Monatsarchiv: März 2010

Presseschau vom 08. März 2010: Bewaffneter Raubüberfall auf Grand Hyatt Berlin beherrscht Schlagzeilen

(Landsberg/Lech, 08. März 2010) Massenpanik und Verletzte: Am Samstag nachmittag versucht mit Maschinenpistolen und Macheten bewaffnete Täter das Pokerturnier im Grand Hyatt Berlin zu überfallen. Erbeutet wurde nach Medienberichten rund 200.000 Euro, die Täter konnten flüchten und nach Angaben der Veranstalter gab es nur wenige leicht verletzte Teilnehmer. Doch eine wichtige Frage bleibt: Wie konnten die Täter ungehindert durch eine Seitentür in das Tophotel am Potsdamer Platz eindringen. Und warum waren nur sechs Sicherheitsleute bei dem mit 1.000 Teilnehmer und einer Million Euro dotierten Großturnier zugegen?
Mutiger Wachmann: Einer der schwer bewaffneten Täter konnte überwältigt werden – doch später gelang auch diesem die Flucht (Foto: Bild am Sonntag)

Mutiger Wachmann: Einer der schwer bewaffneten Täter konnte überwältigt werden – doch später gelang auch diesem die Flucht (Foto: Bild am Sonntag)

+++ THENA DES TAGES +++

Der Spiegel: Überfall auf Pokerturnier im Grand Hyatt Berlin: Sicherheitsmann entreißt Täter den Jackpot
Es war eine Szene wie im Film: Schwerbewaffnet stürmten maskierte Männer am Samstag das größte Pokerturnier Europas in einem Berliner Nobelhotel. Die Täter erbeuteten nach Informationen von SPIEGEL TV zunächst eine größere Summe Bargeld, das sie auf der Flucht wieder verloren.
http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,682161,00.html
Weitere Beiträge dazu:
Die Welt: Chaos und Panik nach Überfall auf Pokerturnier
http://www.welt.de/vermischtes/article6670696/Chaos-und-Panik-nach-Ueberfall-auf-Pokerturnier.html
BZ: Berlin – Macheten-Drama um mutigen Wachmann
http://www.bz-berlin.de/tatorte/macheten-drama-um-mutigen-wachmann-article760784.html
Bild: Wer gab den Räubern den heißen Tipp?
http://www.bild.de/BILD/news/2010/03/07/ueberfall-poker-turnier/wer-gab-den-raeubern-einen-tipp.html
+++ WIRTSCHAFT +++

Wirtschaftswoche: Hotel Adlon: Streit zwischen Jagdfeld und Investoren eskaliert
Der Streit zwischen Immobilienunternehmer Anno August Jagdfeld und seinen Investoren eskaliert. Das Berliner Luxushotel Adlon steckt tief in der Krise. 2009 sei ein „erheblicher Verlust“ angefallen, heißt es in einem Schreiben an die Anleger des Fundus Fonds 31, denen das Hotel gehört. Der Chef des Fondsinitiators Fundus, Anno August Jagdfeld, lädt darin zu einer außerordentlichen Gesellschafterversammlung am 17. März ein.
http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/hotel-adlon-streit-zwischen-jagdfeld-und-investoren-eskaliert-424096/ 

Handelsblatt: Hotelbranche – Best Western legt in der Krise deutlich zu
Mittelständische Hotels suchen in der Krise immer häufiger das schützende Dach einer bekannten Marke. Während große Hotelketten mit erheblichen Umsatzrückgängen und gebremsten Expansionsplänen kämpfen, wächst die Zahl der mittelständischen, meist eigentümergeführten Best Western-Hotels in Deutschland ständig.
http://www.handelsblatt.com/hotelbranche-best-western-legt-in-der-krise-deutlich-zu;2539587

Berliner Morgenpost: Hotel-Boom in Berlin ungebrochen
Mehr als 720 Betriebe, etwa 107 000 Betten, und ein Ende des Hotel-Neubau-Booms in Berlin ist nicht in Sicht. Neue Häuser sollen unter anderem am Osthafen und am Alexanderplatz entstehen. Schon bis Ende 2010 könnte die Bettenzahl nach Schätzungen von Experten auf 120 000 steigen.
http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1270081/Hotel-Boom-in-Berlin-ungebrochen.html

Berliner Morgenpost: Sheraton baut Hotel am Hauptbahnhof
Die Sheraton-Hotelgruppe plant, in Berlin nahe dem Hauptbahnhof ein neues Luxushotel zu errichten. Baubeginn für das 130 Millionen Euro teure Projekt ist im Herbst auf der Nordseite des Bahnhofs. Eröffnung soll 2012 sein.
http://www.morgenpost.de/printarchiv/titelseite/article1270023/Sheraton-baut-Hotel-am-Hauptbahnhof.html

Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?grand-hyatt-berlin-raubueberfall-pokerturnier

IDeaS Revenue Optimization: Fabian Specht neuer Regionalchef

(München, 08. März 2010) Wachwechsel bei IDeaS Revenue Optimization: Fabian Specht ist neuer Regionalleiter für Europa, Afrika und Mittlerer Osten. Er folgt auf Ulrich Pillau, der nach elf Jahren eine neue Herausforderung in der Hotellerie annehmen wird. Specht kennt Geschäft und Kunden von IDeaS genau, da er ebenfalls seit elf Jahren für das Beratungsunternehmen tätig ist und in der zweiten Reihe eng mit Pillau zusammen arbeitete. Er kam wie Pillau einst von Micros-Fidelio und half dabei, IDeaS zum führenden Unternehmen für Preisfindung, Forecasting und Ratenoptimierung in der Hotellerie zu machen.

Fabian Specht

Fabian Specht

IDeaS Revenue Optimization feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Seit der Gründung Ende der 80-er Jahre hat IDeaS die Revenue Management-Kultur maßgeblich geformt und schon 1990 das erste Revenue Management-System am Markt eingeführt. Nach der Akquisition durch das SAS Institute im Jahr 2008 ist IDeaS auf mehr als 250 Mitarbeiter gewachsen und liefert heute Lösungen und Dienstleistungen für die Umsatzoptimierung an mehr als 1.600 Hotelstandorten in aller Welt. Darüber hinaus hat das Unternehmen sein Portfolio auf die Bereiche Flughafenparken, Transport und Nahverkehr sowie Eventtickets ausgedehnt.

