Monatsarchiv: Dezember 2010

Trust International: Neue Vertriebsinitiative für den deutschen Hotelmarkt

(Frankfurt am Main, 14. Dezember 2010) Trust International, einer der weltweit führenden Technologiepartner in der Hotellerie, startet in diesen Tagen mit einer deutschen Version seines erfolgreichen Central Reservation Systems (CRS) „Your Voyager“. Damit will der international tätige Spezialist die Vertriebsstärke der Hotelgruppen und so ebenfalls seine eigene Position auf dem deutschen Markt weiter stärken.

„Trotz unserer Investitionen in internationale Märkte, wie den asiatischen oder  dem englischsprachigen Raum, zählt Deutschland nach wie vor zu unseren Kernmärkten. Hier steckt noch massiv Potenzial. Die deutsche Hotellerie ist durch viele Anbieter gekennzeichnet, sei es durch Ketten oder individuelle Häuser, die sich Hotelrepräsentanzen anschließen. Das sind viele potenzielle Nutzer für das deutsche CRS Your Voyager“, erklärte Trust-GF Richard Wiegmann.

Die erste Gruppe, die das deutsche CRS implementieren wird ist The Living Hotels, die weltweit erste Sales-, Marketing- und Distributions-Kooperation für Serviced Apartments. Nicole Scholz, Director of Operations and Business Development bei The Living Hotels, weiß um die Bedeutung eines deutschen CRS: „Als Repräsentanz für Serviced Apartments-Anbieter möchten wir unseren Partnerhäusern die bestmöglichen Lösungen sowie den bestmöglichen Service bieten um ihnen das Tagesgeschäft weitestgehend zu erleichtern. Ein nicht zu unterschätzender Punkt ist die umfangreiche Datenpflege im CRS für jedes Haus. Ein deutschsprachiges System vereinfacht diese Aufgabe enorm und reduziert somit viel Zeit und Kosten. Wir freuen uns daher sehr, dass wir mit Trust International einen starken Partner gefunden haben, der diese Lösung anbietet.“

Hoteliers bietet das CRS eine verbesserte intuitive Bedienbarkeit und einfache Navigation, unterstützt durch eine kontextabhängige Onlinehilfe. Wichtig für Hotelgruppen: Die Oberfläche kann an das eigene Design und die individuellen Bedürfnisse der Hoteliers angepasst werden. Hierzu gehören auch unterschiedliche Versionen für die verschiedenen Nutzer, beispielsweise für die Reservierungsabteilung oder das Revenue Management Team. Weiterhin bietet yourVoyager eine schnelle Übersicht der wichtigsten Performance-Indikatoren auf dem sogenannten Dashboard. Dieses kann individuell gestaltet werden und ermöglicht eine einfache Kommunikation mit den Mitarbeitern oder anderen Häusern einer Hotelgruppe.

Trust International, mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der internationalen Hoteldistribution, ist einer der Marktführer im Bereich Reservierungssoftware (CRS) und weltweiter Serviceleistungen. Trust International entwickelt und implementiert innovative Reservierungssysteme für die Hotellerie, die individuell angepasst werden, Echtzeit-Reservierungen ermöglichen und als direkter und alleiniger Zugang für eine umfassende und weltweite Vertriebslösung einsetzbar sind. Zu den Trust Leistungen zählen die Anbindung an die globalen Vertriebssysteme GDS, die direkte Anbindung und Buchbarkeit über Websites und Internet-Plattformen (IDS), eine eigene Internetbuchungsplattform (IBE) mit Webmarketingunterstützung und Call Center Leistungen, die derzeit 47 Ländern weltweit abdecken. Weiterhin sind Finanzdienstleistungen, wie zentrale und weltweite Kommissionsabrechnungen, Kundenbindungssysteme (CRM) und detaillierte Analyseinstrumente (Reporting) Teil des umfangreichen Serviceangebots.

Expedia und Tourismusexperte Axel Gruner ziehen Bilanz für 2010

Alles, nur nicht austauschbar: Mit scharfem Profil und neuen Vertriebswegen fit für die Zukunft

(München, 14. Dezember 2010) Das Jahr 2010 war zwar turbulent, aber insgesamt ein gutes für die Hotelbranche. „Die Nachfrage hat sich im Vergleich zu 2009 erholt und somit auch die Auslastungsrate. Auch die Umsätze sind gestiegen“, sagte Arne Erichsen, Director of Market Management bei der Expedia Partner Services Group (PSG). „Die Expedia-Hotelpartner liegen sogar sieben Prozent über dem Marktdurchschnitt, wenn man die Zahlen von Januar bis September 2010 mit denen des Statistischen Bundesamtes vergleicht.“ Also alles rosig? Nicht ganz. Im Jahr 2010 haben mehrere Faktoren das Wachstum gebremst – Naturgewalten und Steuerdebatten, so ließe es sich zusammenfassen. Vor allem die Aschewolke, der kalte Winter sowie die Diskussion um die Mehrwertsteuersenkung für das Gastgewerbe und die Kulturförderabgabe haben für Unsicherheit und Ausfälle gesorgt. Großes Thema 2011 werden die steigenden Bettenkapazitäten sein, so Erichsen, also: mehr Wettbewerb.

Prof. Axel Gruner: "Die Hotellerie ist eine Branche im Umbruch. Austauschbare Hotelkonzepte verschwinden."

Prof. Axel Gruner: "Die Hotellerie ist eine Branche im Umbruch. Austauschbare Hotelkonzepte verschwinden."

Branche im Wandel
„Der Markt verändert sich“, sagte Professor Dr. Axel Gruner, Professor für Hospitality Management an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften München, Fakultät für Tourismus. „Die Hotellerie ist eine Branche im Umbruch. Austauschbare Hotelkonzepte verschwinden“, so Gruner. „Erfolgreich kann nur sein, wer seine Distributions- und Kommunikationsmittel aufeinander abstimmt und dem Gast flexible, zielgruppenspezifische und trendsensible Angebote macht. Die Umsatzsteuersenkung sollte für Investitionen in eine zeitgemäße Ausstattung und hervorragend qualifizierte Mitarbeiter genutzt werden.“ Gut beraten ist, wer auf Inklusivleistungen und attraktive Angebote aus dem Bereich Food & Beverage setzt – und die Aufmerksamkeit damit auf sich lenkt. „Die Gastronomie als Mittel der Verkaufsförderung ist von großer Bedeutung für die Hotelbranche“, so Erichsen.

Neue Chancen im Internet
Neben den Debatten um Mehrwertsteuersenkung und Kulturförderabgabe bremsten auch die Ausläufer der Wirtschaftskrise das Wachstum in der Hotellerie. So wurden in 2010 Geschäftsreisen weiterhin nur zurückhaltend genehmigt, auch private Gäste sparten. „Die Menschen plagen viele Ängste. Die Arbeitsplatzsicherheit schwindet und die Angst vor Fehlkäufen und Übervorteilung nimmt zu. Vor diesem Hintergrund wird das Produkt- und Leistungsangebot vieler Hotels als verwirrend empfunden“, sagte Gruner. Zwar erhöhe das Web 2.0 die Transparenz, doch stellt es die Branche auch vor neue Herausforderungen – inzwischen gebe es auch in Hotels erste Social Media Manager.

Neues Jahr, neue und alte Herausforderungen
Wie schon in 2010 wird wohl auch im neuen Jahr ein kalter Winter die Buchungszahlen bei den Städtereisen drücken. Auch die Debatten um Mehrwertsteuersenkung und Kulturpauschale werden das Jahr 2011 weiter prägen, glaubt Erichsen. Neues Thema: die Luftverkehrsabgabe. Eine der größten Herausforderung bleibe der Preis- und Verdrängungswettbewerb, sagte Gruner. „Leicht wachsenden Gesamtübernachtungszahlen steht eine überproportionale Steigerung der Bettenkapazitäten gegenüber.“

HOTELIER TV: Stephan Gerhard entwickelt nun auch Holiday Inn Express Hotels

(München, 14. Dezember 2010) Ein Pfiffikus auf neuen Pfaden: Unternehmensberater Stephan Gerhard, Chef der Münchner Treugast Solutions Group, steigt nun auch in das Geschäft mit Economy-Hotels ein. Dies gab er in einem Exklusivinterview mit HOTELIER TV bekannt.

