Monatsarchiv: Februar 2010

Mehrwertsteuersenkung wirkt – Aktuelle Stimmen aus der Branche

(Berlin, 26. Februar 2010) Die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 verschafft den Hoteliers, Gasthof- und Pensionsbetreibern in Deutschland finanziellen Spielraum für Investitionen, Preisreduzierungen, bessere Mitarbeiterentlohnung, Qualifizierungsmaßnahmen und sorgt für mehr Arbeitsplätze in konjunkturell schwierigen Zeiten. Hierzu verweisen der Dehoga-Bundesverband und der Hotelverband Deutschland (IHA) exemplarisch auf weitere aktuelle Aussagen von Unternehmern aus der Marken- wie aus der Privathotellerie zu konkreten betrieblichen Maßnahmen, die aufgrund der Senkung des Mehrwertsteuersatzes möglich wurden:
Best Western Palatin Kongresshotel, Wiesloch (Baden-Württemberg)
Die Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes ermöglicht es dem Best Western Palatin Kongresshotel in Wiesloch, drei neue Vollzeitkräfte einzustellen und 13 zusätzliche Ausbildungsstellen anzubieten. 20.000 Euro fließen in Lohnerhöhungen, für jeden Mitarbeiter wird es Weiterbildungen geben. Dafür werden 10.000 Euro bereitgestellt. Darüber hinaus investiert das Haus in neue Teppichböden, in eine neue Technikausstattung im Kongressbereich sowie eine neue Schließanlage. Kostenpunkt: circa 500.000 Euro. Die Gäste können sich über um fünf Prozent gesunkene Preisen und attraktive Kultur-Packages freuen.
http://www.palatin.bestwestern.de

Ringhotel Teutoburger Wald, Tecklenburg (Nordrhein-Westfalen)
Für eine neue Teilzeitkraft und zwei zusätzliche Ausbildungsplätze wird im Ringhotel Teutoburger Wald in Tecklenburg die Steuerersparnis verwendet. Die Mitarbeiter profitieren von 40.000 Euro, die in eine höhere Entlohnung fließen. 15.000 Euro werden für Qualifizierungsmaßnahmen verwendet. In die Renovierung von sieben Zimmern, den Bau einer Betriebsleiterwohnung und eine bessere Ausstattung des Hotels investiert das  Hotel zudem über eine halbe Million Euro.
http://www.ringhotel-teutoburger-wald.de

Romantik Hotel Linslerhof, Überherrn (Saarland)
Das Romantik Hotel Linslerhof in Überherrn verwendet die reduzierte Mehrwertsteuer, um eine neue Vollzeit- und eine Teilzeitstelle sowie zwei zusätzliche Ausbildungsplätze zu schaffen In die Erneuerung der Teppiche, die Renovierung der Zimmer und in eine neue Fernsehanlage fließen 31.000 Euro. Die durchschnittlichen Zimmerpreise konnten um acht Prozent gesenkt werden.
http://www.linslerhof.de

relaxa hotel Harz-Wald Braunlage, Braunlage (Niedersachsen)
Das relaxa hotel Harz-Wald in Braunlage konnte durch die reduzierte Mehrwertsteuer eine neue Vollzeit- und zwei neue Teilzeitkräfte einstellen. Zudem wurden drei zusätzliche Ausbildungsplätze geschaffen. In die Qualifizierung der Mitarbeiter fließen 9.000 Euro, in den Umbau des Schwimmbades und der Sauna sowie in neue Teppiche in den Tagungsräumen und den öffentlichen Bereichen 60.000 bis 90.000 Euro. Darüber hinaus werden sämtliche Firmenverträge neu verhandelt und Gutscheine an Stammkunden vergeben.
http://www.relexa-hotels.de

Familotel Beim Simmerl, Sankt Englmar (Bayern)
Für zwei zusätzliche Vollzeit- und einen Teilzeitangestellten verwendet das Familotel Beim Simmerl in Sankt Englmar die reduzierte Mehrwertsteuer. Auch ein neuer Ausbildungsplatz konnte jetzt eingerichtet werden. Die Mitarbeiter profitieren von einer höheren Entlohnung, für die jährlich 30.000 Euro extra vorgesehen sind. Für 20.000 Euro werden Qualifizierungsmaßnahmen durchgeführt. In die Renovierung von Zimmern, einen neuen Babybetreuungsraum und den Ausbau des Restaurants investiert das Hotel 75.000 Euro.
http://www.simmerl-hotel.de

Landhotel-Ferienhof Schneider, Naumburg (Hessen)
Zwei weitere Vollzeit- und zwei Teilzeitstellen konnte das Landhotel-Ferienhof Schneider in Naumburg durch die Reduzierung der Mehrwertsteuer schaffen. Die Spielräume bei der Mehrwertsteuersenkung nutzt das Haus zudem für Investitionen und setzt 30.000 Euro für die Renovierung und für die Erneuerung der technischen Ausstattung ein.
http://www.landhotel-schneider.homepage.t-online.de

Dorint Charlottenhof Halle, Halle (Sachsen-Anhalt)
Das Dorint Charlottenhof in Halle an der Saale nutzt die reduzierte Mehrwertsteuer, um das Mitarbeiterteam aufzustocken. So konnten vier neue Vollzeitstellen und drei Ausbildungsplätze geschaffen werden. In die Erneuerung und Ausstattung der Veranstaltungsetage, in eine neue Topf- und Geschirrspüle sowie zwei zusätzliche Computerarbeitsplätze werden 80.000 Euro investiert. Zudem konnten die Preise um vier Prozent gesenkt werden.
http://www.dorint.com

Panoramahotel Lohme, Lohme (Mecklenburg Vorpommern)
Das Panoramahotel in Lohme nutzt die Entlastung bei der Mehrwertsteuer, um eine neue Vollzeitstelle und zwei weitere Ausbildungsplätze auszuschreiben. Die Mitarbeiter profitieren von 3.000 Euro, die für Qualifikationsmaßnahmen ausgegeben werden. 170.000 Euro fließen in Investitionen. Es werden sieben Zimmer, ein Appartement und der Eingangsbereich renoviert, die Außenanlagen in Stand gesetzt sowie drei Blockheizkraftwerke gebaut.
http://www.lohme.com

Landgasthof Güby, Güby (Schleswig Holstein)
Eine neue Teilzeitstelle und einen zusätzlichen Ausbildungsplatz schafft der Landgasthof Güby an der Schlei. Für Qualifizierungsmaßnahmen der Mitarbeiter werden 2.000 Euro verwendet. In die Modernisierung der Bäder in sieben Zimmern fließen 35.000 Euro. Der Landgasthof bietet darüber hinaus diverse Rabattaktionen an.
http://www.hotel-schlei.de

Steigenberger Hotel Treudelberg (Hamburg)
Drei zusätzliche Vollzeitkräfte stellt das Steigenberger Hotel Treudelberg ein. Für Qualifizierungsangebote stehen 20.000 Euro bereit. In die Renovierung des Hauses fließen 60.000 Euro. An diverse Kunden wird die Ersparnis der Mehrwertsteuer zudem direkt weitergegeben.
http://www.treudelberg.com

Mobile App für Hotels: günstige Kommunikation mit Gästen

Travel-Technology-Spezialist GIATA bringt Beherbergungsbetriebe auf iPhones und andere Smartphones – Ab 99 Euro im Monat

(Berlin, 25. Februar 2010) Moderne Hotels werden mobil gebucht. Nun sind die ersten Hotels auch mit einer eigenen iPhone-Applikation im stark wachsenden Markt des mobilen Internet präsent. Mit der „App“ von GIATA kann der Gast sofort Zimmer reservieren oder erhält per Push-Service attraktive Arrangements zum Beispiel mit Frühbuchergutscheinen. „Wir bringen jedes Haus auf das trendige iPhone oder jedes andere Smartphone mit Internetzugang und dies ab nur 99 Euro im Monat“, sagt Vertriebsmanager Michael Jarugski. Die GIATA mbH ist eines der weltweit führenden Unternehmen für Entwicklungen in der Travel Technology.

TOURIAS tips&deals HotelGuide

TOURIAS tips&deals HotelGuide

Bislang war ein eigener Markenauftritt im AppStore von Apple mit erheblichen Investitionen verbunden. Mit dem TOURIAS tips&deals HotelGuide, den GIATA in technischer Zusammenarbeit mit dem ebenfalls auf Travel Technology spezialisierten deutschen Unternehmen TOURIAS Mobile entwickelt hat, sprechen namhafte Häuser wie zum Beispiel das Adam & Eve Hotel in Belek/Türkei ihre Gäste in moderner Manier an. Die „App“ präsentiert das Haus mit Logo, Hausfarbe und den Kontaktdaten zu allen wichtigen Abteilungen. Automatisch integriert sind auch ein Reiseführer, eine interaktive Karte und Wettervorhersage. Bei Suchabfragen im AppStore wird die Hotelpräsentation automatisch angezeigt. Und ist die Applikation einmal auf einem iPhone installiert, kann die Marketingabteilung auch attraktive Angebote und F&B- oder Upgrade-Gutscheine per Push-Funktion senden.

„So spricht man neue Gästegruppen an und generiert zusätzlichen Umsatz“, so Jarugski. Bereits bei einer einzigen zusätzlichen Zimmerbuchung seien die monatlichen Kosten bereits amortisiert. Und der Werbeeffekt ist dabei noch nicht berücksichtigt. Dass moderne iPhone-Anwendungen zum neuen Marketing-Mix gehören, zeigt der „ITB Mobile Guide“ der Messe Berlin, der von GIATA und TOURIAS Mobile erstellt wurde. „Mit dem ITB Mobile Guide bieten wir bereits seit vergangenem Jahr eine moderne und höchst nutzwertige Applikation für das iPhone. Man kann damit zum Beispiel bequem navigieren und auch das umfangreiche Kongressprogramm durchforsten. Der kostenfreie ‘ITB Mobile Guide’ wird sehr gut angenommen und überwiegend auf iPhones installiert”, berichtet David Ruetz, Senior Manager der ITB Berlin.