“Unser Erfolg in der Revenue Management-Branche in den letzten 20 Jahren ist für uns Herausforderung und Stimulus zugleich,” erklärte Ravi Mehrotra, Gründer und Präsident von IDeaS. “Für IDeaS hat sich schon immer alles um Menschen, Abläufe und Technologie gedreht – und keineswegs nur um Software.”

Im Laufe seiner 20-jährigen Erfolgsgeschichte hat IDeaS Meilensteine für die Revenue Management-Branche gesetzt:

  • Erstmals wurde das Konzept der sogenannten “Opportunity Cost” auf Revenue Management-Systeme angewandt. Revenue Manager hatten damit ein neues Werkzeug an der Hand – für die bestmögliche Umsatzoptimierung ihres Hotel.
  • Mit dem „Best Available Rate“-Modul hat IDeaS als erste Firma Konkurrenzpreise im Tagesgeschäft der Hotels berücksichtigt und so die Qualität der Entscheidungen entscheidend verbessert.
  • Ebenfalls als Vorreiter hat IDeaS die Gruppenevaluierung direkt in die Sales & Catering-Systeme von Hotels integriert und dadurch die Unterstützung sowie die Automatisierung des Vertriebs vorangetrieben.
  • Mit der Bereitstellung von Revenue Management-Systemen nach dem „Software as a Service“-Prinzip über das Internet hat IDeaS Neuland betreten und die Wünsche der Endkunden nach Nutzung auf Abruf und Senkung der Investitionskosten erfüllt.
  • Durch die Kopplung von IDeaS for Success mit Revenue Management-Systemen konnte das Unternehmen rund um die Software eine Revenue Management-Kultur etablieren und eine neue Qualität für Customer Support-Programmen schaffen
  • Zusammen mit der Cornell School of Hotel Administration hat IDeaS ein Stipendien-programm ins Leben gerufen, das künftigen Top Revenue Management-Experten in der Hotelbranche Zugang zu einer hervorragenden Ausbildung ermöglicht.
  • Das exklusive Academic Partner-Programm von IDeaS fördert Expertenwissen und -tools rund um das Revenue Management für die Hotelbranche.

“Der stetige Wandel ist unser täglich Brot. Unser Ziel besteht darin, auch in Zukunft neue Maßstäbe in der Branche zu setzen, maximalen Informationsfluss und optimale Tools für das Revenue Management bereitzustellen und Hotels in eine neue Dimension der Profitabilität zu führen,” so Ravi Mehrotra.

Bewaffneter Raubüberfall auf Pokerturnier im Grand Hyatt Berlin – Angreifer kamen mit Maschinenpistolen und lösen Massenpanik aus

(Berlin, 06. März 2010) Horror für jeden Hotelier: Bei einem bewaffneten Raubüberfall auf das Grand Hyatt Berlin heute Nachmittag kam es offenbar zu einer Massenpanik. Medienberichten zufolge stürmten mehrere Angreifer mit Maschinenpistolen und Machten bewaffnet durch einen Seitengang in das Hotel und versuchten, den eine Million Euro schweren Jackpot des dort stattfindenden Pokerturniers zu erbeuten. Die Täter konnten entkommen.

Nach Informationen des „Spiegel“ misslang dies; zwar seien zunächst die Teilnehmergebühren entwendet worden, aber kurz darauf von einem Wachmann wieder sicher gestellt worden.

Unter den Gästen kam es unterdessen zu einer Massenpanik. Die Teilnehmer des Pokerturnier suchten unter den Tischen Schutz. Es soll mehrere leicht verletzte Personen gegeben haben. „Vom Hotelpersonal hat sich keiner um uns gekümmert“, beklagte sich ein Gast gegenüber dem „Spiegel“.

Das sogenannte „Highroller Event“ (European Poker Tour/EPT; Ausrichter: Spielbank Berlin) wurde nach einer mehrstündigen Unterbrechung fortgesetzt. „Niemand wurde ernsthaft verletzt“, hieß es in einer ersten Stellungnahme. Videos vom Überfall sind unter pokernews.com abrufbar.

Achtung, Kontrolle in Hotels: „Der Hotelchecker“ startet auf Kabel 1

Sicherheitsberater Ulrich Jander prüft alle Bereiche auf Herz und Nieren – Neue Serie im erfolgreichen Live-Doku-Format

(Rüsselsheim, 06. März 2010) Nun geht es hinter die Kulissen: Auf Kabel 1 startet mit der Pilotfolge am 10. März 2010 um 19:05h die neue Live-Soku-Serie „Der Hotelchecker“ im Rahmen des erfolgreichen Formates „Achtung, Kontrolle!“. Sicherheitsberater Ulrich Jander prüft das erst im Herbst vergangenen Jahres neu eröffnete Leonardo Royal Hotel Berlin (346 Zimmer) auf Herz und Nieren. Vor laufender Kamera geht den gesamten Betriebsablauf Punkt für Punkt durch und weist auf (einige wenige) Missstände hin.

Kabel1-Sicherheitsberater: "Der Hotelchecker" Ulrich Jander im Einsatz im Leonardo Royal Hotel Berlin - hier mit Hotelmanagerin Frauke Pöhler

Kabel1-Sicherheitsberater: "Der Hotelchecker" Ulrich Jander im Einsatz im Leonardo Royal Hotel Berlin - hier mit Hotelmanagerin Frauke Pöhler

„Kern des innovativen Hoteltests ist es, der Betriebsblindheit entgegen zu wirken und selbst kleine Fehler und Unregelmäßigkeiten aufzudecken“, erläutert Jander das Konzept. Es werde kein Hotel bloß gestellt. Management und Abteilungsleiter kommen zu Wort und beziehen sofort Stellung. „Als Sicherheitsberater betrete ich völlig unvoreingenommen ein Hotel und sehe viele Dinge mit einem großen technischen Verständnis“, so Jander. Mit Hilfe einiger technischer Hilfsmittel – zu den beliebten „Gadgets“ gehören zum Beispiel Schwarzlichtlampen, um auch letzte Verunreinigungen zu entdecken – geht es in die Details. „Für zahlreiche Zuschauer und auch Hoteliers sind die Sicherheitsüberprüfungen sicherlich gleichermaßen überraschend und interessant“, sagt Jander.

