Tagesarchiv: 30 Juni 2011

25hours Hotel Hamburg Hafencity: Eröffnung des zweiten Hamburger Hauses

(Hamburg, 30. Juni 2011) Schwieriger Start: Erheblich verzögert aufgrund der Insolvenz des früheren Bauunternehmens wird nun das zweite Hotel der 25hours-Kette von Kai Hollmann eröffnet. In der Hafencity entstand ein maritimes Themenhotel mit 170 „Gästekojen“ – so heißen hier die Zimmer – und allerlei Fundstücken und frivolem Storytelling ganz nach „Kuddeldaddeldu“. Direktor ist Henning Weiß.

"Kapitänskoje" heißt dieses Gästezimmer im neu eröffnete Designhotel 25hours Hamburg Hafencity

"Kapitänskoje" heißt dieses Gästezimmer im neu eröffnete Designhotel 25hours Hamburg Hafencity

Hollmann, jüngst mit der Brillat-Savarin-Plakette geehrt (wir berichteten), arbeitet bei der Konzeption neuer Hotels der Designkette 25hours aktiv mit, wie er im Interview mit „Hotelier TV“ verriet. So sucht der Erfolgshotelier etliche Möbelstücke – alles Unikate – persönlich aus und ließ sie monatelang einlagern.

Das Hotel gehört zur Marketingkooperation „Design Hotels“ und zeichnet sich durch den eigensinnigen Spleen, unbedingt den Flair eines Seemannsheimes auzustrahlen, aus. Ein luxuriöses Heim auf Zeit ist es geworden – im „Club Room“ kann man edlem Leder „abchillen“ und im Restaurant-Bar-Konzept „Heimat“ feine Speisen mit Zutaten aus der Region und Bier aus Hamburg genießen. Fernweh dürfte da vorerst nicht aufkommen.

Salon der maitim-modernen Art: "Club Room" im neuen 25hours Hotel Hamburg Hafencity

Salon der maitim-modernen Art: "Club Room" im neuen 25hours Hotel Hamburg Hafencity

Schon in der Lobby meint man im „Tor zur Welt“ – so der Slogan für den Hamburger Hafen – zu stehen. Ein Hochregal dient als Wandverkleidung und auf Stapeln aus Orientteppichen kommt man zur Ruhe, oder auch nicht. Verantwortlich für das Interior Design sind die Hamburger Stephen Williams Associates in Kooperation mit Eventlabs und dem freien Creative Director Markus Stoll als Kurator sowie der Set Designerin Conni Kotte.

Das Themenhotel soll den „Groove Hamburgs“ voll erfassen: Vor der Tür steht ein „Mini“ für Stadtfahrten, im Keller gibt es einen Übungsraum für für lokale Bands und für Jamsessions von kurz entschlossenen Hotelgästen, im sechsten Stock lockt die puristisch gehaltene finnische Holzsauna und bald soll noch ein eigener Bootsanlegesteg folgen.

Themenhotel at its best: Ein Hochregal dient als Wandverkleidung und auf Stapeln aus Orientteppichen kommt man zur Ruhe - Lobby im neuen 25hours Hotel Hamburg Hafencity

Themenhotel at its best: Ein Hochregal dient als Wandverkleidung und auf Stapeln aus Orientteppichen kommt man zur Ruhe - Lobby im neuen 25hours Hotel Hamburg Hafencity

Als echte Hafenabsteige der exklusiven Art gibt es einen „Mare Kiosk“ mit Büchern und Magazinen des gleichnamigen Verlags. Die Mitarbeiter treten lässig in „Streetfashion“-Look mit den Frontlineshop-Eigenmarken Liebestraum (Mädels) und Roscoe (Jungs) auf.

