Monatsarchiv: Dezember 2010

Weltneuheit für das Frühstücksbüffet: „Darauf hat die Hotellerie gewartet“

„Hotel-Autorität“ Heinz Horrmann testet Butterspender – Butter wird zum einzigartigen Geschmacks- und Aromaerlebnis

(Berlin, 02. Dezember 2010) Getestet und empfohlen von „Hotel Autorität“ Heinz Horrmann – der Butterspender garantiert ein einzigartiges Frische- und Aromaerlebnis beim Hotelfrühstück. Zu diesem Fazit gelangt der als einer der härtesten Restaurant- und Hotelkritiker bekannte Publizist aus Berlin. Bei einem Test mit handelsüblicher Butter geriet Horrmann geradezu ins Schwärmen: „Die Butter kommt so sahnig, so voll im Geschmack aus dem Spender, dass mir spontan ein Butterbrötchen besser schmeckte als das große Menü eines Drei-Sterne-Kochs!“ Die Weltneuheit ist eine Erfindung aus Deutschland und ab sofort vorbestellbar.


Werner Dutz, Unternehmensberater und Erfinder des Butterspenders, forscht seit rund zehn Jahren an der Verbesserung des Hotelfrühstücks. Mit dem Butterspender hat der Chef der ilotec GmbH & Co. KG, Werlte/Niedersachsen, ein ausgeklügeltes System geschaffen, welches die Butter in idealer Portionsgröße perfekt temperiert und vor allem streichfähig auf den Teller bringt. Der Butterspender eignet sich sowohl für Frühstücksbüffets als auch für Konferenzcatering.

Hygiene und Gästezufriedenheit stehen im Fokus
Die größten Pluspunkte des Butterspenders sind der professionelle Umgang mit der Lebensmittelhygiene und die hohe Gästezufriedenheit. „Praktisch jeder kennt das Problem am Frühstücksbuffet im Hotel doch aus eigener Erfahrung:  Die offen angebotene Butter ist zu hart oder zu weich, die ursprünglich von den Küchen- und  Servicekräften liebevoll und ordentlich gestaltete Dekoration wirkt meist schon nach einigen Gästen unappetitlich und oft genug auch unhygienisch“, erklärt Dutz und erläutert auch gleich die Stärken und Schwächen der sonstigen Darreichungsformen: „Die hygienischen Kleinverpackungen sind da sicher die bessere Lösung. Aber die bescheren den Gästen fettige Finger beim Auffummeln und sind massiv umweltbelastend“. Das Allerletzte sind für den Butterspender-Erfinder in Eiswasser schwimmende Butterstücke. „Oft kleben die aneinander und mit der Butter landet halt auch Wasser auf dem Frühstücksteller.“

All diese Probleme löst der Butterspender und bietet den Gästen dabei quasi als Nebeneffekt ein außerordentliches Genusserlebnis. Und spart den einsetzenden Betrieben auch noch bares Geld, weil die teuren Kleinportionen überflüssig werden.  Jede gängige Markenbutter kann mit dem Butterspender verarbeitet werden und bietet den Gästen als Ergebnis ein herausragendes Geschmackserlebnis.

„Geschmack, Hygiene, stets streichfähig bei günstigen Kosten – auf diesen Butterspender hat die Hotellerie gewartet“, lautet das Fazit von Heinz Horrmann, der schon etliche tausend Frühstücksbüffets getestet hat. Der Butterspender ist für jedes Hotel geeignet, vom  privat geführten Boutiquehotel bis zum kosmopolitischen Grand Hotel. Die Frontfläche kann mit dem Hotellogo individuell gestaltet werden. Doch nicht nur für Hotels ist der Butterspender interessant. Ob Jugendherberge, Wohnheim, Mensa, Betriebskantine oder Kreuzfahrtschiff, der Butterspender gehört auf jedes Frühstücksbuffet, so Erfinder Werner Dutz und verweist auf zahlreiche Anfragen aus aller Welt. Vorbestellungen für den Butterspender werden ab sofort angenommen – die Serienproduktion startet in Kürze.

