Monatsarchiv: Oktober 2010

Hotel Atlantic Kempinski Hamburg: Peter Könemann neuer Küchendirektor

(Hamburg, 30. Oktober 2010) Peter Könemann (48) übernimmt ab dem 1. November 2010 die Position des Küchendirektors im Hotel Atlantic Kempinski Hamburg. Könemann folgt auf Oliver Pfahler, der die Position des Atlantic-Küchendirektors im April 2009 übernommen hatte. Pfahler wechselt in die Küche des Seehotel Töpferhaus in Alt Duvenstedt am Bistensee. Er löst Matthias Diether ab, der ins Restaurant First Floor im Palace Hotel nach Berlin wechselt. Dem Vernehmen nach wollte Pfahler wieder mehr ins A-la-carte-Geschäft zurück.  Sebastian Lohmann (36), bisheriger Bankett-Küchenchef, wird stellvertretender Küchendirektor. Timothy Woelke (33) verantwortet als neuer Bankett-Küchenchef  die Gastronomie des Veranstaltungsbereichs. Dennis Lebel (25) unterstützt als Sous-Chef den à la Carte-Bereich.

Peter Könemann

Peter Könemann

In seiner Funktion als Küchendirektor ist Peter Könemann für die kulinarische Qualität des eleganten Gourmetrestaurants „Atlantic Restaurant“, der vielfältigen Veranstaltungen und des Atlantic Catering verantwortlich. Der gebürtige Westfale und Vater dreier Kinder war vor seinem Wechsel in das Hotel Atlantic Kempinski knapp zwei Jahre als Küchenchef im InterContinental Hamburg tätig.

Seine Karriere in der Gastronomie begann Könemann mit einer Ausbildung zum Koch in Bielefeld. In den folgenden 20 Jahren prägte er die kulinarische Landschaft der Bundeshauptstadt. Zu seinen herausragenden Stationen in Berlin zählten u.a. das Hotel Adlon Kempinski (Sous-Chef), das Kempinski Hotel Bristol (Küchenchef), das Restaurant Viehauser im Haus der Bundespressekonferenz (Küchenchef) sowie das Ritz-Carlton Hotel Berlin (Küchenchef). Im Jahr 2006 folgte der Wechsel in die Hansestadt als Küchenchef des renommierten Übersee-Clubs am neuen Jungfernstieg, dessen gastronomische Leitung seit 1952 in den Händen des Hotel Atlantic liegt.

Bei der Führung des 32-köpfigen Küchenteams wird Könemann von Sebastian Lohmann (36),  dem neuen stellvertretenden Küchendirektor, unterstützt. Lohmann ist bereits seit vier Jahren im Hotel Atlantic Kempinski tätig, zunächst als Sous-Chef Bankett und seit Anfang 2008 als Küchenchef Bankett. Seine Karriere startete er mit einer Ausbildung zum Koch im Maritim Seehotel am Timmendorfer Strand. Es folgten weitere Stationen in der Hotel-Gastronomie, u.a. im Maritim Hotel in Bonn und Maritim Hotel Frankfurt. 2001 wechselte er als Sous-Chef à la Carte und Sous-Chef Catering in das Hotel InterContinental in Frankfurt am Main, wo er 2002 als Küchenchef die Leitung für das Hotelrestaurant „Signatures“ übernahm. Vor seinem Wechsel in das Hotel Atlantic schloss er an der Hotelfachschule Lübeck erfolgreich eine Weiterbildung zum Küchenmeister und Hotel- und Betriebswirt ab.

Atlantic Küchenteam

Atlantic Küchenteam

Als Nachfolger von Sebastian Lohmann wird Timothy Udo Woelke (33) ab Ende des Jahres für den Bankettbereich im Hotel Atlantic verantwortlich zeichnen. Zuvor war Woelke knapp vier Jahre im legendären The Dorchester Hotel in London als Junior Sous-Chef beschäftigt. Seine Ausbildung und die ersten Karrierestationen absolvierte der gebürtige Kanadier in verschiedenen Luxushotels in Kanada, u.a. im Prince of Wales Hotel bei den Niagarafällen und im Hilton Hotel in Toronto. 2001 wechselte er als Demi-Chef de Partie in das traditionsreiche Savoy Hotel in London. Es folgten weitere Stationen in Dubai, u.a. als Chef de Partie im One and Only Royal Mirage.

Bereits seit Anfang des Jahres nimmt Dennis Lebel (25) als Sous-Chef eine wichtige Position im Atlantic-Küchenteam ein und ist ab dem 1. November 2010 mitverantwortlich für den à la Carte-Bereich. Seine Karriere im Hotel Atlantic Kempinski begann Lebel im Mai 2008 als Demi-Chef de Partie, bevor er als Junior Sous-Chef in den renommierten Übersee-Club wechselte. Seine Ausbildung zum Koch absolvierte Lebel nahe seiner Heimat Itzehoe. Vor seinem Wechsel in das Hotel Atlantic arbeitete er  im Gasthaus zum Kaiserstuhl, als Chef de Partie im Hotel & Restaurant Jörg Müller in Westerland auf Sylt sowie als Demi-Chef de Partie im Restaurant Le Canard Noveau in Hamburg.

Mit diesem neuen Führungsteam startet das Hotel Atlantic in ein ereignisreiches Jahr 2011, das mit der Eröffnung der restaurierten Zimmer und Suiten im Frühjahr 2011 einem weiteren Höhepunkt in der über 100jährigen Hotelgeschichte entgegenblickt. Peter Pusnik, Geschäftsführender Direktor des Hotel Atlantic, ist überzeugt: „Das Hotel Atlantic wird nach Fertigstellung der Restaurierung seine Stellung als erste Grandhotel-Adresse der Stadt weiter ausbauen. Mit Peter Könemann als Küchendirektor und dem neuen Küchenteam werden wir unsere Gäste im gastronomischen Bereich mit neuen Akzenten und Qualität auf allerhöchstem Niveau begeistern.“

Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg: Gala nach dreijähriger Komplettrenovierung

(Hamburg, 29. Oktober 2010) Eine Grand Dame der internationalen Luxushotellerie erscheint in frischem Kleid. Das 113 Jahre alte Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg wird nun nach dreijähriger Komplettrenovierung mit einer Gala gefeiert. GM Ingo Peters lud enge Freunde, Partner und Stammgäste zu einem glanzvollen Fest ein.

Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg

Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg

729 Festgäste drängten sich durch die perfekt renovierten Säle. Christiane Lind, Lebensgefährtin des Hoteldirektors, hatte all ihr Können bewiesen und die vier Jahreszeiten wirkungsvoll und detailverliebt inszeniert. Nahezu alle der 270 Mitarbeiter waren im Einsatz („all heads on deck“), selbst die Chefsekretärin brillierte im Service. Unter den Gästen, die geneigt sind das Vier Jahreszeiten als „Hamburgensie“ zu vergöttern, war man sich schnell einig, dass die „alte Dame der Grand Hotellerie“ zu Recht wieder den Spitzenplatz unter den Tophotels der Hansestadt eingenommen hat. Hotelchef Peters verglich sein Haus mit einem schönen Oldtimer, der von außen betrachtet die Bestform erhalten konnte. Jedoch „unter der Haub“ sei ein moderner Hybridmotor eingebaut worden, der sparsamer, schneller und leiser laufe. Für diesen durchaus emotionalen Teil seiner Begrüßungsrede gab es spontan Applaus. Überhaupt: Die feine Hamburger Gesellschaft, die „ihr“ Vier Jahreszeiten liebt, ließ sich zu späterer Stunde zu kühnen Bewegungen auf dem Tanzparkett hinreißen; so etwas sieht man im Vier Jahreszeiten nicht alle Tage.

Die Säle und Salons wurden samt und sonders mit moderner Technik ausgestattet: Aus der Decke lassen sich Beamer und Leinwände ausfahren, die LED-Lichttechnik gibt nahezu jede gewünschte Farbgebung her und wird per Touch-Screens punktgenau (und überrasschend leicht bedienbar) gesteuert.

Die beiden Restaurants „Haerlin“ und „Grill“ sind wieder an ihren angestammten Plätzen, das „Doc Cheng’s“ (die Namensrechte und das Konzept sind nunmehr exklusiv im Vier Jahreszeiten beheimatet – weltweit!) und das „Condi“ sind erneuert. Mit neuem, frischen Konzept tritt das – von außen erreichbare – ehemalige „Deli“ auf: Morgens leichtes Frühstück, abens hochklassiger Barbetrieb mit Tapas als „Condi Lounge“.