Hinter der 25hours Hotel Company stehen die vier Gesellschafter Stephan Gerhard, Ardi Goldman, Kai Hollmann und Christoph Hoffmann, die mit unterschiedlichem Hintergrund das Unternehmen prägen. Der Ausbau der Hotelkette kommt allmählich voran: In Wien ist der erste Teil eines 25hours Hotels mit dem Thema „Zirkus“ in Betrieb; zu den 36 Suiten sollen noch 180 Zimmereinheiten kommen. In Zürich wird derzeit ein 25hours (120 Zimmer/Eröffnung 2012) mit Stardesigner Alfredo Häberli geplant. Hier geht es beim Budget recht ungebunden zu: Allein Designerbett, was Häberli ausgewählt hat, soll 4.500 Euro im Einkauf kosten. Und das Honorar für den Hotel-Couturier soll rund eine Million Euro betragen. In Zürich soll später noch ein zweites 25hours entstehen.

„ROFOBOX“: Weltpremiere in Berlin

Start für erste innovative High-Tech-Servietten-Faltmaschine im Estrel Hotel Berlin – Seit Anfang Juni im Dauereinsatz – Bereits über 7.000 Servietten maschinell gefaltet

(Berlin, 30. Juni 2011) Hier wird gastronomische Geschichte geschrieben: Im Estrel Hotel Berlin wurde nun die erste innovative High-Tech-Servietten-Faltmaschine der Welt offiziell vorgestellt. Die „ROFOBOX“ (www.rofobox.com) – das Akronym steht für „Robot Folding Box“ – ist bereits seit Anfang Juni in dem großen Tagungs- und Eventhotel im Dauereinsatz und hat bereits über 7.000 Tischservietten für Bankettveranstaltungen akkurat gefaltet. „Die ROFOBOX erleichtert die Arbeit erheblich“, sagte Estrel-Servicedirektor Matthias Hartmann.

Weltpremiere im Estrel Hotel Berlin – der seriennahe Prototyp der „ROFOBOX“. (Foto: David Schuschkleb)

Weltpremiere im Estrel Hotel Berlin – der seriennahe Prototyp der „ROFOBOX“. (Foto: David Schuschkleb)

In rund dreieinhalb Jahren hat das Gründerteam um Gastronom und Betriebswirt Kartal Can mit einem Investment von über zwei Millionen Euro die mit hypermoderner Roboter-Technologie arbeitende Servietten-Faltmaschine entwickelt. Die mehrfach ausgezeichnete Faude Automatisierungstechnik GmbH musste hierbei drei Roboterarme koordinieren – das gilt als Novum in diesem hochtechnisierten Bereich und ist damit sogar der Automobilindustrie einen Schritt voraus. Aktuell beherrscht die „ROFOBOX“ mehrere gängige Serviettenfaltformen wie zum Beispiel die Kerze oder Bischofsmütze. „Weitere Faltformen sowie die Zugabe von Bestecken und Banderolen werden derzeit konstruiert, programmiert und in Kürze getestet“, sagte Kartal Can, Geschäftsführer der ROFOBOX GmbH, Kornwestheim bei Stuttgart. Zu den Visionären um die Automatisierungstechnik für die Tophotellerie gehören auch der Diplom Ingenieur Oliver Martin und der  Wirtschaftsprüfer Rolf Breyer.

Touchpanel an der „ROFOBOX“: 3 Roboterame zu koordinieren setzt auch in der Automatisierungstechnik neue Standards (Foto: David Schuschkleb)

Touchpanel an der „ROFOBOX“: 3 Roboterame zu koordinieren setzt auch in der Automatisierungstechnik neue Standards (Foto: David Schuschkleb)

Die „ROFOBOX“ zeichnet sich durch einen modularen Aufbau aus. Anlieferung der Servietten, Faltstation, Ablage und Auslieferung sind auf wenigen Quadratmetern optimiert untergebracht. Gesteuert wird die Servietten-Faltmaschine mit nur einem PC, der auch Fernwartung zulässt, und eine Bildverarbeitung für Serviettenausrichtung und Eckenerkennung. Zwei Roboterarme von Denso sind mit einem Paddel und einem Kammgreifer ausgestattet – und falten die Servietten. Ein weiterer Roboterarm von Universal Robots dient als Entladehilfe.