Der Butterspender wurde als Erfindung mehrfach preisgekrönt. Internationale Bekanntheit und starke Medienpräsenz erreichte er durch den Gewinn des höchsten Erfinderpreises „Prix du Public“ der bedeutendsten Erfindermesse der Welt 2009 in Genf, der damit erstmalig in der 38jährigen Messegeschichte nach Deutschland ging. Bundespräsident Christian Wulff gehörte zu den Gratulanten und zeigte sich bei einem Test des Butterspenders begeistert – wie zuvor schon tausende Messebesucher. Erfinder Werner Dutz hat die Entwicklung des Butterspenders seit knapp einem Jahrzehnt mit Vehemenz und großem persönlichen und finanziellem Engagement vorangetrieben. Sein Unternehmen ilotec nimmt nun weitere Investoren auf, um die internationale Expansion sicherzustellen.

Preview in das neue Hilton Hotel im The Squaire Frankfurt/Main

JOI-Design schafft das Business-Hotelzimmer der Zukunft – Eröffnung im Januar 2011

(Frankfurt am Main/Hamburg, 02. Dezember 2010) So sieht das Business-Hotelzimmer der Zukunft aus: Das international beachtete Großprojekt von Hilton im Airrail-Center Frankfurt/Main („The Squaire“) wird von der Hamburger Designschmiede JOI-Design umfassend betreut. Die international versierten Hotel- und Restaurantdesigner Peter Joehnk und Corinna Kretschmar-Joehnk setzen für den Projektentwickler IVG Immobilien ein höchst anspruchvolles Konzept um.

Musterzimmer für das Hilton Frankfurt Airport: Neue Standards im Hoteldesign

Musterzimmer für das Hilton Frankfurt Airport: Neue Standards im Hoteldesign

Die „Immobilie der Mobilität“ soll bewusst gegen das Verkehrsumfeld (ICE-Bahnhof, Autobahn, Flughafen) mit natürlichen Formen und Farben gesetzt werden. Die Zimmer strahlen durch die Beigetöne besondere Ruhe aus – Eyecatcher ist der bequeme Ohrensessel, der für wohlige Heimeligkeit sorgt. In der riesig-hohen Lobby des Hilton Airport setzen große goldene geschwungene Dächer Akzente. Der Konferenzsaal wurde zum eigenen Gebäude im Komplex – die längliche abgerundete Form nimmt die Kühle und inszeniert die Lichteffekte perfekt.

JOI-Design etabliert mit der Gestaltung des Hilton Frankfurt Airport und Hilton Garden Inn Frankfurt Airport neue Standards in der Hotelgestaltung. Im Fokus steht der emotionale Zugang zum Gast, der die Raumaufteilung, Gestaltung und auch kleinsten Designelemente unterbewusst wahrnimmt. „Design ist längst ein wichtiger Faktor der Markenkommunikation und beim Beispiel von The Squaire ein internationaler Meilenstein“, so Peter Joehnk.

The Squaire Frankfurt Airport

The Squaire Frankfurt Airport

Projektdaten:
Hilton Frankfurt Airport – 249 Zimmer / Luxus / Eröffnung im Frühjahr 2011
Hilton Garden Inn Frankfurt Airport – 334 Zimmer / First Class / Eröffnung im Frühjahr 2011
www.thesquaire.com

Über JOI-Design – JOI-Design hat sich spezialisiert auf die Gestaltung von Hotels, Restaurants und SPAs und realisiert die Projekte weltweit. Das Innenarchitektenteam mit Hauptsitz in Hamburg kreiert Konzepte, die eine individuelle Designidee nach außen transportieren und dabei auch funktionieren. Neben einem hohen Anspruch an das Design wird das Ambiente auch als wesentliches Marketingstatement verstanden, das die Marke unterstützt. Hierbei steht ein holistischer Ansatz im Vordergrund, der auch Projektstudien, Markenauftritte, und ganzheitliche CI-Konzepte mit einbezieht. Kunden sind z. B. Le Méridien, Hilton, Hilton Garden Inn, Kempinski, Dolce Hotels, Mövenpick, Radisson BLU, Park Inn, Aspria, Robinson Club, TUI Group, Steigenberger, Mercure, Novotel, Ritz Carlton, Sheraton, CinemaxX, NH Hoteles, McDonald´s, McCafé, Dorint, Crowne Plaza, Darboven, Otto Group, PwC.