Gleich in der ersten Folge wurde ein erheblicher Planungsfehler aufgedeckt. Wie bekommt man zum Beispiel bei einem Feuer einen Rollstuhlfahrer aus dem 5. Stockwerk? Dafür gab es – bislang – schlichtweg kein Konzept, da es in der obersten Etage keinen Fahrstuhlzugang gibt. „Dies wurde offenbar bei der Planung und der Baugenehmigung schlichtweg übersehen“, resümiert Jander. Zum Glück sei bisher kein Schadensfall eingetreten – und die Hotelleitung kann nun ein Alternativkonzept entwickeln.

Neue Serie im erfolgreichen Kabel1-Format "Achtung, Kontrolle": "Der Hotelchecker" überprüft Deutschlands Tophotels

Neue Serie im erfolgreichen Kabel1-Format "Achtung, Kontrolle": "Der Hotelchecker" überprüft Deutschlands Tophotels

Weitere Hotels gesucht
Die Produktionsgesellschaft Good Choice TV, Berlin, sucht nun weitere Hotels, die sich einem umfassenden Sicherheitscheck unterziehen wollen. „Wir sind von dem TV-Format absolut überzeugt und sehen darin einen erheblichen Nutzwert für die Hotellerie, denn es ergeben sich zahlreiche Verbesserungsvorschläge und dies kostenfrei“, sagt Torsten Heyse. Der TV-Redakteur ist Ansprechpartner für interessierte Hotels: torsten@good-choice-tv.de, Tel. (030) 88 766 388.

Das Leonardo Royal Hotel Berlin wurde im September vergangenen Jahres eröffnet. Das Vier-Sterne-Superior-Hotel verfügt über 346 Zimmer und ein großes Kongresszentrum. Die Lage nahe dem Alexanderplatz ist ideal. Es ist das vierte Berliner Hotel der aus Israel stammenden Hotelkette Leonardo Hotels und das erste Hotel weltweit mit der Luxusmarke „Leonardo Royal“. Die Leonardo Hotels expandieren stark in Deutschland.

Ulrich Jander ist Sicherheitsberater und Fachberater für Arbeits- und Objektschutz. Zusammen mit seiner Frau Martina leitet der die Unternehmen GQH Gesellschaft für Qualitätssicherung im Hotel und ASD Arbeits-medizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst. Der gelernte Bankkaufmann und Verwaltungsfach-Ingenieur ist u.a. Sachverständiger für Arbeitssicherheit und Brandrisikomanagement. Der 52-Jährige lebt in Rüsselsheim bei Frankfurt/Main.

Mehrwertsteuersenkung schafft neue Jobs: Zehn Häuser bieten 35 zusätzliche Arbeits- und 15 neue Ausbildungsplätze an

(Berlin, 5. März 2010) Die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 sorgt für mehr Arbeits- und Ausbildungsplätze in konjunkturell schwierigen Zeiten. Das ist das Ergebnis einer derzeit laufenden Umfrage unter den Mitgliedern des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband) und des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Exemplarisch nennen die Verbände zehn Hotels, die zusammen 35 neue Arbeitsplätze und 15 zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen. Darüber hinaus nutzen die Häuser den finanziellen Spielraum aus der Steuerentlastung für Investitionen in Neuanschaffungen, Um- und Ausbauten, für höhere Löhne und Qualifizierungsmaßnahmen sowie für Preisreduzierungen:

Hotel Kurhaus am Inselsee, Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern)
Die Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes ermöglicht es dem Hotel „Kurhaus am Inselsee“ in Güstrow, sechs zusätzliche Vollzeit- und eine Teilzeitstelle einzurichten. 16.000 Euro werden für eine höhere Entlohnung der Mitarbeiter verwendet, 8.000 Euro für Qualifizierungsmaßnahmen. Darüber hinaus investiert das Hotel über eine Million Euro in neue Zimmer, die Erweiterung des Wellnessbereiches, einen Bankettsaal und einen neuen Parkplatz. Die Zimmerpreise fielen um bis zu vier Prozent.

http://www.kurhaus-guestrow.de.

The Lakeside Burghotel, Strausberg (Brandenburg)
Dank der Mehrwertsteuersenkung kann das The Lakeside Burghotel zu Strausberg fünf zusätzliche Vollzeitkräfte einstellen. Zudem wurden vier neue Ausbildungsplätze geschaffen. In eine höhere Entlohnung der Mitarbeiter fließen 25.000 Euro, in neue Teppiche für 26 Zimmer und die Flure 29.000 Euro. Die Gäste können sich über um drei Prozent gesunkene Zimmerpreise und attraktive Aktions-Packages freuen.

http://www.burghotel-strausberg.de.

Romantik Hotel Zur Oberen Linde, Oberkirch (Baden-Württemberg)
Sechs neue Stellen schafft auch das Romantik Hotel Zur Oberen Linde in Oberkirch. Das Haus verwendet die Entlastung aus der reduzierten Mehrwertsteuer, um zwei neue Vollzeit- und zwei Teilzeitstellen sowie zwei zusätzliche Ausbildungsplätze auszuschreiben. 40.000 Euro werden für Qualifizierungsmaßnahmen der Mitarbeiter eingesetzt. In die Sanierung einer ganzen Etage investiert das Haus 800.000 Euro. Die Preise konnten um acht bis zehn Prozent gesenkt werden.

http://www.romantikhotels.com/oberkirch.

Hotel Sonne, Füssen (Bayern)
Das Hotel Sonne in Füssen nutzt die Mehrwertsteuersenkung, um zwei zusätzlichen Vollzeit- und zwei Teilzeitstellen sowie für einen neuen Ausbildungsplatz zu schaffen. Die Mitarbeiter profitieren von 30.000 Euro, die ihnen in Form von Qualifizierungsmaßnahmen zugute kommen. In die Renovierung von Zimmern und Bädern, die Umwandlung von Räumen zu Suiten, die Vergrößerung des Wellnessbereiches und den Umbau der Rezeption fließen 600.000 Euro.

http://www.hotel-fuessen.de.

Ellington Hotel, Berlin (Berlin)
Die Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes ermöglicht es dem Ellington Hotel in Berlin, eine neue Vollzeit- und eine neue Teilzeitkraft einzustellen. Zudem werden drei weitere Ausbildungsplätze angeboten. Die Mitarbeiter profitieren von einer höheren Entlohnung (monatlich 6.000 Euro) und Qualifizierungsmaßnahmen (8.000 Euro). 145.000 Euro werden darüber hinaus unter anderem in Schallschutzmaßnahmen und die Einrichtung von Internetterminals eingesetzt. Zudem bietet das Hotel kostenlose Jazzkonzerte und Lesungen an.

http://www.ellington-hotel.com.

