Schloss Velden: Verkauf an Billa-Gründer perfekt – Neuer Betreiber ist Falkensteiner

Horst Schulze kann aufatmen: Mit dem endlich geglückten Verkauf des Schlosshotels Velden wird er einen großen Verlustbringer los.

Horst Schulze kann aufatmen: Mit dem endlich geglückten Verkauf des Schlosshotels Velden wird er einen großen Verlustbringer los. Ab 1. September wird die Falkensteiner Michaeler Tourism Group als neuer Betreiber auftreten. Investor ist der Billa-Grüner Karl Wlaschek (93). Der Kaufpreis wurde nicht genannt, wird aber Medienberichtren zufolge bei mindestens 50 Millionen Euro liegen.

Hotelmarketing: Google startet neuen Hotelfinder

Google Hotelfinder: Bequeme Auswahl in New York City

Nun geht Google auch in das Geschäft mit Hotelreservierungen: In den USA startete nun das Experiment “Hotelfinder“. Vorerst sind nur Hotels in US-Städten buchbar.

Hotelmarketing: Google kappt Hotelbewertungen? Neue Software gegen Manipulationen

Google Places: Werden nun fremde Hotelbewertungen hier nicht mehr angezeigt? (Beispiel: Hotel Atlantic Kempinski Hamburg)

Google hat wieder einmal das System umgestellt. In den Profilen bei Google Places würden nun keine externen Hotelbewertungen mehr angezeigt, berichtet Fachjournalist Arndt Aschenbeck im Blog der “fvw” (http://eblog.fvw.de/index.cfm/2011/7/26/Google-allein-zu-Haus). “Für den User bedeutet das, er verliert von heute auf morgen auf einen Schlag bis zu 90 Prozent der Bewertungen eines Hotels, wie ich bei Stichproben festgestellt habe”, schreibt der auf Travel Technology spezialisierte Autor.

Außer-Haus-Markt Deutschland 2011: Convenience auf dem Vormarsch – Gastgewerbe weiterhin im Wachstum

Convenience wird im Gastgewerbe immer häufiger eingesetzt, gerade Premiumprodukte (Foto: Perlhuhn-Törtchen von Achenbach Delikatessen)

Das Gastgewerbe setzt weiterhin stark auf Convenience-Produkte in der Küche. 41 Prozent der Hotels und Restaurants in Deutschland setzen vorgefertigte Lebensmittel und Food-Grundprodukte regelmäßig ein. Dies ist Ergebnis einer neuen Erhebung des auf den Außer-Haus-Markt spezialisierten Marktforschungsinstituts The Business Target Group, Scheeßel bei Hamburg. Besonders in Restaurants (auch Hotelrestaurants) wird besonders häufig Convenience verwendet, vorrangig tiefgekühlte Rohrwaren (TK): Bei Gemüse sind 83 Prozent der Rohwaren aus TK-Lieferungen, bei Fisch 80 Prozent und bei Fleisch rund 35 Prozent.

American Express – Deutschlands “Service-Oasen 2012/2013″ gesucht: Mitmachen und Gäste gewinnen

Amex Service Oase Deutschland 2012 2013

American Express sucht die deutschen Restaurants mit dem besten Service: Ab sofort können Gäste die “Service-Oasen Deutschland” wählen. Gastronomen erhalten dafür kostenlos umfangreiche Werbematerialien. Das Voting läuft bis Ende des Jahres. Erstmals haben Gäste die Möglichkeit, direkt im Restaurant per Smartphone über einen speziellen Code ihre Stimme abzugeben.