HOTELIER TV Exklusiv - Hotelberater Stephan Gerhard im Tiefeninterview

HOTELIER TV Exklusiv - Hotelberater Stephan Gerhard im Tiefeninterview

Über eine Beteiligung an der Berlin Munich Hospitality Group (BMHG) plant er neue Holiday Inn Express Hotels in Deutschland und wird damit zum Konkurrenten für HIE-Entwickler Foremost. In den nächsten fünf Jahren sollen rund zehn Hotels der Franchise-Marke von IHG (InterContinental Hotels Group) entwickelt werden.

Die BMHG nutzt die Einrichtungen und Möglichkeiten von Treugast, soll aber künftig eigenständig operieren.

hotel.de – Hotelgast-Verhalten: Ehrlichkeit ist dem Hotelier am wichtigsten

(Nürnberg, 13. Dezember 2010) Eine Umfrage des Nürnberger Online-Hotelreservierungsdienstes hotel.de unter seinen deutschen und europäischen Partnerhotels zeigt, dass Hoteliers Ehrlichkeit als wichtigste Eigenschaft bei Gästen einschätzen. Hoteliers legen gemäß der hotel.de-Umfrage also höchsten Wert auf Hotelgäste, die ihre Rechnung bezahlen und keine Gegenstände aus dem Hotel entwenden. Nahezu hundert Prozent der Umfrageteilnehmer aus der Hotellerie votierten hier für “sehr wichtig” oder “wichtig”.

Mit über 95 Prozent dicht dahinter steht die Eigenschaft Verlässlichkeit, z.B. keine Stornierung in letzter Sekunde oder die Beachtung der Check-In- und Check-out-Zeiten durch den Hotelgast. Als drittwichtigste Gäste-Eigenschaft gilt unter Hotelverantwortlichen die Freundlichkeit des Gastes gegenüber dem eigenen Personal. Mehr als acht von zehn Hotelmanagern sind der Umfrage nach dieser Meinung.

Sauberkeit und Großzügigkeit hingegen, Gasteigenschaften die man gemeinhin vielleicht als besonders wichtig eingeschätzt hätte, wird offenbar weniger Bedeutung beigemessen. Während Sauberkeit immerhin rund 80 Prozent % der Hoteliers als “sehr wichtig” und “wichtig” erachten und somit auf ein ordentlich hinterlassenes Zimmer hoffen, ist die Erwartungshaltung in Sachen Großzügigkeit des Gastes nicht sehr hoch. Nur rund jedem fünften Hotelier ist Trinkgeld wichtig.

Hotel.de befragte seinen deutschen und europäischen Hoteliers im Rahmen seines Hotelnewsletters. Dabei bewerteten die Hoteliers die oben genannten Gasteigenschaften mit “sehr wichtig”, “wichtig”, “neutral”, “weniger wichtig” und “unwichtig”. Mehr als 700 Hoteliers beteiligten sich an der Umfrage.

Neu: Hotelguide herausragender Lifestyle-Hotels

Hotelkreateur JOI-Design bringt mit „101 Hotel Rooms“ eine umfassende Dokumentation der modernsten Gästezimmer heraus – Zukunftsweisende Raumkonzepte und visionäre Designideen im Überblick

(Hamburg, 13. Dezember 2010) Wie eine „Lifestyle-Bibel“ für den Kosmopoliten: Die Neuerscheinung „101 Hotel Rooms“ aus dem Braun Verlag, Zürich, bietet auf über 230 Seiten eine Anthologie der zukunftsweisenden Gästezimmer-Konzepte der Hamburger Hotelmacher JOI-Design. Raumsparende Wohlfühl-Designs für das Hotelzimmer der Zukunft sind ebenso zu finden wie luxuriöse Lässigkeit in großzügigen Suiten. Die umfassende Dokumentation erlebbarer Lifestyle-Qualität gilt als einzigartig. Der mit zahlreichen Farbfotos, Skizzen und Perspektivzeichnungen versehene Hotel-Guide ist bereits das zweite Werk von JOI-Design. Mit „„Raum.Werte.Creating Hospitality Design“ haben die mehrfach ausgezeichneten Hoteldesigner und Innenarchitekten Corinna Kretschmar-Joehnk und Peter Joehnk ein bereits vielfach gerühmtes Fachbuch für die Hotelentwicklung heraus gegeben.


Wie schafft man es, mittels innovativer Designs Wohlfühl-Räume für Menschen zu kreieren, stets neue Brücken zwischen Tradition und Moderne zu schlagen und dabei zeitlos schöne Resultate zu erzielen, so dass alle Beteiligten nicht nur zufrieden, sondern sogar begeistert sind? In dieses Geheimnis weihen Corinna Kretschmar-Joehnk und Peter Joehnk in ihrem sorgsam zusammengestellten Portfolio ein. 101 Hotelraum-Konzepte verdeutlichen die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten von Hotelzimmern und Suiten. Die auf Doppelseiten großzügig dargestellten Ansichten von Zimmer und Suiten umfassen konkrete Hotelplanungen, aber auch visionäre Konzepte.

Schon jetzt gilt der schön anzusehende Bildband als anregendes Lehrbuch für internationales Hoteldesign – und als Guide für moderne Lebens- und Wohnstile. Ursprünglich als Fachpublikation für Investoren, Projektentwickler, Grafiker, Designer, Architekten und Innenarchitekten gedacht, ist „101 Hotel Rooms“ ein Bildband mit opulenter Optik ein „Muß“ für trendige Lounges, stylige Empfangsseparees und Bibliotheken von Design-Connaisseuren. „Wir haben unsere geheimen Ablagen und Tresore geöffnet, um die bislang ungehobenen Schätze des Hoteldesign vorstellen zu kännen“, annonciert Corinna Kretschmar-Joehnk an die Community von Hotel-Liebhabern und Hoteliers. Man darf gespannt sein: Eine weitere Ausgabe der „101 Restaurant & Bar Design“ ist bereits in Planung.

101 Hotel Rooms
232 Seiten mit farbigen Fotos, Skizzen und Perspektiven
Verlagshaus Braun
Einsprachig englisch
Format 23,5 x 23,5 cm
Laminierter Pappband
ISBN 978-3-03768-071-1
€ 39,90

Le Méridien Grand Hotel Nuremburg

Le Méridien Grand Hotel Nuremburg

Hintergrund über „101 Hotel Rooms“

Die Zusammenstellung der Projekte
Alle Arbeiten sind nach Hotelnamen alphabetisch sortiert und die Gestaltung der Seiten ist dabei angenehm zurückhaltend, wodurch die strukturierte Übersicht in den Vordergrund treten kann und ein schnelles Erfassen der Projektinhalte ermöglicht. Hauptaugenmerk des Buches ist es, dem Leser einen tieferen Einblick in den Entstehungsprozess des Hospitality Design zu gewähren und es dem Betrachter anhand von großzügig im Layout platzierten Grundrissen, Perspektiven und Abbildungen von Materialcollagen (sog. Moodboards) leicht zu machen, sich in die Atmosphäre einzufühlen, die im jeweiligen Raum erzeugt werden sollte und wurde. Auf das Wesentliche reduzierten, englischen Texte erläutern den Rahmen der Projekte und erklären, was den einzelnen Auftraggebern wichtig war und worin die Herausforderung für die Innenarchitekten lag. Eine tabellarische Legende links neben jedem Text nennt die Eckdaten wie Konzept, Hoteltyp, Briefing und die Größe der zu gestaltenden Räume.

