hauptstadt den Geldbeutel. Verglichen mit dem Jahresdurchschnitt verbilligen sich in Budapest die Raten über Neujahr sogar um gut zwölf Prozent. Ebenfalls relativ preiswert fallen Hotelübernachtungen an Silvester in Stockholm und Barcelona aus. Wer in der katalanischen Hauptstadt dem spanischen Brauch folgen möchte, das neue Jahr mit dem Genuss von zwölf Weintrauben einzuläuten, muss durchschnittlich knapp 105 Euro pro Zimmer entrichten. Das sind immerhin rund fünf Prozent weniger als im Jahresmittel.

Gourmets sind zum Jahreswechsel auch in Schweden gut aufgehoben. Traditionell werden an Silvester Hummer und Austern gereicht. Wer sich dann nach dem Besuch einer der vielen Partys in sein Hotelbett sinken lässt, zahlt knapp 107 Euro pro Zimmer und damit gut 16 Prozent weniger als über das Jahr gesehen.

Auswertungsdetails: Verglichen wurden die durchschnittlichen Zimmerpreise pro Nacht an Silvester 2011 (Übernachtung vom 31. Dezember 2011 auf den 1. Januar 2012) mit den Durchschnittspreisen für das Gesamtjahr 2011. Stichtag für die Erhebung der Preise war der 14. Dezember 2011.

Swissotel Bremen: Mario Murré neuer F&B-Manager

(Bremen, 20. September 2011) Mario Murré ist neuer Food & Beverage Manager im Swissôtel Bremen. Er berichtet direkt an Hoteldirektor Rogier Hurkmans. Sein Vorgänger Tim Heinrichson bleibt in der Swissôtel-Gruppe, ist nun aber im chinesischen Shanghai tätig.

Mario Murré

Mario Murré

Mario Murré wurde 1978 in Berlin geboren. Nach dem Schulabschluss verließ er seine Heimatstadt und absolvierte eine Ausbildung zum Hotelfachmann im Privathotel Schwanen im Schwarzwald. Anschließend blieb er in Süddeutschland, wechselte aber in die bayerische Hauptstadt als Commis de Bar im Holiday Inn München-Süd. Dort stieg er bis zum Restaurantleiter auf, bevor er in gleicher Funktion ins Dorint Hotel An der Kongresshalle Augsburg ging.

Bremen ist für Mario Murré kein Neuland. Bereits zur Eröffnung des Swissôtels kam er 2008 in die Hansestadt und blieb hier zwei Jahre als Assistent Food & Beverage Manager. Nach einem beruflichen Ausflug in seine Heimatstadt Berlin kehrt er nun als Food & Beverage Manager zurück.

Murré, der auch in seiner Freizeit leidenschaftlich gerne kocht, hat in Schwachhausen eine schöne Wohnung gefunden und freut sich auf die neue Tätigkeit: „Ich möchte immer etwas bewegen, und die Möglichkeit habe ich hier“, beschreibt er seine Motivation. Privat sind ihm vor allem seine Familie und Freunde wichtig, bei denen er Ausgleich vom betriebsamen Alltag findet.

Courtyard by Marriott Wiesbaden: Jens Nolte neuer GM und Prokurist bei B&K

(Wiesbaden, 20. Dezember 2011) Jens Nolte (43) ist neuer General Manager des Courtyard by Marriott Wiesbaden-Nordenstadt. Das 140-Zimmer-Hotel wird von Bierwirth & Kluth im Rahmen eines Franchisevertrags mit Marriott betrieben und wurde nach einer 8,5 Millionen Euro teuren Totalsanierung Mitte dieses Jahres wiedereröffnet. Darüber hinaus wurde Jens Nolte Prokura für weitere Gesellschaften der Unternehmensgruppe aus Wiesbaden erteilt. Er übernimmt damit auch Verantwortung für den Bereich Controlling und Verwaltung und ist für die operative Betriebsführung zuständig.

Jens Nolte

Jens Nolte

Der gelernte Hotelkaufmann und geprüfte Bilanzbuchhalter wurde in Bielefeld geboren, wuchs in Barcelona auf und machte 1988 Abitur in Lemgo/Westfalen. Er begann seine Hotelkarriere 1990 im Kölner Dom Hotel, avancierte dort zum Direktionsassistenten und führte später als Wirtschaftsdirektor einige Betriebe des Robinson Clubs, u.a. in Spanien, in der Schweiz und Österreich, in Tunesien, Mexiko und Fleesensee (Mecklenburg-Vorpommern), bevor er 2005 als General Manager mit großem Erfolg das von Bierwirth und Partner geführten Best Western Premier Marina Wolfsbruch leitete. 2010 wurde er Mitglied der Geschäftsleitung von Bierwirth & Kluth, die Mitte 2011 den Firmensitz von Rüsselsheim nach Wiesbaden verlegt.

