Monatsarchiv: Februar 2010

Top 10 der deutschen Business Hotels: Wo Geschäftsreisende gerne und häufig übernachten

(Nürnberg, 15. Februar 2010) Geschäftsreisende sind eine gern gesehene und wichtige Zielgruppe der Hoteliers. Doch in welchen Hotels übernachten Geschäftskunden eigentlich bevorzugt? Hält das Business-Klientel eher den Hotelketten die Treue, oder können auch kleinere, inhabergeführte Häuser punkten? hotel.de, der gebührenfreie Online-Hotelreservierungsservice mit mehr als 210.000 Hotels weltweit, hat deshalb das Buchungsverhalten seiner Firmenkunden im Jahr 2009 genauer unter die Lupe genommen – auch über die Landesgrenzen hinweg. Aufgrund des für Geschäftsreisende wichtigen Preis-Leistungsverhältnisses und der damit einhergehenden Bevorzugung von Hotels im mittleren und gehobenen Segment wurden hierbei Häuser der Kategorien 2, 3 und 4 Sterne betrachtet.

Nachfolgend die Top 10 der von Geschäftsreisenden meistgebuchten Hotels in Deutschland:

1. Motel One Leipzig 2*, Leipzig, 8,7
2. Gästehaus am RPTC 4*, München, 8,7
3. Auszeit Hotel Partner of SORAT Hotels 3,5*, Düsseldorf, 8,6
4. Motel One Nürnberg City 2*, Nürnberg, 8,5
5. Mercure Hotel Mannheim am Rathaus 3,5*, Mannheim, 8,5
6. prizeotel Bremen-City 2,5*, Bremen, 8,4
7. Motel One Hamburg Airport 2*, Hamburg, 8,4
8. Motel One Wiesbaden2,5*, Wiesbaden, 8,4
9. Holiday Inn Express Stuttgart Airport 3*, Leinfeld-Echterdingen, 8,4
10. Best Western Hotel am Spittelmarkt 3*, Berlin, 8,4

* Hinweis: Das Ranking der zehn meistgebuchten Hotels erfolgte dabei anhand der von den Übernachtungsgästen abgegebenen Gesamtbewertungsnote (möglicher Bestwert = 10,0).

Top 15 der von Geschäftsreisenden meistgebuchten Hotels im europäischen Vergleich:

1. Hotel Schild 4*, Österreich, Wien, 8,7
2. AC Hotel Porto 4*, Portugal, Porto, 8,7
3. Airport-Hotel Budapest 4*, Ungarn, Vecsés, 8,4
4. Crowne Plaza Hotel Helsinki 4*, Finnland, Helsinki, 8,4
5. Courtyyard by Marriot Colombes 4*,Frankreich, Colombes 8,3
6. RAMADA PLAZA Basel Hotel 4*, Schweiz, Basel, 8,3
7. Hilton London Tower Bridge 4*, Grossbritannien, London, 8,2
8. AC Hotel Zizur Mayor 4*, Spanien, Zitur Mayor, Wiesbaden, 8,1
9. Hotel Jan Sobieski 4*, Polen, Warschau, 8,1
10. Le Boutique Hotel Moxa 4*, Rumänien, Bukarest, 8,1
11. Central Hotel Forum 4*, Bulgarien, Sofia, 8,1
12. Holiday Inn Stuttgart 4*, Deutschland, Stuttgart, 8,0
13. Hilton Milan hotel 4*, Italien, Mailand, 8,0
14. Scandic Hotel Alvik 3*, Schweden, Stockholm, 8,0
15. Mövenpick Hotel Prag 4*, Tschechien, Prag, 8,0

* Hinweis zur Vorgehensweise: Es wurde für die wichtigsten europäischen Länder das jeweilig bestgebuchte Business-Hotel eines Landes ermittelt. Die Landessieger flossen in obiges Ranking gemäß ihrer Gesamtbewertungsnote ein (möglicher Bestwert = 10,0).

Das Ergebnis: Insgesamt dominieren Kettenhotels das Ergebnisbild. In Deutschland ist vor allem Motel One im Segment der 2-2,5-Sterne-Kategorie beliebt, während bei den 3-Sterne Hotels Holiday Inn, Mercure und Best Western überdurchschnittlich viele Gäste im Jahr 2009 beherbergen konnten. Aus dem 4-Sterne-Ranking stechen insbesondere Novotel und NH-Hotels hervor. Überaschenderweise sind keine dieser eben genannten Hotelketten unter denjenigen Hotels vertreten, die im europäischen Ausland die meisten Buchungen von hotel.de-Geschäftskunden aufwiesen und zugleich überdurchschnittlich gut bewertet wurden. Europaweit betrachtet liegt das Einzel-Hotel Schild in Wien vorne, gefolgt von AC Hotel Porto und dem Airport-Hotel Budapest.

Neues Konzept der „Interior Fashion“

Neues Hotel Dolce Munich Unterschleissheim setzt auf innovative Hoteluniformen von Stilform Berlin

(Berlin/München, 15. Februar 2010) Ein Gruß von der Designerin! Lena Lieb, Kreativdirektorin des auf Hoteluniformen spezialisierten Unternehmens Stilform Berlin, hat für das neue Tagungs- und Konferenzhotel Dolce Munich Unterschleissheim ein innovatives Konzept für Corporate Fashion in der Tophotellerie vorgelegt. Die Entwürfe bestechen durch zeitgemäße Schnittführung in Kombination mit hochwertigen Materialien. Entsprechend zur Inneneinrichtung des 255-Zimmer-Hotels, das am 1. April 2010 eröffnet wird, wurde das Farbkonzept der verschiedenen Arbeitsbereiche als wesentliches Merkmal in die Gesamtkreation dieser „Interior Fashion“ aufgenommen.


„Den Bezug zur bayerischen Tradition spiegeln beispielsweise die berühmten Hirschhornknöpfe oder eine Trachten-Brosche wider“, so Lena Lieb. Produkt des kreativen Schaffensaktes ist ein gehobener Landhausstil, der Heimeligkeit bei den Gästen weckt, kombiniert mit zeitnahen Elementen. Modernität mit klarem Bekenntnis zur Tradition. Das ist die Erfolgsformel des neuartigen Bekleidungskonzeptes speziell für das neue Flagschiff der erfolgreichen internationalen Dolce Group.

Die Anforderungen an Corporate Fashion sind in der Hotellerie besonders hoch. Einerseits sind Tragekomfort und Bequemlichkeit erwünscht, andererseits werden Tragedauer und Robustheit verlangt. „Ein erfolgreiches Corporate-Fashion-Konzept misst sich daran, ob Corporate Identity und Interior Design überzeugend umgesetzt wurden“, so Lena Lieb.


Für das Fashion-Konzept im Dolce Munich Unterschleissheim griff Designerin Lena Lieb auf einen modernen Stoffmix zurück. Der Oberstoff besteht aus Wolle, Polyester und Elastan, die Hemden werden aus Baumwolle und Polyester gefertigt. Im sensiblen Spa-Bereich tragen die Hotelmitarbeiter Shirts aus dem reiß- und scheuerfesten Modal in Kombination mit Polyester. Im Bankettservice wird die bewährte Kombi aus Baumwolle und Polyester getragen. „Bei der Auswahl der Stoffqualitäten greifen wir auf unsere langjährige Erfahrung mit Corporate Fashion in der internationalen Spitzenhotellerie zurück“, so Frau Lieb.

Das Dolce Munich Unterschleissheim ist das zweite Haus der Dolce Group in Deutschland. Das Vier-Sterne-Plus-Hotel wird über 255 Gästezimmer und der angrenzenden Veranstaltungslocation BallhausForum über das größte Kongress- und Eventzentrum im Norden der Metropolregion München verfügen. Eröffnung ist am 1. April 2010. Die Beauftragung erfolgte über die Feuring Projektentwicklung GmbH, Kirchheim/Teck (www.feuring.info). Die Dolce Group (www.dolce.com) betreibt weltweit 26 Hotels mit rund 4.000 Mitarbeitern.

Über Stilform Berlin: Die Stilform GmbH, Berlin, ist auf Corporate Fashion spezialisiert. Mit der Niederlassung in Russland weist Stilform eine beeindruckende Expertise in Sachen Hoteluniformen mit Top-Referenzen wie dem Baltschug Kempinski Hotel Moskau, Marriott und Renaissance Hotel Moskau sowie Sheraton Hotel Prag auf. Weitere Informationen: www.stilform-berlin.com

Presseschau vom 15. Februar 2010 – Detailregelungen zur Mehrwertsteuersenkung: Jetzt wird „Murks“ gemacht

(Landsberg/Lech, 15. Februar 2010) Das Bundesfinanzministerium plant derzeit an den Details zur Mehrwertsteuersenkung für Hotelübernachtungen. Nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ könnte es nun noch komplizierter werden. Steuerexperten sprechen von „Murks“. Demnach sollen zur steuerbegünstigten “Beherbergungsleistung” der Strom im Zimmer, Bettwäsche, Handtücher, Reinigung, Schuhputz- und Nähzeug sowie der Weckdienst gehören. Der volle Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent hingegen soll auf alle anderen Leistungen erhoben werden: Tagungsräume, Parkplätze, Essen, Telefon, Bezahlfernsehen sowie “Leistungen, die das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden steigern (Wellnessangebote)”.

Die Abrechnung von Hotelleistungen könnte noch komplizierter werden – die Detailplanung zur erfolgten Mehrwertsteuersenkung sieht etliche Unterschiede vor.

Die Abrechnung von Hotelleistungen könnte noch komplizierter werden – die Detailplanung zur erfolgten Mehrwertsteuersenkung sieht etliche Unterschiede vor.

