Monatsarchiv: November 2011

Hotel Kaiserhof Münster: Michael Kaiser ist neuer Direktor

(Münster, 07. November 2011) Michael Kaiser ist seit 1. November 2011 Direktor im traditionsreichen Hotel Kaiserhof in Münster (100 Zimmer). Der 38 jährige Hotelbetriebswirt ist bereits seit einem Jahr als stellvertretender Direktor bestens mit dem Hotel vertraut und hat zuvor zahlreiche Erfahrungen in der Hotellerie und Gastronomie gesammelt.

Michael Kaiser

Michael Kaiser

Als General Manager war er mehrere Jahre im Hotel Schloss Wissen in Weeze am Niederrhein und zuletzt Betriebsleiter im Hotel & Restaurant Parkhaus Hügel in Essen, ein Traditionshaus und das ehemalige Casino der Villa Hügel. Michael Kaiser ist Dortmunder und überzeugter Westfale.

MICE AG: „STB Marketplace wird zum „MICE Marketplace“

(Berlin, 07. November 2011) Zum Jahreswechsel wird der „STB Marketplace“, die ursprüngliche „Seminar- und Tagungsbörse“, zum „MICE Marketplace“. Dies teilt der Veranstalter, die Berliner MICE AG mit. Die Namensänderung verdeutlicht die Positionierung der Messe im Markt.

„Wir zeigen mit dem neuen Namen, dass wir keine reine Hotelmesse sind – sondern alle relevanten Anbieter des gesamten Marktes rund um Meetings, Incentives, Kongresse und Events präsentieren.“, so MICE-Vorstand Marcus Wiesner. „Mit diesem Konzept gewinnen wir neue Ausstellergruppen – beispielsweise Dienstleister aus den Bereichen Organisation, Logistik und Technologie. Mit der Neupositionierung als deutsche MICE-Messe erweitern wir unsere Zielgruppe von Fachbesuchern und sprechen zukünftig auch Personal-, Marketing- und Kommunikationsverantwortliche an, die sich mit Veranstaltungsformaten beschäftigen, denn sie sind es, die Weiterbildungen und Produktpräsentationen organisieren und in Szene setzen.“

Der „MICE Marketplace“ bleibt die regional ausgerichtete Fachmesse mit MICE-Anbietern aus ganz Deutschland. Dabei reduziert die MICE AG die Anzahl der Standorte auf vier: Hamburg, Stuttgart, Wiesbaden und München – bleibt jedoch bei fünf Veranstaltungstagen. Der „MICE Marketplace“ in München ist zweitägig angelegt. Hier wird es jedoch keine zwei klassischen Messetage geben, sondern ein MICE-spezifisches Symposium mit anschließendem Networking-Event am ersten Tag und den MICE marketplace mit der Ausstellung und der MICE academy am zweiten Tag. Mit der Reduzierung der Austragungsorte erhöht die MICE AG nicht nur die Besucherfrequenz, sondern stärkt auch ihre Ausrichtung in die Leitregionen von Nord-, Mitte- und Süddeutschland.

Ab 2012 werden auf jedem „MICE Marketplace“ 16 renommierte Referenten in den Themenbereichen „MICE-Experten-Wissen“, „Marketing & Kommunikation“, „Organisation & Logistik“ und „Persönlichkeit und Business-Skills“ praxisnahes Wissen vermitteln. Die Referenten gehören unter anderem der Vereinigung Deutscher Veranstaltungsorganisatoren, der Ebam Business Akademie für Medien, Event und Kultur, dem Studieninstitut für Kommunikation und Speakers Excellence an. Tickets für die eintägige „MICE Academy“ kosten 50,00 Euro, der Eintritt zur Ausstellung bleibt kostenfrei.

B&B Hotels: Franco Sterl neuer E-Commerce Manager

(Wiesbaden, 07. November 2011) Die B&B Hotels verstärken ihre Online-Marketing Kompetenz mit der Neueinstellung von Franco Sterl. Der 24-jährige Berliner verantwortet ab sofort als E-Commerce Manager den gesamten Online-Auftritt und die Social Media Kanäle der B&B Hotels in Deutschland.

Franco Sterl

Franco Sterl

Als neuer E-Commerce Manager zeichnet der 24-jährige Berliner verantwortlich für die Optimierung, Weiterentwicklung und Online-Vermarktung der Webseite der modern-quirligen Hotelkette. Dazu gehören auch strategische Marketingaktivitäten über die Social Media-Kanäle Facebook, Youtube, Twitter sowie die Entwicklung einer B&B Hotel-App.

Franco Sterl war zuvor drei Jahre lang bei den Leonardo Hotels als E-Commerce & Distribution Coordinator im zentralen Revenue Management tätig. Er beendete sein Studium an der International Business School Berlin im Studiengang International Tourism & Eventmanagement im Jahr 2010.

„Wir freuen uns sehr,  Franco Sterl in unserem Team zu begrüßen. Gerade in der sich ständig verändernden Online-Welt ist es wichtig, einen jungen und engagierten Mitarbeiter zu haben, der zudem noch das Hotel-Business versteht“, so Oliver Goslich, Sales- & Marketing Direktor der B&B Hotels GmbH.

Die B&B Hotels sind zurzeit an 42 Standorten in Deutschland präsent.

KAYAK, swoodoo und checkfelix kooperieren mit HolidayCheck

(Zürich, 06. November 2011) Noch mehr Transparenz für die User: Die Suchmaschinen KAYAK, swoodoo und checkfelix arbeiten ab sofort mit HolidayCheck zusammen und stellen Nutzern Gästekommentare des Hotelbewertungs-Portals zur Verfügung. User, die ab sofort auf einer der drei europäischen Websites, die allesamt von KAYAK betrieben werden, ein bestimmtes Geschäfts- oder Urlaubshotel suchen, erhalten somit einen Überblick über die Gästeerfahrungen tausender Kunden, die das Haus zuvor besucht und anschließend auf HolidayCheck bewertet haben. Die KAYAK-Seiten und HolidayCheck profitieren durch die beidseitige Vernetzung von einer verstärkten Präsenz ihrer Marken sowie mehr Besuchern auf ihren jeweiligen Websites.

