Monatsarchiv: Oktober 2011

zoover.com – Umfrage: Europas Urlauber buchen am liebsten online

(Köln, 21. Oktober 2011) Online geht alles: 57 Prozent der Europäer buchen ihren Urlaub im Internet, während jeder vierte noch immer den Weg ins Reisebüro vorzieht. Für sechs Prozent ist Urlaub ein Fremdwort. Dies ist das Ergebnis einer Befragung von 6.800 Urlauber auf internationalen Websites von zoover.com.

Die Könige der Onlinebuchung kommen aus Skandinavien. Für 89 Prozent der schwedischen Nutzer, 88 Prozent der Finnen und 77 Prozent der Dänen kommt das Reisebüro nicht in Frage. Deutsche Urlauber buchen ihre Reise ebenfalls am liebsten im Internet, jedoch reichten 44 Prozent der deutschen Stimmen im internationalen Vergleich nur für einen Platz im unteren Mittelfeld, wo auch Österreich zu finden ist. In der Schweiz dagegen buchen inzwischen zwei Drittel der Urlauber am liebsten im Internet.

Deutsche Urlauber interessieren sich am meisten für Italien
Um Enttäuschungen im Urlaub zu vermeiden, informieren sich Urlauber immer stärker durch Hotelbewertungen über die Qualität ihrer Unterkunft und vergleichen die Preise für Hotels oder Campingplätze um am Ende einen perfekten Urlaub zu bekommen. Das folgende Ranking zeigt, für welche Reiseländer sich die deutschen Zoover-Nutzer im ersten halben Jahr 2011 am meisten auf Zoover.de interessiert haben und wie stark die Zahl der Seitenaufrufe im Vergleich zum Halbjahr des Vorjahres gestiegen oder gefallen ist.

Einbruch der Nachfrage nach Reiseinformationen zu Ägypten, Tunesien und Griechenland
Während Ägypten in der Halbjahresbetrachtung 2010 noch auf Platz 10 der Beliebtheitsskala lag, sank die Zahl der Seitenaufrufe für Reiseinhalte in 2011 stark (-49,7%). Auch das Interesse an Griechenland ging zurück, jedoch nur um sieben Prozent. In 2010 landete Tunesien noch auf einem passablen elften Rang, nach einem drastischen Einbruch der Seitenaufrufe von 64,3 Prozent im Jahr 2011 nur noch auf Rang 17. Zusätzlich zu den Reiseberichten auf Zoover sind Urlauber gut beraten, sich auch online auf den Websites des Auswärtigen Amtes über die offiziellen Reisewarnungen, Reise- und Sicherheitshinweise zu informieren.

Accor-Erfolgskampagne: „Plant for the Planet“; 210.000 neue Bäume durch eingesparte Handtücher finanziert

(München, 21. Oktober 2011) Das Projekt „Plant for the Planet“ der Accor-Hotelgruppe entwickelt sich zu einer beeindruckenden Erfolgsgeschichte im Interesse von Umwelt und Natur: Bis heute finanzierten alle angeschlossen Hotels in Deutschland bereits über 210.000 Bäume. Dies geschah durch Einsparung von Energie- und Wäschereikosten nach der Formel „5 wiederverwendete Handtücher = 1 neu gepflanzter Baum“.

Die eingesparten Kosten fließen in ein Wiederaufforstungsprojekt im rumänischen Transsilvanien. Dort hatten schwerwiegende Überschwemmungen und Erdrutsche eine gravierende Entwaldung zur Folge. Mit „Plant for the Planet“ macht Accor die gängige Praxis, Handtücher zu sparen, zu einem starken Instrument für nachhaltige Entwicklung.
 
Accor setzt das „Plant for the Planet“ Projekt international in seinen Hotels um. Es wurde 2008 gestartet und lehnt sich an das internationale Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) an. Weltweit finanzierte Accor bereits über 1,7 Millionen Bäume. Dabei fließen die Einsparungen der nordeuropäischen Accor Hotels in das Aufforstungsprojekt in Rumänien. Weitere Aufforstungen finden im Senegal, in Thailand, Indonesien, Australien, Brasilien und Amerika statt. Bis zum Jahr 2012 will Accor weltweit drei Millionen Bäume pflanzen und so einen nachhaltigen Beitrag zum Schutz unserer Erde leisten.

Die Botschafter für Klimagerechtigkeit der Plant-for-the-Planet Akademie vor dem Mercure Hotel Berlin Tempelhof Airport (Bild: Schülerinitiative Plant-for-the-Planet)

Die Botschafter für Klimagerechtigkeit der Plant-for-the-Planet Akademie vor dem Mercure Hotel Berlin Tempelhof Airport (Bild: Schülerinitiative Plant-for-the-Planet)

„Accor unterstützt erstmals die Kinder-Akademie der Schülerinitiative Plant-for-the-Planet
Schüler für die Klima- und Gerechtigkeitsproblematik zu sensibilisieren, sie für praktische Aktionen zu begeistern und zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit zu machen, das ist die Intention der Schülerakademien, die von der Schülerinitiative Plant-for-the-Planet (www.plant-for-the-planet.org) organisiert werden. Begeistert von dieser Idee beteiligte sich Accor Ende September erstmals als Sponsor.

