Monatsarchiv: November 2011

Konsumenten bei Online-Buchungen zurückhaltend

(Wien, 30. November 2011) 4,1 Millionen Österreicherinnen und Österreicher haben im 3. Quartal 2011 online eingekauft. Damit ist der Anteil der Webshopper gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres von damals 55% auf nunmehr 58% der Bevölkerung angewachsen. Während Bücher und Bekleidung die Beliebtheitsskala anführen, zeigen sich Herr und Frau Österreicher beim Kauf von Bahn- und Flugtickets per Mausklick bis dato zurückhaltend. Das geht aus dem aktuellen Bericht des Austrian Internet Monitor-Consumer AIM-C der Integral Marktforschung hervor.

Konsumenten bei Online-Buchungen zurückhaltend

13% der Bevölkerung ab 14 Jahren – das sind 900.000 Personen – haben in den Monaten Juli bis September Bahn- oder Flugtickets online gebucht. Damit liegt diese Produktgruppe an fünfter Stelle des Rankings der meistgekauften Artikel im Internet. An erster Stelle der Hitliste finden sich Bücher, die von 25% online bestellt wurden. 20% haben Kleidung und Schuhe per Mausklick geordert und 19% ein Hotel via Internet gebucht. An vierter Stelle liegt der Online-Kauf von Eintrittskarten für Konzerte, Theater und Events. Dieses Angebot wurde von 16% der Bevölkerung genutzt.

“Die Ergebnisse zeigen, dass gerade im Bereich des Online-Kaufs von Bahn- und Flugtickets noch Wachstumspotenzial vorhanden ist. Für die Anbieter geht es darum, verstärkt die Vorteile des Online-Buchens wie Preis- und Zeitersparnis sowie einfache Nutzung zu argumentieren”, erläutert dazu Bertram Barth, Geschäftsführer von Integral.

Bei den derzeitigen Käufern von Bahn- und Flugtickets per Mausklick handelt es sich um eine convenience-orientierte Konsumentengruppe, die in praktisch allen Altersklassen gleichermaßen vertreten ist. Höhere Bildung und höheres Einkommen steigern jedoch die Bereitschaft, ein Flug- oder Bahnticket online zu beziehen.

Die Online-Bucher dieser Produktkategorie nutzen das Internet vielfältig und haben bei Tätigkeiten wie Lesen von Tagebuchaufzeichnungen, Posten von Kommentaren, Aktivitäten in Sozialen Netzwerken, aber auch bei einfacheren Anwendungen wie Anbietersuche die Nase vorn. Die überdurchschnittliche Nutzung von Online-Glücksspielen lässt auf eine erhöhte Risikobereitschaft dieser Gruppe schließen.

Hinsichtlich der weiteren online bezogenen Produkte und Dienstleistungen weisen diese Kunden eine klare Affinität zu Hotelbuchungen, zum Kauf von Eintrittskarten und zur Bestellung zubereiteter Speisen auf. Die mit Abstand bevorzugte Zahlungsmethode ist in diesem Segment die Kreditkarte.

Der AIM-C wird von Integral Markt- und Meinungsforschung auf Basis von insgesamt 12.000 telefonischen Interviews pro Jahr (3.000 pro Quartal) und ergänzenden Online-Interviews durchgeführt und ist repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 14 Jahren. Der Integral AIM-Consumer liefert seit 1996 kontinuierlich Informationen über Nutzung und Entwicklungsperspektiven von Internet und anderen neuen Kommunikationstechnologien.

Bundesrat stimmt für Beibehaltung des ermäßigten Mehrwertsteuersatz für Personenschifffahrt – SPD auf Zick-Zack-Kurs in Mehrwertsteuerfrage

(Berlin, 30. November 2011) Der Bundesrat hat auf seiner heutigen Plenarsitzung auf Antrag der SPD-geführten Landesregierung von Rheinland-Pfalz beschlossen, sich für die Verlängerung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes für Personenbeförderung auf Schiffen über den 31. Dezember 2011 hinaus bis zum Ende 2013 einzusetzen. “Das ist mit Blick auf die mittelständischen Anbieter von Flusskreuzfahrten an Rhein, Mosel und Elbe richtig und wichtig”, erklärt hierzu Fritz G. Dreesen, Vorsitzender des Hotelverbandes Deutschland (IHA).

“Es ist aber aus Sicht der Hotellerie merkwürdig, dass sich die SPD massiv mit denselben Argumenten für die Fahrgastschifffahrt einsetzt, denen sie bei der Hotel-Mehrwertsteuer keinerlei Bedeutung zubilligen will.” In einer Pressemitteilung vom 29. September 2011 rechtfertigte die SPD-Bundestagsfraktion den Fortbestand des reduzierten Mehrwertsteuersatzes für die Personenschifffahrt mit folgendem Argument:

“Sie befinden sich in einem Wettbewerb mit den europäischen Nachbarn – und die haben teils deutlich niedrigere Mehrwertsteuersätze für die Personenschifffahrt. Dies gefährdet die touristische Entwicklung und Arbeitsplätze in Deutschland. So herrscht in Dänemark sogar eine Steuerbefreiung. In Luxemburg, Frankreich, Belgien und den Niederlanden liegt die Mehrwertsteuer für diesen Bereich zwischen drei und sechs Prozent.”

Dies gilt aber ebenso für die Hotel-Mehrwertsteuer, denn derzeit wenden 24 von 27 EU-Mitgliedsstaaten für Hoteldienstleistungen reduzierte Mehrwertsteuersätze an. “Die Hotellerie in Deutschland steht international in einem mindestens ebenso intensiven Wettbewerb. Wir mahnen daher mehr Fairness auch für unsere Branche an und wehren uns gegen weitere Diffamierungen der notwendigen Mehrwertsteuerangleichung für Hotels in Europa”, so Fritz G. Dreesen.

Der Hotelverband Deutschland (IHA) ist der Fachverband der Hotellerie in Deutschland. Er zählt rund 1.400 Betriebe aus Reihen der Individual-, Ketten- und Kooperationshotellerie zu seinen Mitgliedern, die über rund 170.000 Hotelzimmer verfügen und einen Anteil von mehr als 20 Prozent des deutschen Hotelmarktes repräsentieren. Die IHA vertritt die Interessen der Hotellerie in Deutschland und Europa gegenüber Politik und Öffentlichkeit und bietet zahlreiche hotelleriespezifische Dienstleistungen an.

Best Western Hotels Deutschland – „Quality Awards 2011“: Sieger ist Das Best Western Premier Konrad Zuse Hotel in Hünfeld

(Esslingen, 30. September 2011) Die Preisträger der diesjährigen „Best Western Quality Awards“ stehen fest: Das Best Western Premier Konrad Zuse Hotel in Hünfeld sicherte sich bei der jährlichen Qualitätsprüfung der rund 200 Best Western Hotels in Deutschland zum dritten Mal in Folge den ersten Platz. Dicht darauf folgen das Best Western Hotel Bamberg und das Best Western Premier Schlosshotel Park Consul in Heidenheim.

Auf der diesjährigen Best Western Herbsttagung wurden die Best Western Quality Awards 2011 verliehen: 1. Platz für Best Western Premier Konrad Zuse Hotel in Hünfeld (Geschäftsführerehepaar Daniela und Kai Gelhausen, rechts im Bild), 2. Platz für Best Western Hotel Bamberg (Geschäftsführer Frank Rübsamen und Direktionsassistent Mario Dück, 2. und 3. von links)und 3. Platz für Best Western Premier Schlosshotel Park Consul in Heidenheim (Direktor Michael Mönch, Mitte).

Auf der diesjährigen Best Western Herbsttagung wurden die Best Western Quality Awards 2011 verliehen: 1. Platz für Best Western Premier Konrad Zuse Hotel in Hünfeld (Geschäftsführerehepaar Daniela und Kai Gelhausen, rechts im Bild), 2. Platz für Best Western Hotel Bamberg (Geschäftsführer Frank Rübsamen und Direktionsassistent Mario Dück, 2. und 3. von links)und 3. Platz für Best Western Premier Schlosshotel Park Consul in Heidenheim (Direktor Michael Mönch, Mitte).

