Monatsarchiv: Dezember 2010

Über 50 Hotels betroffen: International gesuchter Einmietbetrüger gefasst

(Bad Hersfeld, 31. Dezember 2010) Ein in den Niederlanden und Deutschland gesuchter Hotelbetrüger wurde nun in Bad Hersfeld festgenommen. Der 49-jährige Holländer hatte zuvor versucht, in einem Hotel im benachbarten Rotenburg einzuchecken – doch dies misslang, da der Mann weder Ausweise noch Bargeld vorweisen konnte.

Hotelmitarbeiter informierten umgehend die Polizei und gaben das niederländische Kennzeichen des Autos durch. Die Überprüfung ergab: Der Wagen war als gestohlen gemeldet und für den Mann existierte eine Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Karlsruhe. Eine Zivilstreife entdeckte den Wagen auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums in Bad Hersfeld und konnte den Mann festnehmen.

Bei der Durchsuchung des Autos wurde zahlreiche Hotelschlüssel und kleine Mengen an Rauschgift sicher gestellt. Der Niederländer gab unumwunden zu, mindestens 50 Einmietbetrügereien begangen zu haben.

Hotelmarketing – Online-Gästebewertungen: Die Revolution geht weiter

(München, 30. Dezember 2010) Die öffentliche gemachte Meinung eines Hotelgastes hat direkte Auswirkungen auf den Umsatz des Betriebes – und wirkt sich teilweise positiv auf den Gehalttszettel von Hotelangestellten aus. „Diese Revolution wird nicht mehr aufzuhalten sein“, meint Benjamin Jost, Chef von trustyou.com. Grundsätzlich stimmt diese PR-Äußerung. Die Revolution hat jedoch auch ihre dunklen Seiten. Immer wieder werden Bewertungen manipuliert – gezielt durch Marketingberater, um ihren Auftraggeber besonders positiv und Mitbewerber besonders negativ dastehen zu lassen.

Stefan Lippert von SEO Heidelberg: Profitexter fälscht Bewertungen im Internet

Stefan Lippert von SEO Heidelberg: Profitexter fälscht Bewertungen im Internet

In einem TV-Beitrag für den Südwestfunk gab nun der Profitexter Stefen Lippert (Firma: SEO Heidelberg) zu verstehen: Die „Bestellung“ einer positiven Bewertung koste nur 35 bis 40 Euro. Die Schutz- und Abwehrmechanismen der Bewertungsportale kann ein versierter „Bewertungs-Profi“ wie Lippert offenbar leicht umgehen, u.a. mit zahlreichen Pseudonymen und vielen privaten eMail-Adressen. Er sei noch nie erwischt worden, berichtet Lippert stolz gegenüber dem SWR.

Unter den „Optimierungsagenturen“ werden bestimmte Privataccounts verkauft, um mit diesen viele unterschiedliche Bewertungen abzugeben. Dies soll die tatsächlich zu Manipulationen genutzten Pseudonymen verstecken helfen. Dem SWR-Bericht zufolge leide die Glaubwürdigkeit von Internetewertungen, inbesondere bei technischen Produkten, massiv. Schätzungen zufolgen sollen z.B. bei Haushaltsmaschinen nur noch 20 Prozent der publizierten Bewertungen „echt“ sein. Wieviele der Hotel- und Reisebewertungen von „realen Gästen“ stammt, ist nicht bekannt. Angesichts der hohen Bedeutung ist aber auch hier zu vermuten, dass der Mißbrauch weit verbreitet ist.

„Vor zwei Jahren wurde das Thema Hotelbewertungen von vielen Hoteliers noch negativ gesehen und am liebsten einfach ignoriert. Mit der zunehmenden Relevanz von Bewertungen für Gäste hat auch bei den Hoteliers ein Umdenken begonnen“, so Jost. Diese Auswertungen sind heute zunehmend sogar schon fester Bestandteil von Morgenmeetings im Hotel. So werde heute das moderne Qualitätsmanagement auf den Meinungen der Gäste aufgebaut und habe sich zudem zu einem elementarer Teil der Kommunikationsstrategie entwickelt, so der Hotelmarketing-Experte.

Umfrage von swoodoo.com: Sextoys ein gefragtes Zusatzangebot im Hotelzimmer

(München, 29. Dezember 2010) Erotische Spielzeuge haben für deutsche Urlauber auch in Hotelzimmern ihren Reiz. Bei einer Umfrage des Münchner Reiseportals swoodoo.com gaben insgesamt 64 Prozent der Befragten an, in ihrem Hotelzimmer gerne erotische Accessoires vorfinden zu wollen. Innerhalb der Gruppe der Sextoy-Befürworter sagten 41 Prozent: „Diese Extraleistungen wären für mich definitiv ein Anreiz, ein Hotel zu buchen“. In der zusätzlichen Auswertung nach Männern und Frauen wird deutlich, dass gerade weibliche Gäste diesen Service schätzen würden. 44 Prozent der Frauen wünschen sich demnach Sextoys auf dem Zimmer, verglichen mit 40 Prozent der Männer. Das Ergebnis zeigt, dass Hoteliers ihre Auslastung steigern könnten, indem sie zusätzliche erotische Spielzeuge im Hotelzimmer parat halten.

Beate Uhse: Überraschungspaket "Erotische Massage"

Beate Uhse: Überraschungspaket "Erotische Massage"

Als besonders experimentierfreudig zeigten sich 23 Prozent der Sextoy-Befürworter: „Je ausgefallener, desto besser. Ich bin bei allem dabei!“ Bei der Betrachtung nach Geschlecht stellte sich heraus, dass besonders die männlichen Befragten mit 26 Prozent ihrer Fantasie freien Lauf lassen möchten.  Frauen sind bei dieser Aussage zurückhaltender, nur 15 Prozent signalisieren grenzenlose Bereitschaft, wenn es um erotisches Spielzeug geht.

Knapp 24 Prozent der insgesamt 634 Befragten können auf derlei aufreizende Annehmlichkeiten im Hotelzimmer gut ganz verzichten. Sie würden das Sexspielzeug nicht benutzen, denn „Mein Liebesleben ist auch so anregend genug“. Auffallend: Mit 25 Prozent outen sich bei dieser Antwort mehr Männer als Sextoy-Muffel als Frauen mit knapp 19 Prozent.

Entspannung ganz ohne Sextoys im Hotelzimmer finden zwölf Prozent der Umfrageteilnehmer. Sie gaben an, dass ihnen ein kuscheliges Bett ausreichen würde, denn im Hotelzimmer wollen sie sich ausruhen. Dieser Antwort stimmten ausgewertet nach Geschlecht immerhin knapp 22 Prozent der befragten Frauen zu, und lediglich neun Prozent der Männer.

Insgesamt 634 Personen haben an der Umfrage zu „Sextoys im Hotelzimmer“ teilgenommen und anonym auf swoodoo.com ihre Vorlieben verraten.

Hotelmarketing – Travel Web 2.0: Facebook und Google Street View mit hoher Bedeutung, sagen Reiseexperten

(Berlin, 28. Dezember 2010) Alle Welt redet von Web 2.0: Ohne die neuen Online-Anwendungen wie Facebook und Googel Street View gehen nicht mehr viel. Könnte man meinen. 78 Prozent der Top-Entscheider in der Touristik, daß der Straßendienst von Google beste Chancen habe, sich als Informationsquelle im Tourismus einen festen Platz zu erobern. Dies ergibt eine Umfrage des renommierten Travel Industry Club. Und Facebook entwickle sich bei Reisen als wichtiger Kommunikationskanal. 37 Prozent der internationalen Reisenden würden über das soziale Netzwerk während ihres Trips Informationen und Fotos von unterwegs zukommen lassen. Dies gaben Reiseexperten im „ITB World Travel Trends Report“ an.

Für die Einführung des neuen Angebotes hat Google einen besonders günstigen Zeitpunkt gewählt. 69 Prozent aller Befragten des Travel Industry Club gehen davon aus, dass die Reiseindustrie in Deutschland vor einem neuen Rekordjahr steht. Und 81 Prozent der Befragten sind zudem der Überzeugung, dass der Bundesbürger für den Urlaub im kommenden Jahr 2011 wieder tiefer in die Tasche greifen und mehr Geld im Urlaub ausgeben wird.