„Mit dieser europaweiten Kooperation erweitern wir erneut den Service für unsere User“, kommentiert Dr. Christian Saller, Managing Director, KAYAK Europe. „Wir verbinden die Vorteile einer preisorientierten Hotel-Metasuche mit den Vorteilen einer umfangreichen Gäste-Community. Dadurch erhalten insbesondere unsere deutschsprachigen User, die auf swoodoo, checkfelix oder KAYAK nach dem günstigsten Hotelzimmer suchen, Zugriff auf eine enorme Menge an Erfahrungsberichten. Denn neben dem Preis ist auch die Meinung anderer Gäste für die Buchungsentscheidung sehr wichtig.“

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit“, ergänzt Georg Ziegler, Head of B2B bei HolidayCheck. „Die Kooperation stellt für alle eine Win-Win-Situation dar. User der Metasuchmaschinen erhalten eine wichtige Entscheidungshilfe bei ihrer Hotelwahl. Eine größere Verbreitung von Gäste-Kommentaren eröffnet mehr Menschen die Möglichkeit sich ein Bild von einem Hotel zu machen. Hiervon lebt die Idee des gegenseitigen Austauschs von Reiseerfahrungen.“

HDV: Mehr Druck auf Politik tut not – Branchenverbände sollen sich verbünden

(München, 05. November 2011) Das Gastgewerbe muss vereint auftreten und mehr Druck auf die Politik aufbauen. Dies soll bei einem Gipfeltreffen Anfang nächsten Jahres erreicht werden. Dies forderte nun Alexander Aisenbrey, Präsident der 30 Jahre alten Hoteldirektorenvereinigung (HDV) beim Führungskräftekongress im Kempinski Hotel Airport Munich. Angesichts der “Brandthemen” Mehrwertsteuererhöhung, Bettensteuer, Mindestlohn, Gema- und VG-Wort-Abgaben benötige man in Gastronomie und Hotellerie mehr Gewicht und höhere Aufmerksamkeit, so Aisenbrey. Sein Appell kommt bei den Spitzenverbänden Dehoga und IHA sowie den größten Branchenorganisationen FBMA, HSMA, VSR und VKD an. Der Gastgewerbe-Gipfel soll ein Signal für die wirtschaftliche Bedeutung der Arbeitsplätze-schaffenden Gastgeber-Branche senden.

“Wir als Hoteliers schaffen Arbeitsplätze in Regionen, wo es keine Industrie, keine Finanzwirtschaft gibt”, so Aisenbrey. Das Bild von Hoteliers und Gastronomen in der Öffentlichkeit müsse korrigiert werden. Die Vorstellung vom Chauffeurswagen und ewig braun gebrannten Unternehmen sei nirgends wieder zu finden. Die hart arbeitenden Führungskräfte müssten ihre wichtige Rolle im gesunden Mittelstand deutlich machen.

Die Hoteldirektorenvereinigung stellt mit diesem Appell eine Idee vor, die offenbar weithin Widerhall findet. Die HDV wagt sich regelmäßig an “heiße” Branchenthemen heran. Zuletzt nahm die rund 150 Mitglieder zählende Vereinigung die Handelsmacht der Hotel-Buchungsportale aufs Korn. Das Thema rund um hrs.de, hotel.de und booking.com soll auf der Frühjahrstagung 2012 in Osnabrück wieder aufgetischt werden.

Mehr: http://www.hdvnet.de

HOTELIER TV (www.hotelier-tv.com) bericht in Kürze vom HDV-Führungskräftekongress.

Discothekenunternehmerpreis 2011 geht an Michael Münch und Wolfgang Traxel, Inhaber u.a. der Discothek “A65″ in Kandel

(Berlin/Ibbenbüren, 05. November 2011) Der Bundesverband deutscher Discotheken und Tanzbetriebe e.V. (BDT im DEHOGA Bundesverband) hat Ende Oktober 2011 im Rahmen des Branchenmeetings “disco contact” die höchste Ehrung der Branche, den Discothekenunternehmerpreis für das Jahr 2011, verliehen. BDT-Präsident Henning Franz zeichnete Michael Münch und Wolfgang Traxel, Inhaber von derzeit fünf gemeinsam geführten Großdiscotheken in Baden Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz, mit dem begehrten Branchen-Award aus.

Die Preisträger Michael Münch (2.v.l.) und Wolfgang Traxel (2.v.r.) freuen sich über die Discothekenunternehmerpreis-Auszeichnung, hier mit BDT-Präsident Henning Franz (l.) und BDT-Geschäftsführer RA Stephan Büttner (Foto: BDT).

Die Preisträger Michael Münch (2.v.l.) und Wolfgang Traxel (2.v.r.) freuen sich über die Discothekenunternehmerpreis-Auszeichnung, hier mit BDT-Präsident Henning Franz (l.) und BDT-Geschäftsführer RA Stephan Büttner (Foto: BDT).

Der heute 50-jährige Wolfgang Traxel kam genau vor 20 Jahren eher durch Zufall und als absoluter Quereinsteiger in die Discothekenbranche. Als gelernter KfZ-Mechaniker war er als erfolgreicher BMW-Vertragshändler bis zu dem Zeitpunkt tätig, als ein Autokäufer – es war ein Discothekenunternehmer – seine Schulden nicht mehr zahlen konnte. So kam Traxel 1991 quasi über Nacht in den Besitz einer Discothek. Es war das 750 qm große “Q” in Pirmasens.

Da er noch keine Erfahrung in der Discobranche hatte, holte er sich Michael Münch als kompetenten Partner an seine Seite. Der heute 46-jährige Münch war bereits mit mobilen Discotheken unterwegs und gründete noch während seines BWL-Studiums zum Diplom-Kaufmann die Firma Münch Elektronik, die Händler und Discotheken mit “light- and sound-Equipment”, später dann auch mit Nebelgeräten, ausstattete.

Aufgrund der großen Gästenachfrage fanden Münch und Traxel Gefallen am Discotheken-Geschäft und eröffneten bereits 1993 das 1000 qm große “Y” in Zweibrücken und 1995 das 1.500 qm große “Dance Center” in Saarlouis. Schnell erkannte Münch den Optimierungs- und vor allem Kostensenkungsbedarf und dachte sich: “Warum Getränke teuer einkaufen, mach es doch einfach selber!” So gründete er die Firma “Gastromax” und stellte kurzerhand den Energiedrink “Big Pump” selbst her, mit dem vorrangigen Ziel, diesen kostengünstigen Drink in seinen Discotheken anzubieten.

