Monatsarchiv: Oktober 2011

reisemeister.de: Endkundenorientiertes Service- und Informationsportal der HanseMerkur – Touristikplattform bietet hochwertigen Content rund ums Reisen

(Hamburg, 07. Oktober 2011) Unter der Domain www.reisemeister.de hat die HanseMerkur Versicherungsgruppe auf über 75.000 Seiten ein umfangreiches Service- und Informationsportal rund um die Themen “Reisen und Urlaub” ins Netz gestellt. Neben hochwertigen Länderinformationen steht das Thema “Sicherheit auf Reisen” beim kostenfreien Angebot im Fokus. Spielerische Elemente wie der Reisekonfigurator “Reis-o-Mat” und User-generierter Content runden die Angebotspalette ab.

Kompetenzträger der Touristikplattform ist die HanseMerkur Reiseversicherung AG, die als Qualitätsanbieter und Partner renommierter Reiseveranstalter und Reisebüroketten über ein hohes Maß an touristischem Know-how verfügt. Die Konzeption von reisemeister.de fußt dabei auf einer Markt- und Bedarfsanalyse von Wirtschaftsinformatikern der Universität Hamburg, die 2009 18 Reiseinformationsportale untersuchten. Ergebnis: Der User sucht einen unkomplizierten Zugang zu Informationen rund um die anstehende Reise. Es besteht Bedarf für “ein gut strukturiertes Portal, welches umfangreiche Informationen innerhalb des Auftrittes bereitstellt”.
Aus dieser Analyse ergab sich bereits die Grundstruktur von reisemeister.de: jenseits von reinen Verkaufs- oder Community-Portalen, ohne Pop-up Werbebanner und ohne aggressive Vermarktung von Destinationen. Entstanden ist eine Reiseinformationsplattform mit hohem Informationsmehrwert für den Endkunden für die Zeit vor, während und nach einer Reise.

Das Phasenkonzept: vor der Reise…
hilft der nach Kontinenten, Ländern, Regionen und Orten strukturierte Bereich Reiseziele bei der Suche nach attraktiven Destinationen mit ausführlichen Daten und Fakten für die anlassbezogene Recherche. Dazu zählen neben hochwertigen Länder- oder Reiseinformationen, die von Marco Polo und Vistapoint zugesteuert werden, auch Urlaubs-Checklisten, Hinweise zu Einreisebestimmungen, zur Reiseapotheke und zu Gesundheitstipps, aktuelle Reisenews oder auch Empfehlungen von Weltenbummlern aus der Community. Natürlich findet hier auch jeder seine individuelle und online abschließbare Reiseversicherung mit ausführlichen Informationen zu den Tarifen, Prämien, Bedingungen und Schadenformularen.

Wer einen spielerischen Zugang zum Urlaub präferiert, kann sich über den Reis-o-Mat zu Reisezielen und -möglichkeiten inspirieren lassen. Knapp 80 Urlaubsideen sind derzeit hinterlegt. Aus insgesamt acht Kategorien kann dabei gewählt werden, von “Aktiv sein” bis “Verwöhnen”. Die vom Reis-o-Mat dann vorgeschlagenen Destinationen sind mit Informationen zur intensiveren Beschäftigung und mit Wetterdaten zum Urlaubsziel hinterlegt.

Schon vor dem offiziellen Start im Oktober 2011 kann reisemeister.de monatlich über 50.000 Besucher auf der Domain verzeichnen. “Wir wollen unser Portal zu einer beliebten B2C-Reiseinformationsplattform im Internet entwickeln”, sagt Doreen Simon, Geschäftsführerin der Reisemeister GmbH und ergänzt: “Mit reisemeister.de setzt die HanseMerkur ihren Markenaufbau und die Steigerung ihres Bekanntheitsgrades konsequent fort. Zudem zahlen Urlaubsthemen optimal auf den Leitwert ‘Lebensqualität’ ein, der zentraler Aspekt unserer Unternehmenspositionierung im Wettbewerb ist”.

Hotelmarketing: Breite Hoteliers-Fronten gegen hrs.de und booking.com

(Köln/Berlin, 06 Oktober 2011) Der Exklusivpreis von hrs.de findet wenig Wiederhall: 87 Prozent der Hotels in Deutschland lehnen den Preisnachlass von zehn Prozent für das Kölner Buchungsportal ab. Dies ergibt eine exklusive Umfrage von “Top hotel” unter 248 Hotels in Deutschland. In einem aktuellen TV-Werbespot verspricht hrs.de derzeit „Übrigens zahlen unsere Kunden in tausenden Hotels garantiert weniger als bei allen anderen Portalen, nämlich 10 Prozent…”.

Die Mehrheit der Hotels (64%) setzt auf eine durchgängige Ratenparität bei allen Zimmerpreisen, auch bei allen Buchungskanälen und auf der eigenen Hotel-Website. Nur rund ein Viertel (24%) wendet das Prinzip der Ratenparität lediglich bei Buchungsportalen und vermarktet die Zimmer auf der eigenen Hotel-Website zu anderen Konditionen. Fgür knapp 12 Prozent der Hotels ist Ratenparität derzeit kein Thema.

Klare Ablehnung findet die mittlerweile gerichtlich beanstandete Praxis von booking.com, ein Hotel gegen eine auf 18 Prozent erhöhte Provision in der Hotellistung höher einzustufen. Über 83 Prozent der Hoteliers sind strikt dagegen. Lediglich rund 16 Prozent der Befragten gehen auf den Geschäftsvorschlag ein und zeigen sich mehrheitlich zufrieden. Der Großteil der Hotels, die booking.com die 18 Prozent zugestehen, hätten darüber auch mehr Buchungen erzielt. Mehr als die Hälfte (55%) dies auch wieder tun.

Hotelmarkt Hamburg: Doch Bettensteuer ab 2012?

(Hamburg, 07. Oktober 2011) Die Politik macht Druck: In Hamburg soll nun doch eine Bettensteuer eingeführt werden. Dies berichtet der Radiosender NDR 90,3. Sollte sich die Hotellerie nicht auf eine freiwillige Kulturabgabe einigen, werden eine Matratzen-Maut in Höhe von fünf Prozent vom Überachtungspreis erhoben, plant die von der SPD geführten Wiurtschaftsbehörde. Damit hält die neue politische Landesführung an den Plänen der schwarz-grünen Vorgängerregierung fest.

Derzeit findet unter den Dehoga- und IHK-Mitgliedsbetrieben eine Befragung statt. Es wird allgemein damit gerechnet, dass die Kulturtaxe Mitte kommenden Jahres eingeführt wird. Sollten die Hoteliers sich auf eine freiwillige Abgabe einigen könne man mehr Einfluss darauf nehmen, dass das Geld für touristische und kulturelle Zwecke ausgegeben wird, heißt es.

Ob eine staatlich eingeführte Zwangsabgabe juristisch haltbar ist, bleibt fraglich. Juristen haben Zweifel. Nur der Bund dürfe diese Art von Abgaben kassieren.

Jobsterne.de – Start für neues Jobportal mit den meisten Stellenangeboten in Hotellerie und Gastronomie

Über 50.000 offene Stellen bei Jobsterne – Größtes Angebot für Bewerber

(Stuttgart/Köln, 07. Oktober 2011) Großer Marktstart auf der ANUGA in Köln: Mit Jobsterne (www.jobsterne.de) startet die AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (Matthaes Verlag, Stuttgart) die erste Job-Suchmaschine für Hotellerie und Gastronomie. Das neue Jobportal bietet nachweislich die meisten Stellenangebote im Gastgewerbe, aktuell über 50.000. Dahinter steckt eine innovative Suchmaschinen-Technologie, die alle relevanten Webseiten von Hotels, Restaurants und Cateringunternehmen betrieben sowie andere Jobportale nach neuen Stellenangeboten täglich durchsucht. Sucht man nach einem bestimmten Beruf oder Stellenprofil, werden die gefundenen Stellenangebote nach dem Google-Prinzip in Trefferlisten dargestellt. Per eMail-Newsletter können sich Stellensuchende täglich über neue Angebote aus der gesamten Branche informieren lassen. Die vielfältigen Suchfunktionen von Jobsterne sind kostenfrei.

Jobsterne.de - Start für neues Jobportal mit den meisten Stellenangeboten in Hotellerie und Gastronomie

Jobsterne bietet in Sekundenschnelle das mit Abstand größte Angebot an offenen Arbeitsstellen im Gastgewerbe. „Unser Ziel ist es, der Branche den bestmöglichen Service zu bieten. Mit über 13.000 freien Stellen für Köchinnen und Köche sowie mehreren hundert Stellenangeboten für Hoteldirektoren zeigt Jobsterne, wo man den nächsten Karriereschritt beginnen kann“, sagte Joachim Eckert, Verlagsleiter der AHGZ. Die Stellensuche gelingt mühelos und schnell – einfach den gewünschten Beruf und die bevorzugte Stadt eingeben – und auf Anhieb werden die verfügbaren Jobs angezeigt. „Der große Unterschied zu bekannten Jobportalen ist: Bei Jobsterne werden auch die Webseiten der Hotel- und Gastronomiebetriebe durchsucht, und zwar täglich“, so Marc D’Addetta, der Projektleiter von Jobsterne. „Dadurch erhält man mit Jobsterne einen umfassenden Überblick nahezu aller verfügbarer freien Stellen, die im Internet veröffentlicht sind“.