Bettensteuer – Urteil: Matratzen-Maut in Köln rechtens

Neuer Rückschlag: Die Stadt Köln darf die als Kulturförderabgabe getarnte Matratzen-Maut namens Bettensteuer erheben. Dies urteilte nun das Verwaltungsgericht der Domstadt (Az. Az 24 K 6736/10) und folgte damit der Rechtsauffassung der Stadtverwaltung. Auch bei Geschäftsreisen dürfe die Bettensteuer (5% vom Übernachtungspreis) erhoben werden. Der Klage des Kölner Hoteliers Wolf Hönigs (Lint Hotel Köln) war als Musterverfahren des Dehoga große Bedeutung beigemessen worden.

lebensmittelklarheit.de – Neues Internetportal stellt auch Gastronomie an den Pranger(Berlin, 21. Juli 2011) Ob das wirklich „Klarheit“ bringt? Mit dem neuen Aufklärungsportal lebensmittelklarheit.de wollen die Verbraucherzentralen und das Verbraucherministerium in Berlin die Wahrheit über Essen und Getränke verbreiten. Die Webserver waren allerdings dem ersten Ansturm nicht gewachsen – die Seite war zuletzt nur schwer aufrufbar. Kurz nach dem Start seien bis zu 20.000 Anfragen je Sekunde zusammen gekommen. Auf lebensmittelklarheit.de wird auch die Gastronomie an den Pranger gestellt, zum Beispiel beim beliebten Feta in Sommersalaten. Viele verwendete Feta-Käse seien aus Kuhmilch und nicht aus Schafsmilch hergestellt, moniert die NRW-Verbraucherzentrale. In 15 Gaststätten und Schnellrestaurants in Köln und Bonn habe man „Tricksereien“ festgestellt – aber der Test stammt von 2009. Unter lebensmittelklarheit.de können Verbraucher nun Produkte melden, bei denen Sie sich durch die Aufmachung oder Kennzeichnung getäuscht fühlen. Mitarbeiter der Verbraucherzentrale Hessen prüfen die Kritik. Die Hersteller haben die Möglichkeit Stellung zu beziehen, beides wird dann auf der Seite veröffentlicht. Allerdings gibt es bereits seit vier Jahren das Portal abgespeist.de von Foodwatch; hier werden jeden Monat neue „Täuschungsfälle“ angeprangert. Doch hier setzt die vielfältige Kritik an: Wie wird „sich getäuscht fühlen“ definiert? Das EU-Lebensmittelrecht gilt als sehr kompliziert und lässt tatsächlich viele Hintertürchen offen. So ist es legal, wenn im Erdbeerjoghurt keine Erdbeeren zu finden wären. Oder Fischsticks ohne Fisch, Bananenschokolade ohne Banane, Zuckersirup statt Honig – „Vollmundige Werbeversprechen oder wohlklingende Bezeichnungen auf Lebensmittelverpackungen suggerieren Qualität, Naturbelassenheit oder Preisvorteile. Gesundheitsversprechen verlocken zum Kauf. Wer sich aber die Zutatenliste genauer ansieht, muss oft erkennen, dass es mit den Versprechen und Werbeaussagen nicht weit her ist. Oftmals ist der Ärger beim Verbraucher groß, weil er sich von der Aufmachung einer Verpackung, der Kennzeichnung oder der Werbung getäuscht fühlt“, heißt es bei lebensmittelklarheit.de Rund 750.000 Euro an Steuernmitteln werden für das neue Infoportal ausgegeben – im Rahmen der Initiative “Mehr Klarheit und Wahrheit bei der Kennzeichnung und Aufmachung von Lebensmitteln.” Von der Lebensmittelindustrie gibt es Contra: “Wir lehnen nach wie vor den Teil des Internetportals ab, in dem konkrete Produkte mit Marke und Firma genannt werden, weil sich Verbraucher subjektiv irregeführt fühlen; es handelt sich nämlich um Lebensmittel, die entsprechend den gesetzlichen Anforderungen gekennzeichnet und aufgemacht, die also völlig legal sind”, sagte Jürgen Abraham, Vorsitzender des Spitzenverbandes der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE). “Niemand darf durch eine öffentliche Zurschaustellung bestraft werden, wenn er sich an Recht und