Noch revolutionärer war das von Münch entwickelte “Cash Card-System”, mit dem er ein neues Zeitalter in der Discothekenbranche einläutete. Erstmalig wurden in einer Discothek digitale Chipkarten eingesetzt, die unter anderem ein automatisches Einchecken mit Foto des Gastes, detaillierte Stammgastdatenerfassung mit detaillierten Infos über das Konsumverhalten, leichte Abrechnung an den Theken oder an Getränkeautomaten und vor allem eine exakte Warenkontrolle ermöglichten.

Diese Neuheiten und weitere kreative Ideen, wie zum Beispiel der Einbau eines 15 Meter langen Rolltores zur Verkleinerung der Disco an weniger stark frequentierten Öffnungstagen, ließen Münch und Traxel dann in den 2.500 qm großen Vorzeigebetrieb “A65″ in Kandel (nördlich von Karlsruhe) einfließen, der 1998 eröffnet wurde. Mit diesem Betrieb haben sie einen Meilenstein gesetzt und so die zukünftige Discothekenlandschaft im Wesentlichen mitgeprägt.

Auf der Erfolgswelle schwimmend, eröffneten Münch und Traxel in den Folgejahren die noch heute bestehenden Betriebe “A5″, in Karlsdorf, “A66″ in Frankfurt, “A61″ in Alzey sowie A1″ in Trier. Wolfgang Traxel führt zudem noch seit 2009 die Discothek “A67″ in Großgerau. Michael Münch ist darüber hinaus an den Discotheken “A5″ in Darmstadt und “A7″ in Kassel beteiligt.

Die Zukunftspläne der beiden kreativen Unternehmer sind zielstrebig auf eine weitere Expansion ausgerichtet. So wird noch im November 2011 das 2.000 qm große “A8″ in Saarbrücken eröffnet. Weitere Objekte sollen in den kommenden ein bis zwei Jahren die Discothekenkette vervollständigen.

Durch regelmäßigen Umbau mit neuester Technik und moderner Innenausstattung gelingt es den Preisträgern immer wieder, ihre Gäste zu begeistern. “Münch und Traxel zeichnen sich durch ihr diszipliniertes, professionelles Arbeiten aus und sehen ihren Erfolg unter anderem in der sehr intensiven Kommunikation mit ihren Angestellten und Gästen”, erklärt BDT-Präsident Franz. Die Mitarbeitermotivation und die damit verbundene Bindung der Mitarbeiter an und Identifizierung mit dem Unternehmen sind für beide wichtige Erfolgsfaktoren. “Nur engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können die Gäste nachhaltig begeistern und tragen aktiv zum dauerhaften Verbesserungsprozess eines gastronomischen Betriebes bei”, so die beiden Preisträger.

Der Bundesverband deutscher Discotheken und Tanzbetriebe e.V. (BDT), der die Fachabteilung Discotheken im DEHOGA Bundesverband bildet, verleiht bereits seit 1985 jedes Jahr den Discothekenunternehmerpreis an Personen, die sich um das Ansehen des deutschen Discothekengewerbes in hervorragender Weise verdient gemacht haben und mindestens 15 Jahre in der Discothekenbranche tätig sind.

Hotellerie & Gastronomie – Dehoga: Mindestlohn-Vorstoss aktionistisch – Tarifhoheit hochhalten

(Berlin, 04. November 2011) Neuer Aufreger im Gastgewerbe: Der Vorstoß von Bundeskanzlerin Merkel (CDU) zur Einführung eines generellen Mindestlohnes sorgt für Unmut in Hotellerie und Gastronomie. Dehoga-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges verteidigt die bestehende Tarifhoheit. Im ZDF-Interview nannte sie den politischen Vorstoß „aktionistisch“ und kritisierte ebenso den Vorschlag der Bundeskanzlerin, sich am Zeitarbeits-Tarifvertrag zu orientieren.

Dehoga-Chef Ingrid Hartges im ZDF-Interview: Gastgewerbe braucht keine Mindestlöhne - CDU-Vorstoss aktionistisch

Dehoga-Chef Ingrid Hartges im ZDF-Interview: Gastgewerbe braucht keine Mindestlöhne - CDU-Vorstoss aktionistisch

Es gebe längst wirksame Regelungen gegen sittenwidrige Niedrigstlöhne und eine deutliche Positionierung gegen Lohndumping, so Frau Hartges. Die bestehende Tariflöhne im Gastgewerbe – die niedrigsten Entgelte reichen von 6,20 in Brandenburg bis 9,10 Euro in Baden-Württemberg – sollten unangetastet bleiben. Die Arbeitsplätze würden von Unternehmern geschaffen, die Politik solle sich da rauahalten, konstatierte Frau Hartges.

„Sozial ist das, was Arbeit schafft“, so die Branchenvertretrin und verweist auf den von der Bundesregierung angeführten Auslandsvergleich: In Frankreich gelten zwar Mindestlöhne von rund neun Euro je Stunde, doch dafür sei die Jugendarbeitslosigkeit mit rund 25 Prozent unverhältnismäßig hoch. „Wir wollen dafür sorgen, dass junge Menschen und Langzeitarbeitslose schneller in Arbeit kommen“, so Frau Hartges.

HOTELIER TV Exklusiv: Start für neues Gastro-Jobportal mit meisten Stellenangeboten

Exklusivinterview mit Joachim Eckert, Verlagsleiter AHGZ/Matthaes Verlag

Mit Jobsterne (www.jobsterne.de) startet die AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (Matthaes Verlag, Stuttgart) die erste Job-Suchmaschine für Hotellerie und Gastronomie. Das neue Jobportal bietet nachweislich die meisten Stellenangebote im Gastgewerbe, aktuell über 50.000. Dahinter steckt eine innovative Suchmaschinen-Technologie, die alle relevanten Webseiten von Hotels, Restaurants und Cateringunternehmen betrieben sowie andere Jobportale nach neuen Stellenangeboten täglich durchsucht.

