Monatsarchiv: Januar 2009

hotel.de AG: Neuer Hotel-Preis-Leistungs-Index zeigt überraschende Ergebnisse

“War Ihr Hotelzimmer den Preis wert?” Dieser Frage stellte sich das Travel-Tech-Unternehmen hotel.de AG, Nürnberg, und verglich seine aktuell rund 600.000 Hotelbewertungen von Buchungskunden aus aller Welt mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis in Drei- und Vier-Sterne-Hotels. Der hotel.de Hotel-Preis-Leistungs-Index (HPLI) per Ende 2008 birgt einige Überraschungen: So liegen die Komfort- und First-Class-Hotels im weltweiten Vergleich vorne. Und in Deutschland liegen die Augsburger Hotels an der Spitze.

Weltweit betrachtet gilt das Preis-Leistungs-Verhältnis von Hotels in Tokio (Japan) bei Hotelgästen als führend. Die Mega-Cities London, Moskau oder New York enttäuschen hingegen und schaffen es nicht in die Top 20. Der Spitzenwert der internationalen Rangliste liegt bei 7,84 Punkten (Tokio). Lissabon (7,71) und Prag (7,66) belegen die Plätze 2 und 3. Die Bundeshauptstadt Berlin erreicht mit einem Preis-Leistungs-Indikator von 7,60 einen sehr guten vierten Platz.

Ein Vergleich der deutschen Großstädte (ab ca. 200.000 Einwohnern) weist Augsburg (8,16) als Sieger aus. Während auf den vorderen Plätzen “kleinere Großstädte” aus dem Osten wie Chemnitz (8,01), Magdeburg (7,79) und Leipzig (7,78) rangieren, finden sich mit Hamburg (6,69), München (7,05) und Köln (7,11) drei deutsche Millionenstädte auf den hintersten Plätzen wieder. Quasi außer Konkurrenz (weil weniger als 200.000 Einwohner) sind die absoluten Spitzenreiter laut der hotel.de-Studie in Deutschland die Städte Fulda (8,86) und Passau (8,74).
Insgesamt erwiesen sich die Hotels in den deutschen Metropolen in Sachen “Preis-Leistung” als international konkurrenzfähig und belegen den vierten Platz im internationalen Ländervergleich.

hotel.info-Top 20 weltweit (Hauptstädte):

1. Tokio 7,84
2. Lissabon 7,71
3. Prag 7,66
4. Berlin 7,60
5. Peking 7,35
6. Warschau 7,33
7. Ottawa 7,29
8. Athen 7,24
9. Istanbul 7,14
10. Dublin 7,13
11. Budapest 7,10
12. Zagreb 7,07
13. Singapur 7,00
14. Paris 6,96
15. Bangkok 6,91
16. Amsterdam 6,68
17. Washington 6,52
18. Rom 6,49
19. Rio de Janeiro 6,33
20. Stockholm 5,86

hotel.de-Top 20 Deutschland (ab 200.000 Einwohner):

1. Augsburg 8,16
2. Chemnitz 8,01
3. Magdeburg 7,79
4. Leipzig 7,78
5. Aachen 7,77
6. Frankfurt am Main 7,73
7. Hannover 7,67
8. Karlsruhe 7,66
9. Düsseldorf 7,65
10. Essen 7,63
11. Berlin 7,60
12. Nürnberg 7,59
13. Bochum 7,59
14. Rostock 7,58
15. Dresden 7,52
16. Bonn 7,33
17. Köln 7,11
18. Bremen 7,10
19. München 7,05
20. Hamburg 6,69

Der Hotelreservierungsservice vergleicht in regelmäßigen Abständen die Hotelbewertungen, die von seinen Buchungskunden zum Kriterium „Preis-Leistungs-Verhältnis“ für Drei- und Vier-Sterne-Hotels abgegeben wurden. Sinngemäß stellt hotel.de die Frage „Wie zufrieden sind Sie mit der gebotenen Leistung für das bezahlte Geld?“. Die Übernachtungsgäste bewerten anhand eines Punktesystems (0 bis 10) das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Gesamtanzahl der hotel.de-Gästebewertungen beläuft sich derzeit auf rund 600.000, wobei täglich mehr als 1.000 neue hinzukommen.

ITB Berlin 2009 – Hospitality Day am 12. März: Hotellerie, quo vadis?

In Zeiten der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise steht die weltweite Hotelbranche erneut vor großen Herausforderungen. Auf dem ITB Hospitality Day am 12. März 2009 diskutieren internationalen Fachleute gegenwärtige Strömungen und Zukunftstrends. Die weltweite Veränderung des Reise- und Investitionsverhaltens, bedingt durch die aktuelle Krise, fordert die Hotelbranche nach den Terroranschlägen von 2001 erneut heraus, sich klar zu positionieren, um auf den internationalen und heimischen Märkten bestehen zu können. Die Internationale Tourismusbörse Berlin (ITB) findet vom 11. bis 15. März 2009 statt. Die ersten drei Messetage sind Fachbesuchern vorbehalten.

Alle reden von ihm, aber keiner kennt ihn genau: den Öko-Gast von morgen. Dieser wird als umweltfreundlicher und zahlungskräftiger Gast der Zukunft zwar hoch gehandelt, aber sein Profil ist immer noch unscharf. Darüber diskutieren Vertreter von Öko-Plattformen junger Designhotels sowie sozial- und umweltverträglicher Resorts wie zum Beispiel Frégate Island Private und The Ritz-Carlton Hotel Company in der ersten Runde des Hospitality Day.

Erstmals stellen sich beim ITB Hospitality Day Human Resources-Spezialisten in einer interaktiven Runde den Fragen des Publikums. Welche Qualifikationen müssen Mitarbeiter mitbringen, um künftig zum Erfolg der Hotels beizutragen? Katrin Melle, die Area Director Human Resources bei Hyatt Int. und Sprecherin des Human Resources Circles in Deutschland gibt gemeinsam mit Ruud R. Reuland, General Director der renommierten Ecole Hoteliére de Lausanne, Antworten.
Ein 90-minütiger, hochkarätig besetzter Streifzug durch die Hotellerie verbirgt sich hinter dem diesjährigen Hospitality Day „Hotspot“. Das Motto “Hotellerie, quo vadis?” steht über dem globalen CEO-Panel, das es in diesem Jahr erstmals auf dem ITB Hospitality Day gibt. Ihre Sicht der Hotelentwicklung schildern – unter der Moderation der Fachjournalistin Maria Pütz-Willems folgende Chief Executives: Andrew Cosslett, InterContinental Hotels Group; Ed Fuller, Marriottt International; Gerald Lawless, Jumeirah Group; Ted Teng, der neue CEO von The Leading Hotels of the World und Gabriel Escarrer Jaume, CEO & Co-Vice Chairman Sol Meliá Hotels & Resorts mit Sitz auf Mallorca.