Landhotel Buller, Hagen am Teutoburger Wald (Niedersachsen)
Um zwei Vollzeitkräfte aufgestockt wird das Mitarbeiterteam des Landhotel Buller in Hagen am Teutoburger Wald. Außerdem wurden zwei neue Ausbildungsstellen ausgeschrieben. Die Löhne der Mitarbeiter wurden um fünf Prozent erhöht. Für 10.000 Euro werden Qualifizierungsmaßnahmen durchgeführt. Darüber hinaus sind diverse Investitionen geplant. Für insgesamt 540.000 werden unter anderem Möbel und Teppiche neu angeschafft sowie der Wintergarten und die Rezeption aus- und umgebaut.

http://www.landhotel-buller.de.

Hotel Haus Schons, Mettlach (Saarland)
Für eine zusätzliche Vollzeit- und zwei Teilzeitstellen wird die Mehrwertsteuerreduzierung im Hotel Haus Schons in Mettlach verwendet. Außerdem kann das Hotel einen neuen Ausbildungsplatz anbieten. Auf eine höhere Entlohnung der Mitarbeiter entfallen 5.000 Euro, auf Qualifizierungsmaßnahmen 1.000 Euro. Das Hotel investiert darüber hinaus 8.000 Euro in die Renovierung des Hauses, eine neue Satellitenanlage und neue Matratzen.

http://www.hotel-haus-schons.de.

Hotel Lindenhof Lübeck, Lübeck (Schleswig-Holstein)
Zwei neue Vollzeit- und eine Teilzeitstelle können im Hotel Lindenhof Lübeck aufgrund der reduzierten Mehrwertsteuer besetzt werden. Zudem wurde ein zusätzlicher Ausbildungsplatz eingerichtet. Die Mitarbeiter profitieren von 13.500 Euro, die direkt in eine höhere Entlohnung fließen. Neben Investitionen in die Außenanlage, die Überarbeitung der Bäder und eine neue Sauna für insgesamt 125.000 Euro konnten auch die Preise um drei Prozent gesenkt werden.

http://www.hotel-lindenhof-luebeck.de.

Hotel am Schlosspark City Partner Hotel Herten, Herten (Nordrhein-Westfalen)
Auch die Mannschaft des Hotels am Schlosspark City Partner Hotel Herten wird vergrößert. Das Haus hat eine neue Vollzeit- und zwei neue Teilzeitstellen geschaffen. Zudem kann eine neue Auszubildende oder ein neuer Auszubildender eingestellt werden. Die Mitarbeiter können sich über eine höhere Entlohnung freuen. Hierfür sind 10.000 Euro angesetzt. 3.000 Euro fließen in Qualifizierungsmaßnahmen. In eine neue Bestuhlung der Terrasse, die Renovierung der Zimmer und des Restaurants sowie in Energiesparmaßnahmen werden circa 60.000 Euro investiert. Der durchschnittliche Zimmerpreis konnte um fünf bis acht Prozent gesenkt und verschiedene Aktionsangebote eingeführt werden.

http://www.hotel-herten.de.

Presseschau vom 05. März 2010: Vor der ITB geht es erst einmal um PR

(Landsberg/Lech, 05. März 2010) Gut Wetter machen vor der ITB: Die Deutschen wollen angeblich wieder mehr verreisen, die Hoteliers wollen großflächig investieren und selbst bei den Geschäftsreisen soll sich ein leichter Emporschwung bemerkbar machen. Vor der weltgrößten Reisemesse, die am Mittwoch nächster Woche in Berlin startet, geht es vor allem um PR – möglichst positiv auffallen. Aber: Ob sich der viel besungene Aufschwung tatsächlich so einstellt, ist noch nicht erwiesen. Einerseits geht es darum, eine positive Grundstimmung zu erzeugen. Andererseits auch um Realitäten. Noch verzeichnen die großen Reiseveranstalter kein sensationelles Plus bei den Urlaubsbuchungen. Und noch sind die reichhaltig beschriebenen Investitionen der Hoteliers nicht vollständig in Gang gesetzt. Das Hotel- und Reisejahr beginnt mit einem Hoffnungsschimmer. Nicht mehr und nicht weniger.

Vor der ITB geht es vorrangig um PR: Hauptsache, positiv auffallen. Richtig gearbeitet wird später.

Vor der ITB geht es vorrangig um PR: Hauptsache, positiv auffallen. Richtig gearbeitet wird später.

+++ WIRTSCHAFT +++

Die Welt: Hoteliers wollen renovieren, nicht Preise senken
Das Reiseland Deutschland ist nach Einschätzung der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) schon länger preiswerter als viele europäischen Nachbarländer. Die Senkung der Mehrwertsteuer für die deutschen Hotels dürfte sich dabei mittelfristig ebenfalls positiv für die Reisekasse auswirken – auch wenn viele Hoteliers die Preise zunächst nicht senken wollen und stattdessen in die Renovierung ihrer Häuser investieren. Eine Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in 20 000 deutschen Haushalten ergab ein Plus von drei Prozent für den Deutschland-Urlaub.
http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article6656654/Hoteliers-wollen-renovieren-nicht-Preise-senken.html 

Die Zeit: Tourismus nach der Krise – Gereist wird immer
Die Tourismusbranche hat das Krisenjahr 2009 verhältnismäßig gut überstanden. Die Deutschen machen weiterhin gern Urlaub, wenn auch vermehrt in der Heimat.
http://www.zeit.de/reisen/2010-03/tourismus-ausblick

Stuttgarter Zeitung: Schwarzwald-Disney bleibt wohl ein Traum
Nach dem Ausstieg der Privatinvestoren könnte sich Triberg an der geplanten Erlebniswelt verheben.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2409654_0_8180_-schwarzwald-disney-bleibt-wohl-ein-traum.html

Badische Zeitung: Es geht aufwärts im Grandhotel – IBB investiert 1,5 Millionen Euro ins “Römerbad” in Badenweiler
Bevor die fünf Sterne des Grandhotels “Römerbad” in Badenweiler wieder strahlen, müssen einige Steine aus dem Weg geräumt werden. “Wir stehen im Wahrheitsfindungsprozess”, sagt Sven von der Heyden, Chef der spanischen Hotelgruppe IBB (Islas Balearen Barcelona), die das Römerbad im Oktober 2009 gekauft hat.
http://www.badische-zeitung.de/badenweiler/es-geht-aufwaerts-im-grandhotel–27599808.html