Neuer Vertriebsmanager bei GIATA

Michael Jarugski

Michael Jarugski

„Eine iPhone App für ein Hotel entwickeln wir in der Regel innerhalb von nur zwei Wochen“, so Michael Jarugski (Foto). Der Vertriebsmanager von GIATA ist in der Hotellerie seit Jahren bekannt. Ab März 2010 vertritt er das in der weltweiten Touristik als Toppartner für Travel Technology bekannte Berliner Softwareunternehmen. „Wir stehen während der ITB an unserem Stand Nr. 156 in Halle 6.1 für Gespräche auch spontan zur Verfügung“, so Jarugski.

Über GIATA: Die GIATA mbH wurde 1996 in Kassel gegründet und hat heute mit über 160 Mitarbeitern ihren Hauptsitz in Berlin. Gesellschafter sind drei Privatpersonen aus Deutschland sowie die Sabre-Holdings (Dallas/USA). GIATA ist international als Digital-Content-Lieferant für Reiseangebote touristischer Leistungsträger gefragt. Zu den mehr als 18.000 Kunden gehören namhafte Unternehmen wie TUI, Thomas Cook, Hotelopia, ITS, FTI, Alltours, Öger Tours, Expedia, Opodo und Lastminute.com. Zudem sorgt GIATA für Verteilung von Bild- und Textdaten der von den Veranstaltern vertriebenen 220.000 Hotels via Internet in über 18.000 Reisebüros, in allen namhaften CRS/GDS (Amadeus, Sabre, Worldspan, Galileo) sowie allen relevanten Internet-Booking Engines und namhaften Reiseportalen. Seit November 2006 bietet GIATA über 31.000 Hotelbschreibungen (Fließtexte in acht Sprachen) sowie Fact-Sheets (in weiteren 22 Sprachen) und Hotelbilder via XML an. Der „Multilingual Hotel Content“ wird zum Beispiel auf hotelopia.com präsentiert.

Presseschau vom 25. Februar 2010: Richtige Domains immer wichtiger

(Landsberg/Lech, 25. Februar 2010) Moderne Webtechnologie ist der Schlüssel zum Erfolg – die richtige Top Level Domain gehört dazu. Zur ITB sollen Topdomains aus der Touristik versteigert werden, zum Beispiel luxusreise.de oder hotels-finden.com.

Travel Technology wird immer wichtiger: Zur ITB werden wichtige Reise-Domains versteigert (Foto: kebox/fotolia.com)

Travel Technology wird immer wichtiger: Zur ITB werden wichtige Reise-Domains versteigert (Foto: kebox/fotolia.com)

+++ WIRTSCHAFT +++

hottelling: Sedo versteigert Tourismus-Domains live auf der ITB
Auf der wichtigsten Tourismus-Messe ITB, die vom 10. bis 14. März in Berlin stattfindet, wird die weltgrößte Domainhandelsbörse Sedo erstmals mit einem eigenen Stand vertreten sein. Dort wird Sedo das interessierte Fachpublikum eingehend über die Bedeutung von Domains für ein erfolgreiches Online-Marketing informieren und – als besonderes Highlight – eine Sonderauktion mit touristischen Domains durchführen.
http://hottelling.wordpress.com/2010/02/24/sedo-versteigert-tourismus-domains-live-auf-der-itb/
 
AFP: Bundesrechnungshof beklagt Gesetzeslücke bei Ökosteuer
Deutsche Unternehmen nutzen nach einer Analyse des Bundesrechnungshofes im großen Stil eine Gesetzeslücke aus, um die Ökosteuer zu umgehen. Durch eine Form des sogenannten Nutzenergie-Contractings entgingen dem Staat Einnahmen von mindestens 500 Millionen Euro jährlich, sagte ein Sprecher des Bundesrechnungshofs und bestätigte damit einen Bericht der “Financial Times Deutschland”. Den Angaben zufolge bieten Steuerberater, Ingenieure oder Unternehmensberater beispielsweise Kaufhäusern oder Hotels an, deren Energieversorgung zu übernehmen.
http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5grsyv-9Qtgi9LbfnWFbzE29jlHPw

Südkurier: Trotz Rach: „Wiesengrund“ scheint am Ende
Knapp ein Jahr nach dem Einsatz von RTL-Restaurant-Tester Christian Rach droht dem Restaurant „Wiesengrund“ im Immendinger Ortsteil Zimmern offenbar das endgültige Aus. In der aktuellen Ausgabe des RTL-Magazins „Extra“ mit Birgit Schrowange waren Restaurant-Chef Gerhard Meßmer und seine Frau am Montagabend noch einmal Interview-Partner und kündigten beide das Ende des Traditionshauses an.
http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/immendingen/Trotz-Rach-bdquo-Wiesengrund-ldquo-scheint-am-Ende;art372522,4180460

Stuttgarter Nachrichten: Rechnung vieler Hotels geht nicht auf
Bei den Hoteliers will die rechte Freude über die Senkung der Mehrwertsteuer für Übernachtungen nicht aufkommen. Knallharte Rabattforderungen von Firmenkunden und der Verzicht vieler Gäste aufs Frühstück aus steuerlichen Gründen lassen die Rechnung nicht aufgehen.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stuttgarter_nachrichten.html/id/ece2d628-1c44-4783-9914-7697dfc04f1a

Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?itb-berlin-wichtige-domains-werden-versteigert

Mehrwertsteuersenkung wirkt – Aktuelle Stimmen aus der Branche

(Berlin, 24. Februar 2010) Die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 verschafft den Hoteliers, Gasthof- und Pensionsbetreibern in Deutschland finanziellen Spielraum für Investitionen, Preisreduzierungen, bessere Mitarbeiterentlohnung, Qualifizierungsmaßnahmen und sorgt für mehr Arbeitsplätze in konjunkturell schwierigen Zeiten. Hierzu verweisen der Dehoga-Bundesverband und der Hotelverband Deutschland (IHA) exemplarisch auf weitere aktuelle Aussagen von Unternehmern aus der Marken- wie aus der Privathotellerie zu konkreten betrieblichen Maßnahmen, die aufgrund der Senkung des Mehrwertsteuersatzes möglich wurden:

Hotel Zugspitze, Garmisch-Partenkirchen (Bayern)
Die Mannschaft des Hotels Zugspitze in Garmisch-Partenkirchen wird um drei Vollzeitkräfte aufgestockt, außerdem werden zwei zusätzliche Ausbildungsplätze angeboten. In die Renovierung der Gästezimmer und in den Eingangsbereich investiert das Hotel 200.000 Euro. 20.000 Euro fließen zudem in eine höhere Entlohnung der Mitarbeiter und 5.000 Euro in Qualifizierungsmaßnahmen. Die Gäste profitieren von einer Preissenkung in Höhe von vier Prozent.
http://www.hotel-zugspitze.de

Hotel Ambiente GmbH Bückeburg (Niedersachsen)
Eine Vollzeitstelle, zwei Teilzeitstellen und zwei neue Ausbildungsplätze hat das Hotel Ambiente in Bückeburg geschaffen. Zudem ermöglicht die Mehrwertsteuersenkung die Erneuerung der Ausstattung, eine neue Notstromanlage und einen Fassadenanstrich. Für diese Investitionen werden 42.000 Euro verwendet. 4.000 Euro fließen zudem in die Qualifizierung der Mitarbeiter. Die Preise konnten um sechs Prozent gesenkt und verschiedene Aktionsangebote gebildet werden.
http://www.ambiente-hotel.de

Waldhotel am Stausee, Unterwellenborn (Thüringen)
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten schafft auch das Waldhotel am Stausee in Unterwellenborn neue Jobs. Aufgrund der Mehrwertsteuersenkung können zwei neue Vollzeit- und zwei neue Teilzeitstellen sowie zwei zusätzliche Ausbildungsstellen ausgeschrieben werden. Für die Rekonstruktion der Sommerterrasse sind 30.000 Euro eingeplant. Darüber hinaus wird der finanzielle Spielraum für den Bau eines behindertengerechten Appartments, für Arbeiten am Gebäude sowie für die Erneuerung der Substanz genutzt. 4.500 Euro fließen in eine höhere Entlohnung der Mitarbeiter und 2.000 Euro sind für Qualifizierungsmaßmaßnahmen reserviert.
http://www.waldhotel-am-stausee.de

Strandhotel MIRAMAR, Timmendorfer Strand (Schleswig-Holstein)
Das Strandhotel MIRAMAR in Niendorf am Timmendorfer Strand nutzt die Entlastungen bei der Mehrwertsteuer, um drei neue Vollzeit- und eine Teilzeitstelle auszuschreiben. Die Mitarbeiter profitieren von 10.000 Euro, die direkt in eine höhere Entlohnung fließen. Zudem werden 200.000 Euro in den Umbau der Hotelbäder und die Neugestaltung des Restaurants investiert.
http://www.miramar-niendorf.de

Hamburg Marriott Hotel, Hamburg (Hamburg)
Das Hamburg Marriott Hotel nutzt die reduzierte Mehrwertsteuer, um zwei neue Vollzeitstellen sowie vier zusätzliche Ausbildungsplätze zu schaffen. Circa 60.000 Euro kommen direkt den Mitarbeitern in Form von Lohnerhöhungen zugute, für rund 20.000 Euro werden Qualifizierungsmaßnahmen durchgeführt. Die bereits geplante Renovierung aller Zimmer wird um 250.000 Euro erweitert und die Ausstattung verbessert. Auch die Preise konnten durchschnittlich um 4,5 Prozent gesenkt werden.
http://www.marriott.de/hotels/travel/hamdt-hamburg-marriott-hotel

Montana Hotel, Bremen (Bremen)
Eine neue Vollzeitstelle hat das Montana Hotel in Bremen ausgeschrieben. Für die neue Ausstattung des Hauses werden zudem 80.000 Euro aufgebracht. In die Entlohnung der Mitarbeiter fließen 3.600 Euro, in Qualifizierungsmaßnahmen der Mitarbeiter weitere 4.000 Euro. Die Preise konnten um fünf Prozent gesenkt werden.
http://www.montana-hotels.de