„Es freut uns sehr, dass die erste, von Accor unterstützte Akademie in unserem Hotel stattfindet“, sagte Grischa Puls, Direktor des Mercure Hotel Berlin Tempelhof. Das Mercure Hotel Berlin Tempelhof stellte die Räume zur Verfügung und sorgte für die gesunde Verpflegung der rund 40 Kinder aus zehn verschiedenen Schulen und deren Begleiter. In der ganztägigen Veranstaltung beschäftigten sich die Kinder mit den Ursachen und Folgen der Klimakrise und dem Begriff der Klimagerechtigkeit. Sie diskutierten die Möglichkeiten, die jeder Einzelne hat, etwas für das Klima zu tun. Die Schüler schauten den Film „Der Mann, der Bäume pflanzte“ an, führten eine gemeinsame Baumpflanzaktion durch und entwickelten in Arbeitsgruppen eigene Projekte, die abschließend Eltern und Verwandten präsentiert wurden. Das Besondere an der Akademie: Kinder, die sich bereits in der Schülerinitiative engagieren, vermitteln anderen Gleichaltrigen ihr Wissen und geben ihre Erfahrungen weiter. Am Ende wurden alle Teilnehmer der Akademie zu „Botschaftern für Klimagerechtigkeit“ ernannt und können nun ihr Wissen an ihren Schulen weitergeben und so die Idee weitertragen. Bis 2020 sollen in etwa 20.000 Akademien weltweit eine Million „Botschafter für Klimagerechtigkeit“ ausgebildet werden.
 
Die Schülerinitiative, die 2007 vom damals neunjährigen Felix Finkbeiner gegründet wurde, steht unter der Schirmherrschaft von Klaus Töpfer und ist vom Bundesumweltministerium empfohlen.
 
Das „Earth Guest“ Programm von Accor
Die Aktion „Plant for the Planet“ ist nur eine von vielen Maßnahmen, mit denen sich Accor und seine Hotelmarken für nachhaltige Entwicklung und gelebten Umweltschutz einsetzten: Als eine der weltweit größten Gruppen in der Hotellerie ist sich Accor seiner sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und initiierte 2006 unter dem Titel „Earth Guest: zu Gast auf der Erde, Gastgeber für die Welt“ ein umfassendes Programm für nachhaltige Entwicklung mit den Themenschwerpunkten Schutz von Energie- und Wasservorräten, Reduzierung umweltbelastender Abfälle, Erhalt der Artenvielfalt von Tieren und Pflanzen, Unterstützung der lokalen Entwicklung, Förderung einer gesunden, ausgewogenen Ernährung, Kampf gegen Epidemien sowie der Schutz von Kindern.

BGH-Urteil zu Hotel-Verbot für Neonazi verschoben

(Karlsruhe, 22. Oktober 2011) BGH verschiebt Urteil: Grundsatzentscheidung zu Klage von NPD-Chef Udo Voigt gegen Hotel-Verbot erst am 16. Dezember. Mehr dazu in Kürze bei www.hottelling.net

Acom Hotels: Baustart für zweites Hotel in Hamburg

(Hamburg, 21. Oktober 2011) Eröffnung ist Ende 2013: Nun wurde der Baustart für ein zweites Acom Hotel mit 170 Zimmern in Hamburg (Barmbek-Nord) gegeben. Projektentwickler ist die Arctec Planungs- und Entwicklungs GmbH, die das Projekt für eine Erbengemeinschaft durchführt. Der Entwurf stammt vom Architekturbüro Siebrecht Münzesheimer, Hamburg.

Das Hotel wird u.a. eine Bar, ein Frühstücksrestaurant sowie einen kleinen Tagungsraum und 85 Auto-Stellplätze aufweisen. Mit entscheidend für Axel Mehn, Geschäftsführer der Acom Hotels, war der Standort in der Habichtstraße Ecke Bramfelderstraße, der sich durch eine hohe Unternehmensdichte auszeichnet und letztlich eine ideale Ergänzung zum Acom Hotel Hafencity darstellt.

Es ist das fünfte Haus der expansiven Gruppe sein. Zudem wurden Vorverträge für weitere Hotels in Duisburg und Ulm unterzeichnet. Darüber hinaus ist geplant, sich Standorte in Dresden und Zürich zu sichern.

Gault Millau Österreich 2012: Die Besten auf einen Blick

(Wien, 22. Oktober 2011) Der Gault Millau Österreich 2012 ist erschienen. Vier Restaurants haben die Topwertung 19 von maximal 20 Punkten erreicht. Mit der erstmalig vergebenen Auszeichnung „Hotel des Jahres“ wurde Schloss Fuschl geehrt. Hier die besten Gourmettempel Österreichs auf einen Blick.

Gault Millau Österreich 2012

19/20 Punkte

WALTER ESELBÖCK, Taubenkobel, Schützen am Gebirge
JOHANNA MAIER, Hubertus, Filzmoos
KARL UND RUDOLF OBAUER. Obauer, Werfen
HEINZ REITBAUER, Steirereck im Stadtpark, Wien
 
18/20 Punkte

BOBBY BRÄUER, Petit Tirolia, Kitzbühel
THOMAS DORFER, Landhaus Bacher, Mautern
ANDREAS DÖLLERER, Döllerer, Golling
ALEXANDER FANKHAUSER, Alexander, Fügenberg
GERHARD FUCHS, Kreuzwirt, Leutschach
THORSTEN PROBOST, Griggeler Stuba, Lech am Arlberg
SIMON TAXACHER, Rosengarten, Kirchberg in Tirol

Schloss Fuschl ist laut Gault Millau Österreich „Hotel des Jahres 2012“

Schloss Fuschl ist laut Gault Millau Österreich „Hotel des Jahres 2012“

Gault Millau-Tester zeichnen Schloss Fuschl als Gesamtkunstwerk aus
Der Gault-Millau Guide 2012 hat mit der Auszeichnung zum „Hotel des Jahres“ eine komplett neue Kategorie ins Leben gerufen. Die Premiere darf das renommierte Schloss Fuschl Resort & Spa am Fuschlsee feiern. Die einzigartige Atmosphäre, der aufmerksame Service und die Lage des zauberhaften Hotels haben es den Gault-Millau Testern angetan. Bei einem feierlichen Gala-Dinner in der Wiener Hofburg nahm Wolfgang M. Greiner, Generaldirektor der Schloss Fuschl Betriebe, die geschätzte Auszeichnung von Martina und Karl Hohenlohe, Chefredakteurin und Herausgeber des Gault Millau, entgegen.
 