„Operation am offenen Herzen“
Es war das größte Bauprojekt in der Geschichte des Hotels – und mit nur geringer Verzögerung. Bei laufendem Betrieb wurden das Haus – mit allerlei Lärm und Staub – Schritt für Schritt erneuert. Den Auftakt bildete im Januar 2008 die fünfte Etage des Hotels. Mit diesem Schritt begann die Entstehung eines neuen Herzstücks des Hotels und die so genannte Bel Etage war geboren. Mit der Bezeichnung Bel Etage bezeichnete man in der Gründerzeit das bevorzugte, meist erste Geschoss eines adligen oder großbürgerlichen Wohnhauses. Auch im „Vier Jahreszeiten“ hatte der Begriff Bel Etage vor 100 Jahren seine feste Bedeutung, mit der ausschließlich die großzügigen Gästezimmer und Suiten in der ersten und zweiten Etage gemeint waren. Alle Bäder der Bel Etage wurden herausgerissen, 15 Zimmer, darunter die „Sir Peter Ustinov Suite“, wurden modernisiert und neu eingerichtet.

Zeitgleich wurde an der Wärmedämmung und an der Sanierung des prägnanten grünen Kupferdaches gearbeitet. Die Renovierungsarbeiten beinhalteten ebenso die Klimatisierung des fünften Stocks. Zusätzlich wurde die bereits bestehende Klimaanlage umgerüstet, eine zweite Anlage installiert, um somit die Kühlleistung für das gesamte Hotel zu optimieren.

Im Jahre 2009 wurden dann alle 156 Zimmer und Suiten renoviert und mit der neusten Technik ausgestattet. Seitdem verfügen alle Zimmer und Suiten über Flatscreens mit HDTV –Anlage. Das neue TV-System sieht unter anderem auch „Video on Demand“ vor, welches den Hotelgästen kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. Zusätzlich verfügen alle Zimmer und Suiten über Nespresso-Maschinen, DVD Player, iPod- Docking- Stations, LED Leselampen direkt am Kopf des Bettes und kostenfreies Wireless LAN im gesamten Hotel.

Zudem wurden anschließend alle Innenhöfe renoviert und aufgehellt und auch farbenfrohe neue Teppiche verschönern seit dem die Flure auf den fünf Etagen. Im Zuge der Einbauarbeiten der Sprinkleranlage wurde im Frühjahr 2009 die großen Festsäle renoviert. Ausgestattet mit einem digitalen Multimedia-System für alle gängigen Video- und Audiosignale, zwei Deckenliftbeamer, höhenverstellbare Kronleuchter, acht mobile Bose-Lautsprecher und einem innovativen Lichtkonzept sind den Ideen der Gäste keine Grenzen gesetzt. Ein ganz besonderes Merkmal der Säle ist seit Renovierung das elegante, geräuscharme Schachbrettparkett.

Nur wenige Monate später erstrahlten auch die kleinen Festsäle im Hotel Vier Jahreszeiten im neuen Glanz. Durch Geschick wurden neue Flächen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Ein bis dato als Lagerfläche genutzter Raum wurde komplett umgestaltet und erstrahlt heute als zusätzliches Foyer vor den Kleinen Festsälen. Durch dieses neue Raumkonzept wird den Gästen die unabhängige Nutzung des Jahreszeiten Salons und des Kleinen Festsaals erstmalig ermöglicht. Das neue Foyer bietet einen separaten Zugang zu beiden Räumlichkeiten sowie ein schönes Ambiente für Empfänge und Kaffeepausen. Einzigartig und historisch eingerichtet bis ins Detail bieten diese neu gestalteten Veranstaltungsräume eine perfekte Symbiose aus spektakulärem historischen Charme und State-of-the-Art Technik.

Zu Beginn des Jahres 2010 wurde mit dem letzten großen Bauabschnitt gestartet. Um die Sicherheit für die Gäste weiter zu verbessern wurden im Jahr 2010, im Rahmen struktureller Instandhaltungsarbeiten, Sprinkler in die öffentlichen Bereiche des Hotels eingebaut. Die Arbeiten haben am Haupteingang des Hotels begonnen und haben sich dann durch alle öffentlichen Bereiche des Hauses gezogen. In einzelnen Phasen wurden die Restaurationen Haerlin, Grill, Condi und die Wohnhalle mit der Sprinkleranlage ausgestattet und zeitgleich aufgefrischt.

Ebenso entstand im gleichen Jahr, ein Businesscenter mit drei Computerarbeitsplätzen und einem Besprechungsraum. Um das Gesamtbild des Hauses abzurunden, wurden zusätzlich viele der Antiquitäten und flämische Gobelins zur Überholung geschickt. So wurden die edlen Wandteppiche im aufwendigen Verfahren per Hand gereinigt, in liebevoller Kleinarbeit aufgearbeitet und erfreuen die Besucher des Hauses ab sofort wieder in gewohnt beeindruckender Art. Auch die vielen hochwertigen Gemälde und Holzarbeiten in der historischen Wohnhalle wurden aufgearbeitet und renoviert. Neue Stoffe schmücken die einladenden Sessel in der Wohnhalle.

Das Investitionsvolumen wird mit insgesamt 25 Millionen Euro beziffert. Ingo C. Peters, Geschäftsführender Direktor des Hotels folgt seinem Grundsatz, „das Geld aus guten Jahren zu sparen, um in schlechten Jahren zu investieren“. So überstand das Hotel Vier Jahreszeiten wirtschaftlich herausfordernde Zeiten. „Mit der Fertigstellung der Renovierung- und Sanierungsarbeiten ist das Hotel Vier Jahreszeiten fit für die nächsten 50 Jahre und verspricht in der Europäischen Grandhotellerie neue Maßstäbe zu setzten“, so Peters.

Zahlen und Fakten

  • drei Jahre lang 156 Zimmer renoviert
  • Musterbücher gewälzt, Stoffe ausgesucht
  • 250 Möbel restauriert
  • 9.839 m² Teppich verlegt
  • 200 Espressomaschinen für unsere Zimmer angeschafft
  • 200 Flatscreen-TVs montiert, die Sprinkleranlage eingebaut
  • 172 km Kabel unsichtbar verlegt
  • das WLAN-Netz noch schneller gemacht
  • 156 Bäder modernisiert
  • Armaturen erneuert
  • Marmor poliert
  • Stuck geputzt
  • Holzvertäfelungen aufgearbeitet
  • wertvollen Gobelins gereinigt und versiegelt
  • Bilderrahmen ausgebessert
  • Gemälde aufarbeiten lassen
  • 20.5 Tonnen Farbe aufgetragen
  • 1.500 m³ Bauschutt umweltfreundlich entsorgt
  • Wände abgerissen, neue Wände gezogen
  • 10.9 km Stuck verarbeitet
  • den Schallschutz verbessert
  • das Kupferdach saniert
  • die Wärmedämmung des Daches und der Außenwände verbessert
  • drei neue Kühlanlagen auf das Dach gesetzt, um die Klimaanlage zu optimieren
  • Pläne begutachtet, Pläne verworfen
  • Büros verlegt
  • 60 Computer umgezogen, das Netzwerk erweitert
  • Ideen gesucht und gefunden
  • die Restaurants verlegt und neu ausgestattet
  • einen 42 m hohen Kran über zwei Monate am Neuen Jungfernstieg aufstellen lassen
  • 66 km Telefon- und Datenkabel neu verlegt
  • einen Bauleiter zu Höchstform auflaufen lassen
  • 600 m² Sicht- und Staubschutzwände errichtet und wieder abgebaut
  • Kronleuchter poliert
  • 70 Maler, Tapezierer, Schreiner, Tischler, Trockenbauer, Klempner
  • und Fliesenleger beschäftigt
  • kontrolliert und gelobt, kritisiert und motiviert
  • und dafür insgesamt 25 Millionen Euro ausgegeben.

