Monatsarchiv: Oktober 2011

Wellness Aphrodite 2011 – Die besten Wellnesshotels wurden gekürt

Fachzeitschrift Top hotel ehrt “Ausgewählte Wellnesshotels zum Wohlfühlen” – Gala zur Preisverleihung in München

(München/Landsberg am Lech, 17. Oktober 2011) Die besten Wellnesshotels im deutschsprachigen Europa gaben sich am 15. Oktober im Leonardo Royal Hotel Munich ein Stelldichein, um für ihre herausragenden Leistungen in acht Kategorien die Wellness Aphrodite 2011 entgegenzunehmen. Initiator dieses renommierten Branchen-Awards ist der Freizeit-Verlag Landsberg, der mit „Top hotel“ Deutschlands meistabonnierte Hotelfachzeitschrift herausgibt. Im gleichen Rahmen wurde die neunte aktualisierte Ausgabe des Führers „Ausgewählte Wellnesshotels zum Wohlfühlen“ vorgestellt, der als Basis für diesen Award fungiert.

Wellness Aphrodite 2011 - Strahlende Sieger und die Top hotel Beauties

Wellness Aphrodite 2011 - Strahlende Sieger und die Top hotel Beauties

Im Ballsaal „Royal“ begrüßte Freizeit-Verlag-Geschäftsführer Thomas Karsch die rund 250 geladenen Gäste. Er wies auf den hohen Stellenwert hin, den die Wellness Aphrodite im neunten Jahr ihres Bestehens genießt. Keynote-Speaker Dr. Franz Linser, Gründer der Hotel Spa Consulting Linser & Partner in Innsbruck, skizzierte die Entwicklung der Wellnesshotels und erläuterte den Trend hin zu ganzheitlichen Wellnesskonzepten.
Jürgen Volpp, Geschäftsführer der Health and Beauty Holding (Europe) GmbH in Karlsruhe und Hauptpartner der Wellness Aphrodite 2011, verlieh den „Prix d’honneur de la beauté“ an den Hauptgesellschafter der Belcos Cosmetic GmbH, Dr. Clemens Belter.
Souverän durch den Abend führte der aus dem Bayerischen Fernsehen bekannte Moderator Michael Sporer.
In die Preisverleihung eingebettet war die Vorstellung der Finalistinnen des „Top hotel Beauty Award 2011“. Die Siegerin darf sich über einen Aufenthalt bei der 4. Ski-WM der Gastronomie in Ischgl für zwei Personen freuen und wird die Titelseite der Top hotel-November-Ausgabe zieren.

Verliehen wurde die Wellness-Aphrodite in den Kategorien Wellness-Küche, Fitness & Sport, Beauty & Spa, Innovation, Ökologie / Nachhaltigkeit, Medical Wellness, Spa Personality und Gesamtkonzept. Aus jeweils vier nominierten Hotels wurden im Vorfeld von einer Fachjury die acht Sieger gewählt.

Wellness-Küche

„Wellness von innen“, entwickelt von Küchenchef Tillmann Hahn in Zusammenarbeit mit der Spa-Leitung der Yachthafenresidenz Hohe Düne in Rostock-Warnemünde, erschließt eine völlig neue Wellness-Dimension. Im Sinne von ganzheitlichem Wohlfühlen und totaler Entspannung wird der Gast mit einem speziellen Gericht zu Beginn jeder Anwendung auf die „Wellness-Weltreise“ kulinarisch eingestimmt und innerlich vorbereitet auf die äußerliche Anwendung. Laudator Fritz Kellermann, Geschäftsführer der Nestlé Schöller GmbH, gratulierte der Yachthafenresidenz Hohe Düne und insbesondere Küchenchef Tillmann Hahn zu dieser außergewöhnlichen kulinarischen Wohlfühlidee und überreichte die Wellness Aphrodite in der Kategorie „Küche“ an Küchenchef Tillmann Hahn und Director Operations Harald Schmitt.
Des Weiteren waren nominiert: das Bollant’s im Park Bad Sobernheim, der Kaiserhof in Ellmau (A) und das Wellnesshotel Auerhahn in Schluchsee.

Fitness & Sport

Der Name Reiter hat Gewicht in der österreichischen Hotelszene, steht er doch für Gastlichkeit auf höchstem Niveau. Das gilt in besonderem Maße für das Reiter’s Supreme Hotel im
burgenländischen Bad Tatzmannsdorf: Das Luxusdomizil punktet nicht nur mit einer 8.000 qm großen Spa-Anlage, es wartet auch mit einem Aktiv-Angebot auf, das in dieser Qualität
und Vielfalt seinesgleichen sucht: Ob Golfen, Reiten, Tennis spielen, Walken, Radsport oder Fitnesstraining – immer stehen top-geschulte Betreuer zur Seite.
Laudator Kai Kraag, National Key Account Manager Hotellerie bei Nestlé Waters, überreichte dem Top-Domizil die Wellness Aphrodite in der Kategorie „Fitness & Sport“.
Nominiert waren: das Elztalhotel in Winden, das Luxury Spa & Cultural Hideaway Schloss Elmau und das Strandhotel Georgshöhe auf Norderney.

Beauty & Spa

Regionalität ist Trumpf – in der Küche wie im Wellnessbereich. Ebner’s Waldhof am Fuschlsee hat den regionalen Bezug auf besondere Weise in sein Spa-Angebot integriert und eine eigene Kräuterküche eingerichtet. Hier werden heimische Kräuter und Pflanzen durch Wasserdampfdestillation zu Hydrolaten verarbeitet, die eine wohltuende Wirkung haben. Wie die Kräuter außerdem verwendet werden können, erläutert die Expertin Lisa Rettenbacher interessierten Gästen. Ein vorbildliches Angebot ganz im Sinne der Nachhaltigkeit, urteilt die Jury. Laudatorin Gerlinde Galvagni, Inhaber der Galvagni Schönheit GmbH, überreichte die Wellness Aphrodite in der Kategorie „Beauty & Spa“ an die Inhaber Gaby und Herbert Ebner.
Nominiert waren: das Grand Spa Resort A-Rosa Sylt, das Hotel Bei Schumann in Kirschau und das Hotel Forsthofgut in Leogang (A).

Innovation

Der Romantische Winkel in Bad Sachsa gibt dem Begriff Wellness mit RoLigio® eine völlig neue Dimension. In diesem von Experten entwickelten Konzept, das auf dem Werte- und Sinndeutungssystem der abendländischen, christlichen Kultur beruht, wurden bewährte Behandlungen aus diesem Kulturkreis wiederentdeckt und neu zusammengestellt. Überzeugt von der Alltagstauglichkeit dieses Konzepts, haben Nora und Josef Oelkers zudem die „Akademie Romantischer Winkel“ gegründet, damit schon in naher Zukunft auch andere Hotels von RoLigio® profitieren können. Einmal mehr beweisen die rührigen Hoteliers, dass sie in Deutschland zu den Vorreitern gehören, wenn es um Innovation in Sachen Wellness geht. Laudatorin Astrid Fayard, Vertriebsleiterin der Firma Aficom, gratulierte zur Wellness Aphrodite in der Kategorie „Innovation“.
Nominiert waren zudem: das Best Western Premier Vital Hotel Bad Sachsa, das Romantik Hotel Neuhaus in Iserlohn und das Schwarzwaldhotel Tanne Tonbach in Baiersbronn.

Ökologie / Nachhaltigkeit

Das Naturhotel Waldklause im touristisch geprägten Ötztal hat sich inzwischen eine große Fangemeinde aufgebaut. Zahlreiche Auszeichnungen zeugen von einem außergewöhnlichen Hotelkonzept, das Ökologie und Nachhaltigkeit kompromisslos in den Mittelpunkt stellt – und im neu eröffneten Natur-Spa seine Krönung findet. Dabei müssen Gäste auf Komfort und Design keineswegs verzichten. Das Naturhotel verbindet Ötztaler Ursprünglichkeit und Moderne auf einzigartige Weise. Laudator Franz Dannhauser, Geschäftsführer der Thalgo Cosmetic GmbH, überreichte den Inhabern Irene und Edmund Auer die Wellness Aphrodite in der Kategorie „Ökologie/Nachhaltigkeit“.
Nominiert waren: der Angerhof in St. Englmar, das Heide Spa Hotel & Resort in Bad Düben und das Naturresort Schindelbruch in Stolberg.