Romantik-Hotel Wasserschloss Westerburg, Dedeleben (Sachsen-Anhalt)
Das Romantik-Hotel Wasserschloss Westerburg nutzt die Reduzierung der Mehrwertsteuer, um zwei neue Vollzeitmitarbeiter einzustellen und drei zusätzliche Ausbildungsplätze auszuschreiben. Die Mitarbeiter profitieren von einer steigenden Löhnen in Höhe von insgesamt 15.000 Euro, 10.000 Euro fließen in Qualifizierungsmaßnahmen. In die Erweiterung um zehn neue Zimmer, die Sanierung der Fassade und der historischen Bausubstanz sowie in die Schaffung eines Spa-Bereichs werden zudem über zwei Millionen Euro investiert. Alle Gäste können sich über ein noch besseres Preis-Leistungs-Verhältnis freuen. Für Geschäftskunden bleiben die Nettopreise stabil.
http://www.hotel-westerburg.de

Hotel Seeklause, Trassenheide (Mecklenburg-Vorpommern)
Zwei neue Vollzeitkräfte sowie zwei Ausbildungsstellen hat das Hotel Seeklause in Trassenheide auf Usedom ausgeschrieben. 60.000 Euro fließen in eine höhere Entlohnung der Mitarbeiter und 10.000 Euro in Qualifizierungsmaßnahmen. 250.000 Euro werden zudem in Erneuerungen des Hauses investiert.
http://www.hotel-seeklause.de

Landhaus Danielshof, Bedburg (Nordrhein-Westfalen)
Eine neue Vollzeitkraft konnte das Landhaus Danielshof in Bedburg einstellen. 20.000 Euro fließen in eine höhere Entlohnung und 5.000 Euro in Qualifizierungsmaßnahmen der Mitarbeiter. In die Sanierung der Bäder und Fußböden sowie in die Anschaffung eines Blockheizkraftwerkes zur Reduzierung der Kohlendioxid-Emissionen investiert das Haus circa 270.000 Euro.
http://www.danielshof.de

ApartHotel Residenz am Deutschen Theater (Berlin)
Einen neuen Arbeitplatz schafft auch das ApartHotel Residenz am Deutschen Theater in Berlin. In die Erneuerung des Mobiliars, in Malerarbeiten sowie in den Ausbau der Kapazitäten fließen insgesamt 40.000 Euro. 38.800 Euro werden für eine höhere Entlohnung der Mitarbeiter verwandt, 2.500 Euro für Qualifikationsmaßnahmen. Aufgrund des reduzierten Mehrwertsteuersatzes werden zudem Spielräume frei, um die Preise um 4,5 Prozent zu senken.
http://www.aparthotel-residenz.de

HRS.de: Deutsche Hoteliers erwarten steigende Auslastung und sinkende Preise

(Köln, 24. Februar 2010) Der Großteil der deutschen Hoteliers zeigt sich mit der Auslastung des vergangenen Jahres zufrieden und für 2010 erwartet immerhin fast die Hälfte einen Anstieg der Auslastung. Die Preisentwicklung 2009 dämpfte die gute Stimmung allerdings, mit höheren Preisen rechnen die wenigsten für das laufende Jahr. Die Preisniveau-Erwartung der Hotelbetreiber wirkt sich unmittelbar auf den Umgang mit der Mehrwertsteuerreduzierung aus, je nach Erwartungshaltung wird die Reduzierung entweder für Investitionen oder für Preissenkungen genutzt. Das ergab eine vom Kölner Buchungsportal HRS.de beim Markforschungsinstitut eResult in Auftrag gegebene Studie. Dazu wurden aktuell die HRS-Hotelpartner befragt. Insgesamt haben sich rund 1.800 Hoteliers aus Deutschland an der Befragung beteiligt.

Die deutschen Hoteliers sind laut einer Studie von HRS.de zuversichtlich 2010 (Foto: Mandarin Oriental Hotel Group)

Die deutschen Hoteliers sind laut einer Studie von HRS.de zuversichtlich 2010 (Foto: Mandarin Oriental Hotel Group)

Zufriedener Rückblick und positive Erwartungen für 2010
Im Rückblick sieht fast die Hälfte der deutschen Hoteliers (43%) die Auslastung ihrer Häuser positiv: Acht Prozent sind sogar vollkommen zufrieden, 35 Prozent zufrieden und 28 Prozent eher zufrieden. Richtig unzufrieden mit der Bettenbelegung in 2009 sind lediglich drei Prozent der Hotelbetreiber.

Mit einer höheren Auslastung als im vergangenen Jahr rechnen 47 Prozent der HRS-Hotelpartner, 39 Prozent erwarten keine großen Veränderungen, während knapp 14 Prozent davon ausgehen, dass sich die Auslastung in ihrem Haus verschlechtern wird. Über das Jahr verteilt zeichnen die Beherbergungsprofis ein abwechslungsreiches Bild. Dem Herbst 2010 blicken die Hoteliers am optimistischsten entgegen: 43 Prozent erwarten hier eine Steigerung der Bettenbelegung, 48 Prozent denken, das Vorjahresniveau halten zu können. Was den kommenden Winter betrifft, ziehen Sorgenfalten auf: Ein Viertel der Befragten rechnet mit einer sinkenden Auslastung.

Gespaltene Meinungen zum Preisniveau 2009 und 2010
Im Vergleich zur Auslastung sind die befragten Hotelbetreiber mit dem Preisniveau nicht ganz so zufrieden. Jeder fünfte Befragte ist eher unzufrieden bis überhaupt nicht zufrieden, 35 Prozent sind eher zufrieden. Vollkommen einverstanden mit dem Preisniveau im Jahr 2009 sind lediglich knapp vier Prozent. Steigende Preise erwartet im Jahr 2010 kaum einer. Lediglich acht Prozent sind diesbezüglich optimistisch. Das Gros der deutschen Hoteliers (73%) geht davon aus, dass die Übernachtungspreise 2010 auf dem aktuellen Niveau bleiben.

Unterschiede: Regional und Hotelgröße

Steigende Preise werden am ehesten in Berlin erwartet (20%). In allen anderen Ballungsgebieten geht man stärker von einer Preissenkung aus – in München befürchten das sogar über 60 Prozent. Im bundesweiten Durchschnitt erwarten das hingegen nur 19 Prozent der befragten Hoteliers. Bei den Erwartungen zur Preisentwicklung vermuten mehr westdeutsche Hotels eine Senkung als ostdeutsche. Bezüglich der Auslastung im gesamten Jahr 2010 sind Hotelbetreiber in Ost und West sich weitestgehend einig. Im Herbst allerdings zeigen sich die Westdeutschen optimistischer als die Ostdeutschen: 44 Prozent glauben im Westen an steigende Preise, aber nur 36 Prozent im Osten.

Große Hotels (ab 50 Zimmer) zeigen sich mit der Auslastung und dem Preisniveau in 2009 etwas unzufriedener als die kleinen Hotels. Die großen Hotels schauen dafür optimistischer auf das Jahr 2010 und erwarten signifikant eher eine Steigerung der Auslastung und der Preise.

Investitionen und Preissenkungen dank Mehrwertsteuerreduzierung
Den durch die Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Übernachtungen von 19 auf sieben Prozent gewonnenen finanziellen Spielraum wollen die Hotelbetreiber in erster Linie investieren – 43 Prozent der Befragten äußerten sich dahingehend. 18 Prozent sind noch unentschieden, wie sie die zusätzlichen Mittel einsetzen werden. Vollständig zur Senkung der Preise nutzen, das wollen nur drei Prozent der Befragten. Die 26 Prozent starke Gruppe der Hoteliers, die sowohl Preissenkungen als auch Investitionen planen, wird den größeren Teil laut HRS-Umfrage in Investitionen stecken.

Besonders Hotels in Dörfern oder Landstädten zeigen mit über 70 Prozent eine sehr starke Absicht, ausschließlich zu investieren. Mit 69 Prozent wollen auch deutlich mehr im Osten Deutschlands ansässige Hotelpartner den durch die Mehrwertsteuerreduzierung gewonnenen Spielraum ausschließlich für Investitionen nutzen. In Westdeutschland sind dies knapp zehn Prozent weniger. Deutlich wird auch, dass mehr westdeutsche Hoteliers (37%) sowohl Investitionen als auch Preissenkungen durchführen wollen als ihre ostdeutschen Kollegen (29%). Laut Befragung sollen vermehrt Mittel in Neueinstellungen, Qualifizierung und Motivierung der Mitarbeiter, Renovierung und Optimierung der Häuser fließen. Mit der Mehrwertsteuererhöhung gehen große und kleine Hotels ähnlich um, wobei die kleineren eher dazu tendieren, vollständig zu investieren und die größeren auch Preisvorteile weitergeben wollen.

Die Preiserwartung für 2010 spielt bei der Entscheidung, wie die Hoteliers mit der Mehrwertsteuerreduzierung umgehen einen große Rolle: 13 Prozent der befragten Hotelpartner, die mit sinkenden Übernachtungspreisen rechnen, wollen ebenso ihre Preise senken und nutzen die Reduzierung als Puffer für diesen Schritt. Ein Großteil derjenigen Hoteliers, welche steigende Preise für die Übernachtungen 2010 erwarten, will die Entlastung aus der Reduzierung vollständig für Investitionen einsetzen. 59 Prozent derjenigen, die fallende Preise erwarten, wollen diese sowohl für Preissenkungen wie auch für Investitionen einsetzen.

Ferienhotels und Hoteliers in kleineren Städten und auf dem Land wollen überdurchschnittlich investieren, rund drei Viertel der Befragten wollen die Reduzierung des Steuersatzes dafür nutzen.

InterContinental Hotels Group: 2009 wurde jeden Tag ein neues Hotel eröffnet

(London, 24. Februar 2010) Rekord mit 439 Neueröffnungen: Im vergangenen Jahr hat die börsennotierte InterContinental Hotels Group (London, IHG) jeden Tag ein neues Haus eingeweiht, insgesamt mit über 55.000 Gästezimmern. Der Großteil davon (375 Hotels mit 40.584 Zimmern) steht in Nord-, Mittel- und Südamerika. Davon wiederum waren mit 238 Neueröffnungen (22.500 Zimmer) die IHG-Marken Holiday Inn und Holiday Inn Express am stärksten. Zudem wurden 247 neue Hotelprojekte (mit 29.000 Zimmern) in Amerika neu initiiert. IHG ist nach Angaben von tophotelchains.com, dem neuen Informationsdienst für internationale Hotelgruppen und –ketten, auf Platz 1 der größten Hotelgesellschaften weltweit.