Ebenso hochrangig besetzt ist die Diskussionsrunde “Residences”. Vor allem in der Krise gewinnen Hotelfinanzierungen durch Residenzen immer mehr an Bedeutung. Zumal auch internationale Hotelketten mit dieser Art der Finanzierung den Wert ihrer Immobilie steigern können. Doch überleben sie dadurch auch die aktuelle Krise? Dazu stehen unter anderem Peng Sum Choe von CEO Frasers Hospitality, Asiens größter Residenzgesellschaft, und Scott Woroch, Executive Vice President Worldwide Development von Four Seasons Hotels & Resorts mit Sitz in Toronto, Rede und Antwort.

Ein Thema, das besonders polarisiert, sind integrierte Resorts. Unter Einbeziehung der jeweiligen Region und Bevölkerung spielen diese gerade für wirtschaftlich schwächere Gebiete eine wichtige Rolle – sowohl in Asien als auch in Europa. Aktuelles Beispiel: das in der Schweiz entstehende Luxus- und Golfparadies in Andermatt, das der ägyptische Investor Samih Sawaris betreibt. Auf dem ITB Hospitality Day diskutiert er über die ökonomischen Vorteile und die Risiken für Investoren mit Eric Bello vom Venetian Resort Hotel Las Vegas und dem Marina Bay Sands-Projekt in Singapur sowie mit Achilles V. Constantakopoulos, Geschäftsführer des entstehenden Mega-Resorts Costa Navarino in Griechenland und mit Karl Pojer, TUI Hotels & Resorts.

Hotelier des Jahres 2009: Die beste Preisverleihung seit 20 Jahren – Verdiente Ehrungen für Romantik-Hotelier Roland Zadra und Budget-Hotelkette Motel One

Von Carsten Hennig*

(Berlin, 27. Januar 2009)
Die jährlich stark beachtete Preisverleihung „Hotelier des Jahres“ ist auch nach 20 Jahren eine der wichtigsten Veranstaltungen der Branche. Die diesjährigen Preisträger – der Romantik-Hotelier Roland Zadra (Hotel Landschloss Fasanerie Zweibrücken) und die Budget-Hotelkette Motel One mit Chef Dieter Müller – wurden von rund 1.000 Gästen mit lang anhaltendem Applaus und einer wieder einmal beispiellosen Show im InterContinental Hotel Berlin geehrt. Die veranstaltende Fachzeitung „AHGZ“ – mit wöchentlicher Auflage von rund 19.100 Exemplaren – und der Deutsche Fachverlag haben mit der Wahl des Kongressstandortes Berlin und des erstmals durchgeführten „Deutschen Hotelkongress“ (im Maritim Hotel am Tiergarten) tatsächlich noch einmal draufgesattelt. Einhellig war die Meinung der Tagungsteilnehmer, Aussteller der kleinen, aber feinen „Hotelexpo“ sowie der Gäste des abendlichen Award-Empfangs, dass dies der sehr gelungene Auftakt für ein hoffnungsvolles Jahr sei.

Glücklich zeigte sich auch der stets umsichtige Senior-Chef des Deutschen Fachverlages. Aufsichtsratsvorsitzender Klaus Kottmeier feierte am späten Abend  seinen persönlichen Erfolg mit dem Dauerbrenner „Hotelier des Jahres“ gemeinsam mit Karin Dircks, die einst als begnadete Chefredakteurin der damaligen DFV-Fachzeitschrift „NGZ – Der Hotelier“ diese Branchenehrung „erfand“. Vor 20 Jahren kamen gerade einmal 200 geladene Gäste nach Frankfurt/Main, wo die Preisverleihung meistens stattfindet. Wo 2010 der nächste  „Hotelier des Jahres“ seine verdiente Ehrung entgegen nehmen wird, sei noch nicht entschieden, so Kottmeier. Doch die Paarung mit einem Hotelkongress, einer Vortragsveranstaltung im Network-Charakter, sei wohl auch ein Teil der Zukunft. Man muss dazu bemerken, dass nur sehr wenige Branchenveranstaltungen mit dem „Hotelier des Jahres“ vergleichbar sind; darunter zählen die Dehoga-Delegiertenversammlung, die Jahreshauptversammlung des IHA-Hotelverbandes Deutschland oder die jährliche Verleihung der Brillat-Savarin-Plakette (die in diesem Jahr Ende April an Innegrit Volkhardt vom Leading Hotel Bayerischer Hof München vergeben wird). Jedoch kein anderes Branchentreffen in Deutschland ist mit der einzigartigen Kombination aus ehrender Bühnenshow und anschließender High-Class-Party gleichzusetzen. Und selten trifft man nahezu alle führenden Hoteliers so entspannt wie beim „Hotelier des Jahres“. Auch der Umstand, dass just in diesem Jahr die Verleihung des „San Pellegrino Awards“ an die besten Profiköche Deutschlands parallel in München stattfand, stellte kein Hindernis dar; die Wahl der Hoteliers, nach Berlin zu reisen, war eindeutig zugunsten des „Hotelier des Jahres“ ausgefallen.

Da immer etwas mehr Interessierte Einlass zu der Preisverleihung begehren, als von Veranstaltern und Sponsoren (Hauptpartner war in diesem Jahr Premiere Sport), werden die Sicherheitsbestimmungen von Jahr zu Jahr verschärft. Doch der umsichtige Umgang bei der Begrüßung und die Nachsichtigkeit bei Überraschungsgästen macht die Veranstalter in Augen Vieler nur noch professioneller. Zu später Stunde zeigte sich Hausherr Willy Weiland auch sichtlich entspannter, als die Hauptlast von der bravourösen Servicebrigade abnahm. Das InterConti Berlin hat bei dieser Veranstaltung mit dem kritischsten Gästen, die man sich nur vorstellen kann (Hotelierskollegen!) seinen Führungsanspruch in punkto F&B-Qualität, Entertainment und Tagungstechnik wieder einmal bewiesen. Nicht unerwähnt bleiben darf auch ein „Hoch“ am Rande des rauschigen Abends auf den internationalen Hotelkritiker Heinz Horrmann, der mit Freunde auf seinen Geburtstag anstieß.

 

Über die Preisträger:

Dieter Müller, Motel One
Dieter Müller hat aus der Hotelgruppe Motel One – gegründet 1999 – eine erfolgreiche Low-Budget-Kette gemacht. Derzeit betreibt die Gruppe 21 Hotels. Mit dem Konzept „Viel Design für wenig Geld“ hat Motel One eine Nische besetzt, die für das Zwei-Sterne-Segment noch ungewöhnlich ist. Zudem setzt die Gruppe vornehmlich auf Standorte in Städten.

AHGZ)

Dieter Müller - Motel One (Foto: AHGZ)

Bereits vor mehr als 20 Jahren gründete Dieter Müller die Astron Hotelgesellschaft, die er 13 Jahre lang führte. 2002 verkaufte er Astron an die spanische Hotelgruppe NH Hoteles. Der 54-Jährige war von 1975 bis 1987 für die Accor-Gruppe tätig und ab 1980 Finanzchef für Accor Deutschland, Österreich und die Schweiz. Seit 2003 ist Müller Vorsitzender des Vorstands der Motel One AG. 2008 betrug der Umsatz der 21 Motel One-Häuser (313 Mitarbeiter) 42 Millionen Euro.