Radisson Blu Hotel Hamburg: TÜV-Zertifizierung „ISO 14001“ für Umweltengagement

(Hamburg, 28. Oktober 2010) Premiere in Hamburg – Als erstes Hotel in Hamburg erlangte das Radisson Blu Hotel nun die Umweltzertifizierung „ISO 14001“ vom TÜV Rheinland. Dazu wurde „hinter den Kulissen“ genau geprüft: Alle umweltrelevanten Bereiche des Hotelbetriebs standen auf dem Prüfstand, von Fragen der Entsorgung über die Klima- und Energietechnik bis zur Reinigung, der Schulung von Mitarbeitern und der Information von Gästen.  Das 556-Zimmer-Hotel wurde jüngst für 48 Millionen Euro renoviert. Davon floß ein erheblicher Teil in neue Lichtanlagen in den Gängen, die sich automatisch ausschalten und somit erheblich Energiekosten sparen.

Radisson Blu Hotel Hamburg: TÜV-Zertifizierung „ISO 14001“ für Umweltengagement

Radisson Blu Hotel Hamburg: TÜV-Zertifizierung „ISO 14001“ für Umweltengagement

Über Monate hinweg haben sich die Mitarbeiter auf die erfolgreiche ISO-Zertifizierung vorbereitet. Bei den umfangreichen Renovierungsarbeiten im vergangenen Jahr wurde ein effezientes System mit positiv ökoligischen Auswirkungen umgesetzt. Insbesondere Wasser, Energie und Müll konnten bei dem Hotel dieser Größe reduziert werden.

GM Oliver Staas sieht die Auszeichnung als großen Erfolg für das Unternehmen. So sind nun fast alle Radisson Blu Hotels in Deutschland mit Brief und Siegel erfolgreich vom TÜV zertifiziert worden. Darüber hinaus sieht Staas es als Bekräftigung für das Projekt „Hamburg – europäische Umwelthauptstadt 2011“. „Die Welt um uns herum ist nur so gut wie wir sie pflegen – Go Green“, so Staas.

Das Zertifikat des TÜV Rheinland hat nun eine Laufzeit von drei Jahren, wobei jährlich regelmäßige Überwachungen durchgeführt werden. Die „ISO 14001“ ist eine weltweit gültige und anerkannte Norm. Sie bietet Unternehmen und Organisationen rund um den Globus einen flexiblen Rahmen für die freiwillige Entwicklung von Umweltschutzmaßnahmen. Ziel der Zertifizierung sind die Reduzierung von Umweltrisiken und die Verbesserung von Umweltleistungen. Dazu gehören beispielsweise die Einsparung von Energie und Ressourcen, Maßnahmen zum Klimaschutz oder die Entsorgung von Abfällen.

Das Radisson Blu Hotel Hamburg (Eigentümer: Azure Property Ltd., Luxemburg) ist das höchste Hotel in der Hansestadt. Es zeichnet sich durch den 2.122 Quadratmeter großen Veranstaltungsbereich aus; das Congress-Centrum befindet sich gleich nebenan. Highlight ist eine Eventfläche in obersten beiden Etagen mit Panoramablick auf die Stadt und den Hafen.

Hoteliers klagen gegen unfaire Online-Kritiken: Diffamierende Kommentare sollen von Website verschwinden

(New York City, 28. Oktober 2010) Eine Gruppe von Hotelbetreibern will gerichtlich gegen die Website TripAdvisor vorgehen. In den über 35 Mio. auf dieser Plattform veröffentlichten Hotelkritiken findet sich ein breites Spektrum an Ansichten über die Qualität von Hotels, unter anderem Beschwerden über unhaltbare Zustände. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Pressetext unter Berufung auf US-Medien.

tripadvisor.de - Hotelbewertung schreiben

tripadvisor.de - Hotelbewertung schreiben

Für Hoteliers werden diese Kritiken spätestens zum Problem, wenn es sich um unfaire, schädliche Vorwürfe handelt, die jeder Grundlage entbehren oder sogar angebliche strafrechtlich relevante Tatbestände betreffen. Die mögliche Klage der Hotelbetreiber soll nun dazu dienen, faire Bedingungen zu schaffen, berichtet die „New York Times“.

“Die Welt des Internets und besonders Social Media haben ethische und manche rechtlichen Richtlinien weit ausgedehnt”, so Chris Emmins, Gründer der britischen Firma KwikChex, der versucht, eine Sammelklage gegen TripAdvisor im Namen unterschiedlicher Hotelbetreiber zu organisieren.

Emmins’ Angaben zufolge hätten sich bereits 800 Unternehmen gemeldet, die mitwirken wollten – jedoch würden wohl nur einige wenige die richtigen Vorraussetzungen mitbringen. Diese würden vor allem die rechtliche Relevanz der Online-Kritiken betreffen – Fälle in denen Hotel und Personal des Diebstahls, der Gewaltanwendung oder der Diskriminierung beschuldigt werden.

Kriminelle Tatbestände hätten auf einer Empfehlungs-Website nichts zu suchen, so Emmins. Grundsätzlich ist TripAdvisor nach US-Gesetz zwar nicht für die Inhalte der Postings verantwortlich, dennoch erheben einige Hoteliers Vorwürfe gegen die Unternehmensführung. So würde TripAdvisor seine neutrale Rolle vernachlässigen, wenn mit “Hotel-Horror-Stories” geworben würde. Dadurch würden Nutzer nicht zuletzt motiviert, neue überzogene Negativ-Kritiken zu posten. (Georg Eckelsberger/Pressetext)

Gourmetguides: Guide Michelin 2011 erscheint am 12. November

(Karlsruhe/München/Dortmund/Hamburg, 28. Oktober 2010) Mit Spannung werden in der Gourmandise die neuen Restaurantguides erwartet. Wer erhält einen neuen Stern, wer wird hoch- oder herabgestuft? Der Michelin Führer Deutschland 2011 erscheint am 12. November. Die bis zu drei Sterne der „Bib Gourmand“ bedeuten noch immer das Höchste auf dem Küchenolymp.

Das Team aus fest angestellten Inspektoren unter Führung der Chefredakteurin Juliane Caspar (Karlsruhe) ist zwölf Monate im Jahr unterwegs, um neue Häuser zu besuchen und das Leistungsniveau der bereits im Michelin aufgenommenen Adressen zu überprüfen und zu aktualisieren. Die ersten Informatioen werden an 10. November, 9 Uhr, verfügbar sein und sind in der Onlineausgabe dieser Fachzeitschrift abrufbar. Der Guide Michelin Schweiz ist ab 18. November erhältlich.

Am 16. November erscheint der Gault Millau Deutschland 2011. Der herausgebende Christian-Verlag, München, präsentiert sich multimedial: Neu ist die „Wein App“ mit Informationen zu allen 13 deutschen Weinanbaugebieten, rund 1.000 Weingütern und über 12.000 Weinen. Die Weine wurden exklusiv für den Wein-Guide von Gault Millau von einem Team namhafter Verkoster probiert und entsprechend dem international gebräuchlichen 100-Punkte-System bewertet. Für die Zuverlässigkeit der Bewertungen bürgt der international renommierte Weinkritiker Joel Payne als Chefredakteur.

Bereits erschienen sind die beiden Guides Schlemmer & Schlummer Atlas aus dem Busche Verlag, Dortmund. Der Schlummer Atlas bietet 5.364 Einträge insgesamt (248 weniger im Vergleich zum Vorjahr). 269 (+11 zum Vorjahr) Hotels wurden mit der höchsten Bewertung (fünf Sterne) ausgezeichnet. Der Schlemmer Atlas bietet insgesamt 3.861 Einträge (-68), davon 2.939 Restaurants in Deutschland (+105).

Ebenfalls erschienen ist der „Große Restaurant & Hotel Guide 2011“ („Bertelsmann-Guide“). Darin werden über 4.200 Restaurants und in Deutschland, Österreich, Schweiz, dem Elsass und Südtirol aufgelistet. Als „Koch des Jahres 2011“ wurde Christian Scharrer vom „Buddenbrooks Restaurant“ im Grand SPA Resort A-Rosa Travemünde ausgezeichnet.

Arcadia Hotels & More: Abtrennung von Golden Tulip

(Hamburg, 27. Oktober 2010) Ende einer langjährige Franchise-Partnerschaft: Die nun 25 Häuser zählenden Arcadia Hotels trennen sich von Golden Tulip. Die Arcadia Hotels & More Management GmbH – ein Unternehmen von Reinhard Baumhögger – war bislang nach eigenen Angaben größter Franchisenehmer von Golden Tulip in Deutschland.


