Tagesarchiv: 24 Oktober 2011

Neue Auszeichnung für den deutschen Hotelnachwuchs

AHGZ – Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung gibt gemeinsam mit der Hoteldirektorenvereinigung Deutschland einen neuen Award

(Frankfurt am Main, 24. Oktober  2011) Gemeinsam mit der Hoteldirektorenvereinigung Deutschland e. V. (HDV) lobt die AHGZ – Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main) einen neuen Award aus: den Deutschen Hotelnachwuchs-Preis. Er richtet sich an junge Führungskräfte aus der Hotellerie, die bereits in jungen Jahren außergewöhnliche Leistungen vollbracht haben. Zum ersten Mal wird der Preis auf der HDV-Frühjahrstagung am 21. April 2012 in Osnabrück verliehen. Der Sieger erhält unter anderem ein Stipendium für zwei Sommerkurse an der Cornell-University in Ithaca, New York, eine der renommiertesten Institutionen der USA.

Deutscher Hotelnachwuchspreis 2012

„Mit dieser neuen Auszeichnung will die AHGZ an erstklassigen Beispielen sichtbar machen, welche Karrierewege in der Hotellerie möglich sind“, begründet Joachim Eckert, Verlagsleiter der AHGZ, sein Engagement. „Der Preis wird definitiv ein Gewinn für die Hotellerie sein, in der effektive Nachwuchsförderung heute wichtiger ist denn je.“

„Es sollen junge, herausragende Führungskräfte prämiert werden“, ergänzt HDV-Chef Alexander Aisenbrey. „Ziel des Awards ist es, bemerkenswerte berufliche Laufbahnen zu würdigen und die Karrierechancen in der Hospitality-Branche öffentlichkeitswirksam darzustellen – auch vor dem Hintergrund des Fachkräfte- und Nachwuchsmangels.“
Als Juroren stehen AHGZ-Chefredakteur Hendrik Markgraf, Christoph Aichele (AHGZ), Alexander Aisenbrey (1. Vorsitzender der HDV, Hoteldirektor im Öschberghof), Professor Christian Buer (Hochschule Heilbronn), Martin Dannenmann (Hotelfachschule Heidelberg), Joachim Eckert (Verlagsleiter AHGZ), Professor Axel Gruner (Hochschule München), Sabine Hönack (Von Bonin Personalberatung), Ira Klusmann (Steigenberger Hotel Remarque Osnabrück) und Bernhard Langemeyer (ArabellaStarwood Hotels & Resorts) bereit. Unterstützt wird der Preis von den vier Sponsoren Micros-Fidelio, progros, Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG und MEIKO Maschinenbau.

Junge Nachwuchsführungskräfte können sich ab sofort unter www.hotelnachwuchspreis.de bewerben. Auf dieser Website finden sich auch alle Details zu den Teilnahmevoraussetzungen, zum Auswahlverfahren und den Preisen, die auf die Gewinner warten.

Die Print-Ausgabe der AHGZ – Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung zählt zu den Top 10 der werbeumsatzkräftigsten Fachmedien in Deutschland. Sie ist die einzige Wochenzeitung für die Hotellerie und Gastronomie im deutschsprachigen Raum. Im Oktober 2011 hat sie mit „Jobsterne“ (www.jobsterne.de) die größte Job-Suchmaschine der Branche gestartet – mit über 50.000 offenen Stellen. Die AHGZ erscheint im Stuttgarter Matthaes Verlag, einer Tochtergesellschaft des Deutschen Fachverlages (dfv).

Die Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag (dfv) mit Sitz in Frankfurt am Main gehört zu den größten konzernunabhängigen Fachmedienunternehmen in Deutschland und Europa. Mit seinen Tochtergesellschaften publiziert der dfv rund 90 Zeitschriften, viele davon unangefochtene Marktführer in den jeweiligen Branchen. Das Portfolio des dfv wird von über 90 digitalen Angeboten sowie zahlreichen B2B-Communities und einer großen Zahl von Fachbuchtiteln ergänzt. Seminare, Kongresse, Messen sowie Symposien runden das Verlagsprogramm ab. Der dfv beschäftigt 890 Mitarbeiter und erzielte 2010 einen Umsatz von 128,2 Millionen Euro.

Kempinski: Gesamtsieger bei “Service-Champions 2011“

(Berlin, 24. Oktober 2011) Die herausragende Serviceleistung von Kempinski Hotels ist jetzt erneut besiegelt: Unter mehr als 1.000 Unternehmen sichert sich die Luxushotelgruppe beim Service-Ranking „Service-Champions 2011“ nicht nur den ersten Platz unter den Hotelgruppen vor Steigenberger und Travel Charme Hotel, sondern auch den Gesamtsieg vor Kieser Training und TUI. Damit darf sich das Unternehmen mit der Auszeichnung „Service-Champion Gold“ schmücken. Der Service-Umfrage, die von Service Value, Köln, in Zusammenarbeit mit der Goethe Universität Frankfurt jährlich durchgeführt wird, liegen fast eine Million Kundenurteile zugrunde. Verglichen wird der erlebte Service aus Kundensicht – denn kaum etwas ist subjektiver als das Empfinden von gutem Service.