Im vergangenen Jahr hat sich der Finanzdienstleister Morgan Stanley Real Estate mit 35 Prozent an der Motel One Management GmbH beteiligt. Ziel der Partnerschaft ist es, die internationale Expansion voranzutreiben. Vor allem europäische Metropolen hat Müller im Visier, darunter Barcelona und London.
Roland Zadra, Romantik Hotel Fasanerie Zweibrücken
Roland Zadra hat sich innerhalb von 15 Jahren ein kleines gastliches Reich aufgebaut. Ausgehend vom Romantik Hotel Landschloss Fasanerie in Zweibrücken betreibt er das Hotel Rosengarten (beide mit jeweils 50 Zimmern) und ist mit vier Gastronomiebetrieben und einer Vinothek im Designer-Outlet-Center Zweibrücken vertreten. Daraus ergeben sich Synergien bei der Personalplanung der Mitarbeiter, bei Einkauf und Vermarktung. Der Gäste-Mix ruht auf drei – klassischen – Säulen: Geschäftsreisende (rund 50%), Kurzurlauber und Privatgäste (rund 30%). Den Rest stellen Tagungsteilnehmer. Insgesamt erwirtschaftete die Zadra-Gruppe 2008 einen Umsatz von knapp zehn Millionen Euro. Mit 268 Mitarbeitern ist Zadra einer der größten Arbeitgeber in Zweibrücken.

Roland Zadra - Romantik Hotel Landschloss Fasanerie Zweibrücken

Roland Zadra - Romantik Hotel Landschloss Fasanerie Zweibrücken

Nachdem Zadra als langjähriger Präsident der Vereinigung der Romantik Hoteliers eine mehrjährige Pause eingelegt hatte, ist er seit 2005 wieder zurück: Als Romantik-Präsident hat er entscheidende Weichen für die Zukunftsausrichtung der Vereinigung gestellt. Zadra hat die Vereinigung der Romantik Hotels neu strukturiert. So gibt es fünf Länderbetreuer für Benelux, Frankreich, Italien, Schweiz und Österreich, um auf den einzelnen Märkten noch bewusster für die Romantik-Häuser zu agieren. Die Länderbeauftragten beraten die Mitgliedsbetriebe, bieten ihnen Unterstützung in PR, Sales & Marketing und beschäftigen sich intensiv mit der Akquise neuer Hotels. Ziel ist es, das qualitative Wachstum der Gruppe voranzutreiben und die Internationalität der Gruppe zu steigern.
* Über den Autor: Carsten Hennig ist ein erfahrener Hotel-Fachjournalist und editiert das seit 1996 erscheinende internationale Onlinemagazin hotelier.com. Als Senior Communication Consultant berät er zahlreiche Firmen in Sachen Pressearbeit und PR-Strategie, u.a. die internationale Marktforschungsgruppe CHD Expert. Er ist seit Jahren auf Einladung von DFV und „AHGZ“ beim „Hotelier des Jahres“ zu Gast.

Donald Trump’s Casinos vor der Pleite

Die Finanz- und Wirtschaftskrise könnte bald ein prominentes Opfer finden: Donald Trump’s Casino-Gruppe in Atlantic City (New Jersey) steht vor der Insolvenz. Sinkende Umsätze und eine verpasste Kreditrückzahlung hat das Hotel- und Casinoimperium, das das Trump Taj Mahal, Trump Plaza und  Trump Marina umfasst, an den Rand der Zahlungsunfähigkeit gebracht. Heute (22. Januar) ist der Tag der Entscheidung.

Trump Taj Mahal Atlantic City

Trump Taj Mahal Atlantic City

Fällig gestellt ist ein Kredit in Höhe von 53,1 Millionen US-Dollar, der bereits am 1. Dezember vergangenen Jahres auslief.  Insgesamt belaufen sich die Verbindlichkeiten der Trump Entertainment Resorts Inc. auf 1,25 Milliarden US-Dollar. Jüngsten Meldungen zufolge wurde die Frist nun bis zum 4. Februar verlängert.

Lesen Sie den gesamten Beitrag bei “Top hotel”:
http://www.tophotel.de/index.php?donald-trump-casinos-vor-insolvenz

Dehoga-Bundesverband: Marc Schnerr kehrt zurück und wird Geschäftsführer

Der frühere Pressechef von Accor Hotellerie Deutschland, Marc Schnerr wird neuer Geschäftsführer im Dehoga-Bundesverband. Der 38-Jährige wird offiziell ab 1. April dieses Jahres u.a. für den Bereich Marketing verantwortlich zeichnen. Schnerr war von 1998 bis 2004 bereits Pressesprecher des Branchenverbandes (und des Hotelverbandes Deutschland IHA) gewesen.

Marc Schnerr

Marc Schnerr

Lesen Sie die vollständige Nachricht in der Onlineausgabe der Fach-Illustrierten für Hotel-Management “Top hotel”:
http://www.tophotel.de/index.php?marc-schnerr-neuer-geschaeftsfuehrer-dehoga

E-Marketing Day by HSMA, IHA, IFH: Aus der Krise eine Chance machen!

Am 11. Februar 2009 informieren HSMA (Hospitality Sales & Marketing Association), IHA (Hotelverband Deutschland) und IFH AG beim E-Marketing Day 2009 im Steigenberger Airport Hotel Frankfurt über die aktuellsten Entwicklungen im Bereich E-Marketing, E-Commerce und Web 2.0. Die Finanzkrise ist allgegenwärtig, die Hotellerie spürt die Verschlechterung der allgemeinen Wirtschaftslage und verzeichnet segment- und standortbezogen Geschäftseinbrüche und verhaltene Vorausbuchungen. Dennoch sind die Aussichten laut der Deloitte-Studie “Hospitality Vision – European Performance Review” für das nächste Jahr nicht schlecht. Viele Hotelketten wollen trotzdem investieren und expandieren. Die Hotellerie war in den vergangenen Monaten stark betroffen, zeigt sich jedoch stabil. Angesichts der zyklischen Natur einer Konjunktur haben Hotelbetreiber jetzt die Chance, neue Business-Perspektiven zu erschließen und gestärkt aus der Krise hervorzugehen.

E-Marketing Day 2009

E-Marketing Day 2009

Besonders die Bereiche E-Marketing, E-Commerce und Web 2.0 bieten sowohl für Einzelhotels als auch für die Kettenhotellerie vielfältige Geschäftsmodelle, sich in Zeiten knapper Budgets am Markt zu positionieren und neue Kunden zu gewinnen. Vor diesem Hintergrund wird der „E-Marketing-Day“ veranstaltet Die Tagesveranstaltung bietet Hoteldirektoren, Hoteleigentümern sowie den Fachverantwortlichen der Bereiche: Sales & Convention Sales, Distribution, Revenue Management, Reservation, IT, Marketing und PR komprimiertes Wissen aus erster Hand über aktuelle Neuerungen des E-Commerce & E-Marketings. In Vorträgen und Workshops beleuchten die Referenten den Nutzen des Web 2.0 und fokussieren technische Innovationen und neue Kommunikationsmedien für die Hotellerie und Hospitality Industry.