Für die Einführung von Jobsterne startet die AHGZ die größte Werbekampagne in der eigenen, 111-jährigen Verlagsgeschichte. Der offizielle Startschuss erfolgt mit Unterstützung des DEHOGA-Bundesverbandes auf der internationalen Lebensmittel-Fachmesse ANUGA in Köln. Um die Job-Suchmaschine bei den mehr als eine Million Beschäftigten der Branche bekannt zu machen, werden Anzeigen in ausgewählten Publikumstiteln und wichtigen Fachmedien der Branche geschaltet. Parallel dazu kommen Online-Maßnahmen, Gewinnspiele und zahlreiche Auftritte bei Veranstaltungen und Messen zum Einsatz. Für das kommende Jahr sind weitere außergewöhnliche Aktivitäten in Planung.

Die Print-Ausgabe der AHGZ zählt zu den Top 10 der werbeumsatzkräftigsten Fachmedien in Deutschland. Die AHGZ ist die einzige Wochenzeitung für die Hotellerie und Gastronomie im deutschsprachigen Raum. Sie erscheint im Stuttgarter Matthaes Verlag, einem Tochterunternehmen der Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag.

ADAC Taxitest 2011: Jeder zweite Fahrer durchgefallen – München beste deutsche Stadt im europäischen Vergleich

(München, 06. Oktober 2011) Rote Ampeln werden missachtet, zu hohe Preise verlangt, Quittungen falsch ausgestellt, Fahrten verweigert. Der erste europaweite ADAC Taxitest deckt auf, worauf man als Fahrgast alles gefasst sein muss. Über 200 Fahrten hat der Club in 22 Großstädten durchgeführt.

Erfreulich: Gleich drei deutsche Städte sind unter den Top Five. München landete als beste deutsche Stadt in der Gesamtwertung sogar auf Platz zwei. Verantwortlich dafür ist das gute Abschneiden in der Kategorie Fahrer. Direkt dahinter folgt Köln, Berlin belegt Rang fünf. Alle drei glänzen mit der Note “sehr gut” in der Kategorie Routentreue. Anders sieht es da in Hamburg aus. Bei einer Fahrt leistete sich der Taxifahrer einen 213-prozentigen Rekord-Umweg. Trotz mehrmaligem Hinweis auf die falsche Route wurde der volle Fahrtpreis für die unfreiwillige Extra-Tour verlangt. Hamburg erreichte so nur Platz elf in der Gesamtwertung.

So viel kostet Taxifahren

Testverlierer mit der Note “sehr mangelhaft” ist die slowenische Hauptstadt Ljubljana. Zwei Fahrer verweigerten die Beförderung, bei vier von zehn Fahrten wurde ein Umweg von bis zu 150 Prozent gefahren. Testsieger ist Barcelona. Die spanische Metropole überzeugte mit besten Fahrzeugen, korrekten Abrechnungen und hilfsbereiten Fahrern. Gut muss außerdem nicht teuer sein: In Barcelona kostet die 7-km-Fahrt 10,92 Euro, in Zürich 31,35 Euro.

ADAC Taxitest 2011 - Ergebnisse

Ob eine Taxifahrt gut oder schlecht ist, hängt maßgeblich vom Fahrer ab. Fatal: Im europaweiten Test fiel jeder zweite durch. “Ausreichend” war dann auch die beste Note, die der ADAC in der Kategorie Fahrer an die Städte vergeben konnte. Der Rest lag mit zehn Mal “mangelhaft” und sechs Mal “sehr mangelhaft” unterhalb der Mindeststandards. Aufgrund dieser Ergebnisse fordert der ADAC, die Ausbildung von Taxifahrern zu verbessern und zumindest bundeseinheitliche Prüfungsinhalte festzulegen. Durch unabhängige Prüfer sollten regelmäßige Kontrollen der Taxis und der Fahrer durchgeführt werden.

ADAC Taxitest 2011 - Mängel

Getarnt als Geschäftsmann waren die Tester von Mai bis Juni auf fünf typischen Routen unterwegs. Jede Strecke wurde zweimal befahren, einmal tagsüber, einmal nachts. Ausgestattet waren sie dabei mit Trolley und GPS-Gerät, das neben der Geschwindigkeit auch die tatsächlich gefahrene Route aufgezeichnet hat. Bewertet wurden die Kategorien Fahrer, Fahrzeug und Routentreue. Die Städte-Bewertungen insgesamt: sieben Mal “gut”, acht Mal “ausreichend”, sechs Mal “mangelhaft” und ein Mal “sehr mangelhaft” vergeben.

 ADAC Taxitest 2011 - Fahrer

Rote Karte in Frankreich für Expedia, tripadvisor.com und hotels.com – Neue Grenzen für Wild-West-Methoden im Hotelmarketing

(Paris/Berlin, 06. Oktober 2011) Ein französisches Gericht hat am Dienstag dieser Woche unfaire und irreführende Preis- und Verfügbarkeitsangaben für Hotels auf den französischen Websites von Expedia, tripadvisor.com und hotels.com unterbunden. Der französische Hotelverband Synhorcat hatte im April dieses Jahres das Gerichtsverfahren vor dem Pariser Handelsgericht gegen Expedia, tripadvisor.com und hotels.com ins Rollen gebracht. Kern der gerichtlichen Auseinandersetzung war die unfaire und in Augen der Hotellerie irreführende Darstellung von Hotelpreisen und Verfügbarkeiten auf den betreffenden Websites von Expedia und seinen Tochterunternehmen.

So war unter anderem auf den französischen Buchungsseiten von hotels.com und Expedia bei konkreten Anfragen für ein Hotel zu lesen, “es stehen keine Zimmer zum angegebenen Datum zur Verfügung”, wobei dies allerdings lediglich für Buchungen über Expedia-Seiten zutraf, nicht jedoch für Buchungen direkt über das Hotel oder andere Buchungskanäle. Dieses Verhalten führte dazu, dass Kunden grundlos dazu animiert wurden, ein anderes Hotel zu buchen, das über die Websites von Expedia buchbar war. Dies führte zwangsläufig zu einem finanziellen Schaden bei den Hotels, die zu dem angefragten Zeitpunkt keine Kontingente auf den Expedia-Portalen freigegeben hatten.

In dem aktuellen Urteil vom 4. Oktober 2011 bestätigte das Pariser Handelsgericht nun die Klage von Synhorcat und verpflichtete Expedia, TripAdvisor und Hotels.com dazu, ihr wettbewerbswidriges Verhalten zu beenden und Schadensersatz in einer Höhe von 367.000 Euro an Synhorcat und die beiden klageführenden Hotels zu zahlen.

Didier Chenet, Präsident von Synhorcat, erklärt: “Wir werden die Durchsetzung wettbewerbsrechtlich fairen Verhaltens auch in anderen Bereichen der Online-Distribution weiterverfolgen, wie etwa im Bereich der Internet-Bewertungsportale, der Rechtmäßigkeit von Verträgen zwischen Hotels und Reservierungsseiten, inklusive wettbewerbsrechtlich korrektem Verhalten bei der Reservierung von Restaurants.”

Kent Nyström, Präsident des europäischen Dachverbandes Hotrec (Hotel, Restaurants & Cafés in Europa), gratuliert dem französischen Mitgliedsverband und der französischen Hotelindustrie zu dem Erfolg und versicherte: “Hotrec wird immer allen Beteiligten seine Unterstützung geben, die sich zugunsten von Hoteliers, Konsumenten, Online-Buchungsseiten und Bewertungsportalen für den Erhalt gerechter Marktbedingungen einsetzen.”

“Auch in Deutschland greifen mehr und mehr Wild-West-Methoden des Online-Marketings um sich, die mit Preisklarheit und -wahrheit, aber auch mit partnerschaftlicher Fairness wenig zu tun haben. Wir haben daher von Anfang an das Verfahren unseres französischen Partnerverbandes über HOTREC aktiv begleitet, da Frankreich wohl das derzeit stringenteste Internetrecht in Europa aufweist”, erläutert Markus Luthe, Hauptgeschäftsführer des Hotelverbands Deutschland (IHA) und Mitglied des Executive Committees von HOTREC. “Das Urteil in Frankreich kann daher Signalwirkung für ganz Europa entfalten und dazu beitragen, wettbewerbswidriges Verhalten im Online-Vertrieb konsequenter zu unterbinden”, so Luthe.

Erst im Mai 2011 hatte Hotrec auf Betreiben des Hotelverbandes Deutschland (IHA) “20 Eckpunkte fairen Verhaltens von Hotelbuchungsportalen” aufgestellt. Das aktuelle Urteil aus Frankreich sowie die kürzlich getroffene Entscheidung des Landgerichts Berlin zu Geschäfts-praktiken von Booking.com belegen, dass die von der europäischen Hotellerie vorgetragenen Kritikpunkte zunehmend auch vor Gericht Bestand haben.

ROFOBOX: Welterfolg startet in Deutschland

Erstes Serienmodell der Servietten-Faltmaschine geordert – Wäscherei König bei Frankfurt/Main setzt auf ultramoderne Roboter-Technologie

(Kornwestheim bei Stuttgart, 05. Oktober 2011) Bereits drei Monate nach dem offiziellen Marktstart beginnt der Welterfolg der ROFOBOX (www.rofobox.com) in Deutschland. Wäsche- und Textilpflege König, Groß-Umstadt bei Frankfurt/Main (www.waeschekoenig.de) orderte das erste Serienmodell der innovativen High-Tech-Servietten-Faltmaschine. Die „Robot Folding Box“ wird im ersten Quartal 2012 installiert und in Betrieb genommen. Damit stellt Wäscherei König der Hotellerie, Gastronomie, Event- und Cateringbranche die innovative Erfindung „Made in Germany“ zur Verfügung.

„Derzeit sind wir mit Wäsche- und Textilpflege König über eine ROFOBOX-Lizenz für das Bundesland Hessen im Gespräch“, berichtet Kartal Can, Geschäftsführer der ROFOBOX GmbH, Stuttgart. „Dadurch erarbeiten wir aktuell ein offizielles Lizenzmodell, das sich erfolgsversprechend für alle Beteiligten entwickeln wird.“

„Mit der ROFOBOX kommt endlich eine großartige Innovation auf den Markt, was die Gastronomen schon lange gebraucht haben“, sagte Udo König, Geschäftsführender Gesellschaft von Wäsche- und Textilpflege König. „Als ich die Anlage zum ersten Mal sah, wusste ich sofort: Das braucht die Gastronomie!“

Die einzigartige innovative High-Tech Serviettenfaltmaschine war am 27. Juni 2011 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Im Estrel Hotel Berlin ist der seriennahe Prototyp seit Ende Juni unter Volllast in Betrieb. Bereits in den ersten Wochen der Testphase wurden mit der ROFOBOX mittlerweile über 15.000 Tischservietten für Bankettveranstaltungen akkurat gefaltet. Videos von der Weltpremiere sind hier abrufbar: www.youtube.de/rofobox

Die größten Nutzen durch die ROFOBOX sind die Kostenersparnis und der Zeitgewinn. Die Servicemitarbeiter im Hotel können sich nun auf andere Aufgaben in der Gästebetreuung oider auf Serviceschulungen konzentrieren. Ein weiteres Argument für die vollautomatisierte Serviettenfaltung ist der gesicherte Hygienefaktor. Weil die Tischservietten von allen Gästen auch zum Mund geführt werden, gelten hier besondere Maßstäbe – diese konnten vor der innovativen Automatisierung nicht garantiert werden.

Der seriennahe Prototyp der ROFOBOX kann von Topentscheidern aus der Hotellerie, gehobenen Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung und von Wäschereien bzw. textilen Dienstleistern im Estrel Hotel Berlin besichtigt werden. Dazu ist eine Voranmeldung nötig über http://www.rofobox.com/.

Die ROFOBOX GmbH mit Sitz in Kornwestheim nahe Stuttgart wurde 2008 von Kartal Can, einem erfahrenen Gastronomie-Unternehmer und diplomierten Internationalen Betriebswirt, gegründet. Als Start-Up wurde es im Herbst vergangenen Jahres u.a. bei der „Gründerwoche Deutschland“ als Beispiel „Best Practice“ hervorgehoben. Wäsche- und Textilpflege König ist einer der führenden Wäscherei-Dienstleistungen für Privatkunden und Gewerbebetriebe in der Metropolregion Frankfurt/Main. 1996 übernahm Udo König einen kleinen Textilpflege-Betrieb in der Stadtmitte von Groß-Umsatdt und baute sie in punkto Qualität und Services rasch aus. Im Jahr 2000 wurde der Betrieb an einem neuen Standort im Industriegebiet erweitert. Heute durchlaufen Tischdecken, Bettwäsche, Hemden und Anzüge in großen Stückzahlen den Qualitätsbetrieb. Zu den Kunden zählen renommierte Gastronomie- und Hotelbetriebe, Industriefirmen, soziale Einrichtungen, Seniorenheime, Kliniken, Feuerwehren und die US-Armee.

Kameha Grand Bonn: „Gipfelhotel“ zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit

(Bonn, 05. Oktober 2011) Großer Bahnhof in Bonn: Die ehemalige Bundeshauptstadt war zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit Zentrum der Staatsfeierlichkeiten. Das Kameha Grand wurde zum „Gipfelhotel“. Mehrere hochrangige Landespolitiker und andere staatstragende Personen wählten das Hotel von Carsten K. Rath als ihr Domizil. Dies berichtet die Fach-Illustrierte für das Hotel-Management, „Top hotel“, in ihrer Onlineausgabe.

Politische Beobachter entdeckten diese Gäste in dem voll ausgebuchten Haus (253 Zimmer); von der Hotelleitung gab es dazu keinen Kommentar: Hannelore Kraft (Ministerpräsidentin NRW), Winfried Kretschmann (Ministerpräsident Baden-Württemberg), Jens Böhrnsen (Erster Bürgermeister Bremen), Annegret Kramp-Karrenbauer (Ministerpräsidentin Saarland), Rainer Haseloff (Ministerpräsident Sachsen-Anhalt). Ferner waren mehrere Landesminister zu Gast.

Mit Norbert Lammert war auch der Bundestagspräsident im Kameha Grand Bonn zu Gast und damit der zweithöchste Staatsmann in Deutschland. Unter den hochrangigen Gäste wurden auch Andreas Vosskuhle (Präsident des Bundesverfassungsgerichts) gesichtet.

Hotelmarkt Frankfurt/Main: Come-back der Luxushotellerie – Deloitte-Studie prognostiziert neue Ära für Luxushotels

(Frankfurt/Main, 05. Oktober 2011) Als europäisches Finanzzentrum litten Frankfurt und damit sein Hotelmarkt unter der weltweiten Krise. Dank steigender Inlandsnachfrage konnte jedoch der Rückgang der Auslandsnachfrage gut kompensiert werden. In 2010 gelang es der Mainmetropole erstmals, die Grenze von sechs Millionen Übernachtungen zu überschreiten. Dies geht aus einer Deloitte-Untersuchung hervor. Den kompletten Report finden Sie unter www.deloitte.com zum Download.

Die Hotelkennzahlen des ersten Halbjahrs 2011 spiegeln diese positive Entwicklung weiter wider. Sowohl die durchschnittliche Belegungsrate als auch der Zimmerpreis stiegen um 0,3 Prozent bzw. um 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Revpar hat sich entsprechend um 1,6 Prozent auf 77,73 Euro verbessert und stellt den Rekordwert unter deutschen Großstädten. Den größten Anteil am gesamten Frankfurter Zimmeraufkommen in Kettenhotels stellt Starwood – dicht gefolgt von Steigenberger und Intercontinental.

“Nach starken Einbußen der Frankfurter Luxushotellerie feiert dieses Segment nun sein Come-back. Dazu trägt nicht nur die Revitalisierung der wichtigen Auslands-, Geschäfts-, Messe- und MICE-Nachfrage bei, sondern auch neue Projekte”, erläutert Kay Heimerer, Manager Hospitality bei Deloitte. “Die Eröffnung des Jumeirah Hotels, des Grand Hyatt und des Sofitel an der Frankfurter Alten Oper werden für frischen Wind sorgen. Hierfür werden nicht nur einzelne Hotels, sondern ganze Quartiere vor einem städtebaulichen Hintergrund realisiert.”

Hotelgesellschaft – Anteil markengebundener Zimmer
Starwood – 13,4%
Steigenberger – 12,4%
Intercontinental – 11,6%
Accor – 10,7%
Marriott – 4,4%
Rezidor – 4,1%
Maritim – 3,5%
Lindner – 3,4%
NH Hoteles – 3,3%
Motel One – 3,0%
Quellen: Hotelverzeichnis der Stadt Frankfurt 2010 (Zahlen inkl. Hotel/Hotel garni ohne Pensionen, Gästehäuser und Gasthöfe), Deloitte-Recherche

Eine neue Ära bricht an
In der Bankenmetropole ist das Luxushotelangebot im Vergleich zu manch anderen deutschen Städten übersichtlich. Zu den Luxushotels zählen das Rocco Forte Villa Kennedy, das Steigenberger Frankfurter Hof, das The Westin Grand Frankfurt und der Hessische Hof. Dies und die Bedeutung des Frankfurter Flughafens als eines der weltweit bedeutendsten Luftfahrtdrehkreuze waren schlagkräftige Argumente, das erste Jumeirah Hotel auf dem europäischen Festland in Frankfurt anzusiedeln. Im September 2011 fand mit über einem Jahr Verzögerung die Eröffnung von 218 Einheiten statt, die nicht nur hinsichtlich der Zimmergrößen (höchster Suitenanteil in Frankfurt), sondern auch in puncto Serviceleistungen, Technik und Gastronomie neue Standards setzen.

Für das Areal der Alten Oper hätte Frankfurt fast einen weiteren asiatischen Luxusbetreiber, Mandarin Oriental, für sich gewonnen. Nach einigen Eigentümerwechseln des Grundstücks und unterschiedlichen Plänen für ein 5-Sterne-Superior-Haus nimmt nun das “Dauerprojekt” Gestalt an und soll spätestens 2014 als Sofitel mit 135 bis 165 Zimmern eröffnen. Einen vergleichbar langwierigen wie turbulenten Prozess hat auch das Grundstück an der Rennbahn Niederrad hinter sich. Statt Meritus soll nun Soluxe Hotel Management aus Peking das pagodenförmige 5-Sterne-Hotel führen. Nach dem Betreiberwechsel im Zusammenhang mit dem Einstieg der Muttergesellschaft, China National Petroleum Corporation, verzögert sich der Bau des Hotels jedoch weiter.

Ursprünglich für 2012 vorgesehen, wird das Grand Hyatt Frankfurt, das zweite in Deutschland neben Berlin, voraussichtlich in 2013/2014 eröffnen. Mit 405 Zimmern und Suiten wird es sich in die Riege der größeren Häuser in der Mainmetropole einreihen. “Mit den Eröffnungen dieser renommierten Kettenhäuser erwarten wir eine signifikante Aufwertung des Frankfurter Hotelmarktes, die der Internationalität seiner Gäste noch besser gerecht wird”, so Kay Heimerer. “Diese hochkarätigen Hotels werden auch die durchschnittlichen Zimmerpreise beflügeln, hinsichtlich der Auslastung bleibt abzuwarten, wie sie sich in dem ansonsten bereits dicht besiedelten Hotelmarkt durchsetzen können.”

Phönix aus der Asche – „Spiegel-TV“ beweist: New York ist wieder da. Innovativer, trendiger und selbstbewusster denn je

(Frankfurt/Main, 05. Oktober 2011) Wie hip, innovativ und spannend New York ist, zeigt VOX in seiner Sendung „Spiegel-TV“ am 8. Oktober 2011 um 22:00 Uhr. Power und Dynamik, die alten Stärken der Metropole zwischen Hudson und East River, sind wieder da und befeuern Fashion, Design, Kunst und Kultur. Der neuen Kreativität gepaart mit dem für die New Yorker typischen Erfolgsinstinkt und High-Energie-Level spürt „Spiegel TV“ unter dem Motto „Phoenix aus der Asche“ in den Trendvierteln nach.
 
Das New York-Special bündelt die Faszination und die Innovationskraft einer Stadt, die ihrem Ruf, niemals zu schlafen, mehr als gerecht wird. Die Gastronomie spielt dabei eine wichtige Rolle. Als Trendexperte führte Jean-Georges Ploner das „Spiegel-TV“ Team zu den innovativsten Newcomern und angesagten Hotspots. Wie zur „Tartinery“ in Nolita, einem typische Beispiel für den Trend „Retro-Innovativ“. Das Beste von gestern „reloaded“ und auf die modernen Menschen zugeschnitten in der modernen Version eines traditionellen französischen Bistros, authentisch, gesund und mit hohem Qualitätsanspruch.

Das Spiegel-TV Team traf Mark Baker, einer der  bekannten Partymacher in der „AVA Lounge“, besuchte die Erfolgskonzepte “Ssäm Bar”, “ma pêche” und “Momofuku Noodle Bar” von David Chang sowie den aus der TV-Kultserie „Sex in the city“ bekannte In-Place „Pastis“, ließ sich vom Feinkost-Sortiment bei „Dean & Deluca“ verführen, ging zum Abendessen ins „Nobu“ und nächtigte im „Standard Hotel“, derzeit das trendigste Hotel in NY mit einem deutschen Biergarten. Wie überhaupt ganz New York süchtig nach dem neuen Kultgetränk Bier ist. Um die hundert kleine Brauereien sind in den letzten Jahren rund um die City entstanden und versorgen die Gastronomie, die den Gerstensaft pur oder frech gemixt anbietet. Allein im Casual Konzept DBGB Kitchen & Bar von Sternekoch Daniel Bouluds hat der Gast die Wahl unter 80 Bieren, davon 22 vom Fass.

Gastro-Trendexperte Jean Georges Ploner: "Die New Yorker legen großen Wert auf Produkte aus der Region, möglichst mit CO2 Fußabdruck.“

Gastro-Trendexperte Jean Georges Ploner: "Die New Yorker legen großen Wert auf Produkte aus der Region, möglichst mit CO2 Fußabdruck.“

Regionalität und Umwelt sind wichtige Themen in der Gastronomie. „Die New Yorker legen großen Wert auf Produkte aus der Region, möglichst mit CO2 Fußabdruck“, weiß Trendexperte Jean Georges Ploner.

Krisenangst trifft Gastronomie – Restaurant, Kneipe, Kino: 66 Prozent der Deutschen wollen kürzer treten

(Hamburg, 05. Oktober 2011) Die Euro-Krise führt bei vielen Deutschen zur Verunsicherung und das wirkt sich offenbar doch auf das Konsumverhalten aus: Zwei von drei Bundesbürgern (66%) wollen in den nächsten Monaten verstärkt auf ihre Ausgaben schauen. Dafür verzichten sie vor allem auf Freizeitaktivitäten. An erster Stelle der Sparvorhaben stehen Restaurantbesuche. 46 Prozent derjenigen, die künftig intensiver auf ihr Geld achten, planen seltener Essen zu gehen. Auf den Plätzen zwei und drei folgen der Gang in die Kneipe und ins Kino (40 bzw. 35%). Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern.

Krisenangst macht sich breit: 46% der Deutschen wollen weniger Essen gehen (Foto: Contrastwerkstatt/fotolia.com)

Krisenangst macht sich breit: 46% der Deutschen wollen weniger Essen gehen (Foto: Contrastwerkstatt/fotolia.com)

Bücher und Zigaretten selten auf der Sparliste
Weniger Bereitschaft besteht in der Bevölkerung hingegen, auf den Kauf von Büchern und Zigaretten zu verzichten. Nur knapp 18 Prozent der Befragten beabsichtigen, sich beim Bücherkauf künftig zurückzuhalten. Ein gutes Viertel (knapp 27 Prozent) möchte sich beim Rauchen einschränken und Zigarettenschachteln häufiger aus dem Einkaufswagen verbannen.

Jeder Vierte verschiebt größere Investitionen
Doch es sind nicht nur die kleineren Anschaffungen, die aufgrund der angespannten Situation auf den Finanzmärkten kritisch hinterfragt werden. Knapp 27 Prozent derjenigen Deutschen, die in den nächsten Monaten kürzer treten wollen, hatten ursprünglich eine größere Investition geplant, die sie nun aufgrund der angespannten Lage erst mal auf Eis legen.

Deutsche haben Angst vor Rezession
Danach gefragt, ob sie Angst vor einer Rezession haben, zeigen sich die Deutschen beunruhigt. Die Mehrheit der Befragten fürchtet sich vor einem wirtschaftlichen Abschwung. 56 Prozent geben an, etwas Angst vor einer Rezession zu haben, weitere 13 Prozent fürchten sich sogar stark davor. Ganz genau scheinen die Deutschen allerdings nicht zu wissen, was sich hinter dem Begriff verbirgt. 37 Prozent der Befragten könnten nach eigenen Angaben aus dem Stehgreif nicht erklären, was eine Rezession überhaupt ist.

Die Top 10 Sparvorhaben der Deutschen
1. Restaurantbesuche (46,1%)
2. Kneipenbesuche (40,5%)
3. Kinobesuche (34,8%)
4. Wellness (33,9%)
5. Reisen (33,6%)
6. Unterhaltungselektronik (32,2%)
7. Anziehsachen (31,4%)
8. Autokauf (28,6%)
9. Zigaretten (26,7%)
10. Bücher (17,8%)

GfK: Konsumklima in Deutschland trotzt den Rezessionsängsten
Das uneinheitliche Stimmungsbild der Verbraucher setzt sich im September fort. Die Einkommenserwartung verbessert sich auf gutem Niveau, während die Konjunkturerwartung wie auch die Anschaffungsneigung Einbußen hinnehmen müssen. Der Gesamtindikator prognostiziert nach 5,2 Punkten im September für Oktober ebenfalls einen Wert von 5,2 Punkten. Dies teilte die Nürnberger GfK mit.

Trotz steigender Rezessionsängste kann sich das Konsumklima in Deutschland im Herbst dieses Jahres behaupten. Die nach wie vor guten Beschäftigungsaussichten lassen die Erwartungen hinsichtlich zunehmender Einkommen wieder ansteigen. Dagegen muss die Anschaffungsneigung im September Verluste hinnehmen, verzeichnet aber nach wie vor ein sehr gutes Niveau. Unter dem Einfluss der steigenden Krisenstimmung an den internationalen Finanzmärkten verliert die Konjunkturerwartung weiter an Wert.

Rezession in Deutschland unwahrscheinlich
In den vergangenen Wochen haben sich die Diskussionen um den richtigen Weg aus der internationalen Schuldenkrise verschäft; eine politische Lösung zeichnet sich bislang nicht ab. Inzwischen befürchten auch die Konsumenten, dass der Krisenvirus von den Finanzmärkten auf die Realwirtschaft übergreifen könnte. Als stark exportorientiertes Land kann sich die Bundesrepublik auf Dauer den Rezessionstendenzen in wichtigen Abnehmerländern, wie beispielsweise den USA, nicht vollständig entziehen. Eine nachlassende Dynamik der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland wird inzwischen auch von einer Reihe von Wirtschaftsforschungsinstituten gesehen, die ihre Wachstumsprognosen für dieses und das kommende Jahr kürzlich nach unten revidiert haben. Dennoch gilt eine Rezession in Deutschland derzeit als unwahrscheinlich. Dafür soll vor allem der stabile Arbeitsmarkt sorgen. Aktuell bewerten laut ifo-Geschäftsklimaindex die Unternehmen in Deutschland ihre Geschäftslage weiterhin gut, allerdings habe sich ihre Zukunftsaussichten im September erneut deutlich eingetrübt.

Die gute und weiterhin stabile Beschäftigungslage in Deutschland ist der wesentliche Grund für den gestiegenen Einkommensoptimismus. Ein beträchtlicher Teil der Arbeitnehmer kann in diesem Jahr reale Einkommenszuwächse verzeichnen. Das belegen auch die Zahlen des Statistischen Bundesamtes für das zweite Quartal, wonach die Reallöhne durchschnittlich bereits um 1,9 Prozent angestiegen sind. Hinzu kommt, dass durch die steigende Beschäftigung die Angst vor Jobverlust, und damit vor möglichen Einkommenseinbußen, schwindet.

Hinzu kommt, dass aufgrund der konjunkturellen Abschwächung der Preisdruck vor allem bei Energie und Rohstoffen voraussichtlich etwas nachlassen und die Inflationsrate nicht weiter steigen wird. Dies wirkt stabilisierend auf die Kaufkraft der Einkommen und stützt die Stimmung. 

Anschaffungsneigung: mit moderaten Verlusten
Nachdem sie im Vormonat noch leicht zulegen konnte, muss die Anschaffungsneigung im September Einbußen hinnehmen. Der Indikator verliert 7,2 Zähler und weist nun 29,7 Punkte auf. Das entspricht in etwa dem Vorjahresniveau. Trotz der aktuellen Verluste ist das Niveau des Indikators noch immer ausgesprochen gut. Dafür sorgt auch die stabile Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt.

Damit werden die positiven Effekte der Schuldenkrise auf die Anschaffungsneigung überlagert. Zuletzt hatte der Glaube an die Stabilität in die Währung im Euro-Raum abgenommen. Folglich tendierten viele Konsumenten dazu, ihr Geld eher in werthaltige Anschaffungen zu investieren als es auf die hohe Kante zu legen. Die heftigen und zum Teil sehr konträren Diskussionen zum Umgang mit der Staatsschuldenkrise, die bislang noch keinen einheitlichen und abgestimmten Lösungsansatz erkennen lassen, haben das Vertrauen der Konsumenten in die Handlungsfähigkeit der Politik jedoch erschüttert. Dieser Vertrauensverlust macht sich nun offenbar auch bei der Konsumneigung bemerkbar und steigert die Verunsicherung.

Konsumklima: stabile Entwicklung
Der Gesamtindikator prognostiziert für Oktober einen Wert von 5,2 Punkten nach ebenfalls 5,2 Zählern im September. Damit trotzt das Konsumklima im Moment der Verschärfung der Schuldenkrise und einem drohenden Übergriff von den Finanzmärkten auf die reale Wirtschaft in Deutschland.

Die Zuspitzung der Schuldenkrise, vor allem in Griechenland, sowie die heftigen und konträren Diskussionen um deren Lösung, haben nicht das Vertrauen der Bundesbürger gestärkt, dass die Politik zu einer nachhaltigen und einvernehmlichen Lösung in der Lage ist. Für eine stabile und solide Entwicklung der Konsumstimmung ist es jedoch erforderlich, dass das Vertrauen der Bundesbürger in die politischen Entscheidungsträger wieder gestärkt wird. Denn nur Vertrauen sorgt für Planungssicherheit bei den Verbrauchern, und dies ist wiederum eine wesentliche Grundlage für die Stärkung des Konsums.

Angesichts der absehbaren Abschwächung der deutschen Exportentwicklung ist eine stabile zweite Säule in Form der Binnenkonjunktur für die weitere konjunkturelle Entwicklung überaus wichtig.

ADAC-Preisvergleich: Kosten für Kinder im Budget-Hotel – Sogar Frühstück gratis im Angebot

(München, 05. Oktober 2011) Günstige Übernachtung, standardisierte Leistungen, edles Design – damit werben die bei Städtereisenden sehr beliebten Budget-Hotels. Allerdings halten die Hotels laut ADAC-Preisvergleich nicht immer, was sie versprechen. Beim Standardpreis für Erwachsene gehen die Spannen in diesem Segment sehr weit auseinander. Jetzt hat der Automobilclub die Angebote auf Kinderfreundlichkeit überprüft und wieder große Unterschiede ermittelt. Ein Preisvergleich lohnt sich für Eltern auf jeden Fall.

So ist B&B bei den Preisen für Erwachsene zwar “sehr günstig” – bei Kindern wird allerdings ordentlich abkassiert. Bis zwölf Jahre müssen Kinder, die im Zimmer ihrer Eltern übernachten, zehn Euro pro Nacht und noch einmal drei Euro für das Frühstück bezahlen. Ab zwölf Jahren gelten Erwachsenenpreise. Bei Holiday Inn Express ist es genau anders herum: Für Erwachsene gab es im Test das Prädikat “sehr teuer” – Kinder bis 18 Jahre jedoch dürfen gratis übernachten und frühstücken.

Das attraktivste Bild insgesamt bietet sich bei A&O. Wurden die Erwachsenen-Preise schon als “günstig” eingestuft, so dürfen auch hier Kinder bis 18 Jahre kostenfrei im Elternzimmer übernachten. Das Frühstück gibt’s bis sechs Jahre umsonst, bis 18 kostet es 50 Prozent vom Normalpreis. Ibis: Kinder bis zwölf sind frei – die Altersgrenze für das Frühstück liegt bei sechs Jahren (bis zwölf halber Preis). Bei Etap dürfen Kinder unter zwölf gratis im Elternzimmer übernachten und falls die Eltern frühstücken, werden für die Kinder keine Zusatzkosten fällig. Bei Meininger müssen die Kinder ab sechs Jahren 50 Prozent für die Übernachtung bezahlen, ab zwölf den vollen Preis.

Besonders kompliziert wird es bei Motel One: Ein Kind unter zwölf Jahren ist frei, ab dem zweiten Kind werden 15 Euro für die Übernachtung fällig. Die 15 Euro gelten auch für Kinder zwischen 12 und 18 – meist aber nur für ein Kind. Das Frühstück ist für Kinder bis sechs frei, danach fällt der volle Preis an.

TORK – Ein Stern mehr: Hotelinspektor Heinz Horrmann in der Hotelbar

TORK startet groß angelegte Kampagne “Ein Stern mehr” für mehr Sauberkeit und Hygiene – Hotelinspektor Heinz Horrmann ist wieder auf Tournee. Heute checkt er das Leading Hotel Kameha Grand in Bonn auf Herz und Nieren. Mehr: www.ein-stern-mehr.com

Internationale Hochschule Bad Honnef: Carsten K. Rath wird Hochschuldozent

(Bonn/Bad Honnef, 04. Oktober 2011) Neue Ehren für Carsten K. Rath („CKR“): Der Gründer des Lifestyle-Hotels Kameha Grand Bonn und Vorstandschef der Schweizer Lifestyle Hospitality & Entertainment Management AG (LH&E) wurde nun als Hochschuldozent an der Internationalen Hochschule Bad Honnef (IUBH) berufen. Rath startet  mit einer Vorlesungsreihe zum Thema „Erfolgreiches Franchise-Management in der Hotellerie“. Franchising zählt in der internationalen Hotellerie zu den wichtigsten Motoren in der Expansion. Damit baut Carsten K. Rath, der laut „Welt“ als „Rockstar unter den Grand Hoteliers“ gilt, seine Präsenz neben seinen Führungsrollen bei Kameha und der LH&E weiter aus. Rath ist mehrfach ausgezeichnet, so zum Beispiel als „Hotel Manager des Jahres 2011“ und wurde mit dem „Innovationspreis der deutschen Tourismuswirtschaft“ bedacht.

Carsten K. Rath („CKR“) wird Hochschuldozent: Der 45-jährige Hotelier und Entrepreneur lehrt „Erfolgsreiches Franchise-Management in der Hotellerie“ an der Internationalen Hochsachule Bad Honnef

Carsten K. Rath („CKR“) wird Hochschuldozent: Der 45-jährige Hotelier und Entrepreneur lehrt „Erfolgsreiches Franchise-Management in der Hotellerie“ an der Internationalen Hochsachule Bad Honnef

“In über 20 Jahren in der Luxushotellerie und der Touristik habe ich etliche Erfolgskonzepte begleitet“, so Rath. Mit der ersten Vorlesungsreihe über Franchising in der Hotellerie nimmt der 45-jährige erneut eine Lehrtätigkeit auf. Die IUBH ist eine “Leading Hotel School of the World“. „Das passt bestens – ich habe als Chef und Entwickler führender Lifestyle Hotels weltweit viel Erfahrung sammeln können“, so Rath. Ihm gelang es, dass das Kameha Grand Bonn noch vor der Eröffnung in die renommierte und traditionsreiche Vereinigung der Leading Hotels of the World aufgenommen wurde.

Der Hotelier, Unternehmer und Lifestyle-Aficionado Carsten K. Rath hat sich längst zu einer Marke entwickelt. „CKR“ wird als Topredner zu Kongressen und Konferenzen von namhaften Unternehmen wie Deutsche Telekom oder L’Oréal gerufen, verleiht Werbekampagnen zum Beispiel zum Beispiel von Sinn Leffers für Tommy Hilfiger und BOSS sein Gesicht und ist zudem als TV-Interviewpartner sehr gefragt. „Life is grand“, das Lebensmotto des Kameha Grand Bonn, entstammt der persönlichen Lebensphilosophie von Carsten K. Rath.

Die Internationale Hochschule Bad Honnef/Bonn (IUBH) mit ihren Studienstandorten Bad Honnef und Bad Reichenhall ist ein Kompetenzzentrum für Dienstleistungsmanagement. Das Studienangebot umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Hotel-, Tourismus-, Event- und Luftverkehrsmanagement, Internationales Management sowie Wirtschaftsprüfung und Steuern. Die Hochschule, die in 2000 ihren Studienbetrieb aufnahm, zählt heute etwa 1.500 Studierende sowie rund 100 Professoren und Lehrbeauftragte. Sie gehört zu den „Leading Hotel Schools of the World“ und erhielt in 2009 das höchste Qualitätssiegel des Wissenschaftsrats: eine auflagenfreie Akkreditierung für die längst mögliche Dauer von zehn Jahren.

tophotelprojects.com – Hotelbau-Boom ungebrochen: Über 4.300 Hotels weltweit im Bau

(München, 04. Oktober 2011) Finanz- und Wirtschaftskrise, drohende Länderpleiten und Terrorszenarien: Den internationalen Hotelinvestitionen tun die dunklen Wolken am Horizont offenbar keinen Abbruch. Weltweit sind über 4.300 Hotels im Bau. Der Großteil davon (1.825) wird im Nahen Osten und in Ostasien gebaut. Damit werden die Investitionen in Europa (1.803) und Amerika (810) überflügelt. Dies teil die auf Hotelbau-Informationen spezialisierte Datenbank tophotelprojects.com zur Münchner Immobilienmesse Expo Real (04. – 10. Oktober 2011, Messe München) mit.

„Allein in Deutschland, Österreich und der Schweiz zählen wir mit rund 760 Hotelbau-Projekten einen neuen Höchststand“, berichtet Andreas Rohde, Sales Manager D-A-CH bei tophotelprojects.com. Allein in Deutschland werden aktuell 358 neue Hotels geplant. „Damit bleibt die Zahl der laufenden Projekte seit rund drei Jahren gleichbleibend hoch“, so Rohde. Der Großteil der Investitionen im deutschsprachigen Raum fließt in Komfort- und First-Class-Hotelprojekte. Economy- und Low-Budget-Hotels spielen tatsächlich nur eine untergeordnete Rolle.

Zwei wegweisende Hilton-Hotels im The Squaire am Flughafen Frankfurt/Main
Hilton Worldwide betreibt nun 50.000 Zimmer in Europa – in 210 Häusern verschiedener Marken in 30 Ländern. Allein in diesem Jahr hat das Unternehmen bereits zwölf Hotels auf dem Kontinent eröffnet, mit dem Hilton London Heathrow Airport Terminal 5 als jüngstem Neuzugang. Gleichzeitig zählt Hilton Worldwide zu den Anbietern mit den meisten Hotels in Planung: Über 100 weitere Häuser werden bis Ende 2014 in Europa hinzukommen, darunter zwei Häuser im The Squaire am Frankfurter Flughafen, die von JOI-Design gestaltet werden und von internationaler Bedeutung sind (Hilton Frankfurt Airport – 249 Zimmer / Luxus / Eröffnung im Frühjahr 2011 – Hilton Garden Inn Frankfurt Airport – 334 Zimmer / First Class / Eröffnung im Frühjahr 2011).

So sieht das Business-Hotelzimmer der Zukunft aus: Das international beachtete Großprojekt von Hilton im Airrail-Center Frankfurt/Main („The Squaire“) wird von der Hamburger Designschmiede JOI-Design umfassend betreut. Die international versierten Hotel- und Restaurantdesigner Peter Joehnk und Corinna Kretschmar-Joehnk setzen für den Projektentwickler IVG Immobilien ein höchst anspruchvolles Konzept um.

Die „Immobilie der Mobilität“ soll bewusst gegen das Verkehrsumfeld (ICE-Bahnhof, Autobahn, Flughafen) mit natürlichen Formen und Farben gesetzt werden. Die Zimmer strahlen durch die Beigetöne besondere Ruhe aus – Eyecatcher ist der bequeme Ohrensessel, der für wohlige Heimeligkeit sorgt. In der riesig-hohen Lobby des Hilton Airport setzen große goldene geschwungene Dächer Akzente. Der Konferenzsaal wurde zum eigenen Gebäude im Komplex – die längliche abgerundete Form nimmt die Kühle und inszeniert die Lichteffekte perfekt.

JOI-Design etabliert mit der Gestaltung des Hilton Frankfurt Airport und Hilton Garden Inn Frankfurt Airport neue Standards in der Hotelgestaltung. Im Fokus steht der emotionale Zugang zum Gast, der die Raumaufteilung, Gestaltung und auch kleinsten Designelemente unterbewusst wahrnimmt. „Design ist längst ein wichtiger Faktor der Markenkommunikation und beim Beispiel von The Squaire ein internationaler Meilenstein“, so Peter Joehnk.

Treugast Investment Ranking: Gute Ergebnisse treiben Expansion voran – große Bewegungen im Hotelmarkt

(München, 04. Oktober 2011) Die Dynamik ist beeindruckend: Projekte, die auf Eis lagen, werden wiederbelebt. Neue Investoren beschleunigen die Realisierung. Mehrere Gesellschaften stehen unmittelbar davor, neue Konzepte auf den Markt zu bringen. Eine Ursache für die Expansionswelle: Die meisten Gesellschaften blicken auf ein gutes Jahr zurück und bringen gefüllte Kassen mit. Das Treugast Investment Ranking 2011 untersucht die Performance der 70 wichtigsten Hotelgesellschaften in Deutschland.

Der Blick richtet sich wieder nach vorn: Die allermeisten Hotelgesellschaften konnten ihre Ergebnisse nicht nur in 2010 steigern, sondern setzten den Erfolg auch im ersten Halbjahr 2011 fort: Jetzt haben sie Raum für neue Pläne und treiben sie voran. Dieser Trend spiegelt sich auch in den Bewertungen im Treugast Investment Ranking wieder: Gut 70 Prozent der Gesellschaften erreichen ein Blue Chip-Rating und gelten somit als begehrte Partner für Investitionen. Die Durchschnittsbewertung der Gesellschaften stieg um 0,12 auf 1,82 Punkte. Luft nach oben bleibt aber weiterhin: Im Jahr 2008, also vor der Krise, lag die Bewertung immer noch höher – bei 2,03 Punkten. Die Performances der meisten Gesellschaften verbessern sich dennoch deutlich – der Ertrag pro Zimmer (REVPAR) steigt um 15 bis 20 Prozent.

Mittelsegment startet durch
Bei den drei Aufsteigern im Ranking handelt es sich um die Eco- und Midscale-Betreiber Star Inn, Success und Foremost. Sie klettern von BBB auf A. Mit ihrem Erfolgszug bestätigen sie eine Treugast-Prognose aus dem vergangenen Jahr: das Revival des lange darbenden Mittelsegmentes.

Den höchsten (Wieder-)Einstieg in das Ranking schaffte Starwood: Die Gesellschaft hat die Zusammenarbeit mit der Schörghuber Gruppe neu strukturiert. Beim Thema Nachhaltigkeit offenbaren die Hotelgesellschaften Defizite und große Unterschiede. Während einige gar nicht wissen, worum es sich handelt oder sich mit Lippenbekenntnissen begnügen, lassen sich andere für Qualitätsmanagement und umweltgerechte Gebäude (Green Buildings) zertifizieren.

Die ersten Gesellschaften klagen über Fachkräftemangel, die Folge daraus: Soziale Nachhaltigkeit wird immer wichtiger. Die Konsequenz – viele suchen kreativ nach Fachkräften, beispielsweise über „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“-Programme oder auf Facebook.

Übernahmen und Neubauten
Die bereits im letzten Jahr stärker erkennbare Übernahmewelle rollt weiter, angeführt von Grand City, gefolgt von RIMC und einem der Newcomer des diesjährigen Rankings, der Hamburger Novum Gruppe. Die Betreibergesellschaft unter Führung von David Etmenan führt mittlerweile 21 Hotels, 16 davon in Hamburg und ist damit auf dem besten Weg zur lokalen Marktführerschaft. Auch Gold Inn wächst stark durch Übernahmen. Motel One, B&B und Hospitality Alliance erweitern ihr Portfolio durch Neubauten.

Rekordverdächtige Dynamik
Die Expansionsdynamik bei den Hotelgruppen auf dem deutschen Markt ist höher den je. Neubauten, Übernahmen, Konversionen – die Projekte der Ketten für die kommenden zwei Jahre füllen lange Listen. Mehr denn je wird Deutschland zu einem Schlüsselmarkt für die Hotelinvestoren. Dabei stehen nicht immer nur Top-Lagen im Fokus: Es werden Standorte von A bis C gesucht. Die Marktpotenziale im Budgetsegment werden bereits dünner – Accor ist dabei, die Ibis-Marke zu stärken, während Motel One die Magic Cities München, Berlin und Hamburg beherrscht. Im Midscale-Segment stehen dagegen neue Konzepte kurz vor der Markteinführung – hier müssen die Investoren noch überzeugt werden. In diesem Zusammenhang gewinnt die Kenntnis über die Markenstärke, Bonität, Betreiberkompetenz und Exitfähigkeit immer mehr an Bedeutung.


Ergebnisse des TREUGAST Investment Ranking Hotellerie Deutschland 2011 im Einzelnen

Top Drei:

  • Motel One, Accor und Marriott bestätigen ihre Top-Bewertung AAA aus dem Vorjahr.
  • Mit einem ungebremsten Wachstum zeigt Motel One seinen Konkurrenten die Zähne: fünf neue Häuser – 1.680 Zimmer – an Top-Standorten in Hamburg, München, Dresden und Berlin. Dazu konnte der Münchner Budget-Design Spezialist Auslastung und Durchschnittsrate abermals steigern. Der Revpar übersteigt sogar das Vorkrisenniveau um gut zehn Euro. Die Gesellschaft kann sich nicht nur über ihre sehr gute Bonität freuen, sondern nutzt sie auch: Die Liste der Projekte ist lang und sieht zwei Pacht- und vier Eigentumsbetriebe mit insgesamt rund 1.800 Zimmern vor.
  • Accor hat die Zeichen der Zeit erkannt und setzt auf Nachhaltigkeit. Das Thema spielt eine wesentliche Rolle in der Unternehmensphilosophie und startete bereits 2006 als Earth Guest Programm. Die Gruppe erweiterte außerdem ihr Portfolio um zehn Betriebe, für die Franchiseverträge vergeben wurden. Um die Wachstumsgeschwindigkeit zu halten, sollen auch Projekte in Eigenregie realisiert werden. Die Gruppe hat außerdem zahlreiche Projekte im Visier, darunter das neue Sofitel in Frankfurt/Main. Eine Umstrukturierung der Marken im Budget- und Economy-Segment lässt künftig die Marken Etap und all seasons verschwinden – im Gegen zug wird die Marke Ibis gestärkt und um die Submarken Ibis Budget (vorher Etap) und Ibis Styles (vorher all seasons) erweitert.
  • Auch Marriott gibt der Nachhaltigkeit Raum und belegt das durch die Herausgabe eines jährlichen Sustainability Reports. Das Marriott in Frankfurt kann künftig sogar mit dem Green Building Zertifikat der EU werben. In Deutschland wächst Marriott überwiegend mit der Marke Courtyard. Dabei zeigt das neu eröffnete Courtyard in Bremen, dass die Marke kein Produkt „von der Stange“ sein muss.
  • Newcomer:
    Starwood kehrt zurück und will mehr: Mit AA steigt die Gesellschaft wieder ins Ranking ein. In 2012 soll im Schlüsselmarkt Deutschland die Expansion über Management und Franchise forciert werden.
  • Die Hamburger Novum Hotels (BBB) zeigen eine starke Performance, die sich auf ein beachtliches Portfolio von 21 Betrieben in gründet.
  • Bierwirth und Kluth haben sich dagegen bereits als Interimsmanager und Sanierer einen Namen gemacht – jetzt zeichnet man vermehrt Pachtverträge mit langfristigem Betreiberfokus und hat mit Marriott einen starken Partner und Global Player an seiner Seite. Dennoch ist man auch offen für andere Marken.
  • Eine Erfolgsstory schreiben wollen die Louvre Hotels mit der wieder revitalisierten Marke Golden Tulip in Deutschland. Erste Franchiseverträge sind gezeichnet.

Most Wanted Investment Partner Treugast Award
Motel One GmbH schafft das Triple: Die Gesellschaft wird zum dritten Mal mit dem von Treugast verliehenen Award ausgezeichnet. Die in der internationalen Hotellerie einzigartige Auszeichnung berücksichtigt neben der Ratingnote insbesondere den werthaltigsten Kapazitätszuwachs durch Neubauten aus dem Vorjahr. Dazu zählen keine Eigentumsbetriebe, sondern vorrangig Pachtbetriebe, die in Zusammenarbeit mit Projektentwicklern und Investoren entstanden sind. Motel One konnte mit 1.680 gepachteten Zimmern in München (252), zweimal in Hamburg (897), Berlin (303 Zimmer) und Dresden (228) punkten und wird daher abermals mit dem diesjährigen Award geehrt. Die Auszeichnung „Most Wanted Investment Partner“ wird zum siebten Mal von Treugast vergeben.
Wer spricht hier noch von Krise? Die österreichische Hotellerie befindet sich wieder auf Expansionskurs
Die Hotellerie in Österreich jubelt über starke Zuwächse. Die Ankünfte stiegen 2010 um 3,3 Prozent auf einen neuen Höchstwert von 33,39 Millionen. Auch die Gästeübernachtungen erreichten mit 124,9 Millionen Übernachtungen das fünftbeste Ergebnis in ihrer Geschichte. Besonders gern übernachteten die Gäste in Häusern des Fünf- und Vier-Sterne-Segments – diese Hotels verzeichneten im Kalenderjahr eine erhöhte Nachfrage. Als eindeutiger Sieger auf dem österreichischen Hotelmarkt geht in diesem Jahr Accor hervor. Die Gesellschaft erzielt als einzige die AAA-Wertung: Dies ist ein Ergebnis des
aktuellen Investment Ranking Austria 2011, herausgegeben vom Treugast Institute of Applied Hospitality Sciences und der Horwarth Tourismus Consulting Austria.

Newcomer und Nachfrage-Rekorde
Das Jahr 2011 stand bisher unter dem Zeichen der Expansion und einiger Newcomer. Für Aufsehen sorgten einige spektakuläre Hoteleröffnungen von internationalen Hotelgesellschaften, vor allem in Salzburg und Wien, wie das Fleming’s Hotel Deluxe Wien City, das Sofitel Vienna by Accor, das Ramada Hotel & Suites Vienna, das Motel One Salzburg, Meininger City Hostel in Salzburg und das 25 Hours in Wien.

Es ist deutlich, dass sich die österreichische Hotellerie von der Finanz- und Wirtschaftskrise weitgehend erholt hat. In der Folge planen einige Gesellschaften eine kontinuierliche Expansion. Wien und Salzburg stehen an der Spitze dieser Bewegung: Hier wächst das Hotelangebot am stärksten. Ebenso steigt die Nachfrage: Mit 1.159.560 Übernachtungen kann sich die Bundeshauptstadt über ein Plus von elf Prozent freuen. Und es geht noch weiter, denn der positive Trend setzt sich auch heuer fort. In den ersten acht Monaten des Jahres nahmen die Übernachtungen in Wien weiter um 4,6 Prozent zu. Die Gästeschar ist dabei ausgesprochen international. Sehr gut an kommt die Metropole an der Donau derzeit bei Gästen aus Russland (+38%), Spanien (+14%) und der Schweiz, aus der elf Prozent mehr Gäste übernachteten.

Während Linz bei den Übernachtungen einen Rückgang von 6,2 Prozent verkraften muss –die Stadt in Oberösterreich präsentierte sich in 2009 als Europäische Kulturhauptstadt – freuten sich die meisten anderen Landeshauptstädte über ihren Wachstumskurs: Mit 13,4 Prozent mehr Übernachtungen registrierte Innsbruck den größten prozentualen Zuwachs noch vor Wien, Salzburg (+6,3%) und Graz (+4,6%).

Obwohl Häuser aus dem oberen Segment sich über gesteigerte Nachfrage freuen, mussten Hotels mit bis zu zwei Sternen wie die Privatquartiere einen Rückgang hinnehmen. Die Systemhotellerie wird diese Entwicklung aber voraussichtlich bremsen, da ihr steigendes Angebot an Low-Budget-Zimmern meist aus dem Stand eine hervorragende Auslastung erreicht.

Übrigens ist seit Anfang 2010 die Zimmergröße kein Ausschlag gebendes Kriterium mehr für die Sterneklassifizierung, weil seitdem in mehreren Ländern (wie Österreich, Deutschland, Tschechien und Ungarn) ein neues gemeinsames Klassifizierungssystem Mindest-Ausstattungsrichtlinien in Österreich – in den Bundesländern Wien und Salzburg muss ein Zimmer mindestens 18 Quadratmeter messen, inklusive Nasszelle.

Einige Ergebnisse und Neuigkeiten aus dem Investment Ranking Austria 2011 vorab:

  • Accor Austria erhält ein AAA-Rating und steht damit als Sieger auf dem österreichischen Hotelmarkt. CEO Stephane Engelhard hat vieles geleistet, um diese Wertung zu erlangen. Neben Neueröffnungen wie dem Sofitel Vienna und weiteren geplanten Objekten zeigt Accor ein großes Engagement im Thema Nachhaltigkeit. Die Gesellschaft gründete die „Earth Guest“-Plattform, lässt ihr Engagement unabhängig zertifizieren, verwendet Fair Trade-Produkte und spart Wasser. Ebenso nutzt Accor die neuen Technologien wie Social Media und hat durch seine zehn unterschiedlich positionierten Marken einen ausgewogenen Businessmix. Durch das Rebranding der Economy Brands im Zusammenhang mit Ibis steht Accor allerdings wieder vor einer neuen Herausforderung.
    Ein hervorragendes Rating mit AA erreichten Arcotel, die Austria Trend Hotels, Falkensteiner und Steigenberger.
  • Aus- und Einsteiger: Die Gruppe Marriott International und die Robinson Clubs sind nicht mehr im Investment Ranking vertreten. Dafür konnten heuer mit Wombat’s, RIMCAmedia, HMG (Fleming´s), Hinteregger Hotels & Resorts, NH Hotels neue Teilnehmer gewonnen werden.
  • Motel One wird nach der gelungenen Eröffnung in Salzburg auch die Bahnhofcity West in Wien erobern, nämlich Ende November. Dabei kann sich die Gesellschaft sogar insgesamt sechs Häuser in Wien vorstellen. Deswegen wurde ein weiteres Projekt, diesmal im 2. Bezirk beim Prater, soeben unter Vertrag genommen.
  • Je einen Standort in Tirol, der Steiermark und in Kärnten – das plant die deutsche Hotelgesellschaft Alps & Cities bei ihrer Expansion.
    Alle Amedia Hotels sollen künftig von der RIMC geführt werden. Bereits seit Anfang Juni hat RIMC das Management der Amedia-Hotels in Wels, Graz, Salzburg, Hamburg, Zwickau und Passau übernommen – es folgen weitere Häuser in Wien, Zürich und Frankfurt/Kelsterbach. Zu diesem Zweck wurde die Amedia Hotel GmbH gegründet, gemeinsam von der AHC Int. Consulting AG und der RIMC Austria Hotel Resort Management and Consulting GmbH.
  • Die Falkensteiner Hotels & Residences starteten im Januar mit der „Falkensteiner Akademie“ eine interne Trainingsakademie, in der vorwiegend die Softskills aller Mitarbeiter trainiert werden. Als Investitionssumme wurden 550.000 Euro genannt.

 

Schlosshotel Bühlerhöhe: Reto Schumacher kehrt zurück

(Baden-Baden, 04. Oktober 2011) Rückkehr einer Legende: Reto Schumacher (62), früher langjähriger GM des Schlosshotels Bühlerhöhe, startet ab 01. Oktober wieder als Geschäftsführer der neuen Eigentümergesellschaft Anna Maria Vermögenverwaltung GmbH, Baden-Baden. Das traditionsreiche Grand Hotel ist seit rund einem Jahr geschlossen und soll als exklusive Residenz wieder eröffnet werden. Ein Zeitpunkt steht dafür noch nicht fest.

Schumacher war von 1999 bis 2005 Chef der Bühlerhöhe, hatte das Vertrauen vom früheren Eigentümer Dietmar Hopp, ging aber nicht jederzeit mit den Vorgaben der Managementgesellschaft NH Hoteles konform. Im Juni 2010 schied NH als Betreiber – nach langem Streit mit Hopp aus, das Haus wurde geschlossen. Schum,acher war zuletzt Consultant bei der Schweizer Beratungsgesellschaft Dietitian at Froidevaux, Eicher & Partner GmbH. Schumachers Nachfolger Heinz Imhof ist heute GM des NH Grand Hotel Krasnapolsky Amsterdam.

Umfrage von tripadvisor.com: Deutsche Restaurantgäste möchten vor Hygiene-Sündern gewarnt werden

(München, 03. Oktober 2011) Fast acht von zehn deutschen Restaurantbesuchern befürworten die Kennzeichnung von Hygiene‐Sündern durch ein Ampelsystem. Dies ergab eine Umfrage unter 1.512 Reisenden durch tripadvisor.com. Die Verbraucherschutzminister der Länder planen die Einführung der Restaurant‐Ampel, die sichtbar im Eingangsbereich eines jeden Lokals die Sauberkeit signalisieren soll, für Januar 2012.

Laut einer Umfrage von tripadvisor.com ist die Mehrheit der Deutschen für den staatlichen Hygienecheck in der Gastronomie

Laut einer Umfrage von tripadvisor.com ist die Mehrheit der Deutschen für den staatlichen Hygienecheck in der Gastronomie

Eine deutliche Mehrheit von 43 Prozent sprach sich für die Restaurant-Ampel aus. Sogar 36 Prozent stimmten für eine Verschärfung des Ampelsystems – dieses sollte überall dort eingeführt werden, wo Essen und Getränke verkauft werden. Lediglich neun Prozent sind gegen ein Ampelsystem. Neun Prozent essen weiterhin dort, wo es ihnen am besten schmeckt – ganz egal ob grün, gelb oder rot.

Hotelmarketing – Katerstimmung hält an: Groupon und Co bringen Händlern mehr Kosten als Vorteile

(New York City, 03. Oktober 2011) Nach dem boomenden Start von Rabattseiten im Internet macht sich nun immer mehr Ernüchterung breit. Allen voran Marktführer Groupon: Ein Börsengang des einst so erfolgreichen Start-ups ist zwar nach wie vor im Gespräch, jedoch noch immer nicht umgesetzt – und das, obwohl das US-Unternehmen inzwischen auf bis zu 30 Milliarden Dollar geschätzt wird.

Wenig besser ist die Lage bei Nachahmern Groupons. Diese haben sich ebenfalls mehr oder minder erfolgreich auf den Coupon-Markt gestürzt. Nun sehen jedoch auch sie erste Zeichen der Enttäuschung, berichtet die New York Times. Zum einen ist der Markt allmählich übersättigt, zum anderen hat sich vor allem für Händler herausgestellt, dass das System Groupon einen Haken hat. Branchenkenner verweisen zudem auf den Umstand, dass die Schnäppchen-Mentalität in vielen Ländern Europas oft eine andere ist als in den USA.

Während den Nutzern von Coupon-Seiten versprochen wird, dass sie künftig bei jedem Einkauf sparen können und nie den vollen Preis bezahlen müssen, erhoffen sich Hoteliers und Onlinehändler durch derartige Werbeaktionen neue Kunden – die dann eben auch bereit sind, den vollen Preis zu bezahlen. Diese erhoffte Loyalität der Kunden bleibt jedoch oft aus, so die Beschwerden der Einzelhändler. Doch auch auf der Anbieterseite herrscht Katerstimmung. Große Player wie Amazon oder Facebook haben wieder zurückgerudert und sehen den Markt kritisch.

Dass der Markt eine Sättigung aufweist, zeigt sich vor allem in den USA. Alleine im Stadtgebiet von New York finden sich im Moment über 40 Coupon-Anbieter. Von der Branche hatten sich viele das große Geld versprochen. Mit der Zeit zeigte sich jedoch, dass nur wenige tatsächlich erfolgreich handeln. Schon während des ersten Dot-Com-Booms vor zehn Jahren hatten Unternehmer versucht das Konzept des Gruppen-Kaufs und der Online-Coupons zu etablieren – mit wenig Erfolg. Die zweite, erfolgreichere Welle könnte nun auch wieder abklingen.

One & Only Resorts: Missoni & Co. entwerfen limitierte Herbstkollektionen für Gäste

Missoni Handtuch

Missoni Handtuch

(Gerrards Cross/Großbrittannien, 03. Oktober 2011) Lifestyle-Offensive: Die One & Only Resorts kooperieren mit weltberühmten Modehäusern wie Missoni, Body Amr aus London, der US-Eyewear Company Dita, dem New Yorker Label Halston sowie der französischen SchuhmarkeMaloles. Die limitierten Modekollektionen sind ab November 2011 nur in den One&Only-Boutiquen erhältlich.

Dita Sonnenbrille

Dita Sonnenbrille

Die architektonische Leichtigkeit und das stilvolle Innendesign der One&Only Resorts an den schönsten Plätzen der Welt inspirierten bereits einige der namhaftesten Designer unserer Zeit. So kreierten bereits Mode-Ikonen wie Christian Louboutin,  Matthew Williamson und Anya Hindmarch exklusive Kollektionen für One&Only. Strandoutfits, edle Espandrillos oder auch chice, leichte Kleidung für warme Sommerabende in den Resorts wurden von den weltberühmten Designern als „limited Editions“ entworfen. Auch Alice Temperley gehört zu den One&Only Fans – sie gestaltete für One&Only Le Saint Géran auf Mauritius ein elegantes Tipi Zelt.

Zu den namhaften One&Only Designern gesellen sich nun exklusive Marken wie Missoni, BodyAmr, Halston,Maloles und Dita Eyewear. Auch sie gestalteten für One&Only Gäste modische Accessoires, Schuhe und Kleider, die exklusiv nur in den stilvollen Boutiquen der One&Only Resorts erhältlich sind.

Maloles Sandalen

Maloles Sandalen

 
Missoni kreierte zum ersten Mal für One&Only ein „limited Edition“ Reethi Rah Handtuch, das ausschließlich für die Gäste des traumhaften One&Only Resorts auf den Malediven käuflich zu erwerben ist. Das hochwertige, gelb-lila-orange gestreifte Handtuch ist mit dem Reethi Rah Orchideen Logo bestickt und kostet 170 US-Dollar.
 
Eine traumhafte Erinnerung an den Sommer und die exklusiven One&Only Resorts ist das Ensemble des New Yorker Modelables Halston und der französischen Schuh-Design Schmiede Maloles. Inspiriert von den weißen Sandstränden des One&Only Reethi Rah auf den Malediven haben die Designer von Halston ein fließendes Seidenkleid in leichtem Rosé entworfen. Die pink-goldenen Sandalen von Maloles Antignac machen den Look perfekt. Abends lassen sich die nudefarbenen Wildleder High Heels mit goldüberzogenen Sohlen von BodyAmr traumhaft dazu kombinieren. Das Halston Kleid kostet 570 US-Dollar, die Body Amr High Heels 895 US-Dollar, Preis für die Sandalen auf Anfrage. Das Ensemble ist in den Resort-Boutiquen im One&Only Reethi Rah auf den Malediven, im One&Only Palmilla in Los Cabos, Mexico und im One&Only Le Saint Géran auf Mauritius erhältlich.
 
Dita Eyewear, der exklusive Brillenhersteller aus Los Angeles, ist in der Fashion Elite und Celebrity-Szene heiß begehrt. Die Designer haben eine federleichte, hochwertige Pilotensonnenbrille aus Titanium mit blauen Gläsern kreiert. Die Variante für die Damen besteht aus einem weiß-goldenen Rahmen, die Variante für die Herren aus einem schwarz-goldenen Metallrahmen. Die Sonnenbrillen sind für 380 US-Dollar in jeder Resortboutique erhältlich.