Außer-Haus-Markt Dezember 2010: Knapp 18.000 Hotels in Deutschland – Zahl bleibt konstant

(Hamburg, 01. Dezember 2010) Mit 17.908 Hotels bleibt die Zahl der führenden Beherbergungsbetriebe in Deutschland seit Jahren nahezu konstant. 335 neue Hotels sind in Planung bzw. im Bau.

In den Top-Kategorien First Class (4 Hotelsterne) und Luxus (5 Hotelsterne) sind etwas über 2.670 Hotels in Betrieb. Bei den Komforthotels (3*) sind es aktuell über 4.500 Betriebe; sonstige Kategorien (1-2*/unkategorisiert) umfassen rund 5.100 Hotels. An Hotel garni werden 5.500, Gasthöfen 14.600 und an Pensionen 6.800 Betriebe gezählt. Die Gesamtzahl aller Beherbergungsbetriebe (inkl. Campingplätze und Jugendherbergen/Hostels) liegt knapp über 43.800. (Quelle: The Business Target Group)

Hotel-Webmarketing: 20 Jahre Internet – wie entwickelt sich die Revolution weiter?

(Hamburg, 01. Dezember 2010) Am 13. November 1990 wurde das Internet, wie wir es heute kennen, geboren. Die erste Website bestand nur aus einer Zeile Text und einem Hyperlink. Heute ist das Internet im Hotelmarketing nicht mehr wegzudenken und revolutioniert täglich etablierte Mechanismen. Doch wie entwickelt sich das Internet weiter? Hypothesen und Visionen, die diskutiert sein wollen. Schreiben Sie Ihr Vorstellungen vom „Hotel Web Marketing der Zukunft“ an: ch@hotelier.com

Vision oder billige Science Fiction? Schreiben Sie mit an der Geschichte des Hotelmarketing – mailen Sie mir an: ch@hotelier.com

Vision oder billige Science Fiction? Schreiben Sie mit an der Geschichte des Hotelmarketing – mailen Sie mir an: ch@hotelier.com

Mitte 2011 – Websitepflege für Jedermann
Für Hotel gibt es „idiotensichere“ CMS (Content Management Systeme von Websites) – kein Einloggen mehr in komplizierte Backends. Texte und Fotos werden auf der Website einfach angeklickt und ausgetauscht. Der Browser erkennt anhand der IP den berechtigten User; die IP wird nicht mehr Computer-bezogen sondern persönlich vergeben.

Anfang 2012 – „Real Names“ ersetzen Domains
Domains werden endlich wieder abgelöst durch „real names“: Man gibt einfach den Namen eines Hotels ein (z.B. Hotel Mustermann in Musterstadt) und die originäre Website des Betriebes erscheint. Domaingrabber haben keine Chance mehr und auch Web-Visitenkarten von Touristikpiraten werden links liegen gelassen.

Mitte 2012 – Hotelbuchungsportale senken Provision auf 5%
Nahezu jedes Hotel in Deutschland erhält über 60% aller Zimmerbuchungen über die eigene Website oder Mobile Buchungsapps. Bei Kettenhotels und deren Franchisepartner sind es sogar über 75%! Hotelbuchungsportale müssen ihre Provision drastisch auf unter 5% senken, da sonst immer mehr Partnerhotels abhanden kommen.  Die Buchungsentwicklung zugunsten der Hotel-Websites nimmt einen so rasanten Verlauf, dass Mitte 2013 das erste GDS abgeschaltet werden muss, mangels Buchungen.

