Monatsarchiv: August 2011

HOTELIER TV – Magazin von ITB Berlin 2011

(Berlin, 10. August 2011) Sonderberichte von der weltgrößten Reisemesse ITB Berlin 2011 mit ausgewählten Interviews:

  • Reto Wittwer, President & CEO Kempinski über neue Hotelprojekte in London, Paris und in Afrika
  • Iris Baugatz, Area Director of Sales & Marketing in Central Euope bei Marriott, über das erste Long-Stay-Hotel Residence Inn in Deutschland
  • Michael Muecke, Geschäftsführer von Accor Hospitality Germany, über Nachhaltigkeit und Umweltschutz im Hotelalltag
  • Suzann Heinemann, Geschäftsführerin und Gründerin der GreenLine Hotels, über “grüne Hotels”
  • TV-Hotelinspektor Heinz Horrmann über Imagepflege auf der ITB Berlin
  • Marcus Smola, Geschäftsführer der Best Western Hotels Deutschland, über neue Sub-Hotelmarken
  • Reinhard Vogel, Geschäftsführender Gesellschafter von Cultuzz Digital Media, über immer mehr Hotelbuchungen bei ebay.com

    Reto Wittwer, President & CEO Kempinski, im Interview mit HOTELIER TV

    Reto Wittwer, President & CEO Kempinski, im Interview mit HOTELIER TV

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Neues Urteil: Hotelbewertung darf ungeprüft veröffentlicht werden

Aktuelles Urteil: Hotelbewertungsportal muss Gästeurteil nicht vorher prüfen – Hotelkette unterliegt Schweizer Buchungsportal vor dem Kammergericht Berlin – mehr dazu in Kürze

Kempinski: Ehemaliges Royal Spa Kitzbühel wird als Hotel Das Tirol wieder eröffnet

(Kitzbühel, 10. August 2011) Neustart ist am 07. Dezember: Das ehemals von Vienna International betriebene Royal Spa Hotel in Jochberg bei Kitzbühel wird dann von Kempinski betrieben; wir berichteten. Neuer Name ist: Hotel Das Tirol. Das 148-Zimmer-Haus soll auch weiterhin Mitglied bei Leading Hotels of the World bleiben.

Kempinski Das Tirol Kitzbühel

Kempinski Das Tirol Kitzbühel

Die Zimmerrate im Dezember soll 200 Euro je Nacht inklusive Frühstück betragen. Mit der Wiedereröffnung gewinnt Kempinski erstmals mit einem eigenen Hotel in Österreich auf. Die Hälfte der 64 Kempinski-Hotels weltweit sind in Europa zu finden.

„‚Das Tirol‘ unterstreicht unsere Expansionspläne in Europa“, sagte Reto Wittwer, Präsident und Vorstandsvorsitzender von Kempinski Hotel. Anfang August wurde das Hotel geschlossen, um das Interieur und die Ausstattung des hochwertigen Hauses an die Kempinski-Standards anzupassen. Verantwortlich für die kompletten Umbau-Maßnahmen sowie das neue, alpine Design zeichnet das Kitzbühler Architekturbüro Herbert Günther.

„Das Tirol“ liegt direkt an der Piste in der Mitte des weitläufigen Skigebietes der Kitzbüheler Alpen. In Kitzbühel sind vier erstklassige Golfanlagen in Kitzbühel und 30 weitere in unmittelbarer Nähe zu finden. Ein Highlight ist der 3.600 Quadratmeter große Wellness-Bereich, der nach der Neueröffnung als “Kempinski – The Spa” mit einem umfangreichen Angebot und exklusiven Produkten zu Wellness-Behandlungen, Entspannung und Erholung auftrumpfen soll. Zudem gibt es Indoor- und Outdoor-Pools mit insgesamt 300 Quadratmeter Wasserfläche.

Exklusivumfrage von food-service und gv-praxis – Konsumenten-Trends: Regional ist das neue Bio

(Frankfurt/Main, 09. August 2011) Für Verbraucher zählt zunehmend eines: Essen sie außer Haus, wollen sie genau wissen, woher ihr Essen stammt. Dies zeigt die aktuelle Exklusivumfrage unter Profis der Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung, die jährlich von den zwei Wirtschaftsfachzeitschriften food-service und gv-praxis (Deutscher Fachverlag GmbH, Frankfurt am Main) durchgeführt wird. Demnach hat die Nachfrage nach regionaler Küche im letzten Jahr stark zugenommen. Transparenz wird mehr und mehr zum Schlüsselfaktor, sogar Bio-Produkte werden an dieser Stelle in die Nebenrolle verdrängt.

Auch das Thema Sicherheit spielt laut Umfrage bei gastronomischen Offerten eine immer größere Rolle. So finden bekannte Spezialitäten, wie es sie schon bei der Großmutter gab, einen deutlich höheren Zuspruch als in früheren Jahren. Die “alte Küche” erlebt eine Renaissance, denn die Gerichte sind vertraut und wecken Kindheitserinnerungen.

Darüber hinaus trägt das “Gesundheitsgewissen” maßgeblich zur Entscheidung bei, was auf den Teller kommt. Ganz nach dem Motto “grün, grüner, am grünsten” bestellen Verbraucher zunehmend Salate und vegetarisches Essen. Dies sind laut Umfrage die wachstumsstärksten Gerichte im Außer-Haus-Markt. Leicht, fettarm, frisch – damit können Gastronomen punkten.

Wachstumssieger bei den Getränken
Als Gewinner 2010 gehen bei den alkoholischen Getränken Cocktails/Longdrinks hervor: Mit ihrem Sprung von Platz 5 auf 1 verdrängen sie den bisherigen Spitzenreiter Weizenbier, der im aktuellen Ranking nur noch die Vize-Position ergattert. Dieses überraschende Wachstum alkoholischer Mischgetränke dürfte zu großen Teilen dem neuen In-Produkt zu verdanken sein: Aperol-Spritz.

Die promillefreie Plusmacher-Liste dokumentiert, dass alkoholfreies Bier seine Beliebtheit bei den Konsumenten klar steigern konnte: Es rückt von Position 6 auf 4 vor. Stilles Wasser bleibt in dieser Kategorie die unangefochtene Nummer 1.

Die gesamten Ergebnisse der Online-Befragung von Profis in der Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung sind in den aktuellen Ausgaben von food-service und gv-praxis veröffentlicht. Insgesamt wurden über 250 Rückläufe ausgewertet.

TripAdvisor stellt neue Online-Wissensplattform und Weiterbildungsprogramme für Unternehmen vor

(München, 09. August 2011) TripAdvisor.com, hat heute ihre neue Management-Zentrale gestartet. Die Plattform bietet Tipps und Tricks als Blog und Leitfaden, Tutorial-Videos und vieles mehr. So zeigt sie Eigentümern, Managern und Marketingmitarbeitern im Gastgewerbe wertvolle Taktiken und Strategien, um mit der TripAdvisor Reise-Community in Kontakt zu treten, ihren Umsatz zu erhöhen und die Online-Reputation ihrer Häuser zu pflegen.
 