„Mit Servietten, den sogenannten biegeschlaffen Werkstoffen, ist es nicht leicht in der Roboter-Technologie, da zum Beispiel die Kanten oft nicht gerade sind oder die Ecken nicht exakt aufeinander passen“, berichtet Can. Mit spezieller Infrarot-Beleuchtung und einer Spezialkamera können die Roboterarme das Werkstück „sehen“ und wissen, wo sie anzusetzen haben. Derzeit benötigt die „ROFOBOX“ knapp 50 Sekunden je Serviettenfaltung, hier das Beispiel der Kerze genannt. „Wir erreichen aber im Serienmodell bereits die Schallmauer von nur 35 Sekunden je Kerze. Prinzipiell sind wir gleichschnell, teilweise sogar langsamer als der Mensch, allerdings arbeitet die ROFOBOX 24 Stunden am Tag und in der Nacht. Wie bei jeder erfolgreichen Technologie kann über die Dauer der Mensch hier einfach nicht mithalten. Um den Output der ROFOBOX zu erreichen, benötigt der Hotelier/Gastronom drei bis vier Personen, die nichts anderes machen außer Serviettenfalten. Diese Manpower kann um einiges gewinnbringender eingesetzt werden.“, so Can. Bei dieser Geschwindigkeit bleibe die Qualität der Faltung voll aufrecht erhalten.

Team der „ROFOBOX“ – Von links: Cangül Celik-Can, Dieter Faude, Matthias Hartmann (Servicedirektor Estrel Hotel Berlin), Kartal Can, Rolf Breyer, Oliver Martin, Michael Scharpf und Alexandra Böse (Foto: David Schuschkleb)

Team der „ROFOBOX“ – Von links: Cangül Celik-Can, Dieter Faude, Matthias Hartmann (Servicedirektor Estrel Hotel Berlin), Kartal Can, Rolf Breyer, Oliver Martin, Michael Scharpf und Alexandra Böse (Foto: David Schuschkleb)

„Die ROFOBOX ist weltweit einzigartig“, so Can. Mit der Automatisierung einer sog. C-Tätigkeit erreicht das Estrel Hotel Berlin im Feldversuch eine erhebliche Zeit- und Ressourceneinsparung. Bislang mussten Servicemitarbeiter immer wieder für Servietten-Falten herangezogen werden – nun wird diese Arbeitszeit effizienter für den Service am Gast oder interne Schulungen genutzt.

Ein weiteres Argument für die „ROFOBOX“ ist der Hygienefaktor. Da die Tischservietten von allen Gästen auch zum Mund geführt werden, gelten hier besondere Maßstäbe. „Mit dem hygienisch einwandfreien Verarbeiten der Tischservietten erreichen wir mit der ROFOBOX einen neuen Qualitätsstandard im HACCP-Management“, so Can.

Die „ROFOBOX“ kann von Topentscheider aus der Hotellerie, gehobenen Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung im Estrel Hotel Berlin besichtigt werden. Dazu ist eine Voranmeldung nötig – über http://www.rofobox.com/.

Die „ROFOBOX“ soll ab dem nächsten Jahr auch international präsentiert werden. Eine Kick-off-Veranstaltung in den USA wird bereits geplant.

Die ROFOBOX GmbH mit Sitz in Kornwestheim nahe Stuttgart wurde 2008 von Kartal Can, einem erfahrenen Gastronomie-Unternehmer und diplomierten Internationaler Betriebswirt, gegründet. Als Start-Up wurde es im Herbst vergangenen Jahres u.a. bei der „Gründerwoche Deutschland“ als Beispiel „Best Practice“ hervorgehoben. Weitere Informationen: www.rofobox.com

Huss-Medien verleiht „Grünes Band“ – Preis für Nachhaltigkeit im Außer-Haus-Markt