Rheinische Post: Wermelskirchen – Auslese im Gastronachwuchs
“Zu dumm, zu jung” oder “hochqualifiziert und fleißig”: Für Hotelier und Gastronomieprüfer Klaus Willumat scheidet sich der Nachwuchs mehr denn je in zwei konträre Lager. Jessica Püttgens gehört ins Vorzeigelager.
http://www.rp-online.de/bergischesland/wermelskirchen/nachrichten/Auslese-im-Gastronachwuchs_aid_827982.html

Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?itb-berlin-gute-pr-ist-alles

Presseschau vom 04. März 2010: Eigene iPhone Apps für Hotels – Wie man mit mobilem Internet mehr Gäste gewinnt

(Landsberg/Lech, 04. März 2010) Mobiles Marketing gewinnt an Bedeutung: 8,2 Smartphones mit Internetzugang werden in diesem Jahr schätzungsweise verkauft. Applikationen mit Nutzwert sind hoch im Kurs – auch für Hotelmarketing und Onlinebuchung. Bislang waren eigene „Apps“ z.B. auf dem Apple iPhone nur für Großunternehmen bezahlbar. Nun bringen Travel-Technology-Spezialisten für Giata Hotel-Apps kostengünstig auf den Markt. Auf der ITB Berlin sind diese neuen Gadgets zu besichtigen und zum testen.

Mobiles Internet – der Megatrend erfasst nun auch die Hotellerie. Stark im Kommen sind iPhone Apps.

Mobiles Internet – der Megatrend erfasst nun auch die Hotellerie. Stark im Kommen sind iPhone Apps.

+++ WIRTSCHAFT +++

hottelling – Hotelmarketing: Warum jetzt in eine eigene iPhone App investieren?
Travel-Tech-Spezialist GIATA bietet nun Hotels eine eigene iPhone App an – ab 99 Euro im Monat. Warum sollte man nun in diese Killerapplikation im mobilen Marketing investieren? Einige Fragen an Michael Jarugski, Sales & Marketing Manager bei GIATA.
http://hottelling.wordpress.com/2010/03/04/hotelmarketing-warum-jetzt-in-eine-eigene-iphone-app-investieren/ 

Chip: Nokia und HRS: Hotelzimmer per Handy buchen
Nokia bietet gemeinsam mit dem Hotel Reservation Service (HRS) eine kostenlose Buchungslösung für Nokia-Handys an.
http://www.chip.de/news/Nokia-und-HRS-Hotelzimmer-per-Handy-buchen_41767735.html

MVticker.de: Grand Hotel Heiligendamm: Zimmer und Suiten der Orangerie werden zum Verkauf angeboten
In den weltweit exklusiven Ferienresorts ist dies bereits gängige Praxis. Das Grand Hotel folgt jetzt diesem Trend – und bietet die 24 Zimmer und Suiten in der Orangerie des Grand Hotels Heiligendamm-Liebhabern zum Erwerb an.
http://www.mvticker.de/mv/news_id7942_grand_hotel_heiligendamm_zimmer_suiten_orangerie_werden_verkauf_angeboten.html

Trierischer Volksfreund: Luxus-Hotel in Not: 15 Kündigungen
Das Fünf-Sterne-Ayurveda-Hotel Parkschlösschen in Traben-Trarbach steckt in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Ende des vergangenen Jahres gab es eine Kündigungswelle. Von den ehemals 87 Beschäftigten arbeiten dort zurzeit nur noch 70 – allerdings zu deutlich schlechteren Konditionen. Eine Reihe von Angestellten klagt vor dem Arbeitsgericht.
http://www.volksfreund.de/totallokal/mosel/aktuell/Heute-in-der-Mosel-Zeitung-aufm-Traben-Trarbach-Ayurveda-Parkschl-246-sschen-Wirtschaft-Entlassungen-Wolfgang-Preu-223-8221-Brigitte-Preu-223-8221-Justiz-Gericht-Arbeitsgericht;art671,2375267

Immobilien Zeitung -  Ambitioniert: Kettenhotellerie will grüne Herbergen
In der Hotellerie liegt umwelttechnisch noch vieles im Argen. Dabei müsse sich hier etwas tun, meinen Experten. In vielen Häusern lasse sich durch einfache Maßnahmen viel Geld sparen. Und: Großkunden setzen zunehmend bevorzugt auf grüne Hotels. Es ist Zeit, das Thema “Green Hotel” zu entdecken.
http://www.immobilien-zeitung.de/htm/news.php3?id=36494&rubrik=1

Nordsee Zeitung: Käufer für das Nordsee-Hotel springt ab
Martin Seiffert ist vom Kauf des Nordsee-Hotels zurückgetreten. Der Hotelier war der einzig verbliebene Interessent für das Haus, das die Stadt einst für 3,6 Millionen Euro erworben hatte. Doch selbst bei einem Kaufpreis von 240 000 Euro rechne sich der Ausbau für ihn nicht, sagt Seiffert: „Das Haus ist zu marode.“ Bleibt nur der Abriss?
http://www.nordsee-zeitung.de/Home/Nachrichten/Startseite/Kaeufer-fuer-das-Nordsee-Hotel-springt-ab-_arid,321729_puid,1_pageid,52.html

Die vollständige Presseschau lesen Sie hier:
https://www.xing.com/net/pri3af4e4x/hotelier/presseschau-470547/presseschau-vom-04-marz-2010-eigene-iphone-apps-fur-hotels-wie-man-mit-mobilem-internet-mehr-gaste-gewinnt-28516650/

Hotelmarketing: Warum jetzt in eine eigene iPhone App investieren?

(Berlin, 04. März 2010) Travel-Tech-Spezialist GIATA bietet nun Hotels eine eigene iPhone App an – ab 99 Euro im Monat. Warum sollte man nun in diese Killerapplikation im mobilen Marketing investieren? Einige Fragen an Michael Jarugski, Sales & Marketing Manager bei GIATA.

Buchen die Gäste von heute und morgen denn überhaupt per Smartphone?
Michael Jarugski: Ja, denn der mobile Handy- und Internetmarkt wächst rasant. Das US-Marktforschungsunternehmen Gartner sagt voraus, dass es in 2013 mehr sogenannte Mobile Devices geben wird als Desktopsysteme und ab 2015 Menschen bevorzugt mobil websurfen. Damit rutscht das Thema Internetbuchung auf das Smartphone. Doch schon heute nutzen immer mehr Nutzer von Smartphones von Apple oder Blackberry spezielle Services wie Buchungsmaschinen. Damit hat die App eine hohe Relevanz als neuer Vertriebs- und Marketingkanal. Mit einer eigenen App sind Hotels am Puls der Zeit. Und GIATA ist damit zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Produkt präsent.