Die Preisverleihung fand auf der diesjährigen Herbsttagung im schwäbischen Esslingen bei Stuttgart, zu der sich über 200 Teilnehmer aus knapp 200 Best Western Hotels in Deutschland und Luxemburg trafen, statt. Best Western vergibt die Auszeichnung regelmäßig an die Sieger der jährlichen Qualitätsprüfungen aller angeschlossenen Hotels. In die Bewertung der 190 Hotels in Deutschland und Luxemburg, den so genannten „Quality Performance Index“, fließen neben den regelmäßigen Qualitätskontrollen zu Mindeststandards und Qualität bei Ausstattung und Service auch die Meinungen der Gäste ein. Die Gästebewertungen der individuell geführten Best-Western-Häuser setzen sich zum einen aus der Auswertung der Gästefragebögen und elektronischen Gästebefragungen der Hotelkette, zum anderen aus den Auswertungen von Online-Bewertungsportalen, darunter hotel.de und hrs.de, zusammen.
 
Als Gewinner der diesjährigen Qualitätskontrolle geht das Best Western Premier Konrad Zuse Hotel in Hünfeld bei Fulda mit 54,5 von 56 möglichen Punkten hervor. Das Vier-Sterne-Haus, das seit 2007 zur Best Western Familie gehört, sichert sich den ersten Platz im internen Ranking bereits zum dritten Mal in Folge. Auf dem zweiten Rang platzierte sich in diesem Jahr das Best Western Hotel Bamberg mit 52,5 Punkten. Das Drei-Sterne-Superior-Hotel liegt in direkter Nähe zur historischen Altstadt. Den dritten Rang sicherte sich das Best Western Premier Schlosshotel Park Consul in Heidenheim an der Brenz (52,5 Punkte). Das Vier-Sterne-Superior-Haus auf dem Heidenheimer Schlossberg ist an ein großzügiges Konferenzzentrum mit modernster Tagungstechnik angeschlossen.
 
Hohe Qualitätsstandards weltweit
Bei der jährlichen Qualitätskontrolle, der sich alle mehr als 4.000 Best-Western-Häuser in über 90 Ländern unterziehen müssen, werden weltweit einheitliche Qualitätsstandards überprüft. „Die Gäste müssen sich auf Sicherheit und eine gleichbleibend hohe Qualität bei Ausstattung und Service in einem Best Western Hotel verlassen können. Trotz individueller Ausstattung und Einrichtung der einzelnen Häuser ist ein einheitlicher Standard in allen Best Western Hotels weltweit Pflicht“, betont Christoph Schug, Direktor der Qualitätssicherung bei Best Western Hotels Deutschland. Gemeinsam mit seinem Team steht er den knapp 200 Best Western Hotels in Deutschland und Luxemburg während der gesamten Partnerschaft beratend zur Seite. „Das Vertrauen in eine Marke kann nur aufrechterhalten werden, wenn ein nachhaltiges Qualitätsmanagement gelebt und sichergestellt wird“, so Schug. „Einheitliche Qualitätsstandards in der Hotelausstattung und im Serviceangebot müssen deshalb regelmäßig überprüft und angepasst werden.“ Neben den Mindeststandards werden die Gästezimmer und die öffentlichen Bereiche sowie Zusatzeinrichtungen wie Restaurant und Konferenzräume genauestens unter die Lupe genommen. Darüber hinaus wird das Hotelpersonal auf Freundlichkeit, Kompetenz und Service geprüft. In jedem der Bereiche muss eine Mindestpunktzahl erreicht werden. Ist dies nicht der Fall, und beseitigt das Hotel die Mängel nicht innerhalb einer bestimmten Frist, wird das Haus aus der Best Western Hotelgruppe ausgeschlossen.
 
Seit 2008 werden in Deutschland und Luxemburg für die Berechnung des Quality Performance Index zusätzlich die Meinungen aus den Gästefragebögen der Hotels berücksichtigt und mit den Punkten aus der Qualitätsprüfung vor Ort verrechnet. Zudem fließen die Umfragen aus mehreren Online-Bewertungsportalen, wie hotel.de, HRS.de und booking.de, in die Auswertung ein wie auch Gästebeschwerden, die in der deutschen Best Western Unternehmenszentrale eingegangen sind. Die Best Western Quality Awards zeichnen schließlich jährlich diejenigen Hotels aus, die in den Qualitätskontrollen der weltweit größten Hotelkette, in den Online-Bewertungsportalen und bei den Befragungen der Gäste am besten abschneiden.
 
Teilnehmerrekord zur Herbsttagung
Neuer Teilnehmerrekord zur diesjährigen Best Western Herbsttagung: Rund 200 Teilnehmer aus den knapp 200 Best Western Hotels in Deutschland und Luxemburg trafen sich Ende November im Best Western Premier Hotel Park Consul in Esslingen. Auf der dreitägigen Veranstaltung in der Nähe von Stuttgart wurden die zukünftigen Strategien der Marke präsentiert und diskutiert. Das Credo der diesjährigen Herbsttagung: „Die Zeichen standen schon zu Beginn des Jahres für alle Segmente auf Plus“, erklärt Hans Gerst, Präsident der deutschen Best Western Hotels. „Ob Mehrwertsteuersenkung, Bettensteuer oder wirtschaftliche Entwicklung – die Erfahrung der vergangenen Jahre hat gezeigt, dass es der richtige Weg ist, Krisen offensiv zu begegnen und nicht den Kopf in den Sand zu stecken.“
 
Spannende Themen bestimmten auch in diesem Herbst das große Treffen der Best Western Hoteliers. Marketing- und Vertriebsthemen standen ganz oben auf der Liste: So wurde über die zentralen Maßnahmen in den Segmenten Geschäftsreisen, Tagungsmarkt und touristische Gruppen für 2012 gesprochen und diskutiert. Die Hoteliers erwartete weiterhin ein Ausblick zum Kundenbindungsprogramm, dem Loyalty Marketing. Neue touristische Produkte und deren Präsentation im Printbereich, eine Schnittstelle zu Google und neue Technologien im E-Commerce-Bereich rundeten das Programm ab. Gastro-Experte Jean Georges Ploner von Ploner Hospitality Consulting sprach in seinem Gastvortrag über F&B als neue Dienstleistung, gab Auskunft zu Trends und versorgte die Hoteliers mit zahlreichen Tipps zum Thema.
 
Bereits am Vortag der Tagung fand erfolgreich das Best Western Gastro-Forum statt. Die rund 100 Teilnehmer erfuhren unter Anleitung von Jean Georges Ploner in einer Vielzahl von Workshops alles zum Thema Frühstück: Frühstücksideen für spezielle Hoteltypen, beste Ideen zum Nachmachen, Stellenwert des Frühstücks für die jeweilige Zielgruppe und aktuelle Trends wurden analysiert und diskutiert.
 
Zweimal jährlich, im Frühjahr und im Herbst, treffen sich die Hoteliers aus rund 200 Best Western Hotels in Deutschland und Luxemburg zur gemeinsamen Tagung. Die Muttergesellschaft DEHAG Hotel Service AG und damit auch die Marke Best Western in Deutschland befinden sich im Eigentum der einzelnen Best Western Hoteliers, die deren Aktionäre sind. Über den Markenanschluss profitieren die einzelnen individuellen Hotels von den umfassenden Marketing- und Verkaufsaktivitäten für alle relevanten Marktsegmente und Zielgruppen: den Geschäftsreise- und Tagungsmarkt sowie den touristischen Individualreise- und Gruppenmarkt. Neben zielgruppenspezifischen Katalogen in Millionenauflage stellt Best Western für alle Marktsegmente modernste Vertriebs- und Kommunikationswege bereit. Die Zuwächse der Best Western Hotels in den vergangenen Jahren bei Umsatz, Belegung und Durchschnittsraten bestätigen den Erfolgskurs der Hotelgruppe in Deutschland. So gehört Best Western seit vielen Jahren zu den wirtschaftlich stärksten Hotelgruppen in Deutschland.

hrs.de startet tägliche „Hotel-Deals“ mit Preisnachlass von mindestens 50 Prozent

(Köln, 29. November 2011) Noch mehr Preisdruck? Jetzt will hrs.de auch noch Schnäppchen anbieten. Täglich sollen “Hotel-Deals” jeweils mit einem Preisnachlass von mindestens 50 Prozent umgesetzt werden. Ab 1. Dezember 2011 werden unter www.hrs-deals.de ausgewählte Übernachtungsangebote zum Sonderpreis angeboten. Der Haken: Der Taruf muss „mindestens 50 Prozent unter dem günstigsten HRS-Preis“ liegen, heißt es von dem führenden deutschen Hotelbuchungsportal aus Köln.