Die 25 Hotels (Hotels Garni, Familien- und Schlosshotels in den Kategorien Konfort und First Class) wollen sich nun unter dem Namen „Arcadia“ vermarkten. „Meine Mitarbeiter haben alle Funktionen eines Hotelsystems selbst übernommen“, so Baumhögger. Neu gestaltet wurde das Hotelportal arcadia-hotel.de.

Eine Stellungnahme von Golden Tulip steht noch aus.

Lindner Hotels & Resorts – Pilotprojekt: Hochschul-Zertifikatsprogramm für Führungskräfte

(Düsseldorf, 27. Oktober 2010) Mit der Auflage eines speziellen Führungskräfteprogramms auf Hochschulniveau stärkt Lindner Hotels die gesamte Führungsmannschaft. Das Pilotprojekt mit der Munich Business School bildet nach dem MBA einen weiteren wichtigen Baustein im Rahmen der internen Talentmanagement-Strategie bei Lindner.

Andreas Krökel

Andreas Krökel

„Ein akademischer Abschluss wird für Führungskräfte in der Hotellerie immer wichtiger“, sagt Andreas Krökel, Marketingvorstand bei Lindner. Führungskräfte in der mittelständischen Hotellerie sind in der Regel top im fachlichen Bereich. Weitere wichtige Qualifikationen wie Management- und Führungskompetenz jedoch spielen bei ihrer Weiterbildung oftmals noch eine untergeordnete Rolle – vor allem bei Mittelständlern. „Doch genau diese Management- und Führungsfähigkeiten sind heutzutage für ein Unternehmen zukunftsentscheidend“, so Krökel.

Vor diesem Hintergrund hat Lindner Hotels die nächste Stufe des internen Talentmanagements gezündet: Nach erfolgreicher Einführung des Master of Business Administration (MBA), fällt nun der Startschuss für ein Hochschul-Zertifikatsprogramm für Führungskräfte. Dabei handelt es sich um ein Pilotprojekt, das Lindner als erste Hotelgruppe zusammen mit der Munich Business School durchführt. Das Programm besteht aus sechs mehrtägigen Themen-Modulen und wurde anhand von Gesprächen und Analysen speziell auf die Bedürfnisse der Führungskräfte und Fachbereichsleiter bei Lindner zugeschnitten. Auf Hochschulniveau wird mit 33 Teilnehmern die gesamte Führungsmannschaft in zwei- bis dreitägigen Lehrveranstaltungen von Universitäts-Dozenten in Management- und Führungs-Know How geschult.

Dabei lernen sie ihre Stärken als Führungskraft zu optimieren und auszubauen, ihre Mitarbeiter professionell auszuwählen, zu beurteilen und zu motivieren sowie Konfliktsituationen konstruktiv zu bewältigen. Kommunikation, Motivation und Präsentation stehen zudem auf dem Lehrplan. Darüber hinaus gilt es, das Gelernte anhand von praktischen Übungen, Klausuren oder Hausarbeiten zu vertiefen und eine programmbegleitende Abschlussarbeit anzufertigen. Nach erfolgreicher Beedigung des Programms erhalten alle Absolventen ein Hochschulzertifikat der Munich Business School. Die Kosten für das gesamte Hochschul-Zertifikatsprogramm liegen im oberen fünfstelligen Bereich und werden komplett von Lindner übernommen.

Das Hochschul-Zertifikatsprogramm ist Bestandteil der Talentmanagement-Strategie von Lindner. Diese wurde im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung des Bereichs Human Resources zur Förderung von Fach- und Führungskräften entwickelt. Das Vier-Säulen-Modell umfasst neben einer breiten Auswahl an fachlichen Seminaren auch einen Diplom-Lehrgang zum Certified Hotel Executive (CHE) sowie einen MBA speziell für Führungskräfte und das neu ins Leben gerufene Hochschul-Zertifikatsprogramm. Darüber hinaus hat Lindner als eine der ersten Hotelgruppen in Deutschland auf E-Learning gesetzt und ein umfangreiches Online-Trainingsprogramm für alle Mitarbeiter entwickelt.

Hotelmarkt München: Vorstoß zur Bettensteuer vorerst gescheitert

BREAKING NEWS (München, 26. Oktober 2010) Klares “Nein” für den Münchner Stadtrat: Die geplante Bettensteuer wurde von der Bezirksregierung von Oberbayern gekippt. Die Zwangsabgabe sei ungerecht (weil im Luxushotel so viel verlangt wird wie in der Jugendherberge), inakzeptabel (die Steuer treffe unterschiedslos Urlauber und Geschäftsreisende) und würde „volkswirtschaftliche Interessen des Staates beeinträchtigen“. Dies berichtet die Fachzeitschrift “Top hotel” in ihren Onlineausgabe unter Berufung auf regionale Medien.

Im Juni hatten die Stadtratsfraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen beschlossen, künftig je Hotelübernachtung 2,50 Euro abkassieren zu wollen. Die nun getroffene Entscheidung gegen die Bettensteuer dürfte Auswirkungen in ganz Bayern haben. Die Staatsregierung stand ohnehin nicht hinter dem Vorhaben.

InterContinental Hotels Group: Marketingkooperation mit Las Vegas Sands Corp. für zwei Topresorts in Las Vegas

(Las Vegas/USA, 26. Oktober 2010) Auch die Resort-Riesen in Las Vegas benötigen professionelles Marketing: Die Las Vegas Sands Corporation und InterContinental Hotels Group (IHG) besiegelten nun eine zehnjährige Marketingkooperation für die zusammen rund 7.000 Suiten bietenden Topreesorts The Venetaion und The Palazzo in Las Vegas. Die Themenhotels bleiben eigenständig, sind aber nun in den IHG-Reservierungssystemen buchbar. Auch die weltweit rund 53 Millionen Mitglieder des Kundenbindungsprogrammes „Priority Club Reward“ können nun Mehrwerte in den Casino-Resorts abrufen.

The Venetian Resort-Hotel-Casino Las Vegas

The Venetian Resort-Hotel-Casino Las Vegas

„Das ist eine perfekte Ehe zwischen zwei Weltklasse-Resorts und der einer der bedeutendsten Hotelbetreiber der Welt“, sagte Michael Leben, Chef der Las Vegas Sands Corp. Das Venetian Resort-Hotel-Casino Las Vegas bietet 4.000 Suiten. Das Palazzo Las Vegas Resort umfasst 3.000 Suiten und wurde kürzlich mit erheblichem Aufwand in Sachen Umweltschutz modernisiert.

The Palazzo Las Vegas Resort

The Palazzo Las Vegas Resort

Wellness Aphrodite 2010: Wichtige Auszeichnung für die besten Wellnesshotels zum Wohlfühlen

Fachzeitschrift „Top hotel“ ehrt führende Hotel aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien

(München/Landsberg am Lech, 25.10.2010) Die besten Wellnesshotels im deutschsprachigen Europa gaben sich am 15. Oktober im Dolce Munich Unterschleißheim ein Stelldichein, um für ihre herausragenden Leistungen in acht Kategorien die Wellness Aphrodite 2010 entgegenzunehmen. Initiator dieses renommierten Branchen-Awards ist der Freizeit-Verlag Landsberg, der mit „Top hotel“ Deutschlands meistabonnierte Hotelfachzeitschrift herausgibt. Im gleichen Rahmen wurde die achte aktualisierte Ausgabe des Führers „Ausgewählte Wellnesshotels zum Wohlfühlen“ vorgestellt, der als Basis für diesen Award fungiert.

Wellness Aphroidte 2010 - Siegerin Gesamtkonzept

Wellness Aphroidte 2010 - Siegerin Gesamtkonzept

Im imposanten „Auditorium“ des Dolce Munich Unterschleißheim begrüßte Freizeit-Verlags-Geschäftsführer Thomas Karsch die rund 300 geladenen Gästen und wies gleichzeitig auf den hohen Stellenwert hin, den die Wellness Aphrodite im achten Jahr ihres Bestehens mittlerweile genießt. Als Vertreter des Schirmherrn Dr. Thomas Goppel, Bayerischer Staatsminister a.D., überbrachte Staatssekretär Dr. Marcel Huber die Grüße der Bayerischen Staatsregierung, welche die Initiative des Freizeit-Verlages bereits seit vielen Jahren unterstützt. Durch den Abend führte einmal mehr der aus dem Bayerischen Fernsehen bekannte Moderator Michael Sporer.
In die Preisverleihung eingebettet war die Vorstellung der Finalistinnen des „Top hotel Beauty Awards 2010“.