Sedo versteigert Tourismus-Domains live auf der ITB

(Köln, 24. Februar 2010) Auf der wichtigsten Tourismus-Messe ITB, die vom 10. bis 14. März in Berlin stattfindet, wird die weltgrößte Domainhandelsbörse Sedo erstmals mit einem eigenen Stand vertreten sein. Dort wird Sedo das interessierte Fachpublikum eingehend über die Bedeutung von Domains für ein erfolgreiches Online-Marketing informieren und – als besonderes Highlight – eine Sonderauktion mit touristischen Domains durchführen.

“Unserer Erfahrung nach sind es insbesondere Unternehmen aus der Reise- und Tourismus-Branche, die die Bedeutung guter Domains erkannt haben und in hochwertige Portfolios investieren”, erläutert Liesbeth Mack-de Boer, Geschäftsführerin von Sedo. “Dies war für uns ausschlaggebend, den Schritt auf die wichtigste Fachmesse dieser Branche zu wagen und das direkte Gespräch zu suchen.”

Geo-Domains erbrachten sehr hohe Verkaufspreise, wie etwa Russia.com (1,5 Millionen US-Dollar), Brazil.com (500.000 US-Dollar), Sudan.com (120.000 US-Dollar) oder auch Kiev.com (88.000 US-Dollar).

Domain-Marketing zahlt sich aus
Passende Internetadressen mit hoher Themenrelevanz und zielgenauem Traffic stellen einen zentralen Baustein des Online-Marketings dar. Teure Anzeigenschaltungen bei Suchmaschinenanbietern können damit sogar weitgehend überflüssig werden. Insofern kann sich die Investition in eine Domain binnen Kürze bezahlt machen.

Obendrein lässt sich eine Domain, hat sie sich erst amortisiert, weiterhin kostenfrei nutzen. Während das Geld für Anzeigenschaltungen nach der betreffenden Kampagne unwiederbringlich “verloren” ist, stellt die Domain immer noch einen Wert dar: Sollte sie nicht mehr benötigt werden, lässt sie sich mit Gewinn wieder veräußern.
Weitere Informationen zu Domain-Marketing einschließlich Testimonials unter: http://www.sedo.de/itb

Auktion startet bereits am 5. März
Parallel zur ITB-Teilnahme wird Sedo als zusätzliches Highlight eine Sonderauktion mit touristischen Domains durchführen. Diese startet am 5. März, 15 Uhr, und endet eine Woche später, am 12. März, ebenfalls um 15 Uhr. Das Ende der Auktion können die ITB-Besucher am Sedo-Stand live mitverfolgen und dort auch direkt selbst Gebote abgeben.

Einige der interessanten Domains, die auf der ITB ersteigert werden können:

  • Reisebüros.de
  • Bildungsreisen.org
  • Luxusreise.de
  • Mallorca.org
  • Sprachurlaub.com
  • Brüssel.net
  • Flügebuchen.net
  • Rasthöfe.de
  • Fuerteventura.biz
  • Belgium.com

Weitere Informationen zur Auktion: http://www.sedo.de/tourismusauktion

Domain-Spotlight “Reise”
Auf der Domain-Spotlight-Seite http://www.sedo.de/reise sind darüber hinaus zum Sofort-Kauf stehende touristische Domains ohne zeitliche Begrenzung übersichtlich zusammengestellt. Unterkategorien sind etwa “Unterbringung”, “Reiseveranstalter”, “Business Travel”, “Kreuzfahrten”, “Kulturtourismus”, “Verkehrsmittel”, “Trends und Events” sowie “Wellness”. Zum Sofortkauf stehen Domains wie Fitnesshotels.de, Traumschiffe.de und Flugauskunft.de.

Sedo mit Sitz in Köln, Boston (USA) und London (UK) ist die weltweit führende Domainhandelsbörse mit nahezu 900.000 Mitgliedern und einem Verkaufsangebot von über 15 Millionen Domains aller Endungen – über 6 Millionen Domains davon sind geparkt. Sedo bietet Dienstleistungen rund um Domains, wie etwa Domain-Parking, Domain-Bewertungen, Domain-Transfers und Domain-Vermarktung.

Presseschau vom 24. Februar 2010: Hotelsterne werden international etabliert

(Landsberg/Lech, 24. Februar 2010) Guter Job der Hotelverbände: Die Hotelklassifikation („Hotelsterne“)  ist nun in weiten Teilen Europas etabliert. Unter www.hotelstars.eu sind die Fachinformationen in sechs Sprachen abrufbar. Auch die Schweizer Hotellerie will ihr – einst in Europa führendes – Klassifikationssystem noch in diesem Jahr anpassen. Die Einordnung nach dem – manchmal als zu starr kritisierten – Hotelsterne-System macht für die meisten Beherbergungsbetriebe Sinn. Allein in der Luxushotellerie verzichtet man vermehrt auf die fünf Sterne – im Hinblick auf den Pharmakodex.

+++ WIRTSCHAFT +++

hottelling: Harmonisierte Hotelklassifizierung erfolgreich gestartet: Jetzt sechs Sprachen auf www.hotelstars.eu verfügbar
Anlässlich ihres ersten Arbeitstreffens in 2010 zogen die Mitglieder der Hotelstars Union eine erfolgreiche Zwischenbilanz zur Umsetzung der harmonisierten Hotelklassifizierungskriterien. Seit Januar 2010 wird der gemeinsame Kriterienkatalog bereits in Deutschland, Österreich, Schweden und Tschechien ohne Probleme angewandt. Die Niederlande, Schweiz und Ungarn werden im Laufe dieses Jahres folgen. Unter der Schirmherrschaft von HOTREC – Hotels, Restaurants & Cafés in Europa – wurde die Hotelstars Union am 14. Dezember 2009 in Prag gegründet, um Hotelgästen ein harmonisiertes Klassifizierungssystems anbieten zu können.
http://hottelling.wordpress.com/2010/02/23/harmonisierte-hotelklassifizierung-erfolgreich-gestartet-jetzt-sechs-sprachen-auf-www-hotelstars-eu-verfugbarharmonisierte-hotelklassifizierung-erfolgreich-gestartet-jetzt-sechs-sprachen-auf-www-hot/

Weser Kurier: Niedersächsische Hoteliers wollen 34 Millionen Euro investieren
27 Prozent der niedersächsischen Hotels wollen rund zwei Monate nach der Mehrwertsteuersenkung für die Branche ihre Zimmerpreise reduzieren. Das hat eine aktuelle nicht repräsentative Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) ergeben. ‘Die bei der Umfrage beteiligten 79 niedersächsischen Betriebe wollen insgesamt 23 Millionen Euro investieren. 27 Prozent der Betriebe wollen ihre Preise reduzieren’, sagte die beim niedersächsischen Dehoga-Landesverband für das Marketing zuständige Sabine Strachalla.
http://www.weser-kurier.de/Artikel/Region/Niedersachsen/118359/Niedersaechsische+Hoteliers+wollen+34+Millionen+Euro+investieren.html


Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?hotelsterne-in-ganz-europa-etabliert

Harmonisierte Hotelklassifizierung erfolgreich gestartet: Jetzt sechs Sprachen auf www.hotelstars.eu verfügbar

(Berlin, 23. Februar 2010) Anlässlich ihres ersten Arbeitstreffens in 2010 zogen die Mitglieder der Hotelstars Union eine erfolgreiche Zwischenbilanz zur Umsetzung der harmonisierten Hotelklassifizierungskriterien. Seit Januar 2010 wird der gemeinsame Kriterienkatalog bereits in Deutschland, Österreich, Schweden und Tschechien ohne Probleme angewandt. Die Niederlande, Schweiz und Ungarn werden im Laufe dieses Jahres folgen. Unter der Schirmherrschaft von HOTREC – Hotels, Restaurants & Cafés in Europa – wurde die Hotelstars Union am 14. Dezember 2009 in Prag gegründet, um Hotelgästen ein harmonisiertes Klassifizierungssystems anbieten zu können.

Auf dem Weg zu einheitlichen Hotelsternen in Europa. Die Mitglieder der Hotelstars Union zogen bei ihrem ersten Arbeitstreffen am 23. Februar 2010 in Berlin eine erfolgreiche Bilanz: (v.l.) Václav Stárek (Tschechien), Luzius Kuchen (Schweiz), Markus Luthe (Deutschland), Klára Zachariášová (Tschechien), Thomas Allemann (Schweiz), Andrea Kopócsy (Ungarn), Dr. Klaus Ennemoser (Österreich), Lizzie Herzog (Deutschland), Rikard Bergsten (Schweden), István Kovács (Ungarn), Hans van der Kooij (Niederlande), Matthias Koch (Österreich), Dániel Makay (HOTREC).

Auf dem Weg zu einheitlichen Hotelsternen in Europa. Die Mitglieder der Hotelstars Union zogen bei ihrem ersten Arbeitstreffen am 23. Februar 2010 in Berlin eine erfolgreiche Bilanz: (v.l.) Václav Stárek (Tschechien), Luzius Kuchen (Schweiz), Markus Luthe (Deutschland), Klára Zachariášová (Tschechien), Thomas Allemann (Schweiz), Andrea Kopócsy (Ungarn), Dr. Klaus Ennemoser (Österreich), Lizzie Herzog (Deutschland), Rikard Bergsten (Schweden), István Kovács (Ungarn), Hans van der Kooij (Niederlande), Matthias Koch (Österreich), Dániel Makay (HOTREC).