(Berlin, 30. Juni 2011) Die Erhaltung unseres Planeten als lebenswerten Raum ist eine Aufgabe, die alle angeht. Die Fachmagazine “Gastronomie & Hotellerie”, “GV Kompakt” und “Schülermenü” von Huss-Medien belohnen deshalb nachhaltiges Engagement mit einem Branchen-Preis. Bewerben können sich Hersteller, Lieferanten und Händler für den Außer-Haus-Markt mit ihren Erzeugnissen, Technologien und Dienstleistungen, mit denen sie relevante Nachhaltigkeitseffekte erzielen und nachweisen können.

Huss-Medien verleiht „Grünes Band“ – Preis für Nachhaltigkeit im Außer-Haus-Markt

Die Auszeichnung erfolgt in den Kategorien :
- Energie
- Wasser
- Klima
- Ökologie
- Fairtrade
- Unternehmenskonzept

Die Bewerbungsfrist endet am 30.08.2011.

Die Jury besteht aus den jeweiligen Redaktionen und namhaften Persönlichkeiten der Branche.

Die nominierten Preisträger werden in den verschiedenen Kategorien in Wort & Bild in dem Special »energie & umwelt« vorgestellt, das den jeweiligen Novemberausgaben von “Gastronomie & Hotellerie” sowie “GV Kompakt” beiliegen wird.

Die Gewinner und Platzierten werden in Stuttgart im Rahmen der Messe Intergastra vom 11.02. bis 15.02.2012 feierlich geehrt.

Alle Preisträger der einzelnen Kategorien dürfen die Auszeichnung “Grünes Band – Preis für Nachhaltigkeit im Außer-Haus-Markt” inklusive des offiziellen Logos zu Werbezwecken verwenden.

Bewerbungsunterlagen unter www.gruenesband.de

Die Huss-Medien GmbH ist als einer der großen konzernunabhängigen Fachverlage Bestandteil der Huss-Unternehmensgruppe, in der mehr als 20 Zeitschriften sowie Fachbücher, Softwareprodukte und Online-Medien an den Unternehmensstandorten Berlin und München erscheinen. Neben digitalen Medien und Print-Medien gehören außerdem Seminare, Fachmessen und Kongresse zum Spektrum der Unternehmensgruppe. Inhaltliche Schwerpunkte bilden dabei die Themenbereiche Technik, Logistik, Verkehr, Touristik und Gastronomie sowie Recht, Wirtschaft und Bauwesen. Zur Unternehmensgruppe gehören weiterhin eine Druckerei (Bavaria-Druck) und eine Messegesellschaft (Euroexpo). Insgesamt werden über 200 feste Mitarbeiter beschäftigt.

VDR-Geschäftsreiseanalyse 2011: Mehr Reisen, mehr Ausgaben und neue Herausforderungen für Travel Manager

(Berlin, 30. Juni 2011) Noch schneller als die gesamtwirtschaftliche Entwicklung hat sich im vergangenen Jahr der Geschäftsreisemarkt in Deutschland erholt. Nach dem Einbruch um 11 Prozent im Rezessionsjahr ist die Anzahl der Geschäftsreisen in Betrieben mit zehn und mehr Mitarbeitern in 2010 um 6,7 Prozent auf 154,8 Millionen gestiegen. Insgesamt gaben Unternehmen für ihre Geschäftsreisen 43,5 Milliarden Euro aus. Das sind Ergebnisse der VDR-Geschäftsreiseanalyse 2011, die der deutsche GeschäftsreiseVerband VDR nun in Berlin vorgestellt hat.