Verliehen wurde die Wellness Aphrodite 2010 in den Kategorien WELLNESS-KÜCHE, FITNESS & SPORT, BEAUTY & SPA, INNOVATION, ÖKOLOGIE / NACHHALTIGKEIT, MEDICAL WELLNESS, SPA PERSONALITY und GESAMTKONZEPT. Aus jeweils vier nominierten Hotels wurden im Vorfeld von einer Fachjury die acht Sieger gewählt.


WELLNESS-KÜCHE
Wellness und Wohlfühlen haben sehr viel mit Genuss und gesunder Ernährung zu tun. Dass Genuss und gesunde Speisen keine Gegensätze sind, beweist Gustav Jantscher im Löwen-Hotel Schruns auf ganz besonders eindrucksvolle Art. Der charismatische Zwei-Hauben-Koch nennt Hans Haas und Dieter Müller als seine beruflichen Vorbilder. Seinen Küchenstil beschreibt er mit den Adjektiven: geradlinig, modern und doch bodenständig. Die Jury konnte sich dieser Beschreibung überzeugt anschließen und hat daher beschlossen: „Die Wellness Aphrodite 2010 in der Kategorie WELLNESS-KÜCHE geht an das Löwen-Hotel Schruns.“ Die Aphrodite überreichte Max Boller, Geschäftsführer von Nestlé-Schöller, an Direktorin Irmi-Marie Sachs-Ritter und Küchenchef Gustav Jantscher.
Des Weiteren waren nominiert: das A-Rosa Scharmützelsee in Bad Saarow, das Landhotel Birkenhof in Neunburg vorm Wald und das Balance Resort Stegersbach (A).

FITNESS & SPORT
Nomen est omen – im Sporthotel Stock stehen Fitness und Gesundheit seit jeher im Mittelpunkt.
Das Angebot für Aktivurlauber ist entsprechend groß und lässt so gut wie keine Wünsche offen.
Ob Wandern, Skifahren, Golfen, Tennisspielen, Klettern, Angeln, Biken oder Muskeltraining –
stets ist eine fachgerechte Betreuung gewährleistet. Einstimmiger Beschluss der Jury: Die Wellness Aphrodite in der Kategorie FITNESS & SPORT geht in diesem Jahr an das Sporthotel Stock in Finkenberg/Tirol. Über die wohlverdiente Trophäe aus den Händen von Laudator Kai Kraag, National Key Account Manager bei Nestlé Waters Deutschland, freute sich Seniorchef Josef Stock.
Des Weiteren waren nominiert: das Ermitage Golf in Schönried/Gstaad (CH), das Elztalhotel in Winden sowie das Dilly’s in Windischgarsten (A).

BEAUTY & SPA
Dieses in herrlicher Natur gelegene Domizil weiß seine Bergkulisse gekonnt in sein Spa-Programm einzubeziehen: Im Kranzbach legt man unmittelbar nach der Ankunft mit der Kleidung jeglichen Alltagsstress ab. Entschleunigung vom ersten Augenblick an. Besonders hervorzuheben ist das überaus elegante Lady Spa. Dieser spezifische Bereich bietet alles an Extras, was Damen den perfekten Rückzug ermöglicht – an jedes noch so kleine Detail wurde gedacht. Für so viel Stil, Eleganz und Service verdient das Haus die Wellness Aphrodite 2010 in der Kategorie BEAUTY & SPA. Die Aphrodite überreichte Laudator André Roeske, Vertriebsleiter bei ADA Cosmetics in Kehl, an die Direktorin Petra Barta.
Des Weiteren waren nominiert: Schloss Elmau, das Dolce Vita Hotel Preidlhof in Naturns (I) und das Hotel bei Schumann in Kirschau.

INNOVATION

Überzeugt hat die Jury die stringente Umsetzung des Themas Milch in allen Bereichen des Allgäu Hotels Tanneck in Fischen. Ob als Beauty- und Körpertreatment – wie zum Beispiel die »Milchwolke 7 für Verliebte« – oder als Fit- und Schönmacher in Form von Buttermilch, Sahne, Joghurt und Quark: Alles ist frisch zubereitet und in Bioqualität; von der Küche bis zum Ambiente in den kuscheligen Zimmern dreht sich hier alles um die Milch. Die Aphrodite überreichte Peter Ebbing, Key Account Manager bei Heimbs Kaffee, an die Spa-Mitarbeiterinnen Marlies Müller und Evelyn Kramer.
Des Weiteren waren nominiert: das BollAnt’s im Park in Bad Sobernheim, das Naturhotel Waldklause in Längenfeld (A) und das Biohotel Daberer in Dellach (A).

ÖKOLOGIE / NACHHALTIGKEIT
Seit 30 Jahren steht das in herrlicher Natur gelegene Biohotel Daberer in Kärnten für aktiven und vor allem gesunden Urlaub. Dabei wird die Inhaberfamilie nicht müde, das Biokonzept stetig zu verbessern. Der jüngste An- und Umbau in schlicht-elegantem Stil ist ein Paradebeispiel für durchgängig ökologische Bauweise. Zudem wurde das Haus durch den Umbau energieautark: Die Wärme kommt nun von den Sonnenkollektoren auf dem Dach und der holzbefeuerten Heizung. Jahrelanges erfolgreiches Bemühen um Nachhaltigkeit in allen Bereichen ohne Verzicht auf Komfort wird belohnt mit der Wellness Aphrodite 2010 in der Kategorie ÖKOLOGIE / NACHHALTIGKEIT. Das Inhaber-Ehepaar Inge und Willi Daberer erhielt die Auszeichnung von Andreas Popp, Verkaufsleiter bei Kahla/Thüringen Porzellan.
Des Weiteren waren nominiert: das Landhotel Voshövel in Schermbeck, das Almhotel Forsthofalm in Leogang (A) und das Theiner’s Garten in Gargazon (I).

MEDICAL WELLNESS
Besonders beeindruckt hat die Jury der hohe Stellenwert, der dem Vertrauensverhältnis zwischen Gast und Gastgeber im Hotel Zum Kurfürsten Bernkastel-Kues eingeräumt wird – zugleich ein essenzieller Bestandteil des Therapieerfolgs. Neben TCM und Medical Beauty, außergewöhnlichen Treatments und vielversprechenden Therapien umfasst das Angebot nicht zuletzt ein ausgeklügeltes Ernährungsangebot – von der Fünf-Elemente-Küche bis hin zum Schlemmermenü. Erstaunlich an diesem Hotel ist, dass es dem Ehepaar Carina Laux und Heiner Buckermann gelingt, stets auf dem neuesten medizinischen Stand zu sein und die Erkenntnisse in ihre Treatments einzubauen. Beide freuten sich über die Aphrodite aus den Händen von Franz Dannhauser, Geschäftsführer von Thalgo Cosmetic in Karlsruhe.
Des Weiteren waren nominiert: das Steigenberger Hotel Der Sonnenhof in Bad Wörishofen, das Aqua Dome in Längenfeld (A) und das Hotel Adler Dolomiti in St. Ulrich (I).

SPA PERSONALITY
Wer Lust auf die Begegnung mit einer echten Persönlichkeit im Wellness-Business hat, ist goldrichtig bei Angelika Elsener im „7 Sources Beauty & Spa“ des Lenkerhof in Lenk. So ganz ohne Schnörkel strotzt die Spa-Managerin vor Energie, Stärke und Lebensfreude – und gibt diese an ihre Gäste weiter. Getreu dem Motto „Weniger ist mehr“ ist sie auf unnachahmliche Weise der „Stille im Menschen“ auf der Spur, sei es mit Klangschalen, Naturheilmitteln oder uralten, alpinen Weisheiten. Zusammen mit ihrem 15-köpfigen Team gelingt es ihr, den Gästen ein klein wenig von dem zurückzugeben, was diese schon lange verloren haben: Zeit und Ruhe. Ein echter Gewinn für den Lenkerhof, dessen Spa zu den größten und schönsten der gesamten Schweiz gehört. Angelika Elsener war bereits im vergangenen Jahr nominiert. Dieses Jahr hat’s geklappt. Die Aphrodite überreichte ihr Michael Haufe, Anzeigenleiter bei der WELT-Gruppe.
Des Weiteren waren nominiert: Andreas Eisoldt (Hotel Adula Flims, CH), Evelyn Kessler (Romantikhotel Neumühle in Wartmannsroth) und Jasmina Di Benedetto (Kempinski Falkenstein in Königstein).