Medical Wellness

Bad Wörishofen und Sebastian Kneipp gehören zusammen wie die Klosterfrau und der  Melissengeist. Die Wasserkur des Pfarrers erfreut sich noch heute großer Beliebtheit, weil sie zum einen auf einfachste Weise wirkt und zum anderen überall auf der Welt ohne großen Aufwand angewendet werden kann. In Bad Wörishofen hat es sich das Steigenberger Hotel Der Sonnenhof zur Aufgabe gemacht, diese Gesundheitslehre in die Moderne zu überführen und fortzusetzen. Doch das Medical-Wellness-Angebot beinhaltet weit mehr als die traditionelle Wasserkur: Medizinische Check-ups, Physiotherapie und Ernährungsberatung sind nur ein kleiner Auszug aus dem Programm. Laudator Hans-Jürgen Heldt von Heimbs Kaffee gratulierte zu dieser kontinuierlichen und nachhaltigen Leistung mit der Wellness-Aphrodite in der Kategorie „Medical Wellness“.
Nominiert waren: das Aqua Dome Längenfeld (A), das Hotel Adler Dolomiti in St. Ulrich (I) und der Warmbaderhof in Villach (A).

Spa Personality

Natalie Fischer,  Spa Managerin im Grand Spa Resort A-Rosa Sylt, ist in der Lage, sich genau in die jeweiligen und durchaus verschiedenartigen Bedürfnisse ihrer SPA-Gäste hineinzudenken und hineinzufühlen. Auch ihren Mitarbeitern gegenüber findet sie exakt die richtige Mischung aus konsequenter Dynamik und ruhiger Unterstützung. Sie versteht es, dem Wellnessgast zu jeder Zeit das Gefühl intensiver und persönlicher Betreuung zu geben – der Gast spürt „hier liege ich jemandem wirklich am Herzen!“ Im persönlichen Gespräch strahlt sie vor allem eines aus: Der Job macht ihr richtig Spaß. Laudator Bernd Jacobi, Verkaufsleiter der Firma Eva Solo, gratulierte Natalie Fischer zu so viel Freude und zur Wellness Aphrodite in der Kategorie „Spa Personality“.
Nominiert waren: Brigitte Bünder (Park Hotel Weggis), Justinian Ciolacu (Sporthotel Stock) und Martha Wiedemann (Badrutt’s Palace).
Gesamtkonzept

Das Alpenresort Schwarz ist ein familiengeführter Traditionsbetrieb im schönen Tiroler Land.
Doch wer bei „Tradition“ an kitschigen Alpenbarock denkt, der wird von Familie Pirktl eines Besseren belehrt. Tradition hat die herzliche Tiroler Gastfreundschaft, die dem Wellnessdomizil eine große Schar von Stammgästen beschert. Tradition hat im Alpenresort Schwarz aber auch das Streben nach Perfektion, ohne dabei die eigenen Wurzeln zu leugnen und die so wichtige Authentizität zu verlieren. Ein Aufenthalt in Mieming im Alpenresort Schwarz hat Tiefgang und bietet durch die Vielzahl an exzellenten Angeboten ein nachhaltiges Wohlfühlerlebnis. Laudatorin Sheila Rietscher, Marketingleiterin bei Kahla/Thüringen Porzellan, belohnte die herausragenden Leistungen von Inhaber-Ehepaar Katharina und Franz Pirktl mit der Wellness Aphrodite in der Kategorie „Gesamtkonzept“.
Nominiert waren außerdem: das Hotel Bareiss in Baiersbronn, das …liebes Rot-Flüh in Haldensee (A) und das Hotel Zur Bleiche in Burg.

Alle Preisträger und Nominierten erhielten eine Flasche Champagner von Laurent-Perrier.
Die Sieger des Gesamtkonzepts wurden zusätzlich mit einem Fernseher aus dem Hause Philips belohnt. Darüber hinaus ist das Ehepaar Pirktl eingeladen zur 4. Ski-WM der Gastronomie, die im April 2012 in Ischgl stattfindet.
Den Preis überreichte Thomas Schreiner, General Manager der Deutschland-Niederlassung von Laurent-Perrier und Initiator der Ski-WM.

Im Anschluss an die Preisverleihung sorgte die Country-Band „7forty7“ für ausgelassene Partystimmung.

Top hotel Beauty Award 2011: Mónika Bertalan ist die schönste Hotelmitarbeiterin

(München, 17. Oktober 2011) Eine strahlende Schönheitskönigin: Mónika Bertalan (25) ist Siegerin beim Top hotel Beauty Award 2011. Die gebürtige Ungarin arbeitet als Heilmasseurin im Falkensteiner Hotel & Spa Bad Waltersdorf im Burgenland.

Strahlende Siegerin beim Top hotel Beauty Award 2011: Monika Bertalan ist die schönste Hotelmitarbeiterin

Strahlende Siegerin beim Top hotel Beauty Award 2011: Monika Bertalan ist die schönste Hotelmitarbeiterin

Sie setzte sich gegen sieben andere Kandidatinnen bei der Onlineabstimmung der Leser von Top hotel durch. Die Krönung zur schönsten Hotelmitarbeiterin Europas fand bei der Preisverleihung der Wellness Aphrodite 2011 an die besten Wellnesshotels in Deutschland, Österreich, Schweiz und Südtirol statt. Dazu fanden sich rund 250 Gäste im Leonardo Royal Hotel München ein.

Einen Filmbericht von der Preisverleihung wird in Kürze bei HOTELIER TV zu sehen sein. Die Küring der schönsten Hotelmitarbeitern fand zum bereits sechsten Mal statt. Jährlich bewerben sich dutzende und schönste Frauen für diese Ehrenbezeichnung.

Monika Bertalan ist “Top hotel Beauty Award 2012″

(München, 16. Oktober 2011) Siegerin: Monika Bertalan, Masseurin im Falkensteiner Resort Bad Waltersdorf, ist die schönste Hotelmitarbeiterin, siegt beim “Top hotel Beauty Award 2012″.

www.tophotel.de

Mehr in Kürze!

Sport Business: Mehr Marketing als Fussball-Mannschaftshotels

(Frankfurt am Main/Hamburg, 15. Oktober 2011) Erfolgsreiches Marketing im Sport Business: Das Kempinski Hotel Gravenbruch bei Frankfurt/Main ist nun das offizielle Mannschaftshotel der Eintracht Frankfurt. Das Radisson Blu Hotel Hamburg-Dammtor ist Heimatbasis für die Spieler des FC St. Pauli. Und die Top-Elf von Bayern München nächtigt vor Heimspielen stets im Dolce Munich in Unterschleißheim.

Die Mannschaft vor ihrem Domizil auf Zeit: Das Kempinski Hotel Gravenbruch Frankfurt ist das offizielle Mannschaftshotel der Eintracht Frankfurt. General Manager Thomas M. Fischer (1. Reihe, 3. v. l.) und Stefan Fischer, Director of Sales & Marketing (1. Reihe, 2. v. l.) freuen sich vor jedem Heimspiel der Mannschaft auf Cheftrainer Armin Veh (1. Reihe, 3. v. r) und seine Spieler.

Die Mannschaft vor ihrem Domizil auf Zeit: Das Kempinski Hotel Gravenbruch Frankfurt ist das offizielle Mannschaftshotel der Eintracht Frankfurt. General Manager Thomas M. Fischer (1. Reihe, 3. v. l.) und Stefan Fischer, Director of Sales & Marketing (1. Reihe, 2. v. l.) freuen sich vor jedem Heimspiel der Mannschaft auf Cheftrainer Armin Veh (1. Reihe, 3. v. r) und seine Spieler.