„TripAdvisor hilft mit der neuen Management-Zentrale und den begleitenden Weiterbildungsprogrammen Hotels, Restaurants und Sehenswürdigkeiten dank hilfreicher Tools und pragmatischer Strategien bei der Erhöhung ihrer Auslastung“, sagte Christine Petersen, President TripAdvisor for Business. „Als Teil unserer langfristigen Strategie, mit TripAdvisor erfolgreiche Unternehmen noch erfolgreicher zu machen, bieten wir den Verantwortlichen genau die Inhalte und Werkzeuge, die am meisten nachgefragt werden und ihnen am meisten helfen.“
 
Die neue Management-Zentrale beinhaltet die folgenden Hilfsmittel und Erweiterungen, die unter der Rubrik „Was kann TripAdvisor für Sie tun?“ zu finden sind:

  • Tutorial-Videos: Zweiminütige Videoclips mit einer Übersicht über die kostenlosen Werkzeuge von TripAdvisor für Unternehmen
    Praktische Guides: Klare Übersichten und schneller Rat zu den erfolgreichsten Marketingstrategien
  • TripAdvisor for Business Blog: Regelmäßige Informationen über TripAdvisor, neue Werkzeuge, Erfolgsgeschichten von Unternehmen und Branchenwissen
  • Intuitive Navigation: Benutzerfreundliche Bedienungsoberfläche, die zusammen mit den Usern entwickelt wurde

Der Start der Management-Zentrale wird von TripAdvisor durch eine Reihe von Master Class-Seminaren, Präsenzen auf Messen und Kongressen sowie einer neuen Online-Seminarserie begleitet.
 
Kommende Master Classes und Veranstaltungen
 
Master Classes:

  • Dallas/USA – 30. August 2011
  • Santiago de Chile/Chile – Oktober 2011
  • Buenos Aires/Argentinien – 28. Oktober 2011
  • Washington, D.C./USA – November 2011

TripAdvisor veranstaltet zudem noch in diesem Jahr weitere Master Classes in Australien, Malaysia und England. Die genauen Termine und Informationen folgen.
 
Messen/Kongresse:

  • TravelMart Latin America, Florianopolis/Brasilien, 11.-13. September 2011
  • IFTM Top Resa, Paris/Frankreich – 20.-23. September 2011
  • ABAV Fair of the Americas, Rio de Janeiro/Brasilien – 19.-21. Oktober 2011
  • World Travel Market, London/Großbritannien – 7.-10. November 2011
  • Caribbean Marketplace, Paradise Island/Bahamas – 22.-24. Januar 2012

Online-Seminare (genaue Informationen folgen):

  • Detaileinführung in die TripAdvisor Management-Zentrale für Eigentümer und Manager von Gastgewerbebetrieben
  • Erfolgreiche Vermarktung on und off TripAdvisor
  • Einführung in den Popularitäts-Algorithmus von TripAdvisor und Erfolgsbeispiele für die Verbesserung im Popularitätsindex
  • Das Maximum aus einem Business Listing heraus holen – Wege und Empfehlungen, wie man seinen Eintrag schlagkräftig macht und die Verweildauer von Reisenden auf dem Eintrag verlängert
  • Auf Fragen, Reviews, Meinungen antworten –  Das Beste aus einer guten Situation machen oder eine schlechte Situation in eine Chance verwandeln

Zugang zu der neuen Management-Zentrale: http://www.tripadvisor.de/Owners

Reisemängel: Kein Geld zurück bei Affenbiss – ADAC Tabelle zur Reisepreisminderung im Internet

(München, 09. August 2011) Nicht immer hält der Urlaub was Kataloge oder Reiseanbieter versprochen haben. Für enttäuschte Reisende ist es wichtig zu wissen wann eine Anzeige der Mängel lohnt. Der ADAC hat in seiner Tabelle zur Reisepreisminderung viele Urteile rund um Mängel im Urlaub zusammengestellt. Sie geben einen Überblick darüber, welche Unannehmlichkeiten den Preis reduzieren und welche als allgemeines Lebensrisiko hinzunehmen sind.

Bei Flugverspätung, die den Urlaub zwei oder drei Tage verkürzen, steht den Reisenden der komplette Tagespreis für jeden verlorenen Urlaubstag zu. Wird ein Flug jedoch um einige Stunden vorverlegt gibt es keine Entschädigung. Bekommen Urlauber im Reiseflieger ein gefrorenes Sandwich serviert, kann mit keiner Rückerstattung gerechnet werden. Wird weder bei der Buchung eines Fluges, noch auf den Reiseunterlagen deutlich gemacht von welchem Flughafen das Flugzeug startet, können Urlauber mit einer Minderung des Reisepreises von 30 Prozent rechnen. Im konkreten Fall wurde lediglich der Abflughafen Frankfurt angegeben, nicht aber die detailliierte Bezeichnung die zwischenFrankfurt/Hahn und Frankfurt/Rhein Main unterscheidet.

Ein Urlauber, der in der Hotelanlage von einem Affen gebissen wird, muss das als allgemeines Lebensrisiko hinnehmen. Denn im speziellen Fall gab es nicht nur Hinweisschilder, die Reisenden wurden bei der Ankunft sogar noch extra darauf hingewiesen, die Affen unter keinen Umständen zu füttern. Ist im Hotel das Telefon kaputt, riecht es nach Benzin oder funktioniert die Klimaanlage im Zimmer nicht, ist mit einer Reisepreisminderung zwischen drei und zehn Prozent zu rechnen. Ein Urlauber, der trotz gebuchter “All-Inclusive”-Verpflegung den ganzen Aufenthalt über kein Mittagessen bekam, erhielt 20 Prozent des Reisepreises zurück.

Generell gilt: Wer mit Leistungen des Reiseveranstalters nicht zufrieden ist, muss zuerst an Ort und Stelle Abhilfe verlangen. Dies sollte man sich von der Reiseleitung oder direkt vom Vertragspartner bestätigen lassen. Außerdem wichtig: Unabhängige Zeugen notieren. Sie sind vor Gericht glaubwürdiger als mitreisende Familienangehörige. Nach Möglichkeit sollten die aufgetretenen Mängel auf Fotos oder Videos festgehalten werden. Nach der Rückkehr sind die Ansprüche innerhalb eines Monats beim Reiseveranstalter geltend zu machen. Wer bummelt, geht leer aus.

Die aktuelle ADAC-Tabelle zur Reisepreisminderung, ist ab sofort im Internet unter www.adac.de/Recht_und_Rat/Reiserecht abrufbar.

Hotellerie – Viele neue Azubis: Start für hoffnungsvollen Nachwuchs

(Berlin/Köln/München/Heringsdorf, 09. August 2011) Viele Hotels stellen ein: Bei Dorint starteten nun insgesamt 140 neue Auszubildende, im über 1.000 Zimmer großen Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz begannen 17 Lehrlinge ihre Karriere und im Kempinski Hotel Airport München gingen 18 junge Menschen in die Lehre.

Dorint Hotels & Resorts: 140 neue Auszubildende starten in den Beruf
Beruflicher Nachwuchs für die Dorint Hotels & Resorts: Zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres sind in den 29 deutschen Hotels & Resorts insgesamt rund 140 junge Menschen in ihre berufliche Zukunft gestartet. Sie werden unter anderem zu Köchen, Hotelkaufleuten, Hotelfachleuten und Restaurantfachleuten ausgebildet. Zudem absolvieren in einigen Häusern Studenten der Tourismusbetriebswirtschaft ihr praktisches Studiensemester.