Als Referent wird unter anderem Jan Peter Kretschmer, Industry Manager Travel von Google Germany, über die Entwicklungen und Potentiale von Google im Segment Hotellerie und Travel Industry sprechen. Dr. Peter Agel, Vice President Distribution Logistics EAME von MICROS Fidelio, gibt einen Überblick über Integrierte e-Commerce Lösungen für die Hotellerie. Von der Deutschen Lufthansa AG wird Jan-Wilhelm Breithaupt, Leiter Passagierprozesse die neusten Möglichkeiten des Online Check-in und Borading per Mobiltelefon präsentieren und Jörg Bienert, Geschäftsführer der Firma empulse, zeigt auf, wie das Web 2.0 effizient im Unternehmen genutzt werden kann.

Die HSMA Deutschland e.V. (Hospitality Sales & Marketing Association) ist der Fachverband der Sales- & Marketingfachkräfte aus Hotellerie und Tourismus. Mit ihren über 800 Mitgliedern bietet die HSMA eine neutrale Plattform für den Austausch unter Fachkollegen und führt darüber hinaus eine Vielzahl von fortbildenden Veranstaltungen zu aktuellen Branchenthemen durch.

GEO SAISON kürt die 100 besten Hotels in Europa – Neue Kategorie: “Außer Konkurrenz”

Zum dritten Mal präsentiert das Reisemagazin GEO SAISON in seiner Februar-Ausgabe die besten Hotels in Europa. In diesem Jahr ist die Kategorie “Außer Konkurrenz” neu hinzugekommen, die all jene Häuser betrifft, die so ungewöhnlich außergewöhnlich sind, dass sie sich nicht in eine konkrete Kategorie einteilen lassen. So zum Beispiel ein Vier-Sterne-Hotel aus Hightech-Iglus auf Grönland. Die 26-köpfige Top-Class-Jury prämiert auf 40 Seiten neue Highlights, bewährte Sieger und charmante Überraschungen. Die weiteren Kategorien sind “Hotels unter 100 Euro”, “Designhotels”, “Landhotels”, “Wellnesshotels”, “Familienhotels”, “Strandhotels”, “Luxushotels”, “Ökohotels” und “Newcomer”. Die Konkurrenz liegt in allen Bereichen sehr dicht beieinander, deshalb verzichtet GEO SAISON auf eine strenge Hierarchie – bis auf die Nennung des Erstplatzierten – und stellt die Hotels vor, die innerhalb einer Kategorie besonders interessant erschienen.

Geo Saison - Februar 2009

Geo Saison - Februar 2009

Die GEO SAISON-Jury hat die zehn ersten Plätze an folgende Häuser vergeben: – Hôtel du Cap-Eden-Roc, Antibes (Kategorie: Strandhotels) – Vigilius Mountain Resort, Lana (Kategorie: Designhotels) – Hotel Ulrichshof, Bayerischer Wald (Kategorie: Familienhotels) – Goldman 25hours, Frankfurt/M. (Kategorie: Hotels unter 100 Euro) – La Bastide de Marie, Ménerbes (Kategorie: Landhotels) – Naturhotel Waldklause, Ötztal (Kategorie: Ökohotels) – Victoria-Jungfrau, Interlaken (Kategorie: Wellnesshotels) – 25hours tailored by Levi’s, Frankfurt/M. (Kategorie: Newcomer) – Adlon, Berlin (Kategorie: Luxushotels) – Propeller Island, Berlin (Kategorie: Außer Konkurrenz).

Unter den Juroren aus fünf Ländern sind Michael Bauer, Hoteltester, Uli Mühlberger, Geschäftsführer von Vamos-Reisen, der Geschäftsführer von Forum Anders Reisen, Rolf Pfeifer, der Hotel- und Ressortvorstand von TUI, Karl J. Pojer, Christian Werner, Herausgeber des “Relax Guide”, und viele andere – Experten, die durch ihre Erfahrung keine Checklisten benötigen, sondern nach ganz persönlichen Kriterien bewerten.

GV-Barometer 2009: Fast zwei Drittel der GV-Betriebe planen neue Investitionen

Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise will die deutliche Mehrheit der GV-Betriebe in diesem Jahr größere Investitionen tätigen. Fast zwei Drittel der Betriebsrestaurants und GV-Großküchen wollen neue Kochanlagen, Spültechnik, Kassensysteme oder Geschirr und Besteck anschaffen. Dies ist Ergebnis der aktuellen Studie GV-Barometer 2009, die von der Hamburg Messe, Veranstalter der Außer-Haus-Leitmesse Internorga (9. bis 13. März 2009), vorgestellt wurde. Die Studie wird seit sieben Jahren durchgeführt und ist stets der erste Gradmesser im Jahr für die Konjunkturlage im Außer-Haus-Markt.

Dehoga/Cordula Giese

Kombidämpfer – Foto: Dehoga/Cordula Giese

Bei den Betriebsrestaurants stehen Anschaffungen von neuem Geschirr und Besteck im Vordergrund; 45 Prozent der 135 befragten Küchen (mehr als 500 warme ausgegebene Essen pro Tag) haben dies angekündigt. 36 Prozent der Kantinen wollen in neue Kochtechnik investieren. 20 Prozent noch in Gastmöbel.

Bei den Großküchen der Kliniken und Heime (es wurden 170 Betriebe befragt) sieht es ähnlich aus: 39 Prozent kündigten an, in allgemeine Ausstattung (Besteck, Geschirr) investieren. Knapp ein Drittel der Großküchen in Kochtechnik und 17 Prozent in Gastmöbel. Aber: 27 Prozent der Care-Verpfleger sind an neuen Speisentransport- und Serviersystemen interessiert. Zum Vergleich: Bei den Firmenkantinen sind dies nur 18 Prozent.

Der Studienanalyse zufolge wird ein Großteil der Investitionsvorhaben auch umgesetzt werden. Über die Hälfte der GV-Entscheidungsträger (53%) bezeichnen das sog. Investitionsklima als gut. Nur 18 Prozent der Befragten sind skeptisch, ob die Budgets für Neuanschaffungen tatsächlich ausgegeben werden können.

Lesen Sie den gesamten Beitrag in der Onlineausgabe der Fach-Illustrierten für das Hotelmanagement “Top hotel”:
http://www.tophotel.de/index.php?gv-barometer-2009-geplante-investitionen-kuechen

Deutsche Hoteliers verzeichnen immer mehr Onlinebuchungen

Onlinebuchungen nehmen stark zu: Auch die deutschen Hoteliers verzeichneten im vergangenen Jahr überdurchschnittliche Zuwächse bei Zimmerreservierungen per Internet, CRS und GDS. Für knapp 73 Prozent der Hoteliers stieg die Zahl der Buchungen über die eigene Hotel-Webpage stark bis sehr stark. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert unter 221 Hotelbetriebe in ganz Deutschland hervor, die uns vorab vorliegt. Bei rund 81 Prozent der Befragten stieg die Zahl der Reservierungen über Buchungsportale ebenso stark, bei rund 58 Prozent die Zahl der Buchungen über CRS und GDS.