Was ist das Wichtigste, was man über eine eigene iPhone App wissen muss?
Das Preis-Leistungsverhältnis ist doch entscheidend. Bislang musste man für eine eigene App rund 30.000 Euro aufwenden. Bei uns bekommt man diese – und zwar voll ausgestattet – für 99 Euro im Monat. Nur eine bis zwei Buchungen darüber im Monat bringen das schon in die Gewinnzone.

TOURIAS tips&deals HotelGuide
Wie kommt man mit einer App zu mehr Buchungen und Zusatzgeschäft?
Durch die integrierte Push Funktion können leistungsstarke Angebotspakete als Kurztext an Hotelgäste übersendet werden. Und das ganz ohne Kommunikationskosten! Der Vertrieb ist mit nur einem Klick erreichbar und nimmt die Buchungen der Gäste entgegen. Mit nur einer zusätzlichen Buchung hat sich die Investition bereits gelohnt!
Zudem gelingt eine perfekte Markenkommunikation durch die CI-getreue Präsentation des Hotels. Es ergeben sich in der Folge auch Kosteneinsparungen durch Reduzierung der sonstigen Marketingaktivitäten wie Hotelprospekte, Flyer, Mailings und anderes. Nachrichten per App-Push werden optimal wahrgenommen – ohne zusätzlichen Kosten für Versand, Druck und Verteilung.
Es gibt noch mehr Nutzen: Durch die ständige Präsenz im AppStore ruft man sich immer in Erinnerung. Ist die Hotel-App erst einmal auf einem iPhone installiert, entwickelt sich rasch eine Kommunikation mit Gästen – waren diese zufrieden, empfehlen Sie das Haus und die App ihren Freunden weiter.

Wer hat bereits eine eigene Hotel-App bei Ihnen bestellt?
Aktueller Hotelkunde ist das wunderschöne und mehrfach prämierte Designhotel Adam & Eve in Antalya. Vor kurzem haben wir Applikationen für namhafte GIATA-Kunden aus der Touristik fertig gestellt. Wir haben im Vorfeld der ITB mit vielen Hoteliers gesprochen und das Feedback ist phänomenal. Schon demnächst werden viele weitere Hotels mit einer eigenen App im iPhone App Store zu finden sein.
Highlight zur ITB ist der Mobile Guide. Der offizielle und kostenfreie Messeguide bietet zum Beispiel eine komfortable Ausstellersuche und Informationen zum Kongressprogramm.

Wie lange dauert die Programmierung einer Hotel-App?
Wir erstellen die Anwendung in der Regel innerhalb von zwei Wochen. Hinzu kommt die Uploadzeit in den App Store von Apple, was wenige Tage in Anspruch nimmt.

Weitere Informationen zum „TOURIAS tips&deals HotelGuide“: http://www.giata.de/goto/mobile_hotelguide_de

Persönliche Beratung:
Michael Jarugski, michael.jarugski@giata.de
http://www.xing.com/profile/Michael_Jarugski
GIATA mbH, Schlesische Str. 26,10997 Berlin
Tel. +49 (0)30 42026547, Fax +49 (0)30 42026519

Presseschau vom 03. März 2010: Onlinebuchung bringt das Mehrgeschäft

(Landsberg/Lech, 03. März 2010) Ohne Web geht nichts mehr. Nach aktuellen Zahlen von Expedia Deutschland haben die deutschen Hotel vor allem über Internetbuchungen einen Zuwachs an Übernachtungen erreichen können. Der Trend zu Onlinereservierungen – haupsächlichst über die eigene Hotel-Homepage und Buchungsportale wie hrs.de, booking.com und hotel.de – verstärkt sich. Gerade in diesem Jahr wird die elektronische Distribution immer wichtiger werden, da hier Raten rasch angepasst werden und kurzfristige Werbeaktionen erfolgreich umgesetzt werden können. Auf der ITB Berlin werden wieder zahlreiche neue technische Konzepte dazu vorgestellt.

Onlineboom bei Hotelbuchungen - die Rettung für viele Beherbergungsbetriebe

Onlineboom bei Hotelbuchungen - die Rettung für viele Beherbergungsbetriebe

+++ FACHBEFRAGUNG +++

MICE Umfrage 2010
Die namhafte MICE Plattform aloom.de bittet um Teilnahme an einer Fachbefragung zum MICE Markt. Die Umfrage richtet sich an Seminar- und Tagungsveranstalter, Hoteleinkäufer und Travelmanager – nicht an Hotelmanager. Die Daten werden anonym aufgenommen. Die Ergebnisse der Befragung werden den Teilnehmern zugesendet.
Umfragedauer: ca. 5 Minuten
Jetzt teilnehmen: http://www.aloom.de/MICEumfrage2010

+++ WIRTSCHAFT +++

Touristikpresse.net: Hotellerie -  Wachstumstreiber Online-Vertrieb
Sechs Prozent Umsatzeinbußen und drei Prozent weniger Übernachtungen ausländischer Gäste, das sind nach einer Analyse des Statistischen Bundesamtes die Kennzahlen des vergangenen Krisenjahres für die deutsche Hotellerie. Ein Lichtblick in diesen Zeiten ist für Hotels der Online-Vertrieb. Starke Partnerschaften bieten ihnen Wachstumspotentiale und neue Erlösquellen. Beim weltweit größten Online-Reiseportal ist die Zimmerauslastung der deutschen Hotelpartner 2009 im zweistelligen Bereich gestiegen. Die Übernachtungszahlen haben sich um 28 Prozent erhöht. Durch gezielte Maßnahmen wie die Werbeaktion im letzten Sommer weisen die Buchungen in den teilnehmenden Hotels mehr als eine Verdoppelung auf.
http://www.touristikpresse.net/news/28001/Hotellerie-Wachstumstreiber-Online-Vertrieb.html

Main Post: Der Staat verschafft Hoteliers Luft
Reduzierte Mehrwertsteuer regt zu Investitionen an – kaum Preissenkungen in der Region Main-Tauber
http://www.mainpost.de/lokales/main-tauber/Der-Staat-verschafft-Hoteliers-Luft;art775,5487374

