Monatsarchiv: November 2011

Hotelmarkt Halle/Saale: Bettensteuer abgelehnt

(Halle an der Saale, 26. November 2011) Es gibt auch mal gute Nachrichten: In Halle/Saale lehnte nun der Stadtrat die Einführung einer Bettensteuer ab. Mit der sog. Kulturförderabgabe sollten pro Jahr rund 300.000 Euro für Museen und Theater zusammen kommen. Der Vorstoß vom Oberbürgrmeister und der Fraktion Mitbürger wurde mit 28 zu 23 Stimmen abgelehnt.

Bettensteuer - Übersicht

In zahlreichen Städten wird indes die Matratzen-Maut eingeführt. In Berlin, Hamburg, Bremen und Frankfurt/Main sowie etlichen anderen Städten ist die Zwangsabgabe beschlossene Sache. Inwieweit hier juristische Strategien, die Bettensteuer doch noch verhindern zu können, helfen bleibt fraglich.

Sparkassen-Tourismusbarometer Deutschland 2011: Steigende Umsätze im Gastgewerbe – Geringe Eigenkapitalbasis verhindert Investitionen

(Berlin, 24. November 2011) Das Gastgewerbe in Deutschland hat seine Umsätze im Zeitraum Januar bis September 2011 um real 2,3 Prozent gesteigert. „Nach den deutlichen Umsatzeinbußen der letzten Jahre lässt diese Entwicklung auf einen spürbaren Aufschwung schließen. Die Branche profitierte von der guten Wirtschaftsentwicklung sowie vom anhaltenden Trend im Deutschlandtourismus“, so Karl-Peter Schackmann-Fallis, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) anlässlich der Pressekonferenz zum Sparkassen-Tourismusbarometer Deutschland 2011 in Berlin.

Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe, die zusammen das Gastgewerbe ausmachen, entwickelten sich jedoch unterschiedlich. Laut der vorläufigen Branchenprognose des DSGV konnte das Hotelgewerbe seine Investitionsquote von 1,9 Prozent in 2009 auf 2,2 Prozent in 2010 leicht steigern. Gewinne wurden überwiegend als Ersatz- und Erweiterungsinvestitionen verwendet oder zur Stärkung des Eigenkapitals herangezogen. Die Quote stieg von Null auf 2,8 Prozent. “Das ist ein Schritt in die richtige Richtung. Im Durchschnitt liegen die Eigenkapitalquoten über alle Unternehmensgrößen und Branchen hinweg aber bei 18 Prozent. Hier muss die Hotellerie dringend nachlegen, um den anhaltenden Investitionsstau aufzulösen”, sagte Schackmann-Fallis.

Die Lage des Gaststättengewerbes bleibt aufgrund starker Umsatzrückgänge in den Vorjahren weiterhin angespannt. Wegen der gesunkenen Gewinne waren die Gastronomen nicht in der Lage ihre Eigenkapitalbasis zu verbessern. Sie liegt nach wie vor bei Null. Gleichzeitig sind wichtige Kostenblöcke wie Personal- und Mietaufwendungen weiter gestiegen. Verluste aufgrund von nicht absehbaren Marktveränderungen aufzufangen, ist bei vielen Unternehmen deshalb nicht möglich. Das Ausfallrisiko liegt laut Creditreform-Risiko-Index bei 4,91 Prozent und bewegt sich damit weit über dem Insolvenzrisiko der Gesamtwirtschaft (2,25%) „Um sich aus dieser schwierigen Lage zu befreien, müssen sich die Unternehmer besser auf ihre Gründung und Führung ihrer Betriebe vorbereiten“, sagte Schackmann-Fallis. Als Erfolgsfaktoren gelten persönliche und fachliche Qualifikationen des Unternehmers, ein klares Profil des Betriebes sowie maßgeschneiderte Angebote für konkrete Zielgruppen.

Mit einem Marktanteil von knapp 50 Prozent – das entspricht einem Kreditbestand von 10,8 Milliarden Euro – sind Sparkassen und Landesbanken der Finanzierungspartner Nr. 1 des Gastgewerbes. Sie unterstützen die Tourismusbetriebe vor Ort und sind wichtiger Beratungs- und Finanzierungspartner.

Tourismus boomt trotz Staatsschuldenkrise – Reiseland Deutschland Nummer eins in Europa
Die internationale Staatsschuldenkrise hat den Tourismus bislang nicht erreicht. Weltweit ist die Reisetätigkeit (internationale Ankünfte) im ersten Halbjahr 2011 um 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum angestiegen. Der Tourismus in Deutschland wuchs im selben Zeitraum um 7,9 Prozent und liegt damit deutlich über Weltniveau. “Die Vielfalt der touristischen Angebote, eine gute Infrastruktur und ein ausgewogenes Preis-Leistungsverhältnis sind ausschlaggebend für den Erfolg des Deutschlandtourismus”, so Karl-Peter Schackmann-Fallis, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) anlässlich der Präsentation des Sparkassen-Tourismusbarometers Deutschland 2011 in Berlin.

Allein in den Monaten Januar bis September 2011 hat Deutschland die Zahl der Übernachtungen um 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gesteigert. Voraussichtlich ist Deutschland damit bei den Übernachtungen die Nummer eins in Europa. Mit 380 Millionen Übernachtungen war Deutschland 2010 zum dritten Mal in Folge das beliebteste Urlaubsland Europas. Besonders positiv für Deutschland ist der Anstieg der Übernachtungen aus dem Ausland (+5,6%). In den letzten zehn Jahren ist der Anteil der ausländischen Gäste insgesamt von 12 auf 16 Prozent gestiegen. “Um ein kontinuierliches Wachstum zu sichern, müssen die Vorteile des Standortes in der Bewerbung jedoch noch deutlicher herausgestellt werden”, sagte Schackmann-Fallis.

Andere europäische Staaten konnten nach einigen schwierigen Jahren ihre Übernachtungszahlen wieder deutlich steigern. Das derzeit krisengeschüttelte Griechenland verbucht sogar zweistellige Zuwachsraten. Die Zahl der ausländischen Gäste stieg im ersten Halbjahr 2011 um 13,9 Prozent. Auch Polen und die baltischen Staaten waren in diesem Jahr bei den Urlaubern sehr beliebt. Ihre Übernachtungszahlen stiegen um bis zu 20 Prozent.

Wachstumsmotor unter den deutschen Bundesländern sind die Stadtstaaten Bremen, Hamburg und Berlin. Sie verzeichnen einen Übernachtungszuwachs von bis zu acht Prozent (Januar bis September 2011). Nach dem Europäischen Tourismus-Destinationsindex (DESTIX) liegt Berlin sogar auf dem zweiten Platz der wettbewerbsfähigsten Tourismusregionen Europas.