Einzelgespräche, mentales Coaching, ein paar Stunden Entspannung vor der nächsten Herausforderung: Vor jedem Heimspiel zieht sich die Mannschaft von Eintracht Frankfurt in das Kempinski Hotel Gravenbruch Frankfurt zurück und stimmt sich auf das bevorstehende Spiel ein. „Wir finden hier beste Voraussetzungen vor, um uns auf unsere Heimspiele vorzubereiten“, erklärt Eintracht-Cheftrainer Armin Veh.

„Unser Haus ist schon seit Jahren sehr fußball-affin“, so Hoteldirektor Thomas M. Fischer. „Die Nationalelf hat hier zehn Jahre hintereinander ihr Trainingscamp aufgeschlagen, vor der WM 2006 stieg die Jugendnationalmannschaft U 21 hier ab, und Franz Beckenbauer wohnte hier während der gesamten WM-Dauer in seiner Stammsuite.“ Zudem absolvierte die Frauen-Fußballnationalmannschaft im Hotel eine Woche lang ihr letztes Trainingslager vor der diesjährigen Weltmeisterschaft.

Vom Fan zum Hoteldirektor des FC St. Pauli
Im Radisson Blu Hotel, Hamburg wird die Saison der 2. Bundesliga gespannt mitverfolgt: Das First-Class-Haus ist seit diesem Sommer 2011 Teamhotel des FC St. Pauli. „Der FC St. Pauli ist nicht nur ein Fussballverein. Er ist ein Lebensgefühl,“ sagen viele seiner Fans und Sympathisanten. Und dieses Lebensgefühl spiegelt sich wieder in der Partnerschaft mit dem Radisson Blu Hotel. Allen voran verkörpert dies Herr Oliver Staas, General Manager des grössten Hotel Hamburgs, welches in unmittelbarer Nähe des Bahnhof Dammtor und CCH liegt. Als leidenschaftlicher Fan verfolgt er jedes Spiel seines Lieblingsvereins und ist immer (ganz vorne) dabei! Als gebürtiger Kölner war dies jedoch nicht immer der Fall. „Wir schreiben das Jahr 1978. Der 1. FC Köln gewinnt sein Spiel beim Absteiger FC St. Pauli mit 5 zu 0 und holt damit seine erste Meisterschaft nach 1963/64, dem Gründungsjahr der Bundesliga. Seither bin ich FC St. Pauli Anhänger,“ sagt er schmunzelnd. Die Verbundenheit geht so weit, dass Herr Staas während seiner beruflichen Zeit in England teilweise für Heimspiele des FC St. Pauli nach Hamburg eingeflogen ist.

Hotelmarkt Deutschland: Mehrwertsteuersenkung für Hotelübernachtungen bei der Regierung auf dem Prüfstand

(Berlin, 14. Oktober 2011) Kräftiger Gegenwind aus der Politik: Die zum Jahresanfang 2010 erfolgte Reduzierung der Mehrwertsteuer auf Hotelübernachtungen ist nun offiziell auf dem Prüfstand. Nach einem Bericht des „Handelsblatt“ prüft die Bundesregierung bei der Reform des steuerlichen Reisekostenrechts auch Änderungen bei der reduzierten Hotel-Mehrwertsteuer.

„Der Bürokratieabbau wird für alle Betroffenen gleichermaßen angestrebt, das heißt für die Unternehmen, die Verwaltung und die betroffenen Steuerpflichtigen“, so die Antwort der Regierung auf eine Kleine Anfrage des Grünen-Bundestagsabgeordneten Markus Tressel. Es werde geprüft werden, ob und inwieweit sich Auswirkungen auf umsatzsteuerrechtliche Regelungen ergeben, heißt es speziell zur Hotel-Mehrwertsteuer. Eine Projektgruppe des Bundesfinanzministeriums erarbeitet seit Jahresanfang Reformansätze, die zu neben Bürokratieabbau, weitere Rechtssicherheit, eine vereinfachte Handhabbarkeit sowie eine Entlastung bei den Aufzeichnungs- und Nachweispflichten führen soll.

Bis Jahrenende soll ein Bericht vorliegen, der dann im Bundestag beraten werden soll.

Die Senkung der Mehrwertsteuer auf Hotelübernachtungen (Frühstück ausgenommen) löste eine lang anhaltende Welle an Investitionen in Renovierungen und Neubauten in der Hotellerie aus. Als Gegenbewegung begannen etliche Städte und Gemeinden, mit der „Matratzen-Maut“ eine eigene Zwangsabgabe auf Hotelübernachtungen einzuführen.

Hotelmarkt Bremen: Bettensteuer ab 2012

(Bremen, 14. Oktober 2011) Nun auch in Bremen und Bremerhaven: Die Bettensteuer wird 2012 in der Hansestadt eingeführt. Einen entsprechenden Beschluss hat der Senat unter Führung von Jens Böhrnsen (SPD) laut „Nordsee Zeitung“ gefasst. Noch ist unklar, wie hoch die Matratzen-Maut ausfallen soll.

Die sog. Tourismusabgabe soll nicht in den Landeshaushalten versickern. „Mir ist wichtig, dass wir jedem Besucher an der Rezeption sagen können, was mit der Abgabe geschieht“, sagte Regierungschef Böhrnsen. Mit den Einnahmen sollen „erkennbaren Mehrwerten“ für die Touristen geschaffen werden.

hrs.de kauft Mehrheit an hotel.de AG – Noch mehr Preisdruck auf Hotels

UPDATE (Nürnberg/Köln, 14. Oktober 2011) Fusion für mehr Preisdruck auf Hotels: Die Gründungsaktionäre der hotel.de AG, Nürnberg, haben ihre Anteile in Höhe von 61,6 Prozent an die HRS Hotel Reservation Service GmbH, Köln (hrs.de), für rund 43 Millionen Euro verkauft. HRS-Eigentümer Robert Rogge hielt bereits 2,99 Prozent der Aktien hotel.de; weitere Anteilskäufe sind Medienberichten zufolge geplant. Diese Partnerschaft komme auch den Buchungskunden zugute, die mit einem stark wachsenden Reservierungsvolumen künftig noch bessere Preise und Verfügbarkeiten erhalten, so eine Pressemitteilung. Damit wird klar, dass hrs.de nach Übernahme von tiscover.com (März 2008) seine Vormachtstellung in Europa weiter ausbaut. Hotel.de ist mit der internationalen Plattform hotel.info gut aufgestellt. Allerdings gilt booking.com in Europa als Platzhirsch: Über 50 Prozent aller Online-Hotelbuchungen liefen über das Tochterportak von priceline.com, berichtet tnooz.com.

Die hotel.de AG soll weiter unverändert vom bestehenden Management-Team als eigenständiges Unternehmen an den bisherigen Standorten geführt werden, heißt es. Vorstandschef Heinz Raufer soll den Ausbau in Deutschland und im europäischen Ausland vorantreiben. „Diese Verbindung kommt genau zur richtigen Zeit, stärkt die Position von hotel.de im weltweiten Hotelportal-Geschäft und gibt uns eine hervorragende Basis für unsere weitere Entwicklung“, so Raufer.

Von einem  ehemaligen Interessenten wurde der hotel.de AG für die Übernahme der Gesellschaft eine Zahlung in Höhe von einer Million Euro gezahlt.

Bislang +14% mehr Buchungsvolumen
In den ersten neuen Monaten des Geschäftsjahres 2011 betrug das provisionsfähige Nettobuchungsvolumen bei hotel.de insgesamt 280,84 Millionen Euro und lag somit um 14,1 Prozent über dem Vorjahreswert von 246,13 Mio. Euro. Im dritten Quartal setzte sich die positive Entwicklung vom Vorquartal fort. provisionsfähiges Nettobuchungsvolumen belief sich auf 103,71 Millionen Euro (+22,5% ggb. Vorjahreszeitraum).  Beonders stark stieg das inländische Buchungsvolumens um 24,3 Prozent auf 60,58 Millionen Euro. Das ausländische Buchungsvolumen auf hotel.info zeigte ein weiterhin stabiles Wachstum von 20,1 Prozent und belief sich auf 43,13 Millionen Euro. Der Auslandsanteil am gesamten Buchungsvolumen lag damit bei 41,6 Prozent (Q3/2010: 42,4%).