Bierwirth & Kluth betreibt sechs weitere First-Class-Hotels in Deutschland und Österreich.

Voluntourismus statt Urlaub von der Stange: Cheapflug.de präsentiert die Trends für das Reisejahr 2012

Reiseziel für Individualisten: Puravida Resort Belek (Foto: TUI Deutschland GmbH)

Reiseziel für Individualisten: Puravida Resort Belek (Foto: TUI Deutschland GmbH)

(London, 20. Dezember 2011) Urlaub bewusster und individueller erleben und dabei auch noch Geld sparen – darauf können sich Weltenbummler im Reisejahr 2012 freuen. Cheapflug.de, das Online-Portal für die Suche nach und den Vergleich von Flugpreisen stellt unter http://www.cheapflug.de/reisetipps/reisetrends-2012/ die Trends der kommenden Reisesaison vor.

Reisetrend Freiwilligenarbeit (Foto: TravelWorks)

Reisetrend Freiwilligenarbeit (Foto: TravelWorks)

Voluntourismus
Diese denglische Wortkreation bezeichnet eine neue Art des Reisens: Urlauber engagieren sich an ihrer Zieldestination fürs Gemeinwohl oder den Umweltschutz und sammeln dabei tief bewegende Eindrücke von Land und Leuten. Über spezialisierte Anbieter können Freiwillige rund um die Welt bedrohten Tierarten helfen, sich an Lehr- und Bau-Projekten bedürftiger Gemeinden beteiligen, beispielsweise mit Kindern in Nepal eine Schule bauen, oder bei internationalen Sportevents, wie den Olympischen Spielen, aushelfen.

Grünes Reisen
Weltweit stehen umweltfreundliche Unterkünfte hoch im Kurs, da sie den negativen Einfluss des Tourismus auf den Urlaubsort minimieren. Diese Domizile haben sich in den vergangenen Jahren stark gemausert. Einige Öko-Spas gehören zu den besten Hotels weltweit und bieten ein Verwöhn-Programm für Körper, Seele und Gewissen, das seinesgleichen sucht. Im Trend sind auch Öko-Jugendherbergen, die mit der perfekten Mischung aus entspannter Atmosphäre, hotel-ähnlichem Komfort und umweltfreundlichen Einrichtungen aufwarten.

Respektvoll reisen
Touristen beschäftigen sich zunehmend mit den Gepflogenheiten und dem Hintergrund ihres Reiselandes. Wie geht man mit bettelnden Kindern um? Soll man Länder in Krisensituationen meiden oder sie dann erst recht durch Tourismus unterstützen? Wann und wen darf man fotografieren? Wer dem Reiseziel mit dem entsprechenden Respekt begegnet, kommt leichter mit den Gastgebern in Kontakt und erlebt das Land authentischer.

Individualurlaub
Flugticket buchen, Rucksack packen und aufs Geratewohl starten – das war der Inbegriff des Individualurlaubs der letzten Jahrzehnte. Heute können selbst herkömmliche Pauschalreisen zunehmend individuell gestaltet werden. Es gibt bereits ein umfangreiches Angebot aus maßgeschneiderten Flug-, Rundreise-, und Hotelpaketen. Außerdem entstehen immer mehr Hotels, die auf bestimmte Zielgruppen abgestimmt sind, wie beispielsweise TUIs Puravida oder Sensimar Hotels.

Haustausch
Das Couchsurfing für Erwachsene boomt. Bei „Haustauschferien“ verabreden sich Haus- oder Wohnungsbesitzer online zum Haustausch. Es müssen nur die Flugtickets gebucht werden, die Unterkunft ist kostenlos. Abhängig von den Lebenserhaltungskosten am Urlaubsort brauchen Reisende kaum mehr Geld als Zuhause. Wer selbst ein präsentables Eigenheim zu bieten hat, kann einen Haustausch-Urlaub in prachtvollen Domizilen verbringen, an Orten, wo Hotelpreise für eine Familie unbezahlbar sind.

Neue Reise-Angebote
Auch die Sparfüchse unter den Reisenden kommen weiterhin voll auf ihre Kosten. Im Internet warten zahlreiche neue Möglichkeiten, an gute Angebote zu kommen. Dazu zählen natürlich die Websites der verschiedenen Reiseanbieter, die Preisvergleichswebsites, die die besten Angebote des Internets zusammensuchen, Newsletter von Airlines und online Reisebüros sowie die neuen Couponing-Angebote. Bei Letzterem kann man sich online anmelden und wird dann per E-Mail über aktuelle Rabatte oder Sonderangebote informiert. Augen offen halten und Angebote vergleichen heißt deshalb die Devise für 2012.