Gesetz hält; ob dies der Fall ist, entscheiden die Kontrollbehörden und letztlich die Gerichte.” Daher sei es, so der BVE-Vorsitzende, nicht akzeptabel, wenn eine andere, nicht legitimierte Instanz darüber befindet, ob ein Produkt quasi mit amtlichem Anstrich öffentlich abgewertet wird – mit allen negativen Folgen, bis hin zur Existenzbedrohung für das Unternehmen und seine Arbeitsplätze. Ob mit einem öffentlichen Beschwerdeportal den Fakten genüge getan wird, muss sich noch erweisen. In der Werbewirtschaft erteilt der Werberat gemeinsam mit der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs offiziell Rügen bei überzogener Werbung; und diese Mahnungen werden auch veröffentlicht – welche Folgen sie haben, ist unklar. Nun wird von Experten erwartet, dass sich der Unmut der Verbraucher insbesondere über die Kennzeichnungen von Lebensmitteln entlädt. Doch dieses komplexe und auch für fachverständige Juristen kaum durchschaubare Regelwerk (“Die Suppe lügt”) wird wohl nicht mit Volkes Meinung geändert werden. Inwieweit öffentlicher Druck die Lebensmittelproduzenten zu mehr “Klarheit” und in kritischen Fällen zur “Wahrheit” verleiten, bleibt abzuwarten. Brauchen Lebensmittel bald Beipackzettel? Diese Diskussion erfasst auch die Gastronomie. Thilo Bode, Chef der Berliner Lebensmittel-Verbraucherorganisation Foodwatch, fordert eine Kennzeichnung aller Zutaten auf Speisekarten in der Gastronomie. „Die ungekennzeichnete Verwendung von Fertigprodukten in der Gastronomie halten wir für eine grobe Verbrauchertäuschung. Besonders weil die Kennzeichnungsregeln für die Gastronomie extrem lasch sind“, heißt es in einem aktuellen Rundschreiben von Foodwatch. So fordert man bei Foodwatch, die Kennzeichnungsvorschriften für Lebensmittel in der Gastronomie an die Vorgaben für verpackte Lebensmittel anzupassen und dass in Restaurants und Kantinen eine vollständige Zutatenliste aller Gerichte inklusive aller verwendeten Zusatzstoffe gut sichtbar aushängt oder auf Nachfrage für den Gast einsehbar sind. Werden in der Gastronomie Convenience-Produkte verwendet, muss die komplette Zutatenliste in der Speisekarte wiedergegeben werden, heißt es in dem Mailing. Bei der Aktion “Klarheit auf Speisekarten” haben bislang 6.800 Menschen mitgemacht. Die kürzlich im Europaparlament beschlossenen Kennzeichnungspflichten für Lebensmittel haben kaum Auswirkungen auf Speisekarten in Gastbetrieben. Nicht vorverpackte Lebensmittel (sog. lose Ware), wie sie typischerweisein gastronomischen Betrieben zum Einsatz kommen, sind im Wesentlichen von den neuen Kennzeichnungspflichten ausgenommen. Eine Ausnahme bildet allerdings die Allergie-Kennzeichnung. Über Allergien oder Unverträglichkeit auslösende Zutaten muss der Verbraucher auch bei unverpackter Ware informiert werden. In welcher Art und Weise die Informationen bereitgestellt werden müssen, liegt in der Verantwortung der Mitgliedstaaten. Sonderregelungen trifft die neue Verordnung zu Lebensmitteln, die “durch Einsatz von Fernkommunikationsmitteln zum Verkauf angeboten werden.” In der Gastronomie geht es hierbei insbesondere um das Internet-Angebot von Lieferdiensten (Stichwort Home-Delivery).   Über die neue Verordnung muss formal nun noch der Ministerrat entscheiden. Da die Linie aber zuvor mit den EU-Mitgliedsstaaten abgestimmt war, ist von seiner Zustimmung sicher auszugehen. Die Verordnung kann damit noch in diesem Jahr in Kraft treten. Für die Umsetzung in den Unternehmen gelten jedoch Übergangsfristen von drei bzw. fünf Jahren.