„Dadurch unterscheiden sich die ‚HRS Deals’ von den Angeboten anderer Anbieter, deren Rabatte sich oftmals an der höchsten möglichen Rate orientieren“, so eine Pressemitteilung. Angeboten werden Hotels mit drei bis fünf Sternen, die von hrs.de ausgewählt werden. Sie befinden sich stets in zentraler Lage beliebter Metropolen wie Paris, London oder Rom. Den Anfang der neuen Deals macht das Park Inn am Berliner Alexanderplatz mit Raten fürs Doppelzimmer von nur 44 Euro; das sind nochmal 51 Prozent weniger als der regulär beste Preis auf hrs.

„Teilnehmende Hotels profitieren ihrerseits von der zusätzlichen Aufmerksamkeit, denn hrs.de bewirbt die Angebote nicht nur im Newsletter, sondern unter anderem auch über die eigene Startseite www.hrs.de sowie über Social-Media-Kanäle und Suchmaschinen-Marketing. Daher lohnt es sich für Hotels, solche Sonderaktionen zu nutzen um ihre Zimmerauslastung weiter zu erhöhen“, sagte Geschäftsführer Tobias Ragge.

Zusätzlich zu den täglichen „HRS Deals“ bietet das Hotelbuchungsportal auch weiterhin die „HRS Deal Days“ exklusiv auf facebook.com an. Einmal im Monat können Fans unter www.facebook.com/hrs für 48 Stunden exklusive Übernachtungsangebote in beliebten Metropolen zu ebenfalls sehr günstigen Konditionen buchen.

Intergastra Stuttgart 2012: Gastro-Königin gesucht

(Stuttgart, 29. Dezember 2011) Der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga Baden-Württemberg sucht zur Intergastra Stuttgart 2012 erstmalig die „Gastro-Königin“. Das Casting indet auf der großen Branchenfachmesse  statt, die vom 11. bis 15. Februar in Stuttgart ihre Pforten öffnet.

Intergastra Stuttgart 2012: Gastro-Königin gesuchtGesucht werden junge Frauen über 18 Jahre, die eine abgeschlossene gastgewerbliche Berufsausbildung haben – oder mindestens im dritten Lehrjahr sind – und in einem Hotel oder Restaurant arbeiten. Mit ihrer  sympathischen Ausstrahlung und Leidenschaft für den Beruf sollen sie das Gastgewerbe repräsentieren.

Die drei besten Bewerberinnen werden am 12. Februar 2012 um 13 Uhr zu einem Casting auf die Dehoga-Bühne (Halle 5) eingeladen. Die Jury bilden circa 30 andere „Produktköniginnen“. Den Titel darf die Auserwählte zwei Jahre behalten. Als Preis gibt es für die Siegerin 1000 Euro in bar sowie die Teilnahme an repräsentativen Auftritten bei Veranstaltungen der Dehoga-Landesverbände.

Wie kann man sich bewerben?
Interessierte schicken eine Bewerbung mit Kurzlebenslauf und Foto an gastro-koenigin@dehogabw.de. Außerdem sollen die Bewerberinnen in wenigen Sätzen schildern, warum sie Gastro-Königin werden wollen. Auch Unternehmer, die eine geeignete Kandidatin bei sich im Betrieb haben, können sie gern für das Casting vorschlagen.
Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2012. 

Mehr Informationen unter: www.dehogabw.de/gastro-koenigin

Missoni wird zur stärksten Marke unter den Fashion-Hotels

TOPHOTELPROJECTS: Rezidor Hotel Group entwickelt drei neue Top-Projekte – Nachrichtendienst für Hotelprojekte (6)

(Hamburg, 28. November 2011) Das ist Erfolg: In zwei Jahren betreibt die schnell wachsende Rezidor Hotel Group insgesamt fünf Fashion-Hotels der Marke Missoni. Neben den beiden bestehenden Top-Häusern in Edinburgh und Kuwait-City sind ein 250-Zimmer-Haus im Oman (mit 50 Villlen, geplante Eröffnung: 2013, TOPHOTELPROJECTS Nr. 5457), ein 120-Zimmer-Projekt in Brasilien (Eröffnung geplant: 2014, TOPHOTELPROJECTS Nr. 6480) und ein Haus mit 110 Zimmern und 28 Villen in Belek/Südtürkei (2014, TOPHOTELPROJECTS Nr. 9597) in Entwicklung.

Missoni Hotel Kuwait City

Missoni Hotel Kuwait City

 
Damit beweist Rezidor-Chef Kurt Ritter sein Gespür für Lifestyle-Hotels. Nach einem ersten, gescheiterten Versuch mit der italienischen Modemarke Cerrutti ist nun das Geschäftsfeld mit den Missoni Hotels erfolgreich. Im Vergleich zu Armani, Bulgari, LVMH, Cheval Blanc und Karl Lagerfeld sind die Missoni Hotels die stärkste Marke unter den Fashion Branded Hotels.

Rezidor Hotel Group
Laut TOPHOTELPROJECTS baut die Rezidor Hotel Group derzeit international 121 neue Hotels mit rund 26.200 Zimmer.
 
Laut TOPHOTELCHAINS sind 415 Hotels mit über 90.000 Zimmern in 60 Ländern in Betrieb und Entwicklung:

Marke – Anzahl Hotels
Radisson Blu Hotels & Resorts – 240
Park Inn by Radisson – 100
Country Inn & Suites – Marke liegt auf Eis
Hotel Missoni – 2

Über tophotelprojects.com: Die Online-Datenbank bietet über 4.300 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektendaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Hotelprojekte werden aktualisiert. Abonnenten von tophotelprojects.com sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie. Neben der Datenbank für Hotelbau-Projekte wird eine Datenbank mit Profilen aller wichtigen Hotelketten weltweit betrieben: tophotelchains.com bietet ausführliche Informationen zu allen bedeutenden Hotelmarken.

Firmenkunden fordern: Hotels müssen Sicherheitschecks machen

Hotelberater Ulrich Jander prüft Gastbetriebe – Scharfes Haftungsrecht

(Rüsselsheim, 29. November 2011) Hotels werden immer öfter beklagt. Sei es aufgrund eines Sturzes auf der Hoteltreppe oder wegen Bettwanzen-Stiche … – das Haftungsrecht in der Beherbergung ist komplex und setzt immer neue Anforderungen an die Hotelbetreiber. Darauf macht der international tätige Hotel-Sicherheitsberater Ulrich Jander aufmerksam. Im Auftrag von namhaften Firmenkunden, Banken, Versicherungen und ausländischen Botschaften prüft er die Sicherheitslage für Geschäftsreisen und Hotelaufenthalte.

TV-Hoteltester Ulrich Jander: Hotels müssen Sicherheit besser checken – Firmenkunden verlangen höhe Standards und das Haftungsrecht wird verschärft

TV-Hoteltester Ulrich Jander: Hotels müssen Sicherheit besser checken – Firmenkunden verlangen höhe Standards und das Haftungsrecht wird verschärft

 
„Alle Firmenkunden haben ein großes Interesse daran, dass gerade auch in den Hotels die Sicherheitsvorschriften eingehalten werden. Doch die Realität sieht leider meistens anders aus, insbesondere was das Haftungsrecht betrifft“, so Jander. Bis vor einiger Zeit hieß in den Chefetagen der Tagungs- und Businesshotellerie dazu: „Wurde von der Behörde nicht bemängelt“ – oder: „Brandschutz? Bestandschutz? Was soll denn da schon passieren?“

Doch Banken, Versicherungen und Reiseveranstalter üben immer mehr Druck aus. Ganz klassisch ist das Ranking gemäß dem Kontroll- und Transparenzgesetz KontraG §91 (von Mai 1998), wonach der Vorstand der Hotelketten gefährdete Ereignisse früh erkennen muss. „In den vergangenen Jahren wurden bei den sogenannten Sicherheitschecks, die wir im Auftrag von Konzernen durchgeführt haben, festgestellt, dass das Thema Sicherheit in den Hotels immer weniger beachtet wird“, berichtet Jander. Sicherheit werde zuweilen nur als „Kosten verursachendes Übel“ angesehen. So habe man in einem Hotel explizit darauf bestanden, dass kein externer Berater ins Haus komme. „Das geht nicht mehr gut“, so Jander, „denn in den entsprechenden Behörden wirft man verstärkt ein Auge auf die Sicherheitsstandards in der Beherbergung.“
 
Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) hatte dazu eine interessante Abhandlung über das Haftungsrecht der Sicherheitsfachkraft (Sifa) herausgegeben. Unter www.bgn.de/474/1819/2 ist nachzulesen, wonach die angestellte „Sifa“ haftbar gemacht und strafrechtlich belangt werden. „Aber: Haftungsrecht gilt nicht nur für die Sicherheitsfachkraft, auch im Bereich der Küche und dem Service treten häufig Mängel auf, die zu Problemen mit den Behörden führen können“, berichtet Jander aus langjähriger Erfahrung.