Die hotel.de AG hat ihren Stammsitz in Nürnberg, eine Niederlassung in Hamm (Westfalen) sowie Vertriebsbüros in Großbritannien (London), Frankreich (Paris), Spanien (Barcelona), Italien (Rom), China (Shanghai) und Singapur. Das Unternehmen wurde 2001 gegründet und ging im Oktober 2006 an die Börse  – im Jahr 2010 betrug das vermittelte Reservierungsvolumen mehr als 390 Millionen Euro.

Umfrage von hrs.de: Viele Deutsche haben Sonderwünsche im Hotel – besonders Frauen

(Köln, 13. Oktober 2011) Gut schlafen lässt es sich in den meisten Hotels. Doch viele Reisende wünschen sich Extraleistungen für einen rundum gelungenen Aufenthalt. Nur rund jeder zehnte Befragte ist im Hotel wunschlos glücklich, wie das Kölner Buchungsportal hrs.de in einer Umfrage unter 600 Internetnutzern herausfand. Das Ergebnis: Spätes Auschecken, Frühstück auf dem Hotelzimmer und einen Pagen, der das Gepäck ins Hotelzimmer trägt, sind die am häufigsten gewünschten Sonderleistungen.

Hotelpagen müssen vieles ertragen, auch ausgefallen Sonderwünsche von Hotelgästen

Hotelpagen müssen vieles ertragen, auch ausgefallen Sonderwünsche von Hotelgästen

Fast zwei Drittel (61,7%) aller Befragten möchten sich beim Packen nicht beeilen und würden gerne später auschecken als normal. Dabei möchten sich Jüngere häufiger mehr Zeit gönnen als Ältere. Wünschen sich 67 Prozent der Befragten bis 29 Jahre ein Late Check-out, sind es bei der Generation 50 plus nur noch gut 53 Prozent. Auf Platz zwei der beliebtesten Sonderwünsche wählten die Befragten das Frühstück im eigenen Hotelzimmer. Knapp 46 Prozent sind gerne für sich und bevorzugen das Morgenmahl im eigenen Zimmer – darunter besonders Frauen und Jüngere, von denen jeweils mehr als die Hälfte Privatsphäre beim Frühstück schätzen. Je älter die Befragten, desto geselliger werden sie allerdings. In der Altersgruppe bis 29 Jahre geben mehr als 56 Prozent an, lieber im Hotelzimmer frühstücken zu wollen. Von den 30- bis 49-Jährigen sind es gut 45 Prozent, bei den Umfrageteilnehmern ab 50 Jahren nur noch rund 35 Prozent. Als dritthäufigster Sonderwunsch entpuppt sich der Gepäckservice.

44,8 Prozent aller Befragten würden sich gerne ihr Reisegepäck von einem Hotelangestellten auf das Zimmer tragen lassen. Diesen Wunsch äußerten fast 54 Prozent der Frauen, aber nur 37 Prozent der Herren.

Frauen wollen mehr als Männer
Generell äußert die Damenwelt mehr Sonderwünsche als die Herren – besonders hinsichtlich der Ausstattung des Hotelzimmers. Fast jede zweite Frau würde sich gerne einen Blumenstrauß ins Zimmer stellen lassen. Nicht einmal jeder vierte Mann wünscht sich derartige florale Aufmerksamkeiten. Ebenfalls wenig überraschend: Rund 37 Prozent der Damen können sich für zusätzliche Decken buchstäblich erwärmen, von den Herren sind es lediglich gut neun Prozent. Dass exklusive Kosmetik wie Make-up oder Pflegeprodukte ihren Hotelaufenthalt krönen würde, gaben zudem rund ein Drittel (37,2%) der Frauen zu Protokoll, von den Männern nicht einmal jeder Zehnte (9,4%).

Jeder zehnte Mann wünscht sich eine Stripperin
Männer stehen mehr auf nackte Haut als auf Cremes & Co.: Jeder zehnte männliche Umfrageteilnehmer wünscht sich eine Stripperin für eine Privatvorführung. Frauen zeigen sich hier deutlich zurückhaltender. Nur gut ein Prozent der befragten Frauen ließe sich von einer Stripeinlage im Hotel begeistern.

Sportliche Jugend
Besonders die junge Generation bis 29 Jahre möchte sich auch während eines Hotelaufenthaltes fit halten und plädiert für Sportgeräte wie eine Yoga-Matte oder einen Heimtrainer im eigenen Zimmer. Knapp 31 Prozent wünschen sich etwaiges Equipment für ein ungestörtes Training. Bei den 30- bis 49-Jährigen hegen knapp 22 Prozent solch sportliche Ambitionen und bei den Befragten ab 50 sind es nur noch gut zwölf Prozent.

Geschäftsreisende: Extra zeitiges Frühstück und Ersatzkleidung
Da sie ihr Hotel meist sehr früh verlassen, wünschen sich besonders Geschäftsreisende ein extra zeitiges Frühstück. 38 Prozent der Business Traveller stehen knapp 16 Prozent der Privatreisenden gegenüber. Auch über Ersatzkleidung, wenn etwa die Bluse oder das Sakko vergessen wurde, freuen sich mit knapp 18 Prozent deutlich mehr Geschäftsreisende als Urlauber, von denen sich knapp zehn Prozent diese Sonderleistung vom Hotel wünschen.

Punkten können Hotels bei vielen Gästen auch mit zusätzlichen Kissen, WLAN und einem Spätaufsteher-Frühstück. Obwohl einwandfreie Hygiene in jedem Hotel Standard sein sollte, gaben einige Befragte explizit auch Sauberkeit als Sonderwunsch an.

Post Hotel Weggis: Kai Kenngott übernimmt Leitung

(Weggis/Schweiz, 13. Oktober 2011) Zurück in die Schweiz: Zum 1. Oktober übernahm Kai Kenngott die Leitung des Lifestyle-Hotels Post Hotel Weggis („Poho“). Bereits von 2006 bis 2009 war er Resident Manager im benachbarten Park Hotel Vitznau.

Kai Kenngott

Kai Kenngott

Ein Abschied ist immer auch ein Neuanfang – so sah es Kai Kenngott, als er nach vier Jahren als Vize im Park Hotel Vitznau im Oktober 2009 die Leitung des „Alten Meierhof“ an der Flensburger Förde übernahm. Doch der Abschied vom Vierwaldstättersee währte nicht lang: Zum 1. Oktober holte Martin Denz, CEO der Sparkling Group, zu der auch das Park Hotel Weggis gehört, Kai Kenngott zurück: als Nachfolger von Phillip Musshafen im Vier-Sterne-Superiour Hotel „Poho“ in Weggis.

Anders als sein Vorgänger, der das Small Luxury-Hotel 2008 eröffnet und vor allem kulinarisch positioniert hatte, will Marketing-Profi Kenngott das „führende Schweizer Lifestyle-Hotel“ nun auch über die Grenzen hinaus bekannt machen: „Das Poho ist die Antwort auf das Bedürfnis der Gäste nach Erlebnissen, die ebenso frech sind wie funky und authentisch“, sagt er. „Mir selbst erlaubt das, die traditionellen Werte der Hotellerie mit Neuem, Kreativem und Ungewohntem zu kombinieren und so gemeinsam mit dem Team Trends zu setzen – in der Schweizer Hotellerie und darüber hinaus.“

Genügend Erfahrung hat der 42-jährige: Auf seine Ausbildung zum Hotelfachmann in Brenners Park-Hotel & Spa in Baden-Baden folgten Lehr- und Wanderjahre durch Spitzenhäuser wie das Plaza Athénée in New York, das Suvretta House in St. Moritz und das Victoria-Jungfrau & Spa (Interlaken). Vor seiner Rückkehr in die Schweiz machte sich der Vater einer sechsjährigen Tochter vor allem als Berater und Dozent für Marketing und PR einen Namen.