Swissôtel Hotels & Resorts: Jürg Siegenthaler neuer VP Marketing & Sales

Jürg Siegenthaler

Jürg Siegenthaler

(Zürich, 04. November 2011) Der neue Vice President Marketing & Sales der Swissôtel Hotels & Resorts heisst Jürg Siegenthaler. Der 51jährige war bis vor kurzem als Senior Vice President Sales & Marketing für die Kempinski Hotels & Resorts tätig und übernimmt nun die Aufgaben von Petra Götting, die Ende des Jahres das Unternehmen verlässt.

Seine berufliche Karriere begann J. Siegenthaler bei der Swissair, wo er 22 Jahre lang in den verschiedensten Positionen, zuletzt von 1993 bis 2002 als General Manager verantwortlich zeichnete. Internationale Aufgaben als Head of Sales & Marketing oder als Station Manager brachten ihn zuvor in die Türkei, Frankreich, Deutschland, Russland, Spanien und ins zentralafrikanische Gabun.
 
Ab 2002 war Jürg Siegenthaler als Executive Vice President Marketing & Sales für die Thiel Logistics AG in Luxemburg und ab 2005 als Senior Vice President Sales & Marketing für die Kempinski Hotels & Resorts in Genf tätig. Der gebürtige Schweizer absolvierte einen MBA in International Business sowie einen Master of Science (MSc) in Transcultural  Management in St. Gallen.

Mit dem Duft der Provence: GALIMARD-Hotelkosmetik von ADA Cosmetics

(Kehl am Rhein, 03. November 2011) Verwöhnen geht über die Nase. Mit einem fruchtig-blumigen Gute-Laune-Duft ganz im Stil des französischen Parfümhauses GALIMARD erfrischt die neue Hotelkosmetik „Fleur Absolue“ hergestellt von ADA Cosmetics International.

GALIMARD-Hotelkosmetik von ADA Cosmetics

GALIMARD-Hotelkosmetik von ADA Cosmetics

Kehl, Oktober 2011. Es ist der Zauber der Provence, mit dem die neue Hotelkosmetikserie „Fleur Absolue“ schnell jeden in den Bann zieht. Ein fruchtig-grüner Duft von Pfirsich, Pflaume und Melone streichelt die Haut, gefolgt von einem Blütenregen voller Maiglöckchen, Freesien und Rosen. Ausdrucksstarke, warme Holzaromen geben der selbstbewussten Komposition eine leicht sinnliche Note. Insgesamt ein zeitlos, eleganter Duft, eben typisch GALIMARD. Das berühmte Parfümhaus aus Grasse belieferte bereits im 18. Jahrhundert den Hof Ludwigs des Fünfzehnten in Versailles. Bis heute schafft es das Familienunternehmen, mit seinen Kreationen immer wieder aufs Neue zu begeistern. Dabei schöpfen die südfranzösischen Duftkreateure aus dem Vollen der Natur. Reife Frucht- und Pflanzenblüten werden handverlesen und nach seit Generationen überlieferten Verfahren in exklusive Parfüms veredelt.

Duftende Akzente setzt das Haus Galimard nun auch im Hotelbad. Die Herstellung der neuen Hotelkosmetikserie „Fleur Absolue“ liegt dabei in den erfahrenen Händen von Partner ADA Cosmetics International (ADA). Europas führender Produzent von Hotelkosmetik entwickelt die neue Rezeptur in der eigenen modernen Fertigungsanlage in Kehl/Deutschland und erfüllt damit haut- wie umweltfreundliche Höchststandards. Die ph-neutrale Pflegeserie ist beispielsweise frei von Parabenen und synthetischen Farbstoffen. Es kommen ausschließlich biologisch gut abbaubare Tenside zum Einsatz. Damit eignet sich die Formulierung für die tägliche, gut verträgliche Pflege.

„Fleur Absolue“ gibt es in 35 ml-Flakons mit Duschgel, Shampoo, Haarspülung und Bodylotion. Eine 20 g-Seife sowie Hair + Body Shampoo und Flüssigseife in umweltfreundlichen wie wirtschaftlichen press+wash Kartuschen (à 300 ml) runden das Programm ab. Übrigens, auch das Design der Serie überzeugt mit einem zeitgemäßen Auftritt: Auf klarlinigen, transparenten Flakons prangen farbintensive, florale Motive, die mit der bunten Blütenpracht Südfrankreichs wetteifern. Die fröhlichen Hingucker eignen sich insbesondere für Hotels, die ihre Gäste mit einer Premiumpflege verwöhnen und gleichzeitig natürliches, sonniges Wohlgefühl in ihr Hotelbad holen wollen.

 

Worldhotels – 3. Quartal: +29% mehr Umsatz für 450 Mitgliedhotels

(Frankfurt/Main, 03. November 2011) Sensationelles drittes Quartal: Die internationale Marketingkooperation Worldhotels aus Frankfurt/Main verzeichnete von Juli bis September eine Umsatzsteigerung von 29 Prozent und ein Übernachtungs-Plus von 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahr für die 450 Mitgliedshäuser. Wachstumsmotor ist der elektronische Vertrieb. Die beiden neuen Services „OTA360“ und „Spider by Worldhotels“ laufen seit Jahresbeginn.

„Spider by Worldhotels“ ist ein umfangreiches Paket an Webmaßnahmen, die Onlinebuchungen über die Webseite des jeweiligen Hotels und über andere direkte Buchungskanäle optimieren. Mit „OTA360“ können die Hotels in einem einzigen System ihr gesamtes Geschäft mit Onlinereisebüros verwalten.

„2011 erweist sich weiter als erfolgreiches Jahr für uns. Ein solches Wachstum in der derzeitigen wirtschaftlichen Lage ist eine hervorragende Nachricht für uns und unsere Partner. Neben unserem globalen Reservierungssystem konnte besonders unsere Worldhotels-Buchungsmaschine Resmaster eine Umsatzsteigerung erzielen“, sagte WorldhotelsChef Robert Hornman. “Zusätzlich zu den Vorteilen einer globalen Marke bieten wir unseren Hotels eine Auswahl an Marketing- und Management-Lösungen, die erwiesenermaßen zu ihrem Geschäft und ihrer Rentabilität beitragen.”

hotel.de – Ost vor West: Gäste zufriedener mit ostdeutscher Großstadthotellerie

(Nürnberg, 03. November 2011) Hoteliers in Ostdeutschland können bei ihren Kunden punkten. Dies zeigt eine Auswertung des kürzlich von hrs.de übernommenen Buchungsportals hotel.de, der Gesamtzufriedenheit von Hotelgästen. So finden sich allein acht Großstädte aus den neuen Bundesländern unter den deutschen Top 10. Doch auch Hotelgäste, die im süddeutschen Augsburg waren, verlassen die Fuggerstadt mit guten Erinnerungen an ihren Hotelaufenthalt.