„Das Gault-Millau- ‚Hotel des Jahres’ ist immer ein Gesamtkunstwerk, ein perfektes Zusammenspiel von örtlichen Gegebenheiten und menschlichem Geschick, Fantasie, Gastfreundschaft und Geschmack. Das Schlosshotel Fuschl birgt all diese Vorzüge in sich“, resümierten die begeisterten Experten von Gault-Millau am Ende ihres Tests. Das exklusive Haus mit seinem denkmalgeschützten Schlossturm aus dem 15. Jahrhundert überzeugt mit seiner gelungenen Symbiose aus historischer und moderner Architektur. Mit Leben füllt das 2006 wiedereröffnete Hotel ein engagiertes, aufmerksames und charmantes Personal, das den Gästen jeden Wunsch von den Augen abliest. „Wir freuen uns sehr über diese großartige Auszeichnung und dass wir mit unserem Service, unserer herzlichen Gastfreundschaft, dem kulinarischen Angebot und dem besonderen Ambiente nicht nur unsere Gäste, sondern auch den besten Restaurantführer Österreichs überzeugen konnten“, so Generaldirektor Wolfgang M. Greiner.
 
Das auf einer Halbinsel des Fuschlsees gelegene „elegante, altehrwürdige Haus“ (110 Zimmer) lockte in seiner 550-jährigen Geschichte bereits unzählige Prominente, Geistliche, Dichter, Schauspieler und Kaiserinnen. Als eindrucksvolle Kulisse der Sissi-Filme mit Romy Schneider erlangte es in den fünfziger Jahren Weltruhm. Auch die Tester von Gault-Millau sind von der „nicht aufgesetzten Schloss-Atmosphäre“ verzaubert, fühlen sich „wie Könige“ und sind begeistert davon, dass sich jeder Gast im Hotel „ungemein wohl fühlt und jedem Besucher das Gefühl vermittelt wird, er wäre etwas Besonderes“.
 
Die Gäste betten sich in 110 exquisiten, elegant eingerichteten Zimmern – in den Turmsuiten sogar im Stile der Renaissance, des Empire, des Barock oder Biedermeier. Die Liebe zum Detail spiegelt sich nicht nur in der individuellen Gestaltung der Zimmer wieder, sondern auch in der Auswahl der Oldtimersammlung sowie der „Schloss Fuschl Collection“, einer musealen Kunstsammlung von mehr als 150 Alten Meistern. Das modern-elegante Schloss Fuschl SPA, ein luxuriöses Refugium der Sinne auf 1100 Quadratmetern, ergänzt das Gesamtkunstwerk Schloss Fuschl. Die „herausragend ausgebildeten Spa Therapeuten“ verwöhnen ihre Gäste mit den neuen, exklusiven Produkten von Kéraskin, der Luxusmarke von L’Oréal, die in der Hotellerie weltweit nur in den Schloss Fuschl Betrieben angeboten wird.
 
Seit Jahrzehnten ist das Schloss Fuschl für seine Haubenküche bekannt. Die leichten, raffinierten und oftmals neu interpretierten Österreichischen Spezialitäten serviert das Küchenteam um Thomas M. Walkensteiner bei schönem Wetter auch auf der pittoresken Seeterrasse über dem Fuschlsee.
 
Nicht nur das Team des Schloss Fuschl Resort & Spa hat Grund zur Freude – auch das Schwesterhotel Schloss Pichlarn Spa & Golf Resort freut sich über die Wertschätzung der Gault-Millau Tester. Sie lobten für den Gault-Millau Guide 2012 die kulinarischen Kreationen des Hotels in der Steiermark erneut mit einer Haube.

HOTELIER TV Extra: Adlon Holding Moments – der Film

Adlon ist mehr als nur ein Name. Adlon ist Tradition und Verpflichtung. Treu nach diesem Grundsatz führt die Adlon Holding die Betriebe FELIX ClubRestaurant, The KRUG Room Berlin, Adlon Day Spa, Gabriele Restaurant, China Club Berlin, Lorenz Adlon Weinhandlung sowie das uma Restaurant und die Shochu Bar.

Erleben Sie in den Betrieben „Adlon Holding Moments“ — einen Einblick gibt der neue Imagefilm: Adlon Holding Moments – Der Film

IFH Worldwide: Steffen Weidemann geht überraschend

(Frankfurt am Main, 21. Oktober 2011) Die Ehe hielt rund zwei Jahre: CEO Steffen Weidemann verlässt zum Jahresende IFH Worldwide, Frankfurt/Main. Die Zusammenarbeit zwischen Chairman Michael J. Ball und ihm habe nicht so recht gefruchtet, heißt es. Die gegenseitigen Erwartungen hätten sich nicht erfüllt, heißt es in einem Kundenschreiben. Ein Nachfolger ist noch nicht bestimmt.

Steffen Weidemann verlässt IFH Worldwide zum Jahresende

Steffen Weidemann verlässt IFH Worldwide zum Jahresende

Weidemann hat in knapp 24 Monaten zu „wesentlichen positiven Veränderungen bei IFH in den Bereichen der Strategie, des Produkt-Portfolios und der Markenpositionierung sowie der internationalen Ausrichtung“ beigetragen, wurde mitgeteilt.

Weidemann hatte vor rund zwei Jahren den Chefposten beim führenden Weiterbildungsinstitut für die Hotellerie von Thomas T. Kraft übernommen. Nach vier Jahren bei Roland Berger & Partner und zuvor in Top-Management-Positionen bei Arabella Sheraton und Accor Dorint Smard war Weidemann damit in die Hotellerie zurück gekehrt. Nun stehen offensichtlich neue große Aufgaben für ihn an.

Google: Hotel Finder-Start in Deutschland ungewiss

(Hamburg, 21. Oktober 2011) Es sei nur ein „Experiment“: Die weltweite Ausweitung des Google Hotel Finderwir berichteten – richtet sich an die Nutzer in den USA. Es handele sich nicht um eine Internationalisierung, sondern „lediglich um eine Erweiterung der abrufbaren Inhalte“, heißt es von Google Deutschland, Hamburg. Ob und wann die viel gerühmte Hotelsuchmaschine (samt Buchungstool) nach Deutschland komme, steht offenbar noch nicht fest.