Die Gäste profitieren von einer grenzüberschreitenden, zuverlässigen Leitlinie für die Auswahl ihres Hotels – sei es für den Urlaub oder für die geschäftliche Tagung. Um den Zugang zu Informationen über Hotelsterne in Europa so einfach wie möglich zu gestalten, hatte die Hotelstars Union bereits unter www.hotelstars.eu eine Internetseite in englischer Sprache geschaltet. Anlässlich ihres Berliner Treffens konnten die Repräsentanten der sieben Gründungsmitglieder mit Deutsch, Französisch, Italienisch, Schwedisch und Tschechisch sechs weitere Sprachfassungen freischalten, um das Informationsangebot weiter zu optimieren.

Die gemeinsame Hotelklassifizierung basiert auf insgesamt 270 einzelnen Kriterien – einer Kombination von Mindestkriterien je Kategorie und fakultativen Kriterien, mit denen notwendige Punktwerte gesammelt werden können. Diese Kriterien wurden durch repräsentative Gästebefragungen entwickelt und auf die Erwartungen und Ansprüche der Gäste abgestimmt. Den Erkenntnissen folgend wurden Schwerpunkte in den Bereichen Qualitätsmanagement, Wellness und Schlafkomfort gesetzt.

Die Hotelsterne der Partnerschaft übernehmen auch eine Brückenfunktion zwischen dem realem Hotelprodukt und seinem virtuellen Abbild im Internet.

Hotelverband Deutschland (IHA): Durchschnittlicher Zimmerpreis um 4,80 Euro gesunken

(Berlin, 22. Februar 2010) In Deutschland sanken die Zimmerpreise in den First-Class- und Luxushotels im Januar im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um durchschnittlich 4,9 Prozent. Das geht aus den Monatszahlen des weltweit größten Hotelbetriebsvergleichs von STR Global hervor. Der durchschnittliche Zimmerpreis (Bruttopreis ohne Frühstück) sank um 4,80 Euro von 98,54 Euro (Januar 2009) auf 93,74 Euro (Januar 2010). “Die Hotellerie hat damit trotz aller Widrigkeiten Wort gehalten und die Mehrwertsteuersenkung umgehend für ein attraktiveres Preis-Leistungs-Verhältnis genutzt”, sagte Fritz G. Dreesen, Vorsitzender des Hotelverbandes Deutschland (IHA). “Unsere 1.120 Mitglieder werden zudem laut einer Verbandsumfrage 330 Millionen Euro zusätzlich investieren und 1.600 neue Stellen schaffen.”

STR Global weist im Januar eine Steigerung der durchschnittlichen Zimmerauslastung um 1,2 Prozent auf 48,0 Prozent aus (Vorjahresvergleich). Die durchschnittlichen Nettozimmerpreise (ohne Frühstück) stiegen um 5,8 Prozent – was durch die Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes einem Rückgang des durchschnittlichen Bruttozimmerpreises um 4,9 Prozent oder 4,80 Euro entspricht. Die Gäste zahlen also weniger.

“Nur mit der von STR Global angewandten Erhebungsmethodik werden preisbildende Faktoren wie Buchungszeitpunkt, Pauschalarrangements, Kundenbindungsprogramme oder Mengenabnahmeverträge adäquat erfasst”, erklärt Markus Luthe, Hauptgeschäftsführer des Hotelverbandes Deutschland (IHA). “Andere Preisuntersuchungen, die auf einigen wenigen Anrufen, einzelnen Zielgruppen oder gar auf Vormonatsvergleichen (Januar 2010 im Vergleich zu Dezember 2009) basieren, sind methodisch zweifelhaft.”

Der Hotelbenchmark von STR Global repräsentiert in Deutschland rund 800 Hotels vorwiegend mittlerer und höherer Kategorien in Städtedestinationen mit einer Kapazität von mehr als 140.000 Zimmern und ist der größte unabhängige Hotelbetriebsvergleich in Deutschland und weltweit. Die durchschnittlichen Zimmerpreise werden berechnet aus den tatsächlich erzielten Zimmererlösen eines Hotels dividiert durch die Anzahl der im gleichen Berichtszeitraum vermieteten Zimmer. So liegen den von STR Global ermittelten Durchschnittswerten die effektiv vereinnahmten Zimmerpreise von 2,1 Millionen Hotelzimmerbuchungen für Januar 2010 über sämtliche Buchungskanäle zugrunde.

Der Hotelverband Deutschland (IHA) ist der Fachverband der Hotellerie in Deutschland. Ihm gehören mehr als 1.100 führende Häuser des vorwiegend mittleren und oberen Marktsegments aus Individual-, Kooperations- und Kettenhotellerie an. Die IHA-Mitglieder verfügen über rund 150.000 Hotelzimmer und repräsentieren damit einen Anteil von 20 Prozent des gesamten Hotelmarktes in Deutschland.

Von wegen Motz-Netz: mehr als 80 Prozent der Bewertungen im Internet sind positiv

(München, 19. Februar 2010) Mehr als 80 Prozent der abgegebenen Bewertungen auf Portalen wie HRS, Tripadvisor oder Holidaycheck sind durchgehend positiv und nur 13 Prozent tatsächlich negativ. Das ermittelte TrustYou.com, die weltweit erste Suchmaschine für Internetbewertungen. Damit widerlegt das Portal die bislang weit verbreitete Annahme, Hotelbewertungen seien zum Großteil immer negativ und würden daher dem guten Ruf eines Hotels schaden. Außerdem ergab die Untersuchung, dass es kaum Unterschiede zwischen den verschiedenen Plattformen und deren Bewertungen gibt.

Täglich durchsucht TrustYou bis zu zehn Millionen Hotelbewertungen im World Wide Web, immer auf der Suche nach wissenswerten und informativen Fakten rund um das Thema Hotelbewertungen. Die spannendsten Resultate und überraschende Ergebnisse werden zusammen mit dem Statistischen Beratungslabor (Stablab) der LMU München aufbereitet und sind seit dieser Woche für jedermann zugänglich im TrustYou News-Blog unter www.trustyou.com/news/blog. Wo finde ich die besten Skihotels für einen Familienurlaub? Was wird besonders oft in Hotels kritisiert, was wird gelobt? Auf diese und weitere Fragen antworten die Macher von TrustYou in den wöchentlich erscheinenden Einträgen des News-Blog.

TrustYou.com ist die weltweit erste Suchmaschine für Internetbewertungen. Sie analysiert mit einer einzigen Eingabe alle Meinungen und Bewertungen von Nutzern, die sich auf den relevanten Bewertungs- und Buchungsportalen, Blogs, Foren sowie Communities austauschen. Aus Millionen von Einträgen fasst TrustYou alle Aussagen automatisch zusammen, macht sie auffindbar und gibt dem Nutzer deren „Qualitätsessenz“ wieder. Innerhalb weniger Sekunden erhält man so eine Liste passender Hotels, die genau den persönlichen Vorlieben und Kriterien entspricht. Die Suchergebnisse sind aufgeteilt in positive, neutrale und negative Aussagen.

TrustYou wurde im März 2008 von Jakob Riegger, Benjamin Jost und Costin Cozan gegründet mit der Vision, einen kompletten Überblick über alle Internetbewertungen weltweit zu erhalten. Der Verband Internet Reisebetrieb (VIR) zeichnete TrustYou als innovativstes und bestes Start-up-Unternehmen der Online-Reisebranche aus.

Hotelmarkt Deutschland – Größter Investitionsguide

(Berlin, 19. Februar 2010) Investitionen in Millionenhöhe und jede Menge neue Arbeitsplätze: Die Hotellerie in Deutschland investiert kräftig. Einen umfassenden Überblick über die Ausbaupläne liefern die fortlaufenden Berichte des Dehoga-Bundesverbandes unter der Überschrift „Die Mehrwertsteuersenkung wirkt“. Unter www.dehoga.de sind die Statements namhafter Hotels abrufbar. Die Nennung der Bau- und Modernisierungsvorhaben inklusive Link zur Hotel-Homepage und Ansprechpartner ist wie ein kostenfreier Investitionsguide.

Dehoga Pressemitteilungen: Die Mehrwertsteuersenkung wirkt:
http://www.dehoga-bundesverband.de/home/pressemitteilungen_0_923_1017.html

Mehrwertsteuersenkung wirkt – Aktuelle Stimmen aus der Branche

(Berlin, 19. Februar 2010) Die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 verschafft den Hoteliers, Gasthof- und Pensionsbetreibern in Deutschland finanziellen Spielraum für Investitionen, Preisreduzierungen, bessere Mitarbeiterentlohnung, Qualifizierungsmaßnahmen und sorgt für mehr Arbeitsplätze in konjunkturell schwierigen Zeiten. Hierzu verweisen der Dehoga-Bundesverband und der Hotelverband Deutschland (IHA) exemplarisch auf weitere aktuelle Aussagen von Unternehmern aus der Marken- wie aus der Privathotellerie zu konkreten betrieblichen Maßnahmen, die aufgrund der Senkung des Mehrwertsteuersatzes möglich wurden:

hotel friends Mittelrhein, Bendorf (Rheinland-Pfalz)
Das hotel friends Mittelrhein in Bendorf hat drei Vollzeitstellen, drei Teilzeitstellen und drei neue Ausbildungsplätze ausgeschrieben. Die Mehrwertsteuersenkung ermöglicht zudem die Erweiterung der Kapazitäten. Dafür werden 150.000 Euro aufgewandt. 5.000 Euro fließen in höhere Gehälter und 5.000 Euro in Qualifizierungsmaßnahmen. Darüber hinaus gibt es jede Menge Aktionsangebote.
http://www.hotel-friends-koblenz.de.

Waldparkhotel Gohrisch, Gohrisch (Sachsen)
Das Waldparkhotel Gohrisch in Sachsen nutzt die finanziellen Spielräume aus der Mehrwertsteuersenkung zur Einstellung von zwei Vollzeitmitarbeitern und einer oder einem Auszubildenden. 45.000 Euro werden für Neuanschaffungen wie neue Teppiche und Gardinen sowie für Renovierungsmaßnahmen und Erweiterungen verwendet – dringend benötigte Investitionen für die aufgrund des hohen Kostendrucks bisher kein Geld da war.
http://www.waldparkhotel.de.