Ebenso positiv fällt das Urteil der Top-Entscheider für die Perspektiven des Reiselandes Deutschland aus. In der im Auftrag des Travel Industry Club von dem auf die Touristik spezialisierten Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Trendscope erhobenen Umfrage vertreten 89 Prozent aller Befragten die Auffassung, dass Deutschland 2011 bei den eigenen Bürgern als Reiseland weiter an Attraktivität gewinnen wird. Der große Gewinner der kommenden Reisesaison steht nach Einschätzung der Manager bereits fest: 85 Prozent der Manager aus den Top-Etagen der Reisebranche sehen die Kreuzfahrtindustrie auf der Überholspur. Und 90 Prozent der in der ersten Dezember-Woche 2010 befragten 251 Entscheider gehen sogar davon aus, dass Kreuzfahrtschiffe als ernstzunehmender Wettbewerber zunehmend den Ferienclubs und All-Inclusive-Hotels an Land Gäste “abjagen” werden.

Die Menschen in Deutschland werden ihren Urlaub nach Einschätzung der Befragten zwar zunehmend im Internet buchen. 96 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass der Online-Vertrieb weiter wachsen wird. Und 91 Prozent der Befragten prognostizieren, dass die Zahl der Reisebüros in 2011 weiter zurückgehen wird. Allerdings gehen 56 Prozent der Teilnehmer an dem Entscheider-Panel auch davon aus, dass sich Reisebüros in verschiedenen Segmenten gegen die Online-Konkurrenz im Internet durchsetzen werden.

Die neuen Mitbewerber zu den herkömmlichen Vertriebskanälen für die Urlaubsreisen tragen die Menschen bereits in der Hand- und Westentasche. 93 Prozent aller Befragten gehen davon aus, dass der Stellenwert von Smartphones als Marketing- und Vertriebskanal im Jahr 2011 steigen wird. Und auch die sozialen Netzwerke sind in der Reiseindustrie angekommen: 74 Prozent aller Manager bewerten “Facebook” als unverzichtbaren Kanal für das Marketing in der Reiseindustrie.

Die nachhaltige Erholung und der Optimismus der Branche spiegeln sich auch in den geplanten Marketingaktivitäten wider. Nach dem Ende der Wirtschafts- und Finanzkrise in Deutschland gehen 80 Prozent aller befragten Manager davon aus, dass die Reiseindustrie wieder mehr um die Kunden werben und verstärkt ins Marketing investieren wird. Überdurchschnittlich profitieren werden davon nach Einschätzung der Manager die Online-Medien. 84 Prozent der Entscheider gehen davon aus, dass die Marketing-Ausgaben im nächsten Jahr von den Printmedien zu den Online-Medien wandern werden.

Bei aller Zuversicht sind sich die Teilnehmer des Entscheider-Panels auch in der Beurteilung von negativen Einflüssen für die Reisebranche einig. So gehen 94 Prozent aller Befragten davon aus, dass im kommenden Jahr weitere Kommunen dem Beispiel von Städten wie Köln folgen und eine Bettensteuer erheben werden. Und die Folgen der europäischen Schuldenkrise wird die Branche auch 2011 belasten. So gehen 65 Prozent aller Befragten davon aus, dass das Reiseland Griechenland auch im kommenden Jahr unter dem Negativ-Trend und den Auswirkungen der europäischen Schuldenkrise zu leiden haben wird. Irland wird nach Einschätzung der Manager dagegen nicht so hart abgestraft. 59 Prozent der Teilnehmer gehen nicht davon aus, dass Irland von den Reisenden für die europäische Schuldenkrise abgestraft wird.

Facebook statt Postkarten
Der Trend zu Buchung und Kommunikation über soziale Netzwerke wird in den kommenden Jahren zum Alltag werden. So nutzen bereits heute 52 Prozent der 152 Millionen erwachsenen Urlauber in den USA soziale Netzwerke, um sich mit Freunden über ihr nächstes Reiseziel auszutauschen oder von Reiseunternehmen direkt informiert zu werden. Zu diesem Ergebnis kommt der ITB World Travel Trends Report, der auf einem Auszug des European Travel Monitors und Einschätzungen von über 50 Tourismus-Experten und Wissenschaftlern aus aller Welt beruht. Er wird von IPK International im Auftrag der ITB Berlin erstellt.

Voraussetzung für eine weitere erfolgreiche Entwicklung von touristischen Unternehmen in sozialen Netzwerken sind die Faktoren Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit. Derzeit rangieren traditionelle Kanäle, wie Freunde und Bekannte, Reisekataloge und andere Medien in Sachen Vertrauen noch deutlich vor sozialen Netzwerken.

„Mobile Endgeräte wie das iPhone revolutionieren den Reisemarkt und stoßen für unsere Branche neue Türen auf. Jetzt geht es darum, die Technologie optimal zu nutzen und weiterzuentwickeln, denn verbesserte Informations- und Buchungsmöglichkeiten kurbeln den Umsatz nachweislich an“, erklärt Dr. Martin Buck, Direktor des KompetenzCenter Travel und Logistics der Messe Berlin. So werden in Japan bereits 20 Prozent der inländischen Flüge über Smartphones gebucht.

Durch neue mobile Dienste, wie „Augmented Reality“ oder Applikationen wird der Markt noch weiter wachsen. Um eine möglichst breite Zielgruppe anzusprechen, sollten Unternehmen Anwendungen für alle gängigen Smartphone-Modelle anbieten und auch die Entwicklung von mobilen Websites vorantreiben, so die Meinung der Tourismus-Experten auf dem World Travel Monitor Forum. Ausbaufähig ist auch der Bereich der Echtzeit-Informationen, zum Beispiel um Änderungen bei Flugzeiten auf schnellstem Wege zu kommunizieren.

Unverzichtbar für das weitere Wachstum der E-Travel-Branche ist die Entwicklung von innovativen Anzeigenmodellen und Zahlungs-methoden. Apple testet derzeit mobile Werbung in Form von „iAds“, die die Emotionen von TV mit der Interaktivität des Internets verbinden. Ein weiterer Trend sind mobile Zahlungsmethoden, mit denen Käufe auch über den Einsatz des eigenen iPhones bezahlt werden könnten. Ein Hindernisgrund für die Nutzung von Smartphones im Ausland sind hingegen weiterhin die hohen Roaming-Gebühren. Während die Europäische Union dieses Jahr eine Art „Warnsignal“ für Gebühren über einer Höhe von 50 Euro veranlasst hat, existieren derartige Vorschriften in Ländern wie den USA bislang noch nicht. „Gerade die Nutzung von Online-Angeboten während der Reise wird massiv behindert, wenn nicht eine einfache und faire Regelung für die weltweite Nutzung von Smartphones gefunden wird“, sagt Dr. Martin Buck. „Hier sollten schnellstens gangbare Lösungen umgesetzt werden.“

Hotelmarkt Deutschland: Fachkräftemangel bleibt beherrschendes Thema im Hotelmanagement

(Berlin, 27. Dezember 2010) Die Sorge um den richtigen Nachwuchs beherrscht das Geschehen: Auch 2011 bleibt der Fachkräftemangel in der Hotellerie ein wichtiges Thema. Insbesondere in der Tophotellerie nehme die Sorge um neue Auszubildende und Verbleib wichtiger Nachwuchsmanager in den eigenen Reihen zu. Dies sagte Ingo C. Peters, Sprecher der Selektion Deutscher Luxushotels, jüngst im Interview mit HOTELIER TV.

HOTELIER TV: Ingo C. Peters; GM des Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg und Sprecher des Selektion Deutscher Luxushotels, weist auf den eklatanten Fachkräftemangel hin

HOTELIER TV: Ingo C. Peters; GM des Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg und Sprecher des Selektion Deutscher Luxushotels, weist auf den eklatanten Fachkräftemangel hin

Unter den GM der führenden Fünf-Sterne-Hotels werde das Thema Fachkräftemangel häufig diskutiert. Geld allein sei nicht ausschlaggebend, heißt es in der Analyse. Der Zauber der täglich wechselnden Herausforderungen im Gästekontakt treibe immer wieder „Abtrünnige“ zurück in das Hotelgeschäft. Doch dies seien zu wenige. Und nicht jeder sei der Richtige, so Peters. Hotellerie müsse man schon im Blut haben.