Beispiele von Musterzimmern
„101 Hotel Rooms“ enthält Beispiele von Musterzimmern, realisierten Projekten, sowie Skizzen von Zukunftsvisionen.  Ein Musterzimmer, welches gezeigt wird, ist zum Beispiel das vom Steigenberger Grandhotel in Heringsdorf. Es wird im Frühjahr 2011 fertiggestellt. Schon im Entwurf auf Seite 214 ist genau zu sehen, wohin die Reise gehen sollte: Das Zimmer als privates Refugium, in dem der Gast sich nicht wie im Hotel fühlen soll, sondern das Ambiente von lässigem See-Chic genießen kann. Die Einzelmöbel wirken wie Sammelstücke – individuell gewachsen, wie zu Hause. Maritim elegant und rustikal zugleich, passend zu Strandleben und Bäderarchitektur.

Beispiel für realisierte Projekte
Eine raffinierte Brücke vom Tagungsgeschäft der Gäste zur bayrischen Lebensart schlägt das Interior-Designkonzept in den Gästezimmern und Business Suiten des Konferenzhotels Dolce Munich in Unterschleißheim (S. 44-47). Während die öffentlichen Bereiche des Hotels Zeichen setzen und manchmal auch mit einem Augenzwinkern auf die süddeutschen Besonderheiten eingehen (mit Kuhfell bezogene Stahlrohrsessel kombiniert mit einem reduzierten und exklusiven Materialmix aus einheimischen Hölzern, bronciertem Metall, geschliffenem Sichtbeton), treten die Zimmer selbst unaufgeregter auf und nehmen sich zurück. Hier regieren die sanften Details, welche in den Zeichnungen und auf den Fotos zu sehen sind, wie zum Beispiel zartweiße fließende Muster auf eierschal farbenen Lampenschirmen, klare schnörkellose Formen und gedeckte Farbtöne. Das Hotel der amerikanischen Kette setzt sich auf diese Weise vor allen Dingen sehr individuell von den anderen ab.

Boutiquehotel Le Clervaux Clerf Luxemburg

Boutiquehotel Le Clervaux Clerf Luxemburg

Zukunftsvisionen
Wenn Hotels von Grund auf neu gestaltet werden sollen, ist der Innenarchitekt nach der Konzeptentwicklung immer gefordert, kreativ und gleichzeitig realistisch in die Zukunft zu blicken, um den Räumen dauerhaft Leben einzuhauchen. Ein besonders visionäres Beispiel im Buch ist dafür das Boutique- und Designhotel Le Clervaux in Clerf/Luxemburg auf Seite 20/21. Das Le Clervaux wartet in der Zukunft mit drei verschiedenen Raumkategorien auf und wird nach längerer Schließung durch die überaus üppig-charmante Neugestaltung regelrecht wie Dornröschen wachgeküsst. Durch die Zeichnungen und Perspektiven kann der Betrachter schon jetzt in die luxuriöse Atmosphäre eintauchen und sich vorstellen, wie es sich dort residieren lässt. Am Fuße des mächtigen Schlosses gelegen, lullt das Le Clervaux seine Gäste bald mit mondäner, urbaner Möblierung in traditionellen Räumen ein und paart diesen Stil mit jungen zeitgemäßen Möbeln, Transparenz und überraschenden Durchblicken. Getoppt wird das Ganze durch große Bäder, begehbare Schränke und Kamine in den Suiten, die den Aufenthalt für den wellness orientierten, sowie für den tagenden Gast zu einem wahren Vergnügen machen werden.

Alles dreht sich um den Gast
„101 Hotel Rooms“ entführt uns nicht nur in die farbenfrohe Welt der Kreativität, sondern zeigt uns auch, dass erfolgreiches Hospitality Design sich immer an der Funktionalität der Lebens-Räume ausrichtet, in denen es seine Wirkung entfalten soll. „Die Form folgt der Atmosphäre“ ist hier das Motto und genau dieser Grundsatz will bei der Entwicklung jeder Design-Idee bedacht sein, die sich um das Wohlbefinden von Gästen dreht. „In unserem Focus steht stets der Mensch mit seinem Bedürfnis nach einem Ort, an dem er sich schnell einleben und geborgen fühlen kann.“ so Peter Joehnk, „Deshalb lieben wir unseren Beruf, der uns die Möglichkeit gibt, Räumen eine eigene Seele einzuhauchen und sie somit zu Wohlfühloasen zu machen, in denen der Gast Ruhe und Entspannung findet.“

Über JOI-Design – Design hat sich spezialisiert auf die Gestaltung von Hotels, Restaurants und SPAs und realisiert die Projekte weltweit. Das Innenarchitektenteam mit Hauptsitz in Hamburg kreiert Konzepte, die eine individuelle Designidee nach außen transportieren und dabei auch funktionieren. Neben einem hohen Anspruch an das Design wird das Ambiente auch als wesentliches Marketingstatement verstanden, das die Marke unterstützt. Hierbei steht ein holistischer Ansatz im Vordergrund, der auch Projektstudien, Markenauftritte, und ganzheitliche CI-Konzepte mit einbezieht. Kunden sind z. B. Le Méridien, Hilton, Hilton Garden Inn, Kempinski, Dolce Hotels, Mövenpick, Radisson BLU, Park Inn, Aspria, Robinson Club, TUI Group, Steigenberger, Mercure, Novotel, Ritz Carlton, Sheraton, CinemaxX, NH Hoteles, McDonald´s, McCafé, Dorint, Crowne Plaza, Darboven, Otto Group, PwC.

hrs.de: Facebook-Buchungs-App mit wechselnden Live-Angeboten

(Köln, 10. Dezember 2010) Facebook ist der neue Marktmacher: Nun startet auch hrs.de mit einer Buchungs-App in der weltweit 500 Millionen Nutzer zählenden Community. Dabei werden wechselnde „Live-Angebote“ präsentiert.


In den Kampagnen werden besondere Hotels, aktuelle die „schrägsten Häuser weltweit“, vorgestellt. Fans geben Tipps zu ungewöhnlichen Übernachtungsmöglichkeiten. Ganz oben auf der Beliebtheitsliste stehen unter anderem eine krimireife Nacht im Knasthotel in Kaiserslautern oder ein arabischer Traum im luxuriösen Wüstencamp im Oman.

Und so funktioniert das Hotelbuchen 2.0 unter www.facebook.com/hrs: Über den Reiter „Hotelsuche“ gelangen User direkt zur Reservierungsmaske. Besucher, die noch kein Fan von hrs.de sind, werden von einer Willkommensseite empfangen. Fans haben unter „Hotels“ vollen Zugriff auf die Datenbank mit 250.000 Hotels in 180 Reiseländern weltweit und können ihren Favoriten direkt buchen.

Beherbergung: +5% mehr Übernachtungen im Oktober

(Wiesbaden, 10. Dezember 2010) Seit Jahresmitte geht es lin der Hotellerie merklich bergauf: Die Zahl der Übernachtungen im Inlandstourismus stieg im Oktober um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat auf insgesamt 35,9 Millionen. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis, Wiesbaden) mit. Mit einem Plus von zwölf Prozent auf 5,4 Millionen nahm die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland besonders stark zu. Bei Gästen aus dem Inland stieg die Übernachtungszahl um vier Prozent auf 30,5 Millionen.