Unter Deutschlands Zielgebieten stehen die Seenregionen, die deutschen Küsten und vor allem die Städte bei den Gästen hoch im Kurs. Die Mittelgebirgsregionen gewinnen verlorenes Terrain zurück. Nach Jahren der Stagnation greifen die intensiven Bemühungen um neue Zielgruppen und ein breiter gefächertes Angebot. Der Deutsche Alpenraum sucht dagegen immer noch Anschluss an die Entwicklung Österreichs und Italiens.

Das Tourismusbarometer des DSGV ist eine Positionsbestimmung des Deutschlandtourismus im nationalen und internationalen Vergleich. Das Barometer gibt Aufschluss über die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus, analysiert die Tourismusentwicklung im Vergleich zu Mitbewerbern und entwickelt nützliche Vorschläge und Empfehlungen für die am Tourismus beteiligten Akteure. Der aktuelle Bericht 2011 steht unter www.dsgv.de zum Download zur Verfügung. Die inhaltliche Bearbeitung erfolgt durch die dwif-Consulting GmbH.

Welcome Hotels – Kooperation mit Wihoga: neues Ausbildungspaket für angehende Hotelfachkräfte

(Warstein/Dortmund, 24. November 2011) Neue Kooperation für ein duales Ausbildungspaket: Die Welcome Hotels und die Dortmunder Wihoga (Wirtschaftsschulen für Hotellerie und Gastronomie) starten nun eine vielversprechende Zusammenarbeit. Der Fokus des neuartigen Konzeptes liegt nicht nur auf der Vermittlung gastronomischer Fertigkeiten auf höchstem Niveau, sondern auch auf der finanziellen Unterstützung engagierter Nachwuchskräfte.

Neue Kooperation: Harald Becker, Leiter Wihoga Dortmund (Mitte), mit Mario Pick und Elke Stahlmecke von den Welcome Hotels

Neue Kooperation: Harald Becker, Leiter Wihoga Dortmund (Mitte), mit Mario Pick und Elke Stahlmecke von den Welcome Hotels

Mit Abschluss eines dreijährigen Ausbildungsvertrages ermöglichen die Welcome Hotels Auszubildenden, eine einjährige, branchenbezogene Grundausbildung an der Wihoga zu absolvieren, bevor eine auf zwei Jahre verkürzte betriebliche Ausbildung in einem Welcome Hotel beginnt. Zusätzlich zu der Ausbildungsverkürzung stellen die Welcome Hotels dem Nachwuchs ein Darlehen zur Abdeckung der Schulkosten in Höhe von ca. 2.000 Euro zur Verfügung. Diese Summe erhebt die Wihoga in der Regel für den Besuch der renommierten Hotelberufsfachschule und für die Mittagsverpflegung vor Ort an ihre Schüler. Den zinsfreien „Kredit“ können die angehenden Hotelfachkräfte während des zweiten und dritten Lehrjahres in einem der siebzehn Welcome Betriebe in kleinen Raten tilgen. Als Motivator bietet die Hotelgruppe mit Sitz im sauerländischen Warstein ihren Nachwuchskräften einen zusätzlichen Leistungsanreiz: Denn besonders engagierten Absolventen mit einer Durchschnittsnote von 2,5 oder besser auf dem Abschlusszeugnis der Berufsfachschule wird ein Teil der Rückzahlung erlassen.

„Durch die Kooperationsvereinbarung werden wir künftig eng mit der Wihoga zusammenarbeiten. So haben wir als Ausbildungsbetriebe beispielsweise die Möglichkeit auf Mitsprache bei der Gestaltung der Unterrichtsinhalte und können aktiv Einfluss auf die schulische Ausbildung unserer Lehrlinge nehmen“, erklärt Elke Stahlmecke, Prokuristin der Welcome Hotels. Um dem Gastronomienachwuchs einen noch intensiveren Einblick in das tägliche Geschäft eines Hotelbetriebes zu ermöglichen, sieht die Ausbildung der Berufsfachschule außerdem ein zweiwöchiges Praktikum in einem Welcome Hotel vor. „Es ist für uns sehr wichtig, durch Informationsgespräche und Praktika in unseren Hotels mit unseren Auszubildenden im Dialog zu sein, um sie so früh wie möglich mit unserer „you are welcome“-Philosophie vertraut zu machen“, fügt Elke Stahlmecke abschließend hinzu.

Die Hotelfachschule Wihoga Dortmund ist seit 1959 unter dem Leitsatz „Einzigartige Konzepte für Führungskräfte von morgen!“ erfolgreich am Markt und verfügt wohl über die meisten Alleinstellungsmerkmale aller deutschen Hotelfachschulen. Neben professionell vermittelten Unterrichtseinheiten sorgen der 2007 komplett erneuerte Campus und das On-Campus-Wohnheim für eine angemessene Lernatmosphäre.

Waldorf Astoria Berlin: 150 Stellen zu besetzen – Beste Gastgeber gesucht

(Berlin, 24. November 2011) Das spart die Jobanzeige: Das Waldorf Astoria Berlin – Eröffnung ist auf April 2012 verschoben – sucht nun per Pressemitteilung nach den „besten Gastgebern“. In den kommenden Wochen werden rund 150 Stellen aus den Bereichen Front Office, Guest Relations, Concierge, Accounting, Restaurant und Bar, Spa, Stewarding, Switchboard, Bell Desk, Housekeeping, Parking, Kitchen und Purchasing besetzt. Die Bewerbungsfrist läuft bis 9. Dezember 2011.

Musterzimmer des neuen Waldorf Astoria Berlin

Musterzimmer des neuen Waldorf Astoria Berlin

„Wer einen besonders geeigneten jungen Menschen kennt, kann ihn oder sie auch vorschlagen – und dabei ein Wochenende in New York gewinnen. Auch hier sind die Bewerbungsunterlagen innerhalb der genannten Frist einzureichen, ergänzt durch eine überzeugende Begründung, warum die vorgeschlagene Person für diese Stelle besonders geeignet ist. Den ausgewählten Mitarbeitern winkt eine spannende Karriere in den Häusern der weltberühmten Hotelmarke“, heißt es in der Pressemitteilung.