In der Hotellerie ist der Mangel an geeignetem Nachwuchs flächendeckend vertreten. Bundesweit ist nahezu jede zweite Ausbildungsstelle unbesetzt. Dies ergab eine Befragung von 227 Hoteliers im Oktober, die exklusiv für “Top hotel” und die European Hotel Managers Associoation (EHMA) durchgeführt wurde. Von bundesweit über 404.000 Ausbildungsstellen in gastgewerblichen Berufen waren zuletzt mehr als 114.000 unbesetzt, so offizielle Statistikdaten, die jüngst im Bundestag präsentiert wurden. Die größte Abrecherquote mit über 45 Prozent ist unter Kochlehrlingen auszumachen.

Hauptgrund für den Abbruch der Lehre ist zu 70 Prozent eine falsche Vorstellung vom Berufsbild. Bei 62 Prozent der Abbrecher sei Desinteresse bzw. fehlende Motivation auszumachen, heißt es seitens der Ausbilder. 43 Prozent der Abbrecher beklagten sich über zu lange Arbeitszeiten. Dies Ergebnis lässt den Rückschluss zu, dass einerseits die Berufsinhalte und Perspektive von Topjobs in Küche, Service und Guest Relations offenbar nicht genügend vermittelt werden – auch im Vorfeld durch Arbeitsämter und Berufsberater.

HOTELIER TV im neuen Look

(Hamburg, 25. Dezember 2010) HOTELIER TV im neuen Look: Der erste Branchen-Nachrichtenkanal für das Hotelmanagement präsentiert sich mit neuer Grafik und erweitertem Konzept. Neu ist die Zusammenfassung der Themen zu Beginn der Sendung. Aufgefrischt wurden auch die sog. Trenner zwischen den einzelnen Beiträgen. Und mit dieser Ausgabe startet die Serie “Mein erster Tag” – Hoteldirektoren berichten vom oft schwierigen Start ihrer Karriere.

Abonnieren Sie jetzt HOTELIER TV bei Youtube und verpassen keine Sendung: www.youtube.com/user/hoteliertv.

Ingo C. Peters, Direktor des 113 Jahre alten Fairmont Hotels Vier Jahreszeiten Hamburg, über Rezepte gegen den Fachkräftemangel - im Manager-Interview mit HOTELIER TV

Ingo C. Peters, Direktor des 113 Jahre alten Fairmont Hotels Vier Jahreszeiten Hamburg, über Rezepte gegen den Fachkräftemangel - im Manager-Interview mit HOTELIER TV

Inhalte der Nachrichtensendung vom 25. Dezember 2010:

  • Ingo C. Peters, GM des Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg, über die Komplettrenovierung seines Hauses und Konzepte gegen den Fachkräftemangel
  • Claudia Johannsen, Projektleiterin der Internorga Hamburg, über die Vergabe des ersten Zukunftspreises für das Gastgewerbe
  • Heinz Horrmann’s neue Bücher “In fremden Betten” (Band IV) und “Gourmetspitzen” – kurz präsentiert
  • Holger Herrmann, GM des Radisson Blu Hotels Hamburg Airport, über seinen ersten Tag in der Hotellerie

Hier geht’s direkt zu aktuellen Sendung:
http://www.youtube.com/watch?v=Gbv_hKDufK4

Starwood Hotels/Hilton: Klage eingestellt – Hilton darf geklaute Marke nicht verwenden und wird dabei überwacht

(White Plains/USA, 24. Dezember 2010) Hilton gibt klein bei: In dem langem Rechtstreit um die angeblich geklaute Lifestyle-Hotelmarke „Denizen“ lässt Starwood Hotels & Resorts Worldwide nun die Klage fallen. Dies gab Starwood-CEO Frits van Paasschen am Hauptsitz des Unternehmens in White Plains/New York bekannt. Hilton werde nun von offiziellen Gerichtsvertretern dabei überwacht, dass auch Markenbestandteile nicht anderweitig verwendet würden. Weitere Inhalte der Einigung seien vertraulich, heißt es.

Damit geht ein über einjähriger Rechtsstreit zu Ende. Zur ITB 2009 hatte Hilton die neue Marke „Denizen“ präsentiert und acht Hotelprojekte angekündigt. Die als PR-Spektakel inszenierte Markeneinführung geriet zum Fiasko. Kurz darauf zog Hilton die Marke zurück, löschte die Websiten und suspendierte zwei leitende Mitarbeiter, die zuvor für Starwood tätig waren. Der Vorwurf an einen der Hotelmanager, Ross Klein, lautete, er habe Marke und PR-Strategie kopiert.

Motel One: Google StreetView zeigt Standorte der Hotels

(München, 23. Dezember 2010) So macht es Sinn: Motel One beginnt damit, die Hotelbeschreibungen im Internet mit Google StreetView auszustatten. Bislang sind einige wenige Hotel mit dem innovativen Ansichtstool verknüpft. Gäste können so vorab die Lage und Umgebung des Hotels in Real-Ansicht erkunden. Motel One ist nach eigenen Angaben die erste Hotelkette in Deutschland, die den neuen Google-Service auf ihren Websites integriert.

Motel One Berlin-Mitte bei Google StreetView

Motel One Berlin-Mitte bei Google StreetView

“Mit diesem Service möchten wir unseren Gästen einen zusätzlichen Mehrwert bieten”, erklärt Philippe Weyland, Geschäftsführer der Motel One Group. Derzeit seien nur einige Hotels in Berlin, Hamburg, Leipzig und München zu sehen. Alle Häuser der Low-Budget-Design-Hotelkette sollen folgen, sobald Google StreetView die jeweiligen Städte freigeschaltet hat.

Arcona Hotels & Resorts: Konzentration auf Dachmarke

(Rostock, 21. Dezember 2010) Konzentration, bitte: Arcona will die eigene Dachmarke ausbauen. Geschäftsführer Alexander Winter legt dabei den strategischen Schwerpunkt auf die Stadthotellerie an B- und C-Standorten. Im Zuge der Expansion strukturiert Winter das Markenportfolio neu. In den Segmenten Komfort und First Class will Arcona mit Boardinghäusern in Großstädten wachsen. Dies teilte das Rostocker Unternehmen mit.


Winter führt die Stadthotels zukünftig in drei Produktgruppen: Arcona Hotels im Drei- und Vier-Sterne-Segment, Vier-Sterne-Pus bis Fünf-Sterne-Häuser als Steigenberger Hotels, dem Namen des Franchisegebers, und Arcona Boardinghäuser. Die touristischen Solitäre der Gruppe, das Golfhotel- und Wellnesshotel Schloss Teschow sowie das Hotel auf der Wartburg, führen “Arcona Hotels & Resorts” wie bisher als Subline. „Wir sortieren unsere Hotels nicht nach Sternen“, sagte Alexander Winter. Das verbindende Element aller Häuser bleibt die ungezwungene, gastgeberorientierte und dem Markt entsprechende Gastronomie – wie unter anderem das Konzept der Weinwirtschaft. In diesem Jahr wird Arcona mit ihren elf Hotels und 1.118 Zimmern das Geschäftsjahr 2010 mit einem Umsatz von etwa 38 Millionen Euro (Vorjahr 29 Mio. Euro) und etwa 360 000 Gästeübernachtungen positiv abschließen.

Im Zuge der neu strukturierten Markenpolitik erfolgt ab Januar 2011 das Rebranding von zwei First Class-Häusern der Stadthotellerie. Das Artotel Potsdam (123 Zimmer) firmiert zukünftig als Arcona Hotel am Havelufer. In Zusammenarbeit investieren Arcona und die Eigentümerin Gädeke & Sonskräftig in das Objekt. Dabei entsteht unter anderem ein Veranstaltungsbereich mit direktem Zugang in den Garten am Havelufer. Darüber hinaus entwickeln die Tourismusexperten ein modernes, gastronomisches Konzept, das die Terrasse der Weinwirtschaft, die Beachbar Havellounge und die einzigartige Uferlage des Potsdamer Flusses einbindet.

Das bisher unter dem Namen des Franchisegebers Steigenberger geführte Haus in Stralsund an der Ostsee segelt als Arcona Hotel Baltic unter der Dachmarke Arcona. Das Traditionshaus erstrahlt in neuem Glanz: von der Lobby über die Weinwirtschaft bis hin zu den vier Tagungs- und Veranstaltungsräumen. Die 129 Zimmer und fünf Appartements erhalten ab 2011 schrittweise ein neues Design, um das Gesamtkonzept harmonisch abzurunden.