Rund 20 Prozent der Hotels erhalten bis zu zehn Prozent ihrer Buchungen über elektronische Wege. Noch rund jedes zehnte Hotel erwirtschaftet ein Viertel aller Zimmerverkäufe über Internet & Co. Und: Zwölf Prozent der Hotels erhalten sogar die Hälfte ihrer Reservierungen aus den elektronischen Buchungskanälen. Die Zahl der Hotels, die immer stärker vom Internetumsatz abhängen, wächst stetig.

Lesen Sie den gesamten Beitrag in der Onlineausgabe der Fach-Illustrierten für das Hotel-Management “Top hotel”.

Vier-Sterne-Komfort zum Drei-Sterne-Preis: Hotel Price Index von Hotels.com zeigt, wie gering die Preisdifferenz zwischen den Hotel-Sternekategorien sein kann

Quelle: Pressemitteilung hotels.com, 13. Januar 2009

Preise zu vergleichen lohnt sich nicht nur in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, sondern auch bei der Planung des nächsten Hotelurlaubs. In einigen Destinationen ließ sich der Komfort eines Vier-Sterne-Hotels für den Preis eines Drei-Sterne-Hauses nutzen, wie der aktuelle Hotel Price Index (HPI) von Hotels.com zeigt. Die Analyse, die auf Daten des weltweit meistbesuchten Hotelbuchungsportals www.Hotels.com basiert und die Entwicklung von Hotelpreisen für das dritte Quartal 2008 ausweist, zeigt Reiseziele, in denen der Preisunterschied zwischen der gewählten und der nächst höheren Sternekategorie nur wenige Euro ausmachte.

Preisdifferenz in Europa am geringsten

Europareisende profitierten am meisten von der geringen Preisdifferenz zwischen Drei- und Vier-Sterne-Hotels. Allen voran in Madrid. Zahlten Hotelgäste in der spanischen Hauptstadt für eine Drei-Sterne-Herberge zwischen Juli bis September durchschnittlich 77 Euro pro Zimmer und Nacht, wurde für einen Stern mehr auch nur ein Euro mehr fällig. Mit durchschnittlichen Hotelkosten von 78 Euro pro Zimmer und Nacht genossen Madrid-Touristen alle Vorzüge eines Vier-Sterne-Hauses.

Ein Sterne-Upgrade in Barcelona und Kopenhagen schlug jeweils mit sechs Euro Aufschlag zu Buche. Auch in Dublin, München und Oslo betrug der finanzielle Mehraufwand für die nächst höhere Hotelkategorie weniger als zehn Euro. Wem ein bisschen mehr Luxus bis zu 20 Euro pro Zimmer und Nacht wert war, der kam in vielen weiteren Städtezielen Europas auf seine Kosten, etwa in Rom, Budapest, Wien, Berlin, Prag, Lissabon, Stockholm und Edinburgh.

Auch für Fernreisende nach Nord- und Südamerika lohnte sich während des Untersuchungszeitraums ein Preis-Leistungs-Vergleich. Sowohl in den US-Metropolen Chicago und Washington, als auch in Mexiko-Stadt und im kanadischen Toronto ließ sich für rund 20 Euro die Zimmerkategorie um einen Stern verbessern.

Das Quartalsschnäppchen zwischen Juli und September 2008 machten pfiffige Städtetouristen in Warschau. Hier wurde sowohl für ein First-Class-Hotel mit vier Sternen, als auch für die Luxusvariante mit Fünf-Sternen pro Zimmer und Nacht durchschnittlich 94 Euro berechnet.

Der Hotel Price Index steht zum kostenlosen Download unter http://www.presseportal.de/go2/hotel-price-index-2008 bereit.

Insolvenz von Waterford Wedgwood zwingt Rosenthal zu Insolvenzantrag

Quelle: Pressemitteilung Rosenthal, 09. Januar 2008

Der Vorstand der Rosenthal AG hat am heutigen Freitag, 9. Januar 2009, beim Amtsgericht Hof den Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Ursache ist die Insolvenz der Muttergesellschaft Waterford Wedgwood plc, die am Montag, den 5. Januar 2009, für Teile der Gruppe bekannt gegeben wurde. Rosenthal war davon zunächst ausgenommen, doch standen als unmittelbare Folge der Insolvenz von Waterford Wedgwood die vereinbarten Kreditlinien nicht mehr zur Verfügung.

Dadurch konnte trotz der intensiven Bemühungen des Vorstands der Rosenthal AG und der weiteren Beteiligten die bis zuletzt angestrebte Veräußerung der Rosenthal AG als Ganzes zunächst außerhalb eines Insolvenzverfahrens nicht mehr zum Abschluss gebracht werden. In der extremen Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit gelang es nicht, eine Absicherung der Liquidität der Rosenthal AG zu erreichen.

Der Vorstand der Rosenthal AG geht aber trotz allem davon aus, dass die bereits in einem weit fortgeschrittenen Stadium befindlichen Gespräche über eine Übernahme der Rosenthal AG durch einen Investor und damit die Sicherung der Fertigungsstandorte in Oberfranken mit aller Intensität fortgesetzt werden und in Kürze zum Abschluss kommen.

Einstweilen dankt der Vorstand der Rosenthal AG allen Mitarbeitern für das außergewöhnliche Engagement sowie allen externen Partnern für die große Unterstützung in den vergangenen Monaten und bittet darum, den weiteren Weg von Rosenthal vertrauensvoll zu begleiten.

Außer-Haus-Markt – Zahl des Monats Januar 2009: 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten

Der weltweite Foodservice-Umsatz beträgt 1.588 Milliarden Euro pro Jahr. Rund ein Drittel davon wird in den USA umgesetzt; hier betragen die Pro-Kopf-Ausgaben für Essen außer Haus pro Jahr 1.287 Euro. Westeuropa hat rund 19 Prozent Anteil an den jährlichen Foodservice-Ausgaben. Die durchschnittlichen Pro-Kopf-Ausgaben für Essen außer Haus pro Jahr betragen 815 Euro, in Deutschland dagegen nur 804 Euro.

(Quelle: FACET – Foodservice Annual Count on Expenditures and Trends / CHD-Marktreport „Außer-Haus-Markt 2008“ – erhältlich im Foodservice Webshop)

Köche beschäftigt in Profiküche

Köche beschäftigt in Profiküche

Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:

  • Dezember 2008 – Über 994 Millionen Essen in der Mitarbeiterverpflegung
  • November 2008 – Über 220.000 Betriebe im Commercial Foodservice
  • Oktober 2008 – 9,2 Milliarden Essen wurden 2007 in Deutschland ausgegeben
  • September 2008 – Pizza in der Kantine kostet nur 3,14 Euro
  • August 2008 – Nur 33% der Franzosen gehen mittags in ein Restaurant
  • Juli 2008 – Durchschnittsbon in einem deutschen Restaurant beträgt 14,50 Euro

Lesen Sie weitere Daten unter:
http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php

Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: www.chd-expert.de.