Im Vergleich der deutschen Großstädte zeigten sich die Hotelgäste in Dresden besonders zufrieden. Die Hotellerie des Elbflorenz konnte ihre Spitzenposition mit 7,94 Punkten nicht nur verteidigen, sondern gegenüber den zweitplatzierten Hoteliers von Chemnitz sogar leicht ausbauen. Auch die Fuggerstadt Augsburg behauptete ihre Position trotz eines leichten Rückgangs der Kundenzufriedenheit von 7,76 auf 7,74 Punkte.

Die Ruhrgebietsstädte Bochum und Oberhausen tauschten gegenüber der vorherigen Bewertung ihre Ränge, so dass sich Bochum mit nunmehr 7,54 Punkten von Platz 15 auf Platz 12 verbesserte. Die Hotellerie der Bundesstadt Bonn konnte mit einem leichten Anstieg der Kundenzufriedenheit die rote Laterne an Aachen weitergeben. Auch die Hoteliers der Landeshauptstadt Düsseldorf steigerten sich. Dennoch verpasste die Rheinmetropole mit 7,31 Punkten, ebenso wie München mit 7,26 Punkten, die nationalen Top 20.

Im internationalen Vergleich konnten die Hoteliers von Warschau bei ihren Gästen kräftig punkten. Die polnische Hauptstadt baute ihren Vorsprung gegenüber der vorherigen Bewertung von 7,62 auf 7,90 Punkte deutlich aus. Auch mit den Übernachtungsleistungen in Tokio waren die Hotelgäste sehr zufrieden. Die Hauptstadt Japans verbesserte sich vom dritten Rang auf Position 2.

Bangkok, zuvor noch auf Platz 19, votierten die Hotelgäste mit einer Bewertung von 7,49 nun in die erste Tabellenhälfte. Deutlich zufriedener zeigten sich die hotel.de-Buchungskunden auch mit der Hotellerie in Moskau. Der Anstieg von 6,97 auf 7,17 Punkte genügte aufgrund der starken Konkurrenz allerdings nicht für eine Platzierung in den internationalen Top 20. Erneut weit abgeschlagen präsentierten sich die Hoteliers von Rom mit 6,89, Paris mit 6,73 und London mit 6,57 Punkten.

IHA – Neue Ausgabe: Kompendium der Markenhotellerie in Deutschland

(Berlin/Bonn, 03. November 2011) Neue Ausgabe: Detaillierte und strukturierte Informationen über die Hotelgesellschaften in Deutschland bietet das Kompendium der Markenhotellerie 2011. Das Standardwerk erschien nun in bereits zwölfter Auflage. Herausgeber ist der Hotelverband Deutschland (IHA).

Kompendium der Markenhotellerie 2011

Das Kompendium der Markenhotellerie informiert über die Anschrift der Zentrale, Markennamen, Geschäftsleitung, Hotelanzahl (Inland/Ausland), Standorte, Betriebsstruktur, Zimmeranzahl, Nettoumsatz und Auslastung der Hotelgesellschaften. Das Verzeichnis beruht auf den Angaben der Hotelgesellschaften. Lagen keine Unternehmensauskünfte vor, wurden die Angaben vom Hotelverband Deutschland (IHA) nach bestem Kenntnisstand ergänzt. Die im Kompendium der Markenhotellerie aufgenommenen Hotelketten und Hotelkooperationen verfügen über mindestens vier zugehörige Häuser, davon mindestens eines in Deutschland, und operieren mit einer eigenen Dachmarkenstrategie am deutschen Markt.

Das Kompendium der Markenhotellerie kann als PDF-Dokument zzgl. einer Excel-Datei mit den Anschriften der insgesamt 175 Hotelgesellschaften sowie den entsprechenden Ansprechpartnern über die IHA-Service GmbH, Kronprinzenstraße 37, 53173 Bonn, Tel.: 0228 / 92 39 290 Fax: 0228 / 92 39 299, E-Mail: info@iha-service.de, www.iha-service.de zum Preis von 39,00 Euro bezogen werden. Bildungseinrichtungen, Schüler und Studenten können das Kompendium zum Sonderpreis von 19,00 Euro erwerben. Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. und Versand per E-Mail.

Neue Templates für „CultBooking“: Design für mehr Hotel-Buchungen

Etabliertes Buchungssystem erweitert – Frei editierbare Zimmerkategorien und Arrangement-Offerten – Verbindliche Buchung durch PMS-Anschluss via „CultSwitch“

(Berlin, 02. November 2011) Mehr Verkaufserfolg mit Cultuzz: Nach ausführlichen Usability-Tests stellt das namhafte Berliner Travel-Tech-Unternehmen den Hoteliers die neu gestaltete Booking-Engine „CultBooking“ zur Verfügung. Es gibt fünf neue Templates und eine Schnellbuchungsmaske. Alle Zimmerkategorien und Arrangements sind frei konfigurierbar. Damit gewinnt der Direktvertrieb für Hotels neben den mächtigen Buchungsportalen wie hrs.de, hotel.de und booking.com weiter an Bedeutung.

Cult Booking - neue Templates verfügbar

Cult Booking - neue Templates verfügbar

„Unsere Hotelkunden wollten einen Online-Shop für die Hompage, in dem sie ihre vielseitigen Serviceleistungen und Produkte buchbar anbieten können“, so Dr. Reinhard Vogel, Geschäftsführender Gesellschafter der Cultuzz Digital Media GmbH, Berlin. „Wir haben ‚CultBooking’ erweitert und in Zusammenarbeit mit unseren Kunden Buchungsmasken entwickelt, die unterschiedlichsten Anforderungen gerecht werden“, so Vogel weiter.

Die neuen Templates bieten vielfältige Möglichkeiten der Produktbildung und hohen Buchungskomfort. Zimmertypen, Arrangements und Leistungen werden in einer Ebene (one page) präsentiert. Sie unterscheiden sich in der Gewichtung der einzelnen Funktionen und in der Größe.