Alexander Winter dazu: „Der Franchise-Rahmenvertrag zwischen der Steigenberger Hotels AG und der Arcona Managment GmbH für die Hotels in Rostock, Wismar, Eisenach, Osnabrück und Augsburg läuft unverändert weiter.“ Die beiden Vertragspartner haben im Januar diesen Jahres die Weichen gestellt für eine weitere zehnjährige Zusammenarbeit und den Ausbau dieser an weiteren Standorten.

„Wir streben weiterhin an, pro Jahr ein bis zwei neue Betriebe zu eröffnen, sodass wir in den kommenden fünf Jahren auf gut 20 Betriebe wachsen“, so Winter. Zu Beginn des Jahres hatte das Unternehmen schon weiteren Zuwachs verkünden können: Das Steigenberger Drei Mohren in Augsburg und das ehemalige Artotel Potsdam bereichern seitdem das Portfolio. Für 2011 kündigt Arcona die Eröffnung des Boardinghauses “Bach14″ in Leipzig an. In Braunschweig laufen neue Verhandlungen für das geplante Steigenberger Kongresshotel. Darüber hinaus will die Gruppe insbesondere in Großstädten das Boarding-Produkt multiplizieren.

Alexander Winter ist von der weiteren positiven Entwicklung des Hotelmarktes überzeugt: „Im kommenden Jahr erwarten wir eine weitere deutliche Erholung vor allem im für uns wichtigen MICE-Segment sowie ein stabiles Ausgabeverhalten der Freizeitreisenden.“ Der Geschäftsführer sieht seine Hotelgruppe mit der Vertriebsmannschaft und den Online-Aktivitäten im Marktumfeld sehr gut aufgestellt: „Außerdem hat sich das Projektgeschäft in den letzten Monaten wieder spürbar belebt, sodass wir davon ausgehen können, dass unsere Expansionspläne aufgehen.“

Die Rostocker Gruppe beschäftigt rund 660 Mitarbeiter und Auszubildende. Die Eigentümer, Alexander Winter, langjähriger Vorstand der ehemaligen Arkona-Gruppe und Stephan Gerhard, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Treugast Solutions Group sowie Geschäftsführender Gesellschafter der Solutions Holding GmbH haben im April 2008 die Arcona Stadthotellerie mit acht Hotels im Rahmen eines Management Buy-Out von der Deutschen Seereederei GmbH in Rostock erworben.

Außer-Haus-Markt Zahl des Monats – Januar 2011: 726 „Small Food“-Betriebe je Einwohner

 

Snacks sind im Trend – Je Einwohner gibt es 726 Small-Food-Betriebe in Deutschland

Snacks sind im Trend – Je Einwohner gibt es 726 Small-Food-Betriebe in Deutschland

Snacks sind beliebt. Der kleine Imbiss lockt allerorten. In Deutschland bieten je Einwohner 726 sog. „Small Food“-Betriebe ihre kleinen Speisen und Erfrischungen an. Neben den knapp 28.400 Imbiss-Buden von der Currywurst über Döner bis zur Minipizza bieten auch die Handwerksbäcker und –metzger ein breites Sortiment an kalten und warmen Snacks. Von den insgesamt gut 65.000 Fachgeschäften machen über 75 Prozent „McDonald´s“ und Co. Konkurrenz. Den feineren Gaumen bedienen weitere 1.380 Händler mit einem Feinkostangebot „to go“ und 17.800 klassische Kioske bieten Getränke, heiße Würstchen oder abgepackte Fertigsnacks.

(Quelle: The Business Target Group – Universum “Der Außer-Haus-Markt!”)

ITB World Travel Trends Report – Hotels der Zukunft: Roboter an der Rezeption und individualisierte Zimmer

(Berlin, 21. Dezember 2010) Das Hotelzimmer ist in den Lieblingsfarben des Gastes ausgestattet, das Badewasser ist wunschgemäß eingelassen, die Minibar mit den bevorzugten Getränken gefüllt und im Hintergrund läuft die Lieblingsmusik. So, oder so ähnlich könnte schon bald die Hotelrealität aussehen. Zu diesem Ergebnis kommt der ITB World Travel Trends Report, der auf einem Auszug des European Travel Monitors und Einschätzungen von über 50 Tourismus-Experten und Wissenschaftlern aus aller Welt beruht, u.a. auf den Forschungen des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO).

Laut Fraunhofer-Institut wird der technologische Fortschritt einer der wichtigsten Triebkräfte für die Hotellerie sein und sie in den nächsten zehn Jahren stark verändern. Roboter werden den Gast an der Hotelrezeption empfangen und ihn mit erstklassigem Service während des gesamten Aufenthaltes begleiten. Automatisierte, intelligente Räume sind komplett nach den Gästewünschen eingerichtet. Jeder Gast hat ein eigenes Profil, das er entweder mit einem Pin-Code auf seinem Smartphone eingibt oder das über biometrische Authentifizierung übertragen wird. Anhand dieser Daten werden Beleuchtung, Klima und Farbe des Zimmers individuell angepasst. Im Hotelzimmer der Zukunft trägt die gesamte Infrastruktur zur Entspannung des Gastes bei: weiche Kurven statt kantige Ecken, intelligente Energie-Betten, Wand-Displays mit riesigen Bildschirmen als interaktive Schnittstelle zu allen Kommunikationskanälen und als Arbeitsplatz für Geschäftsreisende. Aber nicht nur technologische Innovationen gehören zu den zentralen Themen der Zukunftsgestaltung in der Hotellerie. Eine immer größere Rolle werden auch die ökologischen Gesichtspunkte für den Gast spielen.

„Wachsendes Umweltbewusstsein, globale Trends wie der demographische Wandel, zunehmende Mobilität sowie die multikulturelle Entwicklung führen zu einer Veränderung des Gastprofils. Die verschiedenen Anforderungen spezifischer Gasttypen bestimmen zukünftig das Angebot. Das sind große Herausforderungen für die Hotellerie, aber auch Chancen, neue Gästeschichten zu generieren“, so Martin Buck, Direktor des KompetenzCenter Travel und Logistics der Messe Berlin.

In Zeiten von Web 2.0 stehen innovative Hotelbetreiber jetzt schon im Dialog mit ihren Kunden. Die Experten prognostizieren, dass sich künftig Communitys zu „Hotelfamilien“ bilden werden. Gleichgesinnte kommen zunächst interaktiv ins Gespräch, tauschen Interessen, Erfahrungen und Empfehlungen aus und treffen sich irgendwann in einem für sie „maßgeschneiderten“ Hotel, um gemeinsame Aktivitäten zu unternehmen. Ein Beispiel, wie soziale Netzwerke Menschen zu sozialen Gemeinschaften zusammenführen können. Gleichzeitig können Hotelbetreiber durch die Profile der „Hotelfamilien“ und deren kommuniziertes Feedback ihre Produkte und Dienstleistungen noch besser den Kundenwünschen anpassen und passgenaue Leistungen anbieten.

Der ITB World Travel Trends Report 2010/2011 ist abrufbar unter www.itb-berlin.de. Er basiert auf Einschätzungen von 50 Tourismus-experten aus 30 Ländern, einer speziell von IPK durchgeführten Trendanalyse in den wichtigsten Herkunftsmärkten sowie auf Kerndaten des World Travel Monitor®, der als größte kontinuierliche Studie zum globalen Reiseverhalten aus rund 60 Herkunftsländern gilt. Diese Trend-ergebnisse zeigen Tendenzen auf, die sich in den ersten acht Monaten des Jahres 2010 abzeichneten. Die Jahresendergebnisse inklusive aktueller Ausblicke für das Jahr 2011 werden am 9. März 2011 auf dem ITB Future Day im Rahmen des Kongresses in der Session “ITB World Travel Trends Report: ITB World Travel Trends Report: Forecasting Global and European Tourism ” von Rolf Freitag, CEO IPK International, vorgestellt.
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JOI-Design schafft neue „Hotel Design Eyecatcher“

Hamburger Innenarchitekten gewinnen etliche internationale Aufträge – Modernes Hoteldesign mit Individualität und Funktionalität – Design gewinnt massiv an Bedeutung

(Hamburg, 20. Dezember 2010) Der Hotelbau in Europa boomt: In den nächsten Jahren entstehen über 1.530 neue Hotels in der EU. Etliche internationale Designaufträge erhielt nun auch das Hamburger Architektenbüro JOI-Design. Die auf richtungsweisendes Hotel- und Gastronomie-Design spezialisierten Lifestyle-Kreateure entwickeln derzeit neue Zimmertypen u.a. für das Sheraton Hotel Essen, Hilton Munich Park Hotel oder Hotel InterContinental Hamburg. Modernes Hoteldesign gewinnt im internationalen Marketing massiv an Bedeutung. Die emotionale Markenbotschaft wird mit wesentlichen Ausstattungs- und Kreativmerkmalen („Design Eyecatcher“) verknüpft und zur exklusiven Wiedererkennung stilisiert.