Das Experiment richtet sich aber nach wie vor an Nutzer aus den USA. „Daher ist es auch weiterhin nur auf Englisch und in US-Währung verfügbar“, so Google-Sprecher Stefan Keuchel gegenüber dieser Fach-Illustrierten. Vor zwei Tagen hatte der Hotel-Marketingexperte Marc Benkert bemerkt, dass der Ende Juni in den USA gestartete Hotel Finder nun auch für Deutschland verfügbar sei. Dies sei in einem Blog eines Google-Mitarbeiters vermerkt worden.

Beim Google Hotel Finder lässt sich die Suche auf ausgewählte Stadtgebiete oder Ferienregionen intuitiv einschränken. Allerdings wird jeder Klick auf ein Hotel abgerechnet. Raten und Verfügbarkeiten werden derzeit von großen OTA einbezogen. Die Hotel-eigene IBE sei direkt anschließbar, so Benkert.

Obwohl Google die weltweite Verfügbarkeit vom Hotel Finder herabzuspielen versucht, steigt das Interesse der Hoteliers an diesem Onlinetool. Die ersten Schulungen und Seminare werden bereits angeboten.

Union Internationale des Maîtres d’Hotel: Peter Ladinig neuer Präsident

(Flattach/Österreich, 20. Oktober 2011) Die gastronomische Welt hat gewählt: Peter Ladinig ist der neue Präsident des Weltdachverbandes aller Service Verbände, der Union Internationale des Maîtres d’Hotel (UIMH) Nach 15 Jahren an der Spitze übergibt der Deutsche Manfred Ehlert das Amt des Präsidenten an die nächste Generation. Auf seinen Wunsch hin übernahm der Österreicher Peter Ladinig das Amt mit Freude. Als Vizepräsident wurde Thomas Geißler ernannt.

Peter Ladinig löst Manfred Ehlert als Präsident der Union Internationale des Maîtres d’Hotel ab

Peter Ladinig löst Manfred Ehlert als Präsident der Union Internationale des Maîtres d’Hotel ab

Peter Ladinig ist bereits Präsident der Kärntner Sommelier Vereinigung und des Österreichischen Service Verbandes. Außerdem ist er Direktor der Lion Business Academy sowie Gründer und Vorsitzender des International Court of Education of Hospitality & Tourism. Sein Ziel ist es, alle Fachverbände unter einem Dach zu haben – „Geballte Kompetenz unter einem Dach“ lautet deshalb das Motto. Und so möchte er die beiden Weltverbände der Sommeliers sowie den Weltverband der Barkeeper zu einem Teil der UIMH machen.
 
Der Maître d’Hotel ist in der Hierarchie des Service-Abteilung der Ranghöchste. Dennoch darf es innerhalb einer so weit gefassten Union nicht das Ziel sein festzulegen, wer was zu machen hat, sondern ein Netzwerk zu erschaffen, wo sich jeder mit jedem austauschen kann. Dadurch soll vor allem jungen Menschen die Möglichkeit gegeben werden, sich mehr anschauen zu können, Erfahrungen zu sammeln und sich darüber auszutauschen.
 
Mit einer solchen Zusammenführung soll auch die Möglichkeit geschaffen werden, dass jeder von jedem lernen kann, zusätzlich könnte damit auch das Arbeiten im Ausland vor allem für junge Mitarbeiter erleichtert werden. Es geht auch darum, Zusammenhalt und Teamwork innerhalb der Service Abteilungen, der verschiedenen Unterabteilungen und Positionen zu demonstrieren.

Union Internationale des Maîtres d’Hotel
 
Erste Gespräche mit Bildungseinrichtungen weltweit sind bereits erfolgt. Dadurch soll auf längere Sicht ein einheitlicher Standard von Qualität der Serviceleistungen und das Niveau im gesamten Service Bereich gefördert werden.

Hotelmarkt Berlin: Bettensteuer konkret geplant

(Berlin, 20. Oktober 2011) Der Senat will die Matratzen-Maut: Ab 2013 könnte auch in Berlin eine 5%-Bettensteuer gelten. Dies berichtet die „Bild“ unter Verweis auf vertrauliche Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU. Doch ob das politische Vorhaben auch rechtlich durchzusetzen wäre, ist fraglich.

Nach einem Dehoga-Gutachten sei eine Bettensteuer vergleichbar mit einer Umsatzsteuer – dies aber ist Sache des Bundes, nicht der Länder. Außerdem seien Steuern in Form einer Kurabgabe unzulässig, weil nicht jeder Gast kulturelle Angebote nutze.

Die Mehreinnahmen aus der Berliner Bettensteuer könne sich auf 20 bis 30 Millionen Euro pro Jahr betragen. Von Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke) wurde ein Bettensteuer-Betrag von einem bis 1,50 Euro pro Übernachtung ins Gespräch gebracht.

Der Tourismus in Berlin boomt. In diesem Jahr wird die Rekordmarke von 30 Millionen Übernachtungen erreicht. Gleichzeitig entstehen weitere neue Hotels; laut tophotelprojects.com aktuell 44 Projekte mit insgesamt 10.087 Zimmern.

Schleswig-Holstein: Ferienresort Port Olpenitz ist insolvent

(Kappeln, 20. Oktober 2011) Was für eine Pleite: Die Betreiberin des Ferienresorts Port Olpenitz an der Schlei-Mündung in die Ostsee hat nun Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde der Berliner Anwalt Reiner Eckert (Walter-Benjamin-Platz 6, 10629 Berlin) bestellt. Entwickler Harm Invest, Berlin, und Prime Income Asset Management, Dallas/USA, haben sich offenbar übernommen.

