„Planea“ in Göttingen: Auf Anhieb unter den besten Gourmet-Restaurants

Junges Fine-Dining-Konzept nach nur einem halben Jahr bei den S.Pellegrino Kulinarische Auslese 2011 nominiert

(Göttingen, 26. Januar 2011) Noch kein Jahr stehen Sarah Henke und Kirill Kinfelt nebeneinander am Herd: Bereits jetzt wurden die jungen Küchenchefs des neuen Fine-Dining-Restaurants „Planea“ in Göttingen für die Kür der besten Gourmettempel Deutschlands nominiert. Bei der Vergabe der renommierten „S.Pellegrino Kulinarische Auslese 2011“ am 31. Januar in München sind die herausragenden Aufsteiger die Nachwuchsstars in der Starküche. Die Vergabe der anerkannten Gourmetauszeichnung basiert auf den Nennungen und Neueintragungen der führenden Restaurantführer wie „Guide Michelin“, „Gault Millau“ und anderer.

Planea-Chefs auf dem Weg zum Gourmetolymp - Kirill Kinfelt und Sarah HenkePlanea-Chefs auf dem Weg zum Gourmetolymp - Kirill Kinfeldt und Sarah Henke

Planea-Chefs auf dem Weg zum Gourmetolymp - Kirill Kinfelt und Sarah Henke

„Die Überraschung ist gelungen“, freut sich Inhaber Olaf Feuerstein. Die Nominierung zur „S.Pellegrino Kulinarische Auslese“ sei bereits als erste große Anerkennung des ambitionierten Küchenkonzepts zu werten. Feuerstein, Geschäftsführender Gesellschafter des preisgekrönten Tagungshotels Freizeit In Göttingen, ist Ideengeber und Investor des „Planea“ an der historischen Sternwarte der Universitätsstadt.

Seit Ende Mai genießen die Gäste im „Planea“ u.a. hochwertige regionale Produkte in moderner Interpretation. Diese scheinbare Gegensätzlichkeit gelingt dem jungen Küchenteam mit der ungewöhnlichen Doppelspitze stets aufs Neue: Vertraute Gerichten werden behutsam auf den Kopf gestellt, modern interpretiert und im luxuriös-reduzierter Ambiente präsentiert. Dabei gelingen es Kinfelt und Henke, beide mit jahrelangen Vorerfahrungen in mehrfach ausgezeichneten Gourmetrestaurants, stets neu zu überraschen: Auf der Speisekarte kündigen sie die einfachen Stichworten die Zutaten eines Gerichts an – ganz im Stile der zeitgemäßen „Twitter“-Kommunikation – verraten aber nicht die Komposition. So wird jeder Gang zu einem neuen Aha-Erlebnis, auch wenn der Fine-Dining-Teller ganz unaufgeregt daherkommt. Im Zentrum steht die Güte der ausschließlich aus der Region stammenden Rohwaren und die zuweilen experimentierfreudig-forsche Komposition der Aromen.

Dem geneigten Gast wird schnell klar: Reaktionistische Anhänger der französischen Cuisine müssten sich hier rasch umstellen. Das „Planea“ ist ein neuer Vorreiter der Gourmet-Avantgarde – und dies gleichauf mit den kosmopolitisch geprägten Toprestaurants der großen Metropolen.

Das Fine-Dining-Restaurant „Planea“ wurde Ende Mai 2010 eröffnet und ist ein Unternehmen der Hotel Freizeit In GmbH, Göttingen. Über 400.000 Euro wurden in den kubus-artigen Neubau neben der historischen Sternwarte am Rander der Innenstadt investiert. Das Team des „Planea“ umfasst rund 30 Mitarbeiter.

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