Hotel Birke, Ringhotel Kiel (Schleswig-Holstein)
Drei neue Teilzeitkräfte kann das Hotel Birke/Ringhotel Kiel einstellen. Der Investitionsplan, der erst durch die Absenkung der Mehrwertsteuer so möglich wurde, sieht bis 2013 Investitionen in Höhe von einer Million Euro vor. So steht unter anderem die Modernisierung von 50 Altbauzimmern auf dem Programm ebenso wie die Optimierung des Energiehaushalts. 40.000 Euro kommen über Lohnerhöhungen direkt den Mitarbeitern zugute, für 20.000 Euro werden Qualifizierungen durchgeführt. Die Preise werden um vier bis zehn Prozent gesenkt.
http://www.hotel-birke.de.

 
Quality Hotel Ambassador, Hamburg (Hamburg)
Eine zusätzliche Vollzeit, eine neue Teilzeitstelle und zwei neue Ausbildungsplätze hat das Quality Hotel Ambassador in Hamburg ausgeschrieben. Für Energiesparlampen, neue Möbel, Türschließanlagen und die Renovierung des Schwimmbades werden 87.600 Euro aufgewandt. 8.000 Euro nutzt das Hotel für Qualifizierungsmaßnahmen. Die Preise wurden um vier bis sechs Prozent gesenkt.
http://www.ambassador-hamburg.de.

Villa Ludwigsburg, Kühlungsborn (Mecklenburg-Vorpommern)
In der Villa Ludwigsburg in Kühlungsborn konnte das Mitarbeiterteam um eine zusätzliche Vollzeitkraft aufgestockt werden. 15.000 Euro werden für die Modernisierung der Energieversorgung genutzt. Für Frühbucher wird ein Preisnachlass von zehn Prozent gewährt.
http://www.villa-ludwigsburg.de.

 
SportSchloss Velen, Velen (Nordrhein-Westfalen)
Das SportSchloss Velen in Nordrhein-Westfalen hat drei neue Ausbildungsplätze geschaffen. Für die Mitarbeiter sind Qualifizierungsmaßnahmen für 10.000 Euro geplant. Die Senkung der Mehrwertsteuer nutzt der Betrieb zudem für Investitionen in Höhe von 150.000 Euro. So werden die öffentlichen Bereiche, die Suiten und das Schwimmbad renoviert und saniert, ferner soll ein Degustationskeller entstehen. Für die Gäste offeriert das Hotel Aktionsangebote mit bis zu zehn Prozent niedrigeren Preisen oder Upgradings.
http://www.sportschlossvelen.de.

angelo Designhotel Munich, München (Bayern)
Insgesamt fünf neue Stellen hat das angelo Designhotel geschaffen. In dem Münchener Hotel werden zwei neue Vollzeit- und zwei neue Teilzeitkräfte eingestellt, zudem bietet das Hotel einen zusätzlichen Ausbildungsplatz. Die Entlastungen bei der Mehrwertsteuer fließen zudem in Investitionen zur Ausstattung der Tagungsräume; die Küche wird erweitert und Mobiliar ausgetauscht. Dafür ist eine Summe von 60.000 Euro angesetzt. Die Mitarbeiter können sich über Lohnsteigerungen in Höhe von zusammen 16.000 Euro freuen, 10.000 Euro sind für Qualifizierungsmaßnahmen geplant. Außerdem wurden die Preise um vier Prozent gesenkt.
http://www.angelo-munich.com.

Hotel Prinz Heinrich, Werder (Brandenburg)
Im Hotel Prinz Heinrich in Werder profitieren ebenfalls die Mitarbeiter von der Mehrwertsteuersenkung. 4.000 Euro werden für eine höhere Entlohnung verwendet. Zudem fanden zwei Teilzeitkräfte eine Anstellung. 10.000 Euro investiert das Hotel Prinz Heinrich in die Zimmergestaltung sowie in Renovierungsmaßnahmen. Die Preise wurden um fünf Prozent gesenkt und es werden Rabatte bei mehreren Übernachtungen gewährt.
http://www.hotelprinzheinrich.de.

Romantik Hotel Bösehof, Bad Bederkesa (Niedersachsen)
Zum 1. Februar konnte im Romantik Hotel Bösehof in Bad Bederkesa aufgrund der Mehrwertsteuersenkung eine neue Auszubildende im Beruf Hotelfachfrau eingestellt werden. Zudem ist es dem Hotel möglich geworden, eine Vollzeit- und eine Teilzeitkraft zusätzlich zu beschäftigen. 120.000 Euro fließen in den Einbau einer Massage- und Wellnessabteilung und in die Entlohnung von zwei weiteren neuen Mitarbeitern in diesem Bereich. 2.500 Euro werden für Qualifizierungsmaßnahmen der Mitarbeiter verwendet.
http://www.boesehof.de.

 
Ringhotel “Schloss Tangermünde”, Tangermünde (Sachsen-Anhalt)
Das Ringhotel Schloss Tangermünde stellt fünf neue Vollzeitmitarbeiter ein. 20.000 Euro fließen in Lohnerhöhungen, für 3.000 Euro werden Qualifikationsmaßnahmen durchgeführt. Zwei Millionen Euro investiert das Haus in das Tagungszentrum und den Wellnessbereich.
http://schlosshotel.busse-tgm.de.

Presseschau vom 19. Februar 2010 – Dieter Bock investiert wieder: Kongresszentrum in Gravenbruch geplant

(Landsberg/Lech, 19. Februar 2010) Lange war es um den schillernden Hotelinvestor ruhig geblieben. Nun kommt Dieter Bock, Chef der Advanta-Hotelgruppe, wieder (positiv) in die Schlagzeilen. Neben dem Kempinski Hotel Gravenbruch bei Frankfurt/Main plant er ein Kongresszentrum für bis zu 1.000 Gäste. Das wäre eine erneute große Investition nach der (abgeschlossenen) Renovierung des Kempinski Hotel Bristol Berlin und der (überfälligen und jüngst in Gang gesetzten) Generalsanierung des Kempinski Hotel Atlantic Hamburg.
Grosse Investition in Kongresszentrum steht an - See Suite im Kempinski Hotel Gravenbruch Frankfurt am Main

Grosse Investition in Kongresszentrum steht an - See Suite im Kempinski Hotel Gravenbruch Frankfurt am Main

+++ WIRTSCHAFT +++

Frankfurter Rundschau: Neues Zentrum für Kongresse
Ein neues Kongresszentrum soll auf dem Gelände des Neu-Isenburger Hotels Kempinski Gravenbruch entstehen. Dies teilte der Erste Stadtrat Herbert Hunkel (parteilos) am Mittwoch mit. Das Gebäude soll nordwestlich des Hotels errichtet werden und bis zu 1000 Gästen Platz bieten.
http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/kreis_offenbach/2324102_Neues-Zentrum-fuer-Kongresse.html

Nordwest Zeitung: Hotellerie sagt Investitionen zu
Landkreis Cloppenburg – Im Hotelgewerbe wird es nach der Ermäßigung der Mehrwertsteuer von 19 auf sieben Prozent keine Preissenkungen geben – jedenfalls nicht auf breiter Front. So sieht es jedenfalls der Bezirksverband Weser-Ems des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (DeHoGa). Stattdessen haben etliche Branchenvertreter auf einer Pressekonferenz im Hotel „Heidegrund“ in Petersfeld (ehemals Hotel „Dreibrücken) Investitionen in ihre Häuser und die Schaffung neuer Arbeits- und Ausbildungsplätze zugesagt, resümierte Bernd Sieger, DeHoGa-Bezirksvorsitzender.
http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Cloppenburg/Garrel/Artikel/2265121/Hotellerie+sagt+Investitionen+zu.html

Rheinische Post: Radevormwald – Bettensteuer entzweit Hoteliers
Uneinigkeit in hiesigen Hotels gibt es über die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen von 19 auf sieben Prozent. Zu umständlich sei die technische Umsetzung, sagen die einen. Ein großes Steuergeschenk, sagen andere.
http://www.rp-online.de/bergischesland/radevormwald/nachrichten/Bettensteuer-entzweit-Hoteliers_aid_821720.html

Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?kempinski-gravenbruch-neues-kongresszentrum-geplan

Presseschau vom 18. Februar 2010 – Klartext: Alle Parteien waren für die Mehrwertsteuersenkung

(Landsberg/Lech, 18. Februar 2010) Markus Luthe redet noch einmal Klartext: Der Hauptgeschäftsführer des Hotelverbandes Deutschland (IHA) betont in einem Beitrag für hotellerie.de, dass alle im Bundestag vertretenen politischen Parteien die Mehrwertsteuersenkung für Hotelübernachtungen gefordert hatten. Dies muss man offenbar in der laufenden, zuweilen verwirrenden Debatte noch einmal betonen. Auch gerade deshalb, da die Senkung der Umsatzsteuer für die notleidende Gastronomie ebenfalls politisch gewollt ist!

Die Mehrwertsteuersenkung sorgt für einen gewaltigen Investitionsschub und für Preissenkungen in der Hotellerie - hoffentlich auch für mehr Gäste (Foto: Pavel Losevsky/fotolia.com)

Die Mehrwertsteuersenkung sorgt für einen gewaltigen Investitionsschub und für Preissenkungen in der Hotellerie - hoffentlich auch für mehr Gäste (Foto: Pavel Losevsky/fotolia.com)


+++ WIRTSCHAFT +++

hotellerie.de: Erinnerungslücken – Blog von Markus Luthe zur Mehrwertsteuerdebatte vom 18. Februar 2010
Die aufziehenden Nebel des Wahlkampfs zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 9. Mai 2010 drohen den Blick auf die Positionierungen der Parteien zum reduzierten Mehrwertsteuersatz für Hotellerie und – nota bene – Gastronomie zu verschleiern. Daher möchte ich kollektiven Erinnerungslücken vorbeugen und noch einmal klar festhalten: In den vergangenen Jahren haben Vertreter aller Parteien den reduzierten Mehrwertsteuersatz für die Branche gefordert.
http://www.hotellerie.de/home/page_sta_5412.html

DMM Der Mobilitätsmanager: Design Hotels mit Neuzugängen
Die internationale Hotel- und Lifestylemarke Design Hotels präsentiert 36 neue Mitgliedshotels und erweitert damit ihr Portfolio auf 184 Häuser weltweit.
http://dmm.travel/news/artikel/lesen/2010/02/design-hotels-mit-neuzugaengen-27149/

Südwest Presse: “Mövenpick” nicht schließen
Ulm – Ernst Prost, der Liqui-Moly-Eigentümer, nimmt kein Blatt vor den Mund. Schon gar nicht in der Debatte über steuerbegünstigte Hotelübernachtungen.
http://www.swp.de/muensingen/lokales/muensingen/art5701,348009

 

Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?alle-parteien-fuer-mehrwertsteuer-senkung-hotels

Oliver Sembill wechselt zu Premium-Personaldienstleister

Ehemaliger Manager des Grand Hotel Heiligendamm ist nun Regionalleiter NRW bei GVO Personal

(Osnabrück, 18. Februar 2010) Nächster Schritt in einer steilen Hotelkarriere: Oliver Sembill, zuletzt Hotel Manager des Grand Hotel Heiligendamm, ist seit Anfang Februar Regionalleiter NRW des Personaldienstleisters GVO Personal GmbH, Osnabrück. Der 35-Jährige hat nun Verantwortung für rund 350 Mitarbeiter die in führenden Hotels und Cateringunternehmen in der Region zum Einsatz kommen.