Zehn von 140, die neuen Auszubildenden im Dorint Sporthotel Garmisch-Partenkirchen: 1. Reihe v.l.: Svetlana Berndt, Tanja Maria Schmidl, 2. Reihe v.l.: Kristina Lohr, Michael Mayr, Sandra Sachenbacher, Ellen Prager (Betriebsassistentin), 3. Reihe v.l.: Hoteldirektorin Dagmar Lennartz, Ugur Uzaroglu, Hatem Ibn Said und Tolga Bauer. Auf dem Foto fehlen: Corbinian Buchberger und Jochen Alexander Grahl. (Foto: Dorint Hotels & Resort)

Zehn von 140, die neuen Auszubildenden im Dorint Sporthotel Garmisch-Partenkirchen: 1. Reihe v.l.: Svetlana Berndt, Tanja Maria Schmidl, 2. Reihe v.l.: Kristina Lohr, Michael Mayr, Sandra Sachenbacher, Ellen Prager (Betriebsassistentin), 3. Reihe v.l.: Hoteldirektorin Dagmar Lennartz, Ugur Uzaroglu, Hatem Ibn Said und Tolga Bauer. Auf dem Foto fehlen: Corbinian Buchberger und Jochen Alexander Grahl. (Foto: Dorint Hotels & Resort)

„Alle Hoteldirektoren der Dorint Hotels & Resorts nehmen die gesellschaftliche Verantwortung, für beruflichen Nachwuchs zu sorgen, sehr ernst“, sagt Guido Riepe, Mitglied der Dorint-Geschäftsführung und unter anderem zuständig für Personal. „Es ist für uns eine Verpflichtung, gesammeltes Wissen und Erfahrung an die junge Generation weiterzugeben. Davon profitieren langfristig auch die Dorint Hotels & Resorts.“
 
Nach dem erfolgreichen Ausbildungsabschluss besitzen die Auszubildenden eine gute Zukunftsperspektive. Auch die Chance einer Übernahme ist vorhanden. „Wenn im Hotel keine feste Stelle frei ist, haben die Absolventen natürlich immer noch die Möglichkeit, in einem unserer 34 Dorint Hotels & Resorts einen interessanten Arbeitsplatz zu finden“, sagt Riepe. Nicht selten wollen die Berufseinsteiger aber nach ihrer Ausbildung erst einmal ins Ausland oder in eine andere Stadt, um neue Einblicke zu bekommen. „Erfahrungsgemäß stehen ihnen nach der Ausbildung bei Dorint alle Türen offen“, so Riepe.

„Yes, I Can!“: Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz begrüßt 17 neue Auszubildende
Das Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz (1.012 Zimmer) ekommt tatkräftige Unterstützung: 17 neue Auszubildende haben heute ihren ersten „offiziellen“ Arbeitstag in dem Berliner Vier-Sterne-Superior-Hotel und wurden persönlich von Hoteldirektor Thomas Hattenberger begrüßt. Neun der Nachwuchs-Hoteliers werden zu Hotelfachleuten ausgebildet, drei zu Restaurantfachleuten und weitere fünf erlernen den Kochberuf. Fast alle haben bis vor wenigen Wochen noch die Schulbank gedrückt und werden im Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz erste Berufserfahrungen sammeln. Im Rahmen einer viertägigen Einführungswoche wurde die Azubi-Mannschaft seit Montag von Personaldirektorin Petra Strenger und Trainingsmanagerin Katrin Lange durch das Hotel geführt, eingekleidet, den Abteilungsleitern vorgestellt und mit der Firmenphilosophie vertraut gemacht. „Alle unsere Mitarbeiter handeln nach dem Credo „Yes, I Can!“, um den Hotelgästen einen unvergesslichen Aufenthalt garantieren zu können“, so Petra Strenger.

Die 17 neuen Azubis des Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz mit Hoteldirektor Thomas Hattenberger (vorne links) und Trainingsmanagerin Katrin Lange (vorne rechts).

Die 17 neuen Azubis des Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz mit Hoteldirektor Thomas Hattenberger (vorne links) und Trainingsmanagerin Katrin Lange (vorne rechts).

Mit derzeit insgesamt 38 Auszubildenden in verschiedenen Lehrjahren gehört das Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz zu den größten Ausbildungsbetrieben in der Berliner Hotellerie. Hoteldirektor Thomas Hattenberger ist stolz, 17 potentiellen Nachwuchstalenten eine Ausbildung in seinem Haus zu ermöglichen: „Viele Lehrstellen in Berlin bleiben derzeit unbesetzt. Umso mehr freuen wir uns, alle geplanten Ausbildungsplätze mit qualifizierten Bewerbern besetzen zu können und dadurch einen wichtigen Beitrag für die Ausbildungssituation zu leisten.“

Bewerbermangel: Upstalsboom Hotel Ostseestrand sucht noch Azubis
Rund 40.000 unbesetzte Lehrstellen vermeldete die Bundesagentur für Arbeit dieser Tage. Vom Bewerbermangel ist auch das 4-Sterne-Superior Upstalsboom Hotel Ostseestrand im Seebad Heringsdorf betroffen, das noch freie Ausbildungsplätze in allen Bereichen zu bieten hat. Hieß es noch vor wenigen Jahren, dass akuter Lehrstellenmangel herrscht, so hat sich das Bild völlig gewandelt. Die Lage ist nun umgekehrt, Ausbildungsbetriebe suchen händeringend nach Bewerbern. Zum Beginn des aktuellen Ausbildungsjahres sind bundesweit noch rund 40.000 Ausbildungsplätze zu besetzen. Auch das Vier-Sterne-Superior Upstalsboom Hotel Ostseestrand im Seebad Heringsdorf ist betroffen. Bislang konnte nur eine Auszubildende für den zukünftigen Beruf der Köchin gewonnen werden. Diese darf sich aber darauf freuen, von Chefkoch Björn Stolpe nicht nur die Basics, sondern auch die Tricks und Kniffe der gehobenen Küche erlernen zu dürfen.

Upstalsboom Hotel Ostseestrand im Seebad Heringsdorf auf der Insel Usedom

Upstalsboom Hotel Ostseestrand im Seebad Heringsdorf auf der Insel Usedom

Dazu Hoteldirektor Udo Krause: „Als regional verwurzelter Arbeitgeber sind wir uns der sozialen Verantwortung bewusst. Wir bieten deshalb gerne jungen Menschen die Gelegenheit, einen der Berufe, die ein Hotelbetrieb wie der unsere erfordert, bei uns zu erlernen. Unsere Auszubildenden erhalten nicht nur eine fachlich hervorragende Ausbildung, sondern bei entsprechender Eignung i.d.R. auch die Möglichkeit einer anschließenden Anstellung in unserem oder einem anderen Haus der Upstalsboom Gruppe.“

Aktuell sind im Upstalsboom Hotel Ostseestrand noch Ausbildungsplätze in den folgenden Bereichen zu besetzen: Koch/Köchin, Restaurantfachmann/-frau oder Hotelfachmann/-frau. Ein Ausbildungsbeginn ist jederzeit möglich.

Neue Auszubildende im Kempinski Hotel Airport München
Marcus van der Wal, Geschäftsführender Direktor im Kempinski Hotel Airport München (398 Zimmer), und Personalleiterin Angela Heinisch begrüßen die 18 neuen Auszubildenden des Hotels. Unter ihnen treten 15 angehende Hotelfachleute sowie drei angehende Köche ihre zweieinhalb- bis dreijährige Ausbildung bei Kempinski an.

Neue Auszubildende im Kempinski Hotel Airport München

Neue Auszubildende im Kempinski Hotel Airport München

Bevor der Hotel-Alltag beginnt, erhalten alle Neuen in der ersten Woche eine speziell auf ihre Bedürfnisse und zukünftigen Aufgaben zugeschnittene Schulung. Hier vermittelt eine hoteleigene Trainings Managerin Wissenswertes rund um Kempinski Hotels sowie Informationen über Berufsschule, Berichtsheft und Versetzungsplan. Zum krönenden Abschluss der ersten Woche lädt der Flughafen München zu einer einstündigen Flughafentour inklusive einer Fahrt bis zum Rollfeld ein.

Das bereits erfolgreich etablierte Patensystem, bei dem jedem Auszubildenden in der Einführungsphase ein Mitarbeiter begleitend zur Seite gestellt wird, wurde auch dieses Jahr an die Auszubildenden im zweiten und dritten Lehrjahr übertragen. Sie sind durch ihre eigenen Erfahrungen näher an den Bedürfnissen der Neuankömmlinge.