+++ WIRTSCHAFT +++

Süddeutsche Zeitung: Steuervorteil für Hotels – ‘Absoluter Murks”
Verbraucher und Finanzämter können die von der Regierung gewährten Vergünstigungen für Hotels kaum durchschauen – und die Wirte werden zum Tricksen verleitet. Es hagelt Kritik.
http://www.sueddeutsche.de/finanzen/873/503101/text/

Lübecker Nachrichten: IHK – Hoteliers müssen ihre Häuser schöner machen
Seit drei Jahren bemüht sich die Industrie und Handelskammer (IHK) Schleswig-Holstein, Hoteliers und Ferienwohnungsvermieter zu motivieren, ihre Betriebe aufzupolieren. Dazu wurde das Projekt Designkontor geschaffen, das den „Wohlfühltourismus“ im Land fördern soll. Jetzt waren die Macher in Mölln.
http://www.ln-online.de/artikel/2736931

Heilbronner Stimme: Bestandspflege statt Erweiterung
Elegante Ledergarnituren in der Lobby, ein neuer Teppichboden, der sich auf den Etagen und im Restaurant fortsetzt, an den Wänden Kunst und ein harmonisches Farbkonzept – das sind die auffälligsten Veränderungen, die der Gast im Panoramahotel in Waldenburg wahrnimmt.
http://www.stimme.de/hohenlohe/nachrichten/oehringen/sonstige;art1921,1765070

HL-Live.de: Lübeck – Endspurt beim Atlantic Hotel
Das erste Zimmer ist fertig: Hoteldirektor Jens Schultz ist mit dem Ergebnis zufrieden. Im April können die ersten Gäste ins Atlantic Hotel in der Schmiedestraße einziehen.
http://www.hl-live.de/aktuell/text.php?id=58357

n-tv: Nichtraucherschutz – Kein Schadensersatz für Pächter
Ein Gaststättenpächter hat keinen Anspruch auf Schadenersatz, weil in seinem Lokal nicht mehr geraucht werden darf. Das entschied das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz in einem Grundsatzurteil.
http://www.n-tv.de/ratgeber/steuernrecht/Kein-Schadensersatz-fuer-Paechter-article725159.html

Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?details-mehrwertsteuer-senkung-murks

Presseschau vom 12. Februar 2010 – Siemens setzt Münchner Hotelier unter Druck: Preis senken, sonst …

(Landsberg/Lech, 12. Februar 2010) Der Druck wird stärker: In München soll nun die Siemens AG einen mittelständischen Hotelier zu einer Ratensenkung gezwungen haben. Nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ soll künftig ein um die Mehrwertsteuersenkung reduzierter Inklusivpreis gelten, sonst werde der Betrieb ausgelistet. Der Hotelier drückt notgedrungen die Übernachtungspreise um zwölf Prozentpunkte nach unten, denn sonst droht die Pleite.

Eigentlich nichts neues: Großkunden wie Siemens erwarten nun mehr denn je Preisreduzierungen bei ihren Hotelpartnern

Eigentlich nichts neues: Großkunden wie Siemens erwarten nun mehr denn je Preisreduzierungen bei ihren Hotelpartnern

+++ WIRTSCHAFT +++

Süddeutsche Zeitung: Siemens gegen Hotelbesitzer – Der Druck des Großen
Die Wahl zwischen Pleite und Aufgabe: Siemens zwingt einen Hotelier, die Übernachtungspreise für Mitarbeiter auf den neuen Mehrwertsteuersatz zu senken.
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/733/502962/text/

hottelling: Mehrwertsteuersenkung wirkt – Aktuelle Stimmen aus der Branche
Die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 verschafft den Hoteliers, Gasthof- und Pensionsbetreibern in Deutschland finanziellen Spielraum für Investitionen, Preisreduzierungen, bessere Mitarbeiterentlohnung, Qualifizierungsmaßnahmen und sorgt für mehr Arbeitsplätze in konjunkturell schwierigen Zeiten.
http://hottelling.wordpress.com/2010/02/12/mehrwertsteuersenkung-wirkt-aktuelle-stimmen-aus-der-branche-2/

Kölnische Rundschau: Hotels – Neue Teppiche, neue Fitnessgeräte
Die Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Hotelübernachtungen hat für heftige politische Debatten gesorgt. Wir haben bei Hotels in der Region nachgefragt, wie sie das zusätzliche Geld investieren wollen.
http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1264185821012.shtml

Abendzeitung München: Hoteliers sind unzufrieden
Nach Absenkung des Mehrwertsteuersatzes hält sich die Begeisterung bei den Münchner Hoteliers in Grenzen: „Die Branche wird fast schon durch den Dreck gezogen“, sagt der Verband. Firmenkunden wollen Rabatt und Frühstücksgäste bleiben aus.
http://www.abendzeitung.de/az-aktuell/165150

busplaner: MwSt.-Absenkung – Busunternehmer startet Aufklärungs-Kampagne
Busunternehmer Odo Schmidt geht in Sachen Mehrwertsteuer-Neuregelung in die Offensive. Der Geschäftsführer der Reisering Hamburg GmbH hat diese Woche 160 Partner in der Hotellerie angeschrieben und fordert darin diese auf, den Vorteil aus der Absenkung des MwSt.-Satzes auf Übernachtungen von bisher 19 auf jetzt sieben Prozent zumindest zum Teil weiter zu geben.
http://www.busplaner.de/nachricht/news.php?id=62908
Lesen Sie vollständige Presseschau in der Onlineausgabe von TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?siemens-zwingt-hotelier-zu-preissenkung

Mehrwertsteuersenkung wirkt – Aktuelle Stimmen aus der Branche

(Berlin, 12. Februar 2010) Die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 verschafft den Hoteliers, Gasthof- und Pensionsbetreibern in Deutschland finanziellen Spielraum für Investitionen, Preisreduzierungen, bessere Mitarbeiterentlohnung, Qualifizierungsmaßnahmen und sorgt für mehr Arbeitsplätze in konjunkturell schwierigen Zeiten. Hierzu verweisen der Dehoga-Bundesverband und der Hotelverband Deutschland (IHA) exemplarisch auf aktuelle Aussagen von Unternehmern aus der Marken- wie aus der Privathotellerie zu konkreten betrieblichen Maßnahmen, die aufgrund der Senkung des Mehrwertsteuersatzes möglich wurden:

 
NH Hoteles
Die Hotelkette NH Hoteles hat für 2010 ein Investitionsvolumen von insgesamt rund 13 Millionen Euro geplant. Die hohe Summe trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten ist der Senkung der Mehrwertsteuer zu verdanken. Rund 2,3 Millionen Euro werden in die haustechnischen Anlagen fließen, um den im Sommer 2008 vorgestellten Umweltplan- und Nachhaltigkeitsplan umzusetzen. Dieser Umweltplan sieht vor, die Kohlendioxid-Emissionen, die Müllerzeugung sowie den Wasser- und Energieverbrauch innerhalb des Unternehmens bis 2012 um 20 Prozent zu reduzieren. Schwerpunkte des Plans sind Energieeffizienz, Ökodesign und Abfallwirtschaft. Darüber hinaus werden rund fünf Millionen Euro für Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen aufgewandt.
http://www.nh-hotels.com.

Parkhotel Pforzheim, Pforzheim (Baden-Württemberg)
Die Senkung der Mehrwertsteuer ermöglicht es dem Parkhotel Pforzheim für 70.000 Euro Malerarbeiten im gesamten Haus durchzuführen, 86.000 Euro fließen in Neuanschaffungen wie Matratzen, Möbel und Bezüge, für 58.000 Euro sind Umbaumaßnahmen bei den Aufzügen und in der Küche geplant. 20.000 Euro werden darüber hinaus für eine höhere Mitarbeiterentlohnung bereitgestellt, 10.000 Euro für Qualifizierungsmaßnahmen. Außerdem schafft das Hotel drei zusätzliche Vollzeit- und drei Teilzeitstellen sowie fünf neue Ausbildungsplätze. Die Gäste profitieren neben einem noch besseren Produkt von Aktionsangeboten, Gutscheinen und Kennenlernrabatten.
http://www.parkhotel-pforzheim.com.

Best Western Premier Hotel Rebstock, Würzburg (Bayern)
Das Best Western Premier Hotel Rebstock in Würzburg nutzt die Mehrwertsteuersenkung für die ökologische Gebäude- und Klimatisierungssanierung. In den nächsten fünf Jahren werden dafür 60.000 Euro aufgewandt, 35.000 Euro fließen in die Mitarbeiterentlohnung, für 10.000 Euro sind Qualifizierungsmaßnahmen möglich. Für Firmenkunden wurden die Preise um fünf Prozent gesenkt.
http://www.rebstock.com.

Pension Peters, Berlin (Berlin)
Die Pension Peters in Berlin investiert in die Verschönerung ihrer Gästezimmer. Für 22.000 Euro werden neue Möbel, Teppiche und Vorhänge angeschafft. Außerdem kann eine Teilzeitkraft zusätzlich eingestellt und eine neue Ausbildungsstelle geschaffen werden.
http://www.pension-peters-berlin.de.

Nippon Hotel Hamburg (Hamburg)
Die Senkung der Mehrwertsteuer nutzt auch das Nippon Hotel in Hamburg für Investitionen in Haus und Mitarbeiter. Für 150.000 Euro werden die Gästezimmer und -bäder renoviert und neues Mobiliar und Technik gekauft. 10.000 fließen in eine höhere Mitarbeiterentlohnung. Es konnten eine Vollzeit- und Teilzeitstelle eingerichtet werden, außerdem bietet das Hotel zwei zusätzliche Ausbildungsplätze an.
http://www.nipponhotel.de.

Romantik Hotel Arminius, Bad Salzuflen (Nordrhein-Westfalen)
Für die Renovierung seiner Zimmer und eine technische Aufrüstung, für höhere Mitarbeiterentlohnung und für die Schaffung neuer Arbeits- und Ausbildungsplätze nutzt das Romantik Hotel Arminius in Bad Salzuflen die finanziellen Spielräume, die sich aus der Senkung der Mehrwertsteuer ergeben. 20.000 Euro fließen in Investitionen, 24.000 Euro in Lohnzuschläge und 12.000 Euro in Qualifizierungsmaßnahmen. Das Hotel bietet zwei zusätzliche Vollzeitstellen, zwei Teilzeitstellen und zwei neue Ausbildungsplätze an. Die Zimmerpreise wurden um sechs Prozent gesenkt.
http://www.hotelarminius.de.

Akzent Hotel Sauerbrey, Osterode (Niedersachsen)
In eine moderne Wärmeisolierung im Festsaal sowie in die Renovierung der Hotelzimmer und Neuanschaffung von Matratzen investiert das Akzent Hotel Sauerbrey in Osterode die Entlastungen aus der Mehrwertsteuersenkung. Kostenpunkt: 45.000 Euro. Für die Mitarbeiterentlohnung werden 5.000 Euro bereitgestellt, für 2.500 Euro sind Qualifizierungsmaßnahmen geplant. Für die Gäste gibt es spezielle Winterangebote. Außerdem sind zwei zusätzliche Ausbildungsstellen geschaffen worden.
http://www.hotel-sauerbrey.de.

Alpengasthof Ohlstadt, Ohlstadt (Bayern)
Auch der Alpengasthof Ohlstadt investiert in eine verbesserte Ökobilanz. In Energiesparfenster und -Balkontüren sowie in eine neue Tiefkühlzeile fließen 34.000 Euro. 10.000 Euro kommen den Mitarbeitern in Form von Lohnerhöhungen zu Gute. Die Gäste können sich über spezielle Wochenangebote freuen. Ohne die Senkung der Mehrwertsteuer wären auch zwei Neueinstellungen nicht möglich gewesen.
http://alpengasthof-ohlstadt.de.