Gezielte Trainingsprogramme sollen allen Mitarbeitern die Chance eröffnen, ihr persönliches Potential zu nutzen und ihre Fähigkeiten und Kenntnisse immer weiter auszubauen. Wegweisend sei hier die „Hilton University“, ein umfangreiches E-Learning-Programm mit rund 1.000 Kursen – vom kundenorientierten Verkaufen über Computer- und Sprachkurse bis hin zur Persönlichkeitsentwicklung. Die „Career Path“-Website hilft, die persönliche Zukunft im Unternehmen Hilton Worldwide zu planen. Ein beliebtes Bonbon gerade für junge Menschen und Berufsanfänger sind auch die weltweiten Übernachtungsmöglichkeiten zu Sonderkonditionen.

Mehr Informationen zu den einzelnen Stellen unter www.hotelcareer.de. Bewerbungen an Berwa_hrd@waldorfastoria.com.

Arcotel Hotels stehen dem baldigen EU-Beitritt Kroatiens sehr positiv gegenüber

(Zagreb/Wien, 24. November 2011) Das österreichische Familienunternehmen Arcotel Hotels ist seit 2003 am kroatischen Hotelmarkt vertreten. Mit dem EU-Beitritt Kroatiens werden Arbeitsprozesse der Mitarbeiter erleichtert und die Teilnahme am Arcotel-Austauschprogramm sowie die Rekrutierung von neuen Fachkräften ermöglicht.

Die Kombination von kroatischer Herzlichkeit und österreichischem Unternehmergeist ist seit jeher ein Erfolgsrezept. Das moderne und vollständig barrierefreie Lifestyle Hotel Arcotel Allegra in Zagreb beschäftigt zurzeit 63 Mitarbeiter mit vorwiegend sehr guten Deutschkenntnissen. Um den internationalen Gästen die gewohnte Arcotel-Servicequalität zu bieten, wird sehr viel Wert auf die interne Weitergabe von Fachwissen gelegt.

Durch den baldigen EU-Beitritt Kroatiens wird nicht nur die Weiterentwicklung des Unternehmens, sondern auch die der Mitarbeiter ermöglicht. Viele Arbeitsprozesse, wie die Einfuhr von Waren und Gütern, werden erleichtert und die Effizienz der täglichen Arbeit erhöht. Zudem wird es für kroatische Kolleginnen und Kollegen einfacher am Arcotel-Austauschprogramm teilzunehmen und einige Monate in Österreich, oder in Deutschland zu arbeiten.

“Die Arcotel Hotels stehen dem baldigen EU-Beitritt Kroatiens sehr positiv gegenüber. Wir freuen uns sehr, dass für unsere Kolleginnen und Kollegen in Kroatien bald alle Optionen innerhalb des Unternehmens besser zugänglich sind. Außerdem eröffnen wir im Juni 2012 das Arcotel Onyx in Hamburg und sind laufend auf der Suche nach Fachkräften mit sehr guten Sprachkenntnissen”, ergänzt Manfred Mayer, Alleinvorstand der Arcotel Hotel AG.

Parkhotel Euskirchen – Neu bei Ameron: Horst Schulze gibt ab, Thomas Althoff übernimmt

(Euskirchen, 24. November 2011) Also doch: Wie schon länger bekannt war, wird ab 01. Dezember das bisher von Horst Schulzes West Paces Hotel Group geführte Parkhotel Euskirchen (92 Zimmer) von einem neuen Betreiber gemanagt. Es wird zum Smart Business Hotel der Ameron Collection von Thomas Althoff.

Parkhotel Euskirchen, neu beim Ameron Collection

Parkhotel Euskirchen, neu beim Ameron Collection

„Wir freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit mit den Eigentümern, der Kreissparkasse Euskirchen, sowie mit den Mitarbeitern des Parkhotel Euskirchen, dem für uns schönsten und hochwertigsten Hotel der Region. Nicht zuletzt verfügen wir mit dem Hauptsitz unseres Unternehmens in Köln und unseren Ameron und Althoff Hotels in Köln, Bonn und Bergisch Gladbach über ein breites Netzwerk in Nordrhein-Westfalen“, so Althoff.

Das als Tagungsstätte beliebte Parkhotel im Zentrum von Euskirchen soll im Frühjahr 2012 ein neues gastronomisches Konzept bekommen.

Zu den Ameron Hotels zählen fünf Smart Business Hotels im Vier-Sterne-Segment sowie zwei Fine Boutique Hotels. Das Ameron Hotel in der Speicherstadt in Hamburg, das im Sommer 2013 eröffnet, wird wie das Ameron Hotel Königshof in Bonn, das Ameron Ascot Hotel und das Ameron Hotel Regent in Köln, das Ameron Hotel Flora in Luzern und das Abion Spreebogen Waterside in Berlin zu den Business Hotels gehören.

Marriott expandiert in China: 25 neue Hotels im Bau

Nachrichtendienst für Hotelprojekte (5): Top-4-Hotelgruppe weltweit betreibt 56 Häuser im Reich der Mitte

(Hamburg, 23. November 2011) Marriott gibt in China weiter Gas: Größtes Projekt der US-Hotelkette ist das Macao Studio City Marriott Hotel (TOPHOTELPROJECTS Projekt Nr. 1.957) mit 968 Zimmern. Das Casinohotel entsteht am berühmten Cotauis Strip der Gaming-Metropole und soll im Herbst 2014 eröffnet werden.

In der ehemaligen portugiesischen Kolonie Macao ist Gaming seit jeher das Topthema. Aktuell entstehen dort mehrere Großprojekte der Hotelketten Starwood Hotels & Resorts (u.a. mit Sheraton und St. Regis), Hilton Worldwide (mit Conrad), Marriott Int. und Four Seasons.

JW Marriott Hotel Shenyang

JW Marriott Hotel Shenyang

 
Marriott International, auf Rang vier der größten Hotelgruppen weltweit, hat vor kurzem das 56. Hotel in China eröffnet: Das JW Marriott Hotel Shenyang bietet 345 Zimmer. In wenigen Jahren will Marriott Int. im Reich der Mitte 100 Hotels betreiben.

Marriott International
Laut TOPHOTELPROJECTS entwickelt und erweitert Marriott International derzeit 25 neue Hotels mit über 8.900 Zimmern in China. Für alle Marken werden weltweit insgesamt über 230 Bauprojekte mit mehr als 56.000 Zimmern gebaut.