2013 – Überteuerte AdWords vor dem Ende
Das Ende der AdWords wird eingeläutet: Jedes Hotel kann eine Reihe von passenden Suchbegriffen (z.B. Wellness, Wochenende, Romantisch) für sich dauerhaft mieten – bei den Internet-Registrierstellen wie Eunic. Die Eingabe der Suchwörter in der Browserzeile ruft die passenden Hotelsites auf (Übersicht). Das bisherige Geschäftsmodell von Suchmaschinenkraken mit überteuerten AdWords geht seinem Ende zu.

2014 – Live-Webcams statt rein gewaschener Imagefilme
90% der Hotels in Deutschland haben Video-Imagefilme durch Live-Webcams ersetzt: Das aktuelle Geschehen an Rezeption, in der Küche und im Restaurant sind jederzeit einsehbar. Das ungeschminkte Bild überzeugt eben am meisten.

2015 – Duftkonzept bei der Internetpräsentation
Neben eigener Hotelmusik – jeder Computer verfügt mittlerweile über Stereo-Soundsysteme – hat sich auch das „virtuelle“ Dufterlebnis durchgesetzt: Mittels spezieller Duftgeneratoren – seit Langem bekannt aus der Raumbeduftung – präsentiert sich ein Hotel jetzt auch online mit einem unverwechselbaren Aroma, z.B. „Rote Erotik“ für Empfang, „Röstaromen“ für Küche und „Fleischfressende Pflanzen“ für Spa.

2016 – Einfache Buchung per Spracheingabe
Seit bereits drei Jahren werden nun die meisten Buchungen von Geschäftsreisenden via Smartphones, Tablet PCs oder anderen „Mobile Devices“ mit Internetzugang getätigt. Seit Anfamg 2016 erreicht nun auch die Zahl der privat motiovierten Hotelbuchungen via Mobile Apps die 50%-Marke. Größter technischer Treiber ist die neuartige Spracheingabe: „Vier Sterne Hotel mit Meerblick und großem Wellness Bereich“ ergint die passende Auswahl der adäquaten Hotels. Von jedem Hotel sind Kurzfilme (3-5 Minuten) und Live-Webcams sofort abrufbar. Der Clou aber ist: Die Buchung erfolgt wiederum per Sprachbefehl: „1 Doppelzimmer für 2 Nächte miz Gourmetfrühstück und Wellnessanwedungen“ ergibt ein oder mehrere automatisch erstellte Angebote, die vom Smartphone vorgelesen werden. Die letztendliche Buchung erfolgt per schlichtem „Ja“ – die Spracherkennung gleicht die Stimmmodulation mit der Bundesdatenbank, die seit dem dem Zensus 2011 aufgebaut wird. Gleichzeitig nimmt die Kamera ein Scan vom rechten Augenlid und identifiziert den Bucher auf absolute sichere Weise.

2017 – Fahrlässige Hotelbewertungen mit hohen Geldstrafen belegt
Nächste Revolution in der Meinungsbildung! Vor drei Jahren (2014) war ein erster Großprozess in den USA – eine Sammelklage von 120 Hoteliers – gegen führende Hotelbewertungsportale kläglich gescheitert. Nun fällte der oberste US-Euro-Gerichtshof ein bahnbrechendes Urteil: Ein vernichtendes Urteil eines allein reisenden Geschäftsmannes (seit Jahren Juror beim international anerkannten Hotelranking der Special-Interest-Zeitschrift „Galactic Investors“) über ein privat betriebenes Luxushotel sei unzulässig, da er nur für eine Übernachtung und gerade einmal sechs Stunden zu Gast gewesen sei. Er wird zu 1,5 Milllionen Euro-Dollar Geldstrafe verdonnert. Das Urteil geht wie ein Lauffeuer um die Welt. Die juristische Basis und Geschäftsmodelle der Kritikportale, zahlreicher Reiseblogs und komerziell-profesioneller Medienangebote von Zeitungshäusern (Tageszeitungen erscheinen seit Jahren nur noch an bestimmten Wochentag in Printform) wird auf den Kopf gestellt. (car.)

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Vielleicht können Sie schon bald behaupten, die Zukunft voraus gesehen zu haben …