Hotel am Berg, Spremberg (Brandenburg)
20.000 fließen im Hotel am Berg in Neuanschaffungen und Renovierungsarbeiten im Hotel- und Restaurantbereich. In Höhe von 5.000 Euro sind Lohnsteigerungen für die Mitarbeiter geplant, zudem kann eine zusätzliche Teilzeitkraft eingestellt werden.
http://www.hotel-am-berg-spremberg.de.

Hotel Hochwiesmühle, Bexbach (Saarland)
Eine komplette Restauranterneuerung ist im Hotel Hochwiesmühle vorgesehen. 200.000 Euro kommen dem Handwerk und der Zulieferindustrie zu Gute. Die Mitarbeiter profitieren von Lohnerhöhungen von insgesamt 20.000 Euro, 10.000 Euro werden für Qualifizierungsmaßnahmen aufgewandt. Die Mehrwertsteuersenkung sorgt im Hotel Hochwiesmühle für neue Arbeits- und Ausbildungsplätze. Ausgeschrieben wurden zwei zusätzliche Vollzeitstellen, vier Teilzeitstellen und zwei Ausbildungsstellen. Die Gäste können sich über um fünf Prozent gesunkene Preise freuen.
http://www.hochwiesmuehle.de.

Presseschau vom 11. Februar 2010 – Ausweitung der Mehrwertsteuersenkung vom Tisch: Doch kein „Business Package“?

(Landsberg/Lech, 11. Februar 2010) Es bleibt bei der Single-Lösung: Die Mehrwertsteuersenkung soll offenbar doch nicht auf das Hotelfrühstück ausgeweitet werden. Dies berichtet das „Handelsblatt“. Nach einem internen Papier aus dem Bundesfinanzministerium sollen auch bei Hotelparkplatz und Minibar weiterhin der Umsatzsteuersatz von 19 Prozent gelten. Damit wäre das angedachte „Business Package“ (Übernachtung + Frühstück zu 7% Mehrwertsteuer) vom Tisch.

Die wichtigste Mahlzeit des Tages: Das Frühstück im Hotel soll auch weiterhin mit 19 Prozent besteuert werden.

Die wichtigste Mahlzeit des Tages: Das Frühstück im Hotel soll auch weiterhin mit 19 Prozent besteuert werden.

+++ WIRTSCHAFT +++

Handelsblatt: Hotel-Mehrwertsteuer – Fiskus will niedrigen Satz begrenzen
 Das Finanzministerium kämpft um die Grenzen bei der Hotel-Mehrwertsteuer: Die Beamten wollen mit einer Verwaltungsanweisung verhindern, dass der niedrigere Mehrwertsteuersatz für Übernachtungen auf andere Hoteldienste überschwappt. Das geht aus dem Entwurf für ein entsprechendes „BMF-Schreiben“ hervor, das dem Handelsblatt vorliegt.
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/hotel-mehrwertsteuer-fiskus-will-niedrigen-satz-begrenzen;2527823

Rheinische Post: IHK-Branchenbarometer Hotellerie – 2010: Hotels hoffen auf ein besseres Jahr
Die IHK Düsseldorf hat 110 Hotelbetriebe aus Düsseldorf und dem Bezirk Mettmann zur wirtschaftlichen Situation befragt. Die Mehrheit in Düsseldorf hofft für das laufende Jahr auf eine Verbesserung ihrer Geschäftslage.
http://www.rp-online.de/duesseldorf/duesseldorf-stadt/nachrichten/2010-Hotels-hoffen-auf-ein-besseres-Jahr_aid_818293.html

Stuttgarter Wochenblatt: Bettensteuer für Hotels?
Nach Ansicht der SPD-Fraktion im Filderstädter Gemeinderat könnte die Einführung einer Bettensteuer für Hotelbetriebe in Höhe von fünf Prozent dem Verwaltungshaushalt jährliche Mehreinnahmen von circa 670 000 Euro bringen.
http://www.stuttgarter-wochenblatt.de/stw/page/detail.php/2384064

Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?hotel-fruehstueck-keine-mehrwertsteuer-senkung

Expedia: Hotelraten fielen mit der Wirtschaftskrise um 14%

(München, 11. Februar 2010) Schluss mit den falschen Nachrichten um angeblich zu hohe Hotelpreise: Die Zimmerraten der deutschen Hotellerie fielen mit Beginn der Wirtschaftskrise um 14 Prozent. Dies geht aus einer internen Untersuchung des Buchungsdienstleisters Expedia, München, hervor, die exklusiv der Fach-Illustrierten “Top hotel” vorliegt.

„Einen starken Einbruch erlebte die Branche durch die Wirtschaftskrise. Die Raten befanden sich schließlich wieder auf dem Stand von 2005. Die ursprüngliche Ratensteigerung wurde damit zunichte gemacht“, so der Untersuchungsbericht.

Die Entwicklung der Zimmerraten in den rund 12.000 deutschen Expedia-Partnerhotels verlief in den vergangenen fünf Jahren durchaus zufrieden stellend. „Die anziehende Wirtschaftskraft und die Fußball-WM 2006 haben sich positiv für die Hotels ausgewirkt. Sie verzeichneten im Durchschnitt eine Ratensteigerung von rund 15 Prozent“, berichtet eine Expedia-Sprecherin.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag in der Onlineausgabe von “Top hotel”

Presseschau vom 10. Februar 2010: Mehrwertsteuersenkung wirkt – Hotels senken Preise, investieren und schulen kräftig

(Landsberg/Lech, 10. Februar 2010) Die PR-Kampagne wirkt: Immer mehr Hotels gehen in die Öffentlichkeit und berichten von ihrem Aktionsprogramm. Die Mehrwertsteuersenkung hat landesweit Investitionen und Renovierungen und Ausbauten ausgelöst. Zimmerpreise werden, wo noch machbar, leicht gesenkt. Und auch in die Servicequalität wird durch mehr Schulungen kräftig investiert.

Die Mehrwertsteuersenkung wirkt: Deutschlands Hotellerie investiert kräftig

Die Mehrwertsteuersenkung wirkt: Deutschlands Hotellerie investiert kräftig

+++ WIRTSCHAFT +++

hottelling: Mehrwertsteuersenkung wirkt – Aktuelle Stimmen aus der Branche
Die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 verschafft den Hoteliers, Gasthof- und Pensionsbetreibern in Deutschland finanziellen Spielraum für Investitionen, Preisreduzierungen, bessere Mitarbeiterentlohnung, Qualifizierungsmaßnahmen und sorgt für mehr Arbeitsplätze in konjunkturell schwierigen Zeiten. Hierzu verweisen der DEHOGA Bundesverband und der Hotelverband Deutschland (IHA) exemplarisch auf aktuelle Aussagen von Unternehmern zu konkreten betrieblichen Maßnahmen, die aufgrund der Senkung des Mehrwertsteuersatzes möglich wurden.
http://hottelling.wordpress.com/2010/02/10/mehrwertsteuersenkung-wirkt-aktuelle-stimmen-aus-der-branche/

Süddeutsche Zeitung: München – Grüne wollen Kulturtaxe einführen
Die Rathaus-Grünen wollen die Münchner Hoteliers oder deren Gäste zur Kasse bitten. In einem Antrag an OB Christian Ude fordern sie die Einführung einer Kulturtaxe und versprechen sich davon bis zu 20 Millionen Euro an Einnahmen für die Kulturförderung.
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/928618

Handelsblatt: Hoffen auf Schäuble – Großer Wurf bei der Mehrwertsteuer gefragt
Kaum hat sich der Streit über eine Steuerermäßigung für Hotels gelegt, wird der Ruf nach einer Reform der Mehrwertsteuer laut. Finanzexperten von Union und FDP setzen darauf, dass Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) eine Initiative anschiebt, die den Paragrafendschungel lichten soll. Wie ein solcher großer Reformschritt aussehen könnte, dazu schweigen sich die Koalitionäre bislang aus.
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/hoffen-auf-schaeuble-grosser-wurf-bei-der-mehrwertsteuer-gefragt;2526586

Deutscher Bundestag: Koalitionsfraktionen lehnen höheren Mehrwertsteuersatz für Hotels ab
Der Finanzausschuss hat eine Wiedereinführung des bis Ende 2009 geltenden Umsatzsteuersatzes von 19 Prozent für Übernachtungsleistungen von Hotelbetrieben abgelehnt. Mit den Stimmen von CDU/CSU-Fraktion und FDP-Fraktion wurde ein entsprechender Gesetzentwurf der SPD-Fraktion (17/520), in dem die Aufhebung des ermäßigten Steuersatzes von 7 Prozent vorgesehen war, zurückgewiesen. Für den Entwurf votierten neben der SPD-Fraktion auch die Linksfraktion und die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Ebenfalls abgelehnt wurde ein Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (17/447), mit dem die Bundesregierung aufgefordert werden sollte, den vollen Steuersatz von 19 Prozent wieder einzuführen, ”um die ungerechtfertigte Begünstigung des Hotelgewerbes bei der Umsatzbesteuerung von Übernachtungsdienstleistungen zu beenden“.
http://www.bundestag.de/presse/hib/2010_02/2010_034/01.html 

Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?immer-mehr-hotels-berichten-von-steigenden-investi

Mehrwertsteuersenkung wirkt – Aktuelle Stimmen aus der Branche

(Berlin, 10. Februar 2010) Die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 verschafft den Hoteliers, Gasthof- und Pensionsbetreibern in Deutschland finanziellen Spielraum für Investitionen, Preisreduzierungen, bessere Mitarbeiterentlohnung, Qualifizierungsmaßnahmen und sorgt für mehr Arbeitsplätze in konjunkturell schwierigen Zeiten. Hierzu verweisen der Dehoga-Bundesverband und der Hotelverband Deutschland (IHA) exemplarisch auf aktuelle Aussagen von Unternehmern zu konkreten betrieblichen Maßnahmen, die aufgrund der Senkung des Mehrwertsteuersatzes möglich wurden:

Die Wutzschleife, Rötz-Hillstett (Bayern)

Die eingesparte Mehrwertsteuer nutzt das Hotel & Resort Die Wutzschleife in Rötz-Hillstett zur Renovierung des Restaurants, der Zimmer sowie zur Erneuerung der Teppiche im Tagungsbereich. Das Investitionsvolumen beträgt 100.000 Euro. Dazu werden 50.000 Euro für eine höhere Mitarbeiterentlohnung verwendet, 10.000 Euro kosten die geplanten Qualifizierungsmaßnahmen. Zehn neue Mitarbeiter und fünf neue Auszubildende werden die Mannschaft der Wutzschleife verstärken. Die Gäste können sich – auch anlässlich des 125-jährigen Jubiläums des Hauses – über 12,5 Prozent niedrigere Zimmerpreise freuen.