Marriott: Umsatzboom, aber Rekordverlust – Residence Inn München eröffnet

(Bethesda/USA, 13. Oktober 2011) Das angekündigte starke Quartal entpuppt sich als Rekordverlust: Marriott, Bethesda/Maryland, verzeichnete im dritten Jahresquartal zwar ein um sage und schreibe 25 Prozent gestiegenes Nettoergebnis von 104 Millionen US-Dollar. Doch der Nettoerlust von 179 Millionen Dollar (Vorjahresquartal: 83 Mio. USD Gewinn) wiegt schwer. Marriott will weiterhin auf Expansionskurs bleiben und hat derzeit 105.000 neue Hotelzimmer in Bau bzw. Entwicklung.

Für das Gesamtjahr erwartet man bei Marriott einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden US-Dollar und ein Betriebsergebnis von etwa 906 bis 931 Millionen US-Dollar.

Markenstart in Europa: Residence Inn Munich City East - Lobby

Markenstart in Europa: Residence Inn Munich City East - Lobby

Mit der drittgrößte Hotelmarke im Marriott-Konzern, Residence Inn by Marriott, erfolgte nun der Start in Europa: Das Residence Inn by Marriott Munich City East (125 Zimmer) wurde kürzlich eröffnet. Dieses befindet sich direkt neben dem neuen 227 Zimmer großen Courtyard by Marriott Munich City East und ist Teil einer Franchise Kooperation der SV Group. Residence Inn by Marriott spielt mit seinen weltweit über 600 Häusern eine Vorreiterrolle unter den Langzeit-Hotels.

Als Teil des ehrgeizigen Fünf-Jahres-Wachstumsplans für Europa ist das Residence Inn by Marriott die vierte neue Marke, die unter der globalen Schirmherrschaft von Marriott International in diesem Jahr eröffnet. Bereits Anfang des Jahres führte Marriott International die AC Hotels by Marriott, Autograph Collection und Edition Hotels in Europa ein. Auf die Eröffnung des Münchner Residence Inn by Marriott folgt die Eröffnung des Residence Inn by Marriott in Edinburgh, Schottland, dem zweiten Residence Inn by Marriott in Europa.

Koch des Jahres 2011: Österreicher Sebastian Frank aus dem „Horvath“ in Berlin ist Sieger

(Köln, 12. Oktober 2011) Das ist der Koch des Jahres 2011 in Deutschland/Österreich/Schweiz: Sebastian Frank, Küchenchef des Restaurant „Horvath“ in Berlin, siegte bei dem internationalen Wettbewerbs auf der Anuga Köln. Die Fachjury unter dem Vorsitz des Spitzenkochs Dieter Müller wählte Tristan Brandt aus „Victor’s Gourmet-Restaurant Schloss Berg“ in Perl-Nennig auf den zweiten Platz; der dritte Platz ging an David Papin aus dem „Lago“ in Ulm. Die Sieger erhielten Preisgelder in Höhe von 26.000 Euro.

Der Österreicher Sebastian Frank aus dem „Horvath“ in Berlin ist "Koch des Jahres 2011"

Der Österreicher Sebastian Frank aus dem „Horvath“ in Berlin ist "Koch des Jahres 2011"

Für den Wettbewerb hatten sich insgesamt 400 Köche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beworben. In vier Vorfinalen in Köln, Stuttgart, Berlin und Hamburg ermittelte eine hochkarätige Jury die acht Finalisten. Diese stellten sich am 10. Oktober in Köln erneut der Herausforderung, in nur fünf Stunden ein originelles Drei-Gang-Menü mit einem Wareneinsatz von maximal 16 Euro pro Person sechsmal zuzubereiten.

Internationale Jury ermittelt Sieger „blind“
Wie auch bei den Vorfinalen bestimmte die Jury die Gewinner anhand einer „Blindverkostung“. Jedes Menü wird mit einer Nummer versehen, so dass die Wahl des Siegers nur aufgrund des präsentierten Tellers erfolgt. Die internationalen Juroren des Finales, Dieter Müller, Martina Kömpel (Frankreich), Léa Linster (Luxemburg), Lisl Wagner-Bacher (Österreich), Hans Stefan Steinheuer, Erhard Schäfer, Georg Maushagen und Jordi Cruz (Spanien), verkosteten die 24 Gänge innerhalb von zwei Stunden. Am Abend ehrten sie Frank als klaren Sieger des Wettbewerbs.

Seit einem Jahr ist der gebürtige Österreicher als Küchenchef im Restaurant „Horvath“ in Berlin tätig. Die Liebe und guten beruflichen Aussichten hatten ihn in die Hauptstadt gelockt. Nach seiner Ausbildung im Restaurant „Steiereck“ und seiner Zeit im Restaurant „Chef’s table“ im Interalpen Hotel Tyrol stand für ihn fest, selbst eine Küche leiten zu wollen. Frank präsentierte als Vorspeise herbstliches Gemüse mit Haselnuss, gefolgt von Entrecote, Zwiebel, Holunder, Stör und Langos im Hauptgang. Das Dessert aus Karotte, schwarzer Johannisbeere, Zitrone, Schafsjoghurt, knusprigem Mandelöl und Rosengeranie rundete das Menü perfekt ab.

Das Bewerbungsverfahren für den zweiten Wettbewerb, welcher im Januar 2012 beginnt, läuft bereits. Profi-Köche mit Wohnsitz in Deutschland, Österreich und der Schweiz können sich durch ihre Teilnahme einen Platz unter den besten Köchen sichern. Das Finale findet auf der Anuga 2013 statt. Anmeldungen ab sofort unter: www.kochdesjahres.de/anmeldung/

„Koch des Jahres“ ist der neue Wettbewerb für Profiköche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dessen Herausforderung liegt darin, ein Drei-Gang-Menü für sechs Personen in nur fünf Stunden zu kochen. Dabei darf der Wareneinsatz pro Person nicht über 16 Euro liegen. In den Vorfinalen wählt die Fachjury unter dem Vorsitz des Spitzenkochs Dieter Müller jeweils zwei Finalisten. Diese acht treten zum Finale zur Anuga mit einem neuen Menü unter denselben Bedingungen gegeneinander an, um den Titel „Koch des Jahres” und Preisgelder in Höhe von 26.000 Euro zu gewinnen. Ziel des Wettbewerbs mit Ursprung in Spanien ist es, auf der Anuga 2015 das erste europäische Finale zu veranstalten.

„Großer Restaurant & Hotel Guide 2012“: 36 Restaurants erhalten mit fünf Kochhauben die begehrte Höchstbewertung

(Hamburg, 12. Oktober 2011) Das ist die erste Gourmetbibel in diesem Herbst: Nun erschien die 15. Ausgabe ist der „Große Restaurant & Hotel Guide 2012“ – umgangssprachlich auch „Bertelsmann Guide“ genannt. 36 Restaurants erhalten in diesem Jahr die mit fünf Kochhauben begehrte Höchstbewertung. „Wir beobachten in den Häusern zum Wohle des Gastes wieder ein großes Streben nach hoher Qualität, was uns natürlich sehr freut“, so der Herausgeber Dieter Tippenhauer. Hier die Auszeichnungen im Überblick:

Der Große Restaurant & Hotel Guide 2012 - Bertelsmann Guide

Der Große Restaurant & Hotel Guide 2012 - Bertelsmann Guide

AUSZEICHNUNGEN DEUTSCHLAND

Unser Koch 2012
Thomas Bühner / Restaurant la vie – Osnabrück

Unser Aufsteiger 2012
Sören Anders / Oberländer Weinstube – Karlsruhe

Unsere Sommelière 2012
Katharina Krauß / Schwingshackl ESSKULTUR – Bernried

Unser Service 2012
Dominique Metzger / Wald- und Schlosshotel Friedrichsruhe – Zweiflingen