Der Erfolg der schwarzen Bohne: Kaffee beliebt wie nie zuvor – Alle Trends auf der Internorga

Kaffee ist unangefochten das Lieblingsgetränk der Deutschen. Vor allem der Konsum außerhalb der eigenen vier Wände steigt seit Jahren kontinuierlich an. Kaffeespezialitäten sind in aller Munde, Coffee-Shops boomen weiterhin und auch in der Gastronomie gewinnt das Heißgetränk als Umsatzbringer immer mehr an Gewicht. Neuheiten und Trends rund um die schwarze Bohne zeigt die Internorga als Leitmesse für den Außer-Haus-Markt vom 13. bis 18. März auf dem Hamburger Messegelände. Dabei werden neue Geschmacksvariationen ebenso vorgestellt wie technische Innovationen und verkaufsfördernde Konzepte für die Gastronomie.

Dt. Kaffeeverband)

Coffee Bar (Foto: Dt. Kaffeeverband)

Nach Angaben des Deutschen Kaffeeverbandes e.V. betrug hierzulande der durchschnittliche Pro-Kopf-Konsum von Kaffee 2007 rund 146 Liter. Kaffee hat damit seine Spitzenposition vor Mineral- und Heilwasser (130,4 Liter, Konsum 2007) sowie Bier (116 Liter, Konsum 2006) verteidigt. Auch für 2008 fällt das Fazit von Hauptgeschäftsführer Holger Preibisch positiv aus: „Das Jahr 2008 ist zufriedenstellend verlaufen und wir können mit einem leichten Wachstum im Konsum rechnen. Für 2009 erwarten wir eine weitere Steigerung.“ Die moderne Kaffeekultur in Deutschland sieht Preibisch maßgeblich von den rund 1.500 Coffee-Shops hierzulande geprägt: „Deren Zahl wird weiter steigen, auch wenn in einigen Top-Lagen eine Sättigung zu erkennen ist. Potenzial für neue Geschäfte bieten deswegen vor allem kleinere und mittlere Städte.“

Kaffeespezialitäten zählen im Außer-Haus-Markt seit Jahren zu den wachstumsstärksten Bereichen. Dabei stellen sich vor allem Gastronomen nach Beobachtung von Preibisch immer besser auf den anhaltenden Kaffee-Trend und die Wünsche der Gäste ein: „In der Gastronomie ist zunehmend die bewusste Entscheidung des Betreibers zwischen Vollautomat und Siebträger festzustellen, also zwischen hohem Komfort und handwerklicher Kunst in der Zubereitung. Außerdem nimmt die Vielfalt auf der Kaffee-Getränkekarte immer stärker zu. Das können sortenreine Kaffees oder auch ein wechselndes Angebot etwa mit dem ,Kaffee des Tages‘ sein.“

Auch Katja Radünz aus dem Marketing Management von Franke bremer, einem der führenden Anbieter vollautomatischer Kaffeemaschinen, äußert sich beim Blick auf die Gastronomie optimistisch und sieht einen weiter anhaltenden Trend: „Das Bewusstsein der Konsumenten für Kaffeespezialitäten wächst und dies wirkt sich auch positiv auf das gastronomische Kaffeegeschäft aus. Dafür bieten wir innovative Lösungen, die wir auf der Internorga in verschiedenen Themen-Stationen präsentieren werden.“ Außerdem wird Franke bremer anlässlich seines 100-jährigen Bestehens 2009 auf der Fachmesse in Hamburg ein altes Kaffeegerät aus den Anfangsjahren des Unternehmens zeigen.

Mit individuellen und maßgeschneiderten Konzepten für die Gastronomie und Hotellerie reagiert Azul Kaffee auf die immer anspruchsvoller werdenden Verbraucher. Heiko Lochner, Vertriebs- und Marketingleiter: „Die Konsumenten erwarten Vielfalt, Abwechslung und Ansprache und dies auf der Basis eines gestiegenen Qualitätsbewusstseins und einer gestiegenen Qualitätserwartung.“ Auf der Internorga wird das Bremer Unternehmen zwei Schwerpunkte setzen: sein 60-jähriges Jubiläum sowie einen umfassenden Relaunch der Produktmarke Azul. Heiko Lochner: „In diesem Zusammenhang werden wir zahlreiche neue Produkte und Ideen vorstellen, darunter auch Artikel um den Kaffee herum, die unsere Kunden dabei unterstützen, ihr Angebot attraktiv zu gestalten und dies zu kommunizieren.”

Stärker in den Vordergrund rückt nach Ansicht von Melanie Nolte, Leitung Marketing Kaffeemaschinen bei WMF das Gesamtpaket: „Sowohl im Kaffeemaschinenbereich als auch bei den Cromargan-, Silber- und Edelstahl-Artikeln für die Profi-Anwendung wollen die Kunden nicht nur ein Produkt kaufen, sondern von einem Gesamtkonzept überzeugt werden. Sie sind offen für neue und kreative Ideen, die ihr Geschäft von anderen unterscheiden, und erwarten Serviceleistungen, die über das Produkt hinausgehen. Darum wird sich der Anbieter durchsetzen, der dem Kunden das beste Gesamtpaket liefern kann.” Das Geislinger Unternehmen bietet mit seiner breiten Produktpalette eine Rundum-Betreuung angefangen bei der Kaffeemaschine bis zum gedeckten Tisch. Auf der Internorga will WMF die Fachbesucher mit einem neuen Standkonzept und Produktneuheiten überraschen.

Die Nachhaltigkeit ist ein weiterer Aspekt, auf den Konsumenten immer stärker achten und der auch auf der Internorga aufgegriffen wird. So berichtet Johanna Prescher aus dem Marketing der Hamburger Kaffee-Rösterei J. J. Darboven: „Nachhaltigkeit ist in der Branche immer mehr ein Thema. Aktuelle Trends wie Fairtrade und Bio werden weiter an Bedeutung gewinnen.“ Tchibo zeigt auf der Internorga unter anderem die Fairtrade-zertifizierten Produkte der Marke Vista, zu der Café Crème, Filterkaffee, Espresso sowie eine Trinkschokolade gehören.

Die Internorga gibt einen Überblick über aktuelle Trends und Entwicklungen im Außer-Haus-Markt. Die 83. Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien, ist täglich vom 13. bis 18. März von 10 bis 18 Uhr auf dem Hamburger Messegelände geöffnet. Eintritt: 26 Euro (Zweitageskarte 36 Euro), Fachschüler: 12,50 Euro. Der Einlass erfolgt nur nach Legitimation als Fachbesucher.

hotel.de verzeichnet auch im 4. Quartal 2008 zweistellige Wachstumsraten beim Buchungsvolumen

Quelle: Pressemitteilung hotel.de, 08. Januar 2008

Die hotel.de AG, einer der führenden weltweiten Online-Hotelreservierungsdienste, konnte dank ihrer guten Marktposition im In- und Ausland auch im 4. Quartal zweistellige Zuwachsraten beim Buchungsvolumen verzeichnen. Zudem ist hotel.de laut einer Studie von Nielsen Netratings erneut der reichweitenstärkste Hotelreservierungsservice in Deutschland.