Für Rückfragen steht Monika Hauer zur Verfügung,
http://www.wutzschleife.com.

Abacus Tierpark Hotel, Berlin (Berlin)

Auch im Abacus Tierpark Hotel in Berlin kann aufgrund der Mehrwertsteuersenkung kräftig investiert werden. Die Erneuerung des Fußbodens in den Zimmern, eine neue Telefonanlage sowie neue Fernsehgeräte kosten insgesamt 230.000 Euro. 75.000 Euro fließen in Lohnerhöhungen, 5.000 Euro werden für Qualifizierungsmaßnahmen genutzt. Ferner wurden zwei neue Vollzeitstellen geschaffen. Die Preise sanken um sechs Prozent.

Für Rückfragen steht Karsten Hauke zur Verfügung,
http://www.abacus-hotel.de.

Hotel Schäferhof, Schneverdingen (Niedersachsen)

Auch im Hotel Schäferhof in Schneverdingen profitieren von der Mehrwertsteuersenkung Handwerker, Zulieferer, Mitarbeiter und Gäste. Für 29.000 Euro werden Küche und Geräte erneuert, 11.500 Euro werden für eine zusätzliche Entlohnung der Mitarbeiter aufgewandt, 4.500 Euro fließen in Qualifizierungsmaßnahmen. Außerdem konnte ein zusätzlicher Arbeitsplatz geschaffen werden sowie eine neue Ausbildungsstelle. Für die Gäste gibt es Aktionsangebote und Preisreduzierungen von bis zu 20 Prozent.

Für Rückfragen steht Christian Glet zur Verfügung,
http://www.hotel-schaeferhof.com.

Hotel STAGE 47, Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen)

Investitionen in Höhe von 300.000 Euro sind im Hotel STAGE 47 geplant. 25 Bäder werden komplett saniert, dazu kommen Renovierungs- und Teppicharbeiten. Ab der zweiten Jahreshälfte werden die Löhne um voraussichtlich fünf Prozent erhöht. Außerdem können drei neue Arbeitsplätze und ein zusätzlicher Ausbildungsplatz angeboten werden.

Für Rückfragen steht Hans-Günter Oepen zur Verfügung,
http://www.stage47.de.

Flair Hotel Kloster Hirsau, Calw (Baden-Württemberg)

Das Flair Hotel Kloster Hirsau in Calw gibt die Mehrwertsteuersenkung in Form von um zehn Prozent reduzierten Preisen komplett an seine Gäste weiter.

Für Rückfragen steht Helmut Schuy zur Verfügung,
http://www.hotel-kloster-hirsau.de.

Hotel Anna Amalia, Weimar (Thüringen)

Das Hotel Anna Amalia in Weimar kann aufgrund der Mehrwertsteuerreduzierung zwei neue Vollzeit- und zwei neue Teilzeitstellen anbieten sowie zwei zusätzliche Ausbildungsplätze. Für Renovierungen der Zimmer und Flure sowie Instandsetzungsmaßnahmen sind 25.000 Euro veranschlagt. Die Mitarbeiter können sich über Lohnsteigerungen in Höhe von monatlich 5.000 Euro sowie zusätzliche Prämien freuen. Die Gäste profitieren von um fünf Prozent gesunkenen Preisen.

Für Rückfragen steht Günter Freind  zur Verfügung,
http://www.hotel-anna-amalia.de.

Mercure Hotel, Walsrode (Niedersachsen)

Für 750.000 Euro werden im Mercure Hotel in Walsrode die gastronomischen Einrichtungen erneuert und modernisiert. 30.000 Euro kommen über Lohnerhöhungen direkt den Mitarbeitern zu Gute, für 10.000 Euro werden Qualifizierungsmaßnahmen durchgeführt. Das Mitarbeiterteam wird um acht Vollzeitkräfte und sechs Teilzeitkräfte aufgestockt, außerdem werden vier neue Ausbildungsplätze geschaffen. Durch die Entlastung bei der Mehrwertsteuer konnten die Preise durchschnittlich um fünf Prozent gesenkt werden.

Für Rückfragen steht Reiner Eisenberg zur Verfügung,
http://www.mercurewalsrode.de.

Hotel Staudacherhof, Garmisch-Partenkirchen (Bayern)

150.000 Euro beträgt die Investitionssumme des Hotels Staudacherhof in Garmisch Partenkirchen. Die Gästezimmer und -bäder werden modernisiert, die Wellnessanlage erweitert und zur Verbesserung der Ökobilanz wird in die Gebäudedämmung investiert. Für die Entlohnung der Mitarbeiter werden 10.000 Euro bereitgestellt, weitere 10.000 Euro fließen in Qualifizierungsmaßnahmen der Mitarbeiter. Darüber hinaus konnten zwei zusätzliche Vollzeitstellen sowie eine Ausbildungsstelle geschaffen werden.

Für Rückfragen steht Peter Staudacher zur Verfügung,
http://www.staudacherhof.de.

Haus am Spreebogen, Fürstenwalde (Brandenburg)

50.000 Euro investiert das Haus am Spreebogen in Fürstenwalde in neue Matratzen, Gartenmöbel, neue Fernseher sowie W-Lan. Außerdem können notwendige Renovierungen durchgeführt werden. 7.000 Euro fließen in eine höhere Mitarbeiterentlohnung, 1.600 Euro in Qualifizierungsmaßnahmen. Das Haus am Spreebogen hält für alle seine Gäste eine Flasche Wasser kostenfrei auf dem Zimmer bereit und gewährt einen Preisnachlass von bis zu vier Prozent.

Für Rückfragen steht Gordon Kwast zur Verfügung,
http://www.haus-am-spreebogen.de.

Rabenauer Mühle, Rabenau (Sachsen)

Das Hotel Rabenauer Mühle investiert in eine bessere Ökobilanz. 19.000 Euro fließen in Energiesparmaßnahmen in den Zimmern, außerdem wird ein Blockheizkraftwerk eingebaut. 6.000 Euro werden für eine bessere Entlohnung der Mitarbeiter verwendet. Außerdem kann eine Vollzeitkraft zusätzlich eingestellt werden. Seit 1. Januar 2010 bietet die Rabenauer Mühle seinen Gästen in allen Zimmern einen kostenlosen Internetzugang.

Für Rückfragen steht Frank Schumann zur Verfügung,
http://www.hotel-rabenauer-muehle.de.

Presseschau vom 09. Februar 2010: Business Hotels – Frühstücksgeschäft bricht ein

(Landsberg/Lech, 09. Februar 2010) Die Nachbesserung lässt auf sich warten: Immer mehr Geschäftsreisehotels berichten von stark rückläufigen Frühstücksgästen. Die seit der Mehrwertsteuersenkung kompliziert gewordene Abrechnung für Firmenkunden macht das nicht unlukrative Geschäft zunichte. Noch gibt es kein Signal aus dem Bundesfinanzministerium, ob und wann die Steuerregelung vereinfacht werden soll.

Frühstück im Hotel: Die komplizierte Abrechnung für Firmenkunden macht das Geschäft zunichte

Frühstück im Hotel: Die komplizierte Abrechnung für Firmenkunden macht das Geschäft zunichte

+++ WIRTSCHAFT +++

ZDF: Hotelsteuer – Flaute im Frühstückssaal
Steuersenkung mit Folgen: Wegen der unterschiedlichen Steuersätze müssen Hotelübernachtung und Frühstück auf den Rechnungen getrennt ausgewiesen werden. Um Spesenprobleme zu vermeiden, verzichten immer mehr Gäste auf den Morgenkaffee im Hotel.
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/20/0,3672,8030964,00.html

Manager Magazin: Willy Weiland – “Vier statt fünf Sterne”
Wer leistet sich noch Luxusübernachtungen? Der Berliner Tophotelier Willy Weiland spricht im Interview mit manager magazin über die Auswirkungen der Krise in der Fünf-Sterne-Hotellerie und die Zukunft der Edelherbergen.
http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,663349,00.html

DMM Der Mobilitätsmanager: Schiller verlässt Choice Hotels
Zum 31. März 2010 verlässt Hans-Dieter Schiller, Vice President European Development, nach über zehn Jahren Choice Hotels um sich selbstständig zu machen.
http://dmm.travel/news/artikel/lesen/2010/02/schiller-verlaesst-choice-hotels-26933/

Wirtschaftswoche: Inflationsrate – Steuerprivileg der Hotels verpufft für Verbraucher
Die Inflation bleibt unter der Ein-Prozent-Marke, obwohl tanken und heizen deutlich teurer wird. Die reduzierte Mehrwertsteuer auf Übernachtungen nützt den Konsumenten dabei nichts.
http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/steuerprivileg-der-hotels-verpufft-fuer-verbraucher-421710/

Hamburger Abendblatt: Billiganbieter setzen Hamburger Luxushotels unter Druck
Drei neue Low-Budget-Herbergen sind allein in diesem Jahr in Hamburg geplant. Teurere Konkurrenz steckt Geld in Renovierungen.
http://www.abendblatt.de/hamburg/article1374830/Billiganbieter-setzen-Hamburger-Luxushotels-unter-Druck.html

Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?business-travel-hotel-fruehstueck-kaum-nachgefragt

Hoteltest im Steigenberger Parkhotel Düsseldorf: Sterne mit Staub

Anonymer Quality Check des Fachmagazins Top hotel ergibt ein „Mangelhaft“

(Düsseldorf/Landsberg am Lech, 09. Februar 2010) Der anonyme Qualitätscheck des renommierten Fachmagazins “Top hotel” in dem bekannten Luxusdomizil an der Düsseldorfer Kö ist negativ ausgefallen. Der erfahrene Tester war sowohl von Ausstattung des Zimmers als auch von Housekeeping und Service enttäuscht. Sein Fazit fällt entsprechend deutlich aus: „Das Steigenberger Parkhotel, ein Fünf-Sterne-Superior-Haus, erfüllt keineswegs das damit verbundene ausgeprägte Dienstleistungsangebot oder besondere Servicequalität.“


Im Zimmer Nr. 324 machte er bei seinem Testbesuch, der anonym und auf eigene Rechnung erfolgte, unliebsame Entdeckungen: viel Staub, lose Kabel und Spuren nachlässiger Pflege. Gästezimmer und -bad wurden daher mit einem „Mangelhaft“ bewertet. Beim Housekeeping, der alltäglichen Königsdisziplin, vermisste der Tester den Blick für Details und bemängelte die nachlässige Schnellreinigung des Raumes.