Beim Blick auf die einzelnen Betriebsarten zeigt sich ein differenziertes Bild: Die Hotellerie konnte im Oktober 2010 gegenüber dem Vorjahresmonat acht Prozent mehr Übernachtungen verbuchen. Das ist ein Anstieg von 20,9 auf 22,6 Millionen Übernachtungen. In den Vorsorge- und Rehabilitationskliniken sank die Zahl der Übernachtungen um zwei Prozent auf 4,1 Millionen. In den übrigen Betriebsarten, bei denen es sich überwiegend um Ferienunterkünfte, wie zum Beispiel Ferienhäuser und -wohnungen sowie Erholungs- und Ferienheime und um Campingplätze handelt, nahm die Zahl der Übernachtungen um ein Prozent auf 9,2 Millionen zu.

Die Übernachtungszahlen in Großstädten mit 100 000 und mehr Einwohnern stiegen im Oktober 2010 im Vergleich zum Vorjahresmonat überdurchschnittlich um elf Prozent auf 10,1 Millionen an. In Gemeinden mit weniger als 100 000 Einwohnern nahm die Zahl der Übernachtungen um drei Prozent auf 25,8 Millionen zu.

Im Zeitraum Januar bis Oktober 2010 erhöhte sich die Zahl der Gästeübernachtungen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um drei Prozent auf 334,9 Millionen. Davon entfielen 282,3 Millionen Übernachtungen auf Gäste aus dem Inland (+2%) und 52,6 Millionen auf ausländische Gäste (+11%).

Eine detaillierte Übersicht ist unter www.destatis.de abrufbar.

Was führt der Hotelier im Schilde? „Post“ und „Krone“ beliebte Namensbestandteile von deutschen Hotels und Gasthöfen

(Hamburg, 10. Dezember 2010) Privathotels bleiben gern auf dem Boden der Tatsachen. Die Namens-Bestandteile „Hof“ und „Haus“ – oftmals in Kombination mit Regionen- oder Gemeindebezeichnungen wie „Hof Niedersachsen“ oder „Haus Alpenblick“ – sind die am häufigsten verwendeten „Markenbezeichnungen“. Die gewünschte oder bestehende adlige Herkunft der Herberge wird gerne durch die Begriffe „Schloss“ oder „Krone“ ausgedrückt. Aber auch der Hinweis auf die historische Funktion als Haltepunkt der Postkutschen wird mit dem Namen „Hotel zur Post“ ist sehr beliebt. Auf den weiteren Plätzen rangieren das  „Hotel zur Mühle“ und das „Hotel am See“. Dies ergibt eine Untersuchung des auf den Außer-Markt-Markt spezialisierten Marktforschungsinstitutes The Business Target Group GmbH.

Pressegrafik - Hotel- und Gasthof-Namen - Dezember 2010

Pressegrafik - Hotel- und Gasthof-Namen - Dezember 2010

Bei den Gasthöfen steht die „Krone“ ganz oben vor „Post“ und „Adler“. „In Deutschland zählen die Attitüden starker Tiermythologien noch immer sehr viel“, berichtet Thilo Lambracht, Geschäftsführer der The Business Target Group, weiter. Sowohl bei Hotels als auch Gasthöfen sind „Hirsch“, „Löwe“ und „Ochse“ gern gewählte verbale Banner. „Unsere Untersuchung von Hotel- und Gasthofnamen zeigt auch, dass Kunstbegriffe oder mühsam kreierte Lifestyle-Marken Solitäre sind und bleiben – und zumindest noch für die Masse der Beherbergungsbetriebe nicht in Frage kommen“, so Lambracht.

Top-Listung der Hotel-Namensbestandteile in Deutschland:

  1. Hof
  2. Haus
  3. Post
  4. Schloss
  5. Krone
  6. Mühle
  7. See
  8. Villa
  9. Adler
  10. Löwe
  11. Sonne

Top-Listung der Gasthof-Namensbestandteile in Deutschland

  1. Krone
  2. Post
  3. Adler
  4. Linde
  5. Sonne
  6. Hirsch
  7. Löwe
  8. Lamm
  9. Ochse
  10. Engel

The Business Target Group GmbH ist ein Spezialist für Marktforschung, Adressenrecherche und –bereitstellung, Datenbankmanagement, Business Intelligence sowie Telemarketing. Das Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrung im Gastgewerbe (Commercial Foodservice) und der Gemeinschaftsverpflegung (Non Commercial/Social Foodservice). Zu den Kunden zählen nahezu alle namhaften Hersteller und Lieferanten aus F&B und Ausrüstung/Ausstattung.

Internorga Hamburg 2011 – 1. Zukunftspreis: Auch für „grüne“ Hotels – Bewerbungsfrist bis 15. Januar verlängert

(Hamburg, 10. Dezember 2010) Erster Branchenpreis für Nachhaltigkeit: Zur Internorga 2011 (18. bis 23. März in Hamburg) verleiht die Hamburg Messe und Congress einen „Zukunftspreis“ an Zulieferer und Gastbetriebe. Nun wurde die Bewerbungsfrist bis 15. Januar verlängert. Dies sagte Claudia Johannsen, Projektleiterin der Internorga, gegenüber “Top hotel“.


„Grüne“ Hotels und Restaurants sowie andere Gastbetriebe mit einer ausgefeilten Nachhaltigkeitsstrategie können auch für den „Internorga-Zukunftspreis“ empfohlen werden. Die Bewerbung erfolgt online und ist knapp gehalten.

Der „Zukunftspreis“ richtet sich an Unternehmen, Institutionen und Persönlichkeiten, die als Aussteller („Top-Runner-Angebot“) oder Fachbesucher („Top-Runner-Anwendung“) den Branchen des Außer-Haus-Marktes verbunden sind, und sich durch herausragende Leistungen für eine nachhaltige Entwicklung verdient machen. „Sie repräsentieren beispielhaft in ihrer Branche die Themen Zukunftsfähigkeit, Innovation, Generationengerechtigkeit und unternehmerische Verantwortung“, heißt es in der Ausschreibung. Die Bekanntgabe der Nominierungen folgt Anfang Februar 2011. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung der Internorga statt.

Versuchter Betrug an Hotelier – Polizei warnt

(Hildesheim, 09. Dezember 2010) Die Masche ist schon länger bekannt: In drei Fällen wurden in einem Hildesheimer Hotel mehrere Doppelzimmer für Hochzeitsreisende über einen längeren Zeitraum reserviert. Der vermeintliche Kunde gab vor aus Großbritanien zu kommen. Bezahlt wurde mit einer Kreditkarte, wobei die Anzeigeerstatterin einen Betrag von 12.000 Euro erhalten sollte. Den überzahlten Restbetrag sollte sie an eine noch zu benennende Agentur überweisen. Damit sollte der Transfer der Hochzeitsreisenden bezahlt werden.

Als Beweis seiner Identität übersandte der Täter eine Kopie seines Passes und eine Kopie der Kreditkarte. Dem Hotelier kam die Sache suspekt vor, zumal es innerhalb eines Monats drei ähnliche Reservierungen gab. Sie ging am 08. Dezember zur Polizei und erstattete eine Anzeige wegen versuchten Betruges. Es wurde festgestellt, dass der Pass des vermeintlichen Kunden sowie die Kreditkarte gefälscht waren.

Seitens der Kreditkartenfirma wurde der Anzeigeerstatterin mitgeteilt, dass der auf ihrem Konto gutgeschriebene Betrag lediglich unter Vorbehalt gutgeschrieben worden ist. Dieser Betrag kann noch innerhalb von 180 Tagen von ihrem Konto zurück gebucht werden. Hätte sich die Anzeigeerstatterin darauf eingelassen, wäre ihr ein Schaden von mindestens 8.000 Euro entstanden. Es ist zu vermuten, dass dies kein Einzelfall ist und bei anderen Hotels ebenfalls  solche oder ähnliche Reservierungen gemacht werden. Die Polizei in Sarstedt warnt hiermit alle umliegenden Hoteliers auf solch ein Geschäft einzugehen.