GESAMTKONZEPT
Das anspruchsvolle Wohlfühlkonzept des A-Rosa Travemünde sucht seinesgleichen. Es umfasst die umfangreiche Ernährungsberatung durch eine Ökotrophologin ebenso wie die individuelle Zusammenstellung der jeweiligen Treatments; beinhaltet ausgefeilte Thalasso- und Ayurveda-Programme, das Feinste vom Feinen in der Beauty-Abteilung und nicht zuletzt die Sterneküche von Christian Scharrer. Bereits fünf Jahre nach der Eröffnung präsentiert sich das Fünf-Sterne-Superior-Hotel als fester Bestandteil der norddeutschen Luxus- und Wellnesshotellerie. Laudator Jürgen Volpp, Geschäftsführer der Health and Beauty Holding GmbH, beglückwünschte die Direktorin Jana Lührmann.
Nominiert waren außerdem: das Hotel Bareiss in Baiersbronn, Brenner’s Park-Hotel & Spa in Baden-Baden und das Alpenresort Schwarz in Mieming.

Für ausgiebig Partystimmung sorgte die bekannte Showband Ecco DiLorenzo and his Innersoul.

Carsten Rath ist der „Hotel-Manager des Jahres 2011“

(Bonn, 25. Oktober 2010) Bereits zum 13. Mal zeichnet die Schlummer Atlas-Redaktion der Busche Verlagsgesellschaft eine Persönlichkeit der internationalen Spitzenhotellerie aus. Die Auszeichnung „Hotel-Manager des Jahres“ geht in diesem Jahr an den Carsten K. Rath vom Kameha Grand Bonn.

Carsten K. Rath

Carsten K. Rath

Carsten K. Rath hat seine erfolgreiche Karriere in einer konsequenten Abfolge von kleinen und großen Schritten absolviert – immer geradeaus, immer bergauf. Start war eine klassische Ausbildung zum Hotelfachmann. Später studierte er berufsbegleitend zu seiner Tätigkeit als F&B Director im Kempinski Hotel Taschenbergpalais Dresden an der Hotelmanagement Akademie in Koblenz.

Sein positiver Tatendrang führte Carsten K. Rath schon früh in die weite Welt. Auf vier Kontinenten war er in der international renommierten Luxushotellerie in verschiedenen Führungspositionen tätig. Besondere Herausforderungen waren dabei immer wieder Eröffnungen von Grandhotels der Spitzenklasse, wie das Grand Roche Hotel in Paarl bei Kapstadt, das Kempinski Hotel Beijing Lufthansa Center oder das The Ritz Carlton Golf Resort Naples Florida.

Zurück in Deutschland eröffnete er u. a. das Kempinski Hotel Taschenbergpalais in Dresden und das Hotel Adlon Kempinski Berlin. Später war er als Geschäftsführer für die Robinson Clubs verantwortlich. Anschließend wurde er President & CEO der Arabella Hotel Holding International. Carsten K. Rath wurde 2006 als Gastgeber des Jahres ausgezeichnet und erhielt 2007 den Innovationspreis der Deutschen Tourismuswirtschaft.

Mit über 20 Jahren Erfahrung gründete Carsten K. Rath die LH&E Group, eine Managementgesellschaft für internationale Lifestyle Hotels & Resorts, dessen CEO er ist. Ein Produkt dieser Gruppe ist das Kameha Grand Bonn, das Carsten K. Rath mit Erfolg eröffnete. Wer so eine beeindruckende Karriere hinlegt, hat die Auszeichnung wirklich verdient.

Die Auszeichnung „Hotel-Manager/in des Jahres“ von der Schlummer Atlas-Redaktion der Busche Verlagsgesellschaft erhielten:

  • 2011 Carsten K. Rath, KAMEHA GRAND BONN, Bonn
  • 2010 Wilhelm Luxem, Excelsior Hotel Ernst, Köln
  • 2009 Wilhelm Wehrmann, Park Hotel Bremen, Bremen
  • 2008 Thomas Wurzinger, The Ritz-Carlton, Wolfsburg
  • 2007 Gerhard E. Mitrovits, Steigenberger Frankfurter Hof, Frankfurt am Main
  • 2006 Kurt Lehrke, Hotel Palace, Berlin
  • 2005 Lorenzo Cattaneo, Hotel Königshof, München
  • 2004 Meinrad Schmiederer, Hotel Dollenberg, Bad Peterstal-Griesbach
  • 2003 Jost Deitmar, Hotel Luis C. Jacob, Hamburg

Alle Preisträger beginnend ab dem Jahr 1999 finden Sie hier: http://www.schlummer-atlas.de/awards.php?award=hotelmanager

Der Schlummer Atlas erscheint seit 34 Jahren in Kooperation mit dem Haus Aral.

Mövenpick Hotels & Resorts erobert den chinesischen Markt

(Zürich, 25. Oktober 2010) Mövenpick Hotels & Resorts wird in Kooperation mit King Land Real Estate Ltd. das Mövenpick Hotel Shanghai in China eröffnen und damit den Grundstein für eine Serie neuer Hotelprojekte in diesem Land legen. Das neu errichtete Hotel verfügt über 300 Zimmer und wird 2013 seine Pforten öffnen.

Jean Gabriel Pérès, Präsident und CEO Mövenpick Hotels & Resorts

Jean Gabriel Pérès, Präsident und CEO Mövenpick Hotels & Resorts

Die Eröffnung des Mövenpick Hotel Shanghai in China ist für Mövenpick Hotels & Resorts ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur geplanten Erschliessung des chinesischen Marktes. Das moderne Hotel befindet sich im Stadtbezirk Jiading, in der Nähe der Formel-1-Rennstrecke Shanghai International Circuit und der Stadt Kunshan.

Das exklusive Hotel wird Gerichte und Getränke für alle Geschmäcker anbieten; zudem sind zwei Spezialitäten-Restaurants und eine hauseigene Kleinbrauerei für die Produktion von echtem deutschem Bier vorgesehen. Mit seinem Spa, dem Fitnessstudio und dem Pool wird auch für die Freizeitgestaltung der Gäste bestens gesorgt sein.

Herr Li Yi, Präsident von King Land Real Estate Ltd., sagte: “Wir sind von unserer Partnerschaft mit Mövenpick Hotels & Resorts absolut überzeugt. Es handelt sich dabei um einen der weltweit führenden Hotelbetreiber, der überall hohes Ansehen geniesst. Die Werte, Standards, Erfahrungen und die Schweizer Wurzeln des Unternehmens setzen auf dem chinesischen Markt neue, spannende Akzente. Wir freuen uns sehr auf diese neue Partnerschaft.”

„Die Erschliessung des chinesischen Marktes ist unglaublich spannend und bedeutet für Mövenpick Hotels & Resorts einen wichtigen Meilenstein“, erklärt Jean Gabriel Pérès, Präsident und CEO von Mövenpick Hotels & Resorts. „Die Partnerschaft mit King Land Real Estate Ltd. ist für uns eine grosse Ehre, und wir freuen uns auf eine starke und professionelle Zusammenarbeit.”

China spielt für die Wachstumsstrategie von Mövenpick Hotels & Resorts in den Schwellenmärkten eine wichtige Rolle. In den nächsten fünf Jahren soll das Portfolio in diesem Land durch eine Kombination von Unternehmenskooperationen und weiteren Managementverträgen um fünf bis zehn Hotels erweitert werden.

Mövenpick Hotels & Resorts, ein Hotel-Management-Unternehmen mit über 12.000 Mitarbeitern, ist mit über 90 bestehenden oder sich im Bau befindenden Hotels in 27 Ländern in den Kernmärkten Europa, Naher und Mittlerer Osten, Afrika und Asien vertreten. Die internationale Hotelgruppe mit Schweizer Wurzeln expandiert laufend und plant, ihr Portfolio bis zum Jahresende 2010 auf 100 bestehende oder im Bau befindende Hotels zu erweitern. Mit zwei Hoteltypen, den Geschäfts- und Konferenzhotels sowie den Ferien-Resorts hat sich Mövenpick Hotels & Resorts klar im gehobenen Segment positioniert. Die Hotelgruppe steht für Qualität, Zuverlässigkeit und Fürsorge mit einer persönlichen Note und ist im Besitz der Mövenpick Holding (66,7 %) sowie der Kingdom-Gruppe (33,3 %).