Dies sei einer der Gründe, warum die Bundesregierung die sog. Hygiene-Ampel einführen will. Zwar gebe es bereits einige gesetzliche Grundlagen, aber die würden kaum eingehalten. Ähnlich verhält es sich auch im Hotelbereich, wo immer öfter Hilfs-, Teilzeit- und Saison-Arbeitskräfte in punkto Sicherheits- und Hygienemanagement kaum geschult seien. „Immer wieder muss ich feststellen, dass man an den Buffets den Spuckschutz einspart oder es generell an Sauberkeit mangelt“, so Jander.

Der aus dem Fernsehen bekannter „Hotelchecker“ engagiert sich Jander um die Hygiene, Sauberkeit und Arbeitssicherheit in der Hotellerie, gehobenen Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung. Mit dem Gastro-Smiley „SQS – Smiley für Qualität und Sauberkeit“ zertifiziert er bundesweit Gastbetriebe. Mehr dazu: www.hygienecheck-smiley.de

Ulrich Jander ist Sicherheitsberater und Fachberater für Arbeits- und Objektschutz. Zusammen mit seiner Frau Martina leitet der die Unternehmen GQH Gesellschaft für Qualitätssicherung im Hotel und ASD Arbeitsmedizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst. Der gelernte Bankkaufmann und Verwaltungsfach-Ingenieur ist u.a. Sachverständiger für Arbeitssicherheit und Brandrisikomanagement. Seit über 20 Jahren berät er Hotels, Banken und Versicherungen in Sachen Sicherheit. Mit dem „SQS-Smiley für Qualität und Sauberkeit“ vergibt er eine eigene, sehr streng behandhabte Zertifizierung im Gastgewerbe. Der 53-Jährige lebt in Rüsselsheim bei Frankfurt/Main. Weitere Informationen: www.gqh-hotel.de, www.gastro-smiley.eu www.Hotelchecker.TV

Hotel München Palace – Neue Führung: Salika Glattkowski übernimmt von Uli Schirmer

Salika Glattkowski

Salika Glattkowski

(München, 29. November 2011) Führungswechsel im Hotel München Palace: Seit Anfang Oktober ist Salika Glattkowski die neue Direktorin des Fünf-Sterne-Hotels. Sie folgt auf den langjährigen Direktor Uli Schirmer, der sich im Hotel neuen Aufgaben widmet. Die 40-jährige Deutsche mit thailändischen Wurzeln kann auf eine langjährige internationale Karriere im Bereich der Luxushotellerie zurückblicken. Zwischen 1994 und 2006 hatte sie bei Europas ältester Luxushotelgruppe Kempinski verschiedene Management-Positionen inne, zuletzt die des Group Director Business Development. Das 74 Zimmer und Suiten umfassende Hotel München Palace ist in Familienbesitz und wurde 2010 komplett renoviert. Es ist Treffpunkt internationaler Künstler und Stars von Weltruf. 

 

Salika Glattkowski startete ihre Hotellaufbahn als Front Office Management Trainee im berühmten Mandarin Oriental Bangkok. Nach der Ausbildung zur Hotelkauffrau im Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg wechselte sie 1994 in das Stammhaus der Kempinski-Gruppe, das Bristol in Berlin. Zwischen 1995 und 1997 übersiedelte Glattkowski nach Thailand, wo sie als Projektmanager im The Mansion Kempinski Bangkok für den operativen Bereich verantwortlich zeichnete. Darauf folgten Positionen im Marketing und Vertrieb im New Yorker Verkaufsbüro der Gruppe. Im Jahr 1999 führte sie ihr Weg zurück nach Deutschland. Im Frankfurter Büro der Kempinski Hotels übernahm Glattkowski die Bereiche Vertrieb und E-Commerce, bevor sie in München zum Group Director of Revenue Management und im Anschluss zum Regionaldirektor für Marketing und Verkauf aufstieg. 2005 ging sie in der Funktion des Group Director Business Development in die Genfer Kempinski-Zentrale. Im Jahr 2006 startete Salika Glattkowski mit sg hospitality consulting ihre eigene Beratungsfirma. Glattkowski verfügt über einen MBA der Reims Business School.

Das Hotel München Palace gehört seit 2002 zum Unternehmen der Familie Kuffler. Mit den Anfang 2011 abgeschlossenen, umfangreichen Renovierungsarbeiten präsentiert es sich in einem neuen Look. Alle 74 Zimmer und Suiten wurden neu gestaltet. Die Firmengruppe rund um Roland Kuffler und Stephan Kuffler ist eines der größten, privat geführten Gastronomieunternehmen Deutschlands.

Starwood Hotels & Resorts: Eigenes Hotelbewertungssystem gestartet

(Brüssel/München, 29. November 2011) Ein Stück weit unabhängiger von tripadvisor.com: Starwood Hotels & Resorts lässt nun auf den eigenen Webseiten Gäste und Mitglieder des Kundenbindungsprogramms „Starwood Preferred Guest“ (SPG) Hotelbewertungen abgeben. Starwood gehört nach eigenen Angaben damit zu den ersten großen Hotelgesellschaften, die ihren Gästen die Möglichkeit gibt, Hotelbewertungen und -ratings direkt auf den Hotelwebseiten einzutragen. Wie mit Fälschungen und manipulierten Bewertungen umgegangen werden soll, wurde bislang nicht mitgeteilt.

Gästebewertungen - starwoodhotels.com
 
In einer kürzlich durchgeführten Befragung bestätigten 85 Prozent der SPG-Mitglieder, dass sie Hotelbewertungen auf Reise-Webseiten nutzen und für sinnvoll erachten. Starwood geht einen Schritt weiter und erleichtert seinen Gästen die Informationsbeschaffung, indem diese die Möglichkeit erhalten, die Hotelbewertungen von anderen Gästen direkt auf der angefragten Hotelwebseite einzusehen. Dieser offen zugängliche Bereich schafft ein Forum, in dem Reisende nach Hotelbewertungen suchen, aber auch eigene Erfahrungen teilen können, um so – mit Hilfe positiver oder auch negativer Eindrücke ehemaliger Gäste – ihren nächsten Hotelaufenthalt zu planen. Um die Authentizität der eingestellten Bewertungen zu gewährleisten und um somit sicherzustellen, dass der Bewertende tatsächlich im Hotel genächtigt hat, muss der Aufenthalt mit der SPG- oder Reservierungsnummer belegt werden.
 
„Damit unsere Gäste sich umfassend informieren können und einen unvergesslichen Hotelaufenthalt buchen können, wollen wir ihnen bereits im Vorfeld einen umfangreichen Service bieten. Dafür gibt es kaum eine bessere Möglichkeit als unsere eigenen Hotelwebseiten“, sagte Chris Holdren, Senior Vice President, Starwood Preferred Guest.
 