Oliver Sembill ist Regionalleiter NRW bei GVO Personal

Oliver Sembill ist Regionalleiter NRW bei GVO Personal

„Mit Oliver Sembill haben wir einen höchst erfolgreichen Manager der internationalen Tophotellerie gewinnen können“, freut sich Andree Westermann, Geschäftsführender Gesellschafter von GVO Personal. Nach Stationen bei InterContinental und dem G8-Gipfelhotel in Heiligendamm verstärkt Sembill nun das exzellent besetzte Leitungsteam des führenden Personaldienstleisters im Beherbergungsgewerbe.

„Ich freue mich auf meine neue Aufgabe in einem dynamischen Unternehmen und auf die Herausforderung, die GVO durch einen konsequenten Fokus auf Qualität als den zuverlässigen Partner für Personal in allen operativen Bereichen der Hotellerie, Gastronomie und Catering in Nordrhein-Westfalen zu etablieren, sagte Sembill.

Über die GVO Group: Die Gesellschaft für Veranstaltung und Organisation (GVO) wurde 1989 gegründet und ist heute mit rund 3.500 Mitarbeitern eine der führenden Unternehmensgruppen für Personaldienstleistungen im Gastgewerbe. Zur Gruppe gehört die GVO Personal GmbH (Zeitarbeit und Personalvermittlung), die Agentur gegenwartkommunikation (Kommunikationstraining) und das Köcheportal FREECOOKS.

Presseschau vom 17. Februar 2010 – Mehrwertsteuersenkung wirkt: Immer mehr Hotel senken die Preise und investieren kräftig

(Landsberg/Lech, 17. Februar 2010) Eine großartige Leistung: In ganz Deutschland senken Hoteliers die Zimmerraten und investieren kräftig. Bereits zum fünften Mal berichten Dehoga-Bundesverband und IHA von zahlreichen Hotelbetrieben, bei denen die Mehrwertsteuersenkung einen neuen Leistungsschub ausgelöst hat. Die hervorragende Pressearbeit der Branchenverbände macht damit deutlich, dass die als Klientelpolitik abgewertete Steuersenkung allen zugute kommt – den Gästen durch sinkende Preise und den Zulieferer und Ausstattern durch Millioneninvestitionen. Nun muss die deutsche Hotellerie in einer Linie stehen, die Investitionszusagen umsetzen und dann – mit Nachdruck – auch die überfällige Mehrwertsteuersenkung für die Gastronomie einfordern.


+++ WIRTSCHAFT +++

Dehoga/IHA: Die Mehrwertsteuersenkung wirkt!
Die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 verschafft den Hoteliers, Gasthof- und Pensionsbetreibern in Deutschland finanziellen Spielraum für Investitionen, Preisreduzierungen, bessere Mitarbeiterentlohnung, Qualifizierungsmaßnahmen und sorgt für mehr Arbeitsplätze in konjunkturell schwierigen Zeiten. Hierzu verweisen der DEHOGA Bundesverband und der Hotelverband Deutschland (IHA) exemplarisch auf aktuelle Aussagen von Unternehmern aus der Marken- wie aus der Privathotellerie zu konkreten betrieblichen Maßnahmen, die aufgrund der Senkung des Mehrwertsteuersatzes möglich wurden.
http://hottelling.wordpress.com/2010/02/17/mehrwertsteuersenkung-wirkt-aktuelle-stimmen-aus-der-branche-3/

AFP: Gastgewerbe setzt im Krisenjahr 2009 rund sechs Prozent weniger um
Die Geschäfte der Hotels und Restaurants in Deutschland sind im vergangenen Jahr schlecht gelaufen. Der Umsatz des Gastgewerbes ging preisbereinigt um 6,1 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte.
http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5j59xseJxa0YnPKhuYYoX13A4EgKw

Die Welt: Wieder mehr Hotels mit Geschäften zufrieden
Die Düsseldorfer Hotelbranche blickt optimistischer in die Zukunft. “Das für die Hotellerie wenig erfreuliche Jahr 2009 liegt hinter uns – jetzt wird es wieder leicht aufwärts gehen”, sagte der Vorsitzende des IHK-Tourismusausschusses, Alarik Graf Wachtmeister. Laut IHK-Branchenbarometer für den Bezirk Düsseldorf hätten die Wirtschaftskrise und ein schwaches Messejahr auch im zweiten Halbjahr 2009 für Unzufriedenheit gesorgt.
http://www.welt.de/die-welt/regionales/article6429083/Wieder-mehr-Hotels-mit-Geschaeften-zufrieden.html

Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?mehrwertsteuer-senkung-wirkt-hotels-senken-preise

Mehrwertsteuersenkung wirkt – Aktuelle Stimmen aus der Branche

(Berlin, 17. Februar 2010) Die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 verschafft den Hoteliers, Gasthof- und Pensionsbetreibern in Deutschland finanziellen Spielraum für Investitionen, Preisreduzierungen, bessere Mitarbeiterentlohnung, Qualifizierungsmaßnahmen und sorgt für mehr Arbeitsplätze in konjunkturell schwierigen Zeiten. Hierzu verweisen der DEHOGA Bundesverband und der Hotelverband Deutschland (IHA) exemplarisch auf aktuelle Aussagen von Unternehmern aus der Marken- wie aus der Privathotellerie zu konkreten betrieblichen Maßnahmen, die aufgrund der Senkung des Mehrwertsteuersatzes möglich wurden:

Hotel Landhaus Dierkow, Rostock (Mecklenburg-Vorpommern)
Die Entlastung bei der Mehrwertsteuer investiert das Rostocker Hotel Landhaus Dierkow in Neuanschaffungen und Instandsetzungen sowie in seine Mitarbeiter. Die Kosten für ein neues Frühstücksbuffet, Kühlschränke, einen modernen Arbeitstisch und für die Renovierung der neun Hotelzimmer belaufen sich auf 20.000 Euro. 20.000 Euro fließen darüber hinaus in höhere Löhne. Für 2.000 Euro sind Qualifizierungsmaßnahmen geplant. Außerdem wird eine zusätzliche Vollzeitkraft eingestellt und ein zusätzlicher Ausbildungsplatz geschaffen. Und auch die Gäste spüren sofort die positiven Effekte der Mehrwertsteuersenkung: Die Zimmerpreise wurden um 7,7 Prozent gesenkt.
http://www.landhaus-dierkow.de.

Jonathan Seminarhotel, Chieming (Bayern)
72.000 Euro kann das Jonathan Seminarhotel in Chieming aufgrund der Mehrwertsteuersenkung in eine neue Osmoseanlage, in die Renovierung der Zimmer und in Energiesparmaßnahmen investieren. Auch die Mitarbeiter profitieren vom reduzierten Mehrwertsteuersatz: 25.000 Euro werden für eine höhere Entlohnung der Mitarbeiter verwendet, 15.000 Euro für Qualifizierungsmaßnahmen. Zudem konnten drei neue Vollzeitmitarbeiter eingestellt und zwei zusätzliche Ausbildungsplätze geschaffen werden. Die Preise wurden um bis zu fünf Prozent gesenkt.
http://www.jonathan-seminarhotel.de.

Hotel Fürst von Waldeck Willingen, Willingen (Hessen)
Für 45.000 Euro kann das Hotel Fürst von Waldeck Willingen aufgrund der Mehrwertsteuersenkung eine neue Heizanlage anschaffen. 20.000 Euro werden für die Renovierung der Zimmer verwendet. Außerdem bekommen verdiente Mitarbeiter eine Gehaltserhöhung.
http://www.fuerst-von-waldeck.de/index/index.php.

Hotel Zum Löwen, Meckenbeuren (Baden-Württemberg)
Für 5.000 Euro wird das Hotel Zum Löwen in Meckenbeuren renoviert. Die Mehrwertsteuersenkung sorgt zudem für zwei zusätzliche Vollzeitarbeitsstellen sowie drei Ausbildungsplätze. Neben einer höheren Entlohnung der Mitarbeiter konnte auch an der Preisschraube kräftig gedreht werden: Bis zu zwölf Prozentpunkte werden direkt an die Gäste weitergegeben. Auch bestehen diverse Sieben-Prozent-Arrangements.
http://www.hotelloewen-bodensee.de.

Hotel im Sachsenpark Leipzig-Messe, Leipzig (Sachsen)
Die Senkung der Mehrwertsteuer verschafft auch dem Hotel im Sachsenpark Leipzig Messe finanzielle Spielräume. 100.000 Euro investiert das Hotel in die Ausstattung des Hauses und in einen neuen Heizkessel. Auch die Mitarbeiter profitieren von der reduzierten Mehrwertsteuer, denn 4.000 Euro fließen direkt in Qualifizierungsmaßnahmen. Zudem konnten die Preise um drei bis fünf Prozent gesenkt werden.
http://www.sachsenparkhotel.de.