Paradebespiele für Buchungsseiten von zwei Cultuzz Kunden:
http://www.filla-andre.de/buchen.html
http://www.holi-berlin.de/buchung/index.html

Zimmertypen, Verpflegung, Packages, Service-Leistungen, zusätzliche Zimmer- und Hotelausstattungen können dargestellt, kombiniert und gebucht werden. Stornierungs- und Buchungs-Bedingungen können für jedes Produkt variiert werden. Der Gast sieht auf einen Blick Angebote, Preise und den Gesamtpreis seiner Auswahl. Die Buchung erfolgt dann mit wenigen Mausklicks.

„CultBooking“ lässt sich optisch nahtlos in die Hotel-Webseite integrieren. „Die Struktur der Templates eröffnet viele Möglichkeiten, so dass wir auf die individuellen Erfordernisse unserer Kunden problemlos eingehen können“, so Produktmanager Uwe Steinbach.

Für den Buchungswunsch mit festem Reisetermin (z.B. Geschäftskunden) werden lediglich die verfügbaren Produkte angezeigt. Hierfür eignen sich die zwei Standardversionen von „CultBooking“. Die Schnellbuchungsmaske wird in die Index-Seite des Hotels eingebunden. Per Auswahl des Reisezeitraums wird die Verfügbarkeit abgefragt und der Buchungsvorgang kann direkt auf der Startseite des Hotels durchgeführt werden.

Bei Urlaubern bestimmen eher Preise, Buchungskonditionen sowie inhaltlich und optisch anregende Präsentation die Auswahl. Die drei Deluxe Design-Vorlagen bieten viele Möglichkeiten verschiedenste Angebote zu erstellen und der Besucher kann stöbern und sich inspirieren zu lassen. Ein Verfügbarkeitskalender zeigt buchbare Tage farbig markiert und die Tagespreise der Angebote.

Über Belegungs-Varianten können Einzelreisende oder Gruppen sowie Familien mit und ohne Kinder ihren Zimmerbedarf zusammenstellen. Eine preisgenaue Buchung ist möglich. Serviceleistungen können frei gewählt und gebucht werden. „Da sich alle Angebote in den Buchungs-Templates auf einer Ebene befinden, ist die Benutzung bequem, überschaubar, folgerichtig und intuitiv“, so Steinbach.

„CultBooking“ (Version 3) ist  für Cultuzz-Kunden weiterhin kostenlos. „Es empfiehlt sich, ‚CultBooking’ als hauseigenen Distributionskanal in Verbindung mit dem Channelmanager ‚CultSwitch’ nutzen, um Preise, Verfügbarkeiten und Buchungsvorgänge aller angeschlossenen Vertriebskanäle mit dem hoteleigenen Property Management System (PMS) in Echtzeit abzugleichen“, rät Cultuzz-Chef Vogel. In diesem Falle betragen die Gebühren 0,8 Prozent „CultSwitch“-Provision auf erfolgreiche Buchungen, wie auch bei anderen, über „CultSwitch“ gepflegten Distributionskanälen üblich.

Intercity Hotels: Projektstart für 412-Zimmer-Neubau am Berliner Hauptbahnhof

(Mainz, 02. November 2011) Startschuss für ein neues Großprojekt am Berliner Hauptbahnhof: Feuring Hotelconsulting und CA Immo Deutschland beginnen nun mit dem Bau eines 412 Zimmer umfassenden Intercity-Hotels in Toplage in der Bundeshaupstadt. „Nach langer Planung kommen wir nun in die konkrete sichtbare Phase der Umsetzung des Projekts“, so Feuring-Geschäftsführer Matthias Lowin.

Berlin Hauptbahnhof: 412-Zimmer-Neubai eines Intercity-Hotels wird Ende 2013 eröffnet

Berlin Hauptbahnhof: 412-Zimmer-Neubai eines Intercity-Hotels wird Ende 2013 eröffnet

Das Großprojekt entsteht mit 19.800 Quadratmetern Bruttogeschossfläche und ist rund 50 Millionen Euro schwer. Das Intercity Hotel Berlin Hauptbahnhof umfasst auch Gewerbeeinheiten und Parkflächen. Die Eröffnung ist für Ende 2013 geplant.

Das neue Haus soll als Aushängeschild der Steigenberger-Tochterfirma etabliert werden. Das achtgeschossige Gebäude wird nebst einem sehr großzügig gestaltetem Konferenzbereich das größte Hotel der Intercity Hotels. Die architektonische Planung des Komplexes erfolgt durch das Architekturbüro Reichel & Stauth. Während der gesamten Bau- und Planungsphase wird dieses spannende Projekt von der Viador, einem Joint-venture von CA Immo Deutschland und Feuring Visionary Hotel Development begleitet.

Prizeotel: 2. Budget Hotel wird 2013 in Hannover gebaut – Weitere Standorte im Visier

(Bremen/Hannover, 02. November 2011) Nun ist es offiziell: Was schon vor Wochen in der „Bild“ zu lesen war, wurde nun von Marco Nussbaum bestätigt. Der u.a. in Sachen Social Media als Experte und Berater stark gefragte Hotelier expaniert mit seinem Hotelkonzept Prizeotel nach Hannover. Mitte nächsten Jahres beginnen die Bauarbeiten für ein 120-Zimmer-Haus in der Innenstadt. Die Eröffnung soll 2013 sein. Wie beim ersten Hotel am Bremer Hauptbahnhof wird Stardesigner Karim Rashid das neue Zwei-Sterne-Hotel kreieren.

„Hannover war für uns ein logischer Schritt, weil es eine attraktive Messestadt ist und noch keine Budget-Design-Hotelketten aufweist. Zudem wollen wir uns zuerst auf den norddeutschen Markt konzentrieren”, begründete Nussbaum, Co-Founder und CEO Prizeotel.

Prizeotel Bremen-City: Designzimmer von Karim Rashid

Prizeotel Bremen-City: Designzimmer von Karim Rashid

Für das Haus in Hannover entwickelt Rashid ein komplett neues Farb- sowie Ausstattungsdesign. Das verbindende Element zwischen den Prizeotel-Häusern ist das Hotelphilosophie hochwertiges Design und viel Komfort zu einem günstigen Preis zu bieten. „Wir haben uns ganz bewusst zusammen mit Karim Rashid für ein neues Design entschieden. Der Gast soll nicht das Gefühl haben, in einer auswechselbaren Hotelkette ohne individuellem Flair aufzuwachen”, so Nussbaum.