Starwood ist der Überzeugung, dass eine enge Kundenbindung am einfachsten dadurch zu erreichen ist, indem man den loyalen Gästen Zugang zu authentischen und transparenten Informationen gibt. Gäste können ihre Kommentare und Bewertungen basierend auf einer Vielzahl von Kriterien posten – darunter unter anderem „Allgemeine Beurteilung“, „Zimmerkomfort“, „Einrichtungen haben meine Erwartungen erfüllt“, „Sauberkeit der Zimmer“, „SPG-Anerkennung“. Um ein noch persönlicheres Erlebnis zu schaffen, können die Gäste auch einzelne Bewertungskriterien filtern, die ihnen für ihre Entscheidungsfindung am wichtigsten sind, zum Beispiel: Sterne-Bewertung, Reisezweck, Häufigkeit von Reisen, SPG-Level oder Erwartungshorizont. Beurteilungen können ebenfalls über Social-Media-Kanäle geteilt werden – sowohl auf den persönlichen Seiten als auch den Hotelseiten auf Facebook. Starwoods Hotelbewertungssystem läuft über die Software Bazaarvoice.

Besser essen – Besser leben – Gesucht wird: Der „Pirate of the Pots“

(Bingen, 28. September 2011) Ab sofort können sich Köchinnen und Köche im Alter von 18 bis 30 Jahren bei „Pirates of the Pots“ bewerben. Doch sie sollen nicht nur gut kochen können, sondern dabei auch noch unterhaltsam sein. Dem Gewinner des Castings winken tolle Preise. Im Finale beurteilen der „Koch des Jahrhunderts“ Eckart Witzigmann, der deutsche Gastrokritiker Heinz Horrmann sowie Moderator Jochen Bendel die Kochkünste der Bewerber.

Pirates of the Pots

Es geht los: Das Casting „Pirates of the Pots“, bei dem in Deutschland, Österreich und der Schweiz die genialsten Nachwuchsköchinnen und -köche gegeneinander antreten. Gesucht werden Entertainer mit Kochqualitäten, die ein großes Publikum begeistern können.

In insgesamt fünf Regionalcastings im März 2012 kämpfen jeweils fünf Kandidaten um den Eintritt ins Finale. Dort müssen sie sich der prominenten Jury vorstellen und ihr Bestes in Sachen Kochen und Unterhaltung geben. Die Jury besteht aus Eckart Witzigmann, Koch des Jahrhunderts, Jochen Bendel, Fernsehmoderator und Heinz Horrmann, dem Hotelinspektor. Da bleibt sicher kein Auge trocken und der/dem GewinnerIn winken tolle Preise, wie z.B. die Trophäe „The Golden Pot“, eine Küchenausstattung im Wert von 5.000 Euro, ein spezielles Haute-Cuisine-Training und weitere Preise. Zeitpunkte des Finales ist Mai 2012, der Ort wird noch bekannt gegeben.

Die BewerberInnen müssen für die Teilnahme lediglich einen Film einsenden und ihre Ausbildung zum Koch nachweisen. Unterstützt wird die Aktion von den Sponsoren Maritim Hotels und Nolff Küchen. Genaue Informationen zur Teilnahme und dem Bewerbungsverfahren finden sich unter www.pirates-of-the-pots.de.

Mehr: http://www.youtube.com/watch?v=BTIlFJVpwQg

Das Unternehmen AMC (Alfa Metalcraft Corporation) engagiert sich seit seiner Gründung 1963 zu Gunsten von mehr Genuss, Gesundheit und Lebensqualität – für Kunden und Vertriebspartner gleichermaßen. Heute steht die AMC für beste Qualität und ein erfolgreiches Vertriebssystem für hochwertige Gar- und Serviersysteme aus Edelstahl. Rund 18.000 Mitarbeiter bzw. Vertriebspartner sind mittlerweile in Produktion, Vertrieb, Forschung und Verwaltung für die AMC tätig, 3.500 allein in Deutschland. Über 12 Millionen Kunden, davon mehr als 2,7 Millionen in der Bundesrepublik, sind von der Philosophie „Besser essen. Besser leben“ überzeugt.

Hilton krönt den Super-Azubi: Bester Lehrling wird zum „Hilton Champ 2011“ gekürt – Spannende Finalrunde im Hilton Mainz

(Mainz, 28. November 20111) Found: der beste Azubi 2011! Zum ersten Mal hat Hilton Worldwide den „Superstar“ unter allen jungen Leuten, die in den Häusern der Gruppe in Deutschland, Österreich und in der Schweiz ihre Lehre absolvieren, gekürt. Die „Hilton Champs 2011“ wurden am 18. und 19. November 2011 im Hilton Mainz ermittelt: Eingeteilt in die beiden Kategorien „Koch“ sowie „Hotel-, Restaurantfach und kaufmännischer Bereich“ stellten sich insgesamt 27 Azubis einer hochkarätigen Jury.

The Hilton Champ – Gruppenbild: Die 27 Azubis des Hilton Champ 2011

The Hilton Champ – Gruppenbild: Die 27 Azubis des Hilton Champ 2011

Hotellerie-Know-how in Theorie und Praxis: An den beiden Wettbewerbstagen wurden konkrete Erfordernisse des Alltags im Hotel abgefragt. Je nach Ausbildungszweig stand so unter anderem die Zubereitung von Speisen wie Caesar Salad, Clubsandwich oder dem legendären Hilton Burger – alles Signature Dishes der Hotelgruppe – auf dem Prüfstand. Bei den Hotel- und Restaurantfachauszubildenden wurde hingegen der Umgang mit dem Gast und Beschwerdemanagement getestet. Zur Auflockerung gab es darüber hinaus für alle Geschicklichkeitsübungen und Aufgaben mit dem besonderen Fun-Factor wie Erbsenschätzen oder Eierlauf.

Am ersten Tag ermittelte die Jury aus allen Teilnehmern die Finalisten, aus denen in der Endrunde am zweiten Tag der Sieger der jeweiligen Kategorie hervorging. Gewonnen hat in der Kategorie bester Kochazubi Christoph Topfstedt aus dem Hilton Berlin. Zweitplatzierte wurde Corinna Traynor, Hilton Munich Cluster. In der zweiten Kategorie darf sich Melinda Meingast aus dem Hilton Nürnberg über den ersten und Elisabeth Faske aus dem Hilton Mainz über den zweiten Platz freuen. Für die Erstplatzierten gibt es eine Reise in das legendäre Waldorf Astoria in New York. Aber auch die anderen Top-Azubis gingen nicht leer aus – sie konnten am Samstag einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des zukünftigen Hilton und Hilton Garden Inn am Frankfurter Flughafen werfen. Die beiden Hotels werden demnächst im THE SQUAIRE am Frankfurter Flughafen eröffnen.

The Hilton Champ – Gewinner (von links): Christoph Topfstedt (Platz 1 Köche), Melinda Meingast (Platz 1 Hofas), Elisabeth Faske (Platz 2 Hofas), Corinna Traynor (Platz 2 Köche)

The Hilton Champ – Gewinner (von links): Christoph Topfstedt (Platz 1 Köche), Melinda Meingast (Platz 1 Hofas), Elisabeth Faske (Platz 2 Hofas), Corinna Traynor (Platz 2 Köche)

Mit der Initiative unterstreicht die internationale Hotelgruppe, die zu den beliebtesten Arbeitgebern in Deutschland zählt, einmal mehr ihr Engagement für die Nachwuchsförderung. „Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, welche enormen Entwicklungsschritte unsere Azubis in einem Ausbildungsjahr zurücklegen – fachlich wie persönlich“, sagte Sabine Lohri HR Director Northern & Central Europe Hilton Worldwide. „Zusätzlich zu den vielen bereits bestehenden Angeboten haben wir damit einen weiteren Anreiz für unsere Nachwuchskräfte geschaffen und geben ihnen die Gelegenheit, ihr Können zu zeigen – im Austausch mit Gleichgesinnten und vor namhaften Experten.“

An dem Wettbewerb teilnehmen konnten Auszubildende im zweiten Lehrjahr – pro Hotel jeweils ein Azubi aus jeder der beiden Kategorien. Die Bewerber sollten bereits mit hervorragenden Leistungen im Hotel und in der Berufsschule und einem überdurchschnittlichen Engagement auf sich aufmerksam gemacht haben, beispielsweise durch die aktive Teilnahme an internen Schulungen und Projekten.