Musterzimmer des Steigenberger Grandhotel Heringsdorf auf Usedom – Eröffnung ist im Januar 2011

Musterzimmer des Steigenberger Grandhotel Heringsdorf auf Usedom – Eröffnung ist im Januar 2011

„Die Zimmertypen richten sich immer ganz nach Hotelkategorie, Markenauftritt und Zielgruppe – doch stets zielen wir darauf ab, Form und Funktionalität in eine adäquate Balance zu bringen“, erläutert Peter Joehnk, Geschäftsführender Gesellschafter von JOI-Design. So sind die Ausstattungs- und Designmerkmale für die Zimmer des neuen Steigenberger Grandhotels Heringsdorf auf Usedom (Eröffnung im Januar 2011) auf längere Ferien- und Wellnessaufenthalte ausgerichtet und natürlich mit maritimen Merkmalen gekennzeichnet. Im Dom Hotel Köln werden die neuen Zimmer im zum Hotel umgebauten „4711“-Haus mit außergewöhnlich viel Fläche und besonders komfortablen Betten, Sesseln und anderen eindeutig auf luxuriöse Wohngefühle abgestimmten Designmerkmalen kreiert.

„Der Spannungsbogen ist nicht immer leicht: Unsere Designideen müssen absolut individuell wirken und im Hotelalltag auch ‘funktionieren’, denn der Gast hat bestimmte Vorstellungen von Komfort in seinem Markenhotel und die Hotelleitung besondere Anforderungen hinsichtlich Praktikabilität bei Reinigung und Renovierung“, berichtet Corinna Kretschmar-Joehnk, ebenfalls Geschäftsführende Gesellschafterin von JOI-Design. So steht in einem anspruchsvollen Design-Boutique-Hotel wie dem Le Clervaux in Clerf/Luxemburg – natürlich – die außergewöhnliche Gestaltung im Vordergrund. Doch auch hier müssen die wesentlichen Ausstattungsmerkmale – komfortables und breites Bett, großer TV-Bildschirm und geräumiges Bad – den Erwartungen entsprechen.

Le Clervaux in Clerf/Luxemburg – Suite Chateau

Le Clervaux in Clerf/Luxemburg – Suite Chateau

Übersicht der neuen Hotelprojekte von JOI-Design (kleine Auswahl):
Hilton Hotel Frankfurt Airport (Neubau, Fertigstellung 2011)
Hilton Garden Inn Frankfurt Airport (Neubau, Fertigstellung 2011)
Dom Hotel Köln (Erweiterung neue Zimmer, Fertigstellung 2010/2011)
Sheraton Essen (Renovierung Konferenzbereich + Zimmer, Fertigstellung 2010/2011)
Hilton Hotel Split/Kroatien (Neubau/Restrukturierung, Fertigstellung 2011)
Le Méridien Country Club Moskau/Russland (Komplettrenovierung, Fertigstellung 2012)
Hotel InterContinental Hamburg (Fertigstellung 2012)
Hilton Munich Park Hotel München (Komplettrenovierung, Fertigstellung 2011/2012)
Swissotel Odessa/Ukraine (Neubau, Fertigstellung 2013)
Hilton Hotel Danube Wien/ Österreich (Komplettrenovierung, Fertigstellung 2011)
Steigenberger Grandhotel, Heringsdorf auf Usedom (Neubau, Fertigstellung 2011)
Doubletree by Hilton, Oradea/Rumänien (Neubau, Fertigstellung 2011)
Hotel Fährhaus Munkmarsch auf Sylt (Revitalisierung, Fertigstellung 2011)
Boutiquehotel Le Clerveaux, Clerf/Luxemburg (Komplettrenovierung/Restrukturierung, Fertigstellung 2011)
Hotel Europäischer Hof, Hamburg (neue Gästezimmer, Fertigstellung 2011)
Robinson Club, Castelfalfi/Italien (Neubau, Fertigstellung 2012)
TUI Hotel, Kaluga/Russland (Neubau, Fertigstellung 2010)

Etliche der neuen Zimmertypen sind in dem jetzt erschienenen Lifestyle-Hoteldesign-Guide „101 Hotel Rooms“ (Verlagshaus Braun, Zürich, ISBN 978-3-03768-071-1) ausführlich vorgestellt. Die über 230 Seiten starke Anthologie der zukunftsweisenden Gästezimmer-Konzepte zeigt raumsparende Wohlfühl-Designs für das Hotelzimmer der Zukunft sowie luxuriöse Lässigkeit in großzügigen Suiten.

Das Unternehmen JOI-Design hat sich spezialisiert auf die Gestaltung von Hotels, Restaurants und SPAs und realisiert die Projekte weltweit. Das Innenarchitektenteam mit Hauptsitz in Hamburg kreiert Konzepte, die eine individuelle Designidee nach außen transportieren und dabei auch funktionieren. Neben einem hohen Anspruch an das Design wird das Ambiente auch als wesentliches Marketingstatement verstanden, das die Marke unterstützt. Hierbei steht ein holistischer Ansatz im Vordergrund, der auch Projektstudien, Markenauftritte, und ganzheitliche CI-Konzepte mit einbezieht. Kunden sind z. B. Le Méridien, Hilton, Hilton Garden Inn, Kempinski, Dolce Hotels, InterContinental, skiKempin, Mövenpick, Radisson BLU, Park Inn, Aspria, Robinson Club, TUI Group, Steigenberger, Mercure, Novotel, Ritz Carlton, Sheraton, CinemaxX, NH Hoteles, Four Points, McDonald´s, McCafé, Dorint, Crowne Plaza, Darboven, Otto Group, PwC.

Immer mehr Manipulationen von Gästekritiken: Hotrec intensiviert Dialog mit Hotelbewertungsanbietern

UPDATE (Brüssel, 20. Dezember 2010) Online-Bewertungen haben sich zu einem unverzichtbaren Hilfsmittel sowohl für Hoteliers als auch für ihre Gäste entwickelt. Gleichwohl sieht der europäische Hoteliers-Dachverband Hotrec, Brüssel,  die Notwendigkeit, den Dialog mit den Anbietern von Online-Hotelbewertungen zu intensivieren, um die Verlässlichkeit der Bewertungen zu erhöhen und noch mehr wechselseitige Vorteile zu realisieren. Zu diesem Zweck legt Hotrec ein leicht modifiziertes Arbeitspapier seiner schon früher angenommenen 10 Prinzipien für Hotelbewertungsportale vor, um einen Beitrag zur besseren Entwicklung von Hotelbewertungen im Interesse der Verbraucher, Hoteliers und Bewertungsanbieter zu leisten.

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Deutschland-Tourismus – Rekordjahr absehbar: Bislang +11% mehr Gäste aus dem Ausland

(Frankfurt am Main, 20. Dezember 2010) Ein sehr erfolgreiches Jahr für den Deutschland-Tourismus: Bis Ende Oktober kamen 52,6 Millionen Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland zusammen. Das sind rund elf Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Dies teilt die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) in Frankfurt/Main mit. „Das Reiseland Deutschland ist auf europäischer Ebene der Gewinner“, sagte DZT-Chefin Petra Hedorfer.

Im Vergleich zum Referenzzeitraum 2008, dem bisher besten Jahr des Deutschland-Tourismus, wurden 2010 bis dato bereits drei Millionen mehr Übernachtungen aus dem Ausland gezählt.  Im Oktober 2010 liegt das Incoming sogar zwölf Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats; insgesamt registrierten die Experten des Statistischen Bundesamtes (Destatis, Wiesbaden) 5,4 Millionen Übernachtungen aus dem Ausland.