Laut TOPHOTELCHAINS betreibt Marriott International derzeit über 3.300 Hotels verschiedener Marken:

Marke / Anzahl Hotels
AC Hotels by Marriott – 2
Autograph Collection – 26
Bulgari Hotels & Resorts – 2
Courtyard by Marriott – 800
EDITION – 2
Fairfield Inn & Suites – 658
JW Marriott – 49
Marriott Hotels & Resorts – 494
Renaissance Hotels – 146
Residence Inn – 613
The Ritz-Carlton Hotel Company – 70
SpringHill Suites – 274
TownePlace Suites – 193

ETL ADHOGA jetzt mit 50 Niederlassungen

Größter Steuerberater-Verbund expandiert weiter – Jahrestagung mit Klaus Kobjoll im Hotel Schindlerhof Nürnberg

(Berlin/Nürnberg, 23. November 2011) Noch nicht einmal ein Jahr nach dem Start umfasst ETL ADHOGA nun 50 Niederlassungen in ganz Deutschland und ist damit einer der größten Steuerberater-Verbünde für Gastronomie und Hotellerie. Als 50. Partner wurde Steuerberater Carsten Sambale-Becker aus Aachen aufgenommen.

Klaus Kobjoll - Carsten Sambale-Becker - Erich Nagl

Klaus Kobjoll - Carsten Sambale-Becker - Erich Nagl

Erich Nagl, Vorstand der ETL ADHOGA Unternehmensberatung AG, stellte den neuen Partner bei der Jahrestagung im Hotel Schindlerhof Nürnberg vor. Die konsequente Weiterentwicklung zur optimalen Unterstützung der Betreiber anhand von best-practice Beispielen stand im Mittelpunkt. Einer der Höhepunkte war der launige, wie spannende Vortrag von Hotelier und Top-Redner Klaus Kobjoll.
 
Was leistet ETL ADHOGA?
Die Beratungsleistung deckt zum einen den traditionellen Teil der steuerlichen und wirtschaftlichen Beratung ab, dazu gehören technische Dienstleistungen wie das Erstellen der Buchführung, des Jahresabschlusses und der Steuererklärung. Selbstverständlich sind für ETL ADHOGA die laufende steuerliche Optimierung und die Umsetzung aktueller Rechtssprechung wie z. B. derzeitig die Anforderungen an Kassensysteme und damit in Verbindung stehende Aufbewahrungspflichten. Letztlich geht es um die Sicherheit für den Unternehmer in einer Betriebsprüfung. Branchenwissen und spezialisierte Steuerkompetenz zahlen sich aus, wenn es unliebsame Überraschungen zu vermeiden gilt.

Was zeichnet ETL ADHOGA aus?
Alle ETL ADHOGA-Berater und deren Mitarbeiter haben Erfahrung in der Beratung und Buchung von Gastromandaten zusätzlich durchlaufen sie regelmäßig eine auf die Themen der Branche zugeschnittene Fortbildung. Inhalte sind dabei sämtliche betriebswirtschaftliche Themen im Gastgewerbe und steuerliche Besonderheiten, insbesondere im Hinblick auf Betriebsprüfungen. In der Praxis wird ein eigener ETL ADHOGA-Kontenrahmen mit einheitlichen Buchführungsrichtlinien genutzt. Anspruch ist es, Unternehmer durch Controlling-Instrumente bei der Betriebsführung zu unterstützen.

Die ADHOGA Steuerberatungsgesellschaft AG mit Hauptsitz in Berlin ist ein Unternehmen der ETL-Gruppe, dem größten Steuerberater-Verbund in Deutschland. Das Unternehmen wurde speziell zur branchenspezifischen Betreuung von Hotel- und Gastronomieunternehmen gegründet. Das Leistungsportfolio umfasst alle Belange der Steuerberatung und essenzielle Bereiche der Unternehmensberatung. Weitere Informationen: www.etl-adhoga.de

Arabella Alpenhotel am Spitzingsee: Endgültiger Abschied von Ex-Partner Starwood Hotels

(Spitzingsee, 23. November 20119 Ab dem 1. Dezember firmiert das einstige Arabella Sheraton Alpenhotel unter dem neuen Namen Arabella Alpenhotel am Spitzingsee (120 Zimmer). Somit wird das Alpenhotel der Schörghuber-Unternehmensgruppe wieder unter der traditionsreichen Marke Arabella geführt und ist nicht mehr Teil von Starwood Hotels & Resorts.

Arabella Alpenhotel am Spitzingsee: Endgültiger Abschied von Ex-Partner Starwood Hotels

Arabella Alpenhotel am Spitzingsee: Endgültiger Abschied von Ex-Partner Starwood Hotels

 
Hoteldirektor und Gastgeber Peter Könekamp verspricht: „Der Name ändert sich zwar, aber unsere Herzlichkeit und der persönliche Service werden selbstverständlich bleiben.“ Die Namensänderung ist eine Fortsetzung der Arabella-Hoteltradition. Die Arabella Hospitality SE macht hier eine Ausnahme von ihrer Regel, Hotels zwar zu betreiben, jedoch nicht mehr selbst managen zu wollen. Die Fortführung des Managements durch das Gastgeber-Ehepaar Renate und Peter Könekamp ist ein klares Bekenntnis für die Hoteltradition im bayerischen Oberland. Anfang der siebziger Jahre von Firmengründer Josef Schörghuber errichtet, gehörte das Hotel am Spitzingsee zu den ersten Hotels der anfangs kleinen Arabella-Hotelgruppe, die in den späteren Jahren konsequent im In- und Ausland ausgebaut wurde.

Arabella Alpenhotel am Spitzingsee - Gastgeber-Ehepaar Renate und Peter Könekamp

Arabella Alpenhotel am Spitzingsee - Gastgeber-Ehepaar Renate und Peter Könekamp

 
Die Hotelgäste sind von der Neuregelung des Managements nicht betroffen. Sämtliche aktuellen Gutscheine, Reservierungen, Verträge und Zusagen behalten ihre Gültigkeit. Lediglich die Zusatzleistungen, die es bislang im Rahmen des  Starwood Preferred Guest (SPG) Programms gab, haben ab 1. Dezember 2011 für Neubuchungen keine Gültigkeit mehr. Das Arabella Alpenhotel am Spitzingsee ist ab dem 1. Dezember nicht mehr über die Reservierungskanäle von Starwood Hotels & Resorts buchbar, sondern über die neue Website www.arabella-alpenhotel.com.

Interalpen-Hotel Tyrol: Nun Mitglied bei Leading Hotels of the World

(Telfs-Buchen bei Seefeld/Oberbayern, 23. November 2011) Das Interalpen-Hotel Tyrol gehört vom 1. Januar 2012 an zum exklusiven Kreis der Leading Hotels of the World. Das Exekutivkomitee der über hundert Jahre alten Marketingvereinigung nahm das Fünf-Sterne-Superior-Hotel auf dem Seefelder Hochplateau bei seiner aktuellen Sitzung als neues Mitglied auf. Hoteldirektor Oliver Mathée ist stolz auf die Auszeichnung – und auf sein Team: „Wir freuen uns sehr über diese großartige Auszeichnung. Ein Dank geht an alle Mitarbeiter.“ Gleichzeitig sei die Zugehörigkeit zu einer so exklusiven Vereinigung „eine große Aufgabe für unsere Zukunft“.