Die Nase vorn in Sachen Berufsausbildung: Hilton Worldwide zählt zu den beliebtesten Arbeitgebern in Deutschland. Im aktuellen Ranking des unabhängigen Schülerbarometers liegt Hilton auf Platz 13, die nächste Hotelgruppe folgt auf Platz 49. Während der Ausbildung warten bei dem beständig expandierenden Unternehmen unter anderem ein Austauschprogramm, verschiedene Veranstaltungen speziell für Azubis und der kostenlose Zugang zur Hilton Worldwide University, der best in class online Aus- und Weiterbildungsplattform der Hotelgruppe.

Mobile Reiseberater gesucht: TUI baut Vertriebsnetz aus

(Hannover, 28. November 2011) TUI baut das Vertriebsnetz aus. Die für die mobile Reiseberatung verantwortliche TLT Urlaubsreisen GmbH hat dazu die Marke Feria kreiert, die speziell Vollzeit-Touristiker anspricht. Viele Reisebüroinhaber lieben ihre Kunden, die Beratung, das Verkaufen. Aber die Verwaltung und die Kosten des Ladenlokals sorgen für Frust. Jetzt können sie sich auf ihre Stärken konzentrieren: als selbständige Reiseberater ohne Ladenlokal.

Geschäftsführer Kurt Koch erklärt: „Der Bedarf ist da. Schon jetzt haben wir unter den etwa 500 Kooperationspartnern bei Take Off knapp 30 ehemalige Reisebüroinhaber, die sehr erfolgreich als selbständige persönliche Reiseberater tätig sind. Mit der neuen Marke Feria wollen wir insbesondere Reisebüro-Inhabern die Möglichkeit geben, mit umfassender Unterstützung ihre Kunden weiterhin hauptberuflich, aber maximal flexibel von zu Hause aus zu betreuen.“ Denn für immer mehr Kunden zählt weniger der Ort der Beratung, sondern die Kompetenz und die Flexibilität des Beraters.

Ein zentrales Buchungsmanagement übernimmt für die Kooperationspartner alle Aufgaben, die nach der Buchung anfallen. Außerdem kommen Marketingunterstützung, EDV und die Provisionsauszahlung von der Zentrale. Koch: „So bleibt mehr Zeit, um sich auf die Beratung und Betreuung der Kunden zu konzentrieren. Der Verwaltungsaufwand ist so gering wie die Fixkosten niedrig.“ Interessierte finden weitere Infos im Portal www.reiseberatung.de.

Neuer Film bei HOTELIER TV: Die besten Wellnesshotels und die schönste Hotelmitarbeiterin 2011

Wellness Aphrodite 2011 – Ausgezeichnet: In diesen Hotels wird Wellness perfekt inszeniert

(München, 27. November 2011) Die besten Wellnesshotels im deutschsprachigen Europa gaben sich Mitte Oktober im Leonardo Royal Hotel Munich ein Stelldichein, um für ihre herausragenden Leistungen in acht Kategorien die Wellness Aphrodite 2011 entgegenzunehmen.

Initiator dieses renommierten Branchen-Awards ist der Freizeit-Verlag Landsberg, der mit „Top hotel“ Deutschlands meistabonnierte Hotelfachzeitschrift herausgibt. Im gleichen Rahmen wurde die neunte aktualisierte Ausgabe des Führers „Ausgewählte Wellnesshotels zum Wohlfühlen“ vorgestellt, der als Basis für diesen Award fungiert.

Eine strahlende Schönheitskönigin: Mónika Bertalan (25) ist Siegerin beim Top hotel Beauty Award 2011. Die gebürtige Ungarin arbeitet als Heilmasseurin im Falkensteiner Hotel & Spa Bad Waltersdorf im Burgenland. Sie setzte sich gegen sieben andere Kandidatinnen bei der Onlineabstimmung der Leser von Top hotel durch.


Mehr dazu lesen Sie hier:
Wellness Aphrodite 2011- Ausgezeichnet: In diesen Hotels wird Wellness perfekt inszeniert (http://www.tophotel.de/index.php?4e97fec1dc7be|1)
Top hotel Beauty Award 2011: Mónika Bertalan ist die schönste Hotelmitarbeiterin (http://www.tophotel.de/index.php?4e9c06033f6c6|1)

Savoir-vivre mit Heinz Horrmann – Magische Momente im Hotel: Außergewöhnliche Service-Leistungen als Gästepflege

Berlin, 26. November 2011 – Von Heinz Horrmann

Heinz Horrmann - der Hotelinspektor

Heinz Horrmann - der Hotelinspektor

Wie gute Geister umkreisten die Kellner mit Sonnenhüten bei 30 Grad im Schatten die Pool-Landschaft im One-&-Only-Hotel “The Palm” in Dubai. Immer wieder servierten sie frisch gepresste Fruchtcocktails, boten eisgekühlte Feuchttücher und kleine Ananasschiffchen auf Plastiktellern, alles kostenlose Gästepflege, Liebenswürdigkeiten, die den Hotelaufenthalt zum Erlebnis machen. Kleine magische Momente, die oft eindrucksvoller sind als ein ganzer Hoteltag. Begeisterung verleiht meinen Gedanken Flügel. In das wolkenlose Blau des Himmels blinzelnd, habe ich mich an derart außergewöhnliche Service-Leistungen aus mehr als drei Jahrzehnten Hotel-Test zurückerinnert. Momente mit Savoir-vivre.

Lang ist es her: Beim Probewohnen in der damals wiedergeborenen Hotel-Legende “Adlon” in der deutschen Hauptstadt staunte ich über den Butler, der mir morgens meine beiden Lieblingszeitungen “Welt” und “Berliner Morgenpost” bügelte. Ein alberner Gag?

Lesen Sie hier weiter:
http://www.welt.de/print/die_welt/reise/article13736408/Magische-Momente-im-Hotel.html

Innovatives Konzept TARGETaround für B2B-Zielgruppenbearbeitung im Außer Haus Markt

Meilenstein für den Foodservice-Vertrieb – Alle Betriebe und Kunden im Außer-Haus-Markt inklusive

(Hamburg, 25. November 2011) Das ist wie „Google“ für den Außer-Haus-Markt: Per Knopfdruck werden alle umliegenden Betriebe des Außer-Haus-Marktes – Hotels, Restaurants, Kantinen etc. – mit allen Detaildaten und Ansprechpartnern auf dem iPhone oder iPad aufgerufen. Die neue Anwendung für Zulieferer und Ausstatter im Foodservice heißt „TARGETaround“. Die Innovation wird von der The Business Target Group (BTG) geliefert. Mit dem exklusiven Spezialtool setzt der zur Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag gehörende Informations-Dienstleister einen neuen Meilenstein in der mobilen, webgestützten B2B-Kommunikation.

TARGETaround-Auswertung
      
„Unser System ‚TARGETaround’ ist der neue Umsatzfinder für den Außendienst“, erklärt BTG-Geschäftsführer Thilo Lambracht. „Über 430.000 detaillierte Betriebsadressen aus dem Außer-Haus-Markt sind stets abrufbar, einfach per Filtersuche herauszusuchen und zum Beispiel per Wiedervorlage zu organisieren“, so der Branchenfachmann. Basis ist die täglich aktualisierte BTG-Datenbank, die alle Betriebe des Außer-Haus-Marktes mit den führenden Ansprechpartnern und wichtigsten Merkmalen (darunter Betriebsart, Kettenzugehörigkeit, Küchenrichtung, Anzahl Sitzplätze, Jahresumsatz etc.) umfasst.

Per Standortsuche werden alle nächstliegenden Neukunden auf dem Bildschirm übersichtlich dargestellt. Persönliche Einstellungen gelingen mit Filtern und Favoriten sowie eigenen Notizen, Wiedervorlagen und Gesprächsterminen. Für die Vertriebsleitung lassen sich sowohl alle Kunden als auch Außendienstler per Zielgruppen- und Kampagnensteuerung erfassen und kontrollieren. Ein detalliertes Reporting ist im Backend abrufbar.

TARGETaround-Ergebnisliste

„Bei ‚TARGETaround’ konzentriert man sich auf das Wesentliche: neue Kunden zu suchen und zu gewinnen“, sagte Lambracht. Das mobile Vertriebssystem muss nicht gekauft werden, sondern wird per Miete auf alle iPad- und iPhone-Systeme (ab 40 Euro/Monat je User – Einzellizenzen sind auch erhältlich) aufgespielt.
 