Deutliche Vertriebserfolge im Ausland
In den Monaten Oktober bis Dezember steigerte hotel.de das Buchungsvolumen von 78,1 Mio. Euro im 4. Quartal 2007 um 10,7% auf 86,5 Mio. Euro. Allein in Deutschland stieg das Buchungsvolumen, ein guter Indikator für künftige Provisionserlöse und somit für das Umsatzwachstum, um 14,3% auf 50,3 Mio. Euro (Q4 2007: 44,0 Mio. Euro). Damit entwickelte sich das Unternehmen deutlich besser als die Branche, die bei Geschäftsreisen aufgrund der Wirtschaftskrise in einigen Regionen einen Rückgang um 20% verzeichnen muss. Auch das Buchungsvolumen bei ausländischen Hotels wächst weiterhin. Hier verzeichnete hotel.de in den Monaten Oktober bis Dezember 2008 eine Steigerung gegenüber dem 4. Quartal 2007 (34,2 Mio. Euro) auf 36,2 Mio. Euro.

“Zwar gab es im traditionell schwächeren 4. Quartal eine nachlassende Dynamik, doch dank unserer guten Marktposition sowie unserer sichtbaren Vertriebserfolge, insbesondere im Ausland, befinden wir uns trotz des schwierigen Marktumfeldes weiterhin auf Wachstumskurs”, erläutert Dr. Heinz Raufer, Vorstandsvorsitzender der hotel.de AG. So konnte das Unternehmen unter anderem durch die hohe Akzeptanz der internationalen Marke www.hotel.info sowie die gute Vertriebsarbeit vor Ort das internationale Buchungsvolumen der französischen Privat- und Geschäftskunden im Quartalsvergleich um 118,7% steigern. Auch die Reservierungen von hotel.info-Buchungskunden in Großbritannien und Italien zeigen deutliche Zuwachsraten. Das Gesamtjahr 2008 weist damit erneut eine positive Entwicklung auf. Im In- und Ausland insgesamt erreichte die hotel.de-Gruppe ein Plus beim provisionsfähigen Netto-Abreisevolumen von rund 30%.

hotel.de erneut beliebteste Hotelreservierungsseite in Deutschland
Die starke Marktposition von hotel.de wird nicht nur durch die vergleichsweise guten Unternehmenszahlen belegt. So zählt hotel.de laut einer Studie des bekannten Marktforschungsunternehmens Nielsen Netratings neben Seiten wie bahn.de, lufthansa.de und tui.de zu den zehn beliebtesten Reise-Seiten in Deutschland und ist damit nach den Oktoberzahlen erneut reichweitenstärkster Hotelreservierungsservice. “Im Vergleich zur Nielsen-Auswertung vom Sommer 2008 konnten wir uns sogar von Platz neun auf den sechsten Platz verbessern”, freut sich Raufer über die gute Platzierung. Auch zukünftig rechnet der Vorstand mit einer zunehmenden Kundenzahl. So lässt die wirtschaftliche Entwicklung die Unternehmen verstärkt nach Einsparpotenzialen bei Geschäftsreisen suchen. Insbesondere kostenlose Online-Reservierungsportale wie hotel.de bieten hierbei gegenüber herkömmlichen Buchungswegen erhebliche Zeitersparnis und deutliche Preisvorteile.

* Die hier genannten Buchungszahlen entsprechen dem Stand der Datenabfrage am 07.01.2009.

“Top hotel”: Qatar National Hotels übernimmt Luxushotelkette

Die Qatar National Hotels Co. hat nach eigener Auskunft eine internationale Luxushotelkette für rund 274 Millionen US-Dollar übernommen, wie die Fach-Illustrierte “Top hotel” in seiner Onlineausgabe (www.tophotel.de) berichtet. Die Hotelkette umfasse rund 100 Hotels und Restaurants, die derzeit betrieben würden bzw. im Bau seien. Zudem gehörten Spas und andere Wirtschaftsbereiche zum gekauften Unternehmen. Um welche Kette es sich handelt, wurde nicht mitgeteilt. Das Unternehmen sei weltweit tätig, u.a. auch in Deutschland und der Schweiz. Qatar National Hotels besitzt Luxushotels wie das Ritz-Carlton Doha, Marriott Doha oder Movenpick Doha.

The Ritz-Carlton Hotel Company: Neue Marke „Ritz Carlton Reserve“ für Luxus-Resorts

Quelle: Pressemitteilung Ritz-Carlton, 08. Januar 2008

Die amerikanische Luxushotelgruppe The Ritz-Carlton Hotel Company, L.L.C. (Chevy Chase, Maryland/USA) erweitert mit „Ritz-Carlton Reserve“ ihr Markenportfolio. Innerhalb der nächsten Jahre entsteht eine Kollektion ausgewählter Resorts für die anspruchsvollsten Reisenden aus aller Welt, die dem täglichen Stress durch neue Erfahrungen in anderen Kulturen von Zeit zu Zeit entgegen möchten. Mit Phulay Bay eröffnet im thailändischen Krabi 2009 das erste Ritz-Carlton Reserve.

Jede Reserve-Destination wird sich durch einzigartige, charakteristische Resorts kennzeichnen. Allen sind niedrige Gebäudekomplexe in weitläufiger Bauweise an ausgewählten exotischen und abgelegenen Standorten gemein. Jedes Haus hat seine ganz eigene Persönlichkeit und spiegelt durch dessen Design und die Erlebnisvielfalt eine Verbundenheit mit der Destination wider. Zukünftige Standorte sind Costa Rica, Puerto Rico, Turks & Caicos und die Vereinigten Arabischen Emirate.

Ritz Carlton Reserve Phulay Bay Krabi Thailand (1)

Ritz Carlton Reserve Phulay Bay Krabi Thailand (1)

„Alle Ritz-Carlton Reserves sind idyllische Refugien und werden Gästen eine zeitgemäße Interpretation der jeweiligen Kultur bieten. Das Konzept ist einfach und verströmt doch Stil und gehobenen Komfort. Die Resorts lassen Gäste in das Unerwartete eintauchen – in ein besonderes Angebot, das Elemente der Traditionen und des Lebensstils mit intuitivem, personalisiertem Service, einem einheimischen Interieur, entspannter Atmosphäre und Respekt für die Umwelt verbindet.“ erläutert Simon Cooper, President und Chief Operating Officer von The Ritz-Carlton, das Konzept der Ritz-Carlton Reserves. Cooper weiter: „Wir arbeiten nicht mit einer Designvorlage, sondern fördern den kreativen Prozess für jede Destination und Zielgruppe. Jedes Resort wird eine spezielle Architektur repräsentieren, die für die jeweilige Umgebung angemessen und doch modern ist.“

Die Architekturphilosophie aller Suiten und Villen konzentriert sich auf die Panorama-Aussichten, auf Meere, tropische Gärten oder Wüstenlandschaften. Die vier Elemente bilden die atmosphärische Grundlage: Feuer schafft eine romantische Innengestaltung, Wasser ist vorherrschend in den großzügigen Badezufluchten, Luft bietet kreativen Raum für Kontemplation und Erde verkörpert den zurückhaltenden Einsatz von Technologien, die entweder benutzt oder ignoriert werden können.