Pierre Nierhaus Trendtouren 2011: Die acht heißesten Trendmetropolen

‚Go east’: Singapur, Tokio, Dubai, Wien / Moskau – der Osten sprudelt vor Innovationsfreude – London – vitales Epizentrum für Foodkonzepte – Las Vegas und Los Angeles – Kapital und Easy Living an der Westküste

(Frankfurt/Main, 09. Dezember 2010) „Das Programm 2011 wird heiß“, verspricht Pierre Nierhaus. Acht Trendmetropolen mit dem höchsten Innovations- und Lernpotenzial hat er für die Teilnehmer seiner Intensiv-Workshops ausgewählt. Singapur, Tokio, Dubai, Moskau oder Wien sind ebenso dabei wie London, Las Vegas und Los Angeles.

Für den Trendexperten Nierhaus hat sich die Weltkarte der globalen Foodservice und Hospitality Industrie deutlich gewandelt. „Im Osten liegen die Märkte mit der höchsten Dynamik. Die Veränderungen in Gesellschaft und Märkten kann man am besten in den Metropolen Asiens beobachten“. Horizonterweiterung garantieren aus Sicht des Insiders ebenfalls das urbane London, die ultra-professionelle Entertainment-Hochburg Las Vegas sowie Los Angeles, das mit seinen Designrestaurants zum Geheimtipp avanciert ist.

Die Trendreisen von 3 bis 5 Tagen Dauer haben den Charakter eines intensiven Workshops. Sie werden in den wichtigsten Trendmetropolen durchgeführt und bieten innerhalb der Teilnehmergruppe die Chance zum intensiven Netzwerken auf Augenhöhe.

Marina Bay Sands

Marina Bay Sands

23. – 26. Februar 2011: Singapur
Pierre Nierhaus sieht Singapur mit seinem Mix aus Ost und West und der vielfältigen Gastro-Szene als idealen Asien-Einstieg und zugleich stellvertretend für alle anderen asiatischen Länder. Der Trendworkshop gibt einen Überblick über den von hoher Dynamik geprägten Markt, der sich in den beiden vergangenen Jahren durch eine Vielzahl von Neueröffnungen stark verändert hat. Vorgestellt werden die neuen Snack- und Backkonzepte der Systemer, die Singapur als Testmarkt für ihre Asien-Expansion nutzen und in Luxusmalls entlang der Orchard Road sowie in VivoCity, Singapurs größtem Freizeit- und  Einkaufszentrum im Hafen zu finden sind. Ferner die angesagten Ausgehviertel wie Clarke Quay mit den aufwändig restaurierten Lagerhallen, die umsatzstarken Konzepte in den internationalen Kettenhotels und die Spitzengastronomie. Ein Höhepunkt ist der Besuch des im Sommer 2010 eröffneten Marina Bay Sands mit seiner spektakulären Architektur. Die Singapur-Trendreise vom 23.-26. Februar 2011 kostet 1.090 € pro Person im Doppelzimmer im 5-Sterne Mandarin Oriental Hotel bei Selbstanreise und zzgl. Mehrwertsteuer.

15. – 17. April 2011: London
Der dreitägige Wochenend-Workshop bietet ein intensives Eintauchen in die vitale Gastro-Szene Londons: High-End-Gastronomie von Hakkasan, Roka, Sketch bis Zuma, innovative Quick Service- und Fast Casual-Konzepte, die populären Treffpunkte für den After-Work-Drink sowie die Restaurants und Bars in den Tophotels. Gezielt wird die Umsetzung von Trends anhand von Best-Practice-Beispielen vorgestellt: Dem Thema Nachhaltigkeit sind die Teilnehmer unter anderem bei Daylesford Organic und Camden Food auf der Spur, Vorreiter beim Einsatz moderner Technik ist das interaktive Restaurant Inamo und bei den Backkonzepten die Princi Bakery. Vorzeigebeispiel für die Synergie aus Food und Retail ist die Westfield Mall, deren Gastronomie-Spektrum kürzlich durch sieben neue Konzepte erweitert wurde. Der London-Workshop vom 15.-17. April 2011 kostet 780 € pro Person im Doppelzimmer im 5-Sterne Andaz Hotel, der neuen Boutiquehotel-Marke der Hyatt-Gruppe, bei Selbstanreise und zzgl. Mehrwertsteuer.

8. – 12. Juni 2011: Dubai
Mit der Fertigstellung der Mega-Projekte Burj Chalifa und des Luxushotels Atlantis hat sich Dubai neue Wahrzeichen geschaffen. Der Workshop beinhaltet u.a. den Besuch des märchenhaften Atlantis an der Spitze von The Palm Jumeirah, der neuen Mall Dubai sowie des neuen Stadtviertels rund um das höchste Gebäude der Welt mit dem dort residierenden Armani Hotel. Der Trendworkshop Dubai vom 8.-12. Juni 2011 kostet 1.190 € pro Person im Doppelzimmer im 5-Sterne Kempinski Mall of the Emirates (4 Ü inkl. Frühstück) bei Selbstanreise und zzgl. Mehrwertsteuer.

8. – 11. September: Las Vegas
Verlängerungsoption Los Angeles vom 12. – 14. September
In keiner Stadt der Welt ist die Konzentration von Hotels, Gastronomie und Entertainment so dicht wie in Las Vegas. Auf dem Programm des Trendworkshops im September stehen Luxusresorts wie Wynn, Encore und Mandarin Oriental mit ihren Prestige-Restaurants, der boomende Casual- und Fast-Casual-Bereich sowie die Nightlife-Szene unter anderem mit dem Surrender, dem verrückten Nachtclub-Konzept im Encore. Verlängerungsoption ist Los Angeles mit seinen spektakulären Restaurants wie The Bazaar by José Andrés im Design von Philippe Starck. Die Las Vegas Reise vom 8.-11. September 2011 kostet 1.090 € pro Person im Doppelzimmer im 5-Sterne Wynn Hotel bei Selbstanreise und zzgl. Mehrwertsteuer. Verlängerungsoption ist Los Angeles vom 12. – 14. September 2011.

Programme und Anmeldung
Alle Termine sowie das Singapur und London-Programm zum Download sind unter www.nierhaus.com/trendreisen zu finden. Anmeldung direkt beim Veranstalter Pierre Nierhaus Consulting/Frankfurt.

Übersicht Gastroexpeditionen 2011
23.-26. Februar – Singapur
15.-17. April – London
08.-12. Juni – Dubai
08.-11. September – Las Vegas
12.-14. September – Verlängerungsoption Los Angeles
Herbst 2011 – Moskau oder Wien
03.- 07. November – Tokio

Motel One: 1000 Euro Sonderprämie für alle Mitarbeiter – Umsatz 2010 steigt auf 80 Mio. Euro

(München, 08. Dezember 2010) Das ist eine echte Erfolgsgeschichte: Die Münchner Budget-Design-Hotelkette Motel One (31 Häuser/6.140 Zimmer) steigert ihren Jahresumsatz auf rund 80 Millionen Euro (Vorjahr: 55,6 Mio. €) bei etwa 1,6 Millionen Gästeübernachtungen. Die rund 650 Mitarbeiter (+200 ggb. Vorjahr) erhalten daher jeweils eine Sonderprämie von 1000 Euro für „hervorragende Leistungen“, wie Motel-One-Chef Dieter Müller bekannt gibt.