Pleite noch in der Startphase: Port Olpenitz an der Schlei-Mündung

Pleite noch in der Startphase: Port Olpenitz an der Schlei-Mündung

Das Ferienresort sollte auf einem 150 Hektar großen, ehemaligen Marinegelände enstehen. Geplant waren u.a. ein 425-Zimmer-Hotels (als Betreiber war Upstalsboom im Gespräch), 1000 Ferienhäuser, Marina, Restaurants und Läden. Eine erste Ferienimmobilie war Ende 2010 entstanden.

Anwalt Eckert äußerte sich gegenüber dem „Hamburger Abendblatt“ optimistisch über eine Weiterführung des Projekts. Es könnte gelingen, neue Investoren zu finden, heißt es.

Breaking News von HOTELIER TV: Google Hotelfinder startet nun weltweit

(Hamburg, 19. Oktober 2011) Alle Hotel-Buchungsportale sollten sich warm anziehen: Google startet nun seinen „Hotelfinder“ weltweit. Darauf weist der Hamburger Hotel- und Kommunikationsberater Marc Benkert hin. Noch werden alle Inhalte in Englisch und die Zimmerraten noch in US-Dollar angezeigt. Doch dies soll in Kürze umgestellt werden.

Google Hotelfinder nun weltweit verfügbar - vorerst nur in Englisch mit Dollar-Raten

Google Hotelfinder nun weltweit verfügbar - vorerst nur in Englisch mit Dollar-Raten

„Spätestens jetzt dürfen die etablierten Buchungsportale wie booking.com, hrs.de und hotel.de hierzulande umdenken. Denn was passiert da gerade? Google wird in naher Zukunft als Vertriebsplattform für Hotels tätig werden“, so Benkert. Zwar sind die Hotels aktuell via Google Hotelfinder nur über z.B. booking.com buchbar. Die sog. OTA (Online Travel Agencies) kassieren vom Hotel eine Provision und müssen 0,2 Prozent des Buchungsumsatzes an Google abführen. Dies wird auch fällig, wenn das Hotel nicht gebucht wurde (Cost per click). „Das Price Ads Verfahren von Google ist in sofern eine Gelddruckmaschine“, so Benkert. Die Abwicklung der Weiterleitungen an die Buchungsportale erfolgt über den Kooperationspartner CRS Trust.

Das Cost-per-click-Verfahren könnte möglicherweise zu einer Erhöhung der Buchungsprovisionen bei OTA führen, meint Benkert. Daher sollte man die eigene Internet Booking Engine (IBE) an direkt an den Google Hotelfinder anbinden. Dies sei bereits bei Best Western in der Testphase, berichtet Benkert.

Marketingexperte rät: Hotel-eigene IBE direkt an Google Hotelfinder anschliessen

Marketingexperte rät: Hotel-eigene IBE direkt an Google Hotelfinder anschliessen

Eine Besonderheit beim Google Hotelfinder ist das Suchfeld, mit dem man die Hotelsuche auf ein Stadtgebiet oder eine Ferienregion begrenzen kann. Mit der „Heat Map“ werden beliebtesten Regionen hervorgehoben. Zudem werden Hotelbewertungen, die direkt bei Google eingegeben wurden, angezeigt. Und die persönlichen Kontakte aus „Google+“ werden ebenfalls automatrisch eingeblendet.

9. Azubi-Contest der Selektion Deutscher Luxushotels: Siegerin ist Franziska Dittrich

(Hamburg, 19. Oktober 2011) Schirmherr Christian Rach ist stolz: Beim 9. Azubi-Contest der Selektion der Deutschen Luxushotels zeigten die zehn Finalisten – darunter zwei Köche, zwei Restaurantfachleute sowie sechs Hotelfachleute – all ihr Können. Siegerin ist die 23-jährige Franziska Dittrich aus dem Hotel Mandarin Oriental Munich, Hotelfachfrau im zweiten Lehrjahr. Den zweiten Platz erkämpfte sich die 21-jährige Marie Güthues aus dem Excelsior Hotel Ernst in Köln, ebenfalls Hotelfachfrau im zweiten Lehrjahr. Dritter wurde der 24-jährige Tobias Henn, der im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg im ersten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Koch ist. 

Franziska Dittrich (2.v.r.) aus dem Hotel Mandarin Oriental Munich ist Siegerin beim 9. Azubi Contest der Selektion Deutscher Luxushotels

Franziska Dittrich (2.v.r.) aus dem Hotel Mandarin Oriental Munich ist Siegerin beim 9. Azubi Contest der Selektion Deutscher Luxushotels

Um Branchennachwuchs zu gewinnen und zu fördern, geht die Selektion Deutscher Luxushotels unter der Initiative „Selektion fördert“ kreative Wege: Neben Cross-Trainings in allen Mitgliedshäusern und einem 15-monatigen Management-Trainee- Programm veranstaltet der Verbund jedes Jahr einen Wettbewerb für die rund 350 Auszubildenden der Selektion. Mit Hilfe einer schriftlichen Prüfung, die in allen Häusern gleichzeitig im Mai diesen Jahres stattfand, wurde aus jedem Selektionshaus je ein Testsieger ermittelt.

Die Auszubildenden, zum Teil sogar aus dem ersten und zweiten Ausbildungsjahr,  mussten  sechs praktische Aufgaben aus verschiedenen Themenbereichen durchlaufen: Von der Entwicklung eines Slogans für die Facebook-Seite über die Beantwortung eines Beschwerdeschreibens bis hin zur Blindverkostung von verschiedenen Lebensmitteln – die Prüfungsfragen werden von den Personalleitern der Selektion Deutscher Luxushotels jedes Jahr neu konzipiert und spiegeln die Vielseitigkeit des Berufsfeldes wider.

Zur Begrüßung der zehn Wettbewerber wünschte auch Christian Rach gutes Gelingen und viel Erfolg. Als Schirmherr der Initiative „Selektion fördert“ betreute er die  Blindverkostung.  Der Sternekoch, der sich ebenfalls für den Nachwuchs in der Gastronomie engagiert, eröffnet  im Januar 2012 in Berlin eine weitere Restaurant-Schule für Jugendliche, die bisher am Arbeitsmarkt keine Chance hatten. 