Interalpen-Hotel Tyrol - neuer Pool

Interalpen-Hotel Tyrol - neuer Pool

Das Interalpen-Hotel Tyrol ist nur eines von zwei Luxushotels in Tirol und eines von dann insgesamt sechs Hotels in Österreich, das zu diesem erlesenen Kreis gehört. Damit reiht sich das Haus, das der Industrielle Dr. Hans Liebherr vor drei Jahrzehnten als perfektes Hotel in den Alpen gebaut und zu seinem ganz speziellen Nachlass erkoren hatte, in eine Reihe großer Namen ein. Direktor Mathée freut sich auf eine spannende Aufgabe in den kommenden Jahren.

„Wir dürfen nicht stehenbleiben und haben den Auftrag, uns immer weiter zu entwickeln – und natürlich weiterhin jeden Gast in den Mittelpunkt all unserer Anstrengungen zu stellen. Ohne Wenn und Aber.“ Er freue sich auf die Zukunft in der Riege der besten Häuser der Welt. Zu den Leading Hotels of the World gehören auch Häuser wie das Fairmont Vier Jahreszeiten in Hamburg, The Mark in New York City, das Ritz in London, das Baur au Lac in Zürich oder das Imperial in Tokio.

hotel.de: Zwei-Sterne-Haus siegt bei Gästebewertungen

(Nürnberg, 23. November 2011) Ein Zwei-Sterne-Haus als „bestes Hotel“ in Deutschland? Die Auswertung der Gästebewertungen auf hotel.de ergibt erneut erstaunliche Auswertungen. Das Gästehaus Hundhammer in Gelsenhausen ist demnach das führende der „Top Rated Hotel“ auf dem zu hrs.de gehörenden Buchungsportal. Auf Platz zwei landet das Hotel VIA-Ruhepol in Buchholz/Westerwald, auf Rang drei kommt das Landhotel Garni Engelhard in Kirchheim.

Die europäischen Top 30 über alle Sterne-Kategorien hinweg

Die Auswertung der Gästekritiken auf hotel.de zeugt zumindest von hoher Kundenzufriedenheit. Dass ein Fünf-Sterne-Haus (das Steigenberger Grand Hotel Handelshof Leipzig) erst auf Platz neun kommt, ist merkwürdig.

Für die Vergabe des Signets „Top Rated Hotel“ wurden bei hotel.de alle Hotels mit mindestens 8,0 von maximal 10,0 erreichbaren Punkten berücksichtigt. Übernachtungsgäste bewerten das gebuchte Hotel nach ihrer Abreise anhand eines Punktesystems (0 bis 10). In die Gesamtbewertung fließen die Kriterien Zimmerqualität, Freundlichkeit des Personals, Sauberkeit, Lautstärke, Preis-Leistungs-Verhältnis sowie Frühstück/Gastronomie ein.

Start der Weihnachtsmarkt-Saison – Übersicht der schönsten Weihnachtsmärkte

(Bonn, 22. November 2011) In dieser Woche beginnen wieder in zahlreichen Städten in Deutschland und dem angrenzenden Ausland Advents- und Weihnachtsmärkte. Viele Deutsche verbinden den Besuch eines Marktes mit einer Städtereise oder einem Wochenend-Ausflug. Das Reiseportal smavel.com stellt die sehenswertesten Weihnachtsmärkte vor.

Wunderschön: Der Weihnachtsmarkt in Rothenburg ob der Tauber (Foto: Rothenburg Tourismus Service)

Wunderschön: Der Weihnachtsmarkt in Rothenburg ob der Tauber (Foto: Rothenburg Tourismus Service)

In der Vorweihnachtszeit wird in vielen großen Städten, aber auch an kleineren Orten sowie in Burgen oder Schlössern ein Weihnachtsmarkt veranstaltet. Der Beginn dieser Tradition liegt bereits rund 600 Jahre zurück: Ursprünglicher Zweck der Märkte in der Adventszeit war es, die Bürger zum Beginn der kalten Jahreszeit mit Winterwaren zu versorgen. Im Laufe der Jahre wurden die Märkte dann zu einem festen Element weihnachtlichen Brauchtums. Das Angebot an Waren hat sich seitdem natürlich deutlich verändert.
Ob Aachen, Hamburg, Heidelberg, Straßburg oder Wien – diese und weitere Städte haben auch in der Weihnachtszeit viel zu bieten. Das Reiseportal smavel.com stellt schöne Weihnachtsmärkte in Deutschland, Österreich, Belgien, Luxemburg, der Schweiz und Frankreich vor. Praktische Informationen wie Öffnungszeiten sowie der direkte Link zur Homepage des Marktes sollen Besuchern helfen, das passende Angebot zu finden.

Ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt zählt für viele Deutsche inzwischen fest zum vorweihnachtlichen Programm, und zwar nicht nur vor der eigenen Haustür: Immer mehr Menschen verbinden einen solchen Advents-Trip mit einer Städtereise oder einem verlängerten Wochenende. Deshalb bietet smavel.com in diesem Jahr noch mehr Informationen zu mehr als hundert Städtereise-Zielen in Deutschland, Europa und der ganzen Welt, von Zahlen und Fakten über Sehenswürdigkeiten bis hin zu Bilder-Galerien.

User reden mit
Im Reise-Forum des Internetportals können Besucher übrigens ihre eigenen Weihnachtsmarkt-Favoriten diskutieren und Geheimtipps zu besonders lohnenswerten Märkten austauschen.

Die aktuelle Übersicht der Weihnachtsmärkte sowie praktische Tipps zu Anreise und Öffnungszeiten finden Sie unter: http://www.smavel.com/index.php?weihnachtsmaerkte

Clipnow.com und TUI Interactive kooperieren: 20.000 Videoclips helfen ab sofort bei der Hotelvermarktung

(Berlin, 22. November 2011) Clipnow.com erstellt auf Grundlage von Hotelbildern und -beschreibungen automatisiert gesprochene Videoclips zur Darstellung der Hotels, die Kunden bei ihrer Urlaubsplanung auf www.tui.com abrufen können. Die SEO-optimierten Videos werden mit jedem Bild-Update automatisch aktualisiert und über ein innovatives Text-to-Speech-System vertont.