„Entsprechend einer DZT-Hochrechnung auf Basis der aktuellen Ergebnisse der Deutschen Bundesbank kann der Umsatz aus dem Incoming 2010 um mehr als eine Milliarde Euro gesteigert werden und damit an das erfolgreiche WM-Jahr 2006 mit 26,1 Milliarden Euro Umsatz anschließen“, so Hedorfer.

Hotrec: Mehr Fairness bei Hotel-Buchungsportalen gefordert

(Brüssel, 20. Dezember 2010) Die Hotel-Buchungsportale setzen ihre Hotelpartner zunehmend unter Druck. Aktuell ist eine Verschlimmerung der Lage zu beobachten:  Die Zahl relevanter Online-Buchungsportale (Online Travel Agents – OTA) sinkt weiterhin und damit verstärkt sich die Tendenz zu engen Oligopolen mit Auswirkungen auf die zugrundeliegenden Geschäftsbedingungen. Aus diesem Grund veröffentlichte der europäische Hotel-Dachverband Hotrec nun ein Arbeitspapier mit „20 Eckpunkten fairen Verhaltens von Hotel-Buchungsportalen” aus Sicht der Hotellerie, um ein allgemeines Bewusstsein für diese Thematik zu schaffen und eine breite Fachdiskussion innerhalb der Branche anzustoßen:

1.    Raten-, Vertriebs- und Produkthoheit verbleibt beim Hotel
2.    Keine ungenehmigte Nutzung von Hotelmarken z.B. für Suchmaschinenmarketing (SEM), Domainnamen (Grabbing) und andere Formen des Online-Marketings
3.    Zumindest monatliche Aktualisierung von Bildern, Logos, Inhalten, Hotelnamen und Beschreibungen, die seitens des Hotels zur Verfügung gestellt werden
4.    Kein verpflichtender Zugriff auf sämtliche Hotel-Angebote (kein “full content”)
5.    Keine Mindestverfügbarkeit oder “Verfügbarkeit des letzten Zimmers”
6.    (Last Room Availability – LRA)
7.    Keine verpflichtende Verfügbarkeitsparität
8.    Keine verpflichtende Ratenparität
9.    Keine intransparenten Auktionsmodelle mit Einfluss auf die Positionierung in den Ergebnislisten der Hotel-Buchungsportale (“Biasing”)
10.    Keine automatische Wiederauffüllung von Zimmerkontingenten jenseits der Kontrolle durch das Hotel (“Auto-Replenishment”)
11.    Preisklarheit und -wahrheit beim Suchmaschinenmarketing (SEM)
12.    Keine Einflussnahme auf Hotelprodukte durch unautorisierte Darstellung auf Auktionsportalen (z.B. Katalogkopien)
13.    Angemessene Reaktionszeit für monatliche Überprüfung der “No-Shows” und Stornierungen
14.    Keine Provisionszahlungen für “No-Shows”, stornierte Buchungen, Steuern oder nicht im Voraus gebuchte Leistungen
15.    Meta-Suchmaschinen sollten Hotel-Homepages einbeziehen und sie gleichberechtigt darstellen
16.    Zusammenarbeit mit qualifizierten Channel-Management Systemen
17.    Zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses muss über alle Vertriebskanäle eine verbindliche Einigung erzielt sein
18.    Keine Veranstalter-Raten zur Paketierung (“rooms only”) frei im Internet verfügbar
19.    Sofern möglich wird die offizielle Sterneklassifizierung des Hotels angezeigt, eine Suchmöglichkeit nach Hotelsternen wird angeboten
20.    Sofern Hotelbewertungen eingebunden werden, finden Hotrec’s “10 Prinzipien” Anwendung
21.    Bezeichnungen der Beherbergungskategorien entsprechen der Terminologienorm EN ISO 18513

12. S.Pellegrino Kulinarische Auslese: Gala-Nacht der Spitzenköche am 31. Januar in Schuhbecks „Teatro“

(München, 19. Dezember 2010) Sterne, Stars und Spitzenköche – auch 2011 heißt es in Alfons Schuhbecks „Teatro“ in München „Manege frei“, wenn die Fine Dining Waters S.Pellegrino und Acqua Panna im Rahmen der „Gala-Nacht der Spitzenköche“ die neue Ausgabe der S.Pellegrino Kulinarischen Auslese präsentieren. Am Montag, dem 31. Januar, ist es wieder soweit: Über 60 Spitzenköche mit insgesamt rund 100 Sternen, 400 Gäste und zahlreiche Prominente aus Show und Gesellschaft werden im Restauranttheater von Alfons Schuhbeck erwartet. Zum dritten Mal ist München der Austragungsort des gastronomischen Top-Events. Auf dem Programm, durch das in diesem Jahr wieder der beliebte Moderator Markus Lanz führt, stehen wie immer Kulinarik auf höchstem Niveau, Artistik der Extraklasse und natürlich die Beantwortung der Frage aller Fragen: Welche Küchenchefs aus Deutschland und Österreich haben es diesmal unter die „Besten der Besten“ geschafft? Der renommierte Restaurantführer erscheint 2011 schon zum zwölften Mal.

Jongliert bei der Kulinarischen Auslese gewohnt sicher mit den Zutaten: Alfons Schuhbeck (Foto: Teatro München)

Jongliert bei der Kulinarischen Auslese gewohnt sicher mit den Zutaten: Alfons Schuhbeck (Foto: Teatro München)

Seit über 10 Jahren hat die feierliche Gala-Nacht der Spitzenköche einen festen Platz im gesellschaftlichen Veranstaltungskalender der Sternegastronomie eingenommen. Und mit Alfons Schuhbecks teatro bildet der unvergleichliche Spiegelpalast an der Neuen Messe München nach 2009 und 2010 auch im Jahr 2011 wieder den Rahmen des gastronomischen Spitzenevents. Neben dem von Schuhbeck persönlich kreierten Vier-Gänge-Menü, atemberaubender Artistik preisgekrönter Künstler und abwechslungsreichem Variété bildet aber natürlich wieder die Bekanntgabe der „Besten der Besten“ den Höhepunkt des Abends. Auch in diesem Jahr werden zahlreiche Prominente erwartet – wie 2010, als Größen wie die Schauspieler Erol Sander und Thomas Ohrner, Erfolgsproduzent Ralph Siegel oder Torwartlegende Sepp Maier mitfeierten.

Spannende Vergabe der Acqua Panna Sonderpreise
Anna V. Rückert, Produkt Managerin S.Pellegrino und Acqua Panna Deutschland: „Unsere Spitzenköche und Gäste dürfen sich auf einen unvergesslichen Abend freuen. Neben der Ehrung der Köche aus dem Ranking der S.Pellegrino Kulinarischen Auslese werden auch diesmal wieder zahlreiche Acqua Panna Sonderpreise vergeben.“ So wurden im Vorjahr beispielsweise die „Aufsteiger“ und die „Neueröffnungen des Jahres“ gekürt, ebenso wie die „Beste regionale Spitzenküche“ oder die „Köchin des Jahres“. Auch die traditionelle Vergabe des Ehrenpreises für das Lebenswerk steht natürlich wieder auf dem Programm.

Erlesenste Restaurants Deutschlands und Österreichs
2011 wird das Handbuch bereits zum zwölften Mal herausgebracht. Traditionsgemäß fasst es die 2011 besten deutschen und die 211 besten österreichischen Restaurants in einem speziellen Ranking zusammen, basierend auf den Ergebnissen der renommiertesten Restaurantführer. Michelin, Gault Millau, Varta, Der Feinschmecker und Schlemmer Atlas dienen dabei als Grundlage der deutschen, Gault Millau, A la carte, Schlemmer Atlas und Falstaff Restaurantguide als Basis der österreichischen Rangliste. Hermann Gottwald, Vorstandsvorsitzender Nestlé Waters Deutschland: „Welch hohen Stellenwert unsere Mineralwässer S.Pellegrino und Acqua Panna und natürlich auch unser Restaurantführer S.Pellegrino Kulinarische Auslese für die Spitzengastronomie haben, wird bei der Gala-Nacht der Spitzenköche jedes Jahr aufs Neue deutlich!“

Ab dem 1. Februar 2011 kann die S.Pellegrino Kulinarische Auslese unter www.sanpellegrino.de gegen eine Schutzgebühr in Höhe von 10 Euro, inklusive Versand, bestellt werden. Das Ranking ist aber natürlich auch wieder als praktische Online-Version im Internet abrufbar. Zusätzlich gibt es die Liste der besten Restaurants in diesem Jahr erstmalig als iPhone-App für unterwegs.