Ob das wirklich „Klarheit“ bringt? Mit dem neuen Aufklärungsportal lebensmittelklarheit.de wollen die Verbraucherzentralen und das Verbraucherministerium in Berlin die Wahrheit über Essen und Getränke verbreiten. Die Webserver waren allerdings dem ersten Ansturm nicht gewachsen – die Seite war zuletzt nur schwer aufrufbar. Kurz nach dem Start seien bis zu 20.000 Anfragen je Sekunde zusammen gekommen. Auf lebensmittelklarheit.de wird auch die Gastronomie an den Pranger gestellt, zum Beispiel beim beliebten Feta in Sommersalaten. Viele verwendete Feta-Käse seien aus Kuhmilch und nicht aus Schafsmilch hergestellt, moniert die NRW-Verbraucherzentrale. In 15 Gaststätten und Schnellrestaurants in Köln und Bonn habe man „Tricksereien“ festgestellt – aber der Test stammt von 2009.

Fundus-Fonds: Machtkampf um Adlon-Fonds

Neuer Ärger um die Adlon-Holding: Um die Führung der Dachgesellschaft des gleichnamigen Berliner Tophotels ist ein offener Machtkampf entbrannt. Einige Anteilseigner der Besitzgesellschaft Fundus Fonds Nr. 31 wollen dessen Chef Anno August Jagdfeld ablösen. Neuer Chef der Adlon-Holding soll ausgerechnet ein Drei-Sterne-Hotelier aus Berlin werden. Ende August treffen sich die Anteilseigner des Fundus-Fonds, um darüber abzustimmen.

tripadvisor.com – Neuer Rekord: 50 Millionen Bewertungen veröffentlicht – Ärger um Hotelbewertungen

Unter Hotelgästen ist es längst etabliert: Bewertungen über alles und jedes, ob fair oder nicht, werden rege im Internet veröffentlicht. Das US-Bewertungsportal hat nun den Rekordwert von 50 Millionen veröffentlichten Rezensionen erreicht.

Rezidor eröffnet Radisson Royal Hotel in Dubai: Ein neues Flaggschiff in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Radisson Royal Hotel Dubai - Swimmingpool

The Rezidor Hotel Group, eines der am schnellsten expandierenden Hotelunternehmen weltweit, hat das Radisson Royal Hotel, Dubai eröffnet. Es liegt im Herzen der Vereinigten Arabischen Emirate, mitten in Dubai. Das Radisson Royal Hotel, Dubai, vormals unter dem Management von JAL, verfügt über 471 Zimmer. Es wird nun unter der erfolgreichen Rezidor Dachmarke Radisson Blu geführt. Eigentümer des Hotels ist ACICO Industries, ein in Kuwait angesiedeltes, an der Börse notiertes Unternehmen.

Andermatt Swiss Alps: Das Grossprojekt schreitet zügig voran

Andermatt Swiss Alps - Hotel The Chedi

Das Grossprojekt Andermatt Swiss Alps schreitet zügig voran. Auf den drei Grossbaustellen Hotel The Chedi Andermatt, Podium und Golfplatz sind die Arbeiten aufgrund guten Wetters dem Plan teilweise sogar voraus. Im November 2011 wird der Rohbau des Hotels The Chedi Andermatt fertig erstellt sein, bis Ende 2011 wird ein Drittel des insgesamt 46.000 Quadratmeter grossen und acht Meter hohen Podiums stehen.

So gut is(s)t Hamburg: Nach dem Vorfinale in der Hansestadt stehen nun die Finalisten des Wettbewerbs Koch des Jahres fest

Koch des Jahres: Die Finalisten stehen fest

Beim letzten Vorfinale des internationalen Wettbewerbs “Koch des Jahres” in Hamburg verkündete Dieter Müller, Präsident von Koch des Jahres, am Abend des 11. Juli die Namen der beiden Gewinner. David Papin und Alexander Krob vervollständigen somit die Runde der acht Finalisten.

Orient-Express Hotels: CEO Paul White geht

Bob Lovejoy

Überraschender Abgang: Paul White, seit sieben Jahren CEO der in New York City börsennotierten Orient-Express Hotels Ltd. Ist überraschend ausgeschieden. Vorübergehend übernimmt Chairman Bon Lovejoy das Ruder der 50 Spitzenhäuser zählenden Hotelkette.

Quality Reservations – Roadshow 2011: Lernen von den Besten

Unter dem Motto „Lernen von den Besten“ präsentiert Quality Reservations auf seiner Roadshow 2011 die Gewinnerteams seines Yield Management Wettbewerbs „UPS“ und ihre Erfolgsstrategien für Online Marketing, Empfehlungsmarketing, Partnerschaften und Yield Management.