Bewegtbild-Marketing: Fotos und Texte werden automatisch verarbeitet - mit richtigen Imagefilmen und professionellen Hotelvideos hat das aber nichts zu tun

Bewegtbild-Marketing: Fotos und Texte werden automatisch verarbeitet - mit richtigen Imagefilmen und professionellen Hotelvideos hat das aber nichts zu tun

Der Reiseanbieter TUI Interactive GmbH vertraut bei der Darstellung seiner Hotels auf die Dienste von CLIPNOW (http://www.clipnow.com). Neben der klassischen Bildergalerie und Hotelbeschreibung stehen damit den Urlaubsplanenden ab sofort auch Videoclips bereit, die sie bei der Hotelauswahl unterstützen und beraten. CLIPNOW baut hierfür ausgewählte Bilder und Beschreibungen der Hotelbetreiber zu einem hochwertigen und vertonten Video in einer speziell dafür kreierten Filmvorlage zusammen. Die Vertonung geschieht über ein System, bei dem geschriebener Text automatisch in Sprache konvertiert und gesprochen wird. Die Videos werden dynamisch kreiert – CLIPNOW berücksichtigt also Änderungen an Bildern, Texten, Preisen, Empfehlungen, Lagerbestand oder etwaige Rabattaktionen und stellt so automatisiert immer das aktuelle Angebot des jeweiligen Hotels vor.

TUI Interactive GmbH hat fortwährend die Möglichkeit, weitere Bilder hochzuladen oder die bestehenden – zum Beispiel aufgrund von Umbauten oder saisonalen Anlässen – auszutauschen. Hierfür muss kein neues Video erstellt und verknüpft werden, denn das System erkennt automatisch die Änderungen und baut sie in Echtzeit in die Videos ein, die durch die Kunden en demand abgerufen werden. Damit passt sich CLIPNOW ideal den flexiblen Bedingungen der Tourismusbranche an.

“Videos sind ein Tool für die Online-Vermarktung, das sich immer größer Beliebtheit und Bedeutung erfreut. Die Zusammenarbeit zwischen TUI Interactive GmbH und CLIPNOW beschert den Hotelbetreibern ein weiteres Mittel, potentielle Besucher von ihrem Hotel zu überzeugen”, so Ralf von Grafenstein, Gründer und Geschäftsführer von clipnow.com. “Doch nicht nur große Unternehmen können von unseren Diensten profitieren. Unser Online-Editor macht es selbst kleinen Unternehmen und Privatpersonen möglich, eigene Videos binnen von Minuten zu kreieren. Unsere Kunden sind immer wieder überrascht, wie einfach es geht.”

Clipnow.com bietet viele Vorteile für Unternehmen, die sich multimedial im Internet darstellen wollen. Shopanbieter können ihre bestehenden Produktbeschreibungen und Fotos auf ihrem Internetauftritt automatisch über clipnow.com in Videos konvertieren. Auch einzelne Produktvideos und Clips können mit clipnow.com erstellt werden. Business-Kunden, wie eShop-Betreiber, wissen zudem das bessere SEO-Ranking durch Videoclips zu schätzen, denn diese erzeugen mehr Aufmerksamkeit und werden häufiger geklickt als reiner Text. Die erstellten Videos verbessern als multimediale Inhalte die Relevanz für Suchmaschinen wie Google. So erhöht sich die Sichtbarkeit der Produkte, die zu besseren Klickraten führt und mehr Traffic und höhere Konversionsraten bewirkt.

Mehr Informationen unter: www.clipnow.com/produktvideo/ecom
Beispiele für die Anwendungsmöglichkeiten von Clipnow: http://clipnow.com/examples

Neues Musical-Highlight ab November 2012 in Hamburg: Weltpremiere mit „ROCKY – Das Musical“

(Hamburg, 22. November 2011) Im November 2012 feiert Hamburg eine Weltpremiere:  die Uraufführung von „ROCKY – Das Musical“, der neuesten Eigenproduktion von Stage Entertainment. Co-Produzenten der Kultfilm-Inszenierung sind Sylvester Stallone sowie Vitali und Wladimir Klitschko. Das passende Reisepaket für das Musical-Spektakel im Operettenhaus haben die Spezialisten der Hamburg Tourismus GmbH (HHT) im Programm: die Reise-Pauschale „ROCKY – Das Musical“.

Das Musical basiert auf Sylvester Stallones gleichnamigen Kultfilm, der im Jahre 1976 Millionen von Kinofans begeisterte und drei Oscars gewann – unter anderem für den besten Film.

„ROCKY – Das Musical“ ist eine weitere spektakuläre Attraktion für die Reisedestination Hamburg. Mit dieser Inszenierung sowie dem neuen Musical-Theater im Hafen sind wir auf dem besten Weg die Musicalstadt Nummer eins in Europa zu werden“, so Dietrich von Albedyll, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Tourismus GmbH. „Einer der größten Filmtitel überhaupt wird jetzt von Hamburg aus in die Welt gehen. Das hat es bisher in der Geschichte des Musicals noch nie gegeben“, so Johannes Mock-O’Hara, Geschäftsführer Stage Entertainment Deutschland, über die Bedeutung der Weltpremiere für Hamburg.

Hamburgs Musicalproduktionen locken pro Jahr mehr als zwei Millionen Besucher in die Stadt. Rund eine Million Übernachtungen werden dadurch generiert. Im weltweiten Ranking der Musicalstädte steht Hamburg damit an dritter Stelle nach New York und London. „Der Beginn der Musicals mit Cats im Jahr 1986 hat den Hamburg-Tourismus sozusagen wachgeküsst. Seitdem konnten die Übernachtungszahlen um rund 180 Prozent gesteigert werden. Heute sind es die Musicals, die das Bild der Kulturstadt Hamburgs maßgeblich prägen“, so von Albedyll weiter.

Maritim Hotels: Zweites Hotel in China

(Bad Saluflen/Shenyang, 21. November 2011) Seit Juni 2011 befindet sich das Maritim Hotel Shenyang (631 Zimmer) in Betrieb. Es ist das zweite Hotel von Maritim in China. Das Maritim Hotel Shenyang befindet sich in der gleichnamigen Millionenstadt, im aufstrebenden Wirtschaftsgebiet Yuhong und gilt als das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Nordostchinas.