„Worin zeigt sich eigentlich guter Service? Ganz einfach: in einem Lächeln, einer freundlichen Geste und im individuellen Umgang mit jedem einzelnen Gast“, ist Reto Wittwer, Präsident und Vorstandsvorsitzender von Kempinski Hotels, überzeugt. „Das ist es, was Kempinski auszeichnet und woran wir kontinuierlich weiter arbeiten. Deshalb freuen wir uns auch sehr über die Auszeichnung als Service-Champion, denn sie bestätigt unsere Anstrengungen, immer und überall Service auf höchstem Niveau anzubieten in eindeutiger Weise.“

Für das Ranking wurden seit Herbst 2010 sukzessiv unterschiedliche Unternehmen aus verschiedenen Branchen anhand des erlebten Kundenservices bewertet und miteinander verglichen. Inzwischen sind insgesamt über 1.000 Unternehmen und 100 Branchen aufgeführt. Als Gradmesser für die Servicequalität dient der so genannte Service Experience Score, der belastbare Ergebnisse darüber liefert, welchen Unternehmen es gut oder weniger gut gelingt, ein tatsächliches Serviceerleben beim Kunden zu erreichen. Um diesen zu ermitteln, erfolgt eine bevölkerungsrepräsentativ ausgesteuerte Online-Befragung. Die Teilnehmer werden dabei gefragt, ob sie Kunden eines Unternehmens sind bzw. in den vergangenen 36 Monaten waren, und wenn ja, ob sie dort einen sehr guten Kundenservice erlebt haben. So entstehen objektiv vergleichbare Ergebnisse. Ein besonderer Vorteil des Service-Rankings: Die Kundenbefragung erfolgt eigeninitiiert und ohne Einbindung der Unternehmen, was absolute Objektivität sicherstellt.

Für Kempinski Hotels ist diese Anerkennung bereits die zweite in diesem Jahr: Schon im Februar wurde die Luxushotelgruppe bei den best brands-Awards als „Beste Dienstleistungsmarke bei Entscheidern“ ausgezeichnet – mit einem ersten Platz vor Deutschlands größter Direktbank ING DiBa und Lufthansa.

zoover.com – Umfrage: Europas Urlauber buchen am liebsten online

(Köln, 21. Oktober 2011) Online geht alles: 57 Prozent der Europäer buchen ihren Urlaub im Internet, während jeder vierte noch immer den Weg ins Reisebüro vorzieht. Für sechs Prozent ist Urlaub ein Fremdwort. Dies ist das Ergebnis einer Befragung von 6.800 Urlauber auf internationalen Websites von zoover.com.

Die Könige der Onlinebuchung kommen aus Skandinavien. Für 89 Prozent der schwedischen Nutzer, 88 Prozent der Finnen und 77 Prozent der Dänen kommt das Reisebüro nicht in Frage. Deutsche Urlauber buchen ihre Reise ebenfalls am liebsten im Internet, jedoch reichten 44 Prozent der deutschen Stimmen im internationalen Vergleich nur für einen Platz im unteren Mittelfeld, wo auch Österreich zu finden ist. In der Schweiz dagegen buchen inzwischen zwei Drittel der Urlauber am liebsten im Internet.

Deutsche Urlauber interessieren sich am meisten für Italien
Um Enttäuschungen im Urlaub zu vermeiden, informieren sich Urlauber immer stärker durch Hotelbewertungen über die Qualität ihrer Unterkunft und vergleichen die Preise für Hotels oder Campingplätze um am Ende einen perfekten Urlaub zu bekommen. Das folgende Ranking zeigt, für welche Reiseländer sich die deutschen Zoover-Nutzer im ersten halben Jahr 2011 am meisten auf Zoover.de interessiert haben und wie stark die Zahl der Seitenaufrufe im Vergleich zum Halbjahr des Vorjahres gestiegen oder gefallen ist.

Einbruch der Nachfrage nach Reiseinformationen zu Ägypten, Tunesien und Griechenland
Während Ägypten in der Halbjahresbetrachtung 2010 noch auf Platz 10 der Beliebtheitsskala lag, sank die Zahl der Seitenaufrufe für Reiseinhalte in 2011 stark (-49,7%). Auch das Interesse an Griechenland ging zurück, jedoch nur um sieben Prozent. In 2010 landete Tunesien noch auf einem passablen elften Rang, nach einem drastischen Einbruch der Seitenaufrufe von 64,3 Prozent im Jahr 2011 nur noch auf Rang 17. Zusätzlich zu den Reiseberichten auf Zoover sind Urlauber gut beraten, sich auch online auf den Websites des Auswärtigen Amtes über die offiziellen Reisewarnungen, Reise- und Sicherheitshinweise zu informieren.