Das System „TARGETaround“ wird von der The Business Target Group dynamisch weiterentwickelt und soll mittelfristig auf weitere Branchen übertragen werden. Alle Information zu „TARGETaround“ können unter www.b2b-targetgroup.de/targetaround.php eingesehen werden. Ein kostenfreier Testaccount für 14 Tage steht ebenfalls zur Verfügung.

The Business Target Group GmbH ist ein Informationsdienstleister für Marktforschung, Adressenrecherche und –bereitstellung, Datenbankmanagement, Business Intelligence sowie Telemarketing. Das Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrung im Gastgewerbe (Commercial Foodservice) und der Gemeinschaftsverpflegung (Non Commercial/Social Foodservice). Zu den Kunden zählen nahezu alle namhaften Hersteller und Lieferanten aus F&B und Ausrüstung/Ausstattung.
Mehr zum Unternehmen: www.businesstargetgroup.com
Alles über den Außer-Haus-Markt: www.b2b-targetgroup.de

Marco Saxer ist neuer General Manager im Swissôtel Kolkata

(Zürich, 25. November 2011) Das Swissôtel Kolkata, Indien wird ab sofort von einem neuen General Manager geleitet: Marco Saxer. Der gebürtige Schweizer war zuletzt als Hoteldirektor für das Mövenpick Hotel in Kuwait tätig und bringt in seine neue Position über 20 Jahre Erfahrung in der internationalen Hotellerie mit.

Marco Saxer

Marco Saxer

 
Seine berufliche Kariere begann M. Saxer als Management Trainee im Carlton Hotel, Singapore, gefolgt von verschiedenen Positionen im Sales, Food & Beverage und Finanzbereich bei Radisson und Holiday Inn. Von 2001 bis 2010 leitete er als General Manager das Amari Atrium Hotel in Bangkok.
Marco Saxer ist Absolvent der Hotelfachschule Lausanne (EHL), Schweiz und im Besitz eines  Diploms in Strategic Management der Cornell University NY, USA.
 
Das Swissôtel Kolkata gehört zu den neuesten Luxus-Adressen in der Stadt. Die 147 Hotelzimmer und Suiten sind in modernem und edlem Design gehalten, wobei jedes Zimmer mindestens 32 Quadratmeter groß ist. Ein besonderes Highlight sind die 11 Executive Club Zimmer sowie einige Suiten, die über private Whirlpools auf der Terrasse verfügen. Vier Restaurants – ein Indisches, die Panoramaterrasse, eine Lounge sowie das Poolrestaurant – bieten eine grosse Auswahl lokaler und internationaler Spezialitäten. Konferenzsäle mit einer Fläche von 1561 Quadratmeter, ein Pürovel Spa & Sport sowie ein Swimmingpool auf dem Dach mit tollem Ausblick runden das umfassende Angebot ab.

Neu in 2012: Neues aus Flensburg und mehr Rechte für Reisende – ADAC informiert über Neuerungen im nächsten Jahr

(München, 25. November 2011) Autofahrer und Urlauber müssen sich laut ADAC 2012 auf einige Änderungen rund um Reifen, Knöllchen oder Einreisebestimmungen gefasst machen. So gibt es den Biosprit E10 ab nächstem Jahr auch an österreichischen Tankstellen und die Vollstreckung von Knöllchen aus dem Ausland soll effizienter gestaltet werden. Weitere Neuerungen hat der Club zusammengestellt.
  
Die Rückdatierung bei der Hauptuntersuchung entfällt.

  • Einführung des Wechselkennzeichens für mehrere Fahrzeuge.
  • Der Feldversuch für Lang-Lkw startet.
  • Punktesystem und Verkehrszentralregister sollen reformiert werden.
  • Durch die Umsetzung des Rahmenbeschlusses in den noch fehlenden vier EU-Ländern wird die EU-weite Vollstreckung von Bußgeldern flächendeckend.
  • Der EU-weite Austausch von Halterdaten geht an den Start.
  • Eine Schlichtungsstelle für Fluggastrechte wird eingerichtet, um Streitigkeiten außergerichtlich zu klären.
  • Rechte im Fährverkehr werden gestärkt: z.B. umfangreiche Informations- und Unterstützungspflicht der Beförderer bei Verspätung oder Annullierung
  • Einige Städte (z.B. Hagen in Nordrhein-Westfalen) schaffen neue Umweltzonen, zahlreiche andere verschärfen die Einfahrt.
  • Durch den Beitritt Liechtensteins zum Schengen-Raum fallen hier die Ausweiskontrollen weg.
  • Das Visum für Sri Lanka wird gebührenpflichtig.
  • Österreich führt E10 ein und macht die Rettungsgasse bei jedem Stau zur Pflicht für Autofahrer.
  • Reifen, die ab dem 1. November 2012 hergestellt werden, müssen mit einem Label ausgezeichnet sein, das Angaben zu Rollwiderstand, Nasshaftung und Rollgeräusch enthält.
  • Ab dem 1.Januar gilt die Euro 5a-Abgasnorm für die Zulassung von Nutzfahrzeugen (für Klasse N1 Gruppe II und III und Klasse N2, sowie für Fahrzeuge für besondere soziale Erfordernisse).
  • Alle neu typgeprüften Pkw müssen ab 1. November 2012 über ein Reifendruckkontrollsystem verfügen.
  • Die Nachrüstung von Rußpartikelfiltern für Diesel-Pkw und leichte Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen wird 2012 wieder mit einem Barzuschuss von 330 Euro gefördert.

Hilton Worldwide: Sieger des großen Food & Beverage Masters 2011

(Berlin, 25. November 2011) Beim European Food & Beverage (F&B) Masters 2011, der vom 16. bis zum 17. November 2011 im Hilton Berlin stattfand, kürte Hilton Worldwide die Creme de la Creme seiner europäischen Mitarbeiter. Nach den zwei Wettbewerbstagen und einem spannenden Finale standen in den vier Kategorien „Culinary Cup“, „Pastry Cup“, „Bar Cup“ und „Service Cup“ endlich die Sieger fest. Aus Hilton Worldwide Hotels in ganz Europa hatten sich etwa 200 Mitarbeiter für den F&B Masters beworben – 50 wurden für die finale Teilnahme ausgewählt. Freundschaftliche Rivalität dominierte den Wettkampf als die Finalisten antraten um zu beweisen, dass sie in ihrem Fach die Besten sind.

„Wir freuen uns riesig die Sieger des F&B Masters 2011 bekannt geben zu können – und gratulieren noch einmal ganz herzlich allen Finalisten-Teams sowie auch den Organisatoren“, kommentiert James Glover, Vice President of Food & Beverage für Hilton Worldwide in Europa. “Alle Finalisten dürfen stolz auf sich sein, das Niveau war sehr hoch. Der F&B Masters sichert die Qualität der aufregenden Food & Beverage Kultur innerhalb der europäischen Hilton Worldwide Hotels. Dieser Wettbewerb bietet unseren Mitarbeitern die Möglichkeit, ihr ganzes Talent, ihre Kreativität und ihr Potential öffentlich zu präsentieren.”

Der Culinary Cup
Die Finalisten des Culinary Cups waren dazu aufgerufen ihr Können bei der Kreation einer Vorspeise bestehend aus Jakobsmuscheln und Pfifferlingen und eines Hauptgangs aus Rinderfilet, Wirsing und Sellerie unter Beweis zu stellen. Die Jury bewertete die professionelle Zubereitung, die Präsentation, die Innovation und den Geschmack der Gerichte.