Maritim Hotel Shenyang China

Maritim Hotel Shenyang China

Internationale Firmen haben hier Niederlassungen, BMW baut die Kapazitäten aus und eröffnet in Kürze das zweite Werk. Der internationale Flughafen von Shenyang ist in zehn Flugstunden von Deutschland aus erreichbar. Für Geschäftsreisende interessant sind die vielfältigen Seminar- und Kongressmöglichkeiten: Der mit 1.450 Quadratmetern größte Saal eignet sich für Veranstaltungen für bis zu 1.400 Personen. Ergänzend stehen 15 zusätzliche Konferenzräume zwischen 80 und 430 Quadratmetern  zur Verfügung, alle mit neuester Audio- und Videotechnik ausgestattet.

Maritim entwickelt laut tophotelprojects.com zwei weitere Hotels in China, in Changzhou (223 Zimmer) und in Shanghai (288 Zimmer).

Internorga Hamburg 2012: Mit mehr als 1.200 Ausstellern ausgebucht

(Hamburg, 21. November 2011) Volle Hallen auf der Internorga Hamburg 2012: Mehr als 1.200 Aussteller aus mehr als 25 Ländern präsentieren auf der internationalen Fachmesse vom 9. bis 14. März 2012 auf dem Hamburger Messegelände Trends und Innovationen für den gesamten Außer-Haus-Markt. Die Ausstellerliste liest sich wie ein „Who is Who“ der Branche. Aus allen Bereichen stellen Markführer ihre Neuheiten und Dienstleistungen vor.

Internorga Hamburg 2012: Mit mehr als 1.200 Ausstellern ausgebucht

Internorga Hamburg 2012: Mit mehr als 1.200 Ausstellern ausgebucht

Mit ihren Themenschwerpunkten Küchentechnik und -ausstattung, Nahrungsmittel und Getränke, Einrichtung und Ausstattung, Bäckerei- und Konditoreibedarf sowie EDV, Kassensysteme und Kommunikation bildet die Internorga die gesamte Angebotspalette ab. Der Vorteil: Die Fachbesucher erhalten den kompletten Überblick unter einem Dach. Die Leitmesse für den Außer-Haus-Markt ist gleichzeitig eine Kommunikationsplattform der Extraklasse. Dazu bei trägt auch das hochkarätige Rahmenprogramm der Internorga mit Top-Kongressen wie dem Internationalen Foodservice Forum.

Technische Spitzenprodukte für die Profiküche zeigen die Unternehmen auf mehr als 20.000 Quadratmetern in den Hallen A2 bis A4. Führende Hersteller und Global Player nutzen die Internorga, um den Fachbesuchern aus dem In- und Ausland ihre Innovationen und technologischen Neuentwicklungen zu präsentieren.

Nahrungsmittel und Getränke stehen in fünf Hallen (A1, B1 bis B4) im Mittelpunkt. Aus dem Foodbereich stellen sowohl die Großen der Branche aus als auch kleinere Unternehmen. Die Bandbreite reicht vom kompletten Menü für die Gemeinschaftsverpflegung (GV) über neue Snacks für die Trend-Gastronomie bis hin zu Eis und essbaren Blüten.

Hersteller alkoholfreier Getränke und Mineralbrunnen präsentieren ihre neuen Getränke-Kreationen für alle Bereiche der Gastronomie vom klassischen Restaurant bis zur Szene-Disco. Hinzu kommen regionale Brauereien und Anbieter von Bier-Spezialitäten. Sogar Coca Cola, das 2012 bundesweit auf keiner Fachmesse ausstellt, zeigt auf der Internorga mit einer Business Lounge Flagge. Großen Raum auf der Fachmesse in der Kaffeehochburg Hamburg nimmt das Boom-Segment Kaffee inklusive der dazugehörigen Technik ein.

Ebenfalls stark vertreten ist der Bereich Einrichtung und Ausstattung von Hotels und Gaststätten auf mehr als 16.000 Quadratmetern in den Hallen B5 und B7 mit renommierten Objekteinrichtern, Möbelherstellern und führenden Porzellanern. An Bäckereien und Konditoreien jeder Betriebsgröße richtet sich das Angebot in den Hallen B6 und B6.1. Soft- und Hardware für Gastronomie und Hotellerie in den Hallen B2 Obergeschoss und B3 Erdgeschoss rundet das Portfolio der Internorga ab.

Als Premium-Plattform der Branche gibt die Internorga dem Außer-Haus-Markt wichtige Impulse, reagiert schnell auf Veränderungen und beschreitet dabei auch neue Wege. Beispiele dafür sind die Newcomers‘ Area mit Unternehmen, die sich neu in Richtung Außer-Haus-Markt orientieren, der Internorga-Zukunftspreis für nachhaltige Produkte und Unternehmensführung sowie das Internorga -Forum Schulcatering, das sich 2012 zum zweiten Mal mit diesem schnell wachsenden GV-Segment beschäftigt.

Heinz Horrmanns Gourmetspitzen: Sterneküche unter der Zirkuskuppel

Berlin – 19. November 2011

Heinz Horrman, der HotelinspektorVon wegen, Erlebnisgastronomie wie das “Palazzo” sei nur Showgeschäft mit ein wenig Nahrungsaufnahme: Die neue Ausgabe mit Spaß für alle Sinne im Spiegelzelt serviert Kulinarik in feinster Form. Davon habe ich mich überzeugen können. Die Show “Love Fools – Eine delikate Romanze” profitiert vom Zusammenspiel der befreundeten Experten Hans-Peter Wodarz, Erfinder dieses abendlichen Genusses voller Lebensfreude, und Christian Lohse, dem besten Koch in der Metropole, der die Gerichte komponiert und mit dem Team trainiert hat.

Wenn man bedenkt, wie Wodarz angefangen hat, mit Pomp Duck und Möhrensüppchen plus Entenbraten, ist das eine spektakuläre Entwicklung. In der aktuellen Aufführung, die am letzten Wochenende Premiere hatte, verrieten schon die Vorspeisen auch den Laien in der Genießer-Gemeinde, was eine Zwei-Sterne-Küche ausmacht. Für mehr als 400 Gäste wurde Vielfalt brillant angerichtet.

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http://www.morgenpost.de/kolumne/horrmann/article1831444/Sternekueche-unter-der-Zirkuskuppel.html

Savoir-vivre mit Heinz Horrmann – Service über den Wolken: Eine kleine Laudatio auf die Schweizer Airline Swiss

Berlin – 19. November 2011

Heinz Horrmann, der HotelinspektorUnglaublich, aber hochverdient. Bereits sechs Mal in den letzten zehn Jahren habe ich die Laudatio auf Singapore Airlines zum ständig wiederholten Titel “Airline des Jahres” halten dürfen. Kein Mitbewerber auf dem umkämpften Markt über den Wolken hat seine Gäste in allen Preisklassen derart gepflegt. Nach meinen aktuellen Erfahrungen habe ich endlich einen neuen Kandidaten für den begehrten Titel gefunden: Swiss, eine Lufthansa-Tochter, gelang ein spektakulärer Höhenflug, sowohl bei der Ausstattung als auch bei der Passagierpflege.