Bio-Seehotel Zeulenroda: Note „Gut“ beim anonymen Hoteltest

Professioneller Quality-Check des Fachmagazins Top hotel – Öko-Strategie setzt Maßstäbe und führt zu mehr Komfort für die Gäste

(Landsberg am Lech, 22. Oktober 2010) Als Vorreiter in Sachen Umwelt- und Klimaschutz setzt das Bio-Seehotel Zeulenroda Trends und Maßstäbe im jungen Segment „Green Hospitality“. Im anonymen Qualitätstest der Fachzeitschrift „Top hotel“ erreicht das Vier-Sterne-Plus-Hotel die Gesamtnote „Gut“. Das ökologische Engagement bringe in vielen Bereichen ein Plus an Lebens- und Genussqualität mit sich, resümiert der Tester in seinem Bericht, der in der Onlineausgabe von „Top hotel“ abrufbar ist.


In keiner Abteilung traten gravierende Mängel zutage. Dies spreche für eine gute Unternehmens- und Mitarbeiterführung, so der erfahrene Profitester. Jedoch gebe beim –sehr wichtigen! – Restauranttest einige Ansatzpunkte für Verbesserungen. So misslingt der georderte kleine Salatteller gründlich. Der Service am Tisch läuft sehr aufmerksam und schnell, doch eine gewisse Herzlichkeit wurde vermisst.

Die Testergebnisse im Überblick: (max. 100 Punkte je Kriterium)

Lage/Anfahrt/Parken – 65
Internet/Onlinebuchung – 91
Telefonische Buchung – 63
Anreise – 94
Check-in – 76
Zimmer – 77
Bad – 87
Housekeeping – 86
Sicherheit – 80
Frontoffice – 79
Öffentliche Bereiche – 89
Panoramarestaurant – 65
Lobby Bar – 60
Frühstücksbuffet – 81
Sauna/Fitness – 90
Bankett – 63
Check-out – 84
Gesamteindruck – 78
(100-81 sehr gut; 80-61 gut; 60-41 befriedigend; 40-21 mangelhaft; 20-0 ungenügend)

Der ausführliche Testbericht erscheint in der Ausgabe Oktober 2010 von „Top hotel“ und ist in der Onlineausgabe unter www.tophotel.de kostenfrei abrufbar. Die Servicechecks werden stets anonym und auf eigene Rechnung durchgeführt. Die Berichte dienen der konstruktiven Kritik und genießen im internationalen Hotelmanagement und bei Branchenexperten hohes Ansehen.

„Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, einem Unternehmen der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. Die verbreitete Auflage beträgt rund 20.000 Exemplare. Im Verbund mit dem Tochterunternehmen Lebensmittel Praxis Verlag (LPV) erscheinen u.a. auch „Die KÜCHE“, „Catering inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“.

American Express Business Travel 2011 Forecast: Hotelraten in Europa können um bis zu 6% steigen

(New York City, 22. Oktober 2010) Geschäftsreisende bringen (hoffentlich) bald wieder mehr Geld: Nach einer Studie von American Express sollen die Hotelraten in Europa und Mittleren Osten um ein bis sechs Prozent steigen. Der Studie „Business Travel 2011 Forecast“ zufolge ziehen die Preise für Business-Flüge in Europa sogar um bis zu neun Prozent an.

In den mittleren Hotelkategorien würden die Zimmerpreise um ein bis sechs Prozent, in den oberen Kategorien um zwei bis sechs Prozent steigen. „Die Preismacht wird wieder den Fluggesellschaften und Hotelbetreibern zufallen, denn es ist ein schärferer Wettbewerb um eine begrenzte Zahl von Plätzen in Flugzeugen zu erwarten – ebenso wie eine höhere Belegungsrate von Hotels“, sagte Christa Degnan Manning, Forschungsleisterin bei der AmEx-Sparte für Geschäftsreisen.

Für die Studie untersuchte das Marktforschungsinstitut Expert Insights Daten von AmEx, Smith Travel Research und der National Business Travel Association (NBTA). Der ausführliche Bericht zum „American Express Business Travel 2011 Forecast“ kann unter www.americanexpress.com abgerufen werden.

Hotelmarkt Köln: Kampf gegen Bettensteuer wird aufgenommen – Musterklage mit Privathotel in Vorbereitung

(Köln, 21. Oktober 2010) Die Stadt Köln will den Musterprozess sogar unterstützen: Der juristische Kampf gegen die Bettensteuer wird nun von Inhaber des Hotel Lint in der Domstadt am Rhein aufgenommen. Wolf Hönigs will mit Hilfe des Dehoga-Landes- und Bundesverbandes vorzeitig gegen einen Steuerbescheid Klage vor dem Verwaltungsgericht erheben. Dies berichtet der „Kölner Stadt Anzeiger“.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag in der Onlineausgabe von “Top hotel”: www.tophotel.de

Hamburg Tourismus – Tourismusmarketing: Empfehlungen wichtiger als Werbung

(Hamburg, 21. Oktober 2010) Word of mouth-Marketing gewinnt massiv an Bedeutung: Das durch Social Media & Networks erheblich an Bedeutung gewonnene Onlinemarketing setzt neue Schwerpunkte. Empfehlungen von Gästen werden immer wichtiger, dagegen nimmt die Bedeutung klassischer Werbung ab. Dies war Thema beim 12. Hamburger Tourismustag, der nun in der Hansestadt stattfand. Veranstalter der Fachtagung mit 320 Teilnehmern waren Hamburg Tourismus, Handelskammer Hamburg, Dehoga-Landesverband, Tourismusverband  Hamburg sowie der Wirtschaftsbehörde des Stadtstaates.

Uwe Frers brachte es auf den Punkt: „Die Inspiration durch Werbung verliert an Bedeutung gegenüber Inspiration durch persönliche Empfehlungen. Insbesondere touristische Anbieter müssen die Gewinnung von User Generated Content forcieren, denn die Entscheidungsfindung für ein touristisches Produkt findet überwiegend im Internet statt“, so der Experte und Geschäftsführer von Tripsbytips aus Berlin.

„Zielgruppenmarketing stellt das Individuum in den Mittelpunkt – Nur so werden die rationalen und emotionalen Werte und Bedürfnisse der Touristen ganzheitlich angesprochen“, erläuterte Prof. Dr. Björn Bloching, Leiter Marketing & Sales bei Roland Berger. Hamburg Tourismus definierte nun Zielgruppen und Kommunikationslinien neu. Auf Basis der Wertevorstellung wurden fünf Zielgruppen definiert, die sich in den Kommunikationslinien ‚Klassik‘, ‚Style‘ und ‚Szene‘ darstellen.
Durch die umfassende Kenntnis von Werten, Bedürfnissen, Verhaltensweisen und soziodemographischen Kennzeichen der Zielgruppen kann die HHT maßgeschneidertes Marketing entlang der gesamten touristischen Wertkette ausführen und Hamburg gegenüber dem Wettbewerb differenzieren. „Von einer klaren Positionierung Hamburgs profitiert nicht nur die Tourismusbranche, sondern die gesamte Stadt“, so Dietrich von Albedyll, Geschäftsführer der Hamburg Tourismus GmbH (HHT).

Die Präsentationen und Redeinhalte der Referenten sowie weitere Informationen stehen unter www.hamburg-tourism.de/business-presse/ zum Abruf bereit.

Holidaycheck.de: 2 Mio. Gästefotos zeigen, wie es wirklich ist

(Bottighofen/Schweiz, 21. Oktober 2010) Einer der größten „Hotelguides“ der Welt“: Das europäische Bewertungs- und Buchungsportal holidaycheck.de bietet nun zwei Millionen Hotelfotos von Gästen. Die Urlaubsbilder zeigen, wie es wirklich ist. Da taucht plötzlich beim Hobby-Fotografen eine hässliche Hochhaus-Silhouette hinter dem Traumhotel auf, an deren Stelle im Katalog noch strahlend-blauer Himmel glänzte.

Die Vorteile der Urlauberfotos liegen auf der Hand. Gezeigt werden Aufnahmen von der Außenansicht, der Lobby, der Bar, der Zimmer und vom Ausblick des Hotels. Dazu gesellen sich noch realistische Bilder vom Hotelstrand, der Poolanlage sowie zahllose Fotos vom Restaurant und Büffet. Diese Bilder sind ungeschönt und es gibt sie in einer großen Auswahl – anders als im Reisekatalog. Außerdem erhält der User Hotelbilder oft vom ganzen Jahresverlauf. So sieht dann eben der Hotelstrand auf Mallorca im Winter anders aus als im Sommer.