Im kommenden Jahr erweitert sich das Portfolio um weitere acht Häuser auf 39 Motel-One-Hotels mit insgesamt rund 8.340 Zimmern. Den Anfang macht das Motel One München-Deutsches Museum im Januar 2011. Es liegt im beliebten Stadtteil Haidhausen, direkt am Isar-Hochufer. Als zweites Haus in 2011 eröffnet ebenfalls in München das Motel One München-Garching in Arena Nähe und auf halber Strecke zwischen der Bayernmetropole und dem Flughafen. Es wird das siebte Haus der Erfolgsmarke in München sein. Darüber hinaus entsteht im ersten Quartal 2011 mit dem Motel One Saarbrücken das erste Motel One im Saarland. Ebenfalls im Frühjahr 2011 feiert mit 515 Zimmern das bisher größte Motel One seine Eröffnung: Das Motel One Berlin-Hauptbahnhof wird in Berlin-Mitte, direkt gegenüber dem Hauptbahnhof, seine Gäste begrüßen. Weitere Motel One eröffnen im kommenden Jahr in Essen und Stuttgart. Mit dem Motel One Salzburg (Frühjahr 2011) und dem Motel One Wien-Westbahnhof (Herbst 2011) umfasst das Portfolio dann
erstmals zwei Häuser im europäischen Ausland.

livebookings.de – Kostenfrei: Onlinemarketing-Handbuch für Restaurants

(Hamburg, 08. Dezember 2010) Das Internet spielt in der Gastronomie inzwischen eine wichtige Rolle: Immer mehr Gäste informieren sich online über Restaurants, schauen sich Speisekarten und Räumlichkeiten vorab auf der Homepage an und reservieren dann direkt über den Online-Reservierungsservice einen Tisch. Für Gastro-Betriebe gewinnt die Online-Vermarktung damit rasant an Bedeutung. Das kostenlose Handbuch „Gastronomie Onlinemarketing“ von livebookings.de, Hamburg, zeigt Gastronomen praxisnah und leicht verständlich, wie sie mit wenig Aufwand und kleinem Budget online viele Gäste erreichen und verbuchen können. Auf insgesamt 28 Seiten fasst das Onlinemarketing- und Reservierungsservice für die Gastronomie die vielfältigen Möglichkeiten des Onlinemarketings für die erfolgreiche Kundenbindung und -gewinnung in der Gastronomie zusammen. Mitherausgeber sind der Dehoga-Bundesverband und Content Management AG.

Cover Handbuch Onlinemarketing in der Gastronomie

Cover Handbuch Onlinemarketing in der Gastronomie

Von der eigenen Restaurant-Website über einen regelmäßigen Newsletter bis zur interaktiven Facebook-Präsenz: Mit jeder Menge praxisnaher Informationen, zahlreichen Stimmen aus der Branche – zum Beispiel von Andreas Steinbeißer (PR- und Marketing-Berater bei der Sausalitos-Gruppe und Geschäftsführer der Kommunikationsberatung Solution10) oder Simone Becker (Geschäftsführerin des Restaurants „Nido“ in Hamburg) – sowie hilfreichen Tipps und Tricks rund ums Thema Onlinemarketing können Gastronomen die enormen Vermarktungs-Chancen des Internets jetzt ganz gezielt für den eigenen Geschäftserfolg nutzen.

Nirgendwo können neue Gäste so effektiv und kostengünstig gewonnen und ans eigene Restaurant gebunden werden wie im Internet. Der Weg dorthin führt übers Onlinemarketing. Und dafür braucht man heute kein Spezialist mehr zu sein: Mit einer ansprechenden Website oder einer lebendigen Facebook-Seite können Gäste im Internet ganz einfach angesprochen werden – und das zu vergleichsweise günstigen Konditionen. Denn online lässt sich auch mit geringen Budgets viel erreichen. Neben der Kundengewinnung beschreibt das Handbuch die Bedeutung der Kundenbindung für Restaurants – von der Erfassung und Nutzung der Kontaktinformationen für die aktive Kundenpflege bis zum E-Mail-Marketing. Auch der Einsatz von effektiven Vermarktungsnetzwerken, Social Media oder Location Based Services wird an vielen Beispielen aus der Praxis erläutert. So zeigt das Handbuch den Gastronomen auf einen Blick, wie sie das Internet als bedeutenden Umsatzbringer für ihren Betrieb einsetzen können.

„Dieses Handbuch soll Gastronomen dabei unterstützen, die großen Umsatz-Chancen im Internet gezielt für sich zu nutzen. Angefangen bei der eigenen Website über regelmäßige Newsletter bis hin zur Präsenz auf Facebook: Das Handbuch zeigt, wie Gastronomen Gäste mit wenig Aufwand und kleinem Budget im Internet erreichen und abholen können“, sagte Dehoga-Manager Marc Schnerr. „Richtig eingesetzt leitet Onlinemarketing die Gäste nicht nur auf die Webseite, sondern führt sie im besten Fall direkt an den Tisch“, meinte Stefan Brehm, Geschäftsführer von livebookings.de.

Hotelmarketing – Trendschau: Social Travel Booking – Die Reise beginnt bereits im Internet

(Hamburg, 08. Dezember 2010) Für Travel Techies ist das längst klar: Virales Marketing ist der neue starke Marketingtreiber. Social Media wie Facebook, Twitter, Youtube und all die vielen anderen spielen in Touristik und Hotellerie bereits eine wichtige Rolle. Expedia, das weltweit größte Reisebüro vor American Express und Inhaber der Hotel-Buchungsportale hotels.com und venere.com, setzt selbst mit einer Buchungs-App auf das weltweit über 500 Millionen und in Deutschland mehr als acht Millionen User zählende Portal Facebook. Die Reise beginnt bereits im Internet – bei der Sichtung und ersten Auswahl an Destinationen und Beherbergungen. Mit „Hotel View“ bietet Exedia auch in Deutschland eine virtuelle Voransicht der Häuser – die Geo-Daten der Herbergen werden dazu mit Google Street View verbunden. Damit gewinnt man einen mehr oder weniger authentischen ersten Eindruck – die Aufnahmen bei Google Street View sind zwar ein bis zwei Jahre alt, doch nicht getürkt wir manche nachbearbeitete Hotelfotos im Internet.

Expedia Hotel Review - Hotel Adlon Berlin

Expedia Hotel Review - Hotel Adlon Berlin

Moderne Location-Dienste wie von Google können von jedem Hotel selbstständig eingesetzt werden. Die dazu nötigen Geo-Daten (genaue Position nach Längen- und Breitengraden) sind kostenfrei bei dem u.a. auf Hotellerie spezialisierten Marktforschungs- und Marketingunternehmen The Business Target Group – per eMail an: hoteldaten@btg-mail.com – angefordert werden. Ebenfalls sehr nützlich ist die Smartphone-App Wikihood: Automatisch werden am jeweiligen Standort – das Smartphone nutzt dazu die GPS-Funktion – die umliegenden Sehenswürdigkeiten und so manches Hotel angezeigt. Leider sind in der Datenquelle wikipedia.de noch nicht sehr viele Hotels verzeichnet; ein Umstand, den findige Hoteliers schnell ändern können.

Expedia setzt selbst stark auf mobile Webbuchungen. Für’s iPhone gibt es eine App mit der komplette Reisen gekauft werden. Die Zahl der Hotel-Apps in Deutschland nimmt ebenso ständig zu. Allerdings stellt sich die Frage, ob tatsächlich für jedes Hotel eine eigene App – die Programmierung kann schnell eine fünfstellige Summe kosten – benötigt; schließlich müssen die Stammgäste die kleinen Programme auch auf’s Smartphone herunter laden und dauerhaft behalten. Bei verschiedenen Hotelpräferenzen kommt da eine größere Anzahl an Hotel-Apps zusammen. Ist dagegen ein Hotel auch auf der eigenen Facebook-Fanpage komplett buchbar, gestaltet sich das Webmarketing erheblich einfacher. Die meisten Smartphones können Facebook aufrufen.