Zehn Finalisten beim 9. Azubi Contest der Selektion Deutscher Luxushotels

Zehn Finalisten beim 9. Azubi Contest der Selektion Deutscher Luxushotels

 
„Auf der einen Seite verzeichnen wird in bestimmten Bereichen eine hohe Jugendarbeitslosigkeit, auf der anderen Seite ist die Gastronomie und Hotellerie  auf der Suche nach Nachwuchs. Als Unternehmer dieser Branche sind wir gefragt, diese Lücke zu schließen. Dabei ist es wichtig, alle Bereiche der Gesellschaft anzusprechen und eventuell bestehende Vorurteile sowie Schwellenangst abzubauen,“ so Christian Rach. 

Auch Ingo Peters,  Generaldirektor des Fairmont Hotels Vier Jahreszeiten und Vorsitzender der Selektion Deutscher Luxushotels bestätigt: „Während die Qualität der Bewerber in den letzten Jahren stetig zugenommen hat, verzeichnet
die  gesamte Branche einen spürbaren Rückgang in Bewerbungen um Ausbildungsplätze und freie Stellen. Die Initiative „Selektion fördert“, die mit dem Finale des Azubi-Contest heute  ihren Höhepunkt erfährt, ist ein wichtiger Bestandteil, diesem Trend entgegenzuwirken.“

TORK – Ein Stern mehr: Hotelinspektor Heinz Horrmann in der Küche des Grandhotels

(Bonn, 18. Oktober 2011) TORK startet groß angelegte Kampagne „Ein Stern mehr“ für mehr Sauberkeit und Hygiene – Hotelinspektor Heinz Horrmann ist wieder auf Tournee. Heute checkt er im Leading Hotel Kameha Grand in Bonn die Küche der Brasserie „Next Level“.

Präsentierte TORK-Produkte:
Performance Einzeltuchspender (Tork Premium Reinigungstuch 530)
Elevation Seifenspender mit Armhebel (Mit Desinfektionsgel)
Elevation Handtuchspender (H1 Spender mit Premium Rollenhandtuch 290016)
Reinigungstücher (Tork Performance Wandhalter W1 System mit Tork Advanced Wischtuch 420)

HOTELIER TV 1:30 – Mónika Bertalan ist die schönste Hotelmitarbeiterin

(München, 18. Oktober 2011) Eine strahlende Schönheitskönigin: Mónika Bertalan (25) ist Siegerin beim Top hotel Beauty Award 2011. Die gebürtige Ungarin arbeitet als Heilmasseurin im Falkensteiner Hotel & Spa Bad Waltersdorf im Burgenland. Sie setzte sich gegen sieben andere Kandidatinnen bei der Onlineabstimmung der Leser von Top hotel durch.

Die Krönung zur schönsten Hotelmitarbeiterin Europas fand bei der Preisverleihung der Wellness Aphrodite 2011 an die besten Wellnesshotels in Deutschland, Österreich, Schweiz und Südtirol statt. Dazu fanden sich rund 250 Gäste im Leonardo Royal Hotel München ein.

Ein ausführlicher Filmbericht von der Preisverleihung wird in Kürze bei HOTELIER TV zu sehen sein. Die Küring der schönsten Hotelmitarbeitern fand zum bereits sechsten Mal statt. Jährlich bewerben sich dutzende und schönste Frauen für diese Ehrenbezeichnung.

Mövenpick-Gründer Ueli Prager ist tot

(Zürich/Schweiz, 18. Oktober 2011) Er war ein Visionär, liebenswertes Schjlitzohr und einer der größten Unternehmer in Gastronomie und Hotellerie: Ueli Prager, Gründer der Mövenpick-Gruppe, ist nun im Alter von 95 Jahren verstorben.

Chronologie der Mövenpick-Geschichte
http://www.moevenpick-group.com/NR/rdonlyres/391400CB-2671-4A35-93D3-A8C79FD4E12A/0/MP

Personen der Mövenpick-Geschichte
http://www.moevenpick.com/NR/rdonlyres/D8B29AC9-0E0A-47D1-B289-83310358608C/0/MP_Personen.pdf

Ueli Prager legte im Jahre 1948 mit der Eröffnung des erstenRestaurants in Zürich den Grundstein für die weltweit tätige Mövenpick-Gruppe.Mit seinem visionären Weitblick und seinem Gespür für die Wünsche der Gäste hat Ueli Prager die Gastronomie weit über die Landesgrenzen hinaus revolutioniert. SeinPioniergeist und sein kompromissloses Qualitätsbekenntnis waren vonentscheidender Bedeutung für den nachhaltigen Erfolg von Mövenpick.
„Sein steter Mut für Neues und Innovatives und seine einmalige Gabe, diese Visionen auch in die Praxis umzusetzen wird uns auchweiterhin begleiten. Wir sind ihm dankbar für sein grosses Schaffen und werdenihm ein gutes und ehrendes Andenken bewahren“, heisst es von Mövenpick.

1978 brachte Prager sein Unternehmen an die Börse. 1992 verkaufte die Aktienmehrheit an ie heutigen Besitzer, den deutschen Unternehmer August von Finck. Im Besitz dessen Familie befindet sich das Unternehmen Mövenpick, das 2007 von der Börse genommen wurde, bis heute. Die Markenrechte für Mövenpick-Eis gehören Nestlé.

Über die Hälfte der Deutschen hat schon mal was aus dem Hotel mitgehen lassen

(München, 18. Oktober 2011) Mehr als jeder zweite Deutsche (56%) hat schon mal in einem Hotel etwas mitgehen lassen. Bei Frauen und Männern gibt es dabei keine Unterschiede. Aber: Je jünger, je eher wandert mal etwas ins Gepäck. Bei den 18- bis 29jährigen sind es 63 Prozent und bei den 30- bis 39jährigen sogar 66 Prozent. Ab 40 liegt der Anteil dann um 50 Prozent. Dies ist Ergebnis einer repräsentativen Befragung der GfK im Auftrag von lastminute.com unter 1.000 Deutschen im September.