Nichtsdestotrotz gab es auch Lob: „Es ist genügend Potenzial vorhanden, um aus dem Parkhotel ein echtes Luxusdomizil zu machen“, notierte der Tester in seinem Abschlussbericht. Vor allem das Dinner im Restaurant „Menuett“ überzeugte sowohl von der Service- als auch von der Küchenleistung her.

Die Testergebnisse im Überblick: (max. 100 Punkte je Kriterium)
Reservierung – 41
Check-in – 39
Zimmer 324 – 26
Gästebad – 34
Etagenservice – 42
„Etoile Bar“ – 21
Frühstücksbuffet – 37
Restaurant „Menuett“ – 76
Zimmerfrühstück – 57
Bankett – 90
Sicherheitsaspekte – 41
Flure, Aufzüge, Treppen – 98
Außenbereich – 83
Housekeeping – 21
Schuhputzservice – 94
Wellness – 41
Messagetransfer – 80
Reklamationshandling – 21
Check-out – 56
Lost & Found – 0

Gesamteindruck – 39
(100-81 sehr gut; 80-61 gut; 60-41 befriedigend; 40-21 mangelhaft; 20-0 ungenügend)

Der ausführliche Testbericht erscheint in der Ausgabe Januar/Februar 2010 von „Top hotel“ und kann auch in der Onlineausgabe unter www.tophotel.de eingesehen werden. Die Servicechecks werden stets anonym und auf eigene Rechnung durchgeführt. Die Berichte dienen der konstruktiven Kritik und genießen im internationalen Hotelmanagement und bei Branchenexperten hohes Ansehen. Zuletzt im Test waren das Charles München (49 von max. 100 Punkten), Travel Charme Hotel Kurhaus Binz/Rügen (51 Punkte), das Schlosshotel Hugenpoet Essen-Kettwig (82 Punkte), das Ritz London (52 Punkte), das Westin Leipzig (58 Punkte), das Kempinski Hotel Gravenbruch Frankfurt (36 Punkte), das Hotel Fährhaus Sylt (67 Punkte) und das Vila Vita Hotel & Rosenpark Marburg (62 Punkte).

„Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, einem Unternehmen der LPV Lebensmittel Praxis Verlag Neuwied GmbH. In diesem Verbund erscheinen u.a. auch „Die KÜCHE“, „Catering inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“.

Miss Germany kürt das beste Tagungshotel – Grand Prix der ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen

Der 15. Grand Prix der Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen fand am 6. Februar 2010 im Maritim Stuttgart statt. Auch in diesem Jahr waren rund 16.000 Tagungsentscheider, Trainer und Weiterbildner aufgerufen, die Besten unter aktuell 218 »Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen« zu wählen. Auffallend war die starke Präsenz der Hotels aus dem ostdeutschen Raum, die im Wettbewerb um die beliebtesten Tagungshotels enorm aufgeholt haben. Der Sonderpreis „Tagungs-Hideaway des Jahres“, der von einer Expertenjury verliehen wird, ging an eine Adresse in Brandenburg.


(Landsberg am Lech/Stuttgart, 08. Februar 2010) Das Maritim Stuttgart war in diesem Jahr – zeitgleich zur Fachmesse Intergastra – Schauplatz für einen der wichtigsten Branchen-Awards: den Grand Prix der Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen. Dieser wird seit mittlerweile 15 Jahren verliehen und gilt als bedeutendster Qualitätsspiegel im deutschen Tagungsmarkt. Die Basis für den Wettbewerb bildet das Buch „Ausgewählte Tagungshotels zum Wohlfühlen“. Wer in den Reihen der „Ausgewählten“ aufgenommen werden will, muss sich bewerben und sich einem mehrstufigen Selektionsverfahren unterziehen, das im positiven Verlauf in einem Autorenbesuch mündet. Der Autor überprüft die Wohlfühlkriterien vor Ort und entscheidet abschließend über die Aufnahme. Sind Mängel festzustellen, wird der Kandidat abgelehnt.

2010 haben 274 Hotels das Auswahlverfahren durchlaufen. 56 Bewerber konnten den Wohlfühlkriterien nicht entsprechen und wurden daher abgewiesen. Insgesamt waren 14 erfahrene Fachautoren im Einsatz, deren Aufgabe nicht nur die Überprüfung der Wohlfühlkriterien ist, sondern auch die journalistische Beschreibung der besuchten Häuser. Erstmals in der Geschichte der „Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen“ wurde neben vier österreichischen Hotels auch ein Schweizer Haus berücksichtigt. „Das Alpengebiet hat für bestimmte Veranstaltungsformen große Vorteile, besonders wenn sportliche Rahmenprogramme eine wichtige Rolle spielen. Die Fragen nach entsprechenden Angeboten häuften sich in den vergangenen zwei Jahren spürbar“, erläutert Projektleiterin Jacqueline Schaffrath die konsequente Expansion der „Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen“.

DER GRAND PRIX 2010

In der Kalenderwoche 51 wurden 15.418 nummerierte Stimmzettel auf den Postweg gebracht. Die Teilnahmeberechtigten (Tagungsentscheider, Weiterbildner, Trainer und Personalentwickler) hatten die Möglichkeit, bis zu zehn Hotels unter den 218 aufgelisteten „Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen“ ähnlich dem Modus beim „Eurovision Song Contest“ zu benennen. Mit 4131 retournierten Stimmzetteln lag die Rücklaufquote bei 26,9 Prozent.

Die mit Spannung erwartete Vorstellung der diesjährigen Rankings fand am 6. Februar in der imposanten „Alten Reithalle“ des Maritim Stuttgart statt. Den Auftakt des Grand Prix bildete das Wohlfühlbuffet, das unter der Regie von Küchendirektor Rudolf Wachner für den kulinarischen Höhepunkt des Abends sorgte. Thomas Karsch, Geschäftsführer des FREIZEIT-VERLAG LANDSBERG und gleichzeitig Chefredakteur des Fachmagazins Top hotel, begrüßte anschließend die rund 180 Gäste, die der Einladung in die baden-württembergische Landeshauptstadt gefolgt waren. Zu den Ehrengästen zählte Ingrid Hartges, Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes, die in einer emotionalen Ansprache zum gesenkten Mehrwertsteuersatz für die Hotellerie Stellung bezog. Die Moderation des Abends lag in den professionellen Händen von Michael Sporer, der unter anderem aus dem Bayerischen Fernsehen bekannt ist. Die Überreichung der Urkunden übernahmen Projektleiterin Jacqueline Schaffrath und Geschäftsführer Thomas Karsch. Eine Überraschung hatte der FREIZEIT-VERLAG LANDSBERG für das Siegerhotel in der Kategorie A (weniger als 100 Zimmer) parat: Der Preis wurde von der amtierenden Miss Germany, Doris Schmidts, überreicht.

DIE SIEGER DER KATEGORIE A

In der Kategorie der »kleinen« Tagungshotels (weniger als 100 Zimmer) belegte der Schindlerhof in Nürnberg-Boxdorf den ersten Platz. Für das vielfach ausgezeichnete Tagungsdomizil unter der Leitung von Nicole und Klaus Kobjoll war es mittlerweile der achte Besuch auf dem Siegertreppchen. Sollte im nächsten Jahr der erste Platz wieder an dieses Haus gehen, müsste es laut Statuten zum dritten Mal eine Zwangspause von zwei Jahren einlegen. Überreicht wurde der Preis von der amtierenden Miss Germany Doris Schmidts aus Karlsruhe. Mit 3924 Punkten hatte das Domizil einen Vorsprung von fast 500 Punkten vor dem Zweitplatzierten  Pfalzhotel Asselheim. Inhaber Patrick Charlier war sichtlich überrascht über dieses tolle Abschneiden und bedankte sich bei seinen Mitarbeitern. Einen beherzten Sprung vom letztjährigen siebten auf den dritten Platz machte das Romantik Hotel Schloss Rheinfels aus St. Goar. Inhaber Gerd Ripp sandte Tagungsleiterin Swetlana Dreer zur Entgegennahme der Urkunde und bedauerte, zum ersten Mal seit Jahren nicht selbst an der Gala teilnehmen zu können. Für die größte Überraschung sorgte das Landhotel Voshövel in Schermbeck, das mit 2876 Punkten vom letztjährigen 12. Platz auf dem vierten Rang landete.

DIE SIEGER DER KATEGORIE B

Platz 1 in der Kategorie der „großen Hotels“ (mit 100 Zimmern und mehr) war mit 3651 Punkten dem Bio-Seehotel Zeulenroda vorbehalten, das im vergangenen Jahr nach zweimaligem Erreichen des ersten Platzes auf dem dritten Platz landete. Der frisch gebackene Hoteldirektor Oliver Hasert bedankte sich bei seinem Vorgänger Stephan Bode, den er erst wenige Tage zuvor verabschiedet hatte. Platz 2 belegte Vorjahressieger Hotel Marc Aurel, das seit vielen Jahren zu den top-bewerteten „Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen“ gehört. Direktorin Claudia Wehming freute sich sichtlich gerührt mit Geschäftsführer Knut Becker über dieses erneut sehr gute Abschneiden.

Überrascht zeigte sich auch Hoteldirektor Olaf Gstettner über den dritten Platz seines Hotels Zugbrücke in Höhr-Grenzhausen. Zusammen mit Tagungsleiter Kostas Tsepissis bekundete er, dass man damit nicht gerechnet habe.

Den größten Sprung machte in dieser Kategorie das Hotel Esperanto in Fulda, das vom letztjährigen 15 Platz auf dem sensationellen fünften Platz landete.

DIE SIEGER DER KATEGORIE C

Nachdem das La Villa in Niederpöcking 2008 den Hattrick in der Kategorie der „reinen Tagungsstätten“ klar für sich entschied und daher eine zweijährige Grand Prix-Pause einlegt, waren die Chancen auf Platz 1 für die Mitbewerber diesmal erneut deutlich größer. Wie 2009 entschied das Management Centrum Schloss Lautrach das Grand-Prix-Rennen schließlich für sich. Platz 2 ging an das Seminarzentrum Gut Keuchhof in Köln-Lövenich, das im letzten Jahr Rang 4 belegte. Für eine Überraschung sorgte die WestLB Schloss Krickenbeck, das sich vom siebten auf den dritten Platz vorarbeitete.