Im Jahr 2000 aus der Idee geboren, Gourmets einen möglichst objektiven Überblick über die deutsche und österreichische Spitzengastronomie zu bieten, fasst die S.Pellegrino Kulinarische Auslese im Jahr 2011 bereits zum zwölften Mal die Juroren-Urteile der führenden Gastronomieführer Deutschlands und Österreichs umfassend zusammen. Neben dem Ranking gibt sie auch einen Überblick über die wichtigsten Informationen zum jeweiligen Restaurant. Zudem weisen der rote S.Pellegrino Stern und die blaue Acqua Panna Lilie den Weg in die Häuser, die die beiden Fine Dining Waters führen. Ein Adressteil und weiterführende Informationen runden die S.Pellegrino Kulinarische Auslese ab. Das Urteil und den Detailreichtum der ausgewerteten Guides (Michelin, Gault Millau, Varta, Schlemmer Atlas, A la carte, Der Feinschmecker, Falstaff Restaurantguide) soll sie allerdings nicht ersetzen.

The Cosmopolitan of Las Vegas öffnet seine Türen

(Las Vegas, 19. Dezember 2010) The Cosmopolitan of Las Vegas, das mit Spannung erwartete Luxus-Ressort im Herzen des Las Vegas Strip, öffnete offiziell seine Türen für die Öffentlichkeit um 8 Uhr abends am 15. Dezember. Zu den Feierlichkeiten des Abends gehörten eine First-Look-Party für geladene Gäste, die auch eine Zusammenstellung von drei exklusiven Songs des gebürtig aus Las Vegas stammenden Frontman von The Killers, Brandon Flowers, ein Probedinner im benachbarten P3 Commons Restaurant und ein erster Blick auf die Retailboutiquekollektion. Kurz bevor sich die Türen öffneten, wurde die traditionelle erste Wette von Musiker Mayer Hawthorne gesetzt. In einer einzigartigen Innovation für die legendäre Unterhaltungsszene von Las Vegas, wurde das Eröffnungskonzert der Nacht zugleich auf das Vordach des Cosmopolitan übertragen, was es den Passanten auf dem Las Vegas Strip ermöglichte, das Konzert live auf dem 65-Fuss-grossen LED-Display Vordach zu sehen.

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Früher am Tag übernahm der CEO des Cosmopolitan, John Unwin, den Vorsitz einer Banddurchtrennungszeremonie innerhalb des neuen Resorts Boulevard Casino, das Fenster vom Boden bis zur Decke mit Blick auf den weltberühmten Strip bietet. Zu ihm gesellten sich Kollegen aus der Führungsriege des Cosmopolitan sowie das Team, das für Design, Architektur und die Konstruktion des phantasievollen Ressorts verantwortlich war.

The Cosmopolitan of Las Vegas bietet stilvolles Design mit einem abenteuerlichen und einladendem Ambiente – und liefert somit eine gänzlich andere Erfahrung von Las Vegas. Das neue Ressort mit 2.995 Räumen verfügt über überdimensionale, stilvolle Zimmer mit sehr grossen, einzigartig privaten Terrassen und spektakulären Designs von den renommierten Innenarchitekten David Rockwell, Jeffrey Beers, Adam D. Tihany und der Friedmutter Group. Die Gäste können diverse Dinner-Erlebnissen von den Top-Küchenchefs des Landes geniessen, sowie einen noch nie dagewesenen Service, innovative neue Angebote für Mitglieder, drei verschiedene Polllandschaften, ein 100.000-Quadrat-Fuss grosses Kasino, das Sahra Spa & Hammam, den Marquee Nightclub & Dayclub, neun einzigartige Retailboutiquen und atemberaubende Blicke auf den Las Vegas Strip, wohin man sich auch wendet.

Grand Opening of The Cosmopolitan of Las Vegas - Eigner ist (unfreiwillig) die Deutsche Bank

Grand Opening of The Cosmopolitan of Las Vegas - Eigner ist (unfreiwillig) die Deutsche Bank

“Das Cosmopolitan erschafft gerade eine Ressorterfahrung, welche sich von allem anderen abhebt, was es derzeit in Las Vegas gibt”, sagt John Unwin, CEO des Cosmopolitan. “Wenn Sie grosszügige Suiten, hochwertiges Design wie das von David Rockwell, eine sorgfältig ausgewählten, Preisgekrönten Restaurantauswahl, einem unvergleichlichen Service und ein Spieleangebot kombinieren, dann wissen wir, dass die Gäste eine Erfahrung geniessen werden, die in eine Ära zurückreicht, in der die Gäste sich mit ihrem Ressort verbunden, von ihm inspiriert und durch ihn engagiert fühlten.”

Gelegen an einer sehr begehrten Stelle des Center-Strip, verfügt das einzigartig vertikale Multi-Turm Design des Cosmopolitan auf nur 8,7 Hektar Land über eine beeindruckende Aussicht auf die Skyline von Las Vegas, und ermöglicht es so den Gästen, dass sie sich wirklich fühlen, als befänden sie sich im Epizentrum der pulsierenden Stadt, wobei es sich zugleich nur die Grundfläche eines Boutiquehotels braucht.

Die 50-stöckigen Ost- und Westtürme bestehen aus übergrossen Räumen im Hotel- und Wohnungsstil, mit einer Grösse von 730 Quadratfuss bis zu über 5.400 Quadratfuss, zuzüglich zehn dreistöckigen Suiten im Bungalowstil, die an das Pooldeck im Westen angrenzen. Das moderne, massgeschneiderte Raumdekor von David Rockwell bietet grosszügige Wohnbereiche, luxuriöse Badezimmer, hundert kleine, aber einzigartige Dinge, die dem Ganzen den letzten Schliff geben, und viele haben grosszügige Terrassen mit einem herrlichen Blick auf den Strip. Jeder Raum bietet Kontrollpaneele der modernen Technologie, Fernsehen mit Plasmabildschirm, ein Unterhaltungssystem, Wireless Internet und standardmässig eine Bar im Raum. Die grossen Badezimmer kombinieren Momente der unerwarteten Ruhe mit einer atemberaubenden Aussicht – japanische Badewannen, Regenduschen und Marmorböden runden die Badeerfahrung des Gastes ab.

The Cosmopolitan of Las Vegas bietet kulinarische Konzepte einiger der Top-Küchenchefs des Landes und eine Reihe dynamischer, in Las Vegas neuer Restaurants. Bis heute gehören zu dieser Prestigeträchtigen Palette: Blue Ribbon Sushi Bar & Grill von den Gastronomen Bruce und Eric Bromberg; China Poblano und Jaleo, beide von Küchenchef Jose Andres; Comme Ca von dem hochgelobten Küchenchef aus Los Angeles David Myers; das Estiatorio Milos des internationalen Gastronomen Costas Spiliadis; Holsteins, ein aufregendes neues Burger-Konzept der Block 16 Hospitality; Scarpetta und das D.O.C.G., beide von dem Preisgekrönten Küchenchef Scott Conant; und das populäre Steakhaus STK der The ONE Group.

The Cosmopolitan of Las Vegas ist ein einzigartiger Luxus-Ressort, der eine entschieden andere Perspektive bietet und im Herzen des Strip liegt. Das einzigartige, vertikale Multi-Tower-Design des Ressorts bietet spektakuläre Ausblicke auf die pulsierende Stadt. Das neue Ressort mit 2.995 Räumen verfügt über überdimensionale, stilvolle Zimmer mit sehr grossen, einzigartig privaten Terrassen. Zu den luxuriösen Ressort-Annehmlichkeiten des Cosmopolitan gehört ein 100.000-Quadrat-Fuss grosses Kasino; das Sahra Spa & Hammam; drei einzigartige Poolerlebnisse im The Pool District; der Marquee Nightclub & Dayclub at The Cosmopolitan, ein integrierter Nachtclub auf mehreren Ebenen; eine vielfältige und dynamische Zusammenstellung von Restaurants; neun ausgewählte Retailboutiquen und 150.000 Quadratfuss grosse, moderne Kongress- und Tagungsräumlichkeiten.