Die Fotos sind immer mit dem Reisedatum versehen. So lässt sich auch erkennen, ob und wann ein Haus renoviert wurde. Und anders als bei den Hotelbewertungen der Gäste dürfen die Hoteliers hier sogar selbst Bilder zur Verfügung stellen, die automatisch mit dem Hinweis “vom Hotelier zur Verfügung gestellt” “gekennzeichnet werden.

“Letztlich ist jede Impression hilfreich”, begründet dies Jörg Kampshoff, der bei Holidaycheck.de vor fast zehn Jahren mit der Sammlung von Urlauberfotos begann. Vor vier Jahren schließlich reagierte er auf die technische Entwicklung. Seit die kleinen Digitalkameras auch spielend Videos aufnehmen, wurde das Bilderportal um Reisevideos ergänzt – über 31.000 Filme sollen aktuell abrufbar sein.

Holidaycheck.de ist nach eigenen Angaben das größte deutschsprachige Urlaubsbewertungsportal und gehört zum Burda-Verlag.

HOTELIER TV Exklusiv: Interview mit Hotelmarketing-Expertin Carolin Brauer

Carolin Brauer, Chefin von Quality Reservations aus Hannover, ist eine exzellente Kennerin der Hotellerie. Sie berät Privathotels und Hotelketten in Sachen Vertrieb und Marketing.

Carolin Brauer im Interview mit HOTELIER TV

Carolin Brauer im Interview mit HOTELIER TV

Im Interview mit HOTELIER TV verrät sie, worauf es beim Onlinevertrieb ankommt und wie Social Media sind. Das ausführliche Gespräch ist ein kleine Lehrstunde zu den aktuellen Trends im Hotel-Onlinemarketing.

Jetzt kostenfrei bei www.hotelier-tv.com!

Welcome Hotels: Eigene Konfitüre für Gäste

(Warstein, 20. Oktober 2010) Mit einer eigenen Marmeladenkreation sorgen die Welcome Hotels seit September bei ihren Gästen und Kunden für besondere Geschmackserlebnisse. Für die Herstellung dieser speziellen Welcome- Marmelade besuchten die Geschäftsführer Carsten Kritz und Mario Pick die Konfitüren-Manufaktur Faller im Baden-Württembergischen Utzenfeld bei Lörrach, um höchstpersönlich den Kochlöffel zu „schwingen“.

Auch am Herd ein erfolgreiches Team: Die Welcome Geschäftsführer Carsten Kritz und Mario Pick ließen es sich nicht nehmen, die Produktion der Extra Konfitüre höchstpersönlich zu begleiten.

Auch am Herd ein erfolgreiches Team: Die Welcome Geschäftsführer Carsten Kritz und Mario Pick ließen es sich nicht nehmen, die Produktion der Extra Konfitüre höchstpersönlich zu begleiten.

Unter professioneller Anleitung von Geschäftsführer Thomas Faller entstand so die exklusiv kreierte Welcome-Konfitüre. „Aprikose Passionsfrucht – verfeinert mit Sonnenblumen-Honig“ heißt der Brotaufstrich, der bei Gästen und Kunden für einen perfekten Start in den Tag sorgen soll. „Mit dieser Marmelade wollen wir unseren Gästen und Kunden etwas Besonderes bieten – etwas, das wir selbst geschaffen haben“, erklärt Mario Pick. „Daher war es uns auch wichtig, das Projekt von der Auswahl der Rohstoffe über die Entwicklung der Rezeptur bis hin ins Glas persönlich zu begleiten“, ergänzt Carsten Kritz. Bereits die zweite Charge verlässt in diesen Tagen die Produktionsstädte bei Lörrach in Richtung der 14 Welcome Standorte. Dabei kommt die einzigartige Fruchtmarmelade nicht nur als Brotaufstrich beim Frühstücksbuffet zum Einsatz, sondern findet auch als Geschenk für Hotelgäste oder als Souvenir Verwendung.

Bereits seit 2006 verbindet die sauerländische Hotelgruppe eine erfolgreiche Partnerschaft mit der Konfitüren-Manufaktur Faller. Schon vor der Herstellung der fruchtigen Eigenkreation setzte Welcome Hotels auf Produkte aus dem Hause Faller, da diese – entsprechend der Welcome-Philosophie – durch ein einmaliges Preis-Leistungs-, sprich Qualitätsverhältnis überzeugen.

Jobmotor Gastgewerbe: Knapp 70% der Gastbetriebe bilden regelmäßig aus

Studie: Immer mehr Azubi mit Migrationshintergrund – Hohe Übernahmequote

(Hamburg, 19. Oktober 2010) Größere Hotels mit Restaurant und klassische Gastronomiebetriebe bilden regelmäßig aus. Mit knapp 70 Prozent aller Gastbetriebe ist die Ausbildungsquote hoch. Nur kleine Beherbergungsbetriebe ohne Restaurant verzichten überwiegend auf Auszubildende. Dies ergibt eine Untersuchung des auf den Außer-Haus-Markt spezialisierten Marktforschungsinstitutes The Business Target Group (BTG). Für die Studie „Ausbildung im Gastgewerbe 2010“ wurden im August 398 Hotels und Restaurants in Deutschland befragt.

Die meisten Auszubildenden im Gastgewerbe werden später auch übernommen (Foto: Olly/fotolia.com)

Die meisten Auszubildenden im Gastgewerbe werden später auch übernommen (Foto: Olly/fotolia.com)

„Die Ausbildung im eigenen Betrieb ist bekanntermaßen ein echter Jobmotor, denn nur knapp 22 Prozent der Firmen können keinen Azubi nach Abschluss der Lehre übernehmen“, berichtet BTG-Geschäftsführer Thilo Lambracht. Rund 18 Prozent der Ausbildungsbetriebe geben über der Hälfte ihrer Lehrlinge einen Anschlussjob und rund elf Prozent der Hotels und Restaurants übernehmen sogar alle Nachwuchskräfte.

Die meisten männlichen Lehrlinge sind in der Küche (79% männlich) tätig. Bei den weiblichen Auszubildenden konzentriert es sich auf den Servicebereich (87% weiblich). Die jungen Leute weisen überwiegend einen qualifizierten Hauptschulabschluss oder mittlere Reife auf. Allerdings werden auch einige „Neue“ mit Abitur oder Fachabitur oder sogar mit einem Hochschulabschluss eingestellt. Der Großteil (65%) ist aus Deutschland. „In rund zwölf Prozent der Gastbetriebe hat jeder zehnte Auszubildender einen Migrationshintergrund“, analysiert Lambracht. „In rund einem Zehntel der Restaurants und Hotels sind sogar mehr als ein Viertel aller Lehrlinge aus ausländischen Familien.“

Die Abbrecherquote unter Lehrlingen im Gastgewerbe ist relativ hoch. Bei 75% der Hotel- und Gastrobetriebe schaffen es nicht alle Auszubildenden bis zum Abschluss. In rund neun Prozent der Betriebe brechen sogar über die Hälfte der jungen Leute ihre Ausbildung ab. „Etliche davon wechseln auch den Ausbildungsberuf und bleiben somit im Betrieb“, weiß Lambracht. Häufigster Grund für den Abbruch einer Lehre sind falsche Berufswahl (36%) und mangelnde persönliche Reife oder Eignung des Azubi (34%). Zwischenmenschlich scheint es dagegen zu funktionieren, denn nur in rund 7,5 Prozent der Abbruchfälle sind Probleme in diesem Bereich der Hauptgrund.

The Business Target Group GmbH: Sitz des Unternehmens ist Scheeßel bei Hamburg. Die Geschäftsbereiche sind (quantitative und qualitative) Marktforschung, Adressenrecherche und –bereitstellung, Datenbankmanagement, Business Intelligence sowie Telemarketing. Das Unternehmen geht auf die 1997 gegründete Marktplatz Hotel GmbH zurück und verfügt bereits über langjährige Erfahrung im Gastgewerbe (Commercial Foodservice) und der Gemeinschaftsverpflegung (Non Commercial/Social Foodservice). Zu den Kunden zählen nahezu alle namhaften Hersteller und Lieferanten aus der Marken- und Lebensmittelindustrie.