Ritz Carlton Reserve Phulay Bay Krabi Thailand (2)

Ritz Carlton Reserve Phulay Bay Krabi Thailand (2)

Das visionäre Design ermöglicht Gästen den Genuss einer Umgebung in völliger Abgeschiedenheit. Den Grad des Kontakts zu anderen bestimmen ganz allein sie.  Entspannende Spabehandlungen, ein Abendessen bei Kerzenschein oder ein Bad im erfrischenden Wasser kann entweder in der Privatspäre der Villa oder Suite genossen werden oder in den Einrichtungen des Resorts. Die Innengestaltung berücksichtigt das lokale Flair und Materialien. Die großzügigen Villen und Suiten verfügen über eigene Pools, Außenbäder, teilweise mit Regenwald-Duschen, sowie private Terrassen. Ein „Personal Concierge“ steht in unaufdringlicher, doch einfühlsamer Art für Wünsche zur Verfügung.

Phulay Bay, a Ritz-Carlton Reserve
Das Resort an der Küste der Andamanensee im Süden Thailands ist die Vision des gefragten thailändischen Architekten Lek Bunnag. Er bringt hier ein modernes Styling mit Akzenten des Designs und der Kultur Thailands zusammen. Dabei verschmelzen Architektur, Innenausstattung und Landschaft zu einer Eintracht in der natürlichen Umgebung. Übergroße Betten, Kissen, Stühle, Bäder und Gänge suggerieren ein besonderes Gefühl an Komfort und des Willkommens. Die bestehende Flora ist Symbol der Vergangenheit und Zukunft zugleich und wurde behutsam in die Resortkonzeption als Zeichen der Nachhaltigkeit integriert. Der Einsatz des traditionellen Lanna-Stils in architektonischen Strukturen und Inneneinrichtung, als auch Gemälde und Kunstwerke an Wänden und Türen in den 54 Villen, schaffen eine zeitgenössische Umgebung, die sich auf das geschichtsträchtige Erbe beruft und die Sinne belebt. Ein Seafood Grill mit privatem Speisezimmer und Chef’s Table, eine Poolbar sowie ein Spa „by ESPA“ mit zehn Behandlungsräumen lassen in der Abgeschiedenheit keine Wünsche unbeantwortet.

Ritz Carlton Reserve Phulay Bay Krabi Thailand (3)

Ritz Carlton Reserve Phulay Bay Krabi Thailand (3)

Krabis Küste gilt für viele als die schönste Provinz der Andamanensee, die mit rund 200 vorgelagerten Inseln bezaubert. Besonderes Kennzeichen sind die aus dem Meer ragenden  Kalksteinkegel, die teilweise bis zu 300 Meter hoch sind und eine üppige tropische Vegetation aufweisen. Phulay Bay ist somit eine perfekte Destination für das erste Ritz-Carlton Reserve.

The Ritz-Carlton Hotel Company, L.L.C. mit Sitz in Chevy Chase, Maryland (USA) betreibt 72 Hotels und Resorts in Nord- und Südamerika, Europa, Asien, Afrika und im Nahen Osten. Über 30 weitere Projekte sind in Voreröffnung oder Planung, darunter die Ritz-Carlton Reserve Destinationen in Costa Rica, Puerto Rico, Turks & Caicos und in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Handbuch „Hospitality Management“ erstmals erschienen

Carsten Hennig, Managing Partner von medienunternehmung – Driven by Visionary Publishing, gehört zu der ausgewählten Autorenriege des nun erstmals erschienen Handbuches „Hospitality Management“. Sein Beitrag behandelt die Struktur und Handhabung von Online-PR in der Hotellerie; das Thema gewinnt für die Betriebe ständig an Bedeutung.

Handbuch "Hospitality Management" (2008, DFV, Herausgeber Prof. Marco A. Gardini)

Handbuch "Hospitality Management" (2008, DFV, Herausgeber Prof. Marco A. Gardini)

Herausgeber Marco A. Gardini, Professor für Internationales Hospitality Management an der Hochschule Kempten, hat mit dem vorliegenden Kompendium eine Enzyklopädie der wichtigsten Fachbegriffe im Hospitality Management geschaffen. Die Beiträge der Fachautoren behandeln alle relevanten Bereiche des Profi-Gastgebertums und bieten sowohl wertvolle Zusammenfassungen in Sachen Managementkonzepte als auch nützliche Anleitungen für die Unternehmenspraxis.

Management-Lexikon für Hotellerie & Gastronomie
Handbuch Hospitality Management
Erste Auflage 2008
403 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen und Tabellen
ISBN 978-3-87150-994-0, Bestell-Nr.: 50994
Deutscher Fachverlag, Frankfurt/Main

Bestellung unter
http://www321462093.dfv-fachbuch.de/buch/pages/show.prl?id=461&backid=26

Heinz Horrmann ist der „Hotelinspektor“ – neue TV-Show startet im Frühjahr

Über 80 Hotels hatten sich bei der Produktionsgesellschaft Granada Media Deutschland beworben. In der ersten Staffel der neuen Live-Doku-Reihe werden privat geführte Betriebe von der Nordsee bis zum Schwarzwald „umgedreht“. Horrmann, der für seine spitze Feder und scharfe Zunge bekannt und nicht immer nur beliebt ist, kommentiert die manchmal allzu offensichtlichen Missstände bissig, aber treffend. Seine scharfsinnige Analyse und sein herzlicher, aber bestimmter Rat wird von den Hotelprobanden beherzigt – meistens jedenfalls.

Heinz Horrmann – international Hoteltester und Gastrokritiker

Heinz Horrmann – international Hoteltester und Gastrokritiker

Für Horrmann ist der „Hotelinspektor“ bereits die zweite große TV-Showreihe. Seit Sommer 2008 ist er Jurymitglied in der „Kocharena“ (Vox) und führt zuweilen erfahrene Profiköche vor. Horrmann war lange Jahre leitender Redakteur bei „Welt“ und „Welt am Sonntag“ und veröffentlicht heute noch regelmäßig seine auch im internationalen Hotelmanagement viel beachteten Kolumnen. Der gebürtige Rheinländer veröffentlichte bislang 33 Bücher und schreibt gerade an Band Nummer vier der Reihe „In fremden Betten“ (Klocke Verlag) und an einer Neuauflage des Erfolgsguides „Die 99 ultimativ besten Hotels der Welt“.