Ganz normal: 78% der Hotelgäste lassen Amenities mitgehen

Ganz normal: 78% der Hotelgäste lassen Amenities mitgehen

Am häufigsten übrigens stibitzen Leute aus dem Hotel, die ein abgeschlossenes Studium haben: 66 Prozent. Grundsätzlich handelt es sich aber um Kleinigkeiten, wenn etwas mitgenommen wird: Die liebsten ‘Einstecksel’ sind Badeutensilien wie Seife, Shampoo und Duschgel sowie Stifte. Auf Platz drei wird es schon exklusiver mit Handtüchern. Es folgen Zeitungen und Zeitschriften, Hausschlappen, Bademantel und Kleiderbügel. Die meisten Hotels drücken bei Kleinigkeiten wie einer duftenden Seife ein Auge zu – Fakt ist jedoch: Alles, was zur Benutzung im Hotel bereitsteht, ist genaugenommen auch nur dafür gedacht. Zur Benutzung im Hotel. Und nicht als Souvenir – auch wenn der Bademantel noch so weich ist.

Top 7 der beliebtesten Einstecksel im Hotel
1. Badutensilien (Seife, Shampoo, Duschgel): 78 Prozent (Männer: 73 / Frauen: 85)
2. Stifte:  31 Prozent (Männer: 31 / Frauen: 30)
3. Handtuch: 16 Prozent (Männer: 18 / Frauen: 15)
4. Zeitungen/Zeitschriften: 16 Prozent (Männer: 17 / Frauen: 15)
5. Hausschlappen: 13 Prozent (Männer: 12 / Frauen: 14)
6. Bademantel: 3 Prozent (Männer: 3 / Frauen: 3)
7. Kleiderbügel: 2 Prozent (Männer: 3 / Frauen: 1)

Carsten K. Rath ist Keynote Speaker beim Employer Branding Summit

(Bonn, 18. Oktober 2011) Carsten K. Rath, Entrepreneur, Hochschuldozent und Hotel-Manager des Jahres, spricht heute anlässlich des Employer Branding Summit im Kameha Grand Bonn über Leadership und die Rahmenbedingungen, um erfolgreiches Employer Branding wirksam zu gestalten.

Carsten K. Rath

Carsten K. Rath

„Ein außergewöhnliches Unternehmen darf nicht gewöhnlich geführt werden. Das bedeutet, dass besondere Talente und außergewöhnliche Leistungsträger sich in einem Umfeld wohl fühlen und das Maximum leisten, in dem die Führungsspitze dies vorlebt und einfordert“, so Carsten K. Rath, Founder & CEO der Lifestyle Hospitality & Entertainment Management AG, die das Kameha Grand Bonn betreibt. „Um ein Unternehmen erfolgreich für die Zukunft auszurichten und damit Employer of Choice zu sein, bedarf es einer kompromisslosen Unternehmensführung in Bezug auf Werte, einer partizipativen Führung im Detail, einer dezentralen Leistungsorganisation im Konzern, einer Führungsperson, die intrinsisch die Gene eines Siegers mitbringt und eines Brandings, das dies auf smarte Art und Weise glaubhaft den potentiellen Arbeitnehmern und Führungskräften vermittelt“ so der erfolgreiche Unternehmer weiter.

Austragungsort des 1. Employer Branding Summit ist das Kameha Grand Bonn, Hotel des Jahres und Gewinner des Location Awards als bestes Event Hotel in Deutschland. Die rund 100 Führungskräfte, Experten und Referenten behandeln die Frage, wie Unternehmen mit erfolgreichem Employer Branding der Wettbewerb um die besten Mitarbeiter gewinnen können. Vertreten sind einige der besten Unternehmen Deutschlands, u.a. die Deutsche Telekom, Audi, Adidas, Otto und McDonalds.

Weitere Informationen und Bildmaterial  unter www.carsten-k-rath.com und www.kamehagrand.com. News rund um das Kameha Grand Bonn gibt es zudem unter  http://twitter.com/KamehaGrandBonn und www.facebook.com/KamehaGrandBonn.

Die LH&E Management AG ist eine Managementgesellschaft für internationale Lifestyle Hotels & Resorts, Private-Residences und Restaurants. Gründer und CEO ist Carsten K. Rath. Der 45-jährige wurde bereits 2006 als Gastgeber des Jahres ausgezeichnet. 2007 erhielt er den Innovationspreis der Deutschen Tourismuswirtschaft. Erst kürzlich wurde die erfolgreiche Karriere von Carsten K. Rath und seine Fähigkeit, Visionen zu entwickeln, Mitarbeiter zu motivieren und aus einem großen Traum eine einzigartige Wirklichkeit entstehen zu lassen, mit dem Titel „Hotel-Manager des Jahres“ geehrt. Nach der erfolgreichen Positionierung des Kameha Grand Bonn und des Kameha Konzeptes, lanciert Carsten K. Rath nun mit der LH&E Management AG weitere Projekte, wie die Kameha Residence in Düsseldorf, die K-Star Residence in Köln sowie das Kameha Grand Zürich und das Kameha Bay Portals in Mallorca. Carsten K. Rath ist mittlerweile ein gefragter Redner und Hochschuldozent an der Internationalen Hochschule Bad Honnef Bonn. Mehr Informationen dazu unter www.carsten-k-rath.com.