DAS TAGUNGS-HIDEAWAY DES JAHRES

Im vergangenen Jahr erhielt das Kurfürstliche Schlosshotel Weyberhöfe den begehrten Jury-Preis, der an Tagungsadressen verliehen wird, die sich durch ihre besondere Lage, durch ihr außergewöhnliches Freizeit- und Wellnessangebot sowie durch ihre herausragende Küche auszeichnen. In diesem Jahr stimmte die Jury für das Schloss Hubertushöhe in Storkow. Was Direktor Marc Debourdon de Grammont hier mit sehr viel Liebe zum Detail schuf, darf sich mit Recht ein Refugium nennen. Die einmalig ruhige Lage, der mehrfach ausgezeichnete Service und vor allem die zweifach „Michelin“-besternte Küche des Restaurants „Windspiel“ um Küchenchef Thorsten Voigt zeichnen das Haus als eines der Besten im Land aus und machen das Tagen zum genussvollen Erlebnis.

BELOHNUNG FÜR DIE SIEGER

Neben Ruhm und Ehre gab es auch wertvolle Sachpreise für die Sieger des Abends. Der Schindlerhof sowie das Management Centrum Schloss Lautrach wurden mit einem topmodernen Flatscreen-Fernseher aus dem Hause Philips belohnt. Das Bio-Seehotel Zeulenroda freute sich über eine Profi-Kaffeemaschine von WMF, die der renommierte Hersteller gemeinsam mit der Firma Heimbs Kaffee stiftete. Ein topmodernes Flip-Chart von Neuland erhielt das Schloss Hubertushöhe.

GRAND PRIX-STATISTIK 2010

Stimmzettel-Verteiler
Convention International: 11.000
Adressen Freizeit-Verlag: 4.418
Gesamt: 15.418
Rücklauf (Quote 26,9 %): 4.147
Davon 16  ungültige Stimmzettel
Insgesamt 4.131 gültige Stimmzettel
Verteilte Punkte: 161.733
Maximal zu vergebene Punkte pro Stimmzettel: 55
Durchschnittlich vergebene Punkte pro Stimmzettel: 39

Presseschau vom 08. Februar 2010: Luxushotels immer noch im Trend

(Landsberg/Lech, 08. Februar 2010) Aufbruchstimmung: Luxushotels liegen im Trend – auch im Urlaub in Österreich. Eine aktuelle Nächtigungsstatistik macht deutlich, dass Vier- und Fünf-Sterne-Hotels überproportional hinzu gewonnen haben. Da das Gros der Österreich-urlauber preisbewusste Deutsche sind, macht dies Hoffnung für den heimischen Hotelmarkt. In den nächsten Jahren kommen etliche neue Tophotels und –resorts aufden Markt.


+++ WIRTSCHAFT +++

n-tv.de: Urlaub in Österreich – Trend zu Luxushotels
Österreich-Urlauber steigen immer häufiger in Luxushotels statt in einfachen Herbergen ab. Dies geht aus den neuesten Zahlen der Statistik Austria hervor.
http://www.n-tv.de/reise/Trend-zu-Luxushotels-article709270.html

Frankfurter Allgemeine Zeitung: Grüne in Kassel für “Bettensteuer”
Die Kasseler Grünen befürworten eine kommunale “Bettensteuer” für Hotels. Die von der Kassel-Tourist GmbH geforderte Kulturförderabgabe für Hotelübernachtungen (“Bettensteuer”) sei eine Idee, die geprüft werden sollte.
http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/default.asp?tpl=common/zwischenseite.asp&dx1={A2DACE7D-0993-C2AC-9DC8-3945D533754A}&rub={F48507DD-A9B8-40F9-A893-02C812693A3F}

Die Welt: Damp Touristik steckt 120 Millionen in Ferienimmobilien
Die Damp Touristik will in den kommenden Jahren rund 120 Millionen Euro in neue Ferienhäuser und ein neues Spaßbad an der Ostsee investieren.”Der Trend ist eindeutig: Ferienhäuser sind gefragt”, sagte Geschäftsführer Frank Behrens am Sonntag in Damp.Von den bestehenden 290 Häusern soll die Hälfte abgerissen und dafür rund 220 neue gebaut werden. Auch das Hotel soll modernisiert werden.
http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article6298498/Damp-Touristik-steckt-120-Millionen-in-Ferienimmobilien.html

hotellerie.de: Preisverdächtig – Blog von Markus Luthe zur Preisdiskussion
Es gilt, einer Legendenbildung vorzubeugen: Die Hotellerie und ihre Interessenvertreter haben im Vorfeld der Senkung des Mehrwertsteuersatzes keineswegs eine eindimensionale Weitergabe des Impulses in niedrigere Zimmerpreise versprochen. Auch wenn dies von interessierter Seite weiter gebetsmühlenartig vorgetragen wird.
http://www.hotellerie.de/home/page_sta_5381.html 

Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?reisen-oesterreich-luxushotels-im-trend

Design kocht jetzt an der Gästefront mit

Weltneuheit „livecookintable“ macht die Showküche perfekt – Erstmals zur INTERGASTRA und Gastro Vision Stuttgart präsentiert

(Stuttgart, 05. Februar 2010) Showküche in Perfektion: Live Cooking wird nun mit dem ersten Catering- und Bankett-Tisch mit variabel einhängbaren Induktionskochfeldern neu inszeniert. Die Weltneuheit „livecookintable“, ein hochwertiges Möbelstück mit Gourmetkompetenz, wird nun erstmals zur Gastronomie-Fachmesse INTERGASTRA Stuttgart (06. bis 10. Februar 2010) präsentiert. Im Mövenpick Hotel Stuttgart Airport am Messegelände ist das innovative Konzept als Restaurant- und Bankett-Tisch auf der Gastro Vision zu beobachten. Zudem wird der „livecookintable“ auf der INTERGASTRA Stuttgart am Stand von AMT Alumetall Gießtechnik (Halle 5, Stand D61) zu sehen sein. AMT ist offizieller Ausstatter und Sponsor der Deutsche Köche-Nationalmannschaft und wird den „livecookintable“ für die Showküche einsetzen. Die ersten Tests in namhaften Spitzenhotels in Berlin und Düsseldorf verliefen positiv. Umfangreiche Informationen von der ersten Live-Demonstration sind unter www.livecookintable.de abrufbar.

livecookingtable gastronomy - Die Weltneuheit für die Showküche wird auf der INTERGASTRA 2010 und Gastro Vision Stuttgart präsentiert

livecookingtable gastronomy - Die Weltneuheit für die Showküche wird auf der INTERGASTRA 2010 und Gastro Vision Stuttgart präsentiert

„Mit unserem Partner, dem Premium-Küchentechnik-Ausstatter Küppersbusch, haben wir ein Koch-Ess-Möbel auf anspruchsvollem Designniveau und mit kompetenter Ausrichtung auf die Bedürfnisse im Live Cooking vor dem Gast geschaffen“, erläutert Norbert Fischbach von pmg architektur + design, Wiesbaden. Der modulare Aufbau ermöglicht einen wechselnden Einsatz als Büffet-Tisch oder Kochstation ohne Barriere. Eingehängt werden steckerfertige Induktionskochfelder oder Chafing Dishes oder GN-Behälter. „Zudem finden bis zu sechs Personen an der Tafel Platz und können den Gourmetkoch beim Mis en Place und der Zubereitung begutachten“, so Fischbach.

Zudem bietet der „livecookintable“ ein neues Dekorkonzept. Die Tischplatten bestehen aus sog. HPL-Schichtstoffen (extrem widerstandsfähig, perfekt hygienisch für den Lebensmittelbereich, aus nachwachsenden Rohstoffen und lösungsmittelfrei) und sind in verschiedenen Dekoren erhältlich. Dabei sind Vorder- und Rückseite jeweils unterschiedlich. Jede Tischplatte hat zwei Gesichter: Einfach umdrehen und der Tisch ist neu. Als Dekore stehen zehn verschiedene Holzstrukturen oder dezente Ornamente zur Auswahl.

livecookingtable gastronomy

livecookingtable gastronomy

„Erste Reaktionen aus den Hoteltestbetrieben sind überwältigend“, berichtet Fischbach. Der „livecookintable“ füllt die Lücke zwischen leistungsfähiger Technik für das Front Cooking und hohem Anspruch an das Interior Design. Der mehrwöchige Testbetrieb in namhaften Häuser der InterContinental Hotels Group und in der Allianz Arena München verlief sehr positiv.

Über pmg: Die in Wiesbaden und Offenbach/Main ansässige pmg architektur + design wurde in den vergangenen Jahren insgesamt über 35 Mal international ausgezeichnet, davon mehrfach mit dem angesehenen „iF-Award“, den „New York Awards“ und dem „DDC Award“ des Designer Club Deutschland. Ferner wurde pmg für den „livecookintable“ bei der imm Cologne für den Innovationspreis 2008 nominiert sowie – 2008 und 2009 – zum Designpreis der Bundesrepublik Deutschland.

Presseschau vom 03. Februar 2010: Thema Bettensteuer ist das nächste Politikum

(Landsberg/Lech, 03. Februar 2010) Nach Merkel’s Machtwort folgt das nächste Politikum: In mehreren Städten ist eine kommunale Sondersteuer für Hotelübernachtungen geplant, um mehr Geld für Kulturausgaben zu erhalten. Nun wird dies auch für ein ganzes Bundesland, nämlich Sachsen, gefordert. Der verharmlosende Titel „Kulturgroschen“ ist nur ein durchsichtiger Versuch zur Beschönigung, denn die Sonderabgabe soll bis zu fünf Prozent des Übernachtungspreisen betragen. Von Groschen kann da kein Rede sein. Nun müssen sich Dehoga und Hotelverband Deutschland (IHA) in ganz Deutschland gegen diese neuen Fronten stellen. Eine gewaltige Kraftanstrengung.