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http://www.welt.de/print/die_welt/reise/article13724953/Service-ueber-den-Wolken.html

Grandhotel Römerbad Badenweiler: Insolvenzverfahren nach nur acht Monaten beendet

(Badenweiler, 18. November 2011) Rekordverfahren: Nachdem das Amtsgericht Freiburg/Breisgau zum 01. März 2011 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Römerbad Badenweiler Betriebs GmbH eröffnet hatte, erklärte es die Insolvenz mit Beschluß vom 11. November 2011 für beendet. Die Neupositionierung des historischen Grandhotels Römerbad Badenweiler soll unverändert mit voller Kraft fortgesetzt werden.

Grandhotel Roemerbad: Insolvenzverfahren nach nur acht Monaten in Eigenregie wieder beendet

Grandhotel Roemerbad: Insolvenzverfahren nach nur acht Monaten in Eigenregie wieder beendet

Das Team um Geschäftsführer Vladimir Saal konnte in den vergangenen Monaten einige Höhepunkte überstehen: Zuletzt trafen sich im Rahmen der neu ins Leben gerufenen „Römerbaddialoge“ Bundesminister a.D. Norbert Blüm und der Schriftsteller und Philosoph Rüdiger Safranski im Grandhotel und boten den Besuchern einen fesselnden Abend. Auch die neu eingeführten „Römerbadkonzerte“ Anfang November konnten das Interesse des kulturinteressierten Publikums der Region wecken.

Die Zukunft verspricht attraktive kulturelle Höhepunkte. Die günstige Lage unweit der Schweizer Grenze im Dreiländereck gibt zusätzlichen Schub für das Motto „Grandhotel Römerbad als Tagungshotel“. Dazu Sandra Kunert, verantwortliche Direktorin für die Geschäftsentwicklung: „Wir waren überzeugt, dass sich Firmenveranstaltungen gut in die historischen Räume des Hauses integrieren lassen und konnten mit unserem Konzept eine hochwertige Nische für Meetings und Events gehobener Ansprüche zwischen Basel und Freiburg besetzten.“

Die rasche rechtliche Erledigung wurde durch die „Eigenverwaltung“ möglich, in der die neue Geschäftsführung weiterhin alle Entscheidungen treffen konnte. Zusätzlich war der erfahrene Sanierer Peter Jürges in die Geschäftsführung berufen worden. Er kümmerte sich ausschließlich um den insolvenzrechtlichen Teil und führte die Gesellschaft mittels eines Insolvenzplans aus der Krisensituation heraus. Der Freiburger Rechtsanwalt Dr. Uwe Rottler hat die beiden Geschäftsführer Saal und Jürges in der neunmonatigen Phase als Sachwalter begleitet. Weitreichende Kapitalzusagen aus dem Gesellschafterkreis ermöglichten einen kontinuierlichen Hotelbetrieb.

In den vergangenen Monaten hat sich die Hotelleitung intensiv um die Kunden bemüht, insbesondere um solche, die die Höhen und Tiefen des Hotels seit vielen Jahren miterlebt haben. Hoteldirektor Vladimir Saal: “Unsere treuen Stammgäste unterstützen uns auf dem eingeschlagenen Kurs. Sie freuen sich, dass sie auch in Zukunft ihre Urlaube in Badenweiler verbringen können, und dafür danken wir ihnen. Das Grandhotel Römerbad und Badenweiler sind für viele Gäste ein zweites Zuhause geworden”. Aus der Region und aus dem Gemeindeumfeld erhält das Haus starke Unterstützung, erläutert Saal. Er hat jedoch auch Kooperationen zu Partnerhäusern geknüpft, unter anderem am Genfer See, in St. Moritz und im Tessin, um Durchreisende zu den diesen Zielen für ein bis zwei Nächte zu gewinnen. Das Grandhotel Römerbad erfreut sich selbstverständlich auch großer Nachfrage unter den Liebhabern historischer Häuser, zumal es im Sommer 2011 mit der Aufnahme in die Kooperation der „Historic Hotels of Europe“ geadelt wurde.

Im Laufe der nächsten Monate sollen in Zusammenarbeit mit dem Landesdenkmalamt verschiedene denkmalrelevante Maßnahmen in Angriff genommen werden. Die Beantragungen dafür laufen. Saal: „Wir sind guter Hoffnung auf Zuteilung und tun dafür auch alles in unserer Macht stehende“. Den Hotelbetrieb wird dies nicht tangieren. Das Grandhotel Römerbad ist aus der Perspektive des Denkmalschutzes eines der wichtigsten Objekte in Baden-Württemberg. Der Erhalt des Denkmals hat insofern eine hohe Priorität und dürfte in den kommenden Jahren konsequent verfolgt werden.

Arcadia Unternehmensgruppe: Annette Zimmermann folgt auf Reinhard Baumhögger

(Hamburg/Bielefeld, 18. November 2011) Die Arcadia-Hotels und die übrigen Unternehmen der Baumhögger Gruppe haben eine neue Führung. Nach 40 Jahren Berufsleben zieht sich Reinhard Baumhögger in die Eigentümerrolle zurück. Annette Zimmermann (46) Diplomkauffrau und langjährige kaufmännische Leiterin ist zur Geschäftsführerin der Gruppe bestellt worden.

Neue Führung bei Arcadia: (von links) Michaela Fricke, Annette Zimmermann

Neue Führung bei Arcadia: (von links) Michaela Fricke, Annette Zimmermann

Ihre Erfahrung – auch in internationalen Firmen – gewährleistet eine nahtlose Fortführung der Immobilienverwaltungen und vor allem der Hotelaktivitäten. In die Hotelbetriebsgesellschaften wurde als weitere Geschäftsführerin Michaela Fricke (49) berufen. Sie fungiert seit Jahren als COO der Hotelbetriebe. Aufgrund Ihrer langjährigen Erfahrung bis in die Spitzenhotelerie ergänzt sie die Tätigkeit der übrigen Leitungsebene perfekt.

Arcadia Hotels, die Wohlfühlgruppe, ist bisher mit 24 Hotels in Deutschland vertreten. Jedes Haus ist individuell wie der Standort. Wichtig ist Arcadia Hotels dabei eine persönliche Atmosphäre. So wird jedes Hotel von den Hoteldirektoren als Gastgeber geführt.