VDR-Geschäftsreiseanalyse 2011 - Anzahl Geschäftsreisen

Die Studie zeigt aber auch, dass trotz des positiven Trends das Niveau des Boomjahres 2007 noch lange nicht erreicht ist. Ein Grund ist die Beständigkeit, mit der Unternehmen Restriktionen auch über den Aufschwung hinaus beibehalten. Vor allem bei Großunternehmen zeigt sich diese Effizienz: Während die Anzahl der Reisen stieg, senkten sie ihre Ausgaben um 3,8 Prozent. VDR-Präsident Dirk Gerdom, Travel Manager eines DAX-Unternehmens, weiß, wie schnelllebig der Geschäftsreisemarkt sein kann: „Das Wachstum im Bereich Business Travel bedeutet nicht automatisch ein Zurück zu ´Business as usual´. Kurzfristige Ereignisse wie Naturkatastrophen oder politische Unruhen können die Situation der globalisierten Wirtschaft schnell umkehren – das haben die Vulkanasche, der Atom-Unfall in Japan und die Ausschreitungen in Nordafrika gezeigt.“

VDR-Geschäftsreiseanalyse 2011 - Gesamtkosten
 
An der Struktur der Ausgabenbereiche hat sich in der Langzeitbetrachtung nicht viel verändert: Den größten Block machen mit mehr als 11 Milliarden Euro immer noch die Flugkosten aus. Fast den gleichen Betrag gaben deutsche Geschäftsreisende im Jahr 2010 für die knapp 60 Millionen Übernachtungen aus.
 
Anbieter mobiler Applikationen sind Gewinner des Aufschwungs. Die Umstellung von Prozessen und die Integration so genannter „Apps“ im Unternehmen kosten zwar Geld – dennoch sehen drei von fünf Geschäftsreiseverantwortlichen in Apps einen Mehrwert. Von ihnen wäre fast jeder Zweite sogar bereit, zu investieren, um seine Geschäftsreisenden mit Nutzen bringenden mobilen Applikationen auszustatten. Und das ist auch gut so: Fast 80 Prozent prognostizieren Apps eine rosige Zukunft.

VDR-Geschäftsreiseanalyse 2011- Kostenbereich
 
„Smartphones lösen einen großen Teil des stationären Reisemanagements ab. Ob Fahrkarten, Umbuchungen, Bezahlung oder Planung – vieles geschieht heute bereits von unterwegs“, so Gerdom. „Die Herausforderung besteht für uns jetzt darin, die neuen Anwendungen in bestehende Unternehmensprozesse zu integrieren und gemeinsame Schnittstellen zwischen Anbieter und den – der Reise nachgelagerten – Prozessen im Unternehmen wie zum Beispiel der Reisekostenabrechnung zu schaffen.“
 
Auch bei der Buchung reagiert der Travel Manager der Zukunft spontaner: Die Steuerung mit verhandelten Raten wird zunehmend ersetzt durch tagesaktuelle Preise – so genanntes „Spot Buying“. Während 2006 nur jede zweite Firma Tagespreise nutzte, setzen heute fast 70 Prozent auf tagesaktuelle Raten. Nicht mehr der Vertrag zwischen Anbieter und Abnehmer bestimmt, wer mittel- oder langfristig den Zuschlag bekommt – der Kunde kauft beim Anbieter mit dem aktuell besten Preis-Leistungsverhältnis.
 
Spot Buying, Apps und Co – die Trends zeigen in eine Richtung: Die Geschäftsreise soll aus einer Hand, über einen Kanal beziehungsweise einen Anbieter buchbar sein. „Die Welt des Travel Managements wird immer komplexer, technischer, aber auch schneller und – wenn prozessunterstützende Systeme passen – auch kostensparend, effizient und transparent. Am umfassenden Mobilitätsmanagement kommt der Travel Manager von morgen also nicht vorbei“, fasst VDR-Präsident Dirk Gerdom zusammen.
 
Zwischen Januar und März 2011 wurden 800 computergestützte Interviews mit Geschäftsreiseverantwortlichen in Deutschland ansässiger Unternehmen und Organisationen des öffentlichen Sektors geführt. Die meisten Interviewten sind Chefsekretariate/Büroleitungen und Travel Manager. Etwa jeder zehnte Ansprechpartner war die Geschäftsführung selbst.