+++ WIRTSCHAFT +++

Bild: Ex-Kunstministerin wirbt für «Kulturgroschen»
Sachsens frühere Kunstministerin Eva-Maria Stange (SPD) wünscht sich einen «Kulturgroschen» zur Mitfinanzierung der Künste im Freistaat. Am Dienstag sprach sie sich für die sogenannte Bettensteuer aus.
http://www.bild.de/BILD/regional/leipzig/dpa/2010/02/02/exkunstministerin-wirbt-fuer-kulturgroschen.html

ddp: Mehr als 40 000 Gästebetten im Ruhrgebiet
Im Ruhrgebiet stehen zum Kulturhauptstadt-Jahr 2010 rund 41 200 Gästebetten zur Verfügung. 348 Hotels gibt es in der Region, wie der Regionalverband Ruhr (RVR) am Dienstag mitteilte. Laut einer Statistik des RVR hat Essen mit 6 700 Gästebetten das größte Angebot vor Dortmund (5484) und Bochum (3520).
http://nachrichten.rp-online.de/article/reise/Mehr-als-40000-Gaestebetten-im-Ruhrgebiet/66669

FAZ: Hotels & Mehrwertsteuer – Hörnchen-Frage muss entschieden werden
Wohl selten zuvor hat die Jahres-Pressekonferenz des Hotel- und Gaststättenverbandes Hessen so viel Aufmerksam gefunden, wie es jetzt der Fall war – Aufmerksamkeit in den eigenen Reihen. Im Chagall-Saal des schönen Fünf-Sterne-Hotels Nassauer Hof in Wiesbaden waren so viele aus der Branche versammelt, dass für die Berichterstatter die Plätze knapp waren.
http://www.faz.net/s/RubBEFA4EA6A59441D98AC2EC17C392932A/Doc~E5A8B973861B74D0CB66F731912352487~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlenews

nh24.de: 2009 deutlicher Umsatzrückgang bei Hotels und Gaststätten
Die Umsätze in der hessischen Hotellerie und Gastronomie sind im vergangenen Jahr deutlich zurückgegangen. «Die Wirtschaftskrise hat das Gastgewerbe auch in Hessen nicht verschont und einzelne Segmente mit besonderer Härte getroffen», sagte der Präsident des hessischen Landesverbands des Dachverbands Dehoga, Reinhard Schreek, heute in Wiesbaden.
http://www.nh24.de/index.php?option=com_content&view=article&id=29298:2009-deutlicher-umsatzrueckgang-bei-hotels-und-gaststaetten-&catid=21:allgemeines-aus-der-politik-und-wirtschaft&Itemid=63

Financial Times Deutschland: Hotelübernachtungen – Der große Frühstücksärger
Dienstreisende müssen durch die Steuersenkung im Gastgewerbe ihr Frühstück im Hotel nun selbst bezahlen. Davon sind weder Hoteliers noch Arbeitnehmervertretungen begeistert. Empörte Gäste sollen mit erweiterten Serviceangeboten besänftigt werden.
http://www.ftd.de/politik/deutschland/:hoteluebernachtungen-der-grosse-fruehstuecksaerger/50068526.html

Die vollständige Presseschau lesen Sie in TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?politik-bettensteuer-staedte-gemeinden

Presseschau vom 02. Februar 2010 – Merkel’s Machtwort: Es bleibt bei der Mehrwertsteuersenkung

(Landsberg/Lech, 02. Februar 2010) Was für ein Nachrichten-Chaos! Bundeskanzlerin Merkel muss ein Machtwort sprechen, Westerwelle und Schäuble wollen (jetzt nun doch) die Mehrwertsteuersenkung auch für’s Hotelfrühstück und der Dehoga Mecklenburg-Vorpommern berichtet von trotzigen Hoteliers, die ihre geplanten Hotelinvestitionen wieder zurücknehmen wollen. Beruhigt sich jetzt endlich die nervende Debatte?

Mehrwertsteuer im Fokus der Politik: Beendet Merkel’s Machtwort endlich die unsägliche Debatte? (Foto: photoGrapHie - Fotolia.com)

Mehrwertsteuer im Fokus der Politik: Beendet Merkel’s Machtwort endlich die unsägliche Debatte? (Foto: photoGrapHie - Fotolia.com)

+++ WIRTSCHAFT +++

Die Welt: Steuersenkung für Hotels bleibt – aber es wird nachgebessert
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat dem Vorstoß der CDU/FDP-Regierung aus Nordrhein-Westfalen nach einer Änderung des Steuerbonus für Hotels eine Absage erteilt.”An dem Gesetz wird nichts geändert”, sagte Merkel.Es sei ein Gesetz mit vielen Facetten. Daher habe es keinen Sinn, jetzt über die einzelnen Elemente wieder zu sprechen.
http://www.welt.de/die-welt/politik/article6214501/Steuersenkung-fuer-Hotels-bleibt-aber-es-wird-nachgebessert.html

dpa: Schäuble will rasche Regelung für Hotel-Steuer
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble will die Mehrwertsteuerermäßigung für Hotels in der Praxis rasch einfacher gestalten. Die Ausführungsbestimmungen sollten „möglichst schnell“ auf den Weg gebracht werden.
http://www.focus.de/politik/schlagzeilen?day=20100202&did=1228991

Die Welt: Immer wieder Herbergs-Ärger
Exorbitant hohe Zimmerpreise während der Messen ärgern Besucher und Veranstalter. Die Veranstalter setzen auf Kooperationen mit Hotels.
http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article6214874/Immer-wieder-Herbergs-Aerger.html

Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?hotel-steuer-merkel-spricht-machtwort

50% der Luxushotels mit Umsatzeinbrüchen im Geschäftsjahr 2009

(Hamburg, 02. Februar 2010) Das Geschäftsjahr 2009 ist bei der Mehrheit der rund 220 Luxushotels in Deutschland enttäuschend verlaufen. 50 Prozent vermeldeten Umsatzrückgänge bis zu zweistelligen Prozentpunkten. Rund ein Viertel der Fünf-Sterne-Häuser (26%) konnte den Umsatz auf Vorjahresniveau stabilisieren und lediglich ein Viertel (24%) konnte dem Trend widerstehen und ihre Umsätze steigern. Dies ist Teilergebnis der Jahresanalyse im Gastgewerbe („Gastrodynamik 2009“) von CHD Expert. Bei den First-Class-Hotels ist die Geschäftslage nicht gar so ernüchternd: Lediglich 26 Prozent der insgesamt 2.660 Vier-Sterne-Häuser verzeichneten Umsatzrückgänge im vergangenen Jahr. Fast die Hälfte (46%) stabilisierte das Ergebnis auf 2008-Niveau und wiederum ein Viertel aller Betriebe freuten sich über einen Zuwachs. (Quelle: CHD Expert Deutschland – „Gastrodynamik 2009“)

Es kann nur besser werden – die deutschen Tophotels hoffen auf Umsatzzuwächse nach zum Teil erheblichen Verlusten in 2009

Es kann nur besser werden – die deutschen Tophotels hoffen auf Umsatzzuwächse nach zum Teil erheblichen Verlusten in 2009

Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:

  • Januar 2010: Deutsche Hoteliers investieren 9,5 Milliarden Euro
  • Dezember 2009: Kneipendichte in der Schweiz am höchsten
  • November 2009: Umsatzvolumen deutscher Beherbergungsbetriebe beträgt 16,59 Mrd. Euro
  • Oktober 2009: 42% der Gastronomen und Hoteliers gewähren Sonderkonditionen für Gruppen
  • September 2009: Über 50% der Weinangebote auf deutschen Speisekarten stammen aus dem Inland
  • August 2009: Anzahl der Hotels in Deutschland wächst um 2,6%
  • Juli 2009: 14,67 Mrd. Euro für Catering in Deutschland
  • Juni 2009: Europavergleich – Deutschland hat mit 44.812 die meisten Beherbergungsbetriebe
  • Mai 2009: 35 neue Tophotels in Rumänien, Bulgarien und der Türkei
  • April 2009: F&B-Umsatz in Italiens Hotels mit 8,0 Mrd. Euro am höchsten unter den „Europe Big 5“
  • März 2009: 26 Milliarden Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum
  • Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK
  • Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten

hotel.de Hotelpreis-Barometer Januar 2010: Mehrwertsteuersenkung führt bislang nicht zu niedrigeren Zimmerpreisen

(Nürnberg, 02. Februar 2010) Müssen denn die Raten weiter sinken? Auch eine Veröffentlichung von hotel.de moniert, dass die aktuellen Zimmerpreise der deutschen Hotels im Januar nicht gesunken seien. Für den „Hotelpreis-Barometer“ wurden über zwei Millionen Preisanfragen für deutsche Hotels im Januar 2010 mit den Werten aus den Vormonaten sowie aus dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum miteinander verglichen. So lag der durchschnittliche Übernachtungspreis im Januar dieses Jahres (über alle Destinationen und Hotelkategorien hinweg) mit 86,62 Euro sogar über dem des vierten Quartals 2009 (85,77 Euro). Die ist nach Einschätzung von hotel.de eine Folge der wirtschaftlichen Erholung.

Reinhard Wick: „Die Hotelpreise liegen im Januar 2010 noch immer deutlich unter denen des Januars 2009.“

Reinhard Wick: „Die Hotelpreise liegen im Januar 2010 noch immer deutlich unter denen des Januars 2009.“

Damit bestätigt sich die Trendaussage, die hotel.de bereits im Herbst getroffen hatte. Damals hatten die Hotels in einer Umfrage mehrheitlich angekündigt, den gewonnenen Kostenspielraum aus der Steuersenkung primär in die Infrastruktur der Hotels sowie in die Mitarbeiter-Weiterbildung investieren zu wollen.

Reinhard Wick hat als Vertriebsvorstand der hotel.de AG immer ein Ohr an der Hotellerie, sieht aber auch aus dem täglichen Geschäft heraus keine Anzeichen für eine Zimmerpreissenkung aufgrund der reduzierten Mehrwertsteuer: “Nein, hierfür sehen die Hotels mit Blick auf die ja schon lange währende wirtschaftliche Durststrecke keinen Spielraum. Obgleich in den letzten Monaten eine Aufwärtsentwicklung bei den Übernachtungspreisen zu spüren war, liegen die Preise im Januar 2010 noch immer deutlich unter denen des Januars 2009. Weitere Preisreduzierungen bleiben damit zwar aus, das Hauptziel des Beschlusses ist aber ja die Gleichstellung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Hoteliers gegenüber ihren Kollegen in anderen EU-Staaten und damit verbunden eine Ankurbelung der Investitionsbereitschaft der Hotellerie in Deutschland.”

Dehoga-Bundesverband – Ein Monat reduzierter Mehrwertsteuersatz für Übernachtungen: Mehrwertsteuersenkung wirkt

(Berlin, 1. Februar 2010) Gäste, Handwerker und Mitarbeiter profitieren von der Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010, teilt der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga-Bundesverband) am Montag in Berlin mit. Täglich gingen zahlreiche Schreiben, Faxe und E-Mails von Hoteliers ein, in denen sie über ihre ganz konkreten Maßnahmen berichten. Sieben statt 19 Prozent Mehrwertsteuer geben den Unternehmern dringend benötigte Handlungsspielräume für mehr Investitionen, niedrigere Preise sowie für die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in schwierigen Zeiten.