Recherche belegt: „Hotelpreisindex“ von trivago.de liegt weit daneben

(Landsberg am Lech/Düsseldorf, 17. Januar 2010) Der Mißstand ist schon länger bekannt: Der sogenannte „Hotelpreisindex“ von trivago.de entbehrt der Grundlage. Die Macher des Düsseldorfer Reiseportals wagen monatlich eine Vorhersage (!) der Hotelraten, die angeblich über das Preisvergleichs-Tool angefragt werden. Daraus entsteht eine augurenhafte Vorhersage der Zimmerpreise in ganz Europa. Nachrecherchen ergaben nun, dass die Daten der Grundlagen entbehren.

Das ist die reelle Statistik - Germany Hotel Review Okt 2010 - STR Global

Das ist die reelle Statistik - Germany Hotel Review Okt 2010 - STR Global

Exemplarisch für Oktober diesen Jahres hat die Onlineredaktion von “Top hotel” die von trivago.de vorhergesagten Hotelraten und die tatsächlichen Marktdaten verglichen. Das Ergebnis ist ernüchternd. In allen Fällen liegen die Preisangaben, die trivago.de verbreitet und zuweilen in Print- und Onlinemedien reichlich Widerhall finden, zum Teil weit neben den tatsächlich erzielten Erlösen.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag in der Onlineausgabe von “Top hotel”:
http://www.tophotel.de/index.php?trivago-hotelpreis-index-methodik-falsch

Immer mehr Hotels setzen auf Hotelnavigator

(München, 16. Dezember 2010) Das erste Geschäftsjahr für Hotelnavigator neigt sich langsam dem Ende zu und es werden stetig mehr Hotels, die Hotelnavigator einsetzen. Die Einbindung auf Ihrer Webseite nutzen heute bereits knapp 100 Hotels national wie international u.a. Designhotels wie das East Hotel und George Hotel in Hamburg, Themenhotels wie Viva Creativo in Hannover,die ABION Hotels als auch namhafte Hotelketten wie die Althoff Hotel Collection, Ameron Hotel Collection, Columbia Hotels & Resorts, Fleming’s Hotels und viele mehr.


Der Hotelnavigator als Online-Qualitätssiegel ist seit 1. Januar 2010 auf dem Markt und ist eine Idee, die aus der Hotel-Praxis entstanden ist. Den Gästen wird objektiv, übersichtlich und umfassend die Qualität des Hotels auf der hoteleigenen Webseite vermittelt. Die Einstufung des Betriebes erfolgt auf Grundlage von weltweiten Gästemeinungen, die in den führenden Online-Bewertungsportalen vorhanden sind.


Tagesaktuell sammelt ein System aus den verschiedenen Buchungs- und Bewertungsportalen, in denen das jeweilige Hotel vertreten ist, die Bewertungen zusammen und wertet diese aus.

Je nach Ergebnis vergeben wir ein Siegel, das von „Befriedigend“ bis „Exzellent“ reicht. Der Gast und der Hotelier kann diese Auswertung auf der hoteleigenen Webseite einsehen. In einem eigenen Gästebuch können sowohl der Hotelier als auch Gäste eigene Kommentare einstellen. Direkt auf der eigenen Hotelwebseite können sich somit Interessenten und Urlauber über die Einschätzungen und Bewertungen anderer Gäste informieren. Und mit einem Klick kann der Gast den Aufenthalt direkt auf der hoteleigenen Webseite über das hoteleigene Reservierungssystem buchen. Der Gast bekommt Top-Preise und der Hotelier zahlt keine Provisionen.


Hoteliers nutzen Hotelnavigator auch rein als internes Qualitätstool. Bei der Wahl dieser Option sind die Ergebnisse des Hotelnavigators nur für den Hotelier einsehbar. Dies erleichtert die fortlaufende Auswertung und bietet viele Möglichkeiten und Chancen zum optimierten Qualitätsmanagement des Hotels, hat aber den Nachteil die gute Qualität den Gästen und potenziellen Gästen nicht zu demonstrieren.

Die Kunden von Hotelnavigator – sprich die Hoteliers – können sich auch bereits von den Vorteilen des quartalsweise erscheinenden, direkt auf Ihr Hotel abgestimmten Cockpit-Berichts überzeugen. Die darin enthaltenen konkreten Handlungsempfehlungen ermöglichen den Hoteliers weiter an Ihrer Qualität zu arbeiten und einen entsprechenden Vorsprung vor den Mitbewerbern zu halten bzw. auszubauen. Dadurch, dass das Online-Qualitätssiegel mittlerweile in 6 Sprachen verfügbar ist, können sich auch die internationalen Gäste von der jeweiligen Qualität des Hauses überzeugen. Wir freuen uns über unsere ersten Häuser u.a. in der Schweiz, Österreich, Frankreich, England und auf Zypern!

Darüber hinaus wurde in den letzten Monaten für einzelne Hotels ein individuell abgestimmter Online Gäste-Fragebogen mit direkter Schnittstelle zu Hotelnavigator realisiert (siehe z.B. beim Hotel Villa Toskana). Eine kostengünstige und zugleich effiziente Art und Weise des modernen After-Sales Hotel-Marketings, um direkt die eigenen Gäste nach der Abreise zur Meinungsabgabe zu motivieren.


Über den Hotel Log-In Bereich auf der Hotelnavigator Website, kann der Hotelier nicht nur alle ausgefüllten Fragebögen ansehen, sondern auch einzelne Bewertungen kommentieren und persönlich Stellung dazu nehmen.

Auch die Integration der umfassenden Bewertungen in iPhone Apps ist mittlerweile bei einigen Hotels umgesetzt. Zurzeit wird die Umsetzung einer Facebook-Schnittstelle realisiert, um einzelne Gästebewertungen auch auf Facebook Hotel-Fanpages veröffentlichen zu können.

Citysam.de Studie: Eurovision Song Contest sorgt für stark steigende Hotelpreise in Düsseldorf

(Düsseldorf, 15. Dezember 2010) Die Hotelpreise in Düsseldorf explodieren, zum Glück! Der Hotelpreisindex von des Reiseportals citysam.de signalisiert einen deutlichen Preisanstieg. Bis zu 1.000 Prozent Aufschlag für die letzten freien Hotels. Nach dem Ausverkauf der Tickets für den “ESC 2011″ werden jetzt auch die Hotels knapp.

Am Sonntag startete der Ticketverkauf für das Finale des Eurovision Song Contests mit Lena Meyer-Landrut. Nachdem die insgesamt 32.000 Tickets bereits nach wenigen Stunden ausverkauft waren, suchen die Kunden nun nach passenden Hotels. Bereits seit Oktober war über den Hotelpreisindex ein stetiger Anstieg der Hotelpreise in Düsseldorf feststellbar, so die Hotelexperten von citysam.de. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes verfügt Düsseldorf nur über etwa 220 Hotels mit 23.000 Betten. Verschärfend wirkt sich die zeitgleich stattfindende Messe Interpack vom 12. bis 18. Mai mit insgesamt 2.600 Ausstellern aus. Weitere 1.600 Hotelzimmer sind reserviert für Teilnehmerdelegationen und Journalisten, so der Geschäftsführer des Dehoga Düsseldorf, Rainer Spenke. Es ist davon auszugehen, dass nun auch die Hotels im Ruhrgebiet und bis nach Essen und Köln deutlich teurer werden.

Viele Kunden haben sich bereits vor dem offiziellen Ticketverkauf ein stornierbares Hotelzimmer gesichert und konnten sich dann in aller Ruhe um passende Eintrittskarten bemühen. Andere Besucher stellen jedoch erst jetzt fest, dass Düsseldorf bei weitem nicht über ausreichende Hotelkapazitäten verfügt. Die letzten verbliebenen Zimmer in Düsseldorf kosten mittlerweile etwa das Fünffache der üblichen Tarife. Selbst Hotelpreise von 560 Euro pro Nacht in einem Hotel mit drei Sternen sind keine Seltenheit. Im Umkreis von 30 Kilometern beobachten die Hotelexperten für die Woche um den 14. Mai 2011 einen deutlichen Preisanstieg.

Der Hotelpreisindex wurde auf der Basis der verfügbaren Hotelzimmerpreise für Übernachtungen im Mai 2011 ermittelt. Der Hotelpreisindex wird monatlich ermittelt und umfasst darüber hinaus eine Preisanalyse für weltweit etwa 20.000 Hotels und fünf Millionen aktuelle Preise der kommenden zwölf Monate.