Nürnberger Zeitung: Nürnberger Hotel-Betten blieben leer
Einen empfindlichen Rückgang der Belegung und Auslastung musste im vergangenen Jahr das Nürnberger Gastgewerbe hinnehmen. Dennoch sei die Branche insgesamt im Vergleich mit anderen Städten noch mit einem blauen Auge davongekommen, meint Nürnbergs scheidender Verkehrsdirektor Michael Weber.
http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1182028&kat=10

Heilbronner Stimme: Top-Hotelier Schiebenes
Heinz Schiebenes zählt zu den 50 besten Hoteliers in Deutschland. Der Geschäftsführer der Panorama Hotel Service GmbH mit Sitz in Waldenburg wurde jetzt vom Schlummer-Atlas zum zweiten Mal nacheinander für seine “hervorragende Arbeit” geehrt. Der 50-Jährige managt die zum Würth-Konzern gehörenden Hotels in Friedrichsruhe, Ailringen und Waldenburg.
http://www.stimme.de/regioticker/art16233,1780593

Touristikpresse.net: Deutscher Hotelführer-Verlag ernennt erstmals die TOP 10 Hoteliers im Ausland: Thorsten Ries ist einer der Top 10 Hoteliers im Ausland 2010
Das Verlagshaus hat die Top 10 Hoteliers im Ausland gewählt. Thorsten Ries, Vice President und Chief Operations Officer (COO) der Amari Hotel Gruppe, Bangkok, erhielt die Ehrung als einer der „Top 10 der deutschen Hoteliers im Ausland“. Der Award wurde im Februar im Rahmen eines einzigartigen „Klassentreffens“ der deutschen Hoteldirektoren in Frankfurt verliehen.
http://www.touristikpresse.net/news/27979/Deutscher-Hotelfuhrer-Verlag-ernennt-erstmals-die-TOP-10-Hoteliers-im-Ausland-Thorsten-Ries-ist-einer-der-Top-10-Hoteliers-im-Ausland-2010.html

Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?immer-mehr-buchungen-im-internet-fuer-hotels

Presseschau vom 02. März 2010: Accor setzt auf Budget-Boom

(Landsberg/Lech, 02. März 2010) Budget boomt: Nun will sich Europas Hotel- und Touristikkonzern Nr. 1 Accor auf die Segmente Economy & Budget konzentrieren. Einem Bericht der „Wirtschaftswoche“ zufolge sind weitere 50.000 neue Hotelzimmer im Gut&Günstig-Bereich geplant. Offenbar rechnet man nicht damit, das es bei den Geschäftsreisen eine baldige Rückkehr zum alten Ratenniveau geben wird.

Accor setzt auf Budget & Economy Hotels: 50.000 neue Gästezimmer sollen im dem Gut&Günstig-Segment entstehen (Foto: Etap Hotel)

Accor setzt auf Budget & Economy Hotels: 50.000 neue Gästezimmer sollen im dem Gut&Günstig-Segment entstehen (Foto: Etap Hotel)

+++ WIRTSCHAFT +++

Wirtschaftswoche: Accor versucht es mit günstigeren Zimmern
Accor ändert seine Strategie: Europas größter Hotelkonzern setzt nicht mehr vornehmlich auf zahlungskräftige Kundschaft. Dazu soll in Zukunft vor allem in Niedrigpreis-Hotels außerhalb des US-Marktes investiert werden.
http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/accor-versucht-es-mit-guenstigeren-zimmern-423181/

hotellerie.de: 13,2 % Mehrwertsteuer – Blog von Markus Luthe zu Übernachtungskennziffern in Deutschland
Im Auftrag der Wirtschaftsministerien des Bundes und der Länder hat das Deutsche Wirtschaftwissenschaftliche Institut für Fremdenverkehr e.V. an der Universität München (besser kurz: dwif) eine bemerkenswerte Grundlagenstudie zu den Ausgaben der Übernachtungsgäste in Deutschland erstellt. Sie wirft ein helles Schlaglicht auf die chronisch unterschätzte ökonomische Bedeutung der Hotellerie im weiteren Sinn.
http://www.hotellerie.de/home/page_sta_5442.html

Börsen Zeitung: Notiert in Paris – Sarko und die Gastronomie
Der Ursprung der Mehrwertsteuersenkung für die deutschen Hoteliers liegt in Frankreich. Schon der frühere französische Staatspräsident Jacques Chirac hatte den Gastronomen seines Landes einen reduzierten Satz versprochen. Doch erst sein Nachfolger Nicolas Sarkozy konnte den Widerstand der Deutschen, die die Pläne jahrelang bekämpft hatten, brechen.
http://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=2010041095

derwesten.de: Duisburg – Hoteliers lehnen die Kulturtaxe ab
Der Vorschlag der Grünen, den Hotelgästen in die Tasche zu greifen und drei Euro pro Übernachtung zugunsten der Kultur zu kassieren, stößt bei Hoteliers und Branchenverband auf Ablehnung.
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Hoteliers-lehnen-die-Kulturtaxe-ab-id2662879.html

Nordwest Zeitung: Oldenburg – Grüne wollen Kulturtaxe für Stadt-Besucher einführen
An etlichen Stränden ist sie für viele Touristen ein Ärgernis: die Kurtaxe. Wenn es nach den Grünen im Stadtrat geht, soll nun auch das strandlose Oldenburg seine Besucher zur Kasse bitten dürfen. Und in Ermangelung von Dünen und Meer würde die Kurtaxe als Kultutaxe deklariert.
http://www.nwzonline.de/index_regionalausgaben_stadt_oldenburg_artikel.php?id=2276053 

Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?budget-economy-hotels-accor-expansion

Kameha Grand Bonn: Eröffnungsgala mit A-Promis – Nächstes Projekt in Angriff

(Bonn, 01. März 2010) 111 Tage dem Start wurde Deutschlands neues Designhotel Nr. 1 feierlich eingeweiht. Zum „Grand Opening“ des Kameha Grand Bonn kamen A-Promis wie Begum Aga Khan, Thomas Gottschalk, Eckard von Hirschhausen, Michael Stich, Kai Pflaume, und Franziska von Almsick. Über 1.200 Gäste kamen in das Leading Hotel am Bonner Bogen und feierten ausgelassen das neue Designdenkmal der deutschen Gastlichkeit.

Der aus Bonn stammende Vizekanzler und Bundesußenminister Guido Westerwelle, Bonns Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch und Carsten K. Rath, Gründer und CEO der Lifestyle Hospitality & Entertainment Group (Mitte), eröffneten gemeinsam mit einer spektakulären Lasershow und anschließendem Feuerwerk das Kameha Grand Bonn.