Als Beispiele nennt der DEHOGA exemplarisch zehn Unternehmerstimmen aus der Privat- wie Markenhotellerie:

  • So kann das Altstadthotel Zieglerbräu in Dachau seinen Gästen ab sofort um zehn Prozent niedrigere Zimmerpreise anbieten (www.zieglerbraeu.com), während das Flairhotel Zum Storchen in Bad Windsheim in sein Produkt investiert. 30.000 Euro werden die neuen Bäder und der Innenanstrich kosten. Für die Mitarbeiter gibt es eine zehnprozentige Lohnerhöhung. Im Frühjahr soll ein weiterer Ausbildungsplatz besetzt werden (http://www.zumstorchen.de).
  • Das Landhotel Tannenhof hat bereits im Dezember zwei Vollzeitarbeitsplätze geschaffen und ortsansässige Hartz IV-Empfänger eingestellt. In Folge der Mehrwertsteuersenkung kann der Betrieb wieder Ausbildungs- und Praktikantenstellen offerieren. Außerdem sind Investitionen in Höhe von 60.000 Euro geplant. Davon wird vor allem das regionale Handwerk profitieren (http://www.landhotel-tannenhof.de).
  • Im Hotel Jagdschloss & Romantikhotel Insel Mühle in München spiegeln sich ebenfalls die positiven Impulse aus der Mehrwertsteuersenkung wider. Das Hotel wird 120.000 Euro in den Wintergarten investieren, 12.000 Euro in die Telefonanlage und 8.000 Euro in neue Matratzen. Im Februar findet eine Mitarbeiterschulung statt (http://www.jagd-schloss.com).
  • In einen neuen Arbeitsplatz, die Anschaffung einer Solaranlage für 60.000 Euro sowie in Zimmerpreissenkungen um bis zu sechs Prozent fließt das ersparte Geld im Hotel Villa Arborea in Augsburg (http://www.hotel-villa-arborea.de).
    Eine Chance auf eine Berufsausbildung erhält eine Bewerberin ohne Hauptschulabschluss im Gutshof Ziegelhütte, der zum November 2009 einen zusätzlichen Ausbildungsplatz geschaffen hat. Einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz durch eine kohlendioxidsparende Küchenausstattung leistet das Hotel durch eine mehrere Tausend Euro teure Investition. Fünf Prozent der Mehrwertsteuerersparnis werden an Gäste weitergegeben. Über eine fünfprozentige Lohnerhöhung werden alle Mitarbeiter mindestens
    50 Euro mehr jeden Monat mit nach Hause nehmen können (http://www.gutshof-ziegelhuette.de).
  • Die Mehrwertsteuersenkung hat das Romantik Hotel Der Adelshof in Schwäbisch Hall genutzt, um allen Teilzeit- und Vollzeitkräften, die länger als ein Jahr im Betrieb sind, einen Sonderbonus von 100 Euro zum 31. Januar 2010 zu zahlen.  Außerdem stellt das Hotel für seine Mitarbeiter Fortbildungsgutscheine von 250 bis 400 Euro zur Verfügung. Die Gäste kommen in den Genuss eines vergünstigten Wochenendangebots. Zudem läuft das Bewerbungsverfahren für zwei neue Angestellte (http://www.hotel-adelshof.de).
  • Beim SORAT Hotel Ambassador Berlin fließen 120.000 Euro in Investitionen für Zimmer, Fenster, Energie- und Lüftungsanlagen. 45.000 Euro werden für die zusätzliche Entlohnung der Mitarbeiter genutzt, für 10.000 Euro bietet das Hotel Qualifikationsmaßnahmen an. Darüber hinaus hat der Betrieb drei zusätzliche Vollzeitstellen und eine Teilzeitstelle geschaffen (http://www.sorat-hotels.com/ambassador-berlin).
  • Die A&O Hotels und Hostels haben im Zuge der Mehrwertsteuersenkung ihre Preise um circa fünf Prozent gesenkt, 250.000 Euro beträgt die Investitionssumme für den Ausbau des Wintergartens im A&O München Hackerbrücke und für 500.000 Euro wird das A&O Hamburg Reeperbahn modernisiert. Aber auch die Mitarbeiter profitieren: 120.000 Euro werden für die zusätzliche Entlohnung der Mitarbeiter aufgewandt. 25.000 Euro stehen für Qualifikationsmaßnahmen bereit, außerdem werden zwei zusätzliche Vollzeitmitarbeiter eingestellt (http://www.aohostels.com).
  • Auch das Ringhotel Bremer Tor in Stuhr hat seine Zimmerpreise um sieben Prozent gesenkt. Hier wird zudem eine neue Mitarbeiterin eingestellt (www.hotel-bremer-tor.de). Insgesamt investieren die Häuser der Ringhotels 20 Millionen Euro in Hard- und Software. Für das Jahr 2010 sind in den Mitgliedsbetrieben sowohl Renovierungen und Erweiterungen als auch Schulungen und Vergünstigungen für die Mitarbeiter geplant  (http://www.ringhotels.de).

Der Dehoga- Bundesverband und Hotelverband Deutschland verweisen zudem auf die Basis-Initiative eines Hoteliers aus Nürnberg. Auf der Online-Plattform unter www.erfolg7prozent.de haben bereits nach wenigen Tagen 300 Hoteliers ihre Maßnahmen eingetragen. Täglich werden es mehr. Die genannten Investitionen in Häuser, Mitarbeiter und niedrigere Preise belegen eindrucksvoll die positive Wirkung der Mehrwertsteuersenkung für den Tourismusstandort Deutschland, so die Verbände. Allerdings sei auch klar, dass vier Wochen nach Inkrafttreten des Gesetzes noch keine Gesamterhebung vorliegen könne.

Der Dehoga-Bundesverband und der Hotelverband Deutschland (IHA) appellieren an die Politik, den Hoteliers, Gasthof- und Pensionsbetreibern eine faire Umsetzungschance zu geben. „Eine positive Wirkung der Mehrwertsteuersenkung erfordert eine konstruktive Wegbegleitung durch die Politik auf allen Ebenen. “Die Diskussion um Bettensteuern in mehreren deutschen Städten mache die Chancen aus der Mehrwertsteuersenkung zunichte und schade dem lokalen Tourismus anstatt die Leistungsfähigkeit der Hotellerie, die Arbeits- und Ausbildungsplätze vor Ort schafft und dort ihre Steuern zahlt, zu stärken.

Der VOX-”Küchenchef” auf dem Prüfstand: Mario Kotaskas erster Auftritt in der “Promi Kocharena”, am 28. Februar 2010 um 20.15 Uhr bei VOX

(Köln, 01. Februar 2010) Als “Küchenchef” zeigt Mario Kotaska bei VOX erfolglosen Gastronomen, wo in der Profiküche der Kochlöffel hängt. Jetzt traut sich der Perfektionist am Herd erstmals in die “Promi Kocharena” und nimmt die Herausforderung der fünf prominenten Hobbyköche an: Schauspieler Heinz Hoenig, Moderatorin Annabelle Mandeng, Kabarettist Hans Werner Olm, Moderator Peter Imhof und Schauspielerin Marion Kracht. Mit in der Jury sitzt Heinz Horrmann, der international renommierte Gourmetkritiker. Seine messerscharfen Analysen sind gefüchtet.

Schwere Geschütze: Heinz Horrmann analysiert messerscharf (Foto: Vox/Frank W. Hempel)

Schwere Geschütze: Heinz Horrmann analysiert messerscharf (Foto: Vox/Frank W. Hempel)

Marios erster Gegner ist Comedian Hans Werner Olm: “Vor lauter Essen komme ich in meiner Freizeit gar nicht zum Kochen!” Vorbereitet sei er aber doch, und so sortiert Hans Werner Olm jedes Reiskorn auf dem Noriblatt nach ästhetischen Maßstäben und verrät dem Zuschauer Luise Koschinskys Lieblingsrezept: “Koteletttorte”. Genau das Richtige für Hans Werner, der sich um die Antibiotika im Fleisch keine Sorgen macht, immerhin eignet sich so ein Kotelett zur Behandlung einer akuten Angina…

Als Talkmaster hat es Peter Imhof schon ins “Guinness Buch der Rekorde” geschafft. Ob er aber auch am Herd Rekorde erzielt, muss er im zweiten Gang beweisen. Unterstützt wird er dabei von Hans Werner Olms Udo-Jürgen-Cover “Aber bitte mit Schwarte”. Und Peter Imhof bemüht sich, nicht an seiner Schnittverletzung zu verbluten…

Annabelle Mandeng heißt Marios dritte Gegnerin. Und die Aufgabe: hausgemachte Currywurst, frische Pommes Frites und Mayonnaise. Dass Sternekoch Mario Kotaska auch Imbissbesitzer ist, macht ihn nicht wirklich selbstsicherer – vielmehr hat er Angst, sich so richtig zu blamieren. Und bei Annabelle führt Mangel an Zeit zu geplatzten Würsten und nassen Pommes…

In Gang drei wäre Heinz Hoenig als ehemaliger Frittenbuden-Koch sicher in seinem Element gewesen. Er muss nun “Rücken vom Zicklein im Heu gegart mit Graupengemüse” kochen. Mit Stirnband und Kochschürzchen ausgestattet fühlt sich die deutsche Schauspiellegende für alles gewappnet: ein Gericht für Gourmets, einen Sternekoch und “neumodischen Schickschnack wie Elektroherde”. Mario steckt derweil das Studio mit Heu und Grill in Brand. Wie werden der Jury – Heinz Horrmann, Katja Burghardt und Rainer Calmund – die Röstaromen munden?

Das Dessert ist schließlich die Aufgabe für Schauspielerin Marion Kracht. Kommentator Heiko Wasser erklärt, was Vanille mit Sex zu tun hat und warum das edle Gewürz und eine koffeinhaltige Brause beinah Schuld am Untergang Madagaskars waren. Und Marion gibt zu, dass sie viel lieber für Johnny Depp als für die “Promi Kocharena”-Jury kochen würde. Dann würde es aber sicher keine schwere Süßspeise geben, leicht soll’s sein und gut für die Potenz…

Am Ende der Sendung weiß Mario, was seine Kollegen Ralf Zacherl und Martin Baudrexel meinten, als sie ihn vor der VOX-Kochshow warnten: Die “Promi Kocharena” am 28.02.2010 um 20.15 Uhr bei VOX.

Die Menüs im Überblick:

1. Gang: Kabarettist Hans Werner Olm: Makirolle mit Ente und Ingwerwurzel
2. Gang: Moderator Peter Imhof: Seegurkensuppe
3. Gang: Moderatorin Annabelle Mandeng: Hausgemachte Currywurst mit frischen Pommes Frites und Mayonnaise
4. Gang: Schauspieler Heinz Hoenig: Rücken vom Zicklein in Heu gegart mit Graupengemüse
5. Gang: Schauspielerin Marion Kracht: Vanillecreme mit flambierten Schattenmorellen