Einem stark auf persönliche Empfehlungen ausgerichteten Portal wie Facebook kommt auch weiterhin eine hohe Bedeutung zu. „Die Menschen suchen nach vertrauenswürdigen Filtern und orientieren sich verstärkt an den Empfehlungen anderer Reisender“, fasst es Sabine Koppe, Trendforscherin beim Hamburger Trendbüro, zusammen. Bislang handle es sich meist um Empfehlungen von Nutzern, die man nicht kenne. „Der neue, wichtige Filter der Zukunft wird deshalb das eigene Netzwerk sein. Für die Reisebranche bedeutet das: Sie muss Wege entwickeln, Social Media und persönliche Communities einzubinden“, so Koppe. Individuelle Internetnetzwerke bergen Potential: „Hier sieht der Tourist nicht nur Empfehlungen an, sondern berichtet auch selbst von seiner Reise“, sagt Dennis Hürten vom Marktforschungsinstitut Trendscope. Expedia reagiert auf diesen Webtrend mit dem Tool „Trip Companion“ – hier gelangt man von Bewertungen Dritter zu den Tipps von Freunden. Dass persönliche Empfehlungen – on- wie offline – mitunter die größte Überzeugungskraft haben, ist allerdings nicht erst seit Erfindung des Internets (am 13. November 1990) bekannt. (car.)

Bömer’s Mosellandhotel: Auf dem Weg zum Service-Olymp

Flair Hotel in Alf an der Mosel erreicht Stufe 2 bei Qualitäts-Zertifizierung – Eines von 81 Hotels in ganz Deutschland – Jährlicher Service-Check

(Alf an der Mosel, 07. Dezember 2010) Servicequalität, die sich sehen lassen kann: Als eines von 81 Hotels in Deutschland wurde nun das privat geführte Bömer’s Mosellandhotel in Alf an der Mosel mit dem offiziellen Servicesiegel der Qualitätsstufe II ausgezeichnet. In Rheinland-Pfalz ist das von der Familie Gleißner geführte Flair Hotel gar nur eines von 22 Hotels, die die hohe Qualitätszertifizierung erreicht haben. Zum Vergleich: In Rheinland-Pfalz gibt es aktuell gerade mal einen Hotelbetrieb, der die (höchste) Qualitätsstufe III erfüllt, in ganz Deutschland sind es derzeit sechs (www.q-deutschland.de).

Bömer’s Mosellandhotel: Eines von nur 22 Hotels in Rheinland-Pfalz mit Service-Qualitätsstufe II

Bömer’s Mosellandhotel: Eines von nur 22 Hotels in Rheinland-Pfalz mit Service-Qualitätsstufe II

„Nach Erreichen der Service-Qualitätsstufe II überprüfen wir nun jährlich alle Maßnahmen und stimmen diese feinfühlig ab“, erläutert Hotelière Sonja Gleißner. Die Überprüfung nach zahlreichen Servicekriterien bestehen längst nicht alle Hotelbetriebe. Nach spätestens drei Jahren wird der Servicecheck wiederholt. „Unseren Gäste können mit dieser Zertifizierung gewiss sein, dass Servicequalität nicht nur ein hohes Ziel ist, sondern bei uns auch erfüllt wird“, so Frau Gleißner. Die Qualitätszertifizierung nach dem System „Q Deutschland“ wird durch den Deutschen Tourismus Verband geführt und ergänzt die Hotelklassifizierung („Hotelsterne“).

Als Mitglied der internationalen Hotelvereinigung Flair Hotels, zu der in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien 111 ausgesuchte Betriebe zählen, ist auch Bömer’s Mosellandhotel ein privat geführtes Wohlfühlhotel mit besonderem Charme. Management und Team setzen stets auf Weiterbildung und zukunftsweisende Ausbildung.

Über Bömer’s Mosellandhotel: Das Drei-Sterne-Superior-Hotel in Alf an der Mosel bietet 35 Zimmer und eine feine Landhausküche. In den gemütlichen Zimmern kommen Kinder bis zwölf Jahren kostenfrei mit ihren Eltern unter. Internetzugang via W-LAN ist ebenfalls kostenfrei. Bekannt ist das privat von der Familie Gleißner geführte Hotel durch die gemütliche, uneinsehbare Terasse und dem privat-lauschigen Hotelgarten. Alf an der Mosel ist leicht über die Autobahnen A61 und A48 oder den ICE-Bahnhof Bullay erreichbar.

Livebookings präsentiert neues Onlinemarketing-Handbuch für Restaurants

„Gastronomie Onlinemarketing“ bietet Gastronomen praxisnahe Informationen zur Gästegewinnung und -bindung durch gezielte Vermarktung im Internet

(Hamburg, 07. Dezember 2010) Das Internet spielt in der Gastronomie inzwischen eine wichtige Rolle: Immer mehr Gäste informieren sich online über Restaurants, schauen sich Speisekarten und Räumlichkeiten vorab auf der Homepage an und reservieren dann direkt über den Online-Reservierungsservice einen Tisch. Für Gastro-Betriebe gewinnt die Online-Vermarktung damit rasant an Bedeutung. Das kostenlose Livebookings-Handbuch „Gastronomie Onlinemarketing“, das anlässlich des ersten DEHOGA Gastro-Online-Kongress veröffentlicht wurde, zeigt Gastronomen praxisnah und leicht verständlich, wie sie mit wenig Aufwand und kleinem Budget online viele Gäste erreichen und verbuchen können. Auf insgesamt 28 Seiten fasst Livebookings, der weltweit größte Onlinemarketing- und Reservierungsservice für die Gastronomie, in enger Zusammenarbeit mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga-Bundesverband) und der Content Management AG als Mitherausgeber die vielfältigen Möglichkeiten des Onlinemarketings für die erfolgreiche Kundenbindung und -gewinnung in der Gastronomie zusammen. Von der eigenen Restaurant-Website über einen regelmäßigen Newsletter bis zur interaktiven Facebook-Präsenz: Mit jeder Menge praxisnaher Informationen, zahlreichen Stimmen aus der Branche – zum Beispiel von Andreas Steinbeißer (PR- und Marketing-Berater bei der Sausalitos-Gruppe und Geschäftsführer der Kommunikationsberatung solution10) oder Simone Becker (Geschäftsführerin des Restaurants NIDO in Hamburg) – sowie hilfreichen Tipps und Tricks rund ums Thema Onlinemarketing können Gastronomen die enormen Vermarktungs-Chancen des Internets jetzt ganz gezielt für den eigenen Geschäftserfolg nutzen.

Nirgendwo können neue Gäste so effektiv und kostengünstig gewonnen und ans eigene Restaurant gebunden werden wie im Internet. Der Weg dorthin führt übers Onlinemarketing. Und dafür braucht man heute kein Spezialist mehr zu sein: Mit einer ansprechenden Website oder einer lebendigen Facebook-Seite können Gäste im Internet ganz einfach angesprochen werden – und das zu vergleichsweise günstigen Konditionen. Denn online lässt sich auch mit geringen Budgets viel erreichen. Neben der Kundengewinnung beschreibt das Handbuch die Bedeutung der Kundenbindung für Restaurants – von der Erfassung und Nutzung der Kontaktinformationen für die aktive Kundenpflege bis zum E-Mail-Marketing. Auch der Einsatz von effektiven Vermarktungsnetzwerken, Social Media oder Location Based Services wird an vielen Beispielen aus der Praxis erläutert. So zeigt das neue Livebookings-Handbuch den Gastronomen auf einen Blick, wie sie das Internet als bedeutenden Umsatzbringer für ihren Betrieb einsetzen können.

„Dieses Handbuch, das mit unserem Partner Livebookings entwickelt wurde, soll Gastronomen dabei unterstützen, die großen Umsatz-Chancen im Internet gezielt für sich zu nutzen. Angefangen bei der eigenen Website über regelmäßige Newsletter bis hin zur Präsenz auf Facebook: Das Handbuch zeigt, wie Gastronomen Gäste mit wenig Aufwand und kleinem Budget im Internet erreichen und abholen können“, so Marc Schnerr, Geschäftsführer Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V. (Dehoga-Bundesverband).