Die Budget-Design-Hotelmarke Prizeotel wurde 2006 von Hotelier Marco Nussbaum und Immobilienökonom Mattias Zimmermann gegründet. Das Ziel der beiden: 2015 soll Prizeotel die unkonventionellste Budget-Design-Hotelkette und qualitativer Leader mit einer Präsenz in den Kernmärkten Deutschlands sein. Weitere Standorte sind in Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Köln und München geplant. Das erste Prizeotel in Bremen wurde im Februar 2009 eröffnet und hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, unter anderem den „HolidayCheck Award 2010“ und 2011 sowie den Designpreis „Red Dot Award“ in der Kategorie „Architektur und Interior Design”. Der unternehmerische Erfolg des Hauses wurde mit dem „Bremer Gründerpreis“ bestätigt.

„Wir konnten in den letzten zweieinhalb Jahren im Prizeotel Bremen-City eine solide wirtschaftliche Basis erarbeiten. Das hat uns dazu motiviert, ein weiteres Prizeotel anzustreben. Auch dabei werden wir ein funktionales und effizientes Zusammenspiel von Hotelbetriebs- und Immobilienkonzept schaffen”, erklärt Zimmermann.

Das ehemalige IBM-Areal in Hannover gehört seit Anfang 2011 der Weser-Wohnbau GmbH & Co. KG. Neun Architekturbüros bewarben sich um die Neugestaltung des Komplexes aus separaten Büro-, Hotel- und Wohngebäuden. Die Wahl fiel jetzt auf einen Entwurf des dänischen Architekten Prof. Carsten Lorenzen aus Kopenhagen, lässt die Weser-Wohnbau GmbH & Co. KG verlauten.

Kempinski: David Sparrow neuer Vice President Sales

(Genf/Berlin, 02. November 2011) Mit David Sparrow hat Kempinski Hotels jetzt einen sehr erfahrenen Sales-Manager an Bord geholt. Der gebürtige Brite verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in verschiedenen verantwortlichen Verkaufspositionen und kommt von Jumeirah Hotels & Resorts zur ältesten Luxus-Hotelgruppe Europas nach Genf. Als Vice President Sales verantwortet Sparrow ab sofort den gesamten Global-Sales-Bereich von Kempinski Hotels inklusive der regionalen Verkaufsbüros sowie den Bereich Messen und Roadshows.

David Sparrow

David Sparrow

Sein Ziel ist es, die Verkaufsaktivitäten weiter zu forcieren und die einzelnen Hotels der Gruppe dabei zu unterstützen, den Marktanteil in den jeweiligen Regionen zu steigern. Darüber hinaus vertritt der 49-Jährige die Interessen von Kempinski bei allen Sales-Aktivitäten der weltweiten Verkaufsbüros der Global Hotel Alliance (GHA). Als Vice President Sales berichtet er direkt an Duncan o’Rourke, Vorstand Operations von Kempinski Hotels.

Seine Sales-Karriere startete David Sparrow 1985 zunächst als Trainee und später als Regional Sales Manager bei Crest Hotels, nachdem er sein Studium der Betriebswirtschaftslehre und Marketing an der Oxford Brookes Universität beendet hatte. Im Anschluß daran, von 1990 bis 2005, sammelte er bei Hyatt Hotels & Resorts umfangreiche Erfahrung in verschiedenen Positionen als Verkaufsverantwortlicher, zuletzt als Director of Global Sales – UK, Irland und Südeuropa. Danach wechselte er als Director of International Sales zu Jumeirah Hotels & Resorts, wo er die Global-Sales-Struktur aufbaute und den Bereich führte. Bis zu seinem Wechsel zu Kempinski Hotels war David Sparrow dann Director of Sales and Marketing – Europe bei Jumeirah und damit auch für die Global-Sales-Büros in Frankfurt, London, Paris und Moskau zuständig.

Club Calimera sucht Hoteltester

(Köln, 01. November 2011) Club Calimera sucht die “Calimera Checker”: Mit Unterstützung des Hotelbewertungsportals Holidaycheck lädt der Clubanbieter drei Familien oder Paare ein, seine Urlaubsclubs auf Herz und Nieren zu testen.

Die "Calimera Checker" können im Januar oder Februar 2011 eine Woche Urlaub machen

Die "Calimera Checker" können im Januar oder Februar 2011 eine Woche Urlaub machen

So wird gecheckt: Die “Calimera Checker” können im Januar oder Februar 2011 eine Woche Urlaub im Club Calimera Akassia Swiss Resort in Ägypten, im Club Calimera Royal Monica Playa Blanca auf Lanzarote oder Club Calimera Esplendido auf Gran Canaria machen. Sie genießen ihren Urlaub und testen dabei das komplette Angebot der Clubs: Halten die Zimmer was Club Calimera verspricht? Wie schmeckt das Essen? Gefällt ihnen das Sport- und Unterhaltungsangebot? Werden die Kinder im Calimerini Kids Club gut betreut? Ihre Erfahrungen teilen sie in täglichen Videobotschaften auf der Website und der Facebook-Seite von Club Calimera und Holidaycheck.

So wird man “Calimera Checker”: Bewerben können sich Familien oder Paare ab 31. Oktober 2011 mit einem kurzen, selbstgedrehten Video auf der Calimera-Webseite oder auf der Facebook-Seite. Dabei sollen sie Werbung in eigener Sache machen: Warum sind sie die idealen “Calimera Checker”? Alle Internet-Nutzer sind dann aufgerufen, für ihre Favoriten auf der Homepage sowie auf dem Facebook-Profil von Club Calimera und Holidaycheck abzustimmen. Club Calimera wählt nach Abschluss der Online-Castings am 30. November 2011 aus den 20 Bestplatzierten die drei “Calimera Checker”aus.

Mövenpick Hotels & Resorts: 45 „Mitarbeiter des Jahres“ auf unvergesslicher Schweiz-Tour

(Zürich, 02. November 2011) Belohnung ist eine Tour durch die Schweiz: Mövenpick Hotels lädt jedes Jahr seine „Mitarbeiter des Jahres“ ein – diesmal 45 Kolleginen und Kollegen aus aller Welt zu einer viertägigen Tour durch das Heimatland der Hotelkette.