Der aus Bonn stammende Vizekanzler und Bundesußenminister Guido Westerwelle, Bonns Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch und Carsten K. Rath, Gründer und CEO der Lifestyle Hospitality & Entertainment Group (Mitte), eröffneten gemeinsam mit einer spektakulären Lasershow und anschließendem Feuerwerk das Kameha Grand Bonn.

„Ich bin begeistert“, so Michael Stich, die deutsche Tennislegende. „Das Kameha Grand Bonn ist an Herzlichkeit, Design und Service nicht zu übertreffen und hat mit dieser Eröffnungsfeier ein klares Statement gesetzt. Dies ist definitiv mein neuer Lieblingsplatz“, so Stich weiter. Auch Thomas Gottschalk war beeindruckt vom einzigartigen Flair des Kameha Grand Bonn: „Als Weltreisender bin ich coole Hotels gewöhnt, das Kameha Grand Bonn übertrifft fast alles. Ein Hotel von Weltklasse“, schwärmte der Moderator.

Hotelchef Carsten K. Rath – als Gründer und CEO der Lifestyle Hospitality & Entertainment Group mit seinem eigenen Vermögen verpflichtet – setzt nun ganz auf den Ausbau der Hotelmarke Kameha. Ein weiteres Projekt (im Mittelmeerraum) wurde in Angriff genommen und soll zur ITB Berlin vorgestellt werden. Die King Kamehameha Suite in Köln wurde verkauft, übrig bleibt die Gastronomie in Frankfurt/Main.

Presseschau vom 01. März 2010 – Heinz Horrmann über Luxushotellerie: Mit Ideen aus der Krise

(Landsberg/Lech, 01. März 2010) Die „Hotel Autorität“ spricht Tacheles: Heinz Horrmann, der international renommierte Hotelkritiker, rühmt die deutschen Luxushotels für eine besondere Preispolitik. Trotz schwerer Umsatzkrise und trüber Geschäftsaussichten lobt er die „leisen Versprechen, auch in belegungsschwachen Monaten die Zimmerraten nicht in die Verlustzone abzusenken, wie es einige Ketten bereits praktizieren.“ Den Top 50 Hoteliers rät er, sich auf die ureigenen Stärken als Gastgeber „für Könige, Präsidenten, für die Schönen und den Geldadel, aber ebenso für die Damen und Herren Normalbürger“ zu konzentrieren.

Heinz Horrmann rät Hoteldirektoren, sich auf die ureigenen Stärkern als Gastgeber zu konzentrieren

Heinz Horrmann rät Hoteldirektoren, sich auf die ureigenen Stärkern als Gastgeber zu konzentrieren

+++ WIRTSCHAFT +++

Kolumne von Heinz Horrmann – Die Welt: Mit Ideen aus der Krise – Das Gipfeltreffen der deutschen Hotellerie
In der oft zitierten guten alten Zeit mochte der Prinz von Wales keine besonderen Wünsche äußern. Bei seiner Ankunft ließ er gegenüber Cäsar Ritz, dem Erfinder der Grandhotels, lediglich verlauten: “Sie wissen doch besser als ich, was ich schätze und am meisten mag.” Für Ritz vor rund 100 Jahren das größte Lob. “Kinder, geht doch zu Lorenz Adlon”, pflegte bei Staatsbesuchen Kaiser Wilhelm II. auszurufen. “Bei mir im Schloss ist es kalt, es zieht und in den paar Badezimmern läuft das heiße Wasser nicht. Geht doch zu Lorenz Adlon, der auch der bessere Gastgeber ist.”
http://www.welt.de/die-welt/reise/article6476415/Mit-Ideen-aus-der-Krise.html
 
Hamburger Abendblatt: Lüneburg – Bettensteuer: Ratsherren diskutieren Kulturabgabe
Es sieht nicht gut aus für die neue Kulturabgabe: Auf der Suche nach neuen Einnahmemöglichkeiten für die Kultur hatte die Ratsfraktion der Grünen im Stadtrat nach den Chancen einer “Bettensteuer” in Lüneburg gefragt.
http://www.abendblatt.de/region/lueneburg/article1399685/Bettensteuer-Ratsherren-diskutieren-Kulturabgabe.html

Die Welt: Das Kameha Hotel in Bonn ist die perfekte Welle
Die fünf Sterne des Kameha Grandhotel im Bonner Rheinbogen lassen schon erahnen, in welchen Luxus-Sphären sich das Haus bewegt. Bahnbrechendes Design, coole Themenzimmer und ein großartiger Ausblick auf den Rhein lassen den Aufenthalt zu einem echten Erlebnis werden.
http://www.welt.de/reise/article6577425/Das-Kameha-Hotel-in-Bonn-ist-die-perfekte-Welle.html

manager magazin: Hoteldesign – “Alles wird offener”
Auch moderne Großstadtnomaden brauchen ein Zuhause. Der Hamburger Hoteldesigner Peter Joehnk erschafft es: Moderne Räume, in denen Arbeit und Freizeit verschmelzen können. Im Gespräch mit manager magazin verrät er, wie viel Geld Hoteliers für neue Zimmer in die Hand nehmen und welche Halbwertzeit Designtrends haben.
http://www.manager-magazin.de/life/reise/0,2828,679929,00.html

hottelling: Mehrwertsteuersenkung wirkt – Aktuelle Stimmen aus der Branche
Die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 verschafft den Hoteliers, Gasthof- und Pensionsbetreibern in Deutschland finanziellen Spielraum für Investitionen, Preisreduzierungen, bessere Mitarbeiterentlohnung, Qualifizierungsmaßnahmen und sorgt für mehr Arbeitsplätze in konjunkturell schwierigen Zeiten. Hierzu verweisen der Dehoga-Bundesverband und der Hotelverband Deutschland (IHA) exemplarisch auf weitere aktuelle Aussagen von Unternehmern aus der Marken- wie aus der Privathotellerie zu konkreten betrieblichen Maßnahmen, die aufgrund der Senkung des Mehrwertsteuersatzes möglich wurden.
http://hottelling.wordpress.com/2010/02/26/mehrwertsteuersenkung-wirkt-aktuelle-stimmen-aus-der-branche-5/


Lesen Sie die vollständige Presseschau bei TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?hoteldirektoren-sich-mehr-auf-gaeste-konzentrieren