Culinary Cup – Daniel Debattista & Ralph Vassallo, Hilton Malta (Von links: Simon Vincent, James Glover, Daniel Debattista, Beth Scott, Roberto Giudici, Ralph Vassallo, Chris Galvin, Heinz Beck)

Culinary Cup – Daniel Debattista & Ralph Vassallo, Hilton Malta (Von links: Simon Vincent, James Glover, Daniel Debattista, Beth Scott, Roberto Giudici, Ralph Vassallo, Chris Galvin, Heinz Beck)

Gold: Hilton Malta, Daniel Debattista & Ralph Vassallo
Silber: Hilton Prague, Emanuele Mugnaini & Michal Ludek
Bronze: The London Hilton on Park Lane, Murat Oguz & Laurie Thomas

Die Mitglieder der Jury lobten besonders Debattistas und Vassallos Kreativität, Teamwork und die Präsentation der Speisen, welche die Werte von Hilton Worldwides Food & Beverage Ansatzes perfekt verkörperten. Die Gewinner freuen sich über einen fünftägigen Aufenthalt im Rome Cavalieri, Waldorf Astoria Hotels & Resorts. Sie haben dort die einzigartige Möglichkeit in Heinz Becks mit drei Michelin Sternen ausgezeichneten Restaurant „La Pergola“ wertvolle Erfahrungen in der Sterneküche zu sammeln.

The Bar Cup
Im Bar Cup forderte die Jury die Finalisten mit der Zubereitung des Classic Negroni Cocktails und eines Cocktails aus ihrer Region heraus. Dabei wurde besonders auf Balance, Technik, Maßgenauigkeit, kommunikative Fähigkeiten und Präsentation der Drinks geachtet.

Bar Cup – Rui Serra, London Hilton on Park Lane (Von links: Simon Vincent, James Glover, Didier Martin, Gregory Pigier, Rui Serra)

Bar Cup – Rui Serra, London Hilton on Park Lane (Von links: Simon Vincent, James Glover, Didier Martin, Gregory Pigier, Rui Serra)

Gold: The London Hilton on Park Lane, Rui Serra
Silver: Hilton Prague, Roman Uhlir
Bronze: Hilton London Tower Bridge, Simona Gullo

Die Jurymitglieder lobten die Eleganz, die Balance und den Style von Serras Cocktails, und hoben außerdem seine Leidenschaft und die kreative Präsentation seiner Drinks hervor. Serra darf sich nun auf eine all-inklusive Reise zu der renommierten internationalen “Worldclass 2012” Barkeeper Competition in Rio de Janeiro freuen.

The Pastry Cup
Die Finalisten des Pastry Cups mussten aus Mandeln, Schokolade und Feigen einen Nachtisch zubereiten und individuell anrichten. Außerdem galt es einen Kuchen zu backen und zu präsentieren. In die Entscheidung der Jury flossen die Kriterien Kreativität, Geschmack, künstlerische Techniken, Originalität und Präsentation mit ein.

Pastry Cup – Youri Baltaliyski, Hilton Prague (Von links: Simon Vincent, James Glover, Youri Baltaliyski, Mike Williams, Anthony Marshall)

Pastry Cup – Youri Baltaliyski, Hilton Prague (Von links: Simon Vincent, James Glover, Youri Baltaliyski, Mike Williams, Anthony Marshall)

Gold: Hilton Prague, Youri Baltaliyski
Silver: Hilton Strasbourg, Jean Stouvenel
Bronze: Hilton Vienna, Karina Rizaj

Besonders lobte die Jury die Organisation und Kreativität, die Baltaliyski bei der Zubereitung seines Desserts an den Tag legte, so wie die raffinierten Details und die elegante Optik seines Kuchens. Als Sieger darf sich Baltaliyski auf einen einwöchigen Besuch an der “Valrhona Universite Chocolat” im französischen Tain L’Hermitage freuen. Er wird dort einzigartige Einblicke in die Welt der Schokolade erhalten und in die Kunst des Schokolade-Herstellens eingeweiht werden.

The Service Cup
Die Finalisten des Service Cups präsentierten sich vor der Jury und wurden anhand von Service Fähigkeit, Produktkenntnissen und Herangehensweise bewertet.

Service Cup – Thomas Minihold, Hilton Vienna Plaza (Von links: Simon Vincent, James Glover, Thomas Minihold, Olivier Harnisch, Fred Sirieix)

Service Cup – Thomas Minihold, Hilton Vienna Plaza (Von links: Simon Vincent, James Glover, Thomas Minihold, Olivier Harnisch, Fred Sirieix)

Gold: Hilton Vienna Plaza, Thomas Minihold
Silver: Hilton Istanbul, Jan Coskun
Bronze: Hilton Malta, Charlo Cachia

Die Jury lobte besonders die Interaktion Miniholds mit dem Gast, außerdem seine Herangehensweise bezüglich Präsentation und Service Style. Als Gewinner erhält Minihold nun ein einwöchiges Training im Galvin at Windows, dem mit einem Michelin Stern ausgezeichneten Restaurant des London Hilton on Park Lane. Das Training wir von Fred Sirieix General Manager des Restaurants und Erfinder der ‘Art of Service’ geleitet.

Mit dem F&B Masters 2011 beendet Hilton Worldwide ein äußerst erfolgreiches Jahr im Bereich der Food & Beverage Aktivitäten in Europa. Das Unternehmen blickt auf einige außerordentliche Restaurant- und Bareröffnungen sowie auf die Verkündung spannender neuer Partnerschaften zurück. Erst kürzlich gab Hilton Worldwide die Eröffnung des Les Solistes by Pierre Gagnaire im Waldorf Astoria Berlin bekannt.

Prestigeträchtige Gourmetküche bietet Hilton Worldwide in Europa zum Beispiel im Drei-Sterne-Restaurant La Pergola von Heinz Beck im Rome Cavalieri – Waldorf Astoria Hotels & Resorts oder im Ein-Sterne-Restaurant Galvin at Window’s, im London Hilton on Park Lane.

holidaycheck.de – Noch mehr Verkauf: „Speed Deal Day“ zum Advents-Shopping

(Bottighofen/Schweiz, 25. November 2011) Holidaycheck.de will noch mehr verkaufen. Das zum Burda-Konzern gehörende Portal wandelt sich immer stärker von einer Hotelbewertungsplattform zum E-Commerce-Riesen. Mit dem „Speed Deal Day“ sollen nun 24 Topangebote in 24 Stunden (27.11., 10h, bis 28.11., 10h) angeboten werden.

Mit den „Holidaycheck Deals“ wird das Portal zu einer kommerziellen Vermarktungsplattform für Hotelpackages und Reiseangebote. Dies war auch Gegenstand einer gerichtlichen Auseinandersetzung zwischen A&O Hotels und holidaycheck.de. Die Frage, ob Hotels auf einem Bewertungsportal was gleichzeitig Reisen und Hotelaufenthalte vermarktet, gelistet sein müssen, steht weiterhin im Raum.

Holidaycheck.de steht anhaltend unter Branchenkritik. Jüngst wurde damit begonnen, vermeintliche Manipulationen bei Hotelbewertungen entsprechend zu kennzeichnen; wir berichteten. Dies soll die Glaubwürdigkeit wieder stärken. Erste Hotels an Mittelmeet-Zielen wurden mit dem Fake-Siegel belegt. Gleichzeitig versucht man bei holidaycheck.de die Hotel- und Reisenverkäufe anzukurbeln. „Holidaycheck Deals bietet täglich unschlagbar günstige Hotelangebote mit mindestens 50 Prozent Rabatt für Hotelaufenthalte in den beliebtesten Reisezielen weltweit. Die Holidaycheck Deals mit mindestens 50 Prozent Rabattierung und speziellen Zusatzleistungen werden von ausgewählten Hotelpartnern erstellt“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Hotellerie Rheinland-Pfalz: Neue Warnung vor Einmietbetrüger

(Koblenz, 25. November 2011) Ein neuer Fall: In Rheinland-Pfalz geht ein Einmietbetrüger um. Betroffen war nun u.a. ein Hotel in Koblenz, dass die brandheiße Info an weitere Häuser in der Region weitergab.

Der 25 bis 30 Jahre alte Mann sei 1,75 Meter groß, ca. 75 Kilogramm schwer, habe dunkle kurze Haare und war zeitweise in Begleitung einer Frau (ca. 25 Jahre alt, korpulent, blond, ca. 1,65 Meter groß.) Er habe sich unter den Namen Sascha E. (vollständiger Name und Adresse sind der Redaktion bekannt) per Personalausweis und Kreditkarte legitimiert.

Die Polizei hat die Personalien bereits aufgenommen und der Name sei schon bekannt, hieß es. Sollte sich der betreffende Mann in einem Hotel einchecken wollen, wird empfohlen, dies unauffällig zu erledigen und die Polizei zu verständigen.