Im praktischen Teil der Ausbildung werden alle Bereiche des Hotels beziehungsweise der Küche durchlaufen. Für die Theorie besuchen die Auszubildenden die Berufsschule, die das im Hotel erlernte Fachwissen vertieft.
Eine Ausbildung bei Kempinski bietet einen hervorragenden Einstieg in die internationale Luxushotellerie. Jährlich vergibt die Gruppe ca. 120 Ausbildungsplätze in Deutschland und der Schweiz. Das Kempinski Hotel Airport München bildet zur/zum Hotelfachfrau/mann, Köchin/Koch sowie Fachinformatiker/in für Systemintegration aus und hat derzeit insgesamt 53 Auszubildende.

Die Aufstiegschancen bei Kempinski Hotels sind sehr gut: Bis zum Jahr 2015 plant Europas älteste Luxushotelgruppe ihr Portfolio von derzeit 64 Hotels zu verdoppeln. Somit bieten sich den Mitarbeitern zahlreiche individuelle und international ausgerichtete Karrieremöglichkeiten. Nach dem großen Erfolg des ersten öffentlichen Kempinski Career Day im Februar dieses Jahres, veranstaltet das Unternehmen am 10. März 2012 im Kempinski Hotel Airport München wieder einen Career Day.

Ruhe finden in billigen Hotels

(München, 09. August 2011) Der ADAC hat verglichen: 660 Preise in 55 deutschen Großstadthotels. Zu den geprüften Häusern zählten zum Beispiel die Hotelkette Meininger, B&B, Holiday Inn, Ibis oder auch Etap. Fast alle werben mit günstigen Preisen. Doch zahlt der Gast mitunter drauf.

Die Übernachtungen in den Etap-Hotels mit durchschnittlich 59 Euro pro Nacht inklusive Frühstück war am günstigsten. Die Hotelkette B&B folgt mit einem Durchschnittpreis von 64 Euro.

Sowohl B&B als auch die Etap-Hotels sind mehr als ein Drittel günstiger als die teuersten Hotels im Test. Zu letzteren gehörte die Gruppe Holiday Inn Express. Hier wurden im Durchschnitt satte 96 Euro für eine Übernachtung mit Frühstück verlangt. Der Automobilclub vergab deshalb das Urteil «sehr teuer». Dies gilt auch für die getesteten Ibis-Hotels. Der Preis lag im Mittel bei 95 Euro pro Nacht. Außerdem war die Preisspanne zwischen den Häusern einer Kette hier besonders hoch. Bei Holiday Inn Express waren das laut dem ADAC 48 Euro Unterschied, bei Ibis 41 Euro.

Das teuerste Budget-Hotel der Studie war das Holiday Inn Express «St. Pauli Messe» in Hamburg. Ganze 129 Euro kostete hier die Nacht mit Frühstück. Das Etap «Hamburg St. Pauli» bewies mit 73 Euro, dass es auch günstiger geht. Im Durchschnitt war die Nacht in einem Hamburger Budget-Hotel mit 98 Euro am teuersten.

Zum Vergleich: In Leipzig werden für eine Nacht durchschnittlich 65 Euro verlangt. Und auch das günstigste Hotel der Studie findet sich in der Heldenstadt. Für 40 Euro konnten die Tester im Etap «Leipzig Nord Ost» übernachten.

Wie weit die flexible Preisgestaltung von Budget-Hotels zu Spitzenzeiten gehen kann, zeigt das Beispiel Meininger «Frankfurt am Main Messe» mit einem Doppelzimmer für 516 Euro. Dieser Preis wurde zwar während der Messe Techtextil ermittelt, als Ausreißer innerhalb der Studie aber nicht bewertet. Zur gleichen Zeit konnte man im Etap «Frankfurt Süd Offenbach» für 56 Euro übernachten.

Service und Ausstattung spielten beim Test des ADAC keine Rolle.

Quelle:
Nachrichten -
Reisen & Leben Nachrichten -
Spartipp – Ruhe finden in billigen Hotels

livebookings.de: Gastronomen ziehen in die Cloud

(Hamburg, 09. August 2011) Über das Internet von jedem Punkt der Erde auf den Buchungskalender zugreifen und das Onlinemarketing des eigenen Restaurants steuern – die Zukunft des Restaurantmanagements liegt im Cloud Computing. Livebookings.de, Hamburg, setzt seine cloud-basierte Plattform „New Livebookings“ nach einem erfolgreichen Start mit über 2.000 Restaurants in Großbritannien jetzt weltweit in mehr als 8.000 gastronomischen Betrieben ein. Gastronomen können so über die neue webbasierte Plattform ihre Online-Reservierungsservices standortunabhängig einsehen und verwalten – sei es im Restaurant oder auf Geschäftsreise. Spezielle Hardware mit teuren Support- und Trainingskosten werden überflüssig, ein Laptop mit Internetzugang reicht vollkommen aus. New Livebookings spart Gastronomen auf diese Weise Zeit beim Reservierungsprozess und bietet ein sicheres Datenmanagement.

Mit der neuen Plattform können Livebookings-Kunden zum ersten Mal den Reservierungsstatus, das Kundenfeedback und das Onlinemarketing webbasiert auf einem Bildschirm zusammenführen und verwalten. Grundlegende Tools wie das Reservierungsbuch, der Marketingkalender, die Buchungsanalyse, Anwendungen für soziale Netzwerke und das Livebookings-Barometer werden auf einem Dashboard zentriert, sodass Restaurantmanager ihr Geschäft effektiver führen können. Das Zusammenspiel der einzelnen Funktionen und die unkomplizierte Nutzung sparen in gastronomischen Betrieben wertvolle Zeit ein, erhöhen die Kontrolle der Kundeninformationen und ermöglichen die Fokussierung auf vorhandene Ressourcen und Optimierung der Rentabilität und Kundenzufriedenheit.

„Die Gastronomie muss innovativ bleiben und von anderen Industrien lernen, die cloud-basierte Dienste bereits erfolgreich nutzen, um Arbeitsprozesse zu optimieren und die wertvollen Kundeninformation zu Gunsten der Gäste einzusetzen“, sagte Colin Tenwick, CEO von Livebookings. Stefan Brehm, Geschäftsführer von Livebookings D-A-CH, ergänzt: „Die Plattform bietet Restaurantbetrieben einfachen Zugang zu Schlüsselinformationen und Tools, die sie benötigen, um das Marketing und die Reservierungen ihres Restaurants zeitgemäß zu verwalten. Der Marketingkalender und zusätzliche neue Funktionen helfen ihnen dabei, den Marketingerfolg zu steigern.“

Gastro Vision 2012: Das Beste aus Küche und Bar verbinden

(Hamburg, 09. August 2011) „Das beste aus Küche und Bar verbinden, um dadurch mehr Umsatz zu generieren“, lautet der Ansatz von Deutschlands führendem Hotellerie- und Gastronomie Branchentreff Gastro Vision. Dieser findet im kommenden Jahr vom 9. bis 13. März 2012 wieder im Hamburger Hotel Empire Riverside statt. Neu ist neben der Vorstellung von zukunftsweisenden Trends, Produkten und Dienstleistungen der erweiterte Bereich „Getränke und Spirituosen“. Im Fokus der 13. Gastro Vision steht aber nicht nur der reine Ausbau der Ausstellungsfläche, sondern vor allem die inhaltliche Verknüpfung von „Food and Beverages“.

Moderne F&B-Konzepte stehen im Fokus der Gastro Vision 2012 im Empire Riverside Hotel Hamburg

Moderne F&B-Konzepte stehen im Fokus der Gastro Vision 2012 im Empire Riverside Hotel Hamburg

Themenerweiterung: Spirituosen, Kaffee und Soft Drinks
Im kommenden Jahr haben Aussteller aus dem Getränke-Segment die Möglichkeit ihre Produkte in Verbindung mit korrespondierenden Speisen und Dienstleistungen vorzustellen. Von Kaffee über Spirituosen bis hin zu Frucht-Smoothies steht die Gastro Vision allen Anbietern innovativer hochwertiger Produkte offen. Die erweiterte Öffnung der Veranstaltung für Getränke verkörpert den Geist der Gastro Vision: „Wichtig ist uns, dass wir die beiden Welten Essen und Trinken nicht nur vorstellen, sondern auch kreativ zusammenführen und aufzeigen, welche zusätzlichen Umsätze sich durch neue, einfallsreiche Ansätze schaffen lassen“, erklärt Klaus Klische, Initiator der Gastro Vision, das Konzept. Der Kerngedanke dahinter: Auf der Veranstaltung sollen Experten aus dem Food and Beverage-Bereich neue Impulse erhalten, wie sie nicht nur ihr eigenes Portfolio ergänzen können, sondern ihre bestehenden Produkten in Küche und Bar kreativ miteinander verbinden und einsetzen können. In interaktiven Workshops lernen Fachbesucher und Aussteller neue Rezepturen kennen, können Fragen stellen und unter Anleitung von Branchenprofis selbst Rezepte zubereiten.

Foodpairing: Caipirinha-Lachs und Hirsch in Gin
Geht nicht? Geht doch! Foodpairing bedeutet, dass Speisen und Getränke aufgrund ähnlicher Schlüsselaromen zusammenpassen. Um das zu zeigen, gibt es über zwei Etagen wechselnde Shows und Workshops zum mitmachen. Zu den Höhepunkten zählt schon jetzt die Interaktion der Kochpiraten der Berliner „Kochbox“ mit den Beverage-Spezialisten der „Bar Devils“. Per Live-Schaltung werden Köche und Barkeeper gemeinsam neue Kreationen entwickeln und aufeinander abstimmen. Dazu gehören gänzlich neue Rezepte wie der „Caipirinha-Lachs“ oder die Hirschhüfte in Gin.

Auch 2012 haben Aussteller und Besucher die Möglichkeit sich für Business-Gespräche oder eine kleine Auszeit in die separate Lounge zurückzuziehen. Die Besucher der Gastro Vision können sich täglich von 14 bis 21 Uhr live von der Geschmacksvielfalt und den frischen Produkten überzeugen.

Zur Gastro Vision im März 2012 kann sich bereits jetzt als Besucher vorregistrieren.

VDR Certified Business & Conference Hotels – Neue Prüfkriterien für Tagungshotels: WLAN wird Pflicht

(Frankfurt/Main, 08. August 2011) Internetzugang per WLAN muss angeboten werden: Mit der Aktualisierung der Prüfkriterien für die Certified Business und Certified Conference Hotels hat der Geschäftsreiseverband VDR, Frankfurt/Main, den Internetzugang in allen öffentlichen Bereichen im Fokus. Mit den 125 aktualisierten Kriterien geht es auch um modernisierte Technikausstattung und einen Nichtraucher-Standard. Besonderes Augenmerk gilt sowohl im Geschäftsreise- als auch im Tagungshotel der Matratzenhygiene und dem Pflegezustand. In einem nächsten Projekt erarbeitet die Hotelzertifizierung Kriterien zur Nachhaltigkeit der Hotels.

Zertifizierte VDR-Tagungshotels müssen nun WLAN anbieten

Zertifizierte VDR-Tagungshotels müssen nun WLAN anbieten

„Der VDR kennt die Bedürfnisse der Travel Manager ganz genau. Diese verändern sich aber auch im Laufe der Zeit. Darauf reagieren wir, indem wir aktuelle Trends aufgreifen und die Kriterien für die Zertifikate Certified Business Hotel und Certified Conference Hotel daran anpassen“, so Daniela Schade, Mitglied im VDR-Präsidium.

Hotels gehen mit Veranstaltungsanfragen schlecht um
Eine aktuelle Analyse des IFH Institute for Hospitality Management von MICE-Qualitäten der Hotels hatte ergeben, dass Hotels mit Veranstaltungsanfragen weltweit schlecht umgehen. Der VDR ist verärgert über die Ergebnisse. „Leider sind viele Hotels in der IFH-Analyse negativ aufgefallen. Mit dem Zertifikat Certified Conference Hotel, das besonders auf Veranstaltungen ausgelegte Hotels kennzeichnet, gehen Tagungsplaner auf Nummer Sicher. Die VDR-zertifizierten Hotels gewährleisten professionelle Kundenbetreuung – hier werden Anfragen vollständig, mit genauer Leistungsbeschreibung und konkreten Preisen beantwortet“, so VDR-Präsident Dirk Gerdom.
 
Das Zertifikat Certified Business Hotel beruht auf 60 Kriterien. Jedes Hotel, unabhängig vom Hotel-Standard, kann sich als Certified Business Hotel qualifizieren, wenn es mindestens 55 dieser Anforderungen erfüllt. Diese Anforderungen reichen von Mobilfunkerreichbarkeit und Internetzugang über ausreichend Arbeitsfläche im Zimmer bis hin zum Check-In ab 15 Uhr. Das Prädikat Certified Conference Hotel fordert zusätzlich tagungsspezifische Kriterien wie ein eigener Tagungsbereich, standardisierte Angebots- und Abrechnungsprozesse und eine professionelle Veranstaltungsbetreuung. Die Zertifikate können alle Hotels in Deutschland erhalten, sofern sie in einer Prüfung nachweisen, dass sie die Anforderungen erfüllen.

Gastronomie – NGG-Gewerkschaftschef Franz-Josef Möllenberg: “Schwarzarbeit in jedem dritten Restaurant”

(Berlin, 08. August 2011) Gut ein Drittel der Gastronomiebetriebe in Deutschland würden Schwarzarbeit fördern. Dies behauptete Franz-Josef Möllenberg, Chef der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), in einem Interview mit der „Welt“. „Bei Schwerpunktkontrollen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit in diesem Sommer wurden in jedem dritten Gastronomiebetrieb Verstöße festgestellt“, sagte Möllenberg. Minijobs – mittlerweile 790 000, davon 250 000 im Rahmen einer Nebentätigkeit – würden zur „Grauzone in der Gastronomie“ beitragen, so der Gewerkschafter.

Möllenberg thematisierte erneut das Thema Tarifverträge und Mindestlöhne. „Wir leisten uns den fragwürdigen Luxus, Hungerlöhne mit Milliarden aus der Staatskasse aufzustocken. So fördert man Schmutzkonkurrenz und schädigt die Arbeitgeber, die vernünftige Löhne zahlen. Wenn man in den Speisekarten einmal aufführen würde, was der Koch, die Kellnerin und der Mann hinter dem Tresen pro Stunde bekommt, dann würde so mancher Gast vor Scham das Lokal verlassen“, so der Gewerkschafter im Interview. Im Gastgewerbe habe es in 18 Tarifgebieten nur noch acht Tarifverträge gegeben. „Wir können dort nichts durchsetzen, 840 000 Beschäftigte verteilen sich auf 280 000 Betriebsstätten. Die großen Hotelketten verstecken sich hinter den kleinen Eckkneipen. Auch in der Systemgastronomie, bei den großen Hamburger-Ketten, hatten wir sechs Jahre lang keine Tarifverträge“, so Möllenberg.

Der NGG-Chef fordert ein Eingreifen des Gesetzgebers bei den sogenannten Minijobs. „ Die rot-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen überlegt, wieder eine bestimmte Arbeitszeit für die 400-Euro-Jobs festzulegen. Heute ist das ja unbeschränkt, was zu Hungerlöhnen von unter drei Euro führen kann, wenn die Arbeitszeit in die Höhe getrieben wird“, so Möllenberg. Bei zwölf Stunden in der Woche käme man auf einen Mindestlohn von 8,62 Euro. „Das wäre schon einmal ein erster Schritt“, so Möllenberg.

IHA-Hotelkonjunkturbarometer Sommer 2011: Hotellerie bleibt auf Wachstumspfad

(Berlin, 8. August 2011) Die deutsche Hotellerie kann mit einem realen Umsatzzuwachs von 3,8 Prozent, einer Zunahme der Übernachtungen um 6,3 Prozent und einer Verbesserung der durchschnittlichen Zimmerauslastung um 3,7 Prozent auch in der ersten Jahreshälfte 2011 ihren Wachstumskurs nach der Krise fortsetzen. Das sind die Ergebnisse des aktuellen IHA-Konjunkturbarometers Sommer 2011.

Der positive Trend schlägt sich auch in der Zahl der Beschäftigten nieder. Nach jüngsten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit gab es zum Jahresende 2010 in den deutschen Beherbergungsbetrieben 7.085 mehr sozialversicherungspflichtig Beschäftigte als ein Jahr zuvor, was einen Anstieg von 2,89 Prozent bedeutet. Die Gesamtwirtschaft verzeichnete im gleichen Zeitraum nur ein Plus von 1,99 Prozent.

“Die aktuellen Zahlen machen klar, dass die Hoteliers die Senkung der Mehrwertsteuer nicht nur für Investitionen in Millionenhöhe, sondern auch für Neueinstellungen genutzt haben. Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Hotellerie hat sich gerade in internationaler Perspektive deutlich verbessert. Diese zuversichtlich stimmende Entwicklung gilt es nun, zu fördern und nicht abzuwürgen. Die immer wieder aufkommende Diskussion um die Mehrwertsteuer sowie kommunale Bettensteuern sorgen für große Verunsicherung und Verärgerung in der Branche”, betont Fritz G. Dreesen, Vorsitzender des Hotelverbandes Deutschland (IHA).

Das IHA-Konjunkturbarometer basiert auf Angaben des Statistischen Bundesamtes (Übernachtungen und Umsatz) und Auswertungen des Hotelbenchmarks von STR Global (Zimmerauslastung, Zimmerpreis, RevPAR).

Die Daten des IHA-Hotelkonjunkturbarometers 2011 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum:

  • Die Zahl der Übernachtungen in Hotels, Hotels garnis, Gasthöfen und Pensionen erhöhte sich im Zeitraum Januar bis Mai um 6,3 Prozent auf 85,2 Millionen. Mit einem Plus von 8,9 Prozent stieg die Anzahl der Übernachtungen ausländischer Gäste stärker als die inländischer Gäste (+5,6 Prozent).
  • Der Umsatz der Hotellerie stieg nominal um 4,2 Prozent an und real (inflationsbereinigt) konnte ein Zuwachs von 3,8 Prozent erreicht werden (Werte Januar bis Mai).
  • Die durchschnittliche Zimmerauslastung erhöhte sich im ersten Halb-jahr 2011 um 3,7 Prozent auf 62,5 Prozent.
  • In den ersten sechs Monaten 2011 stiegen die durchschnittlichen Nettozimmerpreise leicht um 2,2 Prozent und erreichten einen Wert von 93 Euro, während europaweit die durchschnittliche Nettozimmerpreise um 4,1 Prozent auf 99 Euro stiegen.
  • Der durchschnittliche Zimmerertrag (RevPAR) konnte im 1. Halbjahr 2011 um 6,0 Prozent auf 58 Euro gesteigert werden.

Streik, Annullierung, Verspätung – Wann es Geld von der Airline gibt

(München, 08. August 2011) Urlauber und Geschäftsreisende ärgern sich, wenn Flüge wegen Streiks oder technischer Defekte verspätet sind oder ganz gestrichen werden. Wartezeiten, verpasste Anschlussflüge oder Hotelaufenthalte, fehlende Informationen der Reisenden sind die Folgen. Jeder Fluggast hat durch die EU-Fluggastrechte-Verordnung Rechte gegen die Airline.

“Diese Fluggastrechte muss jede Airline erfüllen, welche aus der EU abfliegt bzw. EU-Airlines, welche die EU zum Ziel haben”, erläutert Ernst Führich, Reiserechts-Professor an der Hochschule Kempten und Autor zahlreicher Ratgeber wie “Reiserecht – Guter Rat bei Urlaubsärger” (Beck kompakt-Ratgeber). Gleiches gilt für Urlauber von Reiseveranstaltern, welche Pauschalreisen gebucht haben. “Viele Passagiere von Billigfliegern können einfach nicht glauben, dass ihnen in vielen Fällen 250 bis 600 Euro Ausgleichspauschale zusteht, obwohl sie für den Flug weniger gezahlt haben als für das Parken des Autos am Flughafen. Die EU will mit der Verordnung alle Passagiere gleichbehandeln, wobei die Airline, die fliegt die Ansprüche erfüllen muss.

Bei Annullierungen oder Verspätungen aufgrund eines Streiks eigener Leute oder der staatlichen Fluglotsen lehnen Airlines Ausgleichszahlungen aber in der Regel ab. Sie berufen sich auf einen außergewöhnlichen und unvermeidbaren Umstand. “Einzelfallentscheidungen urteilten jedoch schon zugunsten von Fluggästen”, erklärt professor Führich. So nahm das Amtsgericht Frankfurt am Main am 9.5.2006 (31 C 2820/05), einen “außergewöhnlichen Umstand” dann an, wenn es sich um einen spontanen Streik handele, auf den die Airline nicht vorbereitet gewesen sei. Dies habe die Fluggesellschaft im vorliegenden Fall aber nicht nachweisen können. Die Klage auf Erstattung der Übernachtungskosten und Schadensersatz wegen Belastungen aufgrund zweitägiger Wartezeit hatte demnach Erfolg. Reiserechtsexperte Führich gibt den Fluggästen für die Fluggastrechte-Verordnung und für das internationale Luftverkehrsrecht des Montrealer Übereinkommens geringe Chancen bei Streik auf eine Entschädigung. Die Passagiere könnten also weder die höheren Kosten für eine Ersatzbeförderung anderen Verkehrsmitteln einfordern, noch Geld wegen entgangener Urlaubsfreude fordern. “Aber die Airline muss die Passagiere auch bei Streik betreuen”, sagt Führich. Ab zwei Stunden Verspätung muss die Fluggesellschaft die Passagiere am Flughafen mit Essen und Trinken versorgen. Kostenlos sind auch zwei Telefonate, Faxe oder E-Mails nach Hause. Und wer wegen des Streiks erst an einem anderen Tag nach Hause fliegen kann, bekommt außerdem die erforderlichen Übernachtungen im Hotel und die Fahrt dorthin bezahlt. “Aber buchen Sie nicht eigenmächtig, das muss die Airline machen”, warnte Führich. Wie viele Sterne das Hotel haben muss, sei nicht geregelt. “Die Verordnung spricht nur von einer angemessenen Übernachtung.” Ab fünf Stunden Verspätung dürfen Passagiere kostenlos ihren Flug stornieren und bekommen den vollen Preis zurück – wenn sie ihn einzeln gebucht haben.

“Pauschaltouristen müssen warten, bis sie wieder fliegen können”, erklärt Professor Führich. Denn eine 14-tägige Reise, die bei einem Veranstalter gebucht wurde, werde durch einen oder zwei Tage Flugverspätung noch nicht erheblich beeinträchtigt. Die Schwelle für eine Kündigung des Pauschalreisevertrages sei damit noch nicht überschritten. Für die Reisetage, die den Urlauber durch den Streik entgangen sind, erhalten sie aber einen entsprechenden Teil des Reisepreises zurück. Bei einer zweiwöchigen Pauschalreise kann man laut Führich bei einem verspäteten Abflug ab drei Tagen von einer erheblichen Beeinträchtigung sprechen. Wer vorher die Reise absagt, müsse die vertraglichen Stornokosten bezahlen.

Lediglich bei Überbuchung und Annullierung außerhalb von Streiks und sonstiger höherer Gewalt haben Fluggäste Anspruch auf Betreuungsleistungen wie Verpflegung, mehrere Hotelübernachtungen mit Transfer und Kommunikation, Unterstützungsleistung wie Fortsetzung der Flugreise oder Rückerstattung des Flugpreises und eine Ausgleichsleistung zwischen 125 EUR und 600 EUR je nach Flugstrecke und Verzögerung.

Ein unhaltbarer Zustand ist eine fehlende Information durch die Airline am Flughafen über die Rechte und die weitere Betreuung der Fluggäste. Betroffene sind schriftlich am Flughafen über ihre Rechte zu informieren, betont Prof. Führich. Sollte das nicht der Fall sein, rät Führich zu einer Beschwerde beim Luftfahrtbundesamt ( www.lba.de ), welches jedoch bisher die Airlines von Bußgeldern verschont hat. Hier muss der politische Druck auf das Ministerium und die EU erhöht werden, fordert der Reiserechts-Experte.

Beck kompakt, Prof. Dr. Ernst Führich, Reiserecht – Guter Rat bei Urlaubsrecht, Verlag C.H.Beck, 2011, EUR 6,80, ISBN: 978-3-406-61767-6, www.beck-shop.de/7816823

Savoir-vivre mit Heinz Horrmann: Mehr Service für den Gast – Führungswechsel im “Grand Hotel Heiligendamm”

Von Heinz Horrmann

Wer stets kritisch hinsieht und in Hotels und Restaurants mit den Augen des Gastes Fehler und Ärgernisse aufzeigt, darf auch mal richtig jubeln, wenn sich ein Haus spektakulär entwickelt hat, ja qualitative Purzelbäume schlägt. Ich bin hingerissen vom aktuellen Aufwärtstrend im ältesten deutschen Bade-Resort Heiligendamm an der Ostsee (seit 1793), in dem bekanntlich vor vier Jahren der G-8-Gipfel stattfand.

Grand Hotel Heiligendamm

Grand Hotel Heiligendamm

Das Grandhotel mit den prächtig restaurierten Villen aus kaiserlicher Zeit und dem detailverliebten erstklassigen Interieur-Design litt lange unter schlechter Hotelführung. Direktoren als Büroleiter, aber nicht als Gastgeber, das kann in einem Ferienhotel wahrlich keine Lösung sein. So war der Erfolg sowohl in der Kempinski-Ära als auch beim Management in Eigenregie eher bescheiden.

Lesen Sie hier die gesamte Kolumne: http://www.welt.de/print/die_welt/reise/article13529563/Mehr-Service-fuer-den-Gast.html

Gourmetspitzen von Heinz Horrmann – Restaurant “Paris-Moskau” in Berlin: Am Rand des Bahndamms wird mutig experimentiert

Von Heinz Horrmann

Immer, wenn ich vorbeifahre, fasziniert mich das kleine Fachwerkhaus, das in regelmäßigen Abständen dem geplanten Abriss entkommen ist und heute wie auf einer einsamen Eisscholle zu treiben scheint.

Restaurant Paris-Moskau in Berlin

Restaurant Paris-Moskau in Berlin

Keine Nachbarn weit und breit, nur platt gewalztes Bauland. Sollte die unsinnige Investition in den geplanten gigantischen Bau eines neuen Innenministeriums doch noch zum Tragen kommen, wird das schmucke, denkmalgeschützte Häuschen in den nach vorliegenden Plänen so hässlichen neuen Komplex einbezogen. Das Restaurant Paris- Moskau bleibt erhalten und damit eine interessante Küche in der Metropole.

Lesen Sie hier die gesamte Kolumne von Heinz Horrmann: http://www.morgenpost.de/kolumne/horrmann/article1724404/Am-Rand-des-Bahndamms-wird-mutig-experimentiert.html

 

Hotelmarkt Berlin – Zufriedene Gäste: Berlin im europäischen Hotelbewertungsindex knapp vor Wien und Lissabon

(Berlin, 05. August 2011) Berliner Hotels sind offenbar am beliebtesten: Aus mehr als 1,5 Millionen von citysam.de ausgewerteten Hotelbewertungen ging Berlin als Stadt mit den besten Hotels unter den großen Metropolen Europas hervor. Demnach erzielten die Berliner Hotels in der Gesamtbetrachtung eine durchschnittliche Zufriedenheit von 79,8 Prozent und liegen damit knapp vor Lissabon mit 79,5 Prozent und Wien mit 79,4 Prozent.

Gesamtbewertung der Hotels größerer Europäischer Metropolen
 
Die Berliner Hotels liegen in allen Sternekategorien weit vorne: Bei den Hotels mit drei Sternen siegte Berlin mit 79,5 Prozent und bei den Hotels mit fünf Sternen sogar mit einer Zufriedenheit von 90 Prozent. Auch die Ergebnisse der anderen Kategorien können sich sehen lassen. Bei den Bewertungen der Hotels mit einem und vier Sternen liegt Berlin jeweils auf Platz zwei mit 76,6 Prozent und 83,1 Prozent direkt hinter Madrid mit 78,7 Prozent bzw. Dublin mit 83,2 Prozent.
 
Die Gründe für die positiven Bewertungen der Hotels in Berlin seien zu einem großen Teil auf das niedrige Preisniveau in Berlin zurückzuführen, hießt es von citysam.de. „Mit dem Preis eines Hotels steigen auch die Erwartungen der Gäste, was sich in den eher schlechten Hotelbewertungen in vergleichsweise teuren Regionen widerspiegelt”, sagte Thomas Horn, Vorstandschef der Citysam AG. Dies erkläre, warum die angesagten Städte London und Paris in diesem Ranking die letzten Plätze belägen. Im Vergleich zu dem durchschnittlichen Hotelpreis in Berlin von 85 Euro für ein Zweibettzimmer sind Hotels in London mit 186 Euro und Paris mit 161 Euro etwa doppelt so teuer. Zu erklären sind die günstigen Hotelpreise in Berlin zum einen mit den generell niedrigen Lebenskosten in Deutschland. Auf der anderen Seite bietet die große Fläche Berlins viel Platz und günstiges Immobilienpreise für ein reichhaltiges Hotelangebot.
 
Das geringe Preisniveau erkläre aber nicht allein die gute Hotelbewertung, so eine Pressemitteilung von citysam.de. Hotels in Berlin verfügten über vergleichsweise gute Ausstattungen und seien relativ sauber. Aufgrund der städtebaulichen Entwicklung seit dem Fall der Mauer sind viele Hotels auch relativ neu und modern eingerichtet.

Für diese Untersuchung wurden die Hotelbewertungen verschiedener Buchungssysteme auf itysam.de ausgewertet, welche die Kunden nach Ihrer Abreise auf einer Skala von 0 für sehr schlecht bis 100 für sehr gut abgegeben haben.

InterContinental Hotels Group: Neues MICE-Portal live

(Frankfurt am Main, 05. August 2011) Die InterContinental Hotels Group bietet ihren Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) mit “Meeting&More” ab sofort ein neues Portal rund um das Thema Meetings und Events. Das Portal bündelt alle Meeting-Aktivitäten der Marken Crowne Plaza, Holiday Inn und Holiday Inn Express in der DACH-Region: Mit nur wenigen Klicks haben Kunden Zugriff auf das Meeting-Angebot der teilnehmenden Hotels, alle aktuellen Promotions, lokale Tipps zu Eventmöglichkeiten, abwechslungsreiche Rahmenprogramme sowie die Hotels des Monats.

Einen Schwerpunkt des Portals bildet der interaktive “IHG Hotelfinder”. Über eine Filterfunktion können Kunden nach Ländern, Städten, Meeting-Kapazitäten oder Hotelmarken suchen und finden schnell und unkompliziert ein Hotel, das ihren Anforderungen entspricht. Der “IHG Hotelfinder” bietet detaillierte Informationen zu jedem einzelnen Haus inklusive Fotogalerie.  Individuelle Buchungsanfragen können Kunden über ein benutzerfreundliches Online-Formular direkt an die IHG Tagungsprofis senden oder das Team jederzeit telefonisch kontaktieren.

Ab September steht Kunden zudem der “Prämien-Store” auf “Meeting&More” zur Verfügung. Hier kann der Kunde seine getätigten Meetingumsätze sammeln und sich je nach Umsatzvolumen attraktive Sachprämien sichern, die halbjährlich wechseln. Voraussetzung ist, dass die Veranstaltungen während des Promotionzeitraums gebucht und durchgeführt werden.  Im September 2011 startet außerdem die “IHG Roadshow”, ein hochkarätiges Kundenevent mit dem EnterT®ainer Alexander Munke.

Azimut Hotel Company: Europäische und russische Hotelketten werden vereint

(Berlin/Moskau, 05. August 2011) Die Azimut Hotels Company vereinigt die bisher separat voneinander gemanagten Hotelketten in Europa und Russland. Somit wird der Konsolidierungsplan für das Untenehmen nun auch operativ umgesetzt. Bisher wurden die Hotels der Azimut -Marke von zwei Büros in Berlin und Moskau verwaltet. Die vereinigte Gesellschaft wird weiterhin den Namen AZIMUT Hotels führen und ihren Hauptsitz in Moskau haben. Die Zusammenlegung soll voraussichtlich Ende dieses Jahres abgeschlossen sein.

Dem Unternehmen wird weiterhin ein Verwaltungsrat vorsitzen, der es als Gesamtunternehmen leitet. Unter dem Dach des Gesamtunternehmens gibt es eine neue Struktur, in der die Bereiche Operations (operativ tätiges Unternehmen) und Assets (Objektgesellschaft) verwaltet werden. Azimut Hotels OpCo ist die neue Gesellschaft für das Operations Management. Sie wird geleitet von Direktor Remco Gerritsen, der bisher das Europäische Büro in Berlin leitete. Azimut Hotels PropCo ist zuständig für Asset Management und die Unternehmensentwicklung der konsolidierten Geschäftsbereiche. Verantwortlich für diesen Bereich ist Direktor Alexander Gendelsman, bisher Leiter von Azimut Hotels Russia.

„Durch die Zusammenlegung wird sich zudem die Bewertung der finanziellen KPIs erhöhen und die Kette wird somit attraktiver für Partner und Investoren“, sagte Igor Romanov, Azimut Board Director.

Azimut Hotels wurde 2004 gegründet und umfasst Businesshotels in 24 Städten in Österreich, Deutschland und Russland, mit insgesamt über 5500 Hotelzimmern. Vorsitzender des Verwaltungsrates von Azimut Hotels ist Alexander Klyachin.

Das Restaurant mit der besten Facebookseite 2011: Brauereigasthof-Hotel Aying

(Leipzig, 04. August 2011) Aus 480 Restaurant-Facebookseiten haben die User von Restaurant-News einen Gewinner gekürt. Dank grossem Interesse wird der Wettbewerb auch 2012 stattfinden. Das Restaurant mit der besten Facebook-Seite heisst Brauereigasthof-Hotel Aying. Es konnte die meisten User-Stimmen auf sich vereinen. Insgesamt beteiligten sich rund 7000 Facebook-User am ersten Wettbewerb für Restaurant-Facebookseiten. Sämtliche nominierte Betriebe wurden von den Userinnen und Usern von Restaurant-News.de vorgeschlagen.

Brauereigasthof-Hotel Aying bei Facebook

Ausgetüfteltes Nominationsverfahren
Aus den 480 vorgeschlagenen Betrieben suchte eine Jury, bestehend aus Marketingleuten, Journalisten, Hotelbetreibern und Experten, insgesamt 60 Restaurants aus. Die Facebook-Auftritte dieser 60 Nominierten wirkten professionell und stimmig. Zuletzt traten jeweils 20 Betriebe in der Vorrunde gegeneinander an und kämpften um die Gunst des Facebook-Publikums.

Die Besten haben den Wert von Facebook erkannt
Die Restaurants, die es in die Top Ten schafften, haben begriffen, worauf es ankommt: Übersichtlichkeit des Angebots, Übereinstimmung des Erscheinungsbildes mit der Homepage und natürlich regelmässig neuer Content in Form von spannenden Informationen und stimmungsvollen Bildern aus dem Restaurant.

Die Facebook-Seite des Gewinnerbetriebes Aying wurde mithilfe eines externen IT-Spezialisten gefertigt. «Ziel war es, den Wiedererkennungswert unserer offiziellen Web-Seite anzupassen», sagt Alexander Moosbauer, Mitarbeiter der Geschäftsleitung bei Aying: «Das Feedback unserer Gäste ist sehr gut.»

Einfach mal machen bringts nicht
Initiiert wurde der Wettbewerb Restaurant-Facebookseite 2011 von Alexander Hänsel, Chefredakteur von Restaurant-News.de. «Heute entscheiden sich immer mehr Restaurants dafür, auch auf Facebook präsent zu sein», so Hänsel. «Nur setzen sie ihr Vorhaben dann einfach planlos um. Das bringts nicht.» Es sei wichtig, die Bedürfnisse der Internet-User und Restaurantbesucher genau zu kennen. Mit dem Wettbewerb Restaurant-Facebookseite 2011 können Gastronomen in Zukunft viel stärker berücksichtigen, was bei den Facebook-Besuchern ankommt – und was nicht. Aufgrund grosser Nachfrage seitens Gastronomen und der beachtlichen Teilnehmerzahl beim Voting steht für Initiant Hänsel heute schon fest: «Den Restaurant-Facebookseite-Wettbewerb wird es auch 2012 geben.»

Über Restaurant-News.de
restaurant-news.deDie Internetplattform Restaurant-News.de liefert Informationen und Hintergründe zu Themen rund um die Gastronomie: von Restaurant-Besprechungen in Deutschland sowie international über Stellenangebote und Reservierungsmöglichkeiten bis zu Trends, Events und Hintergrundwissen. Zudem verbreitet Restaurant-News.de ihre Informationen über soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook und andere.

Links zum Wettbewerb:
“Gesucht: Die beste Restaurant-Facebookseite 2011″: http://www.restaurant-news.de/pressemitteilung-gesucht-die-beste-restaurant-facebookseite-2011/
Restaurant-Facebookseite 2011 – Ergebnisse: http://www.restaurant-news.de/restaurant-facebookseite-2011-ergebnisse/
Restaurant-Facebookseite 2011 – Finale: http://www.restaurant-news.de/restaurant-facebookseite-2011-finale/
Restaurant-Facebookseite 2011 – nomierte Restaurants 1-20: http://www.restaurant-news.de/restaurant-facebookseite-2011-nomierte-restaurants-1-20/
Restaurant-Facebookseite 2011 – nomierte Restaurants 21-40: http://www.restaurant-news.de/restaurant-facebookseite-2011-nomierte-restaurants-21-40/
Restaurant-Facebookseite 2011 – nomierte Restaurants 41-60: http://www.restaurant-news.de/restaurant-facebookseite-2011-nomierte-restaurants-41-60/