Bettensteuer – Musterverfahren in Köln: Kein Ende in Sicht

Ein erstes Urteil ist in wenigen Tagen zu erwarten: Im Musterverfahren des Kölner Hoteliers Wolf Hönigs (Lint Hotel Köln)gegen die Stadt in Sachen Bettensteuer wird es wohl weitere Verfahren in höheren Instanzen geben. Dies wurde nun in dem Prozess vor dem Verwaltungsgericht Kölln deutlich. Zuviele Details sind juristisch noch ungeklärt, berichtete die „Kölner Rundschau“.

Schloss Velden: Vertrag mit italienischem Investor endgültig geplatzt?

Keine guten Nachrichten vom Wörthersee: Der Kaufvertrag des italienischen Hoteliers und Investor Ugo Barchiesi mit der Bank Hypo Alpe Adria über das Schlosshotel Velden ist offenbar geplatzt. Im Interview mit der „Kleinen Zeitung“ offenbarte nun Barchiesi, dass er die nächste Rate nicht überwiesen hatte, da noch Finanzprüfungen anstanden. Unterdessen habe die Bank die Verkaufsverhandlungen für beendet erklärt.

Gastronomie – EU-Lebensmittelkennzeichnung: keine großen Auswirkungen auf Speisekarten

Aufatmen in der Gastronomie: Die kürzlich im Europaparlament beschlossenen Kennzeichnungspflichten für Lebensmittel haben kaum Auswirkungen auf Speisekarten in Gastbetrieben. Nicht vorverpackte Lebensmittel (sog. lose Ware), wie sie typischerweise in gastronomischen Betrieben zum Einsatz kommen, sind im Wesentlichen von den neuen Kennzeichnungspflichten ausgenommen, teilte der Dehoga-Bundesverband mit.

holidaycheck.de: Wandel vom „unabhängigen Bewertungsportal“ zur kommerziellen Vermarktungsplattform?

HolidayCheck Deals: Kein "unabhängiges Bewertungsportal" mehr?

(Hamburg, 09. Juli 2011) Das könnte das Anfang vom Ende bedeuten: Bislang kannte man holidaycheck.de als Hotel- und Reise-Bewertungsportal, nun könnte damit Schluss sein. Die Schweizer Plattform wandelt sich immer mehr zu einer kommerziellen Vermarktungsplattform für Hotelpackages und Reiseangebote. Mit „Holidaycheck Deals“ wurde Anfang Juli ein entsprechendes Verkaufsprogramm gestartet. Genau dies könnte das bisherige Geschäftsmodell […]

Hygiene-Kontrollbarometer: Widerstand aus Bayern – CSU-Landtagsfraktion will staatliche „Gastro Smileys“ verhindern

Die CSU will die Einführung des Hygiene Kontrollbarometer für die Gastronomie verhindern

Widerstand aus Bayern: Die CSU-Landtagsfraktion will sich gegen die Einführung eines Hygienebarometers stemmen. Dies teilte der Dehoga Bayern in München mit. So warne Georg Schmid, Vorsitzender der CSU-Landtagsfraktion, davor, dass dieses System nicht mehr Aufklärung für die Kunden brächte, sondern ein moderner Pranger sei, bei dem zu befürchten sei, dass er Existenzen unnötig gefährde, heißt es. Welche politische Einflussmöglichkeiten die Landesabgeordneten haben, ist noch unklar.

trustyou.com – Länderranking zur Gästezufriedenheit wenig aussagekräftig

Länderranking zur Gästezufriedenheit wenig aussagekräftig

Netter Versuch: trustyou.com hat einen Vergleich aller Internetbewertungen für Hotels in ganz Deutschland erstellt und fasste dies in einem „Ranking der touristischen Qualität aller 16 Bundesländer“ zusammen. Demnach habe Mecklenburg Vorpommern im Vergleich der deutschen Bundesländer die Nase deutlich vorn und setzte sich noch vor Bayern an die Spitze der Bestenliste. Auch die anderen ostdeutschen Bundesländer konnten punkten, während die westdeutschen Vertreter deutlich abfielen.

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