„Richtig eingesetzt leitet Onlinemarketing die Gäste nicht nur auf die Webseite, sondern führt sie im besten Fall direkt an den Tisch“, so Stefan Brehm, Geschäftsführer von Livebookings. „Unser Handbuch ‚Gastronomie Onlinemarketing’ ergänzt den Onlinemarketing- und Reservierungsservice von Livebookings perfekt. Mit den vielen praxisnahen Informationen und Tipps können Gastronomen neue Gäste gewinnen, bestehende Gäste weiter für sich begeistern und über das Onlinemarketing den Umsatz steigern. Wir machen die Gastronomen damit fit für die Zukunft!“

Das Handbuch „Gastronomie Onlinemarketing“ steht unter folgendem Link zum kostenlosen Download bereit: http://www.livebookings.de/onlinemarketing

Hotelmarketing – Service für Hotels: Geodaten kostenfrei abfordern

(Hamburg, 06. Dezember 2010) Hotelmarketing im Internet wird immer professioneller. Mit dem Start von „Google Street View“ kommt ein weiteres herausragendes Tool hinzu, mit dem ein Gastbetrieb den berühmten ersten Eindruck schnell und unkompliziert vermitteln kann. Das auf den Außer-Haus-Markt spezialisierte Marktforschungsinstitut The Business Target Group (BTG),  Scheeßel bei Hamburg, bietet nun einen kosten-freien Service für Hotels: Per eMail an hoteldaten@btg-mail.com können die Geo-Daten einen Betriebes angefordert werden.

Atlantic Hotel Kempinski Hamburg: Virtueller Ausflug an die Alster – mit „Google Street View“

Atlantic Hotel Kempinski Hamburg: Virtueller Ausflug an die Alster – mit „Google Street View“

Der Geo-Datensatz kann für moderne Online-Tools eingesetzt werden. Location-Dienste und Geo-Targeting gehört zu den wichtigsten Grundfunktionen im Hotel-Webmarketing. BTG verfügt über sämtliche Adressdaten der Betrie-be in Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung – insgesamt rund 440.000 in Deutschland – inklusive Zusatzmerkmale (Anzahl Zim-mer/Sitzplätze im Restaurant, Umsätze, Durchschnittsbon etc.). Dieser Be-stand an Außer-Haus-Markt-Betriebsdaten gilt als einzigartig.

HOTELIER TV – Nachrichtensendung vom 06. Dezember 2010 aus München

Das heimliche Tophotel Münchens ist das The Charles, ein Haus der Rocco Forte Collection. GM Frank Heller berichtet über besondere Services für anspruchsvolle Gäste aus dem Nahen und Mittleren Osten. Stephan Gerhard, Gründer und Chef der Treugast Solutions Group, gibt tiefe Einblicke in die Bilanzen und geheimen Akten nahezu aller Hotelketten und -gruppen in Deutschland zu. Und: Deutschlands schönste Hotelière, Eva Rieb, über ihren Überraschungserfolg beim “Top hotel Beauty Award 2010″. Jetzt in HOTELIER TV – Jetzt live: http://www.youtube.com/hoteliertv.

Eva Rieb, Deutschlands schönste Hotelmitarbeiterin, verrät im Interview mit HOTELIER TV mehr über ihr Leben

Eva Rieb, Deutschlands schönste Hotelmitarbeiterin, verrät im Interview mit HOTELIER TV mehr über ihr Leben

HOTELIER TV in neuem Gewand – der Nachrichtenkanal erscheint mit frischem Design. HOTELIER TV ist offizieller Medienpartner der HoteliersGuild, der internationalen Vereinigung exklusiver Luxushoteliers.

Im Interview:

  • Rocco Forte Hotel The Charles München – GM Frank Heller über Raffinessen für zahlungskräftige Gäste auf dem Mittleren Osten
  • Treugast Solutions Group – Hotelberater Stephan Gerhard über geheime Infos über alle Hotelketten in Deutschland
  • Dolce Munich – Operations-Leiter Erik van den Bergh über das Marketingwunder mit dem FC Bayern München
  • Top hotel Beauty 2010 – Eva Rieb, die schönste Hotelmitarbeiterin Deutschlands, über Job, Träume und Visionen

Locations:
Rocco Forte Hotel The Charles München

Dolce Munich (Unterschleißheim)

Hotelmarkt Hamburg: Entscheidung über „Matratzen-Maut“ vertagt – Dehoga schlägt freiwillige Abgabe vor

(Hamburg, 03. Dezember 2010) Der Dehoga-Landesverband Hamburg treibt ein geführliches Spiel: Auf einer Mitgliederversammlung wurde nun eine freiwillige Abgabe statt staatlicher Bettensteuer vorgeschlagen. Damit soll die „Matratzen-Maut“ verhindert werden, heißt es. Doch dieser heikle politische Vorstoß findet längst nicht die Zustimmung der Kettenhoteliers. Doch ohne deren Bereitschaft sei eine freiwillige Kulturabgabe von 1,50 Euro je Übernachtung kaum durchsetzbar, ist aus einflussreichen Kreisen zu hören.

Nun musste der Hamburger Senat die für Mitte Dezember geplante Verabschiedung der Kulturtaxe verschieben. Nach dem Zusammenbruch der Schwarz-Grün-Koaltion stehen am 20. Februar 2011 Neuwahlen an. Absehbar ist ein Sieg von SPD und Grünen, die vermutlich das Thema Bettensteuer wieder aufs Tapet bringen werden. Ob dies tatsächlich durchsetzbar ist, bleibt weiterhin fraglich. Die Verfassungemäßigkeit einer kommunalen Bettensteuer wird stark angezweifelt. Unlängst scheiterte ein entsprechender Vorstoß in München; wir berichteten.

In Hamburg wollen Dehoga-Landesverband und Handelskammer mit dem Kulturssenator nun erst einmal verhandeln. Doch dies schürt weiter den Unmut der Dehoga-Mitglieder.

Hotelmarketing: Social Media hat strategische Bedeutung erlangt

(Düsseldorf/Berlin, 03. Dezember 2010) Hotelweb 2.0 hat eine strategische Bedeutung erlangt: 87 Prozent von 90 Tophoteliers bestätigten, dass ihr Hotel in sozialen Netzwerken aktiv ist. 60 Prozent engagieren sich auf zwei bis drei Websites, wobei Facebook und Twitter ganz oben auf der Liste stehen. Dies ist Ergebnis einer Umfrage von IdeaS bei einer Kundenkonferenz in New York City. An der zwei Tage dauernden Veranstaltung haben Revenue-Management-Experten weltweit führender Hotelketten teilgenommen
63 Prozent der Befragten waren der Meinung, dass eine Umsatzsteigerung eher durch eine kluge Preisfindung als durch eine radikale Belegung realisiert werden kann.´75 Prozent der Befragten glauben, dass das Engagement auf einem sozialen Netzwerk und die daraus resultierenden Daten eher dem Marketing als dem Revenue-Management oder dem Vertrieb zuzuordnen sind. 58 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Umsätze für Nebenleistungen deutlich nachlassen.

Social-Media-Kompetenz für Jobs sehr wichtig
Die kommunikationsfreudige Branche der Hotellerie und Touristik ist geradezu prädestiniert für Social Media. Knapp die Hälfte der Jobangebote erfordern bereit dezidierte Fachkenntnisse und Marketingerfahrungen in diesem Sektor. Dies ergab eine Analyse der Berliner Social-Media-Akademie von rund 25.000 Jobanzeigen bei jobscout24.de. „Wir gehen jedoch davon aus, dass in den nächsten Jahren der Bedarf für neue Mitarbeiter mit spezieller Social Media Kompetenz stark ansteigen wird“, schließt Akademieleiter Andreas Leonhard.