Hotel Carat, Erfurt (Thüringen)
Das Hotel Carat in Erfurt nutzt die reduzierte Mehrwertssteuer, um 150.000 Euro in die Renovierung der Gästezimmer und eine neue Ausstattung des Konferenzbereiches zu investieren. Zudem bietet das Hotel einen weiteren Ausbildungsplatz. Die Preise konnten um fünf Prozent gesenkt werden und für Firmen- und Privatkunden gelten ab sofort reduzierte Sonderangebote.
http://www.hotel-carat-erfurt.de.

Hotel/Gasthaus zur Post, Klotten (Rheinland-Pfalz)
Im Hotel/Gasthaus zur Post in Klotten werden in den Gästezimmern neue, schalldämmende Fenster und Schalldämmlüfter für ein verbessertes Raumklima eingebaut. Die Kosten betragen 13.000 Euro. 5.000 Euro kommen über Lohnerhöhungen den Mitarbeitern zu Gute. Außerdem werden eine zusätzliche Vollzeitstelle, eine Teilzeitstelle und ein neuer Ausbildungsplatz geschaffen. Die Gäste können sich über noch attraktivere Zimmerpreise freuen. Die Preise wurden um rund drei Prozent gesenkt.
http://www.hotelzurpost-klotten.de.

Hotel-Restaurant ROEMER, Merzig (Saarland)
Für Renovierungen des Restaurants, der Hotelzimmer und für die Neuanschaffung von Küchengeräten verwendet das Hotel-Restaurant ROEMER in Merzig 60.000 Euro. 15.000 Euro kommen den Mitarbeitern in Form von Gehaltserhöhungen zu Gute; für 5.000 Euro werden Qualifizierungsmaßnahmen durchgeführt. Die Belegschaft kann zudem um eine Vollzeitkraft und drei Teilzeitkräfte verstärkt werden. Aufgrund der Mehrwertsteuersenkung konnten ein Ausbildungsplatz geschaffen sowie die Zimmerpreise um sechs Prozent gesenkt werden.
http://www.roemer-merzig.de.

Hotel Heide Kröpke, Essel (Niedersachsen)
Eine halbe Million Euro investiert das Hotel Heide Kröpke in Essel seinen Wellnessbereich und in die Renovierung von 20 Zimmern. 20.000 Euro fließen zudem in eine höhere Entlohnung der Mitarbeiter und 10.000 Euro in Qualifikationsmaßnahmen. Das Mitarbeiterteam wird um eine Vollzeitkraft aufgestockt und es konnten zwei neue Ausbildungsplätze geschaffen werden. Die Preise wurden um drei Prozent gesenkt.
http://www.hotel-heide-kroepke.de.

Classic Congress Hotel, Fellbach (Baden-Württemberg)
Eine Million Euro investiert das Classic Congress Hotel in Fellbach in sein Produkt. Durch eine Klimatisierung der Zimmer, Renovierung der Bäder, neue Fernsehgeräte und Heizkörper wird so ein noch besseres Preis-Leistungs-Verhältnis geschaffen. Zusätzlich konnten eine weitere Vollzeit- und eine Teilzeitkraft eingestellt werden. Das Hotel nutzt die Mehrwertsteuersenkung zudem, um jungen Menschen über zwei neue Ausbildungsplätze die Chance für eine Karriere in der Hotellerie zu geben.
http://www.cch-bw.de.

Presseschau vom 16. Februar 2010 – Also doch: „Business Package“ mit Hotelfrühstück

(Landsberg/Lech, 16. Februar 2010) Schäuble rudert offenbar zurück: Nach aktuellen Medienberichten soll das Hotelfrühstück nun doch mit nunmehr sieben Prozent besteuert werden. Das sog. Business-Package soll das seit der erfolgten Mehrwertsteuersenkung für Hotelübernachtung entstandene Chaos um Abrechnung von Geschäftsreisen beenden.

Endlich wieder Ruhe am Morgen: Das Hotelfrühstück soll nun doch in die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen einbezogen werden (Foto: olly/fotolia.com

Endlich wieder Ruhe am Morgen: Das Hotelfrühstück soll nun doch in die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen einbezogen werden (Foto: olly/fotolia.com

+++ WIRTSCHAFT +++

Financial Times Deutschland: Hotelmehrwertsteuer – Schäuble streicht Frühstück
Das Finanzministerium versucht, mit einem Verwaltungserlass ein völliges Chaos durch die Steuerermäßigung für Hotels zu verhindern. Die seit vielen Jahren praktizierte Regelung für die Frühstückskosten soll erhalten bleiben.
http://www.ftd.de/politik/deutschland/:hotelmehrwertsteuer-schaeuble-streicht-fruehstueck/50074822.html

hottelling: Heinz Horrmann ist die “Hotel-Autorität 2010″
Großer Bahnhof für Heinz Horrmann: Der international renommierte Hotel- und Gourmetkritiker wurden von den 50 besten Hoteliers für seine Verdiente um die Grand-Hotellerie geehrt. Bei einem Elitetreffen auf Einladung des Busche Verlag („Schlummer Atlas“) am Abend des 15. Februar in Frankfurt/Main wurde Horrmann wiederholt zur „Hotel Autorität“ ernannt.
http://hottelling.wordpress.com/2010/02/16/heinz-horrmann-ist-die-hotel-autoritat-2010/

n-tv: Hotelzimmer-Souvenirs – Was man mitnehmen darf
Seife, Shampoo, Hausschuhe, kuschelige Bademäntel, teure Hochglanz-Magazine – alles Dinge, die viele Gäste gerne aus dem Hotel als Reisesouvenir mitnehmen. Von den Teilnehmern einer Umfrage von lastminute.de gaben 56 Prozent an, dass sie schon einmal etwas im Hotel stibitzt haben. Die fünf beliebtesten “Diebesgüter” sind: Badeutensilien (38 Prozent), Stifte (21 Prozent), Zeitungen und Zeitschriften (15 Prozent), Hausschuhe (8 Prozent) und Handtücher (7 Prozent).
http://www.n-tv.de/reise/Was-man-mitnehmen-darf-article730821.html

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http://www.tophotel.de/index.php?doch-steuersenkung-fuer-hotel-fruehstueck

Heinz Horrmann ist die “Hotel-Autorität 2010″

(Frankfurt/Main, 16. Februar 2010) Großer Bahnhof für Heinz Horrmann: Der international renommierte Hotel- und Gourmetkritiker wurden von den 50 besten Hoteliers für seine Verdiente um die Grand-Hotellerie geehrt. Bei einem Elitetreffen auf Einladung des Busche Verlag („Schlummer Atlas“) am Abend des 15. Februar in Frankfurt/Main wurde Horrmann wiederholt zur „Hotel Autorität“ ernannt. Dieser Ehrentitel steht für seine herausragenden publizistischen Leistungen für die internationale Luxushotellerie in über 30 Jahren als Journalist, Fachbuchautor, Kolumnist und TV-Anchorman. Horrmann, der in diesem Jahr seinen 66. Geburtstag feierte, ist damit einer der wenigen, weltweit anerkannten Hoteljournalisten.

Große Ehrung für den Hotelkritiker Heinz Horrmann - Von den Top 50 Hoteliers zur "Hotel Autorität" ernannt (Foto: Stephan Maka)

Große Ehrung für den Hotelkritiker Heinz Horrmann - Von den Top 50 Hoteliers zur "Hotel Autorität" ernannt (Foto: Stephan Maka)

„Heinz Horrmann kennt die Luxushotellerie seit über 25 Jahren in- und auswendig, hat sich immer für die Mechanismen hinter den Fassaden, im Herzen der Häuser, interessiert. Keiner hat es je besser gemacht. Er hat damit die Spitzenhotellerie gewaltig gefördert”, sagte Horst Schulze, President und CEO der The West Paces Hotel Group (Capella Hotels & Resorts).

„Als verläßlicher Freund hat er uns stets fair behandelt. Als versierter Gourmet weiß er, alles gut einzuschätzen. Und als gefragter Ansprechpartner ist er stets bereit zu helfen“, kommentierte Gianni van Daalen, President Europe der Kempinski Hotels.

Nach dem Bundesverdienstkreuz am Bande für seinen Einsatz, die Service-Qualität in der deutsche Gastronomie und Hotellerie zu verbessern, dem Five Star Diamond Award der American Academy of Hospitality Sciences, dem Ehrenpreis der Brillant- Saverin-Stiftung und etlichen Autorenpreisen der Christophorus-Stiftung erfährt Heinz Horrmann mit der Auszeichnung als „Hotel Autorität 2010“ durch die Jury des Busche Verlags eine erneute Würdigung für 30 erfolgreiche Jahre kritischer Partnerschaft mit der internationalen Hotellerie und Gastronomie.

Top 50 Hoteliers - Treffen im Airport Club Frankfurt/Main am 15. Februar 2010 (Foto: Stephan Maka)

Top 50 Hoteliers - Treffen im Airport Club Frankfurt/Main am 15. Februar 2010 (Foto: Stephan Maka)

Der „Branchentreff Schlummer Atlas Top 50 Hoteliers“ fand bereits zum zweiten Mal statt. Auf Einladung von Heinz Horrmann und der Busche Verlagsgesellschaft trafen sich die 50 besten Hoteliers Deutschlands und die Top 10 der deutschen Hoteldirektoren im Ausland zu einer exklusiven Veranstaltung im Airport Club in Frankfurt/Main. Neben der Titelverleihung fand eine Podiumsdiskussion zum Thema “Die neuen Märkte der Luxushotellerie – Deutsche Hotels auf der Suche nach neuen Zielgruppen” statt. Der Abend klang mit einer Küchenparty  mit kulinarischen Genüssen von Airport-Club-Küchenchef Götz Rothacker aus.

Heinz Horrmann ist der meistgelesene Hotel- und Restaurantkritiker in Europa. Er veröffentlichte bislang 32 Bücher und erreicht mit seinen Kolumnen in „Welt“ und „Berliner Morgenpost“ sowie in den Fachzeitschriften „Top hotel“ und „Food & Wine“ eine Millionenauflage. Für seine publizistischen Verdienste um Hotellerie und Gastronomie wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.