Mövenpick Hotels - 45 Mitarbeiter des Jahres auf Schweiz-Tour

Mövenpick Hotels - 45 Mitarbeiter des Jahres auf Schweiz-Tour

„Wir wollen unseren Mitarbeitern mit einer solch außergewöhnlichen Reise zeigen, wie sehr wir sie und ihren Beitrag zu unserem Unternehmen schätzen“, sagt Jean Gabriel Pérès, President und CEO von Mövenpick Hotels & Resorts. „Das, was die Gastfreundschaft von Mövenpick Hotels & Resorts so authentisch und herzlich macht, sind unsere Mitarbeiter – Menschen, die nicht nur ihre Pflicht tun, sondern denen es ein Anliegen ist, den Aufenthalt für den Gast unvergesslich zu machen.“

Das Ziel der Reise war es, die Kultur und Lebensart des Heimatlandes des Hotelunternehmens näherzubringen und damit all das, was die wichtigsten Werte von Mövenpick Hotels & Resorts ausmacht: Qualität, Zuverlässigkeit, Sorgfalt – verbunden mit einer persönlichen Note. „Ein Mitarbeiter des Jahres ist jemand, der für diese Werte steht, sie zu hundert Prozent lebt und für andere weit über das Normalmaß einsetzt“, erklärt Pérès das Auswahl-Kriterium.

Die geehrten Mitarbeiter haben mittlerweile eine eigene Gruppe bei Facebook gestartet, um in Kontakt zu bleiben. „Es macht mich sehr glücklich, dass meine Arbeit auf solche Art gewürdigt wird. Ich bin sicher, dass es auch andere Mitarbeiter beflügeln wird“, sagte Mohammed Elayan, Chef der Patisserie im Mövenpick Hotel Ramallah. „Diese unvergessliche Reise hat mich auf viele neue Ideen gebracht, die ich gleich nach meiner Rückkehr umsetzen werde.“

Doto aus Tansania, Guest Service Agent im Mövenpick Hotel Dar es Salaam, schwärmt: „Es war eine Erfahrung fürs Leben, die Schweiz zu besuchen und die Lebensart von Mövenpick Hotels & Resorts zu erleben und zu genießen.“

Auf ihrer Tour besuchten die 45 „Mitarbeiter des Jahres 2011“ den Hauptsitz von Mövenpick Hotels & Resorts in Glattbrugg (Zürich), lernten die Limmatstadt bei einer Stadttour kennen, sie gingen in Museen, schipperten über kristallklare Seen, probierten ihr Talent an traditionellen Schweizer Instrumenten aus und ließen sich von der Schönheit der Alpen überwältigen, etwa auf dem 3238-Meter hohen Berg Titlis in der Zentralschweiz. Einige Teilnehmer sahen zum ersten Mal in ihrem Leben Schnee – was für ein Erlebnis!

Auch genossen die Gäste Leckereien, für die die Schweiz berühmt ist: So unternahmen sie eine Tour durch die Schaukäserei „La Maison du Gruyère“, ließen sich ein Fondue in einem Chalet schmecken, besuchten eine Schweizer Kellerei und erlebten die Herstellung der Schweizer Schokolade. Bei der Gelegenheit deckten sich die „Mitarbeiter des Jahres“ mit der köstlichen Süßigkeit ein, als Mitbringsel für Familie, Freunde und Kollegen.

Am Ende der Reise luden die Gastgeber zu einer Gala, zu der viele der Mitarbeiter in den Nationaltrachten ihrer Heimatländer erschienen: Indien, Indonesien, Thailand, den Philippinen, Jordanien, Palästina, dem Libanon, Ägypten, Tunesien, Marokko, Tansania, Mauritius, Pakistan, Bangladesh, Sri Lanka und Nepal.

Neues Landmark für Hilton Worldwide eröffnet Mitte Dezember

Nachrichtendienst für Hotelprojekte (1) – Interessante Hotelbauprojekte Woche für Woche neu – Wegweisende Hotelkonzepte im The Squaire am Flughafen Frankfurt werden fertig gestellt – Gestaltung von JOI-Design

(Hamburg, 01. November 2011) Das international beachtete Großprojekt von Hilton im The Squaire Frankfurt/Main (TOPHOTELPROJECTS Projekte 1025/3189) wird Mitte Dezember eröffnet, das Hilton Frankfurt Airport Hotel Nr. 1025 (249 Zimmer) und das Hilton Garden Inn Frankfurt Airport Nr. 3189 (334 Zimmer).

Musterzimmer für das Hilton Frankfurt Airport: Neue Standards im Hoteldesign von JOI-Design

Musterzimmer für das Hilton Frankfurt Airport: Neue Standards im Hoteldesign von JOI-Design

Das wegweisende Zimmerkonzept stammt von den international gefragten Hoteldesignern Peter Joehnk und Corinna Kretschmar-Joehnk (JOI-Design, www.JOI-design.com)

The Squaire ist die neue „Immobilie der Mobilität“ und setzt mit natürlichen Formen und Farben bewusst gegen das Verkehrsumfeld (ICE-Bahnhof, Autobahn, Flughafen).

Hilton Worldwide
Laut TOPHOTELPROJECTS entwickelt Hilton unter den verschiedenen Marken aktuell über 190 Bauprojekte mit 43.000 Zimmern.

Laut TOPHOTELCHAINS betreibt Hilton aktuell 3.446 Hotels verschiedener Marken

Marke / Anzahl Hotels
Conrad Hotels – 18
Doubletree Hotels – 180
Embassy Suites Hotels – 200
Hampton Inn – 1.700
Hilton Garden Inn – 501
Hilton Hotels & Resorts – 540
Homewood Suites by Hilton – 275
Waldorf Astoria Hotels & Resorts – 23
Mint Hotels – 7
Home2 Suites by Hilton – 2

Über tophotelprojects.com: Die Online-Datenbank bietet über 4.300 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektendaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Hotelprojekte werden aktualisiert. Abonnenten von tophotelprojects.com sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie. Neben der Datenbank für Hotelbau-Projekte wird eine Datenbank mit Profilen aller wichtigen Hotelketten weltweit betrieben: tophotelchains.com bietet ausführliche Informationen zu allen bedeutenden Hotelmarken.
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