Das Kameha Grand Bonn, Mitglied bei The Leading Hotels of the World, verfügt über 253 Zimmer, davon 63 Suiten, und einen Event- und Konferenzbereich für bis zu 2.500 Personen. Das Hotel des Jahres 2011 repräsentiert ein neues, kreatives Gesamtkonzept für ein modern designtes Life&Style Hotel. Der herzliche Service, das außergewöhnliche Interieur-Design des Künstlers Marcel Wanders und gelebte ökologische Verantwortung machen das Kameha Grand Bonn zu einem Ort der Überraschungen, der Schönheit und der Energie: ein Ort, der sinnlich, inspirierend und entspannend ist. Das direkt am „Bonner Bogen“ und am Rheinufer gelegene Hotel ist nur wenige Minuten vom Bonner Stadtzentrum entfernt und verfügt über eine ideale Anbindung zum Flughafen Köln/Bonn, zur Autobahn und ICE-Strecke. Das Kameha Grand Bonn wurde mit dem „Design- und Architektur-Oskar“ (MIPIM Award) sowie dem „International Property Award“ ausgezeichnet. Die Lifestyle Hospitality & Entertainment Management AG betreibt das Hotel mit ihrer Hotelgesellschaft „Kameha Hotels & Resorts“.

Guide Michelin Deutschland: Die neuen Sterne werden am 08. November verkündet

(Karlsruhe, 17. Oktober 2011) Der Countdown läuft: Die Deutschland-Ausgabe des wichtigsten Restaurantführers, des Guide Michelin, erscheint am 11. November. Bereits am 08. November um 9 Uhr werden die Auf- und Absteiger unter den besten Gourmetrestaurants bekannt gegeben.

Guide Michelin Deutschland 2012

Für die Auswahl der Adressen im Michelin-Führer ist ein Team aus hauptberuflichen, fest angestellten Michelin Inspektoren verantwortlich. Die bekannt kritischen Tester sind ausgewiesene Fachleute aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe. In den vergangenen zwölf Monaten waren sie in Deutschland unterwegs, um neue Häuser zu besuchen und die bereits im Guide Michelin aufgenommenen Adressen zu überprüfen. Dabei gingen sie nach strengen Maßstäben vor.

Der Guide Michelin Schweiz 2012 wird ab 17. November verkauft. Die wichtigsten Inhalte werden bereits ab 15. November verfügbar sein.

Dehoga-Bundesverband – Umweltcheck: Gold, Silber, Bronze für umweltbewusste Betriebsführung im Gastgewerbe

(Berlin, 17. Oktober 2011) Umwelt- und Klimaschutz haben in Gastronomie und Hotellerie naturgemäß eine hohe Bedeutung. Auch die Gäste, Privatreisende wie Firmenkunden, erwarten von den gastgewerblichen Betrieben umweltbewusstes und verantwortungsvolles Handeln. Mit dem Dehoga-Umweltcheck gibt es jetzt für die mittelständischen Hoteliers und Gastronomen eine praktikable und finanzierbare Lösung, ihr Umweltengagement der Öffentlichkeit gegenüber klar und transparent darzustellen.

Dehoga Umweltcheck

„Der Umweltcheck steht als Markenzeichen für engagierten Umweltschutz im Gastgewerbe und wirbt für Betriebe, die Ökologie und Ökonomie miteinander verbinden“, erklärt Ernst Fischer, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga-Bundesverband). Anhand seiner Verbrauchswerte sowie seiner Angebotsgestaltung wird der Betrieb eingestuft und bei Bestehen mit der Auszeichnung in Bronze, Silber oder Gold belohnt.

„Der Umweltcheck wurde für die spezifischen Anforderungen des Gastgewerbes und seiner vorranging klein- und mittelständisch geprägten Betriebe konzipiert“, berichtet Ullrich Langhoff, Vorsitzender des Arbeitskreises Umwelt im Dehoga-Bundesverband. „Die neue Auszeichnung schließt die Lücke zwischen dem Einstieg in das betriebliche Umweltengagement, zum Beispiel der Teilnahme an der Energiekampagne Gastgewerbe, und sehr anspruchsvollen und teilweise kostenintensiven Umweltauszeichnungen oder Umweltmanagementsystemen wie der Ökoblume, EMAS oder ISO 14001″, sagt Langhoff. „Der Umweltcheck ist damit ein weiterer wertvoller Baustein der vielfältigen Aktivitäten des Dehoga, der bereits seit Anfang der Neunzigerjahre seine Mitglieder bei einer umweltbewussten Betriebsführung unterstützt“, macht Fischer deutlich.

Grundlage des Dehoga-Umweltchecks ist die Auswertung definierter Umweltkennzahlen des Betriebes. Der Kriterienkatalog umfasst die Bereiche Energie- und Wasserverbrauch, Abfallaufkommen bzw. Restmüll und Lebensmittel, wie beispielsweise den regionalen Einkauf. Für jede der vier Kategorien sind differenzierte Grenzwerte und Anforderungen für die Auszeichnungsstufen Bronze, Silber und Gold festgelegt. Dabei werden die individuellen Besonderheiten der Betriebe umfassend berücksichtigt.

Der Dehoga-Umweltcheck ist die logische Fortsetzung der gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium 2006 gestarteten Energiekampagne Gastgewerbe, an der sich zwischenzeitlich fast 6.000 gastgewerbliche Unternehmer beteiligen. Den Teilnehmern am Dehoga-Umweltcheck steht ein wirkungsvolles Marketinginstrument zur Verfügung, das ihnen neue Vermarktungschancen eröffnet und eine klare Positionierung im Wettbewerb ermöglicht. Zudem werden die Betriebe dabei unterstützt, ökologische Schwachstellen zu entdecken, zu beheben und damit gleichzeitig Kosten zu senken.

Mit der Durchführung des Dehoga-Umweltchecks wurden die Firmen adelphi gGmbH, die sehr erfolgreich die Energiekampagne Gastgewerbe betreut, und die Viabono GmbH beauftragt. Beide Firmen genießen das Vertrauen des Bundesumweltministeriums.

Alle mit dem Dehoga-Umweltcheck ausgezeichneten Betriebe werden auf der Internetseite unter www.dehoga-umweltcheck.de veröffentlicht. Dort finden sich auch alle weiteren detaillierten Informationen zum Dehoga-Umweltcheck.