Unsere Gastgeber 2012
Ehepaar Dornhöfer / Jagdhof Glashütte – Bad Laasphe

Unser Restaurant 2012
Restaurant first floor im Hotel Palace Berlin – Berlin

Unser Hotelmanager 2012
Knut Becker / MARC AUREL Spa & Golf Resort – Bad Gögging

Unser Gastrosophisches Gesamtkonzept  2012
Grand SPA Resort A-ROSA Sylt – List / Sylt

Unser Hotel 2012
Schlosshotel Burg Schlitz – Hohen Demzin

Unser Wellnesshotel 2012
Waldhotel Tannenhäuschen – Wesel

Unser Sport- und Golfhotel 2012
Budersand – Hörnum / Sylt
AUSZEICHNUNGEN ÖSTERREICH

Unser Koch 2012
Bobby Bräuer / Grand Tirolia Restaurant > Petit Tirolia < – Kitzbühl

Unser Sommelier 2012
Robert Hatheyer / restaurant riedenburg – Salzburg

Unsere Gastgeber 2012
Familie Brüggler / Landhotel Erlhof – Zell am See

Unser Sport & Golfhotel 2012
Hotel Der Bär – Ellmau
AUSZEICHNUNGEN SCHWEIZ

Unser Koch 2012
Rico Zandonella / Rico´s Kunststuben – Küsnacht

Unser Sommelier 2012
Giovanni Ferraris / Eden Roc – Ascona

Unser Restaurant 2012
mesa restaurant – Zürich

Unser Hotel 2012
Grand Hotel Kronenhof – Pontresina

Unser Hotelier 2012
Alessandro Caristo / Parkhotel Delta – Ascona

Unser Wellnesshotel 2012
Grand Resort Bad Ragaz – Bad Ragaz

Unser Eventhotel 2012
Waldhotel National – Arosa
AUSZEICHNUNGEN ITALIEN

Unser Restaurant 2012
Zur Rose – Eppan

Unser Hotelier 2012
Matthias Kröber / Hotel Vier Jahreszeiten – Schlanders

Unser Hotel 2012
Hotel Meisters Irma – Meran Obermais

Unser Wellnesshotel 2012
Adler Dolomiti Spa & Sport Resort – St. Ulrich (BZ)

Unser Sport & Golfhotel 2012
Alpina Dolomites Gardena Health Lodge & Spa – Seiser Alm
Der „Große Restaurant & Hotel Guide“ (HDT Verlagsgesellschaft mbH) erscheint in Kooperation mit Unternehmen der Bertelsmann Arvato AG jährlich neu überarbeitet. Der Guide präsentiert auch 2012 einen qualitativ hochwertigen Querschnitt bester Koch- und Hotelleriekultur. Der Guide listet wieder aktuell beschrieben, bewertet und mit vielen Fotos anschaulich dargestellt über 4.200 Restaurants von einer bis zu fünf Hauben und Hotels von zwei bis fünf Sternen plus in Deutschland, Österreich, Schweiz, dem Elsass und Südtirol. Das klare Profil wird durch die Empfehlung von „Essen & Trinken“ (Gruner+Jahr Verlag) unterstrichen.

Hotel Herzogspark Herzogenaurach: Michael Bläser übernimmt Leitung

(Herzogenaurach, 10. Oktober 2011) Michael Bläser übernahm zum 1. Oktober 2011 die Geschäftsführung des Hotels Herzogspark in Herzogenaurach. Das First-ClassHotel befindet sich im Privatbesitz der Familie des Adidas-Gründers.

Michael Bläser

Michael Bläser

In verantwortlicher Position wird er dabei von seiner Frau Martina Bläser unterstützt, die gemeinsam mit ihm über 13 Jahr das Hotel Bayern in Tegernsee führte. Michael Bläser blickt auf nationale und internationale Erfahrungen im Hilton-Konzern zurück. Er war als Hoteldirektor in Dresden und Stuttgart tätig und leitete bis Ende September 2011 ein 184-Zimmer-Businesshotel in München.

Hotel12 in Kärnten – Vom Berggasthof zum modernen Kunstwerk: Designhotel auf 1750 Meter Höhe eröffnet

(Gerlitzen Alpe,/Kärnten, 11. Oktober 2011) Grandioses Panorama: Von der neu eröffneten Designherberge Hotel12 (12 Zimmer von 12 Künstlern) reicht der Blick über die Skipisten der Gerlitzer Alpe, den Ossiacher See und die umliegenden Berge. Der Name reicht auch von der solitären Lage: Das Boutiquehotel liegt an der zwölften Kehre der Gerlitzen Alpenstraße und damit direkt an der Skipiste. Schöpfer ist der bekannte Hotelier und Marketingexperte Walter Junger.

Hotel12: Walter Junger wandelte ein altes Bauernaus in ein Deign-Boutiquehotel um

Hotel12: Walter Junger wandelte ein altes Bauernaus in ein Deign-Boutiquehotel um

Aus dem ehemaligen Berggasthof wurde ein modernes Kunstwerk. Mit den speziell beschichteten Böden, den an ein Industrieloft erinnernden Stahlträgern und der minimalistischen Architektur wurde ganz bewusst ein Kontrast zur unberührten Natur und der idyllischen Bergwelt geschaffen. Designelemente sind u.a. schwere Art-déco-Ledersessel, knisterndes Kaminfeuer, originelle Tischlampen und flauschige Felle. Die Übernachtung ist derzeit ab nur 90 Euro zu haben. Inklusive sind Halbpension, Wlan-Zugang und Nutzung der Panoramasauna.

Jeder Raum im Hotel12 erzählt eine andere Geschichte und doch haben alle zwölf Zimmer eines gemeinsam: Statt der üblichen Zimmernummer trägt jede Tür das Symbol eines der zwölf chinesischen Tierkreiszeichen – kreiert von einem der zwölf Künstler, die für das Projekt ausgesucht wurden. Auf drei Kontinenten wurde in den vergangenen Monaten daran gearbeitet, diese Symbole zu entwerfen und zu fertigen. Entstanden sind beispielsweise die auf Folie gedruckte Ratte vom Österreicher Robert Roubin und das Bild eines Schafes von Rupert Gredler, das mit Schafswolle umgeben ist. Die Chinesin Xie Aige ist für die Gestaltung des Tierkreiszeichens Hahn verantwortlich und hat sich für eine Metallskulptur entschieden, die an die Tür einer der beiden Panorama Suiten genagelt wird. Die Suiten überzeugen mit einer freistehenden Badewanne, offenem Kamin und einer privaten Terrasse.

In den Panoramasuiten finden Gäste zudem einen großen Flatscreen-Fernseher – übrigens die einzigen Fernseher auf den Zimmern, denn die Philosophie des Hauses lädt eher zum gemeinschaftlichen Anschauen alter Filme im Restaurant oder zum Schmökern in einem der unzähligen Bücher aus der hoteleigenen Bibliothek ein. Die Terrasse der Jacuzzi-Suite begeistert dafür mit einem Whirlpool für zwei Personen. Blickpunkt der exklusiven Suite ist zudem ein aus Bronze gefertigter Krieger, den der weltweit renommierte Skulpturenkünstler Ren Zhe aus China entworfen hat. Die New Yorker Künstlerin Doreen McCarthy hat sich für das Tierkreiszeichen Hund entschieden und ein von Ying und Yang inspiriertes Plexiglasobjekt gestaltet, auf dem deutlich Hundepfoten zu erkennen sind.

 

12 Zimmer von 12 Künstlern

12 Zimmer von 12 Künstlern

 
Zusätzlich zu den Objekten an der Tür haben alle Künstler mindestens ein Kunstwerk für die Zimmer gestaltet. Die beiden österreichischen Künstler Gertraud Aitenbichler und Peter Wieser haben gemeinsam eine „Bergkette im Mondschein“ gemalt, die sich bei genauem Hinsehen als Akt eines wunderschönen Frauenkörpers entpuppt. Weitere Kunstwerke stammen von den chinesischen Künstlern Wan Qiong und Chen Fan, von dem in Paris lebenden Ateliermaler Franck Dormoy und dem österreichischen Künstler Walter J. Junger. Dieser hat sich bei der Gestaltung seiner Metallplastik „Weitblick“ vom außergewöhnlichen Panoramablick des Hotels inspirieren lassen. Der Berliner Fotograf Sascha Kramer hat das Tierkreiszeichen der Schlange interpretiert und zeichnet auch für das größte Kunstwerk im hotel12 verantwortlich: ein zwölf Meter langes Foto, das im Restaurant des Hotels hängt und zwölf Modelle nackt – jeweils minimal „bekleidet“ mit einem Accessoire wie einem Ski, einem Handschuh oder ähnlichem – zeigt. Modell standen übrigens neben europäischen, afrikanischen und asiatischen Models die beiden Wintersportlegenden Marc Girardelli und Franz Klammer sowie der aktive Skisprungstar Martin Koch und Claudia Strobl-Traninger aus der direkten Nachbarschaft.

Die Gastronomie des hotel12 konzentriert sich auf eine regionale, alpenländische Küche. Im „Restaurant12“ und auf der Panoramaterrasse stehen daher beispielsweise die Brettljause mit frisch gebackenem Brot aus dem Steinofen und andere typisch alpenländische Spezialitäten auf der Karte. Und auch beim Frühstück setzt das Team des Hotel12 mit selbstgemachten Marmeladen und Produkten von Bauern aus der Umgebung auf Regionalität. Doch so international wie die Kunst im Hotel12 ist, so international sind auch die Einflüsse in die gastronomischen Angebote: Auf der Panoramaterrasse können Gäste Wasserpfeifen mit aromatisierten Tabaks bestellen. Und in der Wein- und Zigarrenlounge werden neben ausgesuchten österreichischen und italienischen Weinen, die speziell für das Hotel12 kreierten Robusto- und Panatella-Zigarren „H12“ sowie handverlesene, kubanische Zigarren angeboten. Und auch das Thema Design spielt wieder eine große Rolle: Die Panoramaterrasse überzeugt beispielsweise mit modern inszenierten Strandkörben, die aus großen Blechcontainern gefertigt wurden. Ein als Dach umfunktionierter Containerdeckel und die gemütlichen Kissen und Polster sorgen darin für ein ganz besonderes Sitzvergnügen. Die große Bar, bequeme Liegen mit üppigen Schafsfellen, Barhocker aus dicken Eichenstämmen und ein Freiluft-Jacuzzi vervollständigen die Terrasse, auf der übrigens bis zu 120 Gäste Platz finden.

Die Gerlitzen Alpe liegt im Herzen des österreichischen Bundeslandes Kärnten, rund 50 Kilometer vom internationalen Flughafen Klagenfurt entfernt. Mit insgesamt 51 Pistenkilometern auf einer Höhe von bis zu 1909 Metern zählt die Region zu einem der größten Skigebiete in Kärnten. Direkt am Fuße des Berges befindet sich der Ossiacher See – an dem übrigens die meisten Sonnentage des Jahres in Österreich gezählt werden. Und auch der Wörthersee und der Faaker See sind nur wenig Minuten entfernt.

Konzipiert wurde das einzigartige Designhotel vom gebürtigen Österreicher Walter Junger. Der 46-jährige Hotelier war mehr als 20 Jahre lang für internationale Luxushotels in Asien, Amerika und Europa tätig und hat sich 2005 mit der Beratungsgesellschaft Walter Junger & Friends, Ltd. mit Sitz in Berlin, Singapur und Shanghai selbständig gemacht. Doch trotz seiner Wahlheimat Berlin und den vielen Projekten in Asien hat Junger seine österreichischen Wurzeln nie vernachlässigt. Im August 2008 hat er daher im Berliner Szenebezirk Kreuzberg das Restaurant No Kangaroo eröffnet, eine Mischung aus Wiener Kaffeehaus, traditionellem Heurigem und uriger Après Ski-Hütte (www.nokangaroo.com). Auch dort hat Kärnten dank einer neuen Marketingkooperation mit Kärnten Werbung sowie Produkten aus dem Kärntner Land, wie beispielsweise Hirter Bier, einen festen Platz eingenommen. Mit der Eröffnung des Hotel12 erfüllt er sich nun einen zweiten Herzenswunsch – ein Hotel, das neben Junger’s Leidenschaft für Kunst und Skifahren auch eine authentische alpenländische Gastfreundschaft in unberührter Natur bietet und Gäste mit Design und Service gleichermaßen begeistert. Unterstützt wurde er bei der Konzeption des Hotels von Lori Lee, die in Berlin und Shanghai die Kunstgalerien Junger leitet und für das gesamte Kunstkonzept verantwortlich zeichnet.

Gastgeber und zugleich Geschäftsführer des Hotels ist der in Tirol geborene Alexander Zerzer. Schon während seiner Ausbildung zum Hotel- und Tourismuskaufmann an den Zillertaler Tourismusschulen sammelte er erste Erfahrungen in Dänemark und in der Schweiz, sowie in der 5-Sterne Hotellerie in Österreich. Im Anschluss an seine Ausbildung absolvierte er ein Rooms Division Training im Crowne Plaza Pudong Shanghai, China und übernahm danach die Position des Guest Relation Managers. Vor seinem Start bei Walter Junger & Friends, Ltd. war er als Vice Pavilion Director im österreichischen Pavillon auf der EXPO Shanghai tätig. Seit Anfang 2011 leitet er nun das neue Hotelprojekt.

Neue Qualitätschecks bei Premier Inn: Britische Hotelkette stellt “Director of Bed Bouncing” ein

Nathalie Thomas prüft als "Director of Bed Bouncing" die Hotelmatratzen bei Premier Inn auf Standfestigkeit

Nathalie Thomas prüft als "Director of Bed Bouncing" die Hotelmatratzen bei Premier Inn auf Standfestigkeit

(London, 10. Oktober 2011) Kein Scherz: Großbritanniens größte Hotelkette Premier Inn (602 Budget Hotels) lässt nun alle Betten in den rund 46.000 Zimmern von einem “Director of Bed Bouncing” testen. Natalie Thomas (39) aus Bedforshire darf sich voller Lust und Laune in jedes Bett fallen lassen, um es auf Qualität zu prüfen.

Hauptaufgabe in ihrer Position als DOBB (Director of Bed Bouncing) ist beim Plumps auf die Hotelmatratze herauszufinden, es es irgendwo Schwachstellen gibt. So ist das ehrenwerteste Teil von Mrs. Thomas eines der wichtigsten Arbeitswerkzeuge in der Hotelkette und muss beständig eingecremt und gepflegt werden. Frau Thomas ist angehalten, keine raue Unterwäsche oder reibende Hosen zu tragen. Schließlich muss sie acht Stunden täglich den rektalen Dienst am Hotelbett vollziehen. Es werde sogar überlegt, ihren Allerwertesten für vier Millionen britische Pfund zu versichern. Zum Vergleich: Der “Derriere” von J-Lo ist für 18 Millionen Pfund finanziell abgesichert worden.

Umfragen zufolge beklagen sich zwei Drittel der Briten über schlechten Schlaf auf unkomfortablen Matratzen und noch 63 Prozent tragen Rückenschmerzen und Verspannungen von alten, ausgebeulten Schlafunterlagen davon. Die Mehrheit der Engländer, Walisen, Schotten und Nordiren begrüßen es, dass bei Premier Inn die Matratzen nun auch auf Sitz- und Fallfestigkeit geprüft werden.

“Ich arbeite mit einem exzellenten Team an ‘Bouncers’, um jeden Teil des Hotelbettes mit Hineinfallen zu prüfen, ehe wir den Komfort checken, indem wir darauf liegen und etwas schlafen”, berichtet Nathalie Thomas. “Natürlich haben wir Spaß, uns in die Betten hineinfallen zu lassen und wir nehmen unsere Aufgabe sehr ernst.”

Als DOBB ist Nathalie Thomas mit ihrem “Bouncers”-Team auf Hoteltour. Bislang wurden rund 7.200 Hotelbetten geprüft. Alle der rund 42.000 Matratzen sollen bis Ende Februar 2012 durchgecheckt werden. Erst dann darf Mrs Thomas eine kleine Pause von zwei Wochen auf einem bequemen Liegestuhl machen. Dann geht das “Mattress Bouncing” von neuem los.

“Öko-Test” warnt: Gewürze mit Pflanzenschutzmitteln aus aller Welt

(Fankfurt/Main, 10. Oktober 2011) Im Gewürzregal kommt die ganze Welt zusammen – leider nicht nur in puncto Geschmack,  sondern auch in Sachen Pflanzenschutzmittel: Bis zu 15 Pestizide stecken in einem Produkt. Darauf macht das Frankfurter Verbrauchermagazin “Öko-Test” aufmerksam, das verschiedene  Paprika-, Oregano- und Curry-Marken ins Labor geschickt hat.

In Gewürzen stecken deshalb so viele unterschiedliche Pestizide, weil die Grundzutaten von zig verschiedenen Feldern der ganzen Welt stammen können und teils stark vermischt werden. Ein Gläschen, auf dem schlicht „Paprika rosenscharf“ steht, kann sich beispielsweise aus einer brasilianischen Sorte für den Grundgeschmack, einer Spur Chili aus Indien für die Schärfe und einer Portion fruchtigem Paprika aus Ägypten zusammensetzen. Außerdem werden oft schon die Grundzutaten in den Herkunftsländern gemischt.

Die Mengen der jeweiligen Pestizide liegen zwar unter den gesetzlichen Grenzwerten, doch wie gefährlich diese Mehrfachrückstände, also die Kombination mehrerer Pestizide, für die Gesundheit sind, weiß keiner. Die Gefahr ist nicht abschätzbar.

“Öko-Test” rät Verbrauchern, Bio-Gewürze einzukaufen. Der Test zeigt, dass man mit diesen Produkten tendenziell auf der sicheren Seite ist. Ein Markenname wie Fuchs, Ostmann oder Wagner ist dagegen keine Garantie dafür, dass man eine pestizidfreie Ware erhält.

Nächster Film live! Ein Stern mehr für Hygiene: Heinz Horrmann checkt das Kameha Grand Bonn

(Mannheim, 10. Oktober 2011) Hygienespezialist Tork und Heinz Horrmann zeichnen Hotels aus: Zum Start der breit angelegten Kampagne für mehr Sauberkeit und Hygiene war der RTL-Hotelinspektor im Kameha Grand Bonn, der besten Hotel-Eventlocation Deutschlands (Sieger bei “Location Awards 2011″). Nun ist ein weiterer Videoclip “on air”: Heinz Horrmann checkt die Waschräume. 

Fünf Sterne Superior sind das Maximum dessen, was ein Top-Hotel nach der Deutschen Hotelklassifizierung erreichen kann. Dank einer gemeinsamen Initiative des Hygienespezialisten Tork und des Hotelkritikers Heinz Horrmann können Hotels ab 2012 einen Extra-Stern für vorbildliche Hygiene erhalten.

Heinz Horrmann gilt als einer der meist respektierten Restaurant- und Hotel-Kritiker weltweit. Im April 2001 wurde Heinz Horrmann als erster Journalist mit dem begehrten Five Star Diamond Award der American Academy of Hospitality Sciences als „bester Hotel-Autor weltweit“ ausgezeichnet, eine Ehre, die ihm 2011 erneut zuteil wurde. Für seine Verdienste um die deutsche Hotellerie und Gastronomie sowie seinen ständigen Einsatz gegen die „Service-Wüste“ wurde ihm außerdem das Bundesverdienstkreuz verliehen.

Das Thema Hygiene ist dabei etwas, was Heinz Horrmann besonders am Herzen liegt – eine ideale Bedingung für eine Partnerschaft mit dem Hygienespezialisten Tork. Als Marke des schwedischen Unternehmens SCA leistet Tork im Restaurant- und Hotelleriegewerbe seit Jahren einen aktiven Beitrag im Kampf gegen Hygienemängel und legt mit funktionalen Spendersystemen und durchdachten Produkten einen Grundstein für die einwandfreie Hygiene in jedem Betrieb.

Mit „Ein Stern mehr“ bieten Tork und Heinz Horrmann nun Hotels und Restaurants, die sich ebenfalls der perfekten Sauberkeit und Einhaltung höchster Hygienestandards verschrieben haben, eine einmalige Möglichkeit: nämlich einen Stern mehr verliehen zu bekommen – für vorbildliche Hygiene.

Die zeigt sich laut Tork und Heinz Horrmann vor allem im Bereich Waschraum, der als Visitenkarte des Hauses angesehen wird, aber auch in der Küche. Denn speziell dort, wo mit frischen Lebensmitteln gearbeitet wird, ist ein hygienisch makelloser Zustand die Grundvoraussetzung für ein Menü auf Top-Niveau. Und den erreicht man nur mit der richtigen Basis. „Für die optimale Hygiene zählt im Grunde das, was auch für ein perfektes Gericht gilt“, weiß Heinz Horrmann, „man muss von Anfang an die besten Produkte und Utensilien haben. Nur dann stimmt das Ergebnis.“

Weitere Informationen finden Sie auch unter: http://www.ein-stern-mehr.com
Alle Filme dazu sind zu sehen unter: http://einsternmehr.hotelier-tv.com

Hotelinspektor Heinz Horrmann im Kameha Grand Bonn – nächster Film live!

Nächster Film mit Hotelinspektor Heinz Horrmann: Hygienecheck im Kameha Grand Bonn, der besten Hoteleventlocation Deutschlands – Sehen Sie jetzt: www.hotelier-tv.com

Mehr zur Kampagne TORK – Ein Stern mehr: www.ein-stern-mehr.com

Sieger bei „Location Awards“: Kameha Grand Bonn ist beste Hotel-Eventlocation

(Berlin, 09. Oktober 2011) Top-Auszeichnung für das Top-Hotel von Carsten K. Rath: Der als „Rockstar unter den Grand Hoteliers“ geltende Hotelschöpfer war mehr als überrascht, als sein Haus als Sieger in der Rubrik „Hotel-Eventlocation“ der „Location Awards“ verkündet wurde. Das Kameha Grand Bonn gewinnt damit die prestigeträchtige Auszeichnung vor den anderen nominierten Hotels Bayerischen Hof München und Gastwerk Hotel Hamburg.

Location Award 2011 für Kameha Grand Bonn mit dem einzigartigen Dome

Location Award 2011 für Kameha Grand Bonn mit dem einzigartigen Dome

Die Jury begeisterte der „Dome“ im Kameha Grand Bonn: Das bis 18 Meter hohe Herzstück bildet eine ungewöhnlich große Fläche mit Blick auf den Rhein. Insgesamt gibt es sieben Veranstaltungsräume von 57 bis 1.333 Quadratmetern. „Herzlicher Service, außergwöhnliches Design des Künstlers Marcel Wanders und gelebte (Geothermie-Anlage) machen das Kameha Grand Bonn zu einer einzigartigen Event-Location“, heißt es.

Die zum zweiten Mal verliehenen „Location Awards“ werden von locationportale.de vergeben. Die Preisverleihung fand im Berliner Kongresszentrum „Axica“ am Pariser Platz statt. Die nominierten Eventlocations werden per Onlinevoting von MICE-Agenturen und Eventleitern aus Unternehmen ausgewählt.

Kameha Grand Bonn gewinnt bei Location Awards 2011

Adhoc-Meldung aus Berlin, 08. Oktober 2011

Sensationell: Kameha Grand Bonn gewinnt beim Location Award 2011 – Carsten K. Rath wird in